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ESP32-H2 will nicht schlafen
bitteschön gehen? Die CPU ist angehalten. Davon ab ist die RTOS Tick Frequenz bei mir auf Default 100 Hz.
esp_sleep_disable_wakeup_source(ESP_SLEEP_WAKEUP_ALL); ESP_LOGI(TAG, "Entering sleep NOW"); vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(100)); esp_deep_sleep_start(); vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(100)); ESP_LOGI(TAG, "Woke up! Wakeup cause: %d", esp_sleep_get_wakeup_cause()); while(1) { vTaskDelay
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230v Kann man das so machen?
Überschlägig betrachtet, sieht das Layout sicherheitstechnisch definitiv verwendbar aus. Ob es 100% alle Anforderungen in kommerzieller Hinsicht betrifft kann ich aus kanadischer Sicht und Gepflogenheiten nicht beurteilen. Was die Eingangsschutz Komponenten betrifft, habe ich allerdings nichts überprüft
Serienwiderstände? Und wie stark? Und wann TVS Dioden? Das hängt von der Anwendung ab. Mindestens 100 Ohm bei generellen Ausgängen. 33 Ohm bei Takt und Datenverbindungen (SPI) um Reflexionen zu abzuschwächen. TVS Dioden müssen auch der Anwendung gemäss gewählt werden und sind ein eigenes großes Thema
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HTronic TS125 Temperaturschalter
macht es aber nicht, eben nur die "----" Wenn ich die Platine betrachte, könnte ich maximal den 100µ Elko tauschen, das war's aber dann auch schon. Von SMD lass ich lieber die Finger, u.a. von fehlenden Werkzeug.
hätte ich bestenfalls durch aufsägen festgestellt. Bei RS habe ich mir den LM35 angesehen - min. 4V, max. 24V. Gemessen wurde die Spannung an CON1, der hat nur drei Pins, Mitte Masse und rechts davon (wo das rote Kabel angeschlossen ist) etwa die +3,8V.
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Atmega 328PB lässt sich nicht programmieren
den ICSP header drangelötet (funktioniert tatsächlich), aber es tut sich immer noch nichts. Auch ein 100nF Kondensator zwischen VCC und VSS hat nichts gebracht (den Widerstand habe ich mittlerweile auf dem Board ergänzt. Für den cap ist mir keine offensichtlich tolle Lösung eingefallen, also habe ich ihn
Nimm zum Test einen neuen Atmega setze nur die Minimalbeschaltung ein (max. 5V). Lass auch die unbenutzten I/O Pins einfach frei - antworten sollte der Chip über ISP. Orientieren kannst Du Dich an der Schaltung von Gregor J. Alles weitere wurde schon ausführlich erleutert
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Freilaufdode
schwache Transistoransteuerung. Er hätte den MC34063 verwenden können der dafür gebaut ist oder MAX1771 https://www.mikrocontroller.net/topic/526446#6858253 macht ohne extra Schalttransistor 450V/1mA dank selbstgewickeltem Flyback-Trafo. Oder eben ein Sperrschwinger mit 1 Transistor https
parallel zum Ladekondensator auf 400V zu begrenzen. Geht mit Glimmlämpchen, die zünden bei etwa 100V. Es müßten dann vier Stück in Reihe geschaltet werden. https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/subminiatur-glimmlampe_230_v_0_25_w-320350
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Widerbelebung Oldtimerradio aus 1973
hörst Du jetzt was? (Als Antenne muss natürlich irgendwas dran sein und wenn es auch wieder nur 50...100 cm Draht sind.
Tobias M. schrieb im Beitrag #7992207: > und 100k gegen Masse probiert, doch war hier der Pegel > recht weit abgesunken, sodass ich das Radio recht weit aufdrehen musste > für sauberen Klang. Ich bin dann zurück auf 2x2.2k und 50k (2x100k > parallel
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Beziehung Dimmer-Phasenwinkel zur Leistung
frac{(\sin(x))^2}{R}\,dx\quad.\ Dies\ ergibt\ die\ linksgekippte\\Fragezeichenkurve,\ die\ oben\ bei\ 100\%\quad anfängt.[/math]
. schrieb im Beitrag #7989784: > Dies ergibt die linksgekippteFragezeichenkurve, die oben bei > 100%anfängt. In welchem Diagramm?
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Leistungsmessung bei sich dynamisch verändernder Stromaufnahme
könntest du zusätzlich rechnen, dann > hättest du beide Werte. Also brauche ich den Maximalstrom I_max, den Duty-Cycle D und den Ruhestrom I_standby. Daraus ergibt sich: I_ges = I_max * D + I_standby. Dann kann ich über Q_batterie = I_ges * t nach der Zeit umstellen. Vanye R. schrieb im Beitrag
mehrfach schneller abzutasten. Meßdynamik: Wenn das Gerät lange nur 0,1µA aufnimmt und dann kurz 100mA, reichen 20bit ADU nicht. Strommessung: ein 1R Shunt hat bei einem 100mA Puls noch akzeptable 100mV Spannungsabfall. Bei 0,1µA gehen die 0,1µV aber in Thermospannung und Rauschen unter. Die Strommessung
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IP FritzBox gesucht
Einträge relevant sein. Beispiel: traceroute to mikrocontroller.net (172.67.70.44), 64 hops max, 40 byte packets 1 192.168.200.1 (192.168.200.1) 9.033 ms 0.601 ms 0.522 ms 2 ber0241aihk001.versatel.de (94.134.198.143) 4.825 ms 7.744 ms 10.233 ms 3 vlan213.100m.flensburg1.distribution.komtel.net
Adresse am Ende. Ach Herr jeh, bei Versatel ist das wohl dann so die Norm? ;-) Bei mir kommen da max. 310 m-sec. zusammen, was schon das Einfache über dem zulässigen Limit von max 150 ms wäre!
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Akku Eco-Worthy 12,8V 100Ah und sein RS485-Protokoll
: msg.payload.data[1], totalCapacityAh : msg.payload.data[2], voltageV : msg.payload.data[3]/100, chargingCurrentA : msg.payload.data[4]/100, maxCurrentA : msg.payload.data[6]/100, underVoltageProtection : (msg.payload.data[7] == 0), overVoltageProtection : (msg.payload.data[8] == 0
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Schütz-Selbsthaltung mit Raspberry unterbrechen - Bauteile
Hat jemand Erfahrung damit, oder eine Alternative? Von den elektrischen Daten scheint es zu passen. 100mA max. sollten auch für zum beispiel dieses Relais von Finder ausreichend sein: https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/installationsrelais_1x_nc_1x_no_250v_25a_24_v_ac_dc-391066?PROVID=2788&gad_source
nicht genug Strom fließen lässt. Denn mit 6mA Steuerstrom kommt kein *normaler* Optokoppler auf 100mA Laststrom.
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Starlink Dish über PoE Injektor
Beschreibung wo das drin steht wie die PoE ausgelegt ist, aber weil du das ja schon sagtest mit den max. 100 W wird das wohl nur einfach erklärt sein, ohne Normen? Die beiden Links da oben sind halt schon umfangreiche Themen. Einfach einen Injektor reinschleifen wird wohl nicht ganz passen, wenn es über den Router ein zusätzl. PowerManagement gibt. Bei euch geht nur max. 16 MBit und mehr nicht, und das über Telekom, haben die euch vergessen im Ausbau die letzten Jahre?
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Messung der Sekundärspannung an einem Diode Split Trafo mit galvanischer Trennung
TV zB. 22 kV Datensichtgeräte max. 24 kV, eher weniger (je nach Größe).
großen DST kannst du locker 5cm und mehr selbständig durchschlagen lassen, was weit über 50KV, eher 100KV entspricht. Allerdings wirklich nur als Sperrwandler, Durchflusswandler sind zwar stärker, aber erwärmen den Kern stark, und man hat nur vielleicht 15KV oder so. Wozu das mit dem Optokoppler, einfach
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Kondensatortausch Onkyo M510
----------------+----------------------- ### NADA-2191/92 Power Driver ### C02, C03 | 100 µF / 25V | C05, C06 | 47 µF / 25V | C14 | 220 µF / 6,3V | C15, C16 | 100 µF / 6,3V | C27, C28 | 47 µF / 10V (LL) | UKL ### NAMA-2194
Max I. schrieb im Beitrag #7983782: > Aus- und wieder > einlöten muss man sowieso, messen muss man auch, also besser gleich > tauschen. Besser für's Material und viel Zeit gespart. Halte ich aus bereits
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VIN am Konstantstromtreiber?
Startfrequenz: DC Stopfrequenz: 10 MHz bis 1 GHz Y-Verstärkung: so hoch wie möglich und Zeitachse (X) 100 ms (oder mehr) Ich könnte Dir auch ein paar Nahfeldsonden ausleihen.
einstellen, womit nur bis runter auf 10dBV Sinn macht ohne aus dem Bildschirm rauszufliegen. Die 100ms habe dummerweise überlesen. Ich werde die Messung die Tage wiederholen. Ist deine gezeigte Messung gut oder schlecht? Bei dir blau ist der AC Ripple?
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Asus H170 pro mit Core I7-7700 - kein Bild/startet nicht
Max M. schrieb im Beitrag #7982616: > Das macht man BEVOR man das funktionierende System auseinander reisst! Ich habe kein System zerissen.- Habe ein 2. H170 Board hier, dass ich mir seit längeren gegönnt
Sicher, dass Du a) das richtige IC umgesteckt hast und b) das zwischen Boards, die nicht zwingend 100% baugleich sind, so möglich ist? Thomas S. schrieb im Beitrag #7984513: > Das NT mit 350Watt (beQuit) ist zu schwach. Das würde eher zu Abstürzen unter Last führen.
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Mosfet Modul mit PWM ansteuern MKS GEN_L V2.1
steuere den FET versuchsweise einmal statisch an, also nicht mit dem PWM-Signal, sondern direkt mit VDD (100kOhm zwischen G und S, 1kOhm von G nach VDD).
(Lastschaltung) 1. Eingangsstufe (V1, R1, D3, M2) V1 erzeugt ein Pulssignal: PULSE(0 10 0 100n 100n 50u 125u) → 0 V auf 10 V, 50 µs EIN, 125 µs Periodendauer. R1 (1,8 kΩ) begrenzt den Strom für die LED D3 (NSPW500BS). D3 dient als optische Anzeige des Eingangssignals. M2 (BSP89) ist
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Magnetschalter-Strom
Ganz genau! Da ist original ein 0,75 Kabel dran und da sind üblich (früher; ewig nicht gemessen) max. 4-6A drauf.
Beitrag #7991471: > Ach so ein exotischer Schrott. Ganz normal bei Anlassern, seit mindestens 100 Jahren.
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Grundig RIP - Beko gibt die TV-Marke auf
BTW: Çerkezköy liegt westlich von Istanbul. Reiner Marketingartikel. Auch vor 6 Jahren waren 100 mio Invest kein Massstab, mit dem man aus Eigenentwicklung und Fertigung jährlich über 3 mio TV in den Markt bringen kann, egal unter welcher Marke gelabelt.
Fortschritt lässt sich halt nicht von Unterhaltungstechnik des vergangenen Jahrhunderts aufhalten. (Max) Grundig ist (seit 1989) tot, es lebe die Veränderung !
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Handbetriebenen Drehgeber ohne Timer auswerten
händische Nutzung bei mir völlig ausreichend. 80-120ms Durchlaufzeit. Für einen Handencoder sind max. 2ms sinnvoll. Wenn man wirklich langsam dreht meinetwegen auch 4ms. Aber niemals sind 80-120ms ausreichend. Nie und nimmer. Der kann gar nicht so reagieren wie man möchte. Ich würde mir erstmal die
Grenzen. Z.B. dort, wo Signale mit dem SysTicker nicht mehr aufgelöst werden können (> 6000 / min oder 100/s). Mache Dich einfach mal damit vertraut, Du wirst sehen, welche neuen Möglichkeiten sicher ergeben und wie einfach vieles wird.
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Spezielle Anzeige Gesperrt
, herausfinden wie sie verschaltet ist oder wenn auf die Art gar nichts leuchtet vermuten dass ein MAX7218 oder ähnlicher Ansteuerchip drin sitzt.
unterhalb 100 endet.
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XL830L Strommessbereich Faktor 100 falsch
das Problem doch zumindest schon einmal der Beschaltung der rechten Buchse zugeordnet. Ein Faktor 100 deutet auf schlecht verlöteten oder falschen Shunt hin. Vielleicht hat der Bruch der Lötung, meist durch rohe Gewalt an der Messstrippe, auch zu einem Leiterbahnriss geführt. So eine Lötstelle bricht
die Zeit wie lange der Strom fließt mit berücksichtigen! Im Übrigen sind da mit Sicherheit mehr als 100A durch die Leitungen geflossen. So ein Schnellauslöser in einem Leitungsschutzschalter braucht ca den 5-Fachen des Sicherungsnennwertes um SOFORT auszulösen. Der Funke den man bei nur 16A Nennstrom
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Feedback 1. Projekt PCB-Design (Roboter-Hund)
Mal angenommen, es waere so. Dann verbraet dein 5V Regler also 1.1V ( min. dropout voltage) * 0.7A (max. Servostrom) = 0.77W. Dann guck' ich ins Datenblatt vom AMS1117. Da steht dann im Datenblatt, dass der Waermewiderstand Theta(junction_ambient) im SOT-223 Gehauese jenachdem so zwischen 46..90K/W ist
bei deinem Layout. Also wird das Ding schon 0.77*90 = ca. 70 K waermer als die Umgebung. Also fast 100°C heiss. Bei nur einem Servo. Und nur dann, wenn die Eingangsspannung gerade so niedrig ist, dass der Regler noch regeln kann. Ist die Eingangsspannung hoeher, kann der Regler zwar besser regeln, aber
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EMS Fertigung: 95% Ausfallquote
vom ATMEGA32-16AU auf dem Markt. Gerade im Analogbereich haben die oft Schwächen. Kann man Fakes zu 100% ausschließen?
z.B. ein LC- oder RC-Siebglied. Da muß bloß statt der Induktivität ein Widerstand oder statt eines 100Ohm-Längswiderstands ein 100kOhm bestückt worden sein und schon funktioniert das ganze Analog-Gerödel nicht mehr vernünftig. Und sogar die Prozentzahl ließe sich so erklären: da wurde irgendwann in
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E-Paper Schaltplan
Folgendes habe ich versucht: - 750 mA Sicherung (Bin jetzt mit dem ESP + SD-karte + E-Paper von max 500 mA ausgegangen) - Verpolungsschutz mit P-Kanal-Mosfet - Batteriemessung auch zuschaltbar. - 2 Buttons mit Hardwareentprellung Beim schreiben fällt mir gerade noch ein, dass ich die Spannungsversorgung
Paralle zu R13 würde ich noch einen Kondensator vorsehen. 10nF .. 100nF. Dann musst du aber beachten, dass Du etwa 20ms .. 200ms nach dem Zuschalten warten musst, bis du eine Messung starten kannst. Aber das Messergebnis wird genauer werden.
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Leistungsaufnahme bei Brunnenpumpe
Max M. schrieb im Beitrag #7980282: > Edit: Der erste Screenshot ist falsch! Wie kann ich den Löschen? Gar nicht Beitrag Löschen....
weniger Förderleistung) nehmen, daher sagen wir mal "nur" 500 W echte Stromaufnahme. Die Pumpe wird etwa 100 Tage im Jahr, jeden Tag etwa 6 Stunden laufen (600 Stunden insgesamt). Ergibt 300 kWh pro Jahr oder 90 € Stromkosten. Daher würde ich mit einer Buderus Pumpe erst nach etwa 5,5 Jahren was sparen. Ich
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PM84 als Ersatz für EM84?
noch fuer den vorbildlichen cos(phi) und damit niedrigeren Strom, den der Trafo liefern muss, gut 100µF parallel an die 6.3V haengen... scnr, WK
Heizungstypen, die mir nie begegnet sind, P und E waren Tagesgeschäft, U selten und D noch seltener. Max schrieb im Beitrag #7980582: > Nennleistung Normwert 1 W, zur Sicherheit wegen Hitze 2 Watt. Passend zum Umfeld und klaglos beschaffbar würde ich einen 4W-Drahtwiderstand verbauen. Max schrieb
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(V) CLARE Reed-Relais, quecksilber-benetzte Kontakte, 1 x Um
Anwendung in Hi-End-Audio und sensibler Messtechnik. - Absolut prellfreies Schalten. -Kontaktwiderstand max. 30 mOhm ± 2 mOhm, stabil über die gesamte Lebensdauer von mehr als 20 Milliarden Schaltspielen. - Anzugs-und Abfall-Zeit < 1,25 ms. - Trotz der hervorstechenden Kleinstsignal-Eigenschaften beträgt die max. Kontakt-Schaltbelastung 2A. Maximale Last ist 100 VA und 500 V DC oder peak AC. - Anordnung im Betrieb: vertikal, ±30° (zwingend). - Abmessungen: 35 x 11 x 8,5 mm³. Anschlüsse im 2,54 mm Raster.
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Empfehlung gesucht: integrierbares Li-Akku-Wechselmodul
Wolf17 schrieb im Beitrag #7979289: > -Ausgangsstrom? max 300mA > -Eingangsspannung? laden an USB-Netzteil (USB-C?) bzw. 12V Bordnetz mit Adapter wäre wohl das Einfachste > -gewünschte Wh? 10...12h x 300mA = max 3,6 Ah > -Umgebungsbedingungen
300mA: solange 100mA nicht >20s unterschritten werden, wird die automatische Abschaltung einer Powerbank nicht stören. 3,6 Ah x 6V = 22Wh. Bei zwei Wandlern je 85% sind 30Wh nötig. Wegen geschönten Daten und Alterung
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Trafo Vermessen Sättigungsstrom
Umrechnen, ein Beispiel. Angenommen wir haben eine Spule mit zwei Wicklungen. Die eine Wicklung hat 100 Windungen und die andere Wicklung hat 10 Windungen. Wir nehmen die Wicklung mit 100 Windungen zum Testen und stellen fest, daß bei 0,5A Sättigung einsetzt. 100 Windungen mal 0,5A = 50 Ampere-Windungen
Ziemlich wenig. War auch mein Gedanke. In der ursprünglichen Version der Schaltung ist aber Uout max bei größeren Frequenzen stark eingebrochen. Das lag an großen Sperrschicht Kapazitäten auf der Sekundärseite des Flayback. Die konnte ich zum Glück schon raus optimieren. Wenn ich die neue Schaltung
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Betrieb einer HighPower IR LED an einem Arduino
Module mit folgenden Daten als Suchergebnis - Leistung: 3/5/10/30W IR HP LED Chip - Spannung: max. 5/ 2,6-3,0/ 4,0-5,0/ 13-15V (Ta=25°C) - Strom: ca. 700/1050mA - Öffnungswinkel: ca. 120° - Lichtfarbe: Infrarot (IR) - Wellenlänge: 940nm - Intensität: 120/350/650/2000mW/sr - 3W:ohne Platine
E. schrieb im Beitrag #7978804: > Gewöhnliche > Fernbedienungen mit ein paar Milliwatt Naja, 100mW sind da nicht unüblich, als DC-Eingangsleistung.