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Universelles Eingabegerät mit Drehencodern
Hat denn der FPGA auch Stromausgänge wie die Ansteuer-ICs (M5450, MAX7219)? Ansonsten brauchst Du ja für jede LED noch nen Vorwidersand. Peter
ziemlich viel Auflösung auf wenig Platz unter. Angenommen, der Abstand zwischen den Knöpfen soll max. 50mm sein und man möchte alle Zahnräder in einer Ebene haben (nicht vertikal versetzt, was mit mehr Aufwand ja auch ginge). Dann dürfte ein Zahnrad max. 25mm Durchmesser haben, was einem Umfang von
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Frequenzgang von Mikrofonen messen
Aber wenn man seine Ansprüche mal auf ein normales Maß runterschraubt, dann kann man mit +-1db bis max. +-2db duchaus leben. Und das ist noch um Größenordnungen genauer als jedes noch so gute Lautsprechersystem. Und diese Abweichung halten selbst Elektretkapseln in der 5 Euro Klasse noch wenigstens
pistonphone&prmd=msivn&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwiNtPL168TPAhUX12MKHaLbAl4Q_AUICSgD&biw=768&bih=905#imgrc=AUWX46f9Tt5-hM%3A http://www.dontscrapit.com/North-Carolina-/Construction-/Bruel-kjaer-precision-sound-level-meter-2203-partpic.jpg Mfg, Gerhard
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OPENOCD mit JLINK am STM32f103
J-Link caps 0x88ea5833 Info : J-Link hw version 70000 Info : J-Link hw type J-Link Info : J-Link max mem block 67102240 Info : J-Link configuration Info : USB-Address: 0x0 Info : Kickstart power on JTAG-pin 19: 0x0 Info : Vref = 3.300 TCK = 1 TDI = 0 TDO = 1 TMS = 1 SRST = 1 TRST = 1 Info : J-Link
Hexfilegröße) großen mitgelieferten Demoprograms etwa 80 Sekunden. Tausche ich den Quarz gegen einen 14,768 MHz, kann ich bis zur Maximalbaudrate von 230400 Bd hochgehen und brauche dann ca. 15 Sekunden für das Demoprogramm, was akzeptabel wäre. Ich versuche morgen mal über den J-Link Adapter zu flashen
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Oszilloskopkauf - Hameg 2008 oder LeCroy Wavejet 322
das Röhren nicht mehr zeitgemäss sind. Wie seht Ihr das denn im (erweiterten) Hobbybereich von max. 2000 EUR? Da gibt es ja maximal die 2000er Serie von Tek. Wenn wir mal auf Hobbyfreundlich(er)e 1500 runtergehen ist die Auswahl auch nicht mehr groß. Da wäre mir ein Display Scope auch lieber,
@kein Krösus (Gast) >Wie seht Ihr das denn im (erweiterten) Hobbybereich von max. 2000 EUR? Ist schon SEHR erweitert ;-) >Da gibt es ja maximal die 2000er Serie von Tek. Wenn wir mal auf >Hobbyfreundlich(er)e 1500 runtergehen ist die Auswahl auch nicht mehr >groß. ???
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Verständnisfrage - Transistorverstärker Gesperrt
Vorstufe. Rausch und brummfrei waren die amps aber nicht besonders übersteuerungsfest mit 0.3Veff max am Eingang sodass verschiedene Eingänge zur Anwendung kamen. 0,3V war Norm an 470Ohm. Vom Ralph las ich nicht mehr viel nachdem ihn so ein ahnungsloser "Jungakademiker" hier anpinkelte. Schade, das
verzögert, und für den Kollektor zusätzlich etwas gegenwirkend an. Wenn der Sinus am bzw. kurz vorm Max. angekommen ist, ist die Basisspannung noch signifikant am Steigen (weil verzögert), was den Kollktorstrom zusätzlich etwas steigen läßt, bzw. die Spannung über Rc vergrößert (also Uc bereits wieder
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[MSP430] Probleme mit dem Mikrocontroller
mein Plan :) Wenn ich mir mit dem Debugger meine Variablen anschaue, stelle ich fest, dass die nur max. 3 Messwerte in den jeweiligen Array (Messwerte_LED1[n_mw]) geschrieben werden und der Zaehler "n_mw" sich gar nicht ruehrt bei 0 bleibt. Kann jemand den Fehler erkennen? Vielen Dank Bernd
Spezifikationen läuft, ist der ADC12CLK. Wenn ich das richtig interpretiere, dann benutzt Du ACLK (=32,768kHz) als Clock für den ADC12?! Der braucht aber lt. Datenblatt mind. 450kHz um korrekt zu funktionieren. Vielleicht liegt da der Fehler... ... aber was genau geht denn jetzt nicht?
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Unterschied zwischen SD und HD
Softwaredekoder, z.B. den Moonlight MPEG2-Dekoder in der richtigen Version. :) CPU-Last bei 15-30 bis max 50 %. Und so ein Duron hat nebst Mutterbrett zu der Zeit ca. 70 Eu gekostet. Da alles in (Userland-)Software stattfand, waren Treiberprobleme bei mir voellig unbekannt. Nur bei MPEG2/FHD direkt
schreiben und dann gucken. Das ging dann schon wieder :). Auf dem Duron zugegebenermassen auf 1024x768 herunterskaliert, da die Nvidia MX440 nur in dieser Aufloesung den TV-Out richtig gut mit einem Klonsignal bedienen konnte. Auf einem P4 mit einem 21" Hitachi Multisync konnte man sich das auch
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Reparatur/Instandhaltung von Elektrowerkzeug
.... oder... Wie denkt ihr oder wie geht ihr vor? Danke für die Antworten im Voraus. Gruß Max
B5%D0%BA%D1%82%D1%80%D0%BE%D0%B8%D0%BD%D1%81%D1%82%D1%80%D1%83%D0%BC%D0%B5%D0%BD%D1%82/IMG_5509-1024x768.JPG
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Unterschiede zwischen ARM und ATmega in der Programmierung
atmega-fanboy-;-) schrieb im Beitrag #5320422: >> STL (Standard Template Library) > Was ist an std::max, std::numeric_limits oder std::tuple böse? >> Mehrfachvererbung > Generell fragwürdig, aber auch gar kein Problem. std::tuple basiert > darauf. >> Virtuelle Methoden (muss man fallweise
wirklich blöde... Es wäre enorm praktisch, wenn zumindest Dinge wie std::numeric_limits, std::tuple, std::max, std::enable_if verfügbar wären. Die haben ja auch kein spezielles Laufzeit-Verhalten und müssten theoretisch gehen...
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AVR - Lastkapazität bei Quarzen - Berechnung vs. Praxis
des ATmega48/88/168 finde ich nur die wenig hilfreiche Angabe „Capacitance for each I/O pin … 10 pF Max.“ – also nur Maximalwert, nix typisch. C-hater schrieb im Beitrag #7375644: >> Wie kommt nun diese >> Differenz zwischen dem Berechnungsergebnis und den in der Praxis >> eingesetzten Werten zustande
Kapazitäten der Leiterbahnen und im IC. Hier z.B. 10 pF: https://www.reichelt.de/mini-uhrenquarz-32-768-khz-10-ppm-3x8-mm-tc38-0-032768-p1089.html
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Microcontroller mit Python
LPC8xx braucht im Deep Power Down mit Self Wakeup nur 1,3 µA, aber den mag hier ja keiner. Die max. Sleeptime beim Atmega ist wohl 8s, da muss man doch ständig aufwachen. Der LPC kann durch den 32 Bit Timer auch tagelang schlafen.
Johannes S. schrieb im Beitrag #6335933: > Die max. Sleeptime beim Atmega ist wohl 8s, da muss man doch ständig > aufwachen. Der LPC kann durch den 32 Bit Timer auch tagelang schlafen. Tja, es ging für die Anwendung aber eher um ATtinys und konkret
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PIC16F818 Einstellung korrekt für diese Anwendung?
Internal oscillator of 31.25kHz chosen ;The OPTION register is set to /256 giving timing pulses 32.768ms. ; 1second and 0.5 second delays are included in the subroutine section. ;********************************************************* ; EQUATES SECTION TMR0 EQU 1 ;means
Max H. schrieb im Beitrag #3677791: > Patrick Oppliger schrieb im Beitrag #3677763: >> Kondensator ist zwischen Vdd und Vss eingebaut (zum Porgrammieren kommt >> der weg > Wieso? Versuch mal mit Entkoppel-C
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Quarzuhr VEB- Glashütte reparieren?
Da wirs ein Uhrenschaltkreis entweder U113 oder U114 drin sein. Diese sind für 32,768KHz oder für 4,19 MHz-Quarze gedacht gewesen und wurden vom VEB Mikroelektronik "Karl Marx" (Funkwerk) produziert. Ich habe eben schon alles umgestülpt, finde aber die Unterlagen davon nicht mehr.
über 2 Germaniumdioden parallel geschaltet sind. Damit ist Versorgungspannung schon mal klar bei max 2,6 V Die Dioden durchmessen.
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Schaltungen am Rechner entwerfen - einfache Software hierzu?
. So sollte ein Forum funktionieren. Es gibt natürlich immer wieder auch Leute, welche den dicken Maxen an Wissen heraushängen lassen - und die sich offensichtlich lustig machen über weniger intellektuelle Mitglieder; möchte hier jetzt keine Beispiele nennen. Diejenigen wissen schon, wer gemeint ist
gut. Monitore waren damals noch EGA mit 640x350 Pixel > Format. VGA war schon etwas besser. 1024x768 war dann schon toll. Kostete mich gefühlt ein kleines Vermögen meinen DOS-Rechner damals mit einer SPEA Mercury Graka auszustatten. Irgendwo hab ich se noch mitsamt dem schönen Ringbuch Handbuch
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Diskussion:AVR-Tutorial: Uhr
Jan 2007 (CET) Wie sieht das mit der Genauigkeit aus, wenn man den Asynchronen Timer mit einem 32,768 kHz Quartz benutzt und einem Teiler von 128 ? Kommt man da mit einer Abweichung von max. +/-1 Sekunde/Monat hin?
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Welche Abtastrate sollte ein 100MHz-Oszilloskop haben?
500000 mal pro Sekunde, und gibt den Inhalt dann 60mal in der Sekunde an das Display übrigens 1024*768 Punkte Auflösung. Er akkumuliert also 500000/Sek und gibt das 60mal in der Sekunde aus. Übrigens Diese Intensitätsmodulation macht der DSO6012 auch. Wenn ich das richtig sehe macht der Bildschirmspeicher
denoch sollte es ausreichend gut sein um die modulation oder signalform zu erkennen. Die 90MHz ist max. für ein rechteck signal, beim 1GS/s und 200MHz/-3db // ~260Mhz/-6db bandbreite wird mehr nicht drin sein. Macron schrieb im Beitrag #1802095: > Wiso es gibt wenige (oder keine ?) Oszilloskope
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Entwicklungen und Forschung um den Sparmatic Comet / Zero v2 Heizungsthermostat
es sein, dass die Thermys die Uhrzeit bei entfernen der Baterien nicht abspeichert?) Gruss, Max.
Tasten dürfte trotzdem zutreffen (Themry vs. Comet-2012), Rädchen schaut gleich aus. Gruss, Max
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Sparten II FPGA für Anfänger
@wasi: Die Altera MAX7000S kenne ich relativ gut. Ich hab da in der Firma mal eine Zeit lang mit gebastelt. So hab ich z.B. eine Uhr gemacht (wird mit 32.768 kHz getaktet, incl. Taster zum richten). mein MC ist ein 32 Bit
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Ubuntu-Linux
Suche => Größe => sehr klein Im Freecommander gebe ich das einfach bei Suche => Größe => Min / Max ein. Der Unterschied, den ihr Nerds nicht kapieren wollt: In der GUI habe ich intuitiv Zugriff auf diese Funktionen, kann gleichzeitig noch nach Dateityp, Datum usw. selektieren. In der Shell
Ein kleines Beispiel für die Windows-Enthusiasten: Ich habe mir vor etwas Zeit (dieses Jahr vor max. 2 Monaten) ein neues Mainboard + Intel-Pentium-Prozessor für ~100€ gekauft. Also eher billig. Und eine gute Grafikkarte hatte noch (das Mainboard hat nur DVI, kein HDMI/VGA). Windows wurde nach
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Welche 32-Bit uC-Familie ist empfehlenswert?
einen LPCR Oszillator mit 31,25kHz eingebaut und haben einen Secondary Oszillator Anschluss für 32,768kHz, dem Block Diagramm nach kann man die aber nicht durch die PLL schicken. Dafür ist noch ein 8MHz Oszillator eingebaut, also intern können die den Takt auch erzeugen. Aber dann habe ich gerade
diese Rechnung? Das ist natürlich nur eine pauschale Schätzung und die kommt daher: STM32L496 7.3mA max. @48MHz,105°C und SPC560P44L 77mA max. @40MHz, aber bei welcher Temperatur? Das passt irgendwie nicht zu den typisch 45 oder 62mA. Beim STM32 muss man noch Peripherie dazu rechnen, dann bleibt aber
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M16C samt Dev-Kit für lau!
mein Päkchen überhaupt dort liegt. Das vermute ich nur anhand des Fexed-Trackings zu 99%. @der MAx: Hast Du was bezahlt ?
und Lötseite mit MAX202 und I2C-Bus EEprom. Mfg Sascha
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Verbesserungsvorschläge und Stromverbrauch eines AVR Weckers
Wurde ein 32,768kHz Quarz sich merklich auf die Lebensdauer der Batterie auswirken? Genau um solche Dinge geht es mir. Also falls noch jemand Einsparpotential sieht bitte her damit ;-)
des Stromverbrauchs der HGB des LCD habe ich nochmal im Datenblatt nachgeschaut. Die Angaben sind max. 220mA und typ. 130mA. (http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A500/LCD162C%23DIS.pdf) Wie bekomme ich den Verbrauch von meinen 220mA auf die 130mA? Sobald die Schaltung soweit es geht optimiert
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Gigabit-LAN über ein vorhandenes Fernmeldekabel zum Nebengebäude
BTDT, allerdings mit viel langsameren Leitungen und über eine deutlich größere Entfernung (300km ADSL768k/5000k) Funktioniert seit Jahren reibungslos mit ca. 2,5TB an Daten (Rsync mit Openmediavault) MiWi
nicht so recht! Über FM-Kabel bekommt man 10 MBit locker u. sogar 100 MBit hin, Cat 3 Kabel ist für max 16 MHz = MBit spezifiziert. Mit deinem ständigen Rumtrollen in Foren u. dort Stimmung mit solchen flachen Aussagen machen kommt man natürlich auch zu Bekanntheit, aber zur Weisheit eher nicht.
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Pendel mit DCF77 synchronisieren Gesperrt
Oder einfach nur den Schwerpunkt des Pendels künstlich verändern, indem man am unteren Totpunkt (max. kinetische Energie) einen Elektromagneten ohne Eisenkern auf eine Grundplatte platziert, der einen am Pendel angebrachten Permanentmagneten anzieht. Dadurch wird die Pendelfrequenz leicht erhöht. Wenige
dieser Part steht hier nicht zur Debatte. Und ja, es wird in Kauf genommen, dass die Uhr auch mal max. 12 Stunden steht bevor sie wieder in die richtige Zeit einrastet. (Sommer- Winterzeitumstellung). Jetzt muss sich nach jedem Stromausfall jemand die vielen steilen Treppen hochquälen. Und wenn der
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R&S FSP7 startet nicht
Versorgung der HDD hatte ich am falschen Pinheader gemessen (sorry!). Ich habe Oszillatoren für 32.768 kHz, 14.318 MHz, 25 MHz (2x) und 40 MHz auf dem CPU-Board gefunden. Alle arbeiten korrekt. Am BIOS-EEPROM habe ich gemessen: IC (Interface Configuration) hi !RP (!Interface Reset) hi !INIT (!CPU
Adapterplatine hinten am Display, die das LVDS wohl wieder auf parallel umsetzt, noch sowas wie I2C hat. Max M. schrieb im Beitrag #6994812: > Michael E. schrieb im Beitrag #6994623: >> SDA, SCL nix! > > Mal mit einem I2C Sniffer rangehängt, wer was zu wem sagt und wer > antwortet oder nicht? Nein
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Hausbus für Meß- und Steueraufgaben mit Attiny
...14 ( bis 32768) Pause 3 Bit 300 µs Telegrammdauer: 30 Bits 3000 µs (333 Hz) Gesamtdauer: 768 ms (256* 3000 µs) Realisiert habe ich bisher ein Meßmodul als Thermometer, eine Tastatur, ein Display (mit LED-Anzeige), einen stromgeregelten Treiber für 200V-LED-String (also 60 weiße LED) und
hat gleiches Layout), Tastatur und Display je 55x70mm. Die Bauteilkosten liegen beim Meßmodul bei max. 2 €. Es sind alles gängige Bauteile die man aus Ausschlachtungen gewinnt. Die Platinen fräse ich selber, aus einer Euro bekommt man also 8 Meßmodule. Als Konnektierung verwende ich grundsätzlich SubD
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[C] Böse Falle: Datentyp korrekt angegeben, falscher verwendet
Es lässt sich aber leicht machen: man definiert sich abhängig von der vordefinierten Kontanten INT_MAX den passenden Datentyp. INT_MAX ist in limits.h definiert.
Dollerei verwendet man nicht die nativen Datentypen, sondern definiert sich passende, abhängig von INT_MAX & Co. per typedef… Das sind dann die allseits bekannten int*_t- und uint*_t-Typen.
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Einsteiger Anleitung: Programmieren lernen mit Qt
dann gleich QtCreator und die App selbst, gerade im Zeitalter von UHD echt cool. Die Zeit von 1024x768 ist schon lange vorbei und selbst FullHD gehört auf's Abstellgleis.
erklären. - Dein Teil über Zufallszahlen benutzt die C-Standardbibliothek statt der von C++. Auch INT_MAX kommt aus der C-Welt, in C++ gibt es den std::numeric_limits-Kram.
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VU-Meter mit XMEGA
minimal und fällt nicht auf. Hiermit erspare ich mir die Division. Der aufsummierte Mittelwert ist max. 5 Byte groß. Die Division durch 256 ergibt sich von selbst, wenn ich nur die oberen 4 Byte verwende. Das alles ist bereits ausprobiert und funktioniert tadellos. Ich bin zuversichtlich, dass
achten. Damit man dann 4 byte speichern kann, wird man nicht 4 Indexregister verwenden und 256,512,768 byte offset kann der XMega wohl nicht, aber das #H Register incrementieren. Ob das schneller wird ? Hans-Jörg H. schrieb im Beitrag #5469753: > #define ldsl(rp, ma) /* load register group rg