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LI IO Akku 3,7V für 3,3V System
langsam eh abschalten. Die meiste Kapazität hat man eh zwischen 4.2V und 3.3V. Ich verwende gerne den MCP1703, der hat nur 2µA Ruhestrom, was sich hervorragend für den Batteriebetrieb und Sleep-Modes von µCs eignet.
wunderbar simpler Lixx Lader ist der MCP73832. Einfach und macht alles von selbst.
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Iv-6 röhre Spannungen
Stefan H. schrieb im Beitrag #5017606: > Soweit ich das jetzt gelesen habe, brauche ich am gitter 25v und an den > Segmenten nochmal 25V mehr, also 50V. > Stimmt das so? Nein. Die Anodenspannung ist etwa ebenso hoch wie die Gitterspannung. +25..30V werden für statischen Betrieb genannt, +50V
besser gegen einen passenden Festwiderstand tauschen und auch die Dioden als Notbremse hinten ran. 25-30V mit einem China-Stepup. Versorgung aus einem 5V USB-lader. Seine VFD-Uhren multiplexen, entweder 2x '595 oder ein MCP23S17 und ULN28xx als Highsidetreiber für Gitter und Segmente. Gesteuert von
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USB-GPIO-Adapter mit Linux OpenSource-Treiberunterstützung?
MCP2221. Hat UART, I2C und Die GPIO, die wahlweise Input, Output, ADC oder DAC sein können. Gibts im DIL-Gehäuse, kannst Du Dir ganz einfach auf einer Lochrasterkarte zusammenbauen. Über I2C kannst Du dann
ADCs, DACs, Portextender, LED-Treiber, Displays und was auch immer anschließen. Für den I2C-Port des MCP2221 liefert Microchip einen Linux-Kernel-Treiber, mit dem sich der Port wie andere I2C-Ports ansteuern lässt. fchk
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8 Spannungen mit 24Bit ADC in unter 1ms einlesen
Hallo Forum, es gibt bereits ein fertiges Projekt auf einer Platine mit einem 12Bit ADC (MCP3208), das aber auf 24Bit erweitert werden soll und nach einem Triggersignal sollen die Werte aller 8 Kanäle innerhalb 1ms aufgenommen werden. Das, nachdem alle Kanäle aufgenommen wurden, an den µC Senden
24-Bit ADCs mit Eingangsbuffern (auch für die Referenzspannung), Rauschen bei max. Abtastrate (31.25 kHz bis 250 kHz) zw. 8 uV und 10 uV RMS, wenn's langsamer sein darf geht das runter bis auf 70 nV bis 90 nV RMS
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Vorteile von Lipos gegenüber 0815 AA Akkus
HR-3UWXB_data_sheet.PDF Wie du siehst, habe ich bei einer Last von 500mA eine Spannung von gut 1,25V über fast den ganzen Kapazitätsbereich. Nur gegen Ende bricht die Spannung ein. Da ich keine 500mA ziehe, sondern nur 25mA, denke ich, dass ich knapp unter 1,3V liegen werde. => 5,2V gesamt. Wenn ich
sofort mit der Spannung zu niedrig. Welche Temperaturen erwartest du eigentlich? Die Angaben sind für 25°C.
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Laden in Düsseldorf dicht, daher für Privatleute nicht mehr erreichbar. Die Rolle kostet aber auch so 25€/25m
Mal was ganz kleines ... SOT-23-6 auf DIL Adapter Es handelt sich um einen MCP3421 18-Bit AD mit I2C
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
sind in einem µC üblicherweise enthalten, sh. Datenblatt. "...mit einem PNP testen. Treiber ICs (MCP1416) angekommen..." PNP ist aber Bipolar-Transistor, was hat das denn mit den zur Anwendung angedachten FETs zu tun? Der MCP1416 ist bei µC-net mit seinem Datenblatt aufgeführt, hälts
vermessen. Theoretisch sollte ein "ideales" Multimeter, einen arithmetischen Mittelwert von: 0,99 * 25mA + 0,01 * 100mA = 25,75mA anzeigen und einen RMS-Wert von: SQRT( (25mA)^2 + 1/100 * (100mA)^2 ) = SQRT( 625 + 100)mA = SQRT(725)mA = 26,9mA. Der gemessene Spitzenwert sollte 1V betragen. Das
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Wo wird der ATTiny verwendet?
super!) Naja, das der Tiny85 recht beleibt ist, könnte auch am oft fehlenden Preisabstand zu den 25/45ern liegen und eben der kleinen Bauform. > > Selber nehme ich auch gerne mal einen ATTiny13 oder 25. Es gibt nebenan > auch einen Thread dazu, was die Leute in diesem Forum mit ATTiny so > schönes
den 85er auf Vorrat. Preislich war er bei meinen letzten Bestellungen praktisch gleichauf mit den 25/45ern.
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usb cdc io hilfe
Ich habe den MCP2221 DIP eingesetzt. http://stores.ebay.de/Daschke-Limited/USB-RS232-Adapter-/_i.html?_fsub=5447028012&_sid=449337332&_trksid=p4634.c0.m322 Funktioniert einwandfrei (ist ein USB auf UART & I2C
den MCP2221 gibt es bei tme wesentlich günstiger ... ;)
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Xmega Soundcheck
1v geht auch, aber es raucht dann mehr (Drahtverhau halt ;). Ich hatte einen kleinen PC Speaker (0.25W) direkt am Pin probiert. Die Spannung am Pin ist dann sofort weggebrochen.
Hallo Kai, hatte ich also mit einer Fehlervermutung recht :) Von den OPAs ist der MCP6001 am Besten, wenn für einen Verstärkereingang benutzt. Er hat ordentliche Daten. Der TS922 ist als Kopfhörerverstärker geeignet. Ansonsten nützt der höhere Strom nix. Für einen Lautsprecher mit
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25 Sensoren an ATmega anschließen
einen Tipp geben oder habe ich mich da total verbastelt? Ich suche eine einfache Möglichkeit eben 25 Sensoren einzulesen.. Vielen Dank Christopher
Vorschlag Temperatursensor: MPC9700 oder MCP9701 von Microchip. (TO92 oder SOT23) (Falls der Sensor nicht schon festgelegt ist)
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[Sammelbestellung Digi-Key/Mouser]
Bestellung schon raus? Wo wird nun bestellt? Für mich: 5x OPA344NA 2x RN-42 2x MMA7455L 2x MCP73123-22s-MF Karsten
Ja, richtig. Aber 1 kOhm ist nicht auf Lager und 25 kOhm gar nicht verfügbar.
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ATmega328P Stromverbrauch
das *Gesamtgebilde* um 25µA. [c]#include "LowPower.h" LowPower.powerDown(SLEEP_8S, ADC_OFF, BOD_OFF); SleepCycles++;[/c] Svensson schrieb im Beitrag #7839119: > Ich habe eine nackte Platine, d.h. im Augenblick ist
auch hier! Übrigens ist mein Plan, alle Vorschläge einmal auszuprobieren, also EA DOG-Display (0,25mA), LCD mit Schieberegister und Step-Up.
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PC Lüfter steuern mittels DAC
die Spannungsänderung entschieden. Also möchte ich einen DAC nutzen. Damit alles kompackt bleibt den MCP4802 dualDAC. Ich habe mir gedacht, der DAC hat eine Vref von 2,048 bzw. 4,096V. Also kann ich per 8Bit die Ausgangsspannung bis 4,096V einstellen. Da ich für den Lüfter jedoch 12V brauche und natürlich
defekten Lüfter erwischt oder das PWM falsch programmiert... bin aber der Meinung dass ich zwischen 25 und 28kHz lag... Ich werde den versuch noch mal aufbauen...
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Widerstand durch uC simulieren?
Vielleicht ein digitales Poti zB. MCP4151
Hier habe ich folgende Daten des Widerstandes: kOhm Grad C Spannung in Volt 56 -9 2.25 47 -6 2.14 39 -3 2.01 33 1 1.89 22 9 1.57 12 21 1.13 10 25 1.01 8.2 29 0.871 6.8 34 0.756 5.6 38 0.647 4.7 43 0.56 3.9 47 0.488 3.6 49 0.448 3 53 0.385 2.2 61
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Umstieg 8->32Bit: Codergröße
das gleiche Programm in den CM3s deutlich weniger Platz im Flash belegt hat: Statt 32k waren es ca. 25k (ich verwende immer gcc -Os). Ich führe dies generell auf die Effizienz von thumb zurück, allerdings spielt bei mir vermutlich auch die fehlende Optimierung von PROGMEM-Strings beim atmega ein größere
schrieb im Beitrag #2535612: > Andererseits wäre der > Preisvorteil hin. 3,65+1,50€ für Mega16 und MCP2515 ist nicht zu > unterbieten, ein STM32F105R8T6 z.B. liegt bei 5€+Steuer. Die Rechnung verstehe ich nicht. Wenn alles netto-Preise sind, dann ist der stm günstiger und hat USB. Die "8" steht doch
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MCP2515 CAN Für 1,55€?
versand? Klingt irgendwie nach Betrug? Gleiche Module gibt es durchschnittlich für 8 Euro. Selbst der MCP kostet mindestens 0,70€ und der Bustreiber 0,30€ Das ist etwas schwer zu verstehen
Eine verbesserte Version des mcp2515 CAN ist als PIC18F25K80 erhältlich. Da ist auch gleich der Prozessor mit drin, und der kann direkt auf die CAN-Register zugreifen, ohne SPI-Flaschenhals. fchk
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74HC4050 als Stromversorgung?
via SPI einbingen. Dazu wollte ich den 74HC4050 verwenden. Laut Datenblatt spuckt der 74HC4050 bis 25mA aus, der MAX31855 benötigt in der Versorgung $uA. Das brachte mich auf die Idee, auch die Stromversorgung des MAX an den 74HC4050 zu hängen, da ohnhin noch drei Gatter unbelegt sind und ich so die
Volt - Versorgung bauen. Aber dann brauchst du noch etwas dazu, und es wäre einfacher, so etwas wie MCP1703 in SOT-23 zu nehmen. Es gibt Künstler, die Schutzdioden an Ausgang von IC dafür nutzen, um aus AC DC zu machen. Aber hier bringt das kaum etwas.
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Was fuer ein Program?
Rolf G. schrieb im Beitrag #8056713: > Projekt: > -Signal Geber: 0 - 25 Millivolt -> Anzeige 0-100 (sprich x4) Du solltest Dir Gedanken machen, wie Du das Eingangssignal (0 - 25mV) verstaerkst (z.B. 0 - 2500mV, also 2.5V), Faktor 100x. Stabilitaet, Aufloesung, Langzeit-Stabiliaet
Schaltnetzteil läuft... BTW: wie schnell ändert sich der Rohwert zwischen 0..25mV? Und noch ein Tipp: du könntest beschreiben, was du machen willst, nicht nur, wie du es machen willst. Denn es ist für die Lösung durchaus interessant, woher das 0..25mV Signal kommt. Rolf G.
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USB RFID Tag Leser
habe eine Antwort von Stefan, vielen Dank Stefan, und somit steht die Anzahl fest die ich nehme: 25 Stück Bitte melde dich mal bei mir per PM bzgl. Ablauf der Bestellung etc. Gruß Thomas
bei 80 Windungen/0,25mm und einen Durchmesser von 10cm komme ich auf etwa 1,8mH. Du solltest Deine Windungszahl auf etwa 50 Windungen runter setzen. Das sind dann in etwa 700µH.
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[Biete] Sammelbestellung de.Mouser.com 2015 Gesperrt
//www.mouser.com/ProjectManager/ProjectDetail.aspx?AccessID=4ffa195b94 Wert: 14,28 € Sammelwert: 25,05 €
Warenkorb siehe PN. Wert: 25,92€ Sammelwert: 119,38
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ESP32 Stromverbrauch
Board gebaut und das etwas Abgepeckt wegen des Stromverbrauch. Den AMS1117 habe ich gegen einen MCP1700 getauscht Die Usb-uart-Bridge CP2102 habe ich komplett ausgelotet (flashen mache ich mit FTDI Adapter bei Bedarf) Und die Power-led Anzeige wurde auch entfernt Vg
ob das mit oder ohne Flash Speicher gilt. Vermutlich eher ohne. Bei meinen Versuchen kam ich auf 25µA bei 3,3V inclusive Flash. Ich glaube nicht, dass die genannten 7µA für den ESP32 wahr sind. Hier gibt der Hersteller sicher ebenso mit beschönigten Werten an.
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Srom- Leistungssensor genauigkeit min +\- 0,5mA
wenn du nur jede Sekunde digitalisierst und die Schaltung zwischendrin das 10-fache braucht. z.B. MCP3421
Messungen in 1-2mA(Wünschenswert wäre > +/-0,25mA oder noch kleiner) Vermutlich will er den Meßbereich umschaltbar und nur im Bereich 2mA eine Genauigkeit von 0.25mA? Aber was weiß ich schon. Und zum Raten ist mir meine Zeit zu schade. Vielleicht
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Erstes (privat-)Projekt, Hardwareauswahl
wurde nur ein SHT11 empfohlen. Der könnte direkt beides Messen, allerdings kostet der auch mal eben 25€. Programmer: Im Falle von AVR: Ist der AVRISP2 noch aktuell, oder gibt es günstigere Alternativen? Bislang habe ich für die megaAVR ein STK500 genutzt, was mir aber für den privaten Bedarf zu teuer
sind durch die Patente auf den 1-Wire recht teuer. Wenn Du es günstig haben willst, nimm Microchip MCP9700A. Gibts im kleinen SOT23 Gehäuse oder TO92 und gibt 10mV pro °C raus. Das erleichtert die Umrechnung. Als 2.5V Referenz passt der MCP1525 gut dazu. Microchip macht auch einiges an AD-/DA-Wandlern
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Leitungstreiber für Soundmodul
sind die Bausteine nicht auch noch temperaturvariabel, die Schaltung sollte von -10 bis 25 Grad die gleichen Ergebnisse liefern ... LG Matthias
Danke für Eure Hinweise. Ich habe nun ein digitales Potentiometer MCP42100 gewählt und damit funktioniert es. Allerdings muss man die einzelnen Werte zur Justierung alle ausmessen - die Ungenauigkeit von 20% lt. Datenblatt ist offenbar ernst gemeint. Ob die Werte auch
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Einfache Schaltung K- Temperaturfühler an µC
einen passenden externen ADC nutzen der auch µV auflösen kann. Als kleine (SOT23-6) Lösung etwa ein MCP3421.
die Kaltstellenkompensation ganz weggelassen oder einfach eine pauschale Thermospannung (zB. für 25°C) draufaddiert?
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Mega8 mit Motor über Relais hängt sich auf
Hallo, ich habe hier eine Platine mit Mega8, MCP2515 (CAN) und CAN Transceiver. An der Platine hängen unter anderem 4 Finder Printrelais die über je einen BC547 über den Mega8 geschaltet werden und 2 Motoren schalten. Wenn ich nun den Motor weglasse
dann hängt sich der Mega8 auf. Manchmal startet er neu und manchmal passiert einfach nichts mehr (der MCP2515 läuft weiter und sendet scheinbar auch noch ACKs) Der Motor wird aus den gleichen 12V (momentan ein Gel Akku) versorgt wie der Rest. Für die Elektronik gehen dann die 12V über eine SB 340 (Schottky
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Stromsparschaltung bzw. Stand-By-Schaltung
Power-Down Mode) - Mit den beiten Tastern über Interrupt aufwecken Allerdings, auf die 2uA eines MCP1702 konnt es auch nicht mehr an.
Der 74HC595 sollte nicht viel Strom verbrauchen. Im Datenblatt von ST steht für 25°C maximal 4 µA. In der Regel wird auch noch einiges weniger sein. Den KTY81 sollte man natürlich schon abschalten - das geht auch direkt mit 1 Pin am µC.
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schnelle DA-Wandlung
Ich habe ein FRDM-KL25Z von Freescale. Mit diesem möchte ich Signale generieren (Werte aus einem Array lesen und am DAC ausgeben). Mit dem internen DA Wandler kann ich nur alle 1.3us (ca. 770kHz) einen neuen Wert ausgeben.
Mit SPI Interface gäbe es z.B. MCP4802 / MCP4902. Mit parallelem Interface etwa die alten DAC0800 und ähnliche, oder AD7523 und verwandte (mx752..,TL752..).
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Toggleschaltung mit CMOS - wo ist der Denkfehler?
> MCP1802 Tja, zu SHDN steht nicht wie viel Strom der Eingang braucht, nur wie viel Strom der Chip dann braucht, aber der Eingang ist "vergleichbar einem Invertereingang" und sollte keinen relevanten Strom ziehen (benötigt aber weniger als 0.25V um auszuschalten). Irgendwas hast du falsch gemacht, miss mal den Strom der in SHDN fliesst, er sollte unter 1uA liegen.
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Magnetoresistor als Poti Ersatz - benötige Hilfe
ein reines Hobby ist. Der Schaltplan sieht wie folgt aus: https://s19.postimg.cc/6krgduksz/KMZ-_MCP.jpg Prinzipiell funktioniert die Schaltung. Aktuell habe ich statt R1, R4 und R5 jeweils einen Trimmer angeschlossen um herumprobieren zu können. Mit R4 + R5 (haben immer den gleichen Wert) kann
Kosten (KMZ+MCP601 kosten mich 80c)?
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Kapazität eines NiMH Akku ermitteln
1,33 Volt. Bei 30 Ohm Last betrug der Strom dann etwa 44,3 mA. 15 Minuten Entladezeit entsprechen 0,25 h. Du hast also in einer Viertelstunde eine Ladung von 44,3 mA * 0,25 h = ~11,08 mAh entnommen. Nach einer weiteren Viertelstunde beträgt die Spannung 1,29 Volt. Im Schnitt betrug die Spannung
sehr ordentliche Werte, da wird kein zusätzlicher ADS1115 gebraucht. Mit einem zusätzlichen D/A wie MCP4725 und einem MOS-FET lässt sich eine Konstantstromlast aufbauen. Zur Entlastung des FETs Widerstände, die der µC bei Bedarf zuschaltet, hat hier seit gut 7 Jahren dutzende Akkus vermessen. Einen PC
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CAN-Bus Problem
eine Belastung des Busses, was ja auch in Ordnung ist. Verwendet werden die CAN-Bus Transciver MCP2551 von Microchip. (Siehe Schema im Anhang) Ein Aufhängen des Knotens erkenne ich an LED6, welche dauernd leuchtet und LED5 welche dunkel bleibt. Im normalen Betrieb flackern beide LED's. Es
gemessen? Vor dem Transceiver an TP5,6 oder danach... Es gab hier mal einen Beitrag, wonach der MCP2551 bei 4,8V nicht mehr wollte. bei 5V lief er... also mal die Spannungsversorgung verbessern. Evtl. hat dein "Problemkabel" ja nur einen höheren Serienwiderstand als das 2. Kabel.
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Digitale Signale "verstärken"
warum meinst du, da alle Kanäle mit so einem Treiber verstärken zu müssen? Willst du an jeden eine 25mA LED klemmen?
Für Matrix Anzeigen setzt man so oder so Treiberbausteine (oder Transistoren) ein, denn da wären die 25mA sowieso zu wenig.
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Wanderkiste Widlar, Runde III
Fahrtenschreiber haben möchte bzw. Module davon, werde ich Sie in gewünschter Anzahl rein legen. Habe ca. 25 Stück. (Wird evtl. doch schon wieder gefüllt)
schreiben. Vielleicht hat ihn die Grippe erwischt, oder was auch immer. Aber laut Wiki ist das Paket am 25.2 versendet. Gruß Thomas
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SGT40n60NPFD vs IKW50N65F5
40N60 scheinen die thermisch relevanten Angaben irgendwie inkonsistent zu sein. Das SOA will bei 25°C max. 40A sehen, lt. max. Ratings dürfen es aber gerne 80A sein. Ptot ist zwar bei beiden mit 300W gleich, der 40N60 hat aber halbe Rthjc, was eigentlich paar 100W mehr zulassen würde. Ansonsten hat
Kleine Frage noch am Rande, was für ein OP-Amp ist denn gut geeignet für Netzteilschaltungen?(Der MCP6004 lag noch in meiner Bastelkiste) Ich habe noch ein Cisco WS-CAC-6000W. Das hat schon mal jemand umgebaut mit so einem China 30V 3A Labornetzteil Bausatz.Ich möchte meins auch umbauen aber ebend
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Ersatz Chip gesucht bei dieser Beschaltung
fließt. Es ist keine Eigenschaft des IC an sich. Die Pinbelageung der gängigen Microchip Stepups (MCP1640, MCP16251) paßt fast - Feedback und Enable sind vertauscht. Außerdem: > Er muss 300mA durch eine > LED-Kette bei einer Spannung von etwa 9,4V bringen Das paßt nicht. D3 stellt einen Bypass
RT9284A=RT9284B/DS9284AB-07.pdf UM1661 http://www.chinesechip.com/files/2015-06/f032c410-b6f9-4aaa-8f25-df9233b3b085.pdf TS19371 http://www.mouser.com/ds/2/395/TS19371_G08-231971.pdf Anhand der Datenblätter den Eingangsspannungsbereich, max. Ausgangsspannung/Ausgangsstrom etc. ermitteln und mit
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Wieder mal Oszillator-Verständnisfrage
ziemlich ungenau ist und für serielle Verbindungen nicht geeignet ist: Ich möchte den CAN-Controller MCP2515 mit einem ATTiny2313 verbinden und möglichst viel Platz einsparen. Falls ich den 2515 an den interen Takt anschliessen kann, langt das für den CAN-Betrieb bei 500 kbaud? Oder ist der Takt dafür
Der MCP2515 hat neben den Quarzanschlüssen noch einen Ausgang CLKOUT, an dem, wenn man nichts dagegen tut, ein gepufferter Takt mit Quarz/4 anliegt. Programmierbar auch auf Q/2 und Q/1.
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Analoge Verzögerungsschaltung bis in den Stundenbereich hinein
Beitrag #2884423: > Die 50 Cent bringen dein Projekt um? uCs gibt es in Stückzahlen für unter 25 €Ct. Wenn man dann noch die Bestückungskosten hinzurechnet sind Sie meist günstiger als analoge Designs. Peter Dannegger schrieb im Beitrag #2884504: > Der hat nen Watchdog Interrupt und verbraucht
den MC upgraden (26->261)und ein paar Zeilen Code. Plus 2µA für den Spannungsregler 12V->5V (z.B. MCP1703A). Wer bietet noch weniger? Peter
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HDMI an Arduino
gerade so drin sein. kommt drauf an, der due hat maximal 84MHz 640*480@60fps: Pixel clock frequency 25.175 MHz das wird nix, außer der schiebt nur per DMA (hat der das?) Daten raus, und dann muss der auch erstmal nen DAC damit füttern (wenn der welche hat dann bestimm nicht 3 mit je 25MHz). 320*200
hier VGA auf nem Atmega1284: https://hackaday.com/2013/03/29/avr-vga-generator/ übertaktet auf 25MHz, schafft ganze 128×96 Pixel mit 64 Farben, aber Respekt dass er das überhaupt hinbekommen hat.
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Mosfet IRFP4568PbF wird extrem heiß - warum?
https://www.conrad.at/de/p/fischer-elektronik-sk-72-100-sa-kuehlkoerper-1-6-k-w-l-x-b-x-h-100-x-97-x-25-mm-188638.html
bereits einige Vorschläge für solche Treiber genannt. > > Habe keine Vorschläge gesehen. Aber z.B. MCP 14E9-E/P könnte passen. Hier wurde schon TC4420/TC4429 genannt: https://www.mikrocontroller.net/topic/525894#6845952
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Wärmezähler über optische M-Bus-Schnittstelle auslesen
. Ich habe ein WMZ vom Typ Ultramess C3 von Molline. Ich bekomme folgende Daten heraus. 12:59:25.030 : 00 00 00 04 78 3c 9e 36 01 04 06 12:59:25.075 : 85 14 00 00 04 13 1c d6 24 12:59:25.118 : 00 04 2b 00 00 00 00 14 2b 18 12:59:25.161 : 3e 00 00 04 3b 00 00 00 00 12:59:25.203 : 14 3b 39 f3 f6 cf 02 5b 19 12:59:25.246 : 00 02 5f 19 00 02 61 fe ff 02 12:59:25.290 : 23 1f 02 04 6d 2d 2a f3 27 12:59:25.332 : 44 06 e5 07 00 00 44 13 0f 82 12:59:25.378 : 0d 00 42 6c df 2c 01 fd 17 12:59:25.420 : 40 03 fd 0c
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µController mit Supercap betreiben
5,3V und die Strombegrenzung ist auf 250mA eingestellt. Habe jetzt 2 in Serie geschalten habe somit 25F/0,08ohm/5.4V. Und wenn ich R*C berechne erhalte ich 25*0,08=2s und für 5tau=10s. wenn ich aber die 25F*5,4V/0,25A erhalte ich 540s.
habe ich davor fälschlicherweise falsch angeschrieben). Lt. Rechnung t=C*U/I ergibt sich 385s (6min 25sec) aber die messung hat nach knapp 5min und 26sec die 2.7V erreicht.
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Ansteuerung von LM 317 mit Hilfe von Digitalpoti und Operationsverstärcker
bei anderen Anbietern. Das hatte ich auch eigentlich vor nur das Problem bei meinem Digitalpoti MCP 42010 ist würde ich einen 660 Ohm Widerstand nehmen hätte ich durch das Poti 1,8 mA ein Poti hält 1mA aus also würde ich beide parallel schalten. Aber das Problem ist der MCP42010 hält am Poti nicht
offenbar nicht schaffst: Du möchtest mittels LM317 und Digitalpoti eine stabilisierte Spannung von 1,25 - 37V bei max. 1,5A erzeugen. Korrekt? Auf die Idee kommen immer wieder viele hier, das kannst Du aber so komplett vergessen. Der LM317 ist ein Spannungsregler und kein Labornetzteil. D.h. man sollte
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3V Spannungsregler für KFZ mit möglichst geringen Ruhestrom - LP2950 Ersatz?
gefunden, die zwar gut passen, allerdings nur > bis 6V Input gehen, HT7530 geht weiter hoch, ebenso MCP1703. Für Deine feindliche Umgebung willst Du den MCP1792.
LDO? Nein, der kommt nur in deiner Phantasie vor. Bei einer zu erwartenden Spannungsdifferenz von 3..25V auch völlig sinnfrei. 100mA im Betrieb auf 7,5..11V zu verheizen ist kein Pappenstiel mehr. Das macht man nicht auf nem einzelnen Sot23. Selbst Sot89 wird da schon eng. > Wenn du sie wenigstens