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schneller push-pull bei Levelshift?
Flanke muss also komplett der AVR Ausgang liefern, incl. Basisstrom von Q4. Sind also schonmal ca. 25mA DC, plus die dynamische Last beim Umladen. Damit ist der AVR-Ausgang brutal überlastet und die fallende Flanke wird extrem langsam.
zwei leistungsfähigen Transistoren, die mehrere A schnell umschalten können, werden viel billiger? MCP 1407-E/P 0,99 €.
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Temp-Messgerät mit PT100, ATMEGA und CD4511BE
muss bei 5V Versorgung tut es auch ein LT1013 oder ähnlicher single supply precision OpAmp. Ein MCP6V11 ist mehr als ausreichend.
2. Dein zweites Problem ist, einen Widerstand im Bereich von etwa 90 Ohm bis 150 Ohm (macht etwa -25°C bis +130°C) ausreichend genau zu messen. Jetzt fragst du dich, _wie_ genau ist ausreichend genau. OK. Ein Grad war (wenn ich mich recht erinnere) so etwa um die 0.4 Ohm beim PT100. Um ein Grad
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RTC mit geringem Zeitdrift
Temperatur bzw. in welchem Temperaturbereich hast du sie dabei betrieben (-20 bis +40°C , konstante 25°C oder ...)?
Die RV3029 ist mit 0,26s/Tag bei 25°C gar nicht soo schlecht.
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Operationsverstärker für ADC Level-Shifting Problematik
| | | GND GND GND [/pre] mit ordentlichem R2R OpAmp wie MCP6V11 liefert also vielleicht nur halb so viel Auflösung wie erwartet (erwartet wären Messwerte von 206 über 512 (0pa) bis 818 (50kpa) wobei ich jetzt gar nicht weiss ob der Sensor Druck von einer und
Instrumentation Amplifier. Habe ich bei mir für PT1000 eingesetzt. Features Low Offset Voltage: 25 µV (Maximum), G ≥ 100 Low Drift: 0.1 µV/°C, G ≥ 100 Low Noise: 50 nV/√Hz, G ≥ 100 High CMRR: 100 dB (Minimum), G ≥ 10 Low Input Bias Current: 200 pA (Maximum) Supply Range: 1.8
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Kann man ATtinys in Reihe miteinander kommunizieren lassen?
hinbekommt. Und notfalls kann man das sogar kaufen: https://www.sparkfun.com/products/11723 48 Kanäle, $25, incl. Library
Man könnte 3 Symbole definieren: 0: 25us low, 75us high 1: 75us low, 25 low Reset bzw Framestart: Zeiten größer 300us
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Wie heißt so ein Sensor?
sort=Price:asc&filter_Category3=Lineare+Signalgeber&filter_Buyable=1&page=18&origPos=102&origPageSize=25&simi=94.65
30008337?q=positionssensor&filter_Category3=Potentiometers%2C+Trimmers&page=1&origPos=3&origPageSize=25&simi=84.51
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74HC4050 als Stromversorgung?
via SPI einbingen. Dazu wollte ich den 74HC4050 verwenden. Laut Datenblatt spuckt der 74HC4050 bis 25mA aus, der MAX31855 benötigt in der Versorgung $uA. Das brachte mich auf die Idee, auch die Stromversorgung des MAX an den 74HC4050 zu hängen, da ohnhin noch drei Gatter unbelegt sind und ich so die
Volt - Versorgung bauen. Aber dann brauchst du noch etwas dazu, und es wäre einfacher, so etwas wie MCP1703 in SOT-23 zu nehmen. Es gibt Künstler, die Schutzdioden an Ausgang von IC dafür nutzen, um aus AC DC zu machen. Aber hier bringt das kaum etwas.
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Fehler zum nachbauen :-)
und abgegeben. Es hat nie jemand gemerkt! Habe aber noch immer ein schlechtes Gewissen... auch 25 Jahre danach :-)
, nix funktioniert, außer Dauerpiepen vom Buzzer. Der PIC18F25K50 ist nicht der große Bruder des PIC18F25K20! Der 25K50 hat kein Hardware I2C, was für sich allein nicht so tragisch ist, aber die Pins 14 /15 können nicht als I/O Eingänge konfiguriert werden, dadurch
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runterregeln auf 3.3V
eines Herstellers oder Ditributors deines Vertrauens und benutze die Suchfunktion. TI baut sowas. MCP auch. Und viele weitere.
gar noch in Sättigung sind weit davon entfernt. Die minimal 2V sind halt ein bißchen wenig. Ein MCP1801 würde ansonsten halbwegs passen. Es gibt ihn als 3.3V Version mit 25µA Eigenstrombedarf. Zudem hat er einen Shutdown-Pin, über den der µC die Last einfachst schalten könnte, mit lediglich 10nA im
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Rail2Rail OpAmp 3.3V x 1.5 SingleSupply Empfehlung gesucht
MCP602
3.3V... brauchst nichtmal einen > Spanungsteiler... Vermutlich hast du Recht, aber aus dem DB des MCP602: Electrical Specifications: Unless otherwise specified, TA = +25°C, VDD = +2.7V to +5.5V, VSS = GND, VCM = VDD/2, VOUT ≈ VDD/2, VL = VDD/2, and RL = 100 kΩ to VL, and CS is tied low. (Refer to
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Welches BMS für wiederaufladbare Knopfzelle?
das wären akzeptable 15 MOhm Spannungsteiler und liegt im Bereich des Rückwärtsstroms der 1N4148 bei 25 GradC, aber er bräuchte eine zusätzliche Versorgung (z.B. von 5V) weil er kein shunt-Regler ist, ähnlich der MCP65R46 der maximal 5nA zieht. Hysterese ist nicht nötig, der Baustein soll als shunt Regler
2k2--+--|>|--+-------+ | | | | ref +-----+ out| | | +--| MCP |----+ 18M9 | | | 65R | | | + +--| 46 |------------+ ML2032 in+ +-----+ in- | | - | 12M1 | | |
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Attiny und LED´s auf 6V
: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/1000000-1099999/001085866-da-01-en-IC_REG_LD_MCP1700T_5002E_TT_SOT_23_3_MCP.pdf in der Versorgungsspannung habe kann ich so diese von 6V auf ca. 4,6V ( oder mit dem MCP auf ähnliches) drosseln, der Attiny ist glücklich und die LED in reihe brauchen
trotzdem sein, das hat nichts mit dem MCP1700 zu tun sondern mit dem Gesamtkonzept.
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CAN high-speed ,low-speed übertragungsraten
> Du kannst die Highspeed-Teile auch mit 1Baud betreiben, kein Problem. Naja, nicht ganz: Der MCP2551 hat einen internen Time-out von 1.25ms falls ein dominantes Bit zu lange andauert. Mein CAN-Heizungsbus im Haus läuft mit 10kBit mit diversen Highspeed-Transceivern seit Jahren ohne Probleme
Dies bedeutet, dass ich sowohl mcp2551 als auch SN65HVD230 (für reinen 3,3v betrieb) verwenden kann? aus dem datenblatt des mcp2551 sieht man, dass der high-pegel des txd bei min. 2v - VDD liegt. ebenso ist der i/o des stm32 (für
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Fake Chips MAX31855
sind das keine Original Maxim-Chips oder Ausschußware. Ich würde mir den Ärger schenken, und einen MCP9808 verbauen. Den gibts um den gleichen Preis wie die gefälschten MAX31855, nur halt in Original.
Timings. Gerade habe ich einen Fehler, da laufen 40% der CPU-Module bei 5°C nicht richtig an, bei 25°C sind es nur noch 10%. Ich bin mir aber sicher, dass das keine Fake-Chips sind, sondern der Fehler in meinem Design liegt (das war bei den allermeisten vielen zurückliegenden Fehlern auch so). >
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China CR2032 Knopfzelle geringe Kapazität?
nicht mehr Null. Die hat seit nun 9 Monaten eine ordentliche LiOn mit 650mAh und einen 3V-Regler MCP-1702-3002, seitdem ist der Nullpunkt stabil. Der Eigenverbrauch des 1702 samt der im Akku integrierten Schutzschaltung gibt um 90mAh pro Jahr, also nächstes Jahr mal laden, aktuell steht die Zelle auf
betrieben. Für Dauerlaststrom sind 0,2mA spezifiziert. Also wurde die Knopfzelle um den Faktor 25x überlastet.
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Ledkette mit umgebauter Zeitschaltuhr(230VAC->XVDC)
Bei der Doppeldiode waren das nur 10% Abweichung der Teilströme, bei den Einzeldioden so etwa 20%...25%. Die Messströme lagen bei einigen Ampere. Wenn man mit dem Gesamtstrom nur wenig über dem Grenzwert einer Diode liegt, halte ich die Parallelschaltung für akzeptabel. Im Hobbybereich auf jeden Fall.
auch nich > für mich. :) Richtig? Die Uhr würde ich über die 3 Batterien mitversorgen. Ein MCP1702 in der 1,5 Volt Variante, gepuffert über eine Diode und einen kleinen Goldcap. Diode und Goldcap um die Batterien wechseln zu können - ohne die Uhr neu stellen zu müssen. http://ww1.microchip.com
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Bauteil gesucht: AA9H
MCP6001?
DANKE hinz! Der Mcp6001 ist es. Die pinbelegung stimmt und ein OPV macht auch Sinn!
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Spannungsreferenz 33V
die Ausgabe Beispiel: Wenn 25.0V eingestellt sind, dürfen von mir aus auch 25.25V am Ausgang stehen, die Ausgangsspannung soll aber von Ihrem Wert aber konstant halten, also in diesem Beispiel bei 25.25V +- 2.5mV Falls möglich
MaWin und ja auch Robert schon konkreter skizziert haben. Also wirklich den DAC auf den Bereich von 25 bis 33V einschränken. Damit reduzieren sich die Anforderungen an den DAC drastisch. Einfach so aus dem Bauch raus sollte es zB ein MCP4921 tun. Der kostet auch nicht viel (1,77€ einzeln). Hat 12Bit (
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Temperaturerfassung PT1000 AVR
| | +-|CH2+ | |/ | | Pt100 | | |\ | | | +-|CH2- | | |MCP3424| | +-|CH3+ | |/ | | Pt100 | | |\ | | | +-|CH3- | | | | +---|CH4+ | | | | 100R | | | | | +---|CH4- | |
ADC10 ADC12 -40 1139,27 4000 5139,27 227 908 -30 1250,39 4000 5250,39 244 975 -20 1396,25 4000 5396,25 265 1060 -10 1495,86 4000 5495,86 278 1115 0 1630,21 4000 5630,21 296 1186 10 1772,32 4000 5772,32 314 1257 20 1922,17 4000 5922,17 332 1329 25 2000 4000
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Welcher PIC ist der beliebteste ?
MCP schrieb im Beitrag #5304347: > PIC16F887 - der war vor 10 Jahren schon gerne genommen und lebt immer > noch. Ach herjeh, was für eine "Trümmergröße" wenn es im DIP-Gehäuse ist, aber ich hab mir
dann auch unter Linux tut. Closed source ist es trotzdem noch. Die Compiler für 8 Bit sind wahlweise MCP Eigengebräu oder Hitech-C (IIRC abgespeckt gegenüber der Kommerzversion). XC16 für PIC24 ist ein umgemodelter gcc mit sehr alten Wurzeln. PIC32 ist in Wahrheit MIPS, da gab es schon vor MCP eine open-source
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Ist der Schaltplan in Ordnung?
Elektronik entwickelt und wollte wissen, ob > sie so in Ordnung wäre. Das Bild habe ich angehängt. Zwei MCP3221 mit gleicher Addresse ... Ich bin jetzt raus. Da fehlt es etwas an Konzept. rgds
Warum ist vom MCP1252 der PGOOD-Pin auf GND gesetzt?
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Infrarot-Decoder MCP2120
DH schrieb im Beitrag #5298216: > Mit µC meinst du den MCP2120? Nein, den, der Daten vom und zum MCP2120 schaufelt. Es sich auch an beiden Seiten die gleichen Quarze?
2.4.1.2. "To place the MCP2120 into Command Mode, the MODE pin must be at a low level. When in this mode, any data that is received by the MCP2120’s UART is "echoed" back to the controller and no encoding/ decoding occurs
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Wanderkiste Widlar, Runde II
moin moin, die Kiste ist schon wieder unterwegs an eneville. out: 25cm Streifen 10uF Tantal 2 Streifen Osram TopLED's 5x Segmentanzeigen 5x RFID Transmitter 1x Batteriehalter 3x Klemmleisten 3x Stiftleisten 1x Display 1x Lochrasterplatine 1x RS485 Konverter
Adafruit Alpha Numeric inkl. TSOP, Muting (Doku bitte anfordern) IMG_1591 - Adapterplatine für MCP23017 Sorry, leider ein paar Bilder doppelt. Gruß Frank IMG_1592 - Adapterplatine für den blauen Alps Poti IMG_1593 - Adapterplatine für TSOP inkl Elko und R
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Konstantspannungs-"Senke"?
Stepup-Wandler. Auch da gibt es viele, > die bei niedrigen Eingangsspannungen noch funktionieren. Z.B. der > MCP1640 läuft typisch mit bis 0.35V (braucht zum Anlaufen aber > mindestens 0.65V). Den JT habe ich JETZT hier vor mir liegen, fertig aufgebaut aus "dem Bodensatz der Grabbelkiste". So ein MCP liegt
Mike B. schrieb im Beitrag #5297346: > Der eine sagt "nimm z.B. MCP1640" oder "nimm PR4401" und andere sagen > "völliger Unsinn weil physikalisch gar nicht möglich". Und der dritte > verschiebt den ganzen thread schon wieder Richtung Esotherik in dem er > ihn im
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Leucht-Dioden, geringste U-Durchlass, gesucht u. hellst !
erzeugt, dank seiner hohen Polzahl, schon bei geringer Drehzahl (100u/min reicht bei einem typischen 5,25"-Floppy-Kopfmotor für >3V) eine ausreichend hohe Spannung. Allerdings eine Wechselspannung. Daran kann man z.b. einfach 2 entgegengesetzt parallel geschaltete LEDs in Wunschfarbe schalten, am besten
Leucht-Dioden her, mit > geringster Durchlassspannung; Der Boost-Konverter wurde schon erfunden. Ein MCP1640 läuft locker schon bei 0.8V los und liefert dann eine für eine blaue LED, und nichts anderes sind weiße LEDs elektrisch betrachtet, passende Betriebsspannung. Klugerweise wird man den Regler für
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Gibt es einen passenden BUS zur steuerung vieler Clients über mehrere Meter?
CAN. Ein BeagleBone(Black) braucht z.B. nur einen Transceiver, einen Raspberry könnte man über einen MCP2515 o.ä. damit bestücken... Im Dauerbetrieb brauchen die auch weniger Strom als ein PC, bieten aber dennoch eine angenehme Umgebung...
, master push > pull, > die Fehleranfalligkeit ist sehr gering, aber jedem das Seine. I²C auf 25m mit 50kByte/s (--> >> 500kBit)? Das meinst du aber nicht ernst.
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Diskrepanz bei gemessenen IRED-Schaltzeiten
wieder damit zu beschäftigen. Zur Technik: Sender ist ein NE555 als Taktgeber "as usual", mit einem MCP1407 als LED-Driver, der auch für schöne Flanken sorgt. 10V-gespeist. LED ist eine IRED SFH4546 (12ns), Rv=100Ohm. Macht etwa 80mA Pulsstrom. Also nix besonderes ... Rise/Fall-Time für Strom und Spannung
Scherrer Institut) hatte damals Messungen gemacht und für die blaue LED eine Zeitkonstante um die 25ns gemessen (für den Leuchtstoff 80ns). Eine IR-LED sollte nicht nennenswert langsamer sein als die blaue. Sein Paper "ledtau.pdf" scheint leider aus dem Netz verschwunden zu sein. Zumindest findet
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LDO an verrauschte Versorgung
Ein gutes Beispiel: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22008E.pdf Siehe Fig. 2-25 - dort ist der Frequenzgang direkt angegeben. D.h. bei 10kHz taugt der Regler nur wenig. Die Angabe von 44dB oben in den Tabellen ist, sagen wir mal, "günstig gewählt" ;-) Das muss man wissen und
Naja. Normalerweise haben LDO einen hoeheren Eigenstrom (quiescent current) wie nicht-LDO. Der MCP1702 ist ein LDO mit nur 2uA Eigenstrom. Den Preis bezahlt man also mit der eher schlechten Rejection. Es ist also ein billigst Regler fuer Controller fuer kleine Ansprueche. 15dB bei 10kHz ist in
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SN65HVD230: Fake? Probleme mit Rs und Ausgangspegeln
100k gegen GND sollte er nicht im Standby sein. CAN-H 2,6V ohne Abschluss ist etwas wenig. 1,25V für CAN-H - CAN-L ist etwas wenig (min 1,5V)
Fälschungen aber nicht. Aber ich werde jetzt zunächst noch eine andere Lösung ausprobieren, nämlich den MCP2515 durch einen LDO aus den +5V mit 3V3 zu versorgen. Eventuell brauche ich dazu noch einen 10k Pullup von CS zu diesen 3V3 damit der MCP2515 auf MISO still bleibt und nicht über MISO des RPi anfängt
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Mehrere PT100 auslesen (25 Stück im Raum verteilt ca 15meter Stecke)
designt hat ebenfalls SPI und ein Board kostet in China 4-5 USD, der Preisunterschied schlägt bei 20-25 PT100 schon zu Buche.
in einer Kette abzufragen. Welche Kette? Man schließt jeden Sensor per 4-Leiter Kabel an einen 25:1 MUX an und hat dahinter EIN Meßgerät. Fertig.
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Treiberschaltung selbst entworfen
Hallo, ich habe für sowas immer fertige Treiberbausteine genommen, z.B. die MCP14... Die haben immer ganz gut funktioniert, sind günstig und bei Reichelt erhältlich. Warum hast du dich für eine diskrete Ansteuerung entschieden? Gruß Daniel
hierfür. Extra einen 4A-Typ würde ich da nicht raussuchen. Ich würde aber auch, wie oben genannt einen MCP14xyz von Reichelt als Treiber nehmen. Äxl
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Step Down oder Step Up - Verluste
Ich bin immer noch bei 2s Akkus. Die 5 Volt für den uC würde ich über einen LDO erzeugen. Ein MCP17xx benötigt < 5uA für sich selbst. Die 5 Volt für das Funkmodul kommen über einen 2ten Regler der nur bei Bedarf zugeschaltet wird. Den uC würde ich nur beim Messen/Senden aufwecken.
kann ich aber nur nutzen, wenn dessen Versorgungsspannung mind 1,25 V höher ist. Sprich mit 3,3 V kann ich ihn nicht betreiben. Also einen 2s Akku nehmen und mittels Abgreifen der Spannung einer Zelle ohne Regler die 3,0 - 4,1 V erzeugen und die 5 V mittels Abgreifen
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16 bit ADC MSP430F2013 Genauigkeit
ein paar mal pro Sekunde messen. Dafür möchte ich eine externe Spannungsreferenz mit ca. 1,2 V - 1,25 V benutzen. Die Spannungsreferenz sollte nicht mehr als 10€ kosten. Die Referenz sollte um unter 1 LSB Ungenauigkeit zu verursachen 0,0015% Genauigkeit besitzen (100%/2^16=0,0015%) Fragen: Wie genau
Für den internen ADC ist der immer noch viel zu gut. Würde eventuell besser zu einem externen MCP3551 passen. Billige China-Module scheinen den MCP3421 zu verwenden: http://www.eevblog.com/forum/beginners/how-can-this-10-bit-adc-getting-16-bit-performance/msg1387741/#new Steven J. schrieb
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Thermostat gesucht
https://www.reichelt.de/ICs-MCP-6-9-/MCP-9504PT-005E/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5473&ARTICLE=109816&START=0&OFFSET=16&
Antworten! > > Diese Klixon-Schalter sind leider alle zu groß.. > Das ganze Gehäuse hat nur 40x40x25mm und ist so schon voll.... > > Ich werde die Temperatur mittel µC mit auswerten müssen. > Gruß Stefan Der MCP9504 ist dir nicht klein genug?
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Ein minimalistisches GPS-Frquenznormal
ähnliche VTCXO gehen sicher auch - 16-bit DAC: AD5683R mit SPI-SSt. - Ein chinesisches Adapterbord mit MCP4725(I2C-SST) und Vdd 3,3V wurde ebenfalls erfolgreich getestet, wenn man durch einen Spannungsteiler den Ausgang auf Sollwert +- ca. 80mV begrenzt. Es ergeben sich jeweils ca. 4µV/Digit am VTCXO Steuereingang
digikey. Ich wuerd allerdings auf einen VCOCXO gehen zB CW701-2-ND (ConnorWinfield DOC100V-020.0M) fuer 25Euro oder so. Der ist auf 1ppm vorkalibriert und kann per Controllspannung um +-10ppm verschoben werden.
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Schnell und präzise mit 10K NTC - OP-Amp + AD-Wandler
/154d/0900766b8154d5a5.pdf R in Ohm und T in °C: R1 18060 T1 10 R2 10000 T2 25 R3 2233 T3 70 Ok, dann mal schauen was am ADC ankommt wenn sich die Temperatur um 0.1 °C ändert. In meinem Fall also von 30,0 auf 30,1 °C: Laut dem Steinhart-Modell sollte der NTC bei
man bei einer gewünschten Auflösung von 3mV einen Präzisionstyp verwenden, ein LT1013 reicht schon, MCP6V11 ist selbst bei Reichelt billig. Aber "kompensieren" muss man da nicht, Thermospannungen sind weit genug weg, eine Verstärkung von ca. 100 ist beherrschbar, und man misst ratiometisch. Man
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1-Draht Datenübertragung möglichst störfest machen
minimalen EMV-Emmissionen zu betreiben? Ich dachte da an Transceiver aus dem KFZ-Bereich, z.B. den MCP2551 und dann nur eine Leitung nutzen oder einen Single-Wire-CAN Transceiver nutzen. LIN-Transceiver scheiden aus, die gehen nur bis 20 kbaud.
verhindern müsste ich, auch wenn sich nichts ändert, den aktuellen Wert periodisch (alle 0,5 oder 0,25 Sekunden) senden, was aber wiederum nicht dolle fürs EMV ist.
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OPV zur Messbereichsanpassung
die OPVs sind rail2rail MCP6004 Eigenerwärmung Sensorik ist vernachlässigbar, weil unter 1mA und nur während der Messung eingeschaltet. Temperaturdrift irrelevant, da bei konstant 18-24°C betrieben Nichtlinearitäten ebenfalls
Verhältnisse schon bedeutend ist. Der Ausgang ist nicht ganz Rail2Rail (gibt's auch gar nicht), sondern hat 25mV Abstand davon. Und ganz ohne Rauschen wird der Chip auch nicht funktionieren. > Temperaturdrift irrelevant Dann sind deine 12bit ebenfalls irrelevant. Lass den Verstärker weg und finde dich damit
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Microcontroller mit langer Akkulaufzeit
im TinyXX gehen: 4 µA Grundlast bei 3 V. Alle 8 s wird der Wochen-Timer hochgezählt: Etwa 0,25 mA für < 1 ms macht im Mittel 250 µA * (1 ms / 8000 ms) zusätzliche 0,03 µA. (Forget it...) Die wöchentliche Aktion: Da muss ich raten - sagen wir mal 10 mA für 1 Minute, oder 20 mA für 30 s
über Ports wegschaltet. Der Spannungsregler ist ein TPS709, der Step-Up der Temperaturanzeige ein MCP16251.
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USB-GPIO-Adapter mit Linux OpenSource-Treiberunterstützung?
MCP2221. Hat UART, I2C und Die GPIO, die wahlweise Input, Output, ADC oder DAC sein können. Gibts im DIL-Gehäuse, kannst Du Dir ganz einfach auf einer Lochrasterkarte zusammenbauen. Über I2C kannst Du dann
ADCs, DACs, Portextender, LED-Treiber, Displays und was auch immer anschließen. Für den I2C-Port des MCP2221 liefert Microchip einen Linux-Kernel-Treiber, mit dem sich der Port wie andere I2C-Ports ansteuern lässt. fchk
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CANopen-I2C Schnittstelle
JW25 schrieb im Beitrag #5248092: > CAN-seitig wird es auch nur diesen > Teilnehmer geben. Dann wirst du aber nicht lange Freude daran haben: Ein CAN-Bus besteht immer aus mindestens 2 Teilnehmern. Denn
JW25 schrieb im Beitrag #5249270: > Konkret geht es darum in einem Gerät das den I2C verwendet die > CANopen-Schnittstelle eines zugekauften Antriebsreglers nutzbar zu > machen. Wie gesagt fehlt mir
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Wer schreibt mir ein kleines FPGA "Programm" ?
/synchrones/ Interface von Schlage SPI. Man könnte das auch vom PC aus mit einem USB-Wandler z.B. MCP2210 ansprechen, der als SPI Master eingesetzt wird. Dann könnte man das DPRAM einfach mit der "Wortbreite" eins auf der SPI-Seite Bit für Bit beschreiben und auf der DAC-Seite mit 8 Bit Breite auslesen
Lothar M. schrieb im Beitrag #5244465: > Man könnte das auch vom PC aus mit einem USB-Wandler z.B. > MCP2210 ansprechen, der als SPI Master eingesetzt wird. Dann könnte man > das DPRAM einfach mit der "Wortbreite" eins auf der SPI-Seite Bit für > Bit beschreiben und auf der DAC-Seite mit 8 Bit Breite
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1F-Kondensator laden & entladen
https://www.ebay.de/itm/Automatic-Boost-Buck-Converter-CC-CV-5-30V-To-1-25-30V-8A-12V-24V-Regulator-100W/131844649395?hash=item1eb28db1b3:g:PjYAAOSw9r1V9oiq Das scheint ein idealer Kandidat zu sein, zumal dort auch explizit vom CC (constant current) Betrieb von LEDs die
1/1000 des Stroms vom anderen. Damit kann man den echten, großen Laststrom recht genau messen! Die 25mOhm aus dem Datenblatt sind dann natürlich eher 25 Ohm. Macht bei 220mV Schaltschwelle 8,8mA * 1000 ~9A Abschaltschwelle.