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AWG in einem IC?
)Funktion? Kurz und gut: ich suche ein IC ähnlich DDS wo anstatt der vorgegebenen Sinus/Cosinus Funktion ein frei programmierbarer RAM enthalten ist. z.B. 1kx10 bit bei 50MHz Hat jemand Infos ob es so etwas gibt? ... hp-freund
Da nur Analog Devices die DDS IC verkloppt, gehe ich davon aus, dass diese Firma ein oder mehrere Patente drauf hat und damit Mitbewerber abschreckt. Ja, ich hab auch schon so eine Funktionalitaet in einem FPGA gebaut weil sie
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Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr Gesperrt
@h0rst schonmal was von DDS gehört?
@Hermes Ich glaub er wollte dir sagen, dass man mit der DDS ein Rechtecksignal, dass alle 5 Minutn sich ändert, das Projekt steuern kann.
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Amplituden und Phasenmessung mit AD8302 funktioniert nicht.
Das Konzept dazu habe ich hier: https://openqcm.com/about-openqcm-q-1. Ich erzeuge mit dem AD9850 DDS Signalgenerator ein Sinussignal, führe das zu Quarzkristall und die Antwort des Quarzers führe ich zusammen mit dem Signal aus dem DDS in den AD8302 Phasen - und Amplitudendetektor. Ich habe auf dem
Konzept dazu > habe ich hier: https://openqcm.com/about-openqcm-q-1. Ich erzeuge mit > dem AD9850 DDS Signalgenerator ein Sinussignal, führe das zu > Quarzkristall und die Antwort des Quarzers führe ich zusammen mit dem > Signal aus dem DDS in den AD8302 Phasen - und Amplitudendetektor. Schaltung
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77,5kHz Generator aus 20MHz Takt ATtiny45-20 Assembler 10MHz Frequenznormal
verschärft ein Problem ist. Selbstbau von guten Präzisions Interpolationszählern ist nicht leicht. Was DDS betrifft, ist SFDR in allen Fällen ein begrenzender Faktor und man muß gewisse Abstriche in Kauf nehmen. Ich habe mich übrigens früher mal mit einem 48-bit Qualcomm DDS mit externen DAC beschäftigt.
werden. Moin, Das stimmt nur zum Teil, aber dort wurde wegen der Alterung dafür Qualcom 48-bit DDS STEL-irgendwas ICs verwendet um die Phase und Frequenz extern zum Standard nachführen zu können. Die Efratom oder PRS-10s allerdings wurden nicht direkt eingestellt. (Diese Qualcom-DDS brauchten übrigens
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5 Hz bis 20 MHz-Generator mit AD7008
Beschafung vom ad7008. Ich bei eBay eine quelle gefunden: http://www.ebay.de/itm/1X-AD7008JP50-CMOS-DDS-Modulator-AD7008/120773688977?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&_trksid=p2060353.m1438.l2649
Für sowas würde ich eines der DDS-Module aus China nehmen. Such mal nach AD9850 DDS Board. Die kosten nicht viel, sind klein und sind noch halbwegs aktuell
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Mikrocontroller als I/Q- Generator (MW bis KW)
Ganz schön aufwendig... Man nehme doch einfach einen passenden 2-fach DDS Chip und packt die wenige restliche Logik in einen langasmen 8 Bit uC! p.s. Die uC-PLLs sind nicht für tiefes Phase-Noise und Spurious optimiert, diesbezüglich sind sie echt lausig, weil es diesbezüglich natürlich auch keine speziellen Anforderungen als uC-Clock erfüllen müssen. Da ist ein DDS um Faktoren besser!
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Leistungsoperationsverstärker
Hallo, hab eine Schaltung mit einem DDS aufgebaut und will nun das Signal auf 10V / 125mA (Effektiv) verstärken. Der DDS liefert einen Sinus mit Uss = 500mV. Das ganze sollte in einem Frequenzbereich von 1kHz bis 100kHz arbeiten Als Vorverstärker
wirklich Spitze-Spitze? Hat der Fragensteller leider nicht verraten. @Ruud: Wenn du deine DDS auch mit anderen Signalformen betreiben möchtest, muss die Bandbreite deines Verstärkers noch höher sein, damit die Oberwellen noch mitverstärkt werden.
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PLL ohne Referenzoszilator? Verständnissfrage
hewrunterzuteilen, daß man sie in den PLL IC hineinbekommt und dessen Referenz sollte man mit einem DDS erzeugen, der wiederum als Referenz einen Quarzoszi hat. Der DDS als Referenzgeber ist nämlich viel agiler als eine PLL auf weit heruntergeteilter Vergleichsfrequenz. Damit sieht das Schema so aus: Sollfrequenz irgendwo herbekommen, DDS damit füttern, dann alles einschwingen lassen. Sollte in dieser Variante am schnellsten gehen. Aber du heißt realiter hoffentlich nicht von Guttenberg, ja? W.S.
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AD9910 Funktion testen nach dem Aufbau!?
Hi, bin dabei einen Frequenzgenerator mit einem AD9910 DDS zu bauen. Ich löte grade alles zusammen und wollte den DDS schon mal testen, ohne die Platine komplett fertig zu löten. Daher habe ich alles drauf gelötet, was für den DDS wichtig ist und die Versorgungsspannung
sieht schon mal ok aus, nur leider schwingt der Quarz nicht. Im Anhang ist ein Bild des beschalteten DDS. Weiß jemand, ob das normal ist, dass der Quarz ohne Initialisierung des DDS nicht schwingt? Oder sollte er eigentlich schwingen auch ohne den DDS über SPI programmiert zu haben?
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Frage zu Jespers DDS
Interrupt-Routine über die serielle Schnittstelle geändert? Frage: wenn die Wellenform / Frequenz während der DDS-Ausgabe geändert wird, kommt es dann zu einer kurzen Störung des Ausgangssignals? Mich interessiert dies insbesondere bei Verwendung der DDS als Audio-Tongenerator. Vielen Dank für jede Antwort.
Bei Jespers Konzept läuft in der Hauptschleife alleine das DDS-Programm: Addition von 24 bit, obere 8Bit werden über Port ausgegeben. Die Schleife muss so eng wie möglich sein, sonst werden je Sinusschwingung zu wenig Werte ausgegeben. Jeder Interrupt unterbricht
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Atmega8A - C-Code PWM Erzeugung was mache ich falsch?
Danke für die Antworten. Hmm also bei DDS verstehe ich gerade noch Bahnhof. Ich erzeuge mir einen Phasenakkumulator von 0-2^m-1 Werten. In den oberen Bit Werten soll meine Adresse für meine Lookup Tabelle stehen und in den unteren Bit Werten
hab mir heut den ganzen Tag den Kopf zerbrochen, aber irgendwie scheitere ich an der Umsetzung der DDS. Ich hab das Ganze auf einen PWM-Ausgang beschränkt aber es will partout nicht klappen. Hier nochmal der code: [c] #define F_CPU 3686400L // Externes Quarz
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AD9951 vs. ADF4351
durchstimmbaren Oszillator wie den ADF4351 nehmen, dessen Phasenrauschabstand doch überschaubar ist. DDS Synthesizer werden heute allgemein im KW TRX eingesetzt. Jedoch gibt es auch hier Unterschiede, was die Auflösung des DA-Wandlers betrifft. Übliche Chips haben 12Bit ADC an Board. Bessere vielleicht 14 Bit. schön wäre es wenn man einenn DDS Synthesizer mit 16 Bit DAC findet und entsprechend hoher Samplefrequenz. Bei 75MHz Ausgangsfrequenz sollten das mindestens 300MHz sein. Je höher desto besser. Des´to einfacher wird es auch das Aliasingfilter
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Glockenton mittels FM
GLockenton ausgeben! Habe bis jetzt eine Sinustabelle welche bei jedem Start erzeugt wird. Nach dem DDS Prinzip kann ich jeweils vielfache Frequenzen zum Grundton einstellen. Verstehe aber nicht wie ich eine FM erzeugen kann, bzw programmieren. Hat schon jemand damit Erfahrung gemacht?Wie kann ich
möchtest brauchst du eine zweite DDS, deren Ausgangswert du ggf. skalierst, zur gewünschten Mittenfrequenz verschiebst und dann in die Frequenzvariable der ersten DDS schreibst.
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[VS] DDS Bänder, MO
Zu verschenken gegen Porto: Alle neu OVP 5x DDS-2 Sony 4GB DGD120P 4x DDS-3 HP 24GB C5708A 3x DDS-3 Fuji DG3-125 1x DDS-2 Sony 4GB DGD120P 1x DDS-3 Sony 12GB DGD125P 1x DDS Cleaning DGD15CL Diverse Verbatim 5.25" MO VBR5B4 650MB und
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[V]erkaufe Peaktech4055 Funktionsgenerator
Es handelt sich um den Peaktech 4055 DDS-Funktionsgenerator, mit einem Frequenzbereich von bis zu 3MHz und zahlreichen Signalformen. Einzige Gebrauchspur sind einige, kaum sichtbare Kratzer auf der Oberseite... Ein paar technische
biete 50€ Er möchte gerne 190 €. http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/peaktech-4055-dds-funktionsgenerator/135888838-168-3115 V.G. Rainer
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DDS 24 Bit in C?
Hallo, ich möchte mit DDS ein Sinussignal zwischen 63,00 und 65,00 in 0,01 Auflösung erzeugen. Fosc 3.686400 MHz alle 500 - 2000 ms kommt per ICP eine Messung rein, die ich dann in die gewünschte Frequenz im oben genannten
> ich möchte mit DDS ein Sinussignal zwischen 63,00 und 65,00 in 0,01 > Auflösung erzeugen. Ich weiss nicht wie das heute ist, aber mein Prof haette mich tierisch runtergemacht wenn ich keine Einheiten angebe. .-)
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DDS, additionswert zu gross
obliegt diese Kontrollpflicht dem Benutzer des ASICs? Sorry für Anfängerfragen, ich habe noch keinen DDS benutzt.
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[S] Digikey Mitbesteller
Soo, also bis heute habe ich Bestellungen von -topla 22,96 € -dds5 14,50 € plus mich 28,38 € ================== 65,84 € Also ab jetzt Versandkostenfrei. Bis morgen Abend hat jeder noch Zeit, bestellt wird sobald das Geld da ist, wahrscheinlich
Update : -topla -dds5 -tomatos666 -diphthong sind dabei
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DA-Wandler und OPV
Such mal bei Google nach "DDS Generator". Hier ein passendes Beispiel: http://www.scienceprog.com/avr-dds-signal-generator-v20/
suchen müssen. Ich kann nicht 100% sagen,dass die zusammenpassen. > Dirk : danke vielmal für das "DDS Generator" Beispiel. > ich schaue es mir auf jedenfall genauer an. Weitere Ideen sind willkommen. Danke! Christian
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Rechteckgenerator 1kHz bis 20MHz
DDS-Generatoren liefern am Rechteckausgang fett Jitter. Vor allem bei hohen Frequenzen (vulgo: wenn das Phaseninkrement groß ist). Wenn man aus einem DDS ein sauberes Rechtecksignal rauskriegen will, dann
Amplitude, sondern "nur" ein fein > einstellbares Rechtecksignal. Damit ist es doch entschieden: kein DDS. Heinz Müller schrieb im Beitrag #3949263: > Gibt es eine Lösung nur mit einem > Microcontroller (STM32 oder was ähnlich schnelles) und möglichst wenig > Zusatzbeschaltung? Mein Vorschlag mit
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2 FPGA - Clocks gewaltsam synchronisieren Gesperrt
und Du doch wieder Deine FPGA-PLL nehmen kannst. Die letzte Möglichkeit, die ich hätte, wäre eine DDS mit der geringeren Frequenz zu nehmen und einen Sinus auszugeben, ihn dann richtig gut zu filtern und wieder per Schmitt-Trigger auf den zweiten FPGA. Dabei wäre es sicher zweckmässig, eine geringere Frequenz zu nehmen, z.B. von nur 15MHz und die interne PLL des FPGAs anzupassen. Die DDS-Sinusschwinung ist einfacher zu filtern und dürfte auf jeden Fall gehen. Ich habe mit einem solchen Verfahren schon Phasenmodulationen auf 20ps genau hinbekommen. Das sollte für deine komischen 60kHz
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Amplitudenvariation über eine Gleichspannung
anderer weg mit DDS chip(s): ...nimmst du einen kleinen uC mit ADC und SPI und CLK-OUT, nagelst 1 oder 2 AD9833 chips ran und verstärkst den Ausgang vom(n) AD9833 entsprechend, bzw. addierst sin+cos. Damit hättest
tom schrieb: > anderer weg mit DDS chip(s): > > ...nimmst du einen kleinen uC mit ADC und SPI und CLK-OUT, nagelst 1 > oder 2 AD9833 chips ran und verstärkst den Ausgang vom(n) AD9833 > entsprechend, bzw. addierst sin+cos. > Damit
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Astrofotografie Nachführung parallaktische Montierung Ausrichteeinheit selber bauen Eigenbau ATmega8
ist in Assembler > sehr einfach und flott). Bravo, du hast die [[Festkommaarithmetik]] und das [[DDS]]-Prinzip angewendet, was vorher viele Leute dem OP leider vergelblich verclickern wollten!
Bresenham-Algorithmus. https://de.wikipedia.org/wiki/Bresenham-Algorithmus Für den Op reicht der normale DDS-Ansatz, wenn gleich man vielleicht auf einen 40 Bit Akku gehen sollte, um die Frequenzauflösung zu erhöhen.
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Bausatz Frequenzgenerator
Welchen Frequenzbereich? Es gibt von ELV den 20 MHz-DDS-Sinusgenerator als Bausatz oder Fertiggerät. Auch Conrad hat den ins Programm genommen.
Christoph Kessler (db1uq) wrote: > Welchen Frequenzbereich? Es gibt von ELV den 20 MHz-DDS-Sinusgenerator > als Bausatz oder Fertiggerät. Auch Conrad hat den ins Programm genommen. Da is aber kein Gehäuse dabei. Is nur Display und Platine mit Bauteilen.
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max038 abgekündigt?
aber die Tage nen kleinen Funktionsgenerator bauen, gibts da einen Nachfolger? Was hat es mit diesem DDS auf sich, von dem ich im Forum gelesen habe bzw. wofür steht die Abkürzung, damit ich mich mal näher informieren kann?
Guckst Du: http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS
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Funktionsgenerator
http://www.ebay.de/itm/AE20125-10-MHz-Wobbel-DDS-Funktionsgenerator-Komplett-Bausatz-mit-Gehause-USB-/260883293519?pt=Mess_Pr%C3%BCftechnik&var=&hash=item3cbddb254f Kenn wer das Gerät? Ist das für Schulzwecke geeignet? Ist die Frequenz im 0,1Hz
lohnen, wenn man einen entsprechenden Bastler findet. Das i-BÄ Teil sieht nach einem einfachen DDS Generator aus, und ist halt ein Bausatz. Zu erwarten ist da ein brauchbarer Sinus und ein vermutlich mieses Dreieck (eher nur bis ca. 100 kHz brauchbar). Wie gut der Ausgangsverstärker ist, ist fraglich
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IC für sinus
mach es doch mit dem DDS Generator, der hier irgendwo residiert(e?) N'en AVR hast'e ja.
@edi-edi DDS dachte ich mir auch schon. Aber ist da der Sinus genauer als beim MAX038? @Frankl Für die Referenzspannung könnt man ja auf was anderes zurückgreifen. Was meinst du mit 400Hz System? Wenn
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Funktionsgenerator Kaufempfehlung
Diesen gibt es noch (bis 10 MHz): http://www.ascel-electronic.de/bausaetze/1/ae20125-10mhz-wobbel-dds-funktionsgenerator Oder selber bauen mit einem DDS Chip (leider sind die alle SMD und teilweise schwer zu löten).
Dann wäre der AE20125 10MHz DDS Funktionsgenerator von Ascel Electronic wohl die beste Lösung für Dich. Mit Gehäuse, USB* und Netzteil incl, Versand für 85€ praktisch unschlagbar. Nach dem Zusammenbau das von Dir gewünschte richtige
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Ein gebrauchter Funktionsgenerator
bis 200€ kaufen. habe bei Ebay diese gefunden. http://www.ebay.de/itm/AE20125-10-MHz-Wobbel-DDS-Funktionsgenerator-Komplett-Bausatz-mit-Gehause-USB-/260883293519?var=&hash=item3cbddb254f http://www.ebay.de/itm/Monacor-SGD-2000-Hochfrequenzgenerator/151830666090?_trksid=p2047675.c100011.m1850&
schrieb im Beitrag #4305493: > Gibt es ,was es besser als diese ist ? Ja. Der erste ist ein DDS, aber es würde mich nicht wundern, wenn er keinen ordentlichen Ausgangsfilter hat, also ein stufiges Signal rauswirft mit mangelnder Treiberleistung. Der zweite ist ein nicht mehr zeitgemässer XR2206
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AD5932 Programmcode C
Hi, ich habe eine Testplatine für einen Funkgen aufgebaut, dazu habe ich den DDS AD5932 benutzt. Leider gibt dieser nur sein Midscale - Level aus. Hat jemand funktionierenden Code dafür oder Erfahrung mit diesem Bauteil?
Mit welchem Mikrocontroller steuerst Du denn den DDS-Chip an ?
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PWM mit verschiedenen Frequenzen
vielleicht anhand der > drei o.a. Frequenzen das eine oder andere Beispiel an den Kopf werfen? DDS Der Seite von Jesper Hansen mit seinem miniDDS sind leider die Links zum Code-Download abhanden gekommen. http://www.radanpro.com/Radan2400/mikrokontroleri/Jesper's%20AVR%20pages%20-%20MiniDDS.htm
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HF-OP-Amp gesucht
nicht gleichwertig sind? Ich brauche einen Differenzverstärker um das differentielle Signal eines DDS-Bausteins von DC bis 350MHz auf SMA oder BNC geben zu können.
glaube durch intelligente R-Beschaltung läßt sich sowas auch für symm. Ansteuerung nutzen, so daß der DDS auf beiden Zweigen gleichen Widerstand sieht, und der OPV symm. verstärkt.
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Sinus aus DDS Generator clippen
gegenphasiges Rechtecksignal. Die LO-Frequenz wird im Bereich von 60-130MHz und 180-220MHz und wird von einem DDS Chip generiert der nur einen Sinus ausgibt. Der DDS Ausgang liegt als gegenphasiges Signal vor, jedoch nicht geklippt. Hätte jemand einen Lösungsvorschlag wie ich ein so breitbandiges Signal clippen
Schottky-Dioden? Allerdings dürfte das ein böses Spektrum geben, was die ganzen Anstrengungen mit der DDS zunichte macht. Muss es wirklich ein Rechteck sein? Einem FET-Schalter sollte es eigentlich egal sein, ob ein Sinus oder ein Rechteck anliegt - ist die Schwellenspannung für das Durchschalten
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Suche Variable Gain OP
Hi, ich möchte einen OP hinter einen DDS schalten, um damit das differentielle in ein single-ended Signal zu konvertieren. Außerdem würde ich gerne die Amplitude des DDS Signals zum einen verstärken und zum anderen regeln. Also brauch ich
Leistung liefern können. Die 3dB Eckfrequenz sollte minimal bei 200MHz liegen, da ich bis 160MHz mit dem DDS erzeuge.
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Spectrum Analyzer
ich mit den Oszillatoren vorhabe sind haupsächlich Stabilitätsmessungen mit Quadratur Mischern und DDS. Da würde mich das Spectrum der DDS und was evtl eingestreut wird interessieren. Die NF Mischprodukte könnte man dann vielleicht doch einfacher getrennt mit Soundkarte und FFT messen.
Ebenfalls teuer. Und die untere Anwendung würde ganz wegfallen. > Da würde mich das Spectrum der DDS und was evtl eingestreut wird > interessieren. OK, dafür hingegen sollten zwar die Daten der Geräte stimmen, jedoch sehe ich hier keine "besonderen" Anforderungen. > Die NF Mischprodukte könnte
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DDS: Lautstärke über Poti erzeugt Rauschen/Kratzen
Hallo, ich habe mal ein theoretischs Problem. Ich erzeuge über eine DDS einen Ton , gibt den auf einen Verstärker aus und höre ihn mir an. Funktioniert soweit prima (über SAI, 24bit DAC CS4344 und STM32F4). Die Lautstärke dieses Signals bestimme ich durch ein Poti am
Verstehe ich das richtig: Du hast gibst DDS-Werte aus dem STM32-RAM über einen DAC aus. Du möchtest die Lautstärke 'digital' ändern. Dazu hast du ein Poti, liest die analoge Spannung per ADC ein und modulierst damit die Werte der DDS ?
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aktiver Tiefpassfilter für PWM Signal
Simulation hat das Filter bei 15 bzw. 30 kHz schon rund 80 bzw. 100 dB Dämpfung. Für eine Art einfaches DDS mit etwa 8 Bit Amplitudenauflösung alle mal ausreichend. Einen echten DAC könnte man nutzen und so noch etwas schneller abtasten. Für die 800 Hz als Ausgabefrequenz reicht PWM aber auch schon aus, und auch mit einem echten DAC braucht man das DDS Rekonstruktionsfilter. D.h. einen Tiefpass braucht man auch da, wenn auch ggf. nicht ganz so gut. Für das per PWM/DDS erzeugte Signal braucht man keinen super Audio OP. Irgendwas etwas besser als
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DMTD Dual Mixer Time Difference
man aber auf der Seite von wriley.com stöbert findet man auch noch einen anderen Ansatz mit einem DDS AD9958 von AD und daraus haben die dann auch ein Produkt gemacht(siehe Anhang). Es gibt auch noch eine kommerzielle digitale Lösung mit 4 AD Wandlern. Aber darüber habe ich noch keine Details gelesen
) Ich habe mir jetzt mal einige Teile bestellt Ringmischer, Splitter usw. und einen "besseren" DDS den 9912 gab es leider nicht. https://www.ebay.de/itm/AD9910-DDS-module-420M-1MSPS-highest-output-sampling-frequency-signal-generator/252473364363 Dazu noch einen Phasendetektor https://www.ebay.de
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AIWA HS P08 Walkman - Bass verbessern
dass man durch das Tauschen der Endstufenkondensatoren den Frequenzgang verbessern kann. Bei meinen DDs funktioniert das hervorragend , denn ab dem DD II gehen die out of the box auch nur noch bis 40 Hz runter. Beim Aiwa hab ich deshalb die 220 µF Kondensatoren am Kopfhörerausgang durch 560 µF Polymer
Na die selben Kopfhörer (Soundmagic E50) schaffen ja an den Sony DDs und an digitalen Zuspielern abgrundtiefe Bässe. Impedanz 50 Ohm. Ich hab aber auch welche mit 16 Ohm, die ebenfalls sehr tief kommen, aber eben nicht am AIWA. Wie gesagt habe ich einen Testbericht bei
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ELVjournal kostenlos als PDF
kann sein, dass es dieses wegen Corona nie gab. Ein paar ELV-Geräte habe ich auch gebaut: Zähler, DDS-Generator, Ladegeräte usw. Nicht alles war durchdacht, bei einem Zähler konnte ich sogar den µC auslesen (war auch nötig, ist hier im MC.NET irgendwo beschrieben), bei einem Lader starben reihenweise
uCs geflasht und alles war gut. Gibt es hier einen Thread dazu.... Ansonsten habe ich noch einen DDS und mind. einen Lader, beide aber lange nicht benutzt. Der Rest wurde irgendwan weiter gegeben. Old-Papa Hier der Thread: https://www.mikrocontroller.net/topic/174489#new
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Was ist CAR-DDS?
ich studiere gerade den Schaltplan einiger Funkgeräte. Dabei taucht immer wieder die Bezeichnung CAR-DDS auf, was zum Henker ist das? Ferner gibt es noch PLL-DDS, aber das ist ja noch klar. Also bitte, hat irgend jemand eine Ahnung, für was das "CAR" steht? Mit Auto hat es definitiv nichts zu tun :)
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Flexible Led Stroboskopsteuerung
das im wesentlichen auf einer ATxmega MCU basiert. Die einzelnen Funktionsblöcke sind: 1. Eine DDS-Synthese, die ein Sinus-Signal erzeugt und über den DAC der MCU ausgibt. 2. Ein externes SC-Tiefpassfilter, dessen Takt entsprechend der Frequenz des DDS-Signals nachgeführt wird, sorgt dafür,
MHz speist den Takteeingang der MCU. Deren PLL verdoppelt den Takt und stellt ihn als Basis für die DDS-Synthese und den Timer zur Verfügung. Bilder des in zwei Versionen aufgebauten Geräts gibts auf meiner Homepage: https://www.dr-bosch.com/elektronik_messgeraete.php Mit einem externen D-Flipflop
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Idee: RX Magnetantenne autmatisch abstimmen?
deinen Drehko... Du könntest die Resonanzfrequenz deiner Loop messen, indem du in 2-3m einen kleinen DDS an einer kleinen Antenne betreibst. Wenn du beim Durchstimmen des DDS die Resonanzfrequenz der Loop gefunden hast, entzieht das der DDS-Antenne Energie. Prinzip ähnlich wie Dip-Meter
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Einsteiger Amateurfunkgerät
VFOs ist die spektrale Reinheit, die nur mit sehr viel Aufwand mit anderen Synthesekonzepten (PLL, DDS, SiLabs Oszillatoren) erreicht werden kann. - Da die meisten OMs allerdings nicht mehr wissen wie sich ein vernünftiger RX mit solch rauscharmen Oszillator (-154 dbc bei 1 kHz) anhört, stört es auch nicht, wenn sie vor ihren rauschenden PLL- oder DDS-Kisten sitzen. Die Rauscharmut des LO ist dann wichtig, wenn sehr schwache Signale neben starken Signalen empfangen werden sollen. Bei schlechter spektraler Reinheit deckt die Rauschglocke des LO
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Projekt für die Uni (Log Amp)
Ich muß für ein Projekt einen DDS Chip an einen Log Amp (AD8310) anschließen. Der DDS wird durch einen µC angesteuert. Das Signal wird über den ADC Eingang wieder in den µC gespeist und dort mit dem ausgesendeten Signal verglichen
helfen? Auf was muß ich aufpassen? Wie hängt das Ausgangssignal vom Log Amp von der Frequenz ab? Der DDS Chip ist kein Problen, das Datenblatt hat alle Fragen beantwortet. Der µC ist auch klar, den hab ich schon öfter verwendet. Nur die zusammenschaltung aller Komponenten und der Log Amp macht mir Sorgen
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Taktteilung
mir aus einem Quarz mehrere >Takte erzeugt. >(eventuelle Takt/1.25 = 32MHz) Das geht nur mit DDS/Fractional N oder PLL. Nicht ganz trivial. >Takt/2 = 20MHz Das sollte eifach sein ;-) >Takt/2.5 = 16MHz Geht auch mit ein paar kleinen Tricks, man braucht zwei Zähler, einer arbeitet mit
wird das MSB verodert. >Takt/5 = 8MHz 74HC40103 Oder wenns ein wenig uptodate sein soll, DDS. www.analog.com/DDS MFG Falk
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NE5532 und TMA0512D als invertierender Verstärker
Ein Kondensator um das "Rauschen" meinst das Ausgangssignal vom DDS Modul, wird nicht funktionieren. Ich glaube der Kina man hat etwas schlampig den Low Pass Filter dimensioniert was auf dem Modul verbaut ist. Schau mal das Datenblatt vom AD9850 an.
ist schon recht gut ich habe übrigendes diese Modul http://www.sunrom.com/media/content/144/images/dds-pins.jpg gekauft bin auch recht zufrieden damit.
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DDS Frequenz und Amplitude digital einstellen, wie ?
möchte mit einem ATTiny25 einen einfachen Funktionsgenerator realisieren, als Mittel der Wahl habe ich DDS ins Auge gefaßt. Aktuell sieht meine DAC wandlung via PWM so aus: [c] ISR(TIM1_COMPA_vect) { static uint8_t i; static uint8_t sprungweite; sprungweite = (uint8_t)ADCWert[FREQUENZ]*256/PLLCLOCK
siehe [[DDS]]
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Kurzzeitmessung <0.1µs
entweder Analog machen und übelst viel Zeit verschwenden, oder recht einfach mit einem µC und einem DDS-IC. Die DDS muss in Frequenz und Phase einstellbar sein. Du variierst solange die Phase bis du am Eingang einen Nulldurchgang oder Maximum hast. Viel Spass beim weiterrechnen!
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Drehzahlmesser Impuls
ein kapazitiver Abgriff. Anyway, wenn du ein Oszi-Bild vom Puls hättest, könnte ich es mit meinem DDS-Generator nachbilden und an meinem DZM testen ... Neugierig => wieviel Nm @ Drehzahl konntest du auf der Rolle messen?
kapazitiver Abgriff. > > Anyway, wenn du ein Oszi-Bild vom Puls hättest, könnte ich es mit meinem > DDS-Generator nachbilden und an meinem DZM testen ... > > Neugierig => wieviel Nm @ Drehzahl konntest du auf der Rolle messen? 1) ich versuche nochmals ein Wickel-DZM.( kostet nichts) 2) bin schon