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ist das mit dem Mosfet richtig so?
herb schrieb im Beitrag #2804620: >>Warum den LM339 von 24V und nicht den 5V weg versorgen? > > dachte wegen "common mode input voltage range Vcc - 1,5V" Reicht doch leicht bei 5V und <2,5V Schwellspannung. Ansonsten gibts haufenweise Rail2Rail Komparatoren
blitzschnell auf den Sensoroffset. Da das Ventil den Sensor beeinflusst. >Reicht doch leicht bei 5V und <2,5V Schwellspannung. Hats denn einen Nachteil auch einfach 24V am Komparator zu nehmen? Gruß
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DVD Player VFD recyclen
geht sowieso nicht (zumindest bei meinem Display). Ansteuerung des ATmega48 erfolgt dann via UART (V.24 mit TTL-Pegel).
Versuchaufbauten sind ganz ordinäre MC1488/SN75188 (Serielltreiber) mitunter ganz gut geeignet wenn man mit 30V hinkommt und eine +-15V Versorgung zur Hand hat.
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uln2805 ersatz oder bezugsquelle?
noch jemand eine bezugsquelle, oder kann mir einen funktionell ähnlichen ersatz nennen? (ist zum schalten von Relais an bis zu 24V von einer 3.3V logikquelle gedacht) ich hoff mal das jemand nen tipp hat.. mfg
Vorwiderstände von 1k, oder probier ULN2803 deren 2k7 zwar weniger Strom erlauben, aber für die 3.3V eines TTL-Ausgangs spezifiziert sind, der sollte auch an 3.3V CMOS Ausgängen passen.
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Falls jemand eine Fernsteuer-App fürs Handy sucht.
Rudi W. schrieb im Beitrag #3498746: > Wie siehts aus mit dem MRF24WB0MB ? > gibts unter 25 EUR mit PIC32 als Modul > als echtes transparentes RS232 Rx/Tx.. RS485 .. TTL Ja, ich suche noch. Sieht interessant aus, danke. Den MRF24WB0MB gibt's ja z.B. bei mouser.
Modul komfortabel über USB versorgen und ansteuern oder RS232 ansteuern willst ( separates netzteil 5-24 v brauchst noch dann ) Die Pins auf dem Modul sind alle 1:1 auf das Shield... weitere Details gerne..
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Kurzschlussfester Optokopplerausgang
realisieren. Dachte mir jetzt ich nehm einfach einen OP, gebe ihm eine Versorgungsspannung von 24V und Schalte diesen als Impedanzwandler - dann brauche ich nur einen Typ zu nehmen der bis min. 50mA treibt. Soweit ich das verstanden habe sind die Ausgänge in der Regel kurzschlussfest, da interne
So bin auch mal wieder da ;) Also die Pegel sind: Hi: +13 bis +33V Lo: -33 bis +7V Da ich aber 24V Betriebsspannung habe wollte ich für den High-Pegel auch ungefähr auf 24V durchschalten. Hab mich jetzt entschieden einen High Side Treiber zu nehmen. Dieser
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Im Betrieb die Versorgungsspannung eines µC ändern?
Bei Pics darf generell (es gibt Ausnahmen) die Spannung runter auf 1.5V im Sleepmodus.
Christian Ulrich mit einem ATmega8. Das funktioniert seit Jahren ohne Probleme. Ich habe da einen Schalter zum Wechseln der Versorgungsspannung zwischen 5V und (c.a.) 3,3V mit eingebaut, und den kann ich im Betrieb problemlos betätigen. Das Teil läuft übrigens mit einem 12MHz-Quarz und es hat bisher auch
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
Also folgendes schon gelernt : Ich habe bei einem TTL Stufe dann 3,18V am Ausgang bei 5 V. Der CD4060 wird aber 6,2V gespeist, also liegt am Ausgang 3,95 V Die Ausgangspannung ist 2V eff. Laut NE Datenblatt, alle Parameter sind mit RL 600 Ohm angegeben
Signal auf einem Speki dargestellt. Der Zacken ganz links ist die Grundwelle. Hier gibt der Speki 2.24V Eff an = 3.16Vs.
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Großes Uhrenwerk ansteuern
einfach mit einem Netzteil wechselnde Impulse draufgeben, ob die Uhr geht. Nebenuhren gibt es für 12V, 24V und 60V. Peter
mit einem großen Elko (2200 µF waren > wohl genug) über einen PNP und einen NPN abwechselnd an +24 und GND > schalten. Dioden über die beiden Transistoren, Pegelwandler für den PNP > fertig - ansteuerbar mit TTL-Pegel. Der Elko sorgt dafür, daß immer nur > kurz Strom fließt. Die Angst-Dioden
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Wer baut mir Schaltung zusammen?
?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item27bc9753d0 http://www.ebay.de/itm/16-Channel-5V-Relay-Module-for-Arduino-PIC-ARM-DSP-PLC-ARM-MSP430-PLC-TTL-/170700145630?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item27be8583de
Appoldt 2052 24 V/AC und der brauchr ein Analogsignal und ist für Motoren angeblich icht geeignet. Die andere Firma kenne ich nicht. Wie heißen die richtig? LG - MArtin
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Magnetventil mit CMOS schalten
miteinander, ich als Fachfremder habe vor mit dem Digitalausgang einer USB Karte ein Magnetventil (24V, 2W, -> 0,083mA) zu schalten. Nach Recherche weiß ich nun, dass eine Transistorschaltung die Lösung sein kann. Habe dazu schon mal eine Schaltung herrausgesucht und beigefügt. Die Schaltung ist laut ElKo (http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/1201131.htm) für TTL Signale (5V) ausgelegt, meine USB Karte liefert jedoch laut DB ein CMOS Signal mit min. 3,8V. Was auch immer das bedeutet? Wird die Schaltung mit diesem Signal funktionieren? Falls nicht, was müsste
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Nichtinvertierende OP-Verstärkerschaltung
Belastbarkeit verstanden wurde, heisst es heute > eigentlich nur noch "irgendetwas zwischen etwa 0V und etwa 5V". > Gruss > Harald Hallo, mit TTL-Signal ist also gemeint, dass das Signal "belastbar" sein muss? Im Sinne, dass es bei Belastung nicht einknicken darf; und genau das macht mein LM311
übertragen zu können??? Wie bereits geschrieben, ist der 4011 recht hochohmig am Ausgang, bei 5V Versorgungsspannung rund 10 mal hochohmiger als ein 74HC00. Also entweder du schaltest mehrere Gatterausgänge des 4011 parallel oder du nimmst einen 74HC00.
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Light PEN / EGA - Dinosaurier gesucht
uS wäre es dann nicht rein rechnerisch 350/2-1 Zeilen * 32 uS + 32/2 uS (die halbe Zeile) nach der V-Sync Flanke? Jetzt bin ich gespannt ...
Kann man vielleicht einfach TTL oder HCMOS-Zähler kaskadieren? 20 MHz müßten mit Standardteilen noch gehen.
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DMX steuerbaren RGB LED PAR oder Pinnspot selber bauen
55,24): 'RXCIE' undeclared (first use in this function) .././Firmware_v1.2.c: In function 'get_dips': C:\Users\Domi\Documents\DMX\DMX RGB LED Controller\meine Firmware\Firmware_v1.2\Firmware_v1.2\Firmware_v1.2
Firmware\Firmware_v1.2\Firmware_v1.2\Firmware_v1.2.c(104,24): 'UCSRA' undeclared (first use in this function) C:\Users\Domi\Documents\DMX\DMX RGB LED Controller\meine Firmware\Firmware_v1.2\Firmware_v1.2\Firmware_v1.2.
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Probleme mit Spannungsquelle für empf. Photodiodenverstärker
das zu verstärkende Signal. Ich habe eine Versorgungsspannung zwischen 12V und 24V zur Verfügung. Genaueres ist noch nicht spezfiziert. Die Verstärkerschaltung benötigt +/-5V. Da ich eine negative Versorgungsspannung benötige, habe ich einen Buck-Down und einen Inverter
@ Mike (Gast) >Ich habe eine Versorgungsspannung zwischen 12V und 24V zur Verfügung. >Genaueres ist noch nicht spezfiziert. Die Verstärkerschaltung benötigt >+/-5V. Ein TIA braucht meist keine negative Versorgung, dein Lichtsignal ist ja auch nur unipolar
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AVR Controllerboard (16 TTL Ausgänge, 8 Relais, 2 Eingänge, ROM, I²C)
Hi, ich habe mir eine Platine mit einen ATMega32, 16 Ausgängen von denen 8 auf Relais geschaltet werden können, einem 24C1024 (EEPROM) und 2 Eingängen (5-30V) erstellt. bevor ich die Platine herstellen lasse, möchte ich nur mal Fragen ob ihr dort noch Fehler/eventuelle Probleme findet :) Der Microcontroller soll bei Eingangssignal (Triggersignale) eine bestimmte kombination von Ausgängen schalten. An einige dieser Ausgänge sollen auch "größere" Verbraucher dran. Die Kombinationen werden im EEPROM gespeichert. Später sollen eventuell mehrere dieser Platinen über I²C verbunden werden (deswegen wird die
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Handelsüblicher Bewegungsmelder an µC
unflexibel, weil für einen anderen Zweck gemacht. Bei Conrad (und sicher auch anderswo) gibts CMOS/TTL-kompatible PIR-Sensoren mit Betriebsspannungen von 3-12 V und ohne eigene Verzögerungszeit, z.B. den hier: http://www.conrad.de/ce/de/product/172500/PIR-SMD-MODUL-3-12-V2-mA/SHOP_AREA_14741&promotionareaSearchDetail
du das Kondensatornetzteil rausschmeissen und das Ganze mir 24V versorgen. >Die "üblichen" BWM haben meistens mindestens 5 Sek.. Kann man ändern. Welcher Umbau notwendig ist hängt von den Innereien ab. Es gibt BWM mit 4-fach-OV LM324 (o.ä.) oder speziellen
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USB Koppelfeld für Festplatten
zwei Platten ein 2A-Netzteil nehmen? Dann wären das 7 Netzteile bei 14 Platten, die ich auf der 230V-Seite einzeln schalten müßte. Oder hast Du 'ne bessere Idee? > Zudem ist dir klar, daß du nur die 12V schaltest, und die 5V der USB, > keine 5V der Festplatten. Ich hatte vor, auch die 5V der
Netzteil problemlos zwei Platten und den uC speisen. > >> Zudem ist dir klar, daß du nur die 12V schaltest, und die 5V der USB, >> keine 5V der Festplatten. > > Ich hatte vor, auch die 5V der Festplatten zu schalten. Spricht was > dagegen? Viele Netzteil von USB-HDD sind reine 12V Netzteile
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G-Code-Interpreter und µStep-Controller mit ATmega644
mm/min http://www.youtube.com/watch?v=u2E24_DfCM4 F= 2400 mm/min Steffen
und ISP funktionieren. Ich check jetzt mal noch deinen USB-RS232 Wandler. Der sollte definitiv 5V TTL Signale an den AVR senden. Mit welcher Spannung betreibst du den AVR? Du sagtest mal was von 5V? Gruß Steffen
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mehrere AVR synchron laufen lassen
vielleicht kein Programmier bin, das programmieren nur als "Arbeitserleichterung" nebenbei mache statt TTL Gräber zu verbauen? ich mache hier alles, von Reparaturen bis Neubauten, von 0,1mA bis 100A von 10mV bis 100kV, von mHz bis 20MHz, von Röhren bis Microcontroller sagt dir Steilheit, Durchgriff
vielleicht kein Programmier bin, das programmieren nur als > "Arbeitserleichterung" nebenbei mache statt TTL Gräber zu verbauen? > > ich mache hier alles, von Reparaturen bis Neubauten, von 0,1mA bis 100A > von 10mV bis 100kV, von mHz bis 20MHz, von Röhren bis Microcontroller Ja, ja, das alles habe ich
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10 cm 7-Segment-Anzeige zu dunkel
wär's denn damit? (Gefunden im Netz) - Das gibt ordentlich Helligkeit. Die kannst du direkt an 220V hängen und mit Relais schalten, der aus einem 7-Seg-Treiber kommt.
Volt! Hast Du diese Angabe im Datenblatt gelesen? "the ULN2803A has a 2.7k? input resistor for 5V TTL and CMOS ; the ULN2804A has a 10.5k? input resistor for 6-15V CMOS" Gruss Harald
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Datenaustausch zweier Geräte über RS232 mitschreiben
sowas hab ich noch ein altes IBM T23 :-) Hat das 2x seriell? Meine alten NB haben leider nur 1x V24, und ein alter PC ist doch etwas unhandlich... die alten NB auch. Ciao, Jo
#2742538: > Mit dem Ding kann man ja einiges. UART ist wahrscheinlich mit der RS232 > oder halt V24 gleichzusetzen bzw. die UART von einem µC arbeitet ja nur > mit Logikpegeln von 5V usw. Die Pegelanpassung wäre ja schnell gemacht, zumal du ja nur lauschen möchtest.
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PIC - Vergänglicher Zustandsspeicher
parallel zum Kondensator, z.B. 2,2MOhm). - Sobald der PIC startet konfiguriere ich den Port als Eingang (TTL) und frage diesen ab. Sollte die Spannung noch oberhalb von 2V liegen, dann wurden vor kurzem geblinkt. Sollte die Spannung bei unter 0,8V liegen, dann wurde bereits seit längerer Zeit nicht mehr geblinkt
dem Bordnetz? Deinem 1. Posting entnehme ich, dass er direkt am Blicklicht hängt. Das sind aber 12 V (bzw. 24 V bei LKW). Die mussts Du erst mal auf die 5 V bzw. 3.3 Volt für den µC runterbringen. Womit? Am besten mit einem Längsregler, der braucht aber unbedingt einen Elko am Eingang, der puffert Dir
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2 oder mehrere Max232 parallel schalten
Ich würde das RX-Signal beim 1. Displ entkoppeln, indem du die TTL-Seite des MAX232 beim 1.Displ parallel schaltest (Pin 12 auf Pin10) und die RS232-Seite (Pin 7) auf das 2. Displ schickst. Hans Peter
Mäxchen ja jeweils 2 Kanäle, von denen häufig einer unbenutzt ist. Also beim Sender einfach auf der TTL-Seite Pin 10+11 parallel schalten und an 7+14 jeweils einen Ausgang anschließen. Oder wenn die Kabellängen dann günstiger sind, bei einem Display das empfangene Signal auf TTL-Seite (Pin 9 oder 12)
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GPIB-RS232-Schnittstelle
quasi pinkompatibel sind, habe ich den größeren Sockel verbaut. Die Brücken wären dann: . VCC von 24 auf 23, . GND von 12 auf 11 und . DC von 13 auf 14. Die sind im Datenblatt als 'NC' bezeichnet; ich gehe davon aus, dass damit auch 'NC' gemeint ist und nicht 'DNC'.
Printbuchse her? Auch aus der alten GPIB-Karte ausgeschlachtet? Beim Reichelt gibts ja die Centronics 24-polige Printbuchse, aber der fehlen die Schraubbolzen um den GPIB-Stecker festschrauben zu können.
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Ideen/Anregungen zur Steuerung eines DC-Motors mit einem Infrarotsensor im Sanitärbereich
www.watterott.com/de/Motor-Steuerung-15A-IRF7862PBF Was meint Ihr dazu, ist dieser für den vorhandenen 85W 24V Motor geeignet? Als Spannungsversorgung soll dieses 24V LED-Netzteil dienen: Ebay-Artikelnummer: 270959579361 Was ist mit diesem Netzteil, kann man mit diesem LED-Trafo auch meinen 24V Motor antreiben
Ansonsten braucht der eben noch n eigenes Netzteil, im Zweifel einfach noch nen Linearregler der von 24V auf 9V oder so regelt. Vitali A. schrieb im Beitrag #2647501: > - 4 Endtaster (nicht Schalter) vorhanden (werden die mit dem uC > entprellt?) Kann man entprellen, kommt wohl auf den mechanischen
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PIC18F1220 (C-Code) Port (einzelnen Pin) abfragen
oder TRISB=0x08; (da 1 = Input) PORTB = 0x00; Laut Datenblatt ist PORTB prinzipell auf TTL geschaltet. Ich frage RB4 ab: if (PORTB & 0b00001000) { LED_blink(); } Wenn ich 5V auf RB4 lege passiert aber nichts! -Warum? Was mache ich falsch? (die if-Abfrage wird natürlich permanent
auf jeden Fall sauberer. fchk PS: Das ganze gilt nicht nur für PIC18, sondern genauso für PIC24/dsPIC und PIC32. Da isses genauso.
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Infrarot Sendeleistung fürchterlich
Darlington eine Uce von bis zu einem Volt abfällt. Von deinen 4 NiMh bleiben für die Diode also ca. 3,8V übrig. Aus dem Datenblatt der nicht genannten Diode suchst Du dir jetzt die Vorwärtsspannung (IR-Dioden haben eine Knickspannung von ca. 1,3V, bei einigen 100mA würde ich mal auf max. 2,5V gehen) für
und weite Entfernungen gedacht ist mit einem n-kanal Mosfet. PWM an Gate, über source und drain 7,2V vor IR-Diode 3,3Ohm (ja Ohm nicht kOhm). Mosfet (sollte ca. 1A vertragen) schaltet mit TTL Pegeln durch. Als IR-Diode verwende ich die TSAL6100 da das die hellste ist, die ich gefunden habe. Als Empfänger
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware (Teil 2)
Guten Morgen zusammen! Habe den OPA653-Mod gemacht (anleitung von Hayo V4.0), allerdigs zeigt mir das Skop bei kleineren Frequenzen Blödsinn an. Die einzige Abweichung von der Anleitung - Abschluksswiderstände habe ich 24Ohm statt 24,9Ohm eingesetzt. Wieso verändert sich
ein paar Signale angesehen und durchgemessen. Die Spannungen stimmen soweit, mit Ausnahme der 7,73V ganz rechts gegen Lüfterkabel. Da sinds bei mir nur 7,2V. Mit dem neuen Oszi habe ich mal den 24-MHz-Quarz getestet. Er schwingt recht sauber auf seinen 24 MHz. Am RAM kann ich an A0 bis 15 einen Rechteck
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Transistor der ca: 100MHZ verträgt
Hallo! ich möchte für einen Testaufbau ca: 3-5 Ampere bei ca: 5-24V schalten. Jetzt stoße ich mit den Transistoren die ich hier gefunden hab (TIP130 usw) da sehr schnell an Grenzen. Jetzt suche ich andere Transistoren die soetwas können. (gibt es soetwas überhaupt??
schrieb im Beitrag #2624223: > Hallo! > > ich möchte für einen Testaufbau ca: 3-5 Ampere bei ca: 5-24V schalten. > Jetzt stoße ich mit den Transistoren die ich hier gefunden hab (TIP130 > usw) da sehr schnell an Grenzen. Jetzt suche ich andere Transistoren die > soetwas können. (gibt es soetwas überhaupt
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Wetterstation-Protokoll
zugeknöpft. Im Manual steht auch nur was von "Eigenes Protokoll". Foto: Siehe Anhang. 3 Anschlüsse: +24V/DC (für Spannungsversorgung + Regensensorheizung) GND DATA @rsonline: Wenn das Stopbit ein 1,5x so langes wäre, dann müssten ja irgendwo 1500er oder 1125er auftauchen - ist leider nicht der Fall
#8053830: > Nochmals , weiß jemand welche Einstellungen zum Elsner Tool passen > würden, wenn RS232 (0/5V) verwendet wird? Da nutzt mir mein Oszillokop > wenig. Warum nützt dir dein Oszi da nichts? Da kannst du den Ruhepegel sehen, siehst, ob es RS232 oder TTL ist und die Baudrate kannst du auch berechnen
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[S] DEC VT100 oder CurrentLoop Terminal
Keller oder auf dem Dachboden. Hatte auch schon in Erwägung gezogen einen Pegelwandler CuurentLoop<-->V24 dazwischen zu schalten. Hat jemand Erfahrung mit dieser Schnittstelle ? Danke für alle Antworten.
Ähnlich dem Prinzip hier... http://asnora.pagesperso-orange.fr/R8C/r8ckey.htm ...wo ähnlich dreckig auf TTL umgesetzt wird.
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2m-Empfang mit DAB-Stick
Wenn man das File zadig_v2.0.1.160.7z als auch zadig_v2.0.1.159.7z von SourceForge lädt und diese Datei (zadig.exe) durch http://www.virustotal.com jagt, dann findet 1 von ~ 40 Virenscannern auch einen Virus. ByteHero
Oh, das ist ja interessant, 24 - 1850 MHz, der R820T deckt ja dann den 11m Bereich der CD-Funker mit ab.
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Wo sind die Audion-Bauer?
irgend wie ist das Wort "Akku" 24V(?) für Heizkreis verloren gegangen. Namaste
> "Akku" 24V(?) für Heizkreis Dann machen die 24V aber keinen Sinn. Falls schon eine extra Heizspannung verwendet werden soll und weil beide Röhren mit 6,3V / 300mA betrieben werden, kommt eine Reihenschaltung
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Probleme bei VUSB- Bachelorarbeit
Du hast auch meine Fragen zu deinem Aufbau einfach ignoriert. - Muss es V-USB sein? Scheiden USB-TTL und µC mit integr. USB aus? - Warum muss der PC regeln und schickt nicht einfach den sollwert an den atmega und dieser übernimmt die regelung? - Was ist das erklärte Ziel
Präsentation der USB Verbindung sein soll, d.h. > der Fokus liegt auf der USB Verbindung. Aber warum dann V-USB? Das ist > auch nur das sture verwenden einer fertigen lib. > > gruß cyblord > - Muss es V-USB sein? Scheiden USB-TTL und µC mit integr. USB aus? ausser vusb kenn ich keien lib für AVRs
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Treiber für 24 V DC Ausgang am STM32
Moin, moin, was wird denn heutzutage als Ausgangstreiber Baustein von TTL ~3,3 V --> 24 VDC ~500 mA eingesetzt. An einem AVR mit 5 V 20 mA Ausgang ist ein ULN 2803 ja unkritisch, gilt das auch noch für einen 3,3-3,6 V Ausgang eines STM32 oder gibt es dort bessere Lösungen
großartige Beschaltung von >außen gibt es doch sicher auch??? Der bekannte ULN2803 ist ein LOW Side Schalter, bei 3,3V wird das knapp, 500mA schafft er auch nur auf EINEM Kanal gleichzeitg. Wenn es mehr Strom sein soll, muss man auf MOSFETs zurückgreifen, bei 3,3V auf Logic Level Typen, die ganrantiert bei
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Umgang mit CPLD's lernen ( Altera od XILINX) via Dev Kit
meinem "8086 from scratch" Projekt setze ich einen XC9572 ein: Hier geht es nur um die Ersetzung von TTL-Gräbern, Adressdekodierer und anderen "Kleinkram".(...und das alles mit 5V) Einfach in eine PLCC Fassung und ab aufs Lochraster. Gut: die Kosten für einen 9572 sind nicht ohne und Nachbausicherheit
> parallel und daher blitzschnell beendet. Aber von der inneren Struktur > her sind auch die Schalter in CPLDs (wie bei FPGAs) SRAM-basiert... Das trifft z.B. auf Altera nicht zu. Die älteren MAX 3000, MAX 7000 haben EEProm Zellen die direkt auf die Logik gehen, und die neueren MAX II, MAX V sind
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24V als Versorgung über 50m verlustfrei?
sind dann etwa 42mA auf der 24V Seite ... Leitungsquerschnitt?
liefern eben 0.5V was je nach Empfänger (TTL) schon recht viel sein kann. 1V wäre nicht mehr zulässig. Also möglichst viele Masseleitungen parallel schalten, damit der Spannungsabfall auf Masse gering bleibt, und den
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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
auch Variante 3: Carsten Sch. schrieb im Beitrag #2633007: > 23K2 zu 10K 1%, nominell 3,32V, Worst Case 2,274V bis 2,367V - ODER: > 56K zu 24K3 1%, nominell 3,30V, Worst Case 2,259V bis 2,351V - ODER: > --> 56K zu 24K3 0,1%, nominell 3,30V, Worst Case 2,2999V bis 2,3091V. Nach den
Carsten Sch. schrieb im Beitrag #2633007: > 23K2 zu 10K 1%, nominell 3,32V, Worst Case 2,274V bis 2,367V - ODER: > 56K zu 24K3 1%, nominell 3,30V, Worst Case 2,259V bis 2,351V - ODER: > 56K zu 24K3 0,1%, nominell 3,30V, Worst Case 2,2999V bis 2,3091V. Bei einem Soll von
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FlipFlop mit Nands / Umschalter
den Taktgebern? Es könnte auch am Netzwerkkabel liegen! Vielleicht solltest du lieber eine 5V Batterie nehmen statt ner 3V. ...und geht dir ein Licht auf? M.
D. h. den ATTiny24a.
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kann ein on/off Signal (keine daten) an rs232 an PC gesendet werden?
Man kann eine Spannung -3V > U > -12V an den Empfangspin des RS232-Schnitstelle legen. Ein Impuls mit 3V < U < 12V "ausreichender Länge" (Hängt von der Datenrate ab) wird dann als Startbit interpretiert und ein Dummy-Byte empfangen
also kein Problem. Und seriell an CTS/DSR/RI/DCD ginge auch, da die meisten Schnittstellen durchaus TTL Pegel erkennen und bereits ab 0V LOW annehmen und +12V sowieso OK ist. Da ist keinerlei Hardware nötig - maximal ein Widerstand. Und wenn man das ganze galvanisch sauber aufbauen will, dann kann man
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Relais mit induktivem Näherungssensor betreiben?
habe, meinte ich nur die integrierten mini-Relais im IC 4066. Der kleine IC 4066 soll letztlich nur TTL-Pegel schalten, deswegen ist auch die jeweilige Stellung des Relais nicht wirklich relevant, weil ich das Softwareseite jederzeit invertieren kann. Als müsste es eigentlich gehen, einfach den Schaltausgang
Ja das sollte funktionieren wenn der Sick mit weniger als 24V (Standard)auskommt da der 4066 (wenn ich das richtige Datenblatt erwischt habe) nur bis 18V geht. Die meisten Induktiven Näherungsschalter haben einen Spannungsbereich von 10-30V. Einfach mal
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Was sagt ihr zu meiner Thyristor Crowbar?
Falk Brunner schrieb im Beitrag #2548333: > bei 3,3V eher nicht mehr. Bei 3,3V schalte ich immer zwei ZD5V1 parallel. Das funktioniert einwandfrei. Habe gerade 1000 Stück nachgemessen.
@ Willi (Gast) >> bei 3,3V eher nicht mehr. >Bei 3,3V schalte ich immer zwei ZD5V1 parallel. Soso, damit halbiert sich die Z-Spannung. > Das funktioniert >einwandfrei. Habe gerade 1000 Stück nachgemessen. Ok, damit
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Transistortester AVR
Bauteils testen zu können. Das geht aber auch, wenn ich den Eingang PC4 kurzzeitig auf Ausgang (0V) schalte und schaue, ob die Spannung wiederkehrt.
noch die erste fehlerhafte 1.00k Version, die dieses auf 0V Schalten nicht gemacht hat? Grüße Karl-Heinz
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24 bit Rechtgenerator mit feiner Auflösung
Entwicklungsumgebung von Xillinx um und >lege mir dann einen CPLD zu. Mit nem FPGA oder CPLD (oder diskrete TTL, Counter usw) könnte man bis zu 2,5 ns (!) Auflösung hinkriegen. Da du aber nur 100ns willst, reicht dafür locker ein uC aus.
ganz von selbst und man die Timer an 10MHz Quarzoszi anhängen kann. Das sollte die Latenz beim Schalten doch deutlich senken können. Ich melde die Tage dann nochmal den Fortschritt.
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komisches Verhalten beim MOSFET
Aufsteuern des MOSFETs gebraucht wird, und das ist recht lastabhängig. Du willst wahrscheinlich die 24V durchschalten, dazu brauchst du einen P-Kanal MOSFET und die passende Asteuerung. http://www.mikrocontroller.net/articles/Transistor#Wie_kann_ich_mit_5V_vom_Mikrocontroller_12V_und_mehr_schalten.3F
LowSide N-MOSFETS sollten ja so funktionieren. Was ich aber suche ist ein IC (im array) der durch die "24V High Side Schalter" Box repräsentiert wird.
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Mit negativer Spannung Positive steuern
5v ---- 5kOhm --- TTL ---- 24kOhm --- -24V/tristate bei -24V haste 0V an TTL, bei tristate haste 5V. Widerstandswerte sind je nach Bedarf frei skalierbar.
Hallo, wollte nochmal das File mit P-JFET anhängen da ich das Problem hatte digital (0...5V) -24V/-12V zu schalten. Der negative Powerswith hatte keinen Enable-Eingang, so musste ich etwas improvisieren und dafür UV (Undervoltage Lockout) Eingang nehmen, da ich die Undervoltage-Funktion eh
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Eingangsspannung für µC
Hallo, habe ein Problem... ich habe verschiedene Sensorspannungen beim µC Eingang (5-24V) und brauche aber nur max 5V bei high und 0V wie kann ich das Problem lösen? gibt es dafür einen Optokoppler oder sowas Ähniches? Danke im Voraus
Hier ist einige interessante Applikationen zu Ein- und Ausgabe von 24V an Mikrpcontrollern: http://www.ichaus.biz/mcu_interface
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SPS Ausgänge vordoppeln ?
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #2521323: > SPS haben 24V Ausgänge Stimmt doch gar nicht... Gibt auch Relaiskarten oder 230V Ausgänge
Ga-st schrieb im Beitrag #2521336: > Gibt auch Relaiskarten oder 230V Ausgänge Stimmt, die gibts auch. Ein TTL-Eingang am 230V-Ausgang sollte ganz lustig aussehen (Schutzbrille aufsetzen). Peter
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Anfänger Microcontroller - bräuchte mal einen rat
die die 5V TTL abkönnen, notfalls aber auch mit 3,3V laufen können. Im Datenblatt vom PIC16F73 steht, dass im HS (Highspeed) Mode die Maximalfrequenz 20MHz ist, also kannst du da auch direkt mit 20MHz rein.
Hi, Ich bin ein Anfänger im programmieren mit dem PICKIT3 von MPlab (Software MPLAB IDE v8.60). Habe ein Assemblerprogramm eines PIC16F88 und wollte es auf einen PIC16F73 anwenden/umschreiben. Das ist von einem Uhrenprojekt, das ich um ein Funk-Schalt-Set (433 MHz) von CONRAD erweitern
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Div. Anfängerfragen zu Hochgeschwindigkeitslichtschrankenprojekt + Verschluss
aber beim Schliessen ein paar ms mehr verkraften, richtig? Dann benutzt Du erstmal einfach ein 5V-Relais, befestigst deine Verschlussfahne an den Anker und einen Magneten zum schnelleren Rueckstellen. Das betreibst Du mit einem auf 24V aufgeladenen Kondensator zum schnellen Schliessen und mit 4V
schalten um sich vor induktiven Effekten zu schützen (ist das der richtige deutsche Begriff?). Das wird aber schwierig, weil ich zum Öffnen V+ und zum Schließen V- anlegen muß. Möglicherweise kann