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3,3V Mikrocontroller USB Kommunikation
Hallo zusammen, ich wollte einen XMega für die USB-Kommunikation benutzen. Für erste Experimente wollte ich den Mikrocontroller mit 3,3 V betreiben. Kann ich nun mit diesem über USB kommunizieren? Die USB Spannung beträgt ja 5V. Ist
Nee schrieb im Beitrag #4687115: > Hallo zusammen, > > ich wollte einen XMega für die USB-Kommunikation benutzen. Für erste > Experimente wollte ich den Mikrocontroller mit 3,3 V betreiben. Kann ich > nun mit diesem über USB kommunizieren? Die USB Spannung beträgt ja 5V.
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ATXmega32E5 kein Bootloader möglich? SPM Flag exisitert nicht?!
Ich nutze einfach AtmelStudio 6 und 7. Ich habe einen Bootloader für die Xmega/Mega geschreiben, der läuft (bereits auf div. Megas/Tinys und auf Xmega256A3, XMega32A4 und Xmega64A1). In der boot.h finden sich folgende Probleme: [c] #if defined (SPMCSR) # define __SPM_REG
Bei den ATMegas war das ganz einfach mit avr/boot.h. Bei den XMega gab es irgendwo im netz eine boot.h die ich dann bei xmega defined einbinde (anstelle avr/boot.h). Wie bereits gesagt, ich flashe die Daten sowieso via WLAN/Bluetooth oder USB (auf jeden Fall
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ADC Frage tiny vs xmega
Leckstrom und den Samplecap-Strom (eine Messung pro Sekunde) keinen Stromverbrauch. Leider muss ich einen xmega nehmen und da ist bei 3.6V Schluss. Fazit: Ich möchte mit einem xmega die Spannung messen, aber den gleichen Luxus des niedrigen Stromverbrauchs haben wie bei einem ATtiny. Es wird eine Messung
und den Samplecap-Strom (eine Messung pro Sekunde) keinen > Stromverbrauch. Leider muss ich einen xmega nehmen und da ist bei 3.6V > Schluss. > > Fazit: Ich möchte mit einem xmega die Spannung messen, aber den gleichen > Luxus des niedrigen Stromverbrauchs haben wie bei einem ATtiny. Es wird
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XMEGA RX nicht auf LOW-Pegel
Hallo, ich programmieren zur Zeit einen XMEGA256A3BU und möchte über eine USART. Senden geht auch wunderbar und auf dem Oszi sehe ich die TX-line auch klar zwischen LOW und HIGH wandern. Nur das Empfangen klappt gar nicht. Auf dem Oszi ist auch
ich fasse zusammen: Peter schrieb im Beitrag #4680045: > einen XMEGA256A3BU > ... > Es sind zwei MCU's > ... > RX-TX TX-RX verbunden > ... > GND ist verbunden Peter schrieb im Beitrag #4680063: > So besser? was denkst du? Ich weiß, es ist ein wenig Aufwand
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Suche passenen OPAMP
Paule schrieb im Beitrag #4677595: > den ADC 8Bit eines XMega16 ausgewertet werden. Zur Genauigkeit die > Messspannung kann ruhig +/- 50mV abweichen von der Reelenspannung. Eine > Verstärkung wird nicht benötigt da die URef des ADC mit 5V gespeißt > wird. Da läuft irgendwas durcheinander. Ein XMega arbeitet normalerweise nicht mit 5V, sondern höchstens mit 3,6V und hat auch 12-bit A/D Wandler. Was für einen MC benutzt du?
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Verschiedene Spannungen in einer Schaltung
nicht gedacht. Müsste dann ja einfach über nen 2. Motortreiber funktionieren welchen ich per PWM vom XMega regeln kann.
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ATmega SPI und Programmierschnittstelle
sowie möglichst vielen IO pins. Controller würde ich gern einen Mega8/16 oder 328 einsetzen. Kein Xmega aufgrund der Preise und der schlechten austauschbarkeit bei defekt. Nun zu meinem Problem: Da die Megas über die SPI schnitstelle programmiert werden ist diese ja belegt. Ich möchte allerdingens
Andy _. schrieb im Beitrag #4673839: > Kein Xmega aufgrund der Preise und der schlechten austauschbarkeit bei > defekt. Was meinst Du mit schlechter Austauschbarkeit? Wegen SMD? Pins am Gehäuse trennen, Pins auslöten, Pads etwas von Lötzinn befreien
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Umstiegsbreatung uC Atmel/STM
Moby A. schrieb im Beitrag #4674883: > Bietet 8-Bit XMega auch Und wann kam der letzte neue XMega raus? Der neueste 8051 die EFM8 Laser Bee kam Anfang 2016 raus und dagegen sehen alle XMega sehr alt aus. Niemand nimmt XMega für neue Designs. Abgesehen davon sind die XMega kompliziert :-)
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ATXMega DFU USB Bootloader + Application via JTAG
einen Bootloader auf einen Chip und habe bezüglich der Programmierung eine Frage. Ich nutze einen XMega256A3U und steuere ihn über ein Terminal via USB. Aus diesem Terminal springe ich per Software in den DFU USB Bootloader (Version 1.04 von Atmel). [c] void(* jump_to_bootloader)(void) = (void (*
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Atmel xmega wird eingestellt? Gesperrt
Hallo, ich wollte heute meine xmega Vorräte via Mouser aufstocken und staunte nicht schlecht, als ich feststellen musste, dass sich 90% aller Modelle vom Preis her mehr als verdoppelt haben. Ich habe zum Glück noch einen Restposten einer
Daniel schrieb im Beitrag #4670928: > xmega Vorräte via Mouser aufstocken und staunte nicht schlecht, als ich > feststellen musste, dass sich 90% aller Modelle vom Preis her mehr als > verdoppelt haben. Bitte im https://www.mikrocontroller.net
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Spannungsmessung ATmega
etwas mehr zur Hardware und vermutlich auch zum Code preisgeben. Das es kein Mega sondern ein Xmega ist wissen wir ja inzwischen, damit fallen auch die 5V Referenz Spannung weg, mit genau welcher UB der Xmega läuft wissen wir aber immer noch nicht.... das die interne Referenz um weiten sinnvoller ist, wurde schon mehrfach erwähnt, wie der Xmega tatsächlich initialisiert wurde, wissen wir aber auch nicht, ADC kalibriert? wissen wir auch nicht.... Ist immer wieder das selbe und macht noch nicht einmal auf dem Clo Spaß das zu lesen ;-)
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XMEGA E XCL an USART?
www.atmel.com/Images/Atmel-42164-AT03335-Manchester-Transceiver-using-the-USART-and-XCL-Modules-on-XMEGA-E_Application-Note.pdf Ansonsten hast Du hier ein Applikationsbeispiel für eine DALI Slave Implementierung welche diese Technik verwendet http://www.atmel.com/Images/Atmel-42177-DALI-Slave-with-XMEGA-E-Software%20Users-Guide_AP-Note_AVR03922.pdf http://www.atmel.com/images/Atmel-42177-DALI-Slave-with-XMEGA-E-Software%20Users-Guide_AP-Note_AVR03922.zip
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BLDC Controller
Motor ist ein 48V/4000W BLDC mit Sensoren. Die Motorelektronik ist in Modulbauweise und kann mit AVR, XMega oder STM32F1xx angetrieben werden, da es ein Proof of Concept ist. Die grundlegende Software war mal AVR447, ist aber mittlerweile weit davon entfernt. Martin G. schrieb im Beitrag #4659460: >
ist ein 48V/4000W BLDC mit Sensoren. Die > Motorelektronik ist in Modulbauweise und kann mit AVR, XMega oder > STM32F1xx angetrieben werden, da es ein Proof of Concept ist. Die > grundlegende Software war mal AVR447, ist aber mittlerweile weit davon > entfernt. Könnte man diesbezüglich mal ein
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[xMega] FatFs: Erklärung zufällig unregelmäßige Speicherzeiten?
Wear-Levelling ist, wieso macht der Controller auf der Karte nicht alles automatisch, sondern mein xMega muss noch zweimal 512 Bytes hin- und herschaufeln? Einige 100 Millisekunden timeout der Karte, in der sie nix annimmt und rechnen muss, wären für mich in Ordnung. 2. Kennt jemand einen verfügbaren
Wear-Levelling ist, wieso macht der Controller auf der >Karte nicht alles automatisch, sondern mein xMega muss noch zweimal 512 >Bytes hin- und herschaufeln? Das sind notwendige Zugriffe auf die FAT. > Einige 100 Millisekunden timeout der Karte, >in der sie nix annimmt und rechnen muss, wären
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Das Ende von 8bit?
Aussagen einfach so in dem Raum > schmeißt, sollte man sich damit mal beschäftigen. Sieh Dir mal die Xmega an! Viel wichtiger als die Bits ist doch, daß es die Teile im DIL-Gehäuse gibt ;-)
ui schrieb im Beitrag #4647036: > m.n. schrieb: >> Sieh Dir mal die Xmega an! > > wie war das mit 32-bit Architekturen, die sich nicht durgesetzt haben^^ > ;) > Außerdem, dann sind wir ja genau da: Kein DMA für 8-bitter! Alter, hol mal Luft und sieh Dir mal die Xmega
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Arduino Debuggen
ein Hersteller seine Produkte mit > der Zeit verbessern kann! Was ja auch geschehen ist. In der Xmega Serie gibt es Hardware Breakpoints. > Gerade fuer jemanden der lernen will, also noch Student ist, ist ein > Debugger unverzichtbar weil man nur so effizient und schnell begreift > was in einem
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ATXMega16D4 und USB-to-Seriell Converter
#4631290: > Hat jemand schon mal so ein oder ein ähnliches Problem gehabt? Klar Ja, aber nicht auf XMEGA. Gleich am Anfang, als erstes, vor USART: RxDn als Eingang mit Pullup gesetzt. TxDn als Ausgang und auf Low (bin mir aber mit Low im Moment nicht ganz sicher). Danach war Ruhe.
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Atmel AVR JTAGICE mkII - wie neu
dem JTAGICE unterstützt. Der passende PDI-Adapter ist dabei. Damit ist auch das Programmieren von XMega & Co kein Problem. Im Lieferumfang enthalten ist ALLES was original auch enthalten ist (siehe Fotos): - JTAGICE mkII (neuwertiger Zustand) - Ersatz-Flachbandkabel (unbenutzt) - einige noch unbenutzte
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Negative Kontrastspannung am LCD per Atmega PWM regeln?
Spannung zu erreichen. Die PWM macht dann das Finetuning. Hier mal ein Stück Code auf einem Xmega: [c] /* PF3 is output for VLCD charge pump (PWM on OC0D) */ PORTF.DIRSET = _BV(3); TCF0.CTRLA = TC_CLKSEL_DIV1_gc; /* TCF0 @ 16 MHz */ TCF0.CTRLB = TC0_CCDEN_bm | TC_WGMODE_SS_gc;
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EA dog 204-a Initialisierung
Bitmustern und fehlerträchtig. Wir wissen doch nicht mal, wie nun alle Pins deines Displays am XMega hängen. Da fehlt jeglicher Kommentar oder ist sogar noch irreführend.
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Simulation - 3-Phasen Asynchronmotor
allzu viel ändern musste. Dieses (BLDC-)Projekt hatte ich als 'Proof-of-Concept' sowohl mit Mega88, XMega192 als auch mit STM32F1xx aufgebaut, um Architekturen und MC Performance zu vergleichen. > Gibt doch genug Chips mit > passenderen Timern, selbst im AVR-Bereich (ATtiny861 z.B.) Der Tiny861
den Nachbau zu erleichtern, ausserdem sollten ein paar externe Anschlüsse übrig bleiben. Ein XMega wäre wg. AWEX auch gut gewesen, aber der wiederum ist für viele Leute zu exotisch, schlecht zu löten usw. Als Alternative wäre noch ein VL Discovery Board da gewesen, aber das ist so unhandlich und
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Atmel XMEGA128A1 und DDS AD9835
Hallo zusammen, versuche gerade einen Atmel XMEGA128A1 mit einem DDS-Chip AD9835 ans Laufen zu bekommen. Die Verbindung erfolgt über Port D und einen Pegelwandler 74HC244 für die drei Datenleitungen: #define DDSPORT PORTD #define FSYNC_bm
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Viessman Heizung auslesen - Ist das Layout so gut ?
Leiterbahnen für den CAN-Bus so ok ? Ich würde gerne den Taktausgang des CAN-Controllers für den XMega nutzen. Ist die Verbindung von Pin3 das Controllers zum XTAL1 so ok oder ist die Länge hier zu lang und ich hab nen "guten" Sender ? Ich wollte hier einen 2 MHz Takt haben. An JP1 kommt ein kleines
Hallo Bastian, Wenn es nicht unbedingt ein XMega sein soll kannst Du auch ein Atmega32M1 nehmen, dann sparst Du dir den CAN Controller und den Quarz kannst Du dann direkt an den Atmega32M1 hängen und einen TJA1040 als Transceiver nehmen. Wenn
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Fuse Bits wechseln
Dieter V. schrieb im Beitrag #4613144: > Wenn nicht, gibt es eine andere möglichkeit? Xmega
Laufzeit umschalten. Das geht bei den meisten AVRs halt nicht, die Ausnahmen wurden genannt (Xmega und die kleinen USB-Megas).
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Mikrocontroller Einstieg (AVR,PIC)
in den heute gängigen ARMs der diversen Hersteller genauso vorhanden (und manches davon auch in Xmega AVRs). Wenn der TE also schon von den ihm (von Arduino her) vertrauten AVRs weg wechseln will, dann sollte man die kleineren ARMs auf alle Fälle mit in Betracht ziehen als mögliche Alternative
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8051 hex file erzeugen
hat. Moderne 8051 sind viel schneller, besser ausgestattet und billiger als jeder AVR oder auch xMEGA z.B. für 1.50 EUR 20x 14-Bit ADC und 4x 12-Bit DAC. Nicht umsonst macht z.B. SiLabs doppelt so viel Gewinn wie Atmel.
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Befehle an Server aber "Replay-Sicher"
per Hand irgendie eine einfache Verschlüsselung durchführt. Versuche mal XTEA oder wenn du ein XMega verwendest die AES-Engine. An den http-String kannst du dann den AES-Code anhängen. Entschlüsselt sieht das dann so aus das du eine fortlaufende Nummer nimmst. Also: http://www.myserver.com/
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Xmega programmieren (Olimex AVRISP-MKII?)
das Flash und eine für das EEPROM erstellt? Wird vor dem Programmieren geprüft, ob es der richtige Xmega-Typ ist (64A3 vs. 32A4)?
Chris, dein angehängtes doc sagt nur aus, wie man die SPI Schnittstelle beim XMega benutzt. Nicht, dass man XMegas über SPI programmieren kann. > AT-XMega ohne debuggen kann man aber auch mit jedem SPI-Programmer > machen Mit der Aussage wäre ich vorsichtig. Meiner Meinung
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flexibles RGB Led Display
321,000Cy / 16200 = 20Cy pro Byte. Sieht auch nicht viel besser aus, schafft man nichtmal mit XMEGA und DMA. c-hater schrieb im Beitrag #4605768: > Dann aber doch als Lamer geoutet. Nö, das ginge noch recht locker mit > einem AVR (sogar in C, wenn man's denn wenigstens einigermassen > beherscht
zum Ändern des Bildinhaltes vorhanden ist). Dann braucht es aber auch keine 30 fps. Mit einem XMega mit 4 SPI könnte man es hinbekommen - allerdings sind das dann auch keine "klassischen" AVR und man könnte genauso gut einen ARM nehmen, mit dem Vorteil gleich auch genug Speicher zu bekommen. Schöne
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[V] Diverse Eval Boards - ST Discovery - Atmel Xplained
Atmel rumliegen, alle NEU unbenutzt OVP. Preis wurde ich sagen die ST Boards je 10€ + Versand, die XMEGA Xplained je 15€ + Versand das RZUSBSTICK 20€ + Versand Wenn jemand alle 3 ST nimmt dann 29 inkl. Versand Alle Atmel für 45€ inkl. Versand. Zu teuer? dann schreibe mir ein PN mit Preisvorstellung
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avr/4.8.3/../../../../avr/bin/ld: warning: -z relro ignored.
index.php?name=PNphpBB2&file=viewtopic&t=42631 Summary : The GNU C Compiler for Atmel AVR with xmega support Description : This compiler supports the C language on AVR microprocessors. Also install cross-avr-binutils and avr-libc. gcc built for Atmel AVR with the instrutions from wrightflyer.
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ADC ATxmega32A4
deinem Compiler im Manual nachsehen. Falls dort nichts steht nimm lieber einen anderen der für den Xmega besser ist. Jetzt mal zur Kalibrierung: dieses Thema ist beim ATXmega etwas speziell und gewöhnungsbedürftig weil es einen absichtlichen Offset gibt, den man rausrechnen muss. Diesen Offset zu
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mittels TWI Chipkarte schreiben.
schon so ein ähnliches Problem ? Ich würde mich auf jede Antword freuen. PS: Microcontroller: XMega 32A4 Gruß, Kemal
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variabler Frequenzteiler
Die Xmega Controller haben einen PLL Taktgeber, den man auch im laufenden Betrieb umkonfigurieren kann. Ob du damit auf die spezielle gewünschten Frequenzen kommst, kann ich allerdings nicht einschätzen. Ich hatte bisher nur eine Anwendung mit einem Xmega. Xmega würde ich als gepimpte AVR's bezeichnen. > Ich überlege gerade, ob man mit einem AVR nicht ein > Floppy-Disk-Laufwerk ansprechen kann. Da würde ich aber nicht das ganze Rad in allen
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ATMEL (Microchip) erhöht die Preise
Strukturen, würde damit aber dann auch die 5-V-Fähigkeit einbüßen – dann kann $KUNDE auch gleich Xmega nehmen, hat er wenigstens noch das Eventsystem mit dazu. Die wesentlichen Stückzahlen bei AVRs würde ich bei den kleineren Typen vermuten, nicht zuletzt auch im Schlepptau von Arduino & Co.
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RS485 Interface
Synchronisations-Spielraum. Siehe auch: http://www.atmel.com/Images/Atmel-8331-8-and-16-bit-AVR-Microcontroller-XMEGA-AU_Manual.pdf 23.8.2 Asynchronous Data Recovery, Seit 288. Gruß, Stefan
Lass Deinen Xmega einfach mal ein paar Bytes senden und messe das Timing aus. Das vergleichst Du dann mit dem Timing des Masters (PC). Ergeben sich da Unterschiede, weisst Du, wo Du weitersuchen musst. Beliebter Fehler
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Embedded Softwareentwickler ohne Studium
kleinstmöglichen Prozessor, hier hätte ich für eine Zugangskontrolle einen 8-Bit-MCU verwendet, wie den Atmel Xmega, oder wenn man mehr Performance braucht, dann eben einen Infineon C166. Letzterer ist ein industriebewährter MCU der in 98% aller Fälle ausreicht und 5 € kostet. Jegliche Peripherie kann man über
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Kommunikation Xmega <--> Stm32f4
im Xmega am besten mit der DREQ Anfrage Umgehe, ein interrupt wird mit den ca. 20 Takten latenzzeit zu langsam sein. DMA kann wahrscheinlich nur mit 8 Bit umgehen, da hab ich mich aber noch nicht genügend
Interruptindexlösung im Stm32 für diese >Anwendung nicht in frage kommt. Aha. Du willst also mit dem Xmega einen Quadraturencoder mit Index einlesen und an den STM32 senden. Das macht man sinnvollerweise aber so, das der Xmega den STM32 sinnvoll entlastet, sonst hat man ja nichts gewonnen! >Einlesen
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ATXmegaAU USB->COM-port
nicht testen, da das Beispiel für ein Entwicklungsboard ausgelegt ist, ich aber keins besitze. Mein XMega sitzt auf einem selbst erstellten print auf dem die UART nicht hinausgeführt ist. (USB ist richtig angeschlossen, wenn ich das Beispiel flashe meldet sich mein XMega am PC als "Communication Device
Wenn ihr ein Zeichen vom PC über USB (V-Com) zum Xmega schicken wollt, dann müsst ihr eine Routine drin haben welche die Zeichen ausliest. Müsste "udi_cdc_getc()" heißen. Ich hatte in der Main eine handle_cdc() und in der stand diese getc-Routine ganz
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Rauscharmer OPV für Audio
gerne wissen, ob das stimmt, das das AT45DB161D 2mb Besitz. BTW ich habe es im Datenblatt vom XMega nicht gesehen aber kann man die 2 12bit Kanäle nicht als 1 24 bit laufen lassen? Bei Timern geht dad ja oftmals.
> gedacht. Ich habe übrigens zwischenzeitlich mal in ein ATXmega Datenblatt geschaut und der Xmega hat in der Tat einen Modus, wo das DAC-Register linksbündig interpretiert wird. Da kannst du dann direkt deine 8-Bit Samples in das H-Register schreiben und sie kommen in den 8 höherwertigen Bits an
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Verschenke einige Entwicklerboards
an nicht mehr benutzten Boards angesammelt. 1 x beagleboard black Rev. A5B ungeöffnet 1 x AVR XMEGA-A1 Xplained Evaluation Kit 1 x CoolRunner II CPLD Starter Board 1 x STM-8l-discovery Board 1 x STM-8S Value line discovery Board 1 x STM-32- discovery Board 1 x LPC31xx Base Board V2.2 inkl. LPC313x
Beagle board ist reserviert für therfd Coolrunner ist reserviert für moondryl XMega ist reserviert für frank_g53 STM-32- discovery reserviert für mirki LPC31xx Base Boardreserviert für mirki Elektor Linux Board reserviert für mirki USB Programmer ist reserviert für rcs Gruß
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Schaltung für Gleisbesetztmelder DCC
die 1,4V ausgleichen kann. Bei OpenDCC gibt es auch eine Schatungsvariante wo mit dem ADC eines xMega gearbeitet wird. Da ist der Spannungsabfall nur 0,3Volt.
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UART RX Interrupt Problem
Ausgang (TXD) > Wozu soll das gut sein ? Bei ATtiny und ATmega ist das nicht notwendig. Nur bei Xmega Controllern. > aber wenn ich dem Controller per Terminalprogramm etwas sende, > wird der uC angehalten Du musst die Interrupts noch mit "sei()" freigeben. Ich denke, dein Programm bleibt in
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DAC/PWM Audio mit TDA7052A weißes Rauschen?
Hallo Leute, ich habe eine DAC-Audiostufe mit einem ATXMega32a4 AU aufgebaut. Den XMega betreibe ich mit einem Step-Down von eBay (hat nen Poti drauf und kann 1A und ist pinkompatibel mit den 7805). Als Spannungsversorgung nutze ich ebenfalls ein Netzteil von eBay (Schaltnetzteil mit
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AtmegaXXM1 Bootloader - komme nicht rein.
Hallo Du kannst IVSEL nicht so einfach schreiben. Das wird ignoriert. Aus dem XMega AU Datenblatt: > IVSEL: Interrupt Vector Select [...] > This bit is protected by the configuration change protection mechanism. > Refer to “Configuration Change Protection” on page 13 for details
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TWI XMega256A3B Slave
Allerdings scheitere ich daran, dass der Master Daten vom Slave liest. Ich initialisiere I2C auf dem XMega: >TWIE.SLAVE.ADDR = I2C_ADDRESS; >TWIE.SLAVE.CTRLA = 0b11111000; >TWIE.SLAVE.CTRLB = 0b00000000; >PORTA.DIR |= I2C_INT_PIN; Beim Setzen des Interrupt-Pins wird gleichzeitig ein Interrupt-Impuls
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27000 MHz Quarz für Atmegas ok?
> Man kann einen AVR aber bei 30MHz bereiben, wenn man ... Besser gleich einen Xmega nehmen. Der kann das offiziell.
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ATMEGA 328 Timer 2 Issues
Nimm doch den Xmega32E5, der kann doppelt so schnell takten und hat genügend Hardware, die sich um die gestellte Aufgabe kümmert, ohne dass die CPU belastet wird. Achtung: Xmegas vertragen nur maximal 3.6V als Betriebsspannung
> Xmega32E5, der kann doppelt so schnell takten 40 MHz?