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Torx Toslink Eingangsstörungen abghilfe ?
Spannungsteiler den Eingang eines Transistors beschaltet, Aua! Ein normaler Schmitt-Trigger ala 74HC14 wäre die deutlich bessere Wahl. Aber auch das ist ein Würg-Around. >Sicher gibt es noch elegantere Lösungen, für neiderfrequente >Übertragungen sollte man die Empfänger eben doch besser mit modulierten
Spannungsteiler den Eingang eines Transistors beschaltet, > > Aua! Ein normaler Schmitt-Trigger ala 74HC14 wäre die deutlich bessere > Wahl. Aber auch das ist ein Würg-Around. nicht ganz, da das Ausgangssignal zwischen +5V und den 1,2V (nach Pull-Up) hin und her schaltet, nützt mir kein Schmitt-Trigger
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CAN - MCP 2515
ich haben dem MC zu schnell initialsieren lassen. Beim fertigen Board ist einen Schaltung mit 74HC14 drauf. Ich habe nur einen C und R auf meinem drauf. Haben beim initialsieren vom MCP noch eine Schleife gebraucht. Und stell dir vor. Ich kann Nachrichten senden. War aber schon am Ende mit meinen
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S: Ozonsensoren
www.figarosensor.com/ stammen. Na die Schaltung war nicht sehr groß, ein Mikrocontroller 80C535, ein LM324 und ein 74HC14, drei FET und ein paar Widerstände und Dioden. Zweite Literaturstelle, die ich als Kopie in meinem Sensortechnik-Buch liegen habe: "Wie mißt man Ozon" Design und Elektronik Sonderheft Sensortechnik
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Signal um 250ns verzögern
Schmitt-Trigger 74HC14 und R-C-Tiefpaß davor
Schmitt-Triger ist die Lösung. Was Bob da für Probleme sieht, ist mir ein Rätsel... Für ein 74HC14 dürfte in erster Näherung so etwa 3/4*R*C hinkommen. Am besten einfach ausprobieren (messen). Aber kein HCT verwenden, dann hast Du unterschiedliche Verzögerung, je nach Flanke.
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PSpice-simulation
mal nachgehen. Was für ne Meldung kommt denn, wenn du auf den grünen Ring doppelklickst? Ist der 74hc14 simulierbar (markieren, dann edit -> Spice Model (oder so ähnlich))? Für Simulationen darfst du nur Libs aus dem Ordner "Spice" benutzen!
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Rechtecksignal (2.5 MHz) verstärken
Und 5V geteilt durch 50 Ohm sind 100 mA, das kann ein einzelner 74HC14 auch nicht, ein paar parallelgeschaltete Gatterausgänge eher.
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Ne555 mit 50% Tastenverhältniss, Geniale Lösung ?
@Horst-Otto, in meinem 74HC14 Datenblatt kann ich nirgends finden, daß die Umschaltschwellen exakt symmetrisch bei 2,00V und 3,00V liegen. Ich bin mir daher sicher, es sind nur ungefähr 50%. Beim 4047 sind es aber wirklich
peter dannegger: schon mal einen Oszillator mit nem HC14 aufgebaut? Ich hatte noch nie eine Abweichung >1%. Denn HC14, HC04, vielleicht auch 4069 hat man in der Bastelkiste. Den 4047 wahrscheinlich eher nicht. Besser als ein 555 sind die o.g. allemal
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SMD-Bauelement an AT89C4051
Vorwiderstand am PB7. Ein gleichartiges Bauteil hängt mit der Basis am invertierten Signal (über 74HC14) des PB7, ebenfalls ohne Vorwiderstand. Schaltung und Baugruppe ist aus der Zeit 1995-1998. Nun die Fragen: 1. Ist es üblich und möglich, Transistoren ohne Vorwiderstand an Ports zu hängen? 2. Gleiche
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Schwellwertschalter mit FET?
Hmm, Singlegatter 74HC14 ähnlich?
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Sättigungsspannungen bei Operationsverstärker LM741?
auch um die Pegelanpassung kümmert. Also kam die Idee auf, einen Schmitt-Trigger zu benutzen. Ein 74HC14 verbessert die Situation schonmal. Leider passt die Charakteristik des 74HC14 nicht wirklich zum Signal. ;-) Nun will ich mit einem LM741 ein passenderen Schmitt-Trigger aufbauen. Unter http://www.krucker.ch
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Frequenzgenerator
anmerken, klassisch macht sin, rechteck,dreieck, der CA8038 billiger wie der max. rechteck mit 74hc14, (der LS oder hct macht ein jedoch unsymetrisches signal, dann eher mit ne555, Op, und Komperator, sowie alle arten von multivibratorschaltungen, siehe "Titze und Schenk" buch. es gibt auch eine
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Frequenz ab 10Hz erkennen
Taster müssen grundsätzlich entprellt werden, z.B. RC-Tiefpaß mit Schmitt-Trigger (100k/0,1µF und 74HC14). 5kHz kommen durch den Tiefpaß aber nicht mehr durch. Tastenprellen liegt je nach Qualität bei 1ms..200ms (5Hz..1kHz). Peter
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RS232 an 5V
Was aber in der Regel funktionktioniert ist, wenn man die Signale invertiert, (z.B. mit einem 74HC14). Viele PCs kommen mit dem 5V Pegel auch zu recht, wenn die Leitungen kurz sind. Der Empfänger (PC -> AVR) benötigt einen Widerstand von etwa 10k in Reihe, damit kein zu hoher Strom in das IC fließt
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230V an uC
also das wäre eine Möglichkeit HC14 470k 470k ___ ___ |\ 230V --->|-----|___|--|___|--o----o---o-----| >O- | | |+ |/
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Pegelkomparator für High-Speed-Digital (Logic Analyzer)
abhorchen möchte, bin ich mir inzwischen über den Comperator Eingang nicht mehr so ganz schlüssig ->74HC14 o.ä. Das Problem der vielen Logik Familien liesse sich nur durch verschiedene Vorsätze lösen. Irgendwelche Hinweise/Kommentare? Viele Grüße Olaf
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Negativspannung -22V wie bekomm ich sie?
der Kontrast per Software regeln. Ansonsten geht auch ein einfacher Oszillator mit HC00, HC04, HC14, ...
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Datasetten Signale mit PIC digitalisieren ?
den richtigen Pegel bringen wenn das nicht schon der Fall ist - sauberes TTL/CMOS erzeugen (z.B. 74HC14) - mittels Capture, wie Peter vorschlägt, die Zeit zwischen 2 steigenden (oder fallenden) Flanken messen
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Schmitt-Trigger
74HC14
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CCD Zeile
Bezeichnung.... Anschlüsse für Vss + Gnd habe ich schon herausgefunden. Daneben befindet sich noch ein 8L26HC14 Chip auf der Platine
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CMOS-Gatter vor SRAM um Speicher zu schützen
Eingang des SRAM auf HIGH legen. Dazu möchte ich ein CMOS-Gatter mit Schmitt-Trigger-Eingängen (74HC14) nehmen. Den Ausgang verbinde ich mit dem /CE-Signal vom RAM. Einen Eingang beschalte ich mit zwei Widerständen so, dass unterhalb einer Spannung, sagen wir, von ca. 4,5 Volt der Ausgang auf HIGH
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SucheToshiba SingleGateTC7xx14 SC70 Package
die softwareclock zerschossen (30Volt draufgegeben) der Rest funktioniert noch. habe jetzt einen 74HC14 dranngefummelt, geht auch wieder, möchte aber gern den originalzustand wieder herstellen. Das Board war nur geborgt. !!PEINLICH!! So kann ich das auf GAR KEINEN FALL zurückgeben (Auf meinem ist noch
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5V aus 1,5V-Primärzelle
Frequenzen kein Problem sein. Ich habe es noch nicht getestet, aber probier mal ob ein Oszillator mit 74HC14 an 1,5V läuft. Bei 2V habe ich das schon mal gemacht. Aber wiso verwendest du nicht 2x 1,5V Batterien ?
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External Clock ATTiny26
Irgendein Schmitt-Trigger-Inverter (z.B. 74HC14) ein R (4,7k) und ein C (100pF). R zwischen Eingang und Ausgang, C am Eingang gegen GND, Ausgang an XTAL1 und fertig. Peter
kann. Es sollten schon >1Mhz sein und das schafft der 555 nicht, deshalb ja mein Tip mit dem 74HC14. Außerdem schafft ein bipolar-555 noch nicht mal den nötigen High-Pegel. Ein 2.AVR bei >6Mhz ginge natürlich auch. Peter
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Bau eines Fahrradcomputers mit Anzeige und Datenlogger
+-+ | ____ |\ +--|____|--+--| >o--- µC /INT | R2 | |/ o | 1/6 74HC14 (Schmitt-Trigger NOT) \ Reed --- o --- C | | GND GND R1 beträgt 4k7 (oder 10k oder sowas um den Dreh). Mit R2=120k und C=100nF kann ich leider nur Geschwindigkeiten
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IgorPlug-USB
Welche Kondensatoren du nimmst ist am Ende eine Frage der Bauart. Bei SMD-Q's is das anders als bei HC14/18/33/49/52/U-Typen...etc. Ob Grund- oder Oberwelle usw. Im Zweifelsfalle einfach Datenblatt lesen ;)
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mit PWM Motor vor- und rückwärts laufen lassen
kontrolliert man die beiden Motoren unabhängig von einander? Lässt sich für den Schaltkreis 74HC14N auch ein anderer Schaltkreis, der bei Conrad erhältlich ist, einsetzen? Danke, Roy ;)
Den 74HC14 oder einen x-beliebigen Inverter bekommt man überall, wenn nicht sogar schon beim Bäcker. ""Wie kontrolliert man die beiden Motoren unabhängig von einander? So wie Du es angefragt hast: 1 x PWM
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TASTE Entprellen
zuverlässiger ist. Grundsätzlich würde ich auch die Entprellung mit RC-Glied und 4093 oder 74HC14 vorziehen, da diese gleichzeitig auch entstören (verzögern). Ein Monoflop dagegen triggert auch auf jeden kurzen Störimpuls. Peter
Grundsätzlich würde ich auch die Entprellung mit RC-Glied und 4093 oder 74HC14 vorziehen, da diese gleichzeitig auch entstören (verzögern). Ein Monoflop dagegen triggert auch auf jeden kurzen Störimpuls." Ein Monoflop nimmt jeden Prellpuls als weitere
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USB Umschalter
idealerweise nachbilden. Sollte mit einem Umschalter, 8 Reed-Relais und einem Schmitt-Trigger Inverter (74HC14) zur Zeitverzögerung der Relais für die Datenleitungen hinzubekommen sein. Reed-Relais um einen kleinen Spulenstrom zu erreichen und so die Umschaltbox aus dem USB versorgen zu können und Transistoren an den Ausgängen des HC14 zu zu vermeiden. Du könntest es natürlich auch mit einem 4 fach-Umschalter versuchen aber ich(tm) würde auf das Zeitverhalten achten. Matthias
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Anschluß 433MHz AM-Sender Empfänger von Conrad
0,8 V ist nicht mehr TTL, WIE verfütter ich das meinem 80C51 ? Sollte man einen Schmitt-Trigger (74HC14) dazwischen hängen ? Oder einen anderen Typ ? Oder wie bekomme ich sonst das Signal auf TTL-Pegel ? Sollte man über einen Kondensator das Eingangssignal filtern ? Die Empfänger haben ja immer eine
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Quarzoszillator Ausgang
, wird dieses doch auch von einem angeschlossenen Baustein verfälscht. Ich habs zwar mit einem 74HC14 (Inverter) versucht ordentliche Pegel zu erzeugen, doch auch an dessen Ausgang war die Form wie am Eingang. Was könnte ich da falsch machen? Danke Max
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Peaks ignorieren
Hi also bitte. Ein µC für so was einfaches. Ein Schmitt-Trigger (z.B. 74HC14) und ein RC-Glied am Eingang sollten es auch tun. Matthias
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Taster Hardwaremäßig entprellen
Zum Entprellen brauchst Du je Taster 2 Widerstände, 1 Kondensator, 1 Schmitt-Trigger (1/6 des 74HC14), ist also sehr aufwendig. Softwareentprellen kostet dagegen kaum Rechenzeit. Du darfst es aber nicht so machen, wie fast immer hier beschrieben, indem man völlig nutzlos in der Gegend rumwartet
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schmitttrigger ohne hysterese
PS: Nimm einfach einen 74HC14, das ist Null Aufwand.
Ja, der 74HC14 ist gut geeignet, aber der hat natürlich eine Hysterese.
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Plötzlicher AVR - Tod
Peter! Danke für Deinen Tip! Allerdings arbeitet mein Programmer seriell. Er hat noch einen 74HC14N - Chip drauf, der das ganze wohl irgendwie puffern soll. Außerdem benutze ich extra einen alten 386er Computer zum Flashen... Vielleicht hast Du trotzdem recht. Der Programmer, den Du benutzt, kann
Dein HC14 tut leider nur as an der Signalqualität, leider nicht an deren Timing. Hilft in der Situation also nicht recht. Auch ein 386 sollte problemlos in der Lage sein, dass entsprechende Schnittstellen-Timing
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Taster zum Schreiben ins Eeprom entprellen ?
AUS-Tastern geht das aber nicht. Im Anhang eine normale, billige Entprellung mittels R, C & SchmittTrigger (HC14). Sämtliche Eingänge eines AVRs zeigen SchmittTrigger-Verhalten (lt. AVR-Datenblatt). D.h. man könnte eigentlich auch den HC14 weglassen, oder? André. -- CAN@home - http://www.CANathome.de - Hausautomation
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gewünschte Oszillatordrift
der DDS-Schleife schwierig zu realisieren. Es geht einfach nicht fein genug. Mit einem 555 oder 74HC14 ist ein langsames Dreiecksignal zum Modulieren extern aber leicht zu erzeugen. Nun habe ich die Idee einfach den Quarzoszillator in Abhängigkeit einer Steuerspannung leicht (1-2%) zu verziehen. Somit
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Sch*** ISP
Nächster Schritt, ein Adapter mit einem 74LS244 - geht nicht. Dann fand ich eine Schaltung mit einem 74HC14, was passierte? NICHTS! Ist doch nicht drin. Hab auch schon gedacht, der AVR ist kaputt (war ein 4433). Habe es dann mit einem 2313 versucht - es passiert das gleiche, also nichts. Kann mir mal einer