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Verzögerungsschaltung und Komparator
tonsignalgeber sein dienst beginnen. Ich dachte mir als erstes, das man das doch mit nem einfach Komp. (z.b. LM324) und einem RC-Glied wo wiederrum ein Transistor dranhängt der LED / Lautsprecher steuert, lösen könnte. Leider wollte mich hier die Verzögerungsschaltung (RC-Glied) mal so richtig im stich lassen.
jedoch jemand eine richtig gute idee hat, wie ich das problem mit der rein elektronischen variante (LM324 / RC-Glied mit Transe) lösen kann. immerher damit.... vielen dank im vorraus :) Arne Glaser
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Interpretation von Spannungsänderungen im Bezug auf GF
muss. Ein reiner OP hat meist eine Bandbreite in der Größenordnung von wenigen Hertz, z.B. ein LM324 mit seiner typischen Verstärkung von 100V/mV und einem GBWP von 1.2MHz liegt typisch bei 12Hz. Der Rest wird durch die Beschaltung des OP festgelegt.
Wolfgang schrieb im Beitrag #5865353: > z.B. ein LM324 Den würde ich als Kandidate für einen Treiber bei Hochgeschwindigkeitsignalen nicht in vorderster Reihe sehen :-) Wolfgang schrieb im Beitrag #5865353: > Der Rest wird durch die Beschaltung des
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Strommessung über Shunt
ausschließen: -Versorgungsspannung (hatte jetzt mal +-18V) -Eingangswiderstand (hatte mal je einen op des LM324 als Impedanzwandler an den Eingängen des Differenzverstärkers) Langsam bin echt am verzweifeln... gn8 terri
AD620 (Instrumenten Verstärker) funktioniert es; ebenso wenn ich einen "baue" aus 3 opamp, des LM324 und ein paar 22kohm Widerständen aber, warum zu Kuckuck nicht bei dem OP07? Ich versteh es nicht... @ Marco S: An dem Widerstand von 10k kann es nicht liegen, hab grad eben einen mit 20kohm reingelötet
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Lichtschranke Leuze unbekanntes Bauteil
Schicht im Schacht. Oder - IMHO wahrscheinlicher - irgend ein Wald-und-Wiesen Bauteil wie etwa ein LM324 [1]. Mit eigenem Aufdruck, um die Konkurrenz auf Abstand zu halten. So wie das auch HP gemacht hat. Man würde wohl erstmal die Schaltung analysieren müssen, bevor man das eingrenzen kann. Die Lage der Betriebsspannungsanschlüsse ist meistens ein gutes Indiz. [1] /genau/ ein LM324 kann es allerdings nicht sein - der hätte 14 Beine
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LM317 mit Microkontroller regeln
Suche: "Gleichtakteingangsbereich" oder "Common Mode Input Voltage Range". Als Abhilfe: nimm einen LM324.
Lothar M. schrieb im Beitrag #4216185: > Als Abhilfe: nimm einen LM324. ... gefolgt von Leistungstransistoren und lasse den(die) LM317 weg. Oder man schaltet einen LM317 vor diese Schaltung, um eine Überstrombegrenzung mit erprobt sanfter Kennlinie zu erhalten ;-)
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neues Labornetzgerät
ihrer Serviceunfreundlichkeit immer schwierig bei der Fehlersuche. Viele der Chinageräte haben LM324 oder LM358 OPVs drin. Obwohl sie für mittlere Anforderungen ausreichend sind, findet man in vielen HP Geräten wesentlich bessere OPVs, speziell in den E3nnnn Serien. Jeder kann das halten wie er
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7403502: > Viele der Chinageräte haben LM324 oder LM358 OPVs drin. Obwohl sie für > mittlere Anforderungen ausreichend sind, findet man in vielen HP Geräten > wesentlich bessere OPVs, speziell in den E3nnnn Serien. Die R&S NGM35-Serie nutzt
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PWM in PSpice
dieses Problem nicht haben werden extra mit dieser Eigenschaft beworben. 1. Das Modell für den LM324 in PSPICE ist miserabel da "phase reversal" fälschlicher Weise schon bei +1V auftritt. 2. Das SPICE-Modell von von National/TI ist besser. Da tritt "phase reversal" erst ab -0,7V Eingangsspannung auf. Siehe Plot mit dem TI-Modell, simuliert mit LTspice. Ob der LM324 tatsächlich "phase reversal" Verhalten hat weiß ich nicht. Probiere es mal aus und berichte. Nachtrag: Reale Opamps gehen eventuell kaputt, wenn die Eingangsspannung unterhalb der negativen Versorgungsspannung
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Unterschied dieser 2 OpAmp Beschaltungen?!
theoretisch 0.25mA /sinken/, damit am Ausgang 0V anliegt. Bei diesem Strom kommt die Ausgangsstufe des LM324 nur bis 0.6V herunter. (Datenblatt, Kurve: output characteristic: current sinking) (Um Haarspalterei vorzubeugen: Der durch die 0.6V höhere Ausgangsspannung geringere Strom von 0.22mA beeinflusst dss
1k-Widerstand erreicht der Ausgang schon 0.24V, ohne dass der OP Strom /sinken/ muss. Da selbst der LM324 bei 0.24V noch etwas Strom /sinken/ kann, wird die minimale Ausgangsspannung in dieser Situation also noch unter 0.24V liegen. Wenn der etwas erweiterte Ausgangsspannungsbereich die 3 cent Investition
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Powerbank Meinung.
Ich werden im lm324 mit den vorhandenen Schwellen eine Hysterese einbauen, daß bei 75% Ladung der Step-Up eingeschalten wird, wo ich noch die Spannung verringern muss, und dass dieser bei 25% die Ladung ausschaltet, das sind dann ca 7-9 Stunden. Die LM324 wird vom Solarpanel gespeist, also nur wenn es hell ist. Ich werde zwei 5A Batterien noch benutzen, sind dann also 10A mit der oben beschriebenen Schaltung, das sollte dann ca 3 Tage halten, bzw
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TL072 Single Supply
Der LM358 ist ein halber LM324 und noch viel Steinerzeit als der TL072. TL072 ist wohl eher für Sachen gedacht bei denen man OHNEHIN symmetrische Versorgung will weil man zB Addierer, Transimpedanzverstärker, sonstiges invertierende
aufbauen will, und das bei einer Bandbreite mit der man schon ein bisschen was anfangen kann. LM324 ist zwar pseudo-single-supply (die Eingänge dürfen nicht wirklich an 0V) aber dafür langsam wie Sirup und hat einen unheimlich niedrigen und sehr ungenau spezifizierten Eingangswiderstand der dafür
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Thermoelementverstärker / Aussgangsspannung soll 1V bis 5V sein
Vorgegeben war das Bild mit dem Namen (Schaltung) Die Schaltung taugt wenigstens, aber der OpAmp LM324 ist untauglich und führt zu 20 GradC Messfehler. Immerhin 10V Spannungsversorgung, also +5V und -5V zur virtuellen Masse. Und du hast aus der Aufgabe, aus dem 0-1V Ausgang (in Bezug zu GND) einen
Vorgegeben war das Bild mit dem Namen (Schaltung) > > Die Schaltung taugt wenigstens, aber der OpAmp LM324 ist untauglich und > führt zu 20 GradC Messfehler. Immerhin 10V Spannungsversorgung, also +5V > und -5V zur virtuellen Masse. > > Und du hast aus der Aufgabe, aus dem 0-1V Ausgang (in Bezug zu
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bandpass für Ultraschall
Schaltung wie im Anhang verwendet. Die 10k/1n (bzw. 1k/10n) Hochpässe und die endliche Bandbreite des LM324 ergeben in der Regel genug Bandpaßcharakteristik. Kai Klaas
ansteht. Dazu wird das Ultraschallsignal rund 5,7 x 5,7 x 5,7 x 5,7 = 1060 mal verstärkt. Damit der LM324 dieses Wechselspannungssignal mit einer unipolaren Spannungsversorgung überhaupt verarbeiten kann, wird er durch den Spannungsteiler ganz links unten auf Vcc/2 vorgespannt. Ohne Ultraschallsignal liegt
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OP-Anwendung für Spannungsverstärkung
Eingangs- und UB die Versorgungsspannung. Die im Bild gezeigten Widerstandswerte sind gut für einen LM324. Nimmst du stattdessen einen Rail-to-Rail-OpAmp (z.B. den TS912) und die Wider- stände R1=68k, R2=51k und R3=12k, deckt die Ausgangsspannung den Bereich von 0,45V bis 11,55V ab. Das halbe Volt Abstand
der verträgt auch nicht mehr! @yalu: Das sieht sehr gut aus. Ich hab jetzt die Schaltung mit dem LM324 simuliert und werd sie wohl auch so produzieren. Wir habn das ganze nochmals besprochen und sind zum schluss gekommen, dass wir kompatibel zu allen Systemen bleiben wollen, und somit einen 1-10V Ausgang
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Batterie-Warnungs-Indikator
nahe dran: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/bausatz_spannungswaechter.htm Den LM324 würde ich durch einen LM358 ersetzen.
dran: > https://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/bausatz_spannungswaechter.htm > > Den LM324 würde ich durch einen LM358 ersetzen. Ja. Ist ein Potenziometer zum einstellen nötig, eine Super Lötstation muß gekauft werden, und verbraucht viel Strom. Warum nicht einfach? Niemand der
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Neue Low-Power Op-Amps von Maxim, LT und ST
Billigstlieferanten, mit standard billigst Teilen. Ein LM358 DIP : 8.2ct @1000 LM358 SMD : 4.5ct @1000 LM324 DIP : 9.8ct @1000 LM324 SMD : 5.3ct @1000 Die beworbenen Spezialteile sind fuer Produkte mit erhoehten Anforderungen und laufen in geringeren Stueckzahlen.
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Wann sperrt ein selbstleit. N-Kanal MOSFET?
totreden wollt, nur weil ihr sie einfach nicht kennt/benutzt. Der Bastler verbaut BUZ11, BC547, 1N4148, LM324 und 78XX. In modernen Geräten kommen ein klein wenig andere Bauteile vor, o.g. Zeugs wird da allenfalls noch aufgrund des Preises für die einfachsten Schaltungsteile eingesetzt. Ihr könnt über
nämlich als Dual-Gate-Mosfets in deren Eingangsstufen. >Der Bastler verbaut BUZ11, BC547, 1N4148, LM324 und 78XX. In modernen >Geräten kommen ein klein wenig andere Bauteile vor, o.g. Zeugs wird da Na dann nenne doch mal ein paar konkrete Typen und Geräte ...
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MSF-60 kHz-Empfangs-Experiment
Ferritstab-Schwingkreises nur ungenau getroffen; Bandfilter ist nicht genau auf 2,4 kHz eingestellt; Frequenz für LM324 zu hoch; Betriebsspannung für TL084 zu niedrig; Die 60 kHz-HF sieht aber auch bei ausgestecktem OPV und ohne den Quarzgenerator und Teiler übel aus. mit freundlichem Gruß
größer und reiner das Signal. Selbsterregung macht das Filter mit dem TL084 allerdings nicht. Mit dem LM324 kann man bis zur Selbsterregung aufdrehen. Danach dreht man zurück, bis die Schwingung aufhört und hat dort die größtmögliche Amplitude von wenig mehr als 100 mVss bei sauberem Signal. Da man bereits
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regelbarer Spannungsregler 5V -> 0-3V
ist simpel: Ein pnp Bipolartransistor in die Plusleitung, etwas Ansteuerung durch einen 1/4 Lm324 o.ä. single supply OPV -- fertig ist der von 0 bis 4,2 V 0.4 A Selbstbau LDO. hth, Andrew
dann etwas stärkeres nehmen. Aber für den Testaufbau zum Prinzip geht es schon. Der LM358 ist ok, LM324 tut es auch. Es kommt halt oft drauf an was man gerade zur Hand hat. Gesamtaufwand so ca. 80 ct. Erhältlich ist das Material in jedem einigermaßen sortierten Elo-shop oder Versand. Den Rest
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Konstantstromquelle Bausatz für PT100/1000
Grundlagen recherchiert hat. Dann ein präziser OP07, super, aber nicht am Pt100, dort hängt der LM324. Leider hat der LM324 schon 9mV Offsetspannung, also 7 GradC Abweichung. Dazu passen Trimmpotis mit endlos weiten Einstellbereichen (BOURNS 3266W Trimmpotis haben 10% Abweichung und 100ppm) so
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Power-LED KSQ - spezielle Frage
Kannste also getrosst vernachlässigen. Prinzipipell kannste für die KSQ jeden Wald- und Wiesen OPV (LM324 würde ich aus Kostengründen vorschlagen) verwenden. Die PWM würde ich an deiner stelle hochgliedrid Tiefpass filtern, und so aus dem PWM ein "Analogsignal" machen. Dann haste keienn pulsierenden Strom
an an der copa cabana geschlürft? >Prinzipipell kannste für die KSQ jeden Wald- und Wiesen OPV (LM324 würde >ich aus Kostengründen vorschlagen) verwenden. Schon mal den Artikel gelesen, um den es hier geht? Dort ist weit und breit KEINERLEI OPV drin! [[Konstantstromquelle fuer Power LED]]
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
Version 6 des Oszillators habe ich nun einen "realen" OpAmp in der Simulation verwendet - nämlich den LM324. Der LM324 ist quasi der LM358 (den Frank O. in seiner Schublade gefunden hatte) in doppelt - er enthält nämlich 4 OpAmps in einem Baustein. Für die Simulation habe ich das LM324-Modell von Texas
Andreas S. schrieb im Beitrag #7607205: > Weil so ein LM324 Moin Andreas! Konnte ich nicht laufen lassen. Mir fehlt der LM324 und den müsste ich erstmal einbauen. So, in dieser (ähnlichen) Form, habe ich auch schon Beispiele im Internet gesehen.
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Power-Good-Signal bei ATX-Netzteilen
RC-Glied oder ein einfaches Summensignal, sondern da sitzt mindestens eine Komparatorschaltung hinter, (LM324) oder in modernen Varianten ein spezielles Housekeeping- und Monitoring-IC für Netzteile, das dieses Signal bereitsteht. Das Signal ist auch kein Impuls, sondern es muß über die ganze Zeit hinweg
>> ein einfaches Summensignal, sondern da sitzt mindestens eine >> Komparatorschaltung hinter, (LM324) oder in modernen Varianten >> ein spezielles Housekeeping-und Monitoring-IC für Netzteile, >> das dieses Signal bereitsteht. Ich stelle meine Frage vielleicht mal anders: Kann es sein, dass
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Modifizierter Laminator - 1A Ergebnis
Das IC ist ein vierfach OP, LM324. Anbei ein Bild vom Scanner. Auf dem Boden ist ein Typenschild: Laminator/XII/29/2004 monolith GmbH D-41468 Neuss .... Baujahr: 11/2004
der für die blöde und letztlich wenig nützliche grüne Bereit-LED betrieben wird - der ganze erste LM324, 1/4 des zweiten LM324 und ein Transi werden allein dafür verwendet, wobei ich die Funtkionsweise deren Be- und Verschalten im Detail nicht verstehe. Die eigentlich Temperaturregelung erfolgt allein
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Kostenoptimierung/Bauteilreduzierung
Naja, ich denke, Komponenten auf Kante zu nähen macht bedingt sinn. LM324 & co gibt es geschenkt, 5ct/Stück und daran zu sparen ist B$. Klar Linear / Analog eventuell noch TI sollte man vermeiden, wenn man ein günstiges Design will. Aber wie immer gilt: Kosten sind nicht
wirklich braucht und einen günstigeren raussuchen. Vielleicht tut es auch der "gute alte" MCP6004 oder LM324? Was meiner persönlichen Meinung noch viel bringt, aber eher in der Designphase ist auf die Value-Line Linie von Controllern zu setzen, da hat man so wie gimicks, die teuer werden können, schon
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Rauschen nach nichtinvertierendem Verstärker geringer?
ich jedoch eine recht hohe Genauigkeit benötige, habe ich testweise einen nichtinvertienden OPV (LM324) mit einer Verstärkung von V = ~5 vor den ADC-Eingang gebastelt. Meine Erwartung war, dass sich neben dem Grundsignal (Spulenstrom) ebenso das Rauschen des Signals verstärkt! Erfreulicherweise
verlustig, da bei einem Operationsverstärker meist ein begrenztes du/dt die Bandbreite begrenzt. LM324 (TI): unity gain 1.2MHz, SR 0.5V/us.
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Spectrumanalyzer mit NJU7507 und Laserdioden
den gesamten Bitvektor an die Ausgaenge legen. Klingt machbar. Als steuerbare Stromsenke z.B.: LM324 (super billig, Eingang geht runter bis GND, Versorgungsspannung bis runter zu 3V), so beschaltet wie Figure 29 im Datenblatt : http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2902-n.pdf Transistor vielleicht
Quarktasche schrieb im Beitrag #4943338: > Klingt machbar. Als steuerbare Stromsenke z.B.: > LM324 Dann bräuchte ich davon 7 Stück und 28 Stück vom BC337? Die BC337 werden dann wie in Abbildung 29 eingesetzt? Ich werde mich jetzt mal durch die Datenblätter lesen, damit ich nicht zu viele
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Suche LM324 größere Slew Rate
muss bis auf GND+0.2V runter) - Bauteil sollte bei Reichel erhältlich sein Eigentlich wäre der LM324 mein idealer Kandidat, allerdings ist die Slew Rate (0.4V/us) zu langsam. Mit einem TL074 (der braucht aber Dual Supply) funktioniert meine Schaltung (der schafft 8V/us). Ich habe in der Bauteilübersicht
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Spannungsdifferenz verstärken LM2901 LM324
Datenblatt beschrieben wie linear er ist??( Englischer Fachbegriff?? ) Oder soll ich lieber ein LM324 kaufen???????? Werde in meinem AVRmega32 sowieso den PTC mit einer Tabelle linearisieren,und da dürfte das mit dem LM2901 nicht so schlimm werden, oder?? Ich programmiere in C , kann ich da ein
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PT1000-Messschaltung, kleine Hilfe bei Dimensionierung
sehr an. Geschehen muss das mit den Teilen die vorhanden sind, sprich als OpAmps kommen leider nur LM324, LM358, LM386 und TL082 in Frage, wobei die LM358 zu bevorzugen wären. Zunächst dachte ich daran, den PT1000 in einer Wheatstone-Brücke einzubetten, das ganze mit einem Differenzverstärker (oder
Referenz zu nehmen. Wenn du nur 5V (und nicht -5V) hast, fällt der TL082 schon mal aus, bleiben LM324/LM358, die aber auch (mit 5V versorgt) nur 2.5V liefern. Es wäre also sinnvoll wenn der A/D-Wandler eine interne Referenzspannung von 2.5V hat. Dann tut es folgende Schaltung mit einem LM358:
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Reparatur Netzteil Schuberth NG 100
Spannung bekommt mit der er noch nicht läuft. Vielleicht hat noch jemand eine bessere Idee. LM358, LM324, LM339 habe ich hier, dazu diverse Transistoren. NTC habe ich in 10K und 47K..bei 25 Grad Celsius. Und dann hoffe ich dass es mit dem „Projekt“ zum Ende kommt;-)
Spannung bekommt mit der er noch nicht läuft. Vielleicht hat noch jemand eine bessere Idee. LM358, LM324, LM339 habe ich hier, dazu diverse Transistoren. NTC habe ich in 10K und 47K..bei 25 Grad Celsius. Und dann hoffe ich dass es mit dem „Projekt“ zum Ende kommt;-)
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Tiefenentladungsschutzschaltung für LiPo
Ich musste noch eine LED vor die Basis packen, weil mein OP-Ausgang nicht auf Null kommt, kann der LM324 das besser? Jörg R. schrieb im Beitrag #7807159: > Der TO hat die verlinkte Schaltung als Vorlage benutzt, aber komplett > verschlechtert. So muß das seit Internet! Die "Alten" hätten irgendwas
Man sollte noch erwähnen, dass ein BC547 bei 0.6V UBE durchaus etwas durchschalten kann und ein LM324 nicht unbedingt unter 0.6V runtergeht wenn Strom (100uA über die 47k) nach Masse abgeleitet werden muss. Deine Schaltung ist also unzureichend dimensioniert und funktioniert nur an sonnigen Montagen
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pH-Messung mit Elektrometerverstärker
Dem INA116 2 LM324 bei Seite zu stellen, einer davon um DemAusgang noch zusätzlich einen Offset beizufügen, dem anderen um die Referenzspannung von der 5V Betriebsspannung per Spannungsteiler herzuleiten, das ist jetzt
Hallo Manfred, klare Worte, das. ;-) > Dem INA116 2 LM324 bei Seite zu stellen, einer davon um DemAusgang > noch zusätzlich einen Offset beizufügen, dem anderen um die > Referenzspannung von der 5V Betriebsspannung per Spannungsteiler > herzuleiten, das
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Statron Typ 2224 defekt/Schaltplan gesucht
nicht viel verändert (noch relativ unkritisch) wäre ein etwas schnellerer OP (z.B. TLC272) statt dem LM324 - denn die Verstärkung (U1C)es Strom Signals bringt einiges an Verzögerung. Wenn das IC gesockelt ist, wäre der Aufwand noch relativ klein. Der LM324 ist auch nicht der schnellste um aus der Sättigung
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MC PIC - Warum diese Ungleichbehandlung?
Verlinkung (Bauteil-Information) in den Beiträgen entsteht, analog zu diesen Beispielen AD822 ATmega8 LM324 4. Noch mal zum Verständnis: Es geht mir hier nicht um die Historie der "Verbreitung der xxxx im deutschsprachigen Raum..." , Flash-Zug oder EMV-Festigkeit etc..., sondern um die kleine, aber feine
Verlinkung (Bauteil-Information) in den Beiträgen > entsteht, analog zu diesen Beispielen AD822 ATmega8 LM324 Na dann probier's doch mal mit folgender Seite: http://www.mikrocontroller.net/part/PIC18F45K20 (generell einfach nach einem Bauteil suchen, und wenn's nicht existiert, wird dir gleich angeboten
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preisgünstiges DMM chip - wer kennt dieses Teil?
Ich habe ein nahezu identisches Meter von Ebay. Da ist ein Holtek 8051 und ein LM324 drin.
Beitrag #5802254: > Ich habe ein nahezu identisches Meter von Ebay. Da ist ein Holtek > 8051 und ein LM324 drin. vielen Dank für den Hinweis ! Das kann dann wohl kein üblicher AD-Wandler sein. Klingt wie ein einfacher integrierender Wandler, vielleicht so ähnlich wie ELV das bei der EL9000 machte.
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Oszillatorenhilfe für einen Anfänger
vergleichbar. Ich bin sogar der Meinung, dass ein Rechteckgenerator mit 8 nachgeschalteten OPV's (2 x LM324), ein Filter mit 25 facher Ordnung aufgebaut werden kann. Je einen Tiefpass zwischen den OPV's plus noch einen am Anfang und am Ende, und je einen Hochpass in der Gegenkopplung (zählt doppelt).
> > Ich bin sogar der Meinung, dass ein Rechteckgenerator mit 8 > nachgeschalteten OPV's (2 x LM324), ein Filter mit 25 facher > Ordnung aufgebaut werden kann. Ja... das wundert mich nicht wirklich, dass Du dieser Meinung bist. Liegt im Rahmen des Erwarteten.
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Transistor an meine Schaltung ankoppeln
Spannungsteiler aus zwei Widerständen nehmen der von der stabilisierten UB der IC´s gespeist wird. Der LM324 ist ja kein Rail2Rail. Deshalb ist der Referenzpunkt von 0,7V über -UB sicher nicht günstig. Nimm einfach UB/2, Du hast ja genug Spielraum. Dann arbeitet das IC halbwegs im symmetrischen Bereich.
+---------------------------------------+-----+ / | +-----+ LM324 grün | | +36V --o/ o--+--+--|LM317|--+---+---+------|>|-+ Relais | | | +-----+ | 5k2 | | | | 47k | | | +--|+\ +-1k--+