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Was gehört in ein gutes Bauteile-Sortiment?
Wiedereinsteiger schrieb im Beitrag #3924106: > Die 7400er sind out of date oder? Also 4000er CMOS Serie. Die 74xx00er aber nicht. xx = HCT, HC ... > Welchen Logik Typ würdet ihr bei CMOS nehmen? HCT, AC, LS, ... Ich würde HC nehmen.
BC547B und C BC548C BC557C BD135 BD136 BF199 BF245C J310 Atmega88 Atmega328 Atmega32 Atmega644 (USB-Progger billig von ebay oder AVRISP MKII) PIC 16F876 PIC 18F2550 74HCT244 74HCT04 74HCT14 78L05 78L06 7805 7809 7812 diverse IC-Sockel 8DIL 14DIL 16DIL 28DIL
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PT100 schalten
current Effekte bei weitem geringer als beim 4051: https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4851.pdf Gibt es ebenfalls als SMD .-)
weil man mit einem 4051 jeweils nur > einen Kanal schalten kann. Für 4 Sensoren reicht auch ein 74HC4052.
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Mikrocontroller mit vielen GPIO-Leitungen
Die M16C/M32C von Renesas im 144-Pin Gehäuse haben 123 I/Os.
dann in der Regel nur mit geringer Updaterate (>1ms). Und da nehme ich am liebsten die billigen 74HC595 / 74HC165 als Erweiterung am SPI-Port. Meistens vereinfacht sich dadurch auch das Layout erheblich, da ja nur 5 Leitungen zum MC benötigt werden. D.h. es könnte schon ein ATTiny85 für Dich
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suche 1Hz Oszillator mit geringem Stromverbrauch mit 10µA maximum und Abweichung <=100ppm
@jörg läuft ab 2V: https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4060.pdf
schrieb im Beitrag #6557788: > @jörg läuft ab 2V: > https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4060.pdf Unter 4060 verstehe ich erstmal 4000er, also CD4060 o.ä. Und wie hoch ist die Stromaufnahme? Unabhängig davon braucht es eine weitere Teilerstufe...wie ich schon schrieb.
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Störungen von einem HV-Netzgerät
Prüfling bei der Hochspannungsprüfung mit 6000kV ein Durchschlag (auch hörbar) hat, stürzt mein Mega32 ab und macht einen Reset! Wenn ich die Versorgungsspannung meines Mega32 mit dem Oszi während des Durchschlags beobachte sind auf der VCC Spannungsspitzen mit >50V. Aber wo her?
ohne Probleme. Sämtliche IOs sind galvanisch getrennt (SPI-Bus, serielle ADCs, DACs, digitale IOs: 74HC165/74HC595). Und auch der Remotebus (CAN) ist über Optokoppler. Und natürlich reichlich Masseflächen, Abblock-Cs, Reihenwiderstände und Suppressordioden. Die HV-Kassette ist vollständig geschirmt
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100mhz 32bit - counter ohne vorteiler?
nur 16 bit (lange messzeit erhöht den Softwareaufwand) -> Daher habe ich mich entschieden einen 32 bit zähler aus ttl bausteinen diskret aufzubauen. Auf einigen threads hier im Forum habe ich nun herausgelesen, das sich der hc590 von nxp nur bis maximal 16 bit kaskadieren lässt. Der baustein
Man muß nur darauf achten, daß alle Stufen DC-gekoppelt sind. Und wer 100 MHz messen will, kann den 74VHC4040 nehmen. Beide Frequenzen kann man mit sehr hoher Auflösung messen: reziproker Frequenzzähler. Sag mir doch welchen Link ich Dir geben soll. Für AVR-Studio, Arduino oder BASCOM? Für STM32F407
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Farbdisplay von Pollin MC28G03A
Hi ich hab da noch ne Frage. Bei den Controllern von Benedikt sind die Adr. Leitungen am 74HC573 genau anders herum. Also Pin9(HC572) an Pin32(Atmega8515) bis pin2(HC573) an Pin39(Atmega8515). Kann ich das genau so machen und die Ausgänge auch genau so verdrahten? Hintergrund ist das ich mir
ist. Ich müßte dann nicht eine neue Platine machen. Wo müßte man denn die Software anpassen um den 74HC573 quasi zu "drehen"? Würde mich über eine Antwort sehr freuen. Viel Grüße Thomas
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32Bit µP od. µC mit 40 Datenregister
Bytes rauszujagen 0,0002ms. Das sollte doch dann synchron genug sein. Ich würde allerdings 4 * 74HC595 dranpappen, dann isses auf mindestens 5ns (= 0,000005ms) synchron. Peter
) bzw. 0,00075%. Oder mit den 4 * 74HC595 kann man alle Ausgänge gleichzeitig latchen, die Asynchronität dürfte weit unter 5ns liegen (Laufzeitdifferenz der CMOS-Gatter). Peter
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union verwenden in c
Tastatur betrieben. Allerdings gibt es auch AVRs mit mehr Ausgängen. > > OK, man könnte einen 74HC138 benutzen und die 8 Zeilenleitungen mit 3 > Pins codieren, dann blieben außer Reset noch 4 weitere Pins frei. Aber > das nimmt sich weder von Platzbedarf noch finanziell dann nennenswert >
shifted, start over outpin = 1; // ... } [/c] Das implementiert das Äquivalent des 74HC138.
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Probleme mit JTAG-Chain
wahrscheinlich nicht so recht geholfen, oder? Der HCT kann doch auch garnicht auf 2,5V Betrieben werden. Die HC können das. Vielleicht ist das dein Problem. HCT = HC, aber TTL-Pegel Kompatibel für Vcc=5V. Die HC gehen bis 2V. Mfg Thomas Pototschnig
dem work-around für das Programierkabel getested und nun geht es tatsächlich (In Ermangelung eines 74AC14 habe ich einen HC genommen). Die Chain wird problemlos erkannt und lässt sich auch programmieren. Vielen Dank nochmal, allein wäre ich an diesem Problem sicherlich verzweifelt! Gruß, Jörn
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SD Karte nutzen beim Mega 2560
investiert, die aufgelöteten SMD Widerstände vom Shield entfernt und einen Puffer-IC/Pegelwandler (74HC541, es geht aber auch ein CD 4050) zwischengeschaltet. Hierfür habe ich vier Gates verwendet davon drei für die eingehenden Signale (vom Arduino an SD-Karte) MOSI/SD-IN, CLK & SS/CS und eines für
nachbauen & nutzen und nicht den Artikel hier unübersichtlich machen. An den paar Euro 50 für den 74HC541 kann es doch nicht liegen, oder? Danke. Gruss Thomas
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Altium Autorouter
IC angegeben! Wie gross ist sie denn bei irgend einem der LPC2000 Mikrocontroller? Oder bei einem 74HC08? Ach ja: Die 50 Ohm, die du da nennst - das wird ja die Ausgangs-Impedanz sein. Haben denn Eingänge auch diese 50 Ohm? Und: wenn ich zwei Pins habe, beide mit 50 Ohm Innenwiderstand, dann kann
Also im Datenblatt vom 74HC08 steht zum Beispiel: >The74HC/HCT08arehigh-speedSi-gateCMOSdevices >and are pin compatible with low power Schottky TTL >(LSTTL). They are specified in compliance with JEDEC >standard no.
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25 MHz durch Mux?
muxt wirds ein bissi deppert. Ich verwende für solche Dinge lieber einen analogen Mux: SN74LVC1G3157, für den sind Deine 25MHz pillepalle.
enthält. Die minimalen Taktzeiten müssen immer eingehalten werden. Ein Kollege hat mal mit einem 74HC08 den CPU-Takt eines 8051 angehalten, um ein Wait zu realisieren. Der MC ist immer nach kurzer Zeit abgestürzt. Erst als das Wait mit einem 74HC112 als T-FF taktsynchron realisiert wurde, lief es einwandfrei
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Reicht ein ATmega8 um das alles anzusteuern?
D190979V schrieb im Beitrag #3816375: > - Schieberegister 74hc595 > - die reichen aber nicht für 20mA, Maximum für Qn ist 35mA. Für VCC/GND 70mA. D.h. bei einem 7-Seg dürfen 10mA pro Ausgang fliessen, damit bei einer "8" die 70mA nicht überschritten werden
Thomas Eckmann schrieb im Beitrag #3816484: > D190979V schrieb: >> - Schieberegister 74hc595 >> - die reichen aber nicht für 20mA, > Maximum für Qn ist 35mA. Für VCC/GND 70mA. > > D.h. bei einem 7-Seg dürfen 10mA pro Ausgang fliessen, damit bei einer > "8" die 70mA nicht überschritten
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Grenzen der digitalen Pulsweitenmodulation
> Aktuell benutze ich verkettete MonoFlops Vermutlich 74HC123 oder irre ich mich da? ns???
verkettete MonoFlops, deren Einstellung per digital programmiertem R erfolgen. Er arbeitet mit 74HC123 Monoflops und das kann man in jedem FPGA machen. Entweder kennt er die Bedeutung von n für nano nicht oder es war ein voll gelungener Trollversuch.
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NAND-Vereinfachung
Ausgänge? Was ist mit den nicht eingetragenene Werten in der Tabelle? Alle Null nehme ich an? 74HC00 = NAND...
Tabelle? > Alle Null nehme ich an? > Nein können auch Dont Cares sein, musst du überprüfen. > 74HC00 = NAND... kA :-)
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LED Lauflicht mit NE555, 8 Bit Schieberegister und Laufrichtungsänderung
änderung mit einzuplanen? Das ist schon schwieriger, da braucht man einen Vor/Rückwärtszähler, z.B. 74HC191. >Wie realiesiere ich die Laufrichtungsänderung? Über ein weiteres FlipFlop, z.B. 74HC74. >NE555 habe ich auch direckt gefunden und mit Pins (GND TRI DIS usw) komm >ich auch einigermaßen
Nachtrag: Der 40194 kann auch ein 74HC(T)194 sein. Zweiteren gibt's bei Reichelt für 0,40 (0,42) ... Gruß Jobst
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/CE und /OE an FLASH korrekt anschließen
nicht. Erzeugt der gezeigte MC68k /DTACK für die Peripherie bereits intern oder muß man noch ein 74HCT164 ergänzen?
eine Schaltung, wie es Mitte der 90er schon funktioniert hatte (seinerzeit noch mit H8/3002 bzw. 68HC001).
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Stromverbrauch 74 Logic ICs
Beispiel ist der Pentibumm. :) Vermutlich sind die aeltesten 4000er die sparsamsten welchen. Fuer die 74HC sieht es also eher schlecht aus.
Niklas G. schrieb im Beitrag #7849520: > Wenn man z.B. ins Datasheet vom SN74AUP1G04 schaut findet man: > Low Static-Power Consumption (Icc = 0.9 μA Max) Schau dich eventuell mal bei neueren µC um: z.B.: STM32U0xx - https://www.st.com/en/microcontrollers-microprocessors
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Einfacher Wobbelgenerator mit AVR?
vorgegebenen variablen Signal (ca. 1MHz) die Quadratur- komponenten (0°/90°) zu erzeugen; mit einem 74HC4046 und einem 74HC74 hat das sehr gut funktioniert.
Wenn man mit dem Rechteck zufrieden ist, ist ein einfacher PLL (z.B. 74HC4046) zum hochsetzen der Frequenz eine Möglichkeit. So etwas ähnliches habe ich schon einmal Aufgebaut: Der PLL (74HC4066) multipliziert einen Ref. Takt (bei mir x 256) auf den Frequenzbereich von
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74HC595 verschiebt sich
Hallo zusammen, die Schaltung im Anhang zeigt zwei 74HC595 in Reihe geschaltet, der Code unten steuert die beiden an. Das erste Schieberegister verhält sich wie erwartet, beim zweiten sind alle bits um eins nach "hinten" verschoben, d. h. QB hat das
> 74HC595 verschiebt sich Das Fehlen der 100nF-Kondensatoren mögen die 595er gar nicht. mfg.
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Gibt es sowas wie den 74HCT4052 auch mit mehr Eingängen?
hier http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/cd74hc4067.html gruß hans
CMOS-4067 geht bis 18V, nur die 74HC-Typen haben max 6V http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=4067&q=4067
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Stromverbrauch einer Schieberegisterkette
Geplant ist eine Schieberegisterkette, bestehend aus: 14 Stück TPIC6B595 und 4 Stück 74HCT165, also 32 digitale Eingänge und 112 digitale Ausgänge. Das "Drumrum" soll bei diser Frage hier keine Rolle spielen. Nur soviel: Die Ausgänge sind LEDs, die eine separate Spannungsversorgung
für den Lerneffekt wie eigenes Erleben :-). Symmetrische Übertragung brauchst du natürlich nicht. 74HC/HCT kann man etwa bis 50cm (elektrisch kurze Leitung) mit nicht angepasster Leitung (eine einfache Drahtverbindung ist eine nicht angepasste Leitung) betreiben. Bei 74LS waren es ca. 150cm, kommt schon
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144 analoge Eingänge am Arduino
Vergleich sündteuer. Die 165er gibts für ein paar Cent das Stück. Dan gäbe es noch den doppelt gepufferten 74HC589. Der ist allerdings ein wenig teurer.
advanced-io/shiftin/ - parallel to serial shifting: https://www.arduino.cc/en/Tutorial/ShiftIn - oder mit 74HC165: https://playground.arduino.cc/Code/ShiftRegSN74HC165N 4021 = 8 Bit SchiebeRegister, Eing par / ser, Ausg ser 4094 = 8 Bit SchiebeRegister, Eing ser, Ausg par / ser, ZwischenSpeicher, TS
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LCD, 7Segmente und LEDs an 74xx595
/topic/212420#2108798 Die HC595 und der Mega32 sollten allerdings auf der gleichen Platine sitzen, da die Taktleitung empfindlich gegen Störungen ist. Und natürlich ne dicke Masseleitung und 100nF an jedem HC595 sind Pflicht. Der Mega32 hat doch 32 IOs, da muß man nicht die Sparsamkeit übertreiben. Daher würde ich die 4 einzelnen LEDs und das LCD direkt anschließen. Peter
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Haussicherung mit Raspberry veranschaulichen und steuern
Ein- und Ausgänge > Was würdet ihr empfehlen oder wie würdet ihr das machen? Schieberegister: 74HC165 und 74HC595 Oder welche mit stärkeren Ausgängen, wo du direkt Relais anschließen kannst: TPIC6B595 > Und so wenig wie möglich Kabel zum Raspberry. So gesehen wäre der I2C Bus besser: PCF8574
ich mich erst registriert habe und die Bestätigingsmail auf sich waren lässt. Was haltest du von 32 bit Port-Expandern/Schieberegistern? Dann könnte ich 2 32bit Schieberegister nehmen. Eines als Ausgang und eines als Eingang und hätte nur 10 Kabel zum Raspberry Pi. Wenn meine überlegung stimmt.
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Langzeit timer ca 6h realisieren.
Vermutlich würde ich selbst auch einen uC nehmen. Der Vollständigkeit halber: Ein 6,144 MHz Quarz und 2 74HC4060 braucht für 6 Stunden ziemlich genau 4 Minuten zu lange. Für einen CD4060 sind die 6 MHz vermutlich etwas schnell. Wenn es nur um einen Trigger geht finde ich 2 Standardschaltkreise + Quarz nicht
würde ich selbst auch einen uC > nehmen. Der Vollständigkeit halber: > > Ein 6,144 MHz Quarz und 2 74HC4060 braucht für 6 Stunden ziemlich genau > 4 Minuten zu lange. Für einen CD4060 sind die 6 MHz vermutlich etwas > schnell. Wenn es nur um einen Trigger geht finde ich 2 > Standardschaltkreise +
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MiniLA Version MockUp
ich denke sollte man auf den lpt anschluss verzichten wollen > werden es 8mA weniger sein da der 74HC4053 nicht benötigt wird (so wie > es Wolfgang beim coolLA gemacht hat). das hat nix gebraucht, im gegenteil, die zusätzliche logik in dem CPLD frisst noch mehr strom. Da es kein feedback/fragen
der LED Test läuft auch. Montag oder Dienstag sollten von Kessler dann die richtigen 74HC4053 kommen. Ich habe übrigens direkt den 1M x 32 RAM besorgt, wenn schon denn schon....:-) An dieser Stelle möchte ich allen Beteiligten für dieses großartige Projekt danken! Ich weiß weiß wie
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Z80 I/O Dekodierung
Später hat dann ein schlauer Mensch 'HC(T) erfunden. Die haben symmetrische Endstufen und können genauso schnell ein- wie ausschalten.
. http://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/elektronik:literatur:fa_86_04_203
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externes RAM am ATMEGA64
Ich verwende an einem Mega162 den SN74HC573AN als latch und den 32K RAM von Reichelt. Geliefert wurde ein U62256ADK von ZMD. Datenblatt ist bei ZMD vorhanden. Ein Wartetakt reicht. In den oberen 32K liegt ein LCD mit der Ansteuerung nach Peter Fleury mit einem 74HC00. Der Takt ist 16MHz. Im Makefile wird der Speicher zugeordnet. Mehrere Varianten sind möglich. Bitte in der Beschreibung der avr-libc nachsehen. Bei mir: [c]EXTMEMOPTS = -Wl,-Tdata=0x800500,--defsym
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EPROM Backup erstellen
den /CS und /RD Pin ansteuern und die Daten per 8-Bit parallel aus zu lesen und dazu ein keines STM32 Board zu verwenden der das dann per UART an den PC sendet. Das sollte mit relativ wenig Aufwand für diese einmalige Sache ausreichend sein. STM32 habe ich zu genüge hier rum liegen und Erfahrung ebefalls
T48 dass die Stromaufnahme zu hoch ist ... was man nicht alles so hat :-/ - Logik IC's der 40xx und 74xx kann der ebenfalls testen, einige habe ich mal geprüft (z.B. 74HC47). - Es wird eine "Device.Info" angezeigt wie genau man den Chip ein zu legen hat, auch kann man Chips per 16-Poligem Stecker in
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Arduino - Speicheroptimierung?
Hallo, für meine Haussteuerung habe ich einen Arduino Uno mit 32 Ein- und 32 Ausgängen (74HC165 & 74HC595), Ethernet für die Webseite und CAN-Bus mit MCP2515 aufgebaut. Manche haben den IO-Webserver schon aufgerufen, http://mega-hz.dnshome.de:85 die IOs funktionieren
---------------------------------------------------------------------------------------------- // 32 Bit ShiftIn Routine für 4x 74HC165 - Hauptroutine SHIFT-IN Shield, kopiere diese in dein Listing! //--------------------------------------------------------------------------------------------------
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Sieben-Segment-Anzeige? Sehr einfache Ansteuerung?
BCD-Code aus ... >Eigentlich wollte ich die Treiber-IC's nacheinander... Oh mein Gott! Nimm paar 74HC595 zur Ansteuerung der 7Seg-anzeigen und dekodier das im PIC! Das benötigt drei Leitungen und fertig! Machs doch nicht komplizierter als es ist
Wenn man es wirklich etwas sondersam will: - 6 x 74AC373 als Latch, +- 50mA ,max. ges. +-200mA benötigt 7 (8 mit DP) Pins - 1 x 74HC4051 als Mux um LatchEnable an die 373 zu schalten benötigt 3 Pins Statische Anzeige mit schneller (da paralleler
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Impuls Wechselschaltung ( 1 eingang, 2 Ausgänge)
74HC74, der schaltet dann im 60s Takt ein- und aus. Die zeitgemäße Lösung wäre ein kleiner Mikrocontroller mit Uhrenquarz. MFG Falk
]], z.B. 74HC74, der schaltet dann im 60s Takt ein- und > aus. ich hab so einen Quarz dinegens als taktgeber, der mir genau jede sekunde den takt gibt Quarz ---> 4060 ---> 4518 ----> ( AND ) 4081) so
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MMC SD library FAT16 FAT32 read write
mal ein paar bytes verloren gehen wenn die kabel zu lang oder so. bin selber jetzt auch auf einen 74hc4050 umgestiegen um die karte zuverlässiger anzuschließen (kostet 40 cent). grüße daniel
Änderungen - nur frequency. Die Schaltung ist wie hier (http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_FAT32), aber keine HC4050 (ich habe 3,3 Volt).
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ATmega644P vs Xmega
dazu kommt noch die Ansteuerung eines LCD Displays, eventuell über 74HC595 und SPI, eine Tastaturmatrix, die über einen ADC ausgelesen werden soll und eventuell kleinere andere Features, wie LEDs die halt den übertragenen Wert anzeigen. Die Angaben über die Zeit in Millisekunden
schrieb im Beitrag #2075456: > dazu kommt noch die Ansteuerung eines LCD Displays, eventuell über > 74HC595 und SPI, eine Tastaturmatrix, die über einen ADC ausgelesen > werden soll und eventuell kleinere andere Features, wie LEDs die halt > den übertragenen Wert anzeigen. Die Angaben über die Zeit
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signal - frequenz halbieren
74xx74. /Q an D anschliessen, Takt an den Clockeingang, an Q f/2 abgreifen.
T-Flip-Flop ist nichts anderes als ein invertiert rückgekoppeltes D-Flip-Flop. Nimm also z.B. von einem 74xx175 ()z.B. http://www.standardics.philips.com/products/hc/pdf/74hc175.74hct175.pdf) ein FlipFlop, verbinde den invertierten Ausgang (/Ox) mit dem entsprechenden Dateneingang (Dx) und lege Deinen Takt
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Brauche Tips beim Oszikauf
>TTL (74LS10) Dachte mir's schon halb, nahm aber an dass sowas heute kaum noch einer hat... >dafür vorgesehene Krokoklemme, ~10cm insgesamt. Das erklärt schon vieles. Habs gerade bei mir mit HC14 nachgestellt
> Ich nehem an das ist jetz wieder mit dem AVR Ausgang Nein, immer noch der 74AC00. Und so schlecht finde ich das Ergebnis dafür nun auch nicht. Immerhin sind es jetzt 32MHz und die Oberwelle liegt an der Grenze des Scopes.