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Frequenzzählermodul
funktioniert um so besser, je höher die zu messende Frequenz ist. Bei z.B. 1MHz und 1s Torzeit zählen wir 1 Million Impulse und bekommen 6 Stellen Auflösung. Für kleine Frequenzen wie die 50Hz Netzfrequenz oder den 1Hz Takt für eine Quarzuhr müßte man die Torzeit extrem verlängern
Referenzfrequenz von z.B. 1MHz ergibt der Zählerstand die Periodendauer in Mikrosekunden. Dieses Verfahren funktioniert um so besser, je geringer die zu messende Frequenz ist. Bei z.B. 1Hz Meßsignal und 1MHz Referenzfrequenz
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bauteil von pioneer resiver
hallo ich habe probleme mit pioneer resiver vsx-d511 auf,s pcb board sind einige teile sind defekt z.B bauteil platz bezeichnung c 651 das sieht wie widerstand aus aber im schaltplan mit 100p bezeichnet kann mir jemand sagen was das für
Ist das dieses hier? http://www.kallhovde.com/pioneer/tricomp/Audio/VSX/VSX-D511_RRV2599.pdf Wenn ja, dann ist es ein Kondensator. Das ist im Schema (S.24) und in der Stückliste (S.54) ersichtlich. Der Kondenstor hat einen Wert von 1000pF (1nF).
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Erfahrungen mit Fingerprint Scanner GT-511C1R ?
Matt B. schrieb im Beitrag #4062836: > hat jemand schon Erfahrungen mit dem Fingerprint-Scanner Nö. Matt B. schrieb im Beitrag #4062836: > Weiss jemand ob es möglich ist, durch den µC/PC an dem der
Hallo Matt B. kannst Du schon irgend welche Erfolge zu dem Sensor berichten? Ich habe vor damit mir eine Zugangskontrolle zu bauen und bin gerade bei der Suche nach einem Bezugsort. Gruß MAT
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Elegante Schreibweise gesucht
zwischen zwei Zeiten kann dann einfach über die Differenz der Uhrzeiten berechnet werden. So z.B. als Trivialbeispiel, von 3 Uhr bis 4 Uhr ist eine Stunde Unterschied entspricht 4(Uhr) - 3(Uhr) = +1(Stunde). Interessant wird es beim Nulldurchgang (also der 12 auf dem Ziffernblatt): z.B. von
nehmen. wenn dein Adresscounter vom typ unsigend (8 downto 0) ( entspricht den Wertebereich 0...511) ist, kannst du den Overflow nutzen. Dann ist 0-1=511 1-2=511 1-3=510
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Von SD-Karte booten?
lesen. Recht unpraktisch, wenn des erste Byte ein Sprungbefehl ist, und du trotzdem die nutzlosen 511 Bytes einlesen musst.
fraglich - außer der Bastlerstolz. In der Arbeit ist es der Preis, ein EMV-gerechtes Linux Board mit z.B. -40 - +85° im nötigen Formfaktor bekommt man einfach nicht ;-)
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Könnte bitte jemand meine Schaltung kontrollieren? L200C Regelnetzteil
C24:100nF WIMA R1: Regelwiderstand 5kOhm R2: 1,2kOhm R3: 22Ohm R4: 10kOhm IC1: L200C (Mouser: 511-L200CV)
beaufschlagt wurde (vergiss den eingebauten Überspannungschuss. 10 Millisekunden. 10 Millisekunden, B**ch!) -bei Ausfall erheblichen Schaden anrichten kann (zB den angeschlossenen Verbraucher plötzlich 30V und 60W schmecken lassen. Das reicht um so manche 5V-Schaltung in Brand zu stecken...) sollte
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PWM ATtiny841 läuft falsch
<<RED_PIN); // FastPWM non-inverted | 9-Bit TCCR1A |= (1<<COM1A1) | (1<<WGM11); TCCR1B |= (1<<WGM12); // Prescaler /256 TCCR1B |= (1<<CS12); // Pin Mux Selection Register // TOCC7 (PORTB2) -> 01 TOCPMSA1 |= (1<<TOCC7S0); // Output Enable TOCPMCOE |= (1<
TOCC7OE); // Reset Timer-Value OCR1A = 0; sei(); while(1) { while(OCR1A < 511) { OCR1A++; _delay_ms(50); } while (OCR1A > 0) { OCR1A--; _delay_ms(50); } } }[/c]
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FIR Filter Optimierung eines PDM Signals auf STM32F407 simuliert mit Matlab
habe jetzt zum Filtern des PDM Signals ein elliptisches Filter entworfen, das steil absackt und 100dB Dämpfung bei hohen Frequenzen macht, das war nötig, 80dB reichten nicht. Das macht ein wunderbar rauschfreies Ausgangssignal. Das Filter ist 4.Ordnung, mit zwei Nullstellen/Polstellenpaaren (es wäre
jetzt zum Filtern des PDM Signals ein elliptisches Filter > entworfen, das steil absackt und 100dB Dämpfung bei hohen Frequenzen > macht, das war nötig, 80dB reichten nicht. Das macht ein wunderbar > rauschfreies Ausgangssignal. Sehr interessant, ich werde mir gleich mal die Akkustische Ausgabe
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undefined reference to 'main'
{ adc[m] = ADC_Read_Avg(m,5); } if(adc[i]<128)LED_PORT=0b00000010; else if((adc[i]>127)&&(adc[i]<256)) LED_PORT=0b00000011; else if((adc[i]>255)&&(adc[i]<385))LED_PORT=0b00000111; else if((adc[i]>384)&&(adc[i]<512))LED_PORT=0b00001111; else if((adc[i]>511)&&(adc[i]<683))LED_PORT=0b00011111; else if((adc[i]>682)&&(adc[i]<853))LED_PORT=0b00111111; else if(adc[i]>852)LED_PORT=0b01111111;
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Rechenproblem 10Bit nach 9Bit
adc_read(0)>>1)-255; Jedoch ist der Wert am Ende doch falsch. Mit >>1 wird aus meinen max. 1023 511. Davon subtrahiere ich 255. Somit ist bei einem Vollausschlag aber positive Wert 256 und nicht 255. Setze ich den Wert aber in der Formel auf 256, dann passt der im positiven Bereich, doch wenn der
nämlich genau ein Bit. Also einfach eins nach rechts schieben (ergibt einen Bereich zwischen 0 und 511) und dann 256 abziehen, was einen Bereich zwischen -256 und 255 ergibt. 0 -> -256 512 -> 0 1023 -> 255 Trivialste Scheiße. Kein Assemblerprogrammierer würde darüber auch nur eine Sekunde lang
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Class-D mit Ausgangsübertrager, welches Modulationsschema?
Axelr. [c] ISR(ADC_vect){ //PORTA |= (1<<7); uint16_t adc_val = ADCW; if(adc_val<511) { // lower wave adc_val = (512 - adc_val) * 2; if (adc_val > 900) adc_val = 900; TC1H = adc_val >> 8; OCR1A = (uint8_t) adc_val; TC1H = 0; OCR1B = 0; } else if (adc_val>511){ // upper wave adc_val= (adc_val - 511) * 2; if (adc_val > 900) adc_val = 900; TC1H = adc_val >> 8; OCR1B = (uint8_t) adc_val ; TC1H = 0; OCR1A = 0;
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DCF77 Signal auswerten MEGA2560
Das lese ich ebenfalls aus dem Datenblatt. Und Achtung: WGM12 ist nicht in TCCR1A sondern in TCCR1B!
Was hast Du denn jetzt noch alles geändert - außer WGM12 in TCCR1B zu Setzen?
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LON Bus Windhager mitlesen/steuern
It says now "Generic application message #11" And then shows 010B961A Where I believe the 010B is a message info rather than the parameter requested. I noticed the request is 020B, and then the response is 010B. I have seen several requests where the request
LON+ and B to LON- Did I miss anything?
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Ethernet-Protokoll für LED-Controller "Linsn"?
die Sache vereinfachen, wenn Du die Pakete für charakteristische Anzeigemuster mitschneidest, also z.B. Alle LEDs gleich hell auf R/G/B nacheinander, dann nochmal mit halber Helligkeit, dann mal nur die LEDs in der ersten Zeile etc. So kann man systematisch schauen wo die Bits vorkommen. Am Anfang
um das Protokoll zu knacken. Die Hardware kann man sicher später auch gegen andere austauschen, z.B. einen RasPi ...
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8 Bit Berechnung schnell, schneller am schnellsten
die oben gesetzten 40 Ticks — und zwar in der Praxis :-) Einige der o.g. Verfahren verwenden (a+-b)^2 was dann eine Tabelle mit den Quadraten (bzw. 1/4 der Quadrate) von 0..511 erfordert. Der folgende Ansatz braucht nur die Quadrate von 0..255, und mit einer größeren Tabelle wird's auch nicht schneller
* unten ein Bit fehlt, tatsächlich zu kompliziert. > Einige der o.g. Verfahren verwenden (a+-b)^2 was dann eine > Tabelle mit den Quadraten (bzw. 1/4 der Quadrate) von 0..511 > erfordert. Nicht unbedingt. (a-b) hat die interessante Eigenschaft, dass es (für a>b) garantiert mit 8
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Temperaturmessung
Leitungswiderstand fast beliebig. Muss aber glaub ich abgeglichen werden. Habe seit 30 Jahren 8 Stück (B511 DDR-Nachbau) ohne Ausfall im Einsatz. In Epoxidharz eingegossen.
Die Messwandler gibt es z.B. von Ziehl für ca. 100 EUR mit Leitungskompensation.
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Attiny84A soll differenzielle Spannungen messen - Beide Stromrichtungen am Akku wie messen?
Joachim B. schrieb im Beitrag #3909699: > I = m * x + b mit > x = (ADC1-ADC2) > > m bekommt man ja mit delta Y / delta X und b mit Nullstellenbestimmung. > > wenn man dann noch mehrere ADC Werte mittelt
einkoppeln kannst. Beispielsweise +-10V Außerdem hat die Schaltung zwei Ausgänge, sagen wir A und B. Bei 0V liegen A und B auf gleichem Potential --> Differenz beträgt 0V Ist die Spannung positiv, wird Ausgang A proportional größer und Ausgang B kleiner. Bei 10Volt erreicht Ausgang A beispielsweise
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DDS, 50Hz Sinus, Schaltfrequenz 16 - 48kHz
-1 .. +1 , von 0 .. 1. Dann muss man eben die PWM anpassen. die Mitte der Amplitude waere dann zB auf 128, das Minimum waere auf 0, das Maximum waere auf 255. Wo man ich im sinus befindet ? Dafuer gibt es ja des phasenindex, die Phase, die immer weiter zaehlt und per modulo in die sinustabelle zeigt
des Offsets. Richtig wäre jedoch ein minimales Duty Cycle. > die Mitte der Amplitude waere dann zB auf 128, das Minimum waere auf 0, > das Maximum waere auf 255. > Wo man ich im sinus befindet ? Dafuer gibt es ja des phasenindex, die > Phase, die immer weiter zaehlt und per modulo in die sinustabelle
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BCM flackert beim dimmen
Periode übernommen werden. https://www.mikrocontroller.net/articles/Soft-PWM#Intelligenter_L.C3.B6sungsansatz "Dieses Prinzip wird oft angewendet. Würde man allerdings einfach am Ende die Zeiger tauschen käme es zu einem Crash! Der Interrupt kann jederzeit aktiv werden. Wenn dann die Zeiger nur
Ich bin hier auf Linux unterwegs und habe kein Atmel > Studio... Hier die Zeiten: bit 0 = 511 Taktzyklen min. 513 Taktzyklen Max. bit 1 = 767 Taktzyklen min. 769 Taktzyklen Max. bit 2 = 1279 Taktzyklen min. 1281 Taktzyklen Max. bit 3 = 2304 Taktzyklen bit 4 =
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
(b < 48) return 14; if (b < 56) return 15; if (b < 64) return 16; if (b < 72) return 17; if (b < 82) return 18; if (b < 92) return 19; if (b < 102) return 20; if
ist, muss bei "__temp > 511" halt 1024 abgezogen werden, um die Formate zu konvertieren. Joachim B. schrieb im Beitrag #3971765: > Die Uhr liefert binär 1/4°C, mir genügt als Anzeige 1/10 Aber mit plusminus 3 Grad, für
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low-cost WiFi Chip ESP8266 Projekte mit dem Internet der Dinge (IoT)
Danke, schaue ich mir mal an. Bei Ali hab ich mal diese angefragt: LS03-15B03SR2S(-F) Holger
, dass ich (doch) nicht alleine mit dem PRoblem bin: http://www.esp8266.com/viewtopic.php?f=6&t=511
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Sinustabelle 256x8
Mein Problem: Bei schnellen Sinusfrequenzen der Trägerfrequenz Sin_A macht die Amplitude von Sin_B (0 ... 511) viel aus, bei langsamer Trägerfrequenz macht das aber kaum noch was. Irgendwie hätte ich das gerne dass sich das aufhebt und die FM immer gleich sichtbar ist. Also der Wert um den der
mit Sin_A_Inkrement um das der Akku dieses Sinus je Takt erhöht wird. Und ich habe ein Signal Sinus B das darauf moduliert wird. Daraus wird Sinus C mit Sin_C_Inkrement. Sin_C_Inkrement = (Sin_A_Inkrement/1024)*((Sin_B*3)+512) Die Werte von Sin_B gehen unsigned von 0 ... 511. Ist der Wert 511
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Gegentaktwandler - Preiswerter Ferrittrafo?
Einen ganz normalen z.B. 230V/2X12V-Trafo umkehren. Angeblich soll die (dann) Sekundärwicklung sogar für 230V geeignet sein. Habe mal irgendwo gelesen, dass man einen Trafo auch umdrehen kann - auch wenn die Befestigung
Was ist, wenn ich einen Mosfet mit 190ns Rise Time eine schnellere Rise Time aufzwingen will, z.B. 150ns oder 100ns? (Ich finde beim Googlen nach Rise Time nur dumme Datenblätter)
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Morse-Decoder
codetab[59]={5,0x18,0x1a,0x0c,2,0x12,0x0e,0x10,4,0x17,0x0d,... und > char chartab[60]={'A','B','C','D','E','F','G','H','I','J','K',... steht jeder Buchstabe an der korrekten Postion in der Tabelle. Beispiel: char chartab[]={' ', ' ', 'E', 'T ', 'I'..,
strcmp(code,".-") == 0) printascii(65);//'a' else if (strcmp(code,"-...") == 0) printascii(66);//'b' else if (strcmp(code,"-.-.") == 0) printascii(67); //'c' usw... wäre da wesentlich resourcen-schonender. Sortiert man die Zeilen anschließend noch nach Häufigkeiten (z.B. Vergleich auf 'e'
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SD Karte im SPI-Modus auslesen
SPI-Schnittstelle des DLP-Moduls. Allerdings habe ich jetzt gesehen, dass die Daten 0x55 0xAA (Offset 510 und 511) + 2 Byte CRC richtig daherkommen. Würde jetzt mal behaupten, dass das Auslesen soweit korrekt ist. Warum aber von Offset 0 - 509 alles 0x00 ist, ist mir immer noch ein Rätsel.
selbst wenn dort ein MBR drin steht ist dieser nicht komplett Null. Die letzten beiden Bytes sind z.B. 0x55,0xAA wie im Bootsektor. Wenn im MBR alles Null ist würde Win die Karte als nicht formatiert ansehen.
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Lookup Tabelle in ASM30 (dsPIC)
z.B. so: TBLRDL [w5],w2 --> hiermit liest du die unteren 16b deiner 24b Romspeicherstelle aus. in W5 steht die Adresse (indirekt) und in W2 der entsprechende Tabelleneintrag. Das alles
GPS_H: .space 2 .text ; hier geht der asm code weiter! MOV #0b0000000000000000,W0 ; MOV W0,CLKDIV mov #511,W0 ; 511 mov W0,PLLFBD ; PLL multiplier MOV #0b1000000000000000,W0 ; MOV W0,T1CON
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eBus USB Adapter
mit den csv- Dateien für Vailland. In den verfügbaren csv sind meistens nur Befehle für den Service B509 dokumentiert. Meine Therme spuckt aber (abgesehen von den Broadcast auf B516) vor allem B510 und B511 aus. Mit B516 kann ich nur die Außentemperatur sowie Datum und Uhrzeit abfragen.
-) > Ich habe irgendwie das Problem, dass die meisten Nachrichten in den > Templates als PBSB=b509 definiert sind. Auf meinem Bus hagelt es aber > hauptsächlich b523, b511, b510 und b512 - das dafür im 1-2 Sekundentakt. > > Hat jemand eine Idee, wie ich da durchfinde? So etwas habe ich