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N-Kanal und P-Kanal JFET einfach so austauschbar ?
Die umgedrehte Diode sorgt für die richtig gepolte Gatespannung. Bei der Schaltung mit dem P-Fet ist die Kanalspannung (über P1) aus dem Plan ersichtlich negativ. Beim N-Fet müsste sie positiv sein, ist aber außerhalb des Planausschnitts.
Dieter W. schrieb im Beitrag #7193261: > Bei der Schaltung mit dem P-Fet ist die Kanalspannung (über P1) aus dem > Plan ersichtlich negativ. Beim N-Fet müsste sie positiv sein, ist aber > außerhalb des Planausschnitts. P102 ist auf dem 2. Plan doch eindeutig erkennbar
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Low side Treiber
deshalb nicht laufen. Warum BUZ11? Was ist die Anwendung? PWM? Wie schnell? Mit einem modernen LL-FET gehts evtl. sogar ganz ohne Treiber.
Beitrag #7192461: > Warum BUZ11? Was ist die Anwendung? PWM? Wie schnell? Mit einem modernen > LL-FET gehts evtl. sogar ganz ohne Treiber. Keines davon. Die Buz11 sind nur meine allzweck-Mosfets. Danke für die schnelle Hilfe.
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Latching-Switch - Funktioniert nicht
wenn ich B-E brücke schaltet der FET sauber aus. Sobald ich die Brücke wieder öffne leitet er. Somit tut der FET und der Fehler liegt bei der restl. Schaltung, oder ?
Stefan H. schrieb im Beitrag #7191595: > Also wenn ich B-E brücke schaltet der FET sauber aus. Sobald ich die > Brücke wieder öffne leitet er. auch wenn du das länger gebrückt hältst? Stefan H. schrieb im Beitrag #7191595: > Somit tut der FET und der Fehler liegt bei der restl
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Zwei Transistoren an einem GPIO
eigentlich nicht wirklich erklären. Die Transistoren sind voll in der Sättigung (Transistor als Schalter). Ob die ein bisschen weiter links oder rechts auf der Kurve liegen, sollt eigentlich keine Rolle spielen.
er könnte auch LL-Fets verbauen. Die gehen relativ problemlos parallel, und den Vorwiderstand kann er sich (außer bei schneller PWM) auch komplett sparen.
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2-Draht LED-Taster
ca. 15-20m zweiadrigen Klingeldraht gelegt, um damit einen 12V Eltako (=Stromsstoßschalter) zu schalten. Das Verlegen war ziemlich aufwendig. Jetzt im Nachhinein hätte ich gerne noch eine Status-LED am Taster, um den Zustand zu sehen. Da eine LED (möglichst Low-Current) polarität hat, habe ich einfach
. Außerdem habe ich eigentlich keinen Schaltkontakt mehr am Eltako frei, da ich gerne allpolig schalten wollte (hat leider nur 2 schließer) https://www.voelkner.de/products/215216/Finder-Stromstoss-Schalter-Unterputz-26.02.8.012.0000-2-Schliesser-12-V-AC-10A-2500-VA-1St..html
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Pico resettet wenn Relais mit 230V Pumpe geschaltet wird.
Beitrag #7186367: > Wenn keiner lügt, sollten diese Relais für 230V~ reichen. Sie können 230VAC schalten, aber die Spule ist nicht ausreichend gegen die Kontakte isoliert!
#7188974: > Schlimmstenfalls brennen die > Leiterbahnen auf dem Pico Board weg, sobald du den PC aus schaltest. Die Diode D1 rettet dir den Arsch, hast Glück gehabt.
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Elkos mit P-Mosfet langsam laden
10) um die Gate-Threshold nicht zu überschreiten und in weiterer Folge zieht er beim gewollten Schalten des P-FETs den Anstieg der Gate-Spannung ziemlich in die Länge, was wiederum bedeutet, dass der FET die ersten paar Sekunden nicht optimal durchgesteuert ist (da die Threshold-Spannung die ersten
> um die Gate-Threshold nicht zu überschreiten und in weiterer > Folge zieht er beim gewollten Schalten des P-FETs den Anstieg der > Gate-Spannung ziemlich in die Länge, was wiederum bedeutet, dass der FET > die ersten paar Sekunden nicht optimal durchgesteuert ist (da die > Threshold-Spannung die
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Artikel
LED cube
N-MOSFET (egal, mindestens 0,5A. z.B.: IRLZ34N IRLU2905, IRLIZ44N) R1: 100k R2-R9: ~1k (passend zum FET) R11-73: Vorwiderstände, so bemessen, dass jede LED mit 8,75mA läuft U1: 7805 U2-U9: 74HC573 IC1: ATMega32 X1: 16MHz Die 8,75mA sind notwendig, weil der 74HC573 nur max. 70mA auf allen Ausgängen zusammen
= (5V-Uf) / 8.75mA bei einer 20mA LED deutlich zu klein. Da während des flashens die Latches und FETs unkontrolliert schalten können, kann man noch mittels eines Jumpers die FETs von der Masse trennbar auslegen, um Überlastung zu verhindern. Aufgebaut habe ich alles auf einer kleinen Lochrasterplatine
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IRF7401 - Rds(On)?
damit 4 Volt (kontinuierlichen Strom) an einen 0,8 Ohm Heizdraht mit 3,3V Gatespannung ein/aus-schalten?
schrieb im Beitrag #7187647: > 4-Leiter Messung gemacht? Das ist ein wichtiger Punkt, moderne FETs sind so niederohmig, dass man schon über deren Zuleitung nachdenken muss.
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CTEK MXS 5.0 defekt (ein weiteres von vielen)
versagt und die hochlaufende Spannung hat die Elkos zerstört. Folgefehler: Sek Gleichrichtung, Prim Schalter + Shunt + Schaltregler IC + X 2. Die Sek Gleichrichterdioden sind durchlegiert und die AC Spannung hat die Elkos zerstört. Folgefehler: Prim Schalter + Shunt + Schaltregler IC + X Du must in
nimmer noch 0,47R. DRV= 16V bei 63Khz? Wie kann der 16Vdc sein und gleichzeitig mit 63Khz schalten? DRV sollte fast ausschlisslich bei Null liegen, mit extrem kurzen Versuchen das Gate anzusteuern bevor CS wieder zumacht. Liefere Bilder wenn Du die Signalform nicht korrekt beschreiben kannst.
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3V Gate-Treiber gesucht
fangen alle erst bei Vsupply >= 4.5V an. Wozu brauche ich den? Ich möchte einen 1.8V Logik Level FET schnell schalten. Die Versorgungsspannung liegt bei 3V. Ich kann den zwar auch theoretisch mit einem Mikrocontroller direkt schalten, aber das wäre zu langsam. Die Pins haben ca. 100 Ohm Ausgansimpedanz
Christian schrieb im Beitrag #7180644: > Ich möchte einen 1.8V Logik Level FET schnell schalten. Wozu brauchst du den? Wie viel der Treiber liefern muss, hängt außerdem davon ab, was für einen FET du steuern willst (erforderliche Ladung) und wie schnell umgeschaltet werden
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3Ph Drehstrom mit FET schalten. Bauteileempfehlung
Hallo, ich würde gerne meinen Kompressor (3Ph 16A) mit FETs statt Schütz/Relais schalten. Welche FETs/IGB/SiC/ würdet ihr mir empfehlen? Ich hatte mal einen Wechselspannungsschalter aus einem FET, Optokoppler und Gleichrichter gesehen. Somit war der FET
Thomas schrieb im Beitrag #7178975: > Hallo, > > ich würde gerne meinen Kompressor (3Ph 16A) mit FETs statt Schütz/Relais > schalten. > > Welche FETs/IGB/SiC/ würdet ihr mir empfehlen? Ich hatte mal einen > Wechselspannungsschalter aus einem FET, Optokoppler und Gleichrichter > gesehen. Somit
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LED-Vorwärtsspannung reserve
maximalen Vorwärtsspannung von 3.2V (10mA) an 3V3 betreiben, geschaltet werden diese durch einen kleinen FET. Um weniger von Spannungstoleranzen der Stromversorgung abhängig zu sein würde ich den (ohnehin gering ausfallenden) Widerstand höher auswählen - den Strom ergo geringer. Wie wirken sich dann
zu wenig. Es gibt auch IC die die Spannung hochwandeln und einzelne LED dann an Konstantstrom schalten, wie LM3630.
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Fake IRF3708 MOSFET von Aliexpress
Ganze mit Fragen rund um > Mikrocontroller und sonstige digitale Elektronik zu tun? Das sind Schalt-Transistoren für digitale Verwendung. Für analoge Anwendung würde man andere nehmen, wenn man bei Verstand ist.
1200pF > > Es ist doch längst klar, dass es sich um eine Fälschung handelt. Hier noch wie die Fets "produziert" werden, auch MC, Gatetreiber - Hände weg! https://www.youtube.com/watch?v=5vN_7NJ4qYA
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ATX Netzteil 34A Strombegrenzung
Leitung, Spannungsabfall über Shunt überwachen, bei Überstrom den Mosfet aufmachen. Vorsicht: der FET verbrät dabei u.U. eine Menge Strom. SOA und Kühlung beachten. Im einfachsten Fall ist das mit vier Bauteilen umgesetzt, wenn der Shunt direkt einen Transistor ansteuert, der dem FET die Gatespannung
> komplett einschaltet? Das würde Schwingen, kann man so nicht machen. Bedenke: nach dem aus schalten ist der Strom immer unter der Abschaltschwelle.
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DC schalten mit SSR Relais
zusammen, ich möchte gerne eine Tauchpumpe ( 12 V, 2,2A max) Ein- und Ausschalten. Signal zum Schalten ist entweder 3.3 V oder 5 V von einem Touchschalter. Jetzt bin ich darüber gestolpert, dass die meisten SSR Relais eher zum Schalten von AC geeignet sind. Nun wäre die Frage ob es doch einen günstiges
bisher) und das touchsignal abzugreifen und damit anstatt des Ventils zu Steuern meine 12 V Pumpe zu schalten.
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Preis/Leistung von PV ok?
maximale Eingangsspannung des WR nicht überschreiten. Man muss die Panele Parallel statt in Serie schalten um dieses zu gewährleisten.
meinen Micro-WR (je 2 KW) vorgeben wieviel sie einspeisen sollen Da wird sicher nicht nur ein MosFet eingeschaltet, der verschiebt den MPPT entsprechend Die regeln auch jeweils sauber bei 2000W ab . egal wie sehr die Sonne scheint
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Ansteuerung von LED-Stripes
weniger. In Deinem Fall würde ich 12V Stripes nehmen. Ich würde die 1m Teilstücke aber parallel schalten, damit nicht ein 3m Stück bestromt werden muss. Bei den Mosfets musst Du darauf achten LL-Typen zu verwenden. Bei einem uC mit 3,3V Versorgungsspannung wird die Auswahl schon schwieriger, umso
Frank K. schrieb im Beitrag #7174220: > Es gibt genug MOSFETs, die 30, 60 oder 100V schalten können. Oder auch 3000V: IXTT1N300P3HV Wobei es ab 100V mit LogicLevel ansteuerbaren langsam dünn wird. Und ab 30V mit denen, die sich mit 3.3V voll durchschalten lassen.
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Zwei uC liefern bei gleichem Code versch. AD-Werte
Wolfgang W. schrieb im Beitrag #7171975: > An PB0 (MOSI) hängt nur das Gate eines MosFets (FDV 303N). Also eine kapazitive Last. Was passiert, wenn du diesen Mosfet mal raus machst?
Beitrag #7173256: > Diese Situation liegt aber nicht vor, wenn ich einen Hot-Plug mache. Keine Schalter, welche gegen GND ziehen? Keine Transistoren? Noch nicht mal ein Kondensator? Keine LED? Nix?
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MOSFET Steuer vs Hauptkreis
Hier mal wie ein FET funktioniert: http://dieelektronikerseite.de/Lections/MOSFET%20-%20Leistungslose%20Leistung.htm
Exemplar zutreffen. Wichtig ist jedoch die Angabe VGS=10V bei den Leitparametern, d.h. ab 10V ist der FET garantiert leitend.
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Lipo Akkus zusammen schalten..
machen es auch nicht anders. Es geht darum das bei höherer Spannung als 4.2 Volt ein Widerstand per FET zugeschaltet wird, der als Bypass dient.
Für das nächste Mal: "zusammen schalten" und "zusammenschalten" haben verschiedene Bedeutungen.
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Laptop Motherboard Komponentenidentifizierung
Wandler - ohne Schaltplan hoffnungslos das Problem zu finden. Es kann sein, dass irgendwo ain MosFET defekt ist (Teil der DC/DC-Wandlerschaltung) oder auch ein MosFET der auf dem Board irgendwo die Versorgungsspannung (weiter-)schaltet. Ohne Schaltplan (fast) unmöglich zu finden. Erschwerend kommt hinzu, das auf den kleineren SMD Bauteilen, wie eben auch den MosFETs, nur ein kryptischer SMD Code steht, und eben nicht die "echte" Bauteilbezeichnung. Viel Spaß beim Suchen. Diese Codes sind *nicht* eindeutig, d.h. es gibt Teile mit dem gleichen Code, die völlig unterschiedliche
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Mosfet an Kühlkörper befestigen
Hallo, ich möchte zwei TO-220 Mosfets parallel als Schalter für ein Trennrelais verwenden. Die Befestigung der Mosfets ist mir nicht völlig klar. Ich wollte die Draintabs direkt mit einem massivem Alu Kühlblech mit Schrauben verbinden - löten geht ja nicht
teilen sich 50/50 auf die beiden Mosfets auf: I=50A; R= 3mOhm => das sind dann schon 7,5 Watt pro Fet. Das ist schon eine Heizung. Aber die Terminals haben wahrscheinlich ihren Anteil daran gehabt. Gruß WoW
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Schalter durch MosFet erstzen?
programmable-current-source-requires-no-power-supply/ finde allerdings die Einstellerei via BCD-Schalter nicht so prickelnd und würde diese gerne "digitalisieren", also zB durch Transistoren oder Mosfet ersetzen. Arduino, Display, EC-11, weiter via I2C auf PCF8574 und dann Mosfet. Nun bin ich mir recht
verschiedene Ströme für LED's, Optokoppler und Co > angegeben Die Standardschaltung mit Shunt, OPV und FET: https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#MOSFET Und dann ein RC-Filter am Eingang und ab damit an den PWM-Ausgang des MCs. Fertsch.
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Solar-LED-Leuchter defekt: Li-Ion Spannung messen
tatsächlich tot? -Wie messe ich die Spannung richtig? Brauche ich immer eine Last, die ich dazwischen schalten muss, oder reicht das Messen per Multimeter? Vielen Dank für eure Zeit und Hinweise!
Keks F. schrieb im Beitrag #7161149: > Brauche ich immer eine Last, die ich dazwischen schalten muss, oder > reicht das Messen per Multimeter? was noch mal ist dein Hobby? Elektronikwissen vielleicht? Zumindest wird sowas bei dir schon mal ausgeschlossen, dem Thema folgend. Part zwei
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µC mit niedriger Versorgungsspannung soll Relais mit hoher Spulenspannung steuern
Board zu steuern und mit > diesen Relais dann die 24 Volt DC eines zusätzlichen Netzteils zu > schalten. Ist diese Vorgehensweise sinnvoll .. Nein - nimm einen Transistor (wahlweise BJT oder LL MOSFET)
Solche Bauteile gibt es auch von anderen Herstellern. Tausende und mehr Leute, Millionen Geräte, schalten ein Relais ganz einfach mit einem Transistor nach GND, BC_irgendwas. Da die aus der Mode gekommen sind, darf es auch ein N-FET sein. Natürlich wählt der Bastler dann einen ungeeigneten Typ. Für
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Einzelne Blöcke einer Hochvoltbatterie (100kWh) mit Relais bei Ausfall überbrücken
braucht dein BMS die Zellspannung zu Balance und überwachen. So du könntest das schon mit nem Mosfet schalten. Aber dann Jagst du sehr viele Fet den ganzen Laststrom. Falls du das wirklich Reduanz willst, wirst du den Geldbeutel Aufmache müssen und eine zweite Akkubank hinstellen mussen. Aber mal ehrlich
Bernd K. schrieb im Beitrag #7159531: > Es ist immer eine gute Idee, zwei Batterien parallel zu schalten Parallel würde ja ohne große Probleme funktionieren, was du aber beschreibst, ist Serienschaltung.
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Hin und wieder 18650-Zellen per Punktschweißen über Nickelstreifen verbinden
FETTEM Kupferkabel drauflegen. Primärseitig mittels Trafoschaltrelais und einstellbarem [[Monoflop]] schalten, das verhindert daß die Sicherung kommt, fertig. Einfach, preiswert und SICHER!
und durch Schalten im Primärkreis hat man auch nicht das Thema mit den hohen Strömen an den Halbleitern. Mit 4V liegst du nach dem, was ich bisher gelesen habe, schon nicht so falsch.
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MOSFET IRLML2502 Standardbeschaltung geht nicht
durchgeschaltet sein und einige Volt fallen daran ab. Die hohe Verlustleistung zerstört dann den Mosfet. (Schalten muss schnell erfolgen - und nur voll aus od. voll ein ist zulässig) Welchen Innenwiderstand hat der Motor? Im Anlauf ist der Strom wie hoch? Auch die Freilaufdiode -wie bereits von Jörg festgehalten
Was hast Du denn für einen Motor? Der MosFet ist ja im SOT-23 Gehäuse und hat Rds(on)=45mOhm, also nach heutigen Maßstäben kein besonders guter Schalter. Wie oben schon erwähnt, ist er sicher durch das floaten am Gate außerhalb der SOA gewesen
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Welche Eigenschaften haben Solid State Relais, SSR ?
ausgangsseitig schaltbare Spannungen: z.B. 250V (je nach Modell) - SSR können problemlos ohmsche Lasten Schalten Fragen: - Können SSR Gleich und Wechselspannungen schalten und Wechselspannungen nur im Nulldurchgang oder an jedem beliebigen Punkt einer Schwingung ? - Können SSR kapazitive und induktive Lasten
Es gibt Optomos die zwei parallele entgegengesetzt gepolte FETs besitzen. Diese können auch für Wechselstrom verwendet werden.
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Linearregler 12V mit FET - welcher FET?
Beitrag #7152731: > Dabei wird ein TL431 für die Referenzspannung genutzt und ein BUZ111S > als FET. Den BUZ111S bekomme ich aus (üblich seriösen) Quellen nicht > mehr. Wenn, dann ist er zudem ziemlich teuer Man braucht einen für Linearbetrieb geeigneten FET. Das sind viele moderne nicht mehr
bekommen ist? Zum Thema Reichelt und gefakte MOSFETs sieh dir mal dies an: https://www.richis-lab.de/FET23.htm
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Digitalpoti, Dimensionierung Widerstandsarray 8bit 10-500Ohm
und wo kommt auf einmal PortC her? Die Schaltung von WIRO funktioniert nur mit niederohmigen "Schaltern"(Relais,FETs), da geht nichts mit Digitalen Outputs von irgendwelchen Schaltkreisen. Dein Digitaler Output hat wahrscheinlich schon einen Innenwiderstand von 50-200 Ohm und das warscheinlich nicht
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Reduzierung der Helligkeit von LED Kontrollleuchten
Thomas R. schrieb im Beitrag #7149328: > Im Massekreis gibt es sowieso einen Schalter um alle Kontrollleuchten > abzuschalten (Nachtbetrieb). Den könnte man zum Stufenschalter mit zwei > Helligkeiten aufrüsten. Wenn schon, dann gleich einen 4 stufigen Schalter. 1) offen (alles
Oder aber die gemeinsame Masse „höherlegen“? Machs wie die Profis: 400Hz PWM die einen N-Kanal FET ansteuert. Ermöglicht Dir präzise flexible "Dimmung". 12V: Da genügt z.V. 1x CD4049 und ein IRF 540 o.ä.
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Fragen zu einer Schaltung - uPoff
Bastler schrieb im Beitrag #7148126: > Dann sollte das so funktionieren Aus welchem Grund schaltest du die Fets genau anders herum als der ganze Rest der Welt? > Dann sollte das so funktionieren wenn 3.3V die Versorgung ist Nein. Grundlagen: N-Kanal-Mosfets leiten, wenn die Gatespannung *negativer
Masse. Und wenn ich es mir nochmal überlege könnte es sein, dass diese Schaltung mit den P-Kanal Fets beim I2C gar nicht funktioniert, weil sie keine 0V durchschalten kann. Denn wenn das Gate auf 0V liegt und auch die I2C Leitung auf 0V liegt, dann ist Ugs auch 0V und der Fet schaltet ab. Blöd auch
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Drehzahlmesser aus einem Linienbus per Arduino Mega 2560 ansteuern
Verlustwärme im Transistor. Würdest du stattdessen einen Gleichstrommotor mit ein paar Ampere schalten wollen dann würde der IRF520 wohl abrauchen. Für deinen einfachen Anwendungsfall: Lass es einfach so und erfreue dich am Erfolg.
Ohm/1W, ist ein > Standardtyp und raucht im Fehlerfall nicht ab. Der 470 1W ist im Fehlerfall (FET dauerhaft an oder Kurzschluss) schon überlastet!
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Reparatur SkyRC MC3000
ist, dass es sich um einen Teil der Mess/Entladeschaltung handelt - es gibt deutlich größere Dioden/FETs auf Kühlkörper um die Lade/Entladeströme zu schalten. Ich möchte eigentlich die funktionierenden Bauteile nicht auslöten um sie durchzumessen, solange es auch anders geht. Als Messequipment stehen
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Überlegung für eigenes 12V Netz
sollten an ihren 12V Eingang, könnte das klappen. Dennoch: Gäbe es vielleicht einen Low-Drop Step-Down Schalt-Regler oder ähnliches, der mit ganz kleinen Delta zurecht kommt - am besten für 10-20A? Und wie könnte man vielleicht einen Überspannungsschutz realisieren, falls der Solar-Regler mal hopps gehen sollte
Entspricht in etwa dem Vorschlag von WF88. Wieder kommt der TL431 zum Einsatz und der BUZ111S als N-FET. Mit so einer Schaltung würde ich dann auf 13.0V gehen, um Leitungsverluste eine wenig zu kompensieren und die verbratene Leistung im FET geringer zu halten. Gibt es diese scheinbar sehr beliebte
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Heizpatrone regeln und Thermosicherung
da jemand Fabrikate, die auch 10 A DC bei 200 Volt schalten können? Danke für eure Tips.
sowas? https://www.amazon.de/Temperaturschalter-%C3%96ffner-Thermoschalter-Temperaturbegrenzer-Schalter-KSD-160/dp/B073VSDTT5
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Audio Verstärker Bausatz?
wegen der Automobiltechnik - inzwischen super billig geworden. Leistungstransistoren, die 100W schalten können, kriegt man hinterher geworfen.
Amplitude nur +1/-1 ist, und > damit ist Class-D im Prinzip super linear, zumindest wenn es ideale Schalter > gäbe. Das ist das Problem. Die Schalter sind ja Brückentransistoren, die GND und VDD schalten und die sind weder ohmsch noch kapazitiv - und nicht einmal in ihrem Verstärkungsverhalten linear.
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Verpolungsschutz mit Polyswitch
Fet zu nehmen mit dem ich auf 0,7V komme, was oki wäre. Am liebsten würde ich gerne an die 0V kommen, bzw eher schon unter 0,7V den Eingang erkennen und auswerten. Überspannung hatte ich mit einen Varistor
Beitrag #7141836: > Zweite Idee: wenn du einen Stromeingang verpolsicher machen willst, dann > schalte einfach eine Diode in Reihe. Denn beeinflusst ja den fließenden > Strom und damit auch die Spannung über dem Bürdenwiderstand nicht. Werde ich auch tun. Spart man sich den FET. Danke für den Tipp
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Balkonkraftwerk Wechselrichter PV Solaranlage selber bauen Eigenbau - Diskussion
den Steuertrafo in Deiner Simuation durch 4 Sinusgeneratoren (incl. 180° Phasenverschiebung) und 4 Fets ersetzen. Auf das Ergebnis bin ich gespannt :-) Danke
auch machen. Nicht dass er extra V2 moduliert, aber er kann die sinus halbwelle mit pwm zum trafo-schalt-fet nachbilden. D.H eine 100khz pwm erzeugt eine 50hz sinus halbwelle.
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24V für meinen Seniorenscooter
- kann mir jemand bein der Berechnung helfen - welchen FlyBack Coupled-Inductor und welchen MosFet ich verwenden könnte ?
Gerald T. schrieb im Beitrag #7138754: > Ich schalte lieber alle Zellen parallel für die > Vereinfachung der Ladeschaltung Wie sorgst du denn ohne BMS dafür, dass die Zellen im Moment des Parallel-Schaltens alle die gleiche Spannung haben?
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80uA anstatt 24uA Stromverbrauch - Wie debugged man sowas?
Stroeme mit einem Transimpedanz Amplifier. Bedeutet einen FET Opamp mit Rueckkopplungswiderstand. Das Potential am + Eingang wird eingehalten. Bedeutet, man setzt den +Eingang auf Vcc, zB 3.3V. Un kann dann bis hahe an den Bias Strom des OpAmps messen. Bedeutet je nach FET Opamp, bis auf fA runter.
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Suche Design Idee für Multiphase Step Down von 80V->48V
mindestens 300€ bis der erste PROTOTYP auf dem Tisch liegt und ich wette auf dem verbrätst du schon 20 FETs und 5 ICs. Das ist hier auch kein Arduino mit 200 neuen "super" Tutorials pro Stunde auf Youtube. VICTRON Energy hat eventuell was Passendens im Angebot, vllt hilft es dir mal so ein Gerät aufzuschrauben
38 Volt runter. Der Multiplus hat einen Ringkern mit 2 parallelen Wicklungen die man in Reihe schalten könnte. Ansonsten noch Kondensatoren und die Spannungen an den Mosfets anpassen. Victron möchte aber nicht da ich offensichtlich der einzige bin der danach fragt. Ab 75 Volt gelten wohl auch andere
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$40 GDI inverter, neuerdings qualitätsprobleme?
jeder 310W dauer. Die zwei neuen, 2022 gekauften, machen probleme. Einer hat nach 30 min einen FET durchgebrannt, der andere macht nur 220W. Den FET hab ich inzwischen repariert, das dings macht aber auch nur 270W. Auffällig ist dass die alten eine MPPT spannung von 28V einstellen, während die
serienstreung. Vielleich haben die "fakes" eben nur 80V. Was wäre denn ein besserer ersatztyp für diese FET?
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16-fach High-Side Switch mit Strommessung?
seltsame Stromversorgung. Soweit der Werbetext, jetzt das Gejammer ;) - es gibt keine 3.3V-P-Kanal-FET und ich mag jetzt nicht noch mit den alten AVR anfangen :( - Der FET ist noch zu teuer, aber der muss 24V bei 1.2A vertragen bis der uC abschaltet. Man möchte evt. einen Watchdog auf 5ms einstellen
Frank schrieb im Beitrag #7137461: > Du musst nicht unbedingt einen lowlevel FET nehmen 5 Volt ist doch ein guter Kompromiss, es gibt diverse passende FETs > (abgesehen davon, das es so wie gezeigt wird nicht klappt) speziell warum? > Mit einem NPN Transistor und Widerständen
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Synchrone Tiefsetzsteller Stufe verabschiedet sich nach mehreren Stunden Betrieb
Sieht aus als ob da beide FET auf ON waren. Wie machst du den delay zwischen oberem und unterem FET? Hab das mal mit den beiden PWM kanälen eines zählers eines atmega versucht. Geht meistens gut. Der pwm1 wird aber vor dem pwm2
Nur ein Elko für 10A zwischen 2 Schaltern, das ist eine mögliche fehlerquelle.
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CMOS: NAND bauen?
paarweise** geschrieben und die Datenblätter beigefügt. Braucht man einen einzelnen N- oder P-Kanal FET, dann kann man den Partner unbenutzt lassen.
Handhabung der empfindlichen MOS Bauteile (statische Entladung) - möglichst komplimentäre N- und P-Kanal FETs verwenden - Ugth möglichst nahe an der halben Versorgungsspannung
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"Series Inrush Current Limiter" (NTC) Wahl
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7131424: > Ich möchte nur den Schalter schonen. Dann schalte mit dem Schalter ein AC-Relais, das die "Drecksarbeit" macht.
Tektronix Schalter aushalten würde.
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Ersatzpotentiometer finden
Aber das PWM dingens was ich bei mir gefunden habe, hat auch einen schalter am Drehregler ... es fließt dann auch kein Strom mehr zwischen Batterie und der Schaltung, zumindest zeigt mir das Messgerät nix an ... der extra Schalter scheint nur für die Drehrichtung eines Motors
Kohlebahn. Besser wäre ein Drahtpoti, die halten das locker aus. Allerdings praktisch nicht mit Schalter zu finden. Aber was spricht gegen das Entfernen/Einsetzen der Batterien nach/vor der Benutzung? Oder einen separaten Schalter anbringen?