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Mosfets als Klein-(wechsel)-spannung-Schalter
begrenzten 24V-AC/50Hz-"Impuls" machen - Die Endansteuerung soll 24V AC/50 Hz, mit ~100-200mA schalten können (Wechselstromspulen einer Märklinweiche/signale). - Die Steuerung soll mit Bauteilen erzeugen, die in den nächsten 20-30 Jahren noch verfügbar sind. - die Bauformgröße so klein wie möglich
und Optokopplerschaltungen verweisen. P.S.S: Ähnliche Beiträge im Forum habe ich gefunden. Jene schalten "aber nur" Gleichstrom/spannung.
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74HCT Ausgangsstrom
liefern. Hat er eine interne Schaltung die den Io auf 25mA limitiert? Oder was ist das RDS on des Fets im HCT (mit welchem Io kann man rechnen?)
alle Stufen parallel schaltet, kommt man auch auf die geforderten 250 mA und kann sich den separaten FET sparen.
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PWM Regelung einer Ohmschen Last ~1kW (vgl. active PFC)
Hallo, wenn Du Wackelsaft schalten möchtest, setze Deine Last doch einfach vor den Brückengleichrichter, ähnlich wie in meiner Schaltung (hier zwischen S und N), nur mit Deiner Reglung. Gruß Carsten
darf, aber ein Heizstab nicht, habe ich auch nicht wirklich verstanden. Da ich nur kleine Lasten schalte, wird da nichts warm. Sonst musst Du ausrechnen oder ausprobieren, welchen Kühlkörper Du brauchst. Gruß Carsten
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Rückspeisug solarlader verhindern?
zwei Mosfet, statt einem. https://www.leistungselektronik.de/versorgungsleitungen-mit-mosfets-schalten-a-1096137/
dass die Substratdiode für den Rückwärtsfall sperrt. Im Vorwärtsfall leitet sie und kann durch den FET überbrückt werden.
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High-Side Schalter mit Treiber und Verzögerung für Synchrongleichrichtung?
Gibt es integrierte 2-Kanal FETs mit Treibern und dead-time für Synchrongleichrichtung bei Schaltreglern? Wenn ja, wie heißt sowas? 24VDC, 1A, Ansteuerung mit 3V3, möglichst schnell.
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USB PD mit MUX und zweitem Spannungseingang
nicht VBus_EN_SNK mit einem Pullup (Hier R10) an die FETs anzuschließen? 4. Wieso wird VDD zwischen den FETs und nicht an der USB-Buchse VBUS abgegriffen? ------------------------------------------------- Um bei USB-C die SuperSpeed Leitungen umschalten
könnte ich zwischen VBus_EN_SNK und R11 einen Transistor bauen den ich mit der Spannung der Buchse schalte. Wenn die Buchse Spannung liefert, dann muss der der Transistor zwischen VBus_EN_SNK und R11 die Verbindung trennen. Passt das als Idee? Vielen Dank!
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Fette Balancer für fette LiFePo-Zellen gesicht
seinen Balancierer mit einer Lötbrücke zum ein- und ausschalten versehen, an der man auch einen Schalter anschließen könnte (siehe Bilder der Oberseite: Neben dem Kondensatorwald befindet sich eine Lötbrücke).
seinen Balancierer mit einer Lötbrücke >zum ein- und ausschalten versehen, an der man auch einen Schalter Genau, aber es ist auch sehr einfach, störsicher und alle Zellen bekommen immer automatisch genau dieselbe Spannung. Genau diese Lötbrücke läßt sich gut zum Ein- und Ausschalten des Balancers
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Relais Ein/Aus schalten eines $40 WR. Was zuerst, wie?
Hab heute meinen "slow switch" gebaut. Mit FET war mir zu aufwendig, hatte noch so ein 2-relais modul rumliegen, hab das gebraucht. Ein relais schaltet direkt, eines über R von 10 ohm 10watt. Als soft zum sequentiellen schalten hab ich den esp8266 "timer tick" gebraucht. Source angehängt. Damit kann ich den $40 grid-tie per web ein/aus schalten :)
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H-Brücke mit 4 IGBT (DC Generator/Motor)
funktioniert wie alle Prinzipschaltungen eben nur im Prinzip, also wenn du ideale potentialfreie Schalter hast, die zudem in beide Richtungen sperren bzw. ideal leiten. Weil du aber keine solchen Schalter, sondern Transistoren hast, musst du deren Eigenheiten und Einschränkungen berücksichtigen. Dazu
man die Halb- oder Vollbrücke egal wie aufbaut: Das Potential des oder der Schaltknoten(s) zw. HS-Fet(s) und LS-Fet(s) MUSS (!) /frei/ "herumspringen" /können/ ... ;-) Unterschied von IR(S)2XXX zu HCPL-XXXX ist nur, daß bei ersteren die HS=Highside Versorgung /selbst/ erzeugt wird: Schalten die
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Power MOSFET an Arduino
Das kommt auf die Last an und wie schnell der FET schalten soll. Die Arduino Pins können nicht viel Strom, ggf. ist ein Gatetreiber nötig. Außerdem ist die Frage ob du High- oder Low-side schalten willst bei High-side braucht du in jedem Fall einen
per Arduino > steuerbar wäre und mindestens die gleiche Leistung besitzt? Was willst du denn schalten?
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Batterieladen mit solarüberschuss. Einspeisen bei verbrauch.
dass per uC von 24V bis 28V geregelt werden kann. Diode zur verhinderung rückstrom. Relais zum schalten der 240V eingangsspannung. Inverter: Auf 200W eingestellter $40GTI (mit VR1, das ist max-strom, 200W einstellen) Relais zum schalten der 24V-28V eingangsspannung. Relais zum schalten der 240V
flach verläuft. Das bedeutet, du hast vor Ladeschluss einen zu kleinen Ladestrom. Also schalte ich jetzt das Meanwell, ein LRS-100, über einen N-MOSFET.
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Schaltung für Strombegrenzung
Verbindung zweier Punkte zu messen" bedeuten soll. Siehe Beispiel oben: Wenn die Punkte J1-J2 mit dem Schalter verbunden sind, kann ich mit der angeschlossenen Prüfschaltung sehen, ob das der Fall ist. Aber was passiert, wenn der Schalter geöffnet und die Verbindung unterbrochen wird?
Josef L. schrieb im Beitrag #7196856: > Aber was passiert, wenn der Schalter geöffnet und die Verbindung > unterbrochen wird? Puff + Peng.
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Li-Ion BMS und Charger
aber auf das du keines mit Auto Recovery nimmst, die treiben den Strom nicht blind weiter sondern schalten bei erreichen des Stromlimits ab und starten nach gewisser Zeit einen neuen Versuch. Hatte das mal bei einem 200V Li-Akku übersehen und hab mich dann gewundert warum ich auf dem Oszi Pulsladung
2h voll. Passt doch, oder? ABER: Die Spule von Würth kostet dafür schon 12Euro das Stück! Die FETs sind auch nicht billig, der LTC an sich kostet auch Kohle. Ein 4 Layer Board ist untere Grenze, eher 6. Da bist du ganz schnell bei mehreren hundert Euro für einen PROTOTYPEN. Pass auf das sich das
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LED-Strip flackert, trotz 1.5kHz dimmfrequenz.
Zur info: Vom Ausgang des PCA9685 gehe ich auf einen N-Mosfet namens "GL10N10B4S". Von diesem schalte ich das 0V des LED-Strips durch.
Drain-Source-Voltage haben sollte? Was interessiert hier Vds? Klar kann der als 100V Kandidat auch 24V schalten. Vgs passt bei dir nicht.
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LED Einbauleuchten Netzteil/Treiber ersetzen
sieben vorhanden... Dann noch eine pragmatische Überlegung Wenn ich alle sieben Spots in reihe schalte, dann wäre ich bei ca. 250V DC. Dafür bräuchte ich etwa 177V AC. 75% von 230V AC. Wenn ich also einen Trafo 230V->12V AC und einen 230V->9V AC rücken an rücken schalte sollte ich in etwa diese Spannung
Stromverteilwiderstände. Ja, ggf. Ich hätte ja zwei Reihenschaltungen aus zwei Spots welche ich parallel schalte...
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N-Kanal und P-Kanal JFET einfach so austauschbar ?
Die umgedrehte Diode sorgt für die richtig gepolte Gatespannung. Bei der Schaltung mit dem P-Fet ist die Kanalspannung (über P1) aus dem Plan ersichtlich negativ. Beim N-Fet müsste sie positiv sein, ist aber außerhalb des Planausschnitts.
Dieter W. schrieb im Beitrag #7193261: > Bei der Schaltung mit dem P-Fet ist die Kanalspannung (über P1) aus dem > Plan ersichtlich negativ. Beim N-Fet müsste sie positiv sein, ist aber > außerhalb des Planausschnitts. P102 ist auf dem 2. Plan doch eindeutig erkennbar
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Low side Treiber
deshalb nicht laufen. Warum BUZ11? Was ist die Anwendung? PWM? Wie schnell? Mit einem modernen LL-FET gehts evtl. sogar ganz ohne Treiber.
Beitrag #7192461: > Warum BUZ11? Was ist die Anwendung? PWM? Wie schnell? Mit einem modernen > LL-FET gehts evtl. sogar ganz ohne Treiber. Keines davon. Die Buz11 sind nur meine allzweck-Mosfets. Danke für die schnelle Hilfe.
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Latching-Switch - Funktioniert nicht
wenn ich B-E brücke schaltet der FET sauber aus. Sobald ich die Brücke wieder öffne leitet er. Somit tut der FET und der Fehler liegt bei der restl. Schaltung, oder ?
Stefan H. schrieb im Beitrag #7191595: > Also wenn ich B-E brücke schaltet der FET sauber aus. Sobald ich die > Brücke wieder öffne leitet er. auch wenn du das länger gebrückt hältst? Stefan H. schrieb im Beitrag #7191595: > Somit tut der FET und der Fehler liegt bei der restl
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Zwei Transistoren an einem GPIO
eigentlich nicht wirklich erklären. Die Transistoren sind voll in der Sättigung (Transistor als Schalter). Ob die ein bisschen weiter links oder rechts auf der Kurve liegen, sollt eigentlich keine Rolle spielen.
er könnte auch LL-Fets verbauen. Die gehen relativ problemlos parallel, und den Vorwiderstand kann er sich (außer bei schneller PWM) auch komplett sparen.
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2-Draht LED-Taster
ca. 15-20m zweiadrigen Klingeldraht gelegt, um damit einen 12V Eltako (=Stromsstoßschalter) zu schalten. Das Verlegen war ziemlich aufwendig. Jetzt im Nachhinein hätte ich gerne noch eine Status-LED am Taster, um den Zustand zu sehen. Da eine LED (möglichst Low-Current) polarität hat, habe ich einfach
. Außerdem habe ich eigentlich keinen Schaltkontakt mehr am Eltako frei, da ich gerne allpolig schalten wollte (hat leider nur 2 schließer) https://www.voelkner.de/products/215216/Finder-Stromstoss-Schalter-Unterputz-26.02.8.012.0000-2-Schliesser-12-V-AC-10A-2500-VA-1St..html
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Pico resettet wenn Relais mit 230V Pumpe geschaltet wird.
Beitrag #7186367: > Wenn keiner lügt, sollten diese Relais für 230V~ reichen. Sie können 230VAC schalten, aber die Spule ist nicht ausreichend gegen die Kontakte isoliert!
#7188974: > Schlimmstenfalls brennen die > Leiterbahnen auf dem Pico Board weg, sobald du den PC aus schaltest. Die Diode D1 rettet dir den Arsch, hast Glück gehabt.
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Elkos mit P-Mosfet langsam laden
10) um die Gate-Threshold nicht zu überschreiten und in weiterer Folge zieht er beim gewollten Schalten des P-FETs den Anstieg der Gate-Spannung ziemlich in die Länge, was wiederum bedeutet, dass der FET die ersten paar Sekunden nicht optimal durchgesteuert ist (da die Threshold-Spannung die ersten
> um die Gate-Threshold nicht zu überschreiten und in weiterer > Folge zieht er beim gewollten Schalten des P-FETs den Anstieg der > Gate-Spannung ziemlich in die Länge, was wiederum bedeutet, dass der FET > die ersten paar Sekunden nicht optimal durchgesteuert ist (da die > Threshold-Spannung die
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LED cube
N-MOSFET (egal, mindestens 0,5A. z.B.: IRLZ34N IRLU2905, IRLIZ44N) R1: 100k R2-R9: ~1k (passend zum FET) R11-73: Vorwiderstände, so bemessen, dass jede LED mit 8,75mA läuft U1: 7805 U2-U9: 74HC573 IC1: ATMega32 X1: 16MHz Die 8,75mA sind notwendig, weil der 74HC573 nur max. 70mA auf allen Ausgängen zusammen
= (5V-Uf) / 8.75mA bei einer 20mA LED deutlich zu klein. Da während des flashens die Latches und FETs unkontrolliert schalten können, kann man noch mittels eines Jumpers die FETs von der Masse trennbar auslegen, um Überlastung zu verhindern. Aufgebaut habe ich alles auf einer kleinen Lochrasterplatine
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IRF7401 - Rds(On)?
damit 4 Volt (kontinuierlichen Strom) an einen 0,8 Ohm Heizdraht mit 3,3V Gatespannung ein/aus-schalten?
schrieb im Beitrag #7187647: > 4-Leiter Messung gemacht? Das ist ein wichtiger Punkt, moderne FETs sind so niederohmig, dass man schon über deren Zuleitung nachdenken muss.
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CTEK MXS 5.0 defekt (ein weiteres von vielen)
versagt und die hochlaufende Spannung hat die Elkos zerstört. Folgefehler: Sek Gleichrichtung, Prim Schalter + Shunt + Schaltregler IC + X 2. Die Sek Gleichrichterdioden sind durchlegiert und die AC Spannung hat die Elkos zerstört. Folgefehler: Prim Schalter + Shunt + Schaltregler IC + X Du must in
nimmer noch 0,47R. DRV= 16V bei 63Khz? Wie kann der 16Vdc sein und gleichzeitig mit 63Khz schalten? DRV sollte fast ausschlisslich bei Null liegen, mit extrem kurzen Versuchen das Gate anzusteuern bevor CS wieder zumacht. Liefere Bilder wenn Du die Signalform nicht korrekt beschreiben kannst.
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3V Gate-Treiber gesucht
fangen alle erst bei Vsupply >= 4.5V an. Wozu brauche ich den? Ich möchte einen 1.8V Logik Level FET schnell schalten. Die Versorgungsspannung liegt bei 3V. Ich kann den zwar auch theoretisch mit einem Mikrocontroller direkt schalten, aber das wäre zu langsam. Die Pins haben ca. 100 Ohm Ausgansimpedanz
Christian schrieb im Beitrag #7180644: > Ich möchte einen 1.8V Logik Level FET schnell schalten. Wozu brauchst du den? Wie viel der Treiber liefern muss, hängt außerdem davon ab, was für einen FET du steuern willst (erforderliche Ladung) und wie schnell umgeschaltet werden
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3Ph Drehstrom mit FET schalten. Bauteileempfehlung
Hallo, ich würde gerne meinen Kompressor (3Ph 16A) mit FETs statt Schütz/Relais schalten. Welche FETs/IGB/SiC/ würdet ihr mir empfehlen? Ich hatte mal einen Wechselspannungsschalter aus einem FET, Optokoppler und Gleichrichter gesehen. Somit war der FET
Thomas schrieb im Beitrag #7178975: > Hallo, > > ich würde gerne meinen Kompressor (3Ph 16A) mit FETs statt Schütz/Relais > schalten. > > Welche FETs/IGB/SiC/ würdet ihr mir empfehlen? Ich hatte mal einen > Wechselspannungsschalter aus einem FET, Optokoppler und Gleichrichter > gesehen. Somit
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LED-Vorwärtsspannung reserve
maximalen Vorwärtsspannung von 3.2V (10mA) an 3V3 betreiben, geschaltet werden diese durch einen kleinen FET. Um weniger von Spannungstoleranzen der Stromversorgung abhängig zu sein würde ich den (ohnehin gering ausfallenden) Widerstand höher auswählen - den Strom ergo geringer. Wie wirken sich dann
zu wenig. Es gibt auch IC die die Spannung hochwandeln und einzelne LED dann an Konstantstrom schalten, wie LM3630.
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Fake IRF3708 MOSFET von Aliexpress
Ganze mit Fragen rund um > Mikrocontroller und sonstige digitale Elektronik zu tun? Das sind Schalt-Transistoren für digitale Verwendung. Für analoge Anwendung würde man andere nehmen, wenn man bei Verstand ist.
1200pF > > Es ist doch längst klar, dass es sich um eine Fälschung handelt. Hier noch wie die Fets "produziert" werden, auch MC, Gatetreiber - Hände weg! https://www.youtube.com/watch?v=5vN_7NJ4qYA
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ATX Netzteil 34A Strombegrenzung
Leitung, Spannungsabfall über Shunt überwachen, bei Überstrom den Mosfet aufmachen. Vorsicht: der FET verbrät dabei u.U. eine Menge Strom. SOA und Kühlung beachten. Im einfachsten Fall ist das mit vier Bauteilen umgesetzt, wenn der Shunt direkt einen Transistor ansteuert, der dem FET die Gatespannung
> komplett einschaltet? Das würde Schwingen, kann man so nicht machen. Bedenke: nach dem aus schalten ist der Strom immer unter der Abschaltschwelle.
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DC schalten mit SSR Relais
zusammen, ich möchte gerne eine Tauchpumpe ( 12 V, 2,2A max) Ein- und Ausschalten. Signal zum Schalten ist entweder 3.3 V oder 5 V von einem Touchschalter. Jetzt bin ich darüber gestolpert, dass die meisten SSR Relais eher zum Schalten von AC geeignet sind. Nun wäre die Frage ob es doch einen günstiges
bisher) und das touchsignal abzugreifen und damit anstatt des Ventils zu Steuern meine 12 V Pumpe zu schalten.
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Preis/Leistung von PV ok?
maximale Eingangsspannung des WR nicht überschreiten. Man muss die Panele Parallel statt in Serie schalten um dieses zu gewährleisten.
meinen Micro-WR (je 2 KW) vorgeben wieviel sie einspeisen sollen Da wird sicher nicht nur ein MosFet eingeschaltet, der verschiebt den MPPT entsprechend Die regeln auch jeweils sauber bei 2000W ab . egal wie sehr die Sonne scheint
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Ansteuerung von LED-Stripes
weniger. In Deinem Fall würde ich 12V Stripes nehmen. Ich würde die 1m Teilstücke aber parallel schalten, damit nicht ein 3m Stück bestromt werden muss. Bei den Mosfets musst Du darauf achten LL-Typen zu verwenden. Bei einem uC mit 3,3V Versorgungsspannung wird die Auswahl schon schwieriger, umso
Frank K. schrieb im Beitrag #7174220: > Es gibt genug MOSFETs, die 30, 60 oder 100V schalten können. Oder auch 3000V: IXTT1N300P3HV Wobei es ab 100V mit LogicLevel ansteuerbaren langsam dünn wird. Und ab 30V mit denen, die sich mit 3.3V voll durchschalten lassen.
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Zwei uC liefern bei gleichem Code versch. AD-Werte
Wolfgang W. schrieb im Beitrag #7171975: > An PB0 (MOSI) hängt nur das Gate eines MosFets (FDV 303N). Also eine kapazitive Last. Was passiert, wenn du diesen Mosfet mal raus machst?
Beitrag #7173256: > Diese Situation liegt aber nicht vor, wenn ich einen Hot-Plug mache. Keine Schalter, welche gegen GND ziehen? Keine Transistoren? Noch nicht mal ein Kondensator? Keine LED? Nix?
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MOSFET Steuer vs Hauptkreis
Hier mal wie ein FET funktioniert: http://dieelektronikerseite.de/Lections/MOSFET%20-%20Leistungslose%20Leistung.htm
Exemplar zutreffen. Wichtig ist jedoch die Angabe VGS=10V bei den Leitparametern, d.h. ab 10V ist der FET garantiert leitend.
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Lipo Akkus zusammen schalten..
machen es auch nicht anders. Es geht darum das bei höherer Spannung als 4.2 Volt ein Widerstand per FET zugeschaltet wird, der als Bypass dient.
Für das nächste Mal: "zusammen schalten" und "zusammenschalten" haben verschiedene Bedeutungen.
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Laptop Motherboard Komponentenidentifizierung
Wandler - ohne Schaltplan hoffnungslos das Problem zu finden. Es kann sein, dass irgendwo ain MosFET defekt ist (Teil der DC/DC-Wandlerschaltung) oder auch ein MosFET der auf dem Board irgendwo die Versorgungsspannung (weiter-)schaltet. Ohne Schaltplan (fast) unmöglich zu finden. Erschwerend kommt hinzu, das auf den kleineren SMD Bauteilen, wie eben auch den MosFETs, nur ein kryptischer SMD Code steht, und eben nicht die "echte" Bauteilbezeichnung. Viel Spaß beim Suchen. Diese Codes sind *nicht* eindeutig, d.h. es gibt Teile mit dem gleichen Code, die völlig unterschiedliche
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Mosfet an Kühlkörper befestigen
Hallo, ich möchte zwei TO-220 Mosfets parallel als Schalter für ein Trennrelais verwenden. Die Befestigung der Mosfets ist mir nicht völlig klar. Ich wollte die Draintabs direkt mit einem massivem Alu Kühlblech mit Schrauben verbinden - löten geht ja nicht
teilen sich 50/50 auf die beiden Mosfets auf: I=50A; R= 3mOhm => das sind dann schon 7,5 Watt pro Fet. Das ist schon eine Heizung. Aber die Terminals haben wahrscheinlich ihren Anteil daran gehabt. Gruß WoW
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Schalter durch MosFet erstzen?
programmable-current-source-requires-no-power-supply/ finde allerdings die Einstellerei via BCD-Schalter nicht so prickelnd und würde diese gerne "digitalisieren", also zB durch Transistoren oder Mosfet ersetzen. Arduino, Display, EC-11, weiter via I2C auf PCF8574 und dann Mosfet. Nun bin ich mir recht
verschiedene Ströme für LED's, Optokoppler und Co > angegeben Die Standardschaltung mit Shunt, OPV und FET: https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#MOSFET Und dann ein RC-Filter am Eingang und ab damit an den PWM-Ausgang des MCs. Fertsch.
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Solar-LED-Leuchter defekt: Li-Ion Spannung messen
tatsächlich tot? -Wie messe ich die Spannung richtig? Brauche ich immer eine Last, die ich dazwischen schalten muss, oder reicht das Messen per Multimeter? Vielen Dank für eure Zeit und Hinweise!
Keks F. schrieb im Beitrag #7161149: > Brauche ich immer eine Last, die ich dazwischen schalten muss, oder > reicht das Messen per Multimeter? was noch mal ist dein Hobby? Elektronikwissen vielleicht? Zumindest wird sowas bei dir schon mal ausgeschlossen, dem Thema folgend. Part zwei
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µC mit niedriger Versorgungsspannung soll Relais mit hoher Spulenspannung steuern
Board zu steuern und mit > diesen Relais dann die 24 Volt DC eines zusätzlichen Netzteils zu > schalten. Ist diese Vorgehensweise sinnvoll .. Nein - nimm einen Transistor (wahlweise BJT oder LL MOSFET)
Solche Bauteile gibt es auch von anderen Herstellern. Tausende und mehr Leute, Millionen Geräte, schalten ein Relais ganz einfach mit einem Transistor nach GND, BC_irgendwas. Da die aus der Mode gekommen sind, darf es auch ein N-FET sein. Natürlich wählt der Bastler dann einen ungeeigneten Typ. Für
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Einzelne Blöcke einer Hochvoltbatterie (100kWh) mit Relais bei Ausfall überbrücken
braucht dein BMS die Zellspannung zu Balance und überwachen. So du könntest das schon mit nem Mosfet schalten. Aber dann Jagst du sehr viele Fet den ganzen Laststrom. Falls du das wirklich Reduanz willst, wirst du den Geldbeutel Aufmache müssen und eine zweite Akkubank hinstellen mussen. Aber mal ehrlich
Bernd K. schrieb im Beitrag #7159531: > Es ist immer eine gute Idee, zwei Batterien parallel zu schalten Parallel würde ja ohne große Probleme funktionieren, was du aber beschreibst, ist Serienschaltung.
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Hin und wieder 18650-Zellen per Punktschweißen über Nickelstreifen verbinden
FETTEM Kupferkabel drauflegen. Primärseitig mittels Trafoschaltrelais und einstellbarem [[Monoflop]] schalten, das verhindert daß die Sicherung kommt, fertig. Einfach, preiswert und SICHER!
und durch Schalten im Primärkreis hat man auch nicht das Thema mit den hohen Strömen an den Halbleitern. Mit 4V liegst du nach dem, was ich bisher gelesen habe, schon nicht so falsch.
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MOSFET IRLML2502 Standardbeschaltung geht nicht
durchgeschaltet sein und einige Volt fallen daran ab. Die hohe Verlustleistung zerstört dann den Mosfet. (Schalten muss schnell erfolgen - und nur voll aus od. voll ein ist zulässig) Welchen Innenwiderstand hat der Motor? Im Anlauf ist der Strom wie hoch? Auch die Freilaufdiode -wie bereits von Jörg festgehalten
Was hast Du denn für einen Motor? Der MosFet ist ja im SOT-23 Gehäuse und hat Rds(on)=45mOhm, also nach heutigen Maßstäben kein besonders guter Schalter. Wie oben schon erwähnt, ist er sicher durch das floaten am Gate außerhalb der SOA gewesen
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Welche Eigenschaften haben Solid State Relais, SSR ?
ausgangsseitig schaltbare Spannungen: z.B. 250V (je nach Modell) - SSR können problemlos ohmsche Lasten Schalten Fragen: - Können SSR Gleich und Wechselspannungen schalten und Wechselspannungen nur im Nulldurchgang oder an jedem beliebigen Punkt einer Schwingung ? - Können SSR kapazitive und induktive Lasten
Es gibt Optomos die zwei parallele entgegengesetzt gepolte FETs besitzen. Diese können auch für Wechselstrom verwendet werden.
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Linearregler 12V mit FET - welcher FET?
Beitrag #7152731: > Dabei wird ein TL431 für die Referenzspannung genutzt und ein BUZ111S > als FET. Den BUZ111S bekomme ich aus (üblich seriösen) Quellen nicht > mehr. Wenn, dann ist er zudem ziemlich teuer Man braucht einen für Linearbetrieb geeigneten FET. Das sind viele moderne nicht mehr
bekommen ist? Zum Thema Reichelt und gefakte MOSFETs sieh dir mal dies an: https://www.richis-lab.de/FET23.htm
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Digitalpoti, Dimensionierung Widerstandsarray 8bit 10-500Ohm
und wo kommt auf einmal PortC her? Die Schaltung von WIRO funktioniert nur mit niederohmigen "Schaltern"(Relais,FETs), da geht nichts mit Digitalen Outputs von irgendwelchen Schaltkreisen. Dein Digitaler Output hat wahrscheinlich schon einen Innenwiderstand von 50-200 Ohm und das warscheinlich nicht
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Reduzierung der Helligkeit von LED Kontrollleuchten
Thomas R. schrieb im Beitrag #7149328: > Im Massekreis gibt es sowieso einen Schalter um alle Kontrollleuchten > abzuschalten (Nachtbetrieb). Den könnte man zum Stufenschalter mit zwei > Helligkeiten aufrüsten. Wenn schon, dann gleich einen 4 stufigen Schalter. 1) offen (alles
Oder aber die gemeinsame Masse „höherlegen“? Machs wie die Profis: 400Hz PWM die einen N-Kanal FET ansteuert. Ermöglicht Dir präzise flexible "Dimmung". 12V: Da genügt z.V. 1x CD4049 und ein IRF 540 o.ä.
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Fragen zu einer Schaltung - uPoff
Bastler schrieb im Beitrag #7148126: > Dann sollte das so funktionieren Aus welchem Grund schaltest du die Fets genau anders herum als der ganze Rest der Welt? > Dann sollte das so funktionieren wenn 3.3V die Versorgung ist Nein. Grundlagen: N-Kanal-Mosfets leiten, wenn die Gatespannung *negativer
Masse. Und wenn ich es mir nochmal überlege könnte es sein, dass diese Schaltung mit den P-Kanal Fets beim I2C gar nicht funktioniert, weil sie keine 0V durchschalten kann. Denn wenn das Gate auf 0V liegt und auch die I2C Leitung auf 0V liegt, dann ist Ugs auch 0V und der Fet schaltet ab. Blöd auch
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Drehzahlmesser aus einem Linienbus per Arduino Mega 2560 ansteuern
Verlustwärme im Transistor. Würdest du stattdessen einen Gleichstrommotor mit ein paar Ampere schalten wollen dann würde der IRF520 wohl abrauchen. Für deinen einfachen Anwendungsfall: Lass es einfach so und erfreue dich am Erfolg.
Ohm/1W, ist ein > Standardtyp und raucht im Fehlerfall nicht ab. Der 470 1W ist im Fehlerfall (FET dauerhaft an oder Kurzschluss) schon überlastet!