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Mosfet-Schaltung, die es gar nicht gibt
Nimm einen LM317. Der hat all die (zahlreichen) Probleme nicht. Warum will man sich das Leben immer so schwer machen?
Kühlleistung. Im beschriebenen Anwendungsfall macht es doch überhaupt keinen Unterschied ob es jetzt ein LM317 oder ein MOSFET ist.
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Heizungssteuerung L&G RVP 41.180 (Domotronic) spinnt
Frank F. schrieb im Beitrag #6915096: > mit der Bezeichnung "SLM 324 D, 5545 aufgelötet. Das sind LM324 (das S ist das stilisierte Logo von Signetics, die Firma gibts nicht mehr). LM324 sind Wald- und Wiesen-Operationsverstärker und bei sowas in dem Alter erwartbar (meine Vissmann Trimatik aus 88 besteht
Frank F. schrieb im Beitrag #6915096: > Innentemperatur bei 23 Grad Die Öko-Schaltung erkennt, Sie verbrauchen unnötig Energie. Jedes Grad weniger senkt Ihren Verbrauch um etwa 6 %. Damit dürfte der Fehler gefunden sein. ;) ;o))
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Retro-Kurzwellenaudion gesucht
. Oder quasi ein 1V0 mit zwei Röhren und anschließende Verstärkung mit Halbleitern oder direkt mit LM386. (Nur laut gedacht, werde ich morgen noch mal überdenken).
Unter-Abtastung.Eine Samplerate von 192 kHz der Soundkarte hilft wegen dem eingebauten Tiefpass von ca 23 kHz auch nichts. Bei Sendungen in Stereo ist der Pilotton von 19 kHz eindeutig zu sehen. Das breite schwächere RDS-Signal scheint bei anderer Frequenz ( ca 19,5 kHz ) erkennbar zu sein.
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Referenz zu gering?
Hallo Peter M.! Schau Dir mal den LM399 an.
unspezifisch. Werner H. schrieb im Beitrag #6913960: > Hallo Peter M.! > > Schau Dir mal den LM399 an. Warum, stimmt was nicht? https://www.mikrocontroller.net/attachment/341629/LM399-basierte_10V-Referenz_mit_Metallfilmwiderstaenden_klein.jpg
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Störungen der Übertragung bei 250kBaud durch zu kleine Bandbreite?
irgendeinen Fehlersuchhinweis übersehen? Die Stromversorgung kommt von einem: DC-DC-Abwärtswandler LM2596S Eingangsspannung: 4V-35V Ausgangsspannung: 1,23V-30V Mindestdifferenz: 1,5V Eingangsstrom: 3A (max.) Konversionseffizienz: 92% Schaltfrequenz: 150kHz Ausgangswelligkeit: 30mA (max.) https
. Ja, es hat diese 300mV-Spikes und ist das Ausgangssignal des oben genannten weit verbreiteten LM2596-Moduls (und das Eingangssignal des MP2307DN). In diesem Beitrag (https://www.mikrocontroller.net/topic/375610#4256280) sagt Dan N., dass der ESP durch den LM2596 gestört wird. Leider finde
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Suche Hilfe beim Löten und Bitte um Schaltplankontrolle
um die folgenden ICs: - IC3: LTC4001 - 1s LiIon Laderegler - 16pin 4x4 DFN mit exposed pad - IC4: LM2735 - 12V Step-Up Regler - 8pin MSOP mit exposed pad Mir ist zwar der "Trick" mit großem Via unter dem exposed pad theoretisch bekannt, dennoch traue ich mir das nicht zu. Wie gesagt, wäre ich dankbar
en/ds/ICL7665.pdf - S1172: https://www.ablic.com/en/doc/datasheet/voltage_regulator/S1172_E.pdf - LM2735: https://www.ti.com/lit/gpn/lm2735 - PCA9539: https://www.ti.com/lit/gpn/pca9539 - NCS2372: https://www.onsemi.com/pdf/datasheet/ncs2372-d.pdf - ILHB1206 (Ferritperle): https://www.vishay.com/
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Entladen sich Geräte am ausgeschalteten Ladegerät?
geladen): 2,3W Akku ~= 30Wh Wenn man mit 70% Wirkungsgrad rechnet kommt man auf 30/(2.3-0.4)/0.7 = 23 Stunden Das Ding hat nicht ohne Grund einen Akku-Trennschallter..
noch der Strom in eine Referenzspannung wie TL431 von unter 1mA und der Strom für einen OpAmp wie LM358 von 1mA neben Spannungsteilerströmen, also maximal so 5mA Entladestrom selbst bei allerbilligst konstruierten Ladegeräten. Da Akkugeräte meist deutlich über 1Ah haben, wird der Akku also auch nach
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Gegentaktendstufe viele Fragen zum Schaltplan
C2 lassen, denn wenn du einen der beiden C33 und C43 weg lässt, dann ist nicht ganz sicher, ob der LM3914 nicht einen falschen Ruhepegel bekommt. (Müsste man im DB des LM nachschauen). Zu 4. An der Stelle sind es einmal Blockkondensatoren und mit C75/R11 ein Glied zur Unterdrückung von Schwingneigungen
sonst funzeln die LEDs je nach Signal unterschiedlich hell. Wozu vorher noch extra LM386 "Endstufen"? Wenn du die LM3914 mit 15V betreibst, kanns da nicht sein, dass die dann ihre max. Verlustleistung ueberschreiten, wenn viele/alle LEDs ansind? usw. usf... sieht fuer mich alles
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Stromquelle für 4-fach LED
kannst von einer LED bis zur Summe der Flusspannungen kurz unter Ub alles machen. Ich habe für die SOT23-5 Bauform ein Leiterplattendesign mit 5 Boards nebeneinander, wo die Stromversorgungsanschlüsse von Board zu Board durchgebrückt sind. Du kannst somit deine gewünschten 4 Boards im Verbund bei 1x Einspeisen
48V mit der Flußspannung relativ nah rankommt, kann man ggf. auch einen einfachen Linearregler ala LM317 nutzen. Der Wirkungsgrad ist trotzdem recht hoch und ein Schaltregler hat wenig Vorteile. Sprich, man schaltet soviele LEDs in Reihe, daß man auf ca. 40-42V kommt.
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Pulsschweisgerät mit Auto Batt Schaltungs Verbesserung
das so richtig? Gibt es Verbesserungen? Bevor ich Bolzen schweiße würde ich noch 2 Gatetreiber LM5114 für 2 Mosfet Gruppen einbauen, wenn das so sinnvoll ist??
einstellbare Spannungsreferenz, z.B. die Spannung über einer Z-Diode mit Trimmer runterteilen und von einem LM393 o.ä. mit der Uds vergleichen lassen. Als Ausschaltverzögerung wirds ein Kondensator tun.
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LED flickerfrei effizient dimmen
6V bis 2A mit 0.6V fb SOT23-6 interne Diode G5719C step down 2.5-6V bis 3A mit 0.6V fb SOT23-6 interne Diode G5728 step down 2.5-6V bis 1A mit 0.6V fb SOT23-6, interne Diode IS31LT3350 step down 6-40V bis 350mA in SOT23-5
Diode, TSOT23-5, PWM&analog dimming. MP24895 step down 6-26V bis 1A mit 0.1V fb TSOT23-5 externe Diode MP24895A step down 6-36V bis 1A mit 0.1V fb TSOT23-5 externe Diode NCP3066 in step down 3-40V bis 1.5A
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Aus 20-30V +/-12V für OpAmp erzeugen
DAC produziert 0.01..4.96V, um 2.5V. Der erste OpAmp macht daraus -4.98..9.92V. Der zweite OpAmp -23.75..37V, wird aber nur mit +/-12V versorgt, kommt also je nach Modell vielleicht von -10V bis +10V und nutzt 2/3 des DAC Wertebereichs nicht. Fang nochmal von vorne an, derzeit ist es Quatsch.
ein Buck auf 5V und die +/-12V mit AN-1118 von > http://www.ti.com/ (National) die zeigt wie ein LM2595 5V zu +/-12V > macht. Ich denke das mit dem Trafo übersteigt meine Fähigkeiten. Den Buck auf 5V habe ich bereits daher werde ich mir mal die AN-1118 anschauen und den LM2595. Schonmal ein Danke
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[V] Auflösung: TTL, SMD, Vintage CPU, CPLD, SMD, Opto, Displays, DT71 uvm
] 076 10x 1.1-W, mono, analog input Class-AB audio amplifier with logic-low shutdown -- lm4876m 2€ 077 1x Low Power Stereo Headphone Driver -- tda 1308 0.3€ # SMD-Tansistoren [smd.jpg] 078 5x N-Channel Logic Level Enhancement Mode Field Effect Transistor -- si3442dv 0.1€ 079 10x SMD
Transistor DC-OUT -- ILD213 2€ 103 5x 100-ppm/°C precision micropower shunt voltage reference 3-SOT-23 -- lm4040aim3-2.0/nopb 3€ 104 5x 100-ppm/°C precision micropower shunt voltage reference 3-SOT-23 -- lm4040aim3-4.1/nopb 3€ [/code]
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PFC ab März für >= 5 Watt??
Benutzer 23 schrieb im Beitrag #6889999: > Was den Stromverbrauch angeht. Naja, kann sein, dass das im Altersheim > schon mit drin ist. Der Stromverbrauch ist weniger als 50%, bei gleicher > Helligeit, also spielt
Benutzer 23 schrieb im Beitrag #6889999: > Pille schrieb: >> Ein großer Teil Deiner Argumentation ist Blödsinn und bleibt es auch, >> beispielsweise das Flimmern. > > Aha, Leuchtstoffröhren flimmern also nicht
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Rauscharme JFETs im SOT23-Gehäuse
Hi, kennt jemand, wie im Betreff, rauscharme JFETs im SOT23-Gehäuse, die noch aktuell produziert werden? Es gab mal die BF862 mit 1 nV/(sqrt(Hz), die sind leider nicht mehr lieferbar (oder kennt jemand noch eine Quelle?). Auch rauscharme JFETs im TO92-Gehäuse
Zeit (🦷⏳) schrieb im Beitrag #6889268: > Hi, kennt jemand, wie im Betreff, rauscharme JFETs im SOT23-Gehäuse, die > noch aktuell produziert werden https://audioxpress.com/article/measurements-rate-new-smt-low-voltage-jfets-under-consistent-conditions-an-update-using-modern-jfets
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Suche Testschaltung für LTZ1000
enttäuscht. Die Spannung driftet über Stunden. DMM ist ein 34401. Eine andere Schaltung mit einem LM299 um in einem Knick-Millivoltgeber das defekte Weston-Element zu ersetzen funktioniert besser.
> von MaWin (Gast)23.11.2021 13:15 Und wieder ein Psychopath der stottet und wirres Zeug schreibt.
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Empfehlung Elektronik-Baukasten für Kind 8 Jahre
vielleicht auch überlegenswert: https://shop.heise.de/zeitschriften-abo/make/?LPID=27065_MA000002_16241_3_23&wt_mc=sea.abo.make.brand.google.brand.brand&gclid=EAIaIQobChMIh4fCwLiq9AIVF-h3Ch3eewxYEAAYASAAEgJxDPD_BwE
schmeissen. Du lötest auf Lochraster die Bauteile, so dass die passen, und er macht Versuche. Ein LM3900 ist dabei. Auf der Basis könntest Du dann evtl. TTL-IC's mit dazu packen. Mit 12 und 14 ist die Zeit von dem Kasten vorbei. Klar. Aber er lernt bis dahin was. Und er kann es anfassen zum Begreifen
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Arduino brennt durch
bin ich noch nicht so fit. https://www.reichelt.de/bipolartransistor-npn-45-v-0-5-a-0-225-w-sot-23-bcx-19-smd-p90184.html?&trstct=pos_0&nbc=1
verbaute xx1117 dafür nicht genug Reserve bietet. Aus dem Grunde >> vertrete ich die Meinung, einen LM7805 einzusetzen. > > Schön, wie Du Dich hier abmühst. Allerdings der TO beantwortete noch > nicht, ob die Oszimessung am Netzteilausgang oder vom Pin vor dem > Spannungsregler stammte. Thomas
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Transistor mit eingebauter Strombegrenzung
LP395 "Ultra Reliable Power Transistor". Der kleine 100 mA Bruder des LM195, LM395. Eingebaute Temperatur-, Leistungs- und Strombegrenzung. Nennt sich Transistor, ist aber intern ein IC. Ziemlich alt, noch zu bekommen, im Vergleich zu einfachen Transistoren ziemlich teuer
ein low-power-Nachfolger des LM395 https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm395.pdf damit hat Elektor mal einen Kastanienröstofen gebaut https://www.mikrocontroller.net/topic/113989#1020941 12-1975
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Elektronenspinresonanz (ESR)
> klinische MRT Kann ich nicht beurteilen. Die Schaltung von Bild Elektronenspinresonanz_23.jpg habe ich mal in LTSpice versucht, Stromversorgung ist angepasst und die 2SC3355 sind ersetzt durch BC547B mangels Rechenmodell für 2SC3355. Die Frequenz des Oszillators ist dadurch deutlich
Das kleine von 0-5 V regelbare Netzteil mit dem LM317 ist fertig. Am Ausgang hängen drei 3A-Dioden in Serie, damit ich mit der Ausgangsspannung auch wirklich bis 0V runterkomme. Leerlauf mag diese Schaltung aber durch die Dioden überhaupt nicht. Da kommen
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SMD Bauteile identifizieren (Flyback-Netzteil)
Ein SC74 mit dem Code "5C" oder "50", oben rechts steht "6D". Mit dem Code habe ich bisher nur SOT23-Transistoren gefunden.
393: https://www.st.com/resource/en/datasheet/lm193.pdf
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EPROM Programmer bauen 27C010 27C020
> MCP23S17 Scheint ja dein absoluter Lieblingskaefer zu sein. Fuer vieles ist der zu teuer und auch nicht einfach sondern kompliziert. Und acht davon erst Recht. > ich hätte sonst 74HC164 für die Programmierung
den 74HC299, Adressen über den 74HC164 geschoben. Die verschiedenen Programmierspannungen hat ein LM723 mit umschaltbaren Widerständen geregelt.
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Verbesserungsvorschläge für meine Timer-Schaltung
Erschütterungsschalter mit seinem Aufladewiderstand passend für 5 Sekunden dimensionieren und den LM393 durch einen Komparator ersetzen der bei 1.8V schon funktioniert wie MCP6566R , und die LED, nun, es ist keine weisse, es sind keine 3, und auch die wird von 3V bis 1.8V zunehmend dunkler. Es lohnt
Padauk-CPUs gibt es Programmierservices, das zu erklären sprengt aber den Rahmen. Vlt. sitzt noch eine SOT-23-6 von Atmel/Microchip drin, da ist der Programmierservice über die Webseite sehr einfach gestaltet. Inkl. Programmierung wäre man bei dieser CPU bei ca. 50ct., die Padauk günstiger wobei ich nicht weiß
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
packet: #" + String(mSendCnt)); dumpBuf(mSendBuf, size); DTU und WR Adressen sind richtig: CH: 23 sent packet: #15 1563707160722284128352 CH: 23 sent packet: #16 1563707160722284128253 CH: 23 sent packet: #17 1563707160722284128455 CH: 23 sent packet: #18 15637071607222841280b06263d9e6000500002ad398
00 00 06 b0 02 00 3a 18 6c 18 6c ff ff ff fb b0 02 00 3b 18 6f 18 6f 00 00 00 05 b0 02 00 3c 23 5a 23 5a ff ff ff fb b0 02 00 3d 23 5e 23 5e 00 00 00 05 b0 02 00 3e 25 de 25 de ff ff ff fb b0 02 00 3f 25 e3 25 e3 00 00 00 05 b0 02 00 40 26 c9 26 c9 ff ff ff fa b0 02 00 41 26 ce 26 ce
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X5R Kerko anstelle von Elko?
man die Eigenschaft "niedrige Dropspannung" wirklich benötigt. Normale Dreibeinregler wie z.B. der LM 317 sind bezüglich der Aussenbeschalung wesentlich toleranter.
dessen habe ich jetzt NJW4184DL-33 oder NJM2845-33 im Einsatz. Letzterer ist sehr preiswert. Im SOT23-Gehäuse MCP1700 oder MCP1745. Alle diese Ultra-LDOs sind im Datenblatt mit Kerkos (ohne ESR) als zulässig, aber mit einer minimalen Ausgangskapazität von wenigen µF angegeben, die ungefähr umgekehrt
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Wie lädt man einen Blei-gel Akku mit Labornetzteil?
X-beliebiger Microcontroller kann das aber auch. Es geht aber auch viel einfacher mit einem L200, LM317 oder einem LM2587 für speziellere Fälle. ;O) L200 macht die Strombegrenzung ja einfach per zusätzlichem Shunt, und für den LM2587 und LM317 spendiert man halt noch einen Shunt und eventuell einen Operationsverstärker. Wie man einen LM317 elektronisch umschaltet steht sogar in irgendeiner Applikationsnote dazu, und auf den L200 oder LM2587 lässt sich die Idee übertragen. Wie man Komparatoren aufbaut, die das Umschalten passend machen
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Ersatzlüfter gesucht
Warum nicht ein low drop 12V spannungsregler wie der LM2940 ? https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM2940%23NSC.pdf
Evert D. schrieb im Beitrag #6834823: > Warum nicht ein low drop 12V spannungsregler wie der LM2940 ? Die Idee hatte ich auch erst, bis mir auffiel, dass der Drop-Out genau in der Gegend zwischen 12 und 14 V liegt, also da, wo ich die Spannungsregelung brauche. Ein Spannungsteiler kennt Dropouts
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Stabile 12V für Campingausbau
den 12V Spanung über die selbe Sicherung am Verteilerkasten versorgen wollen. Eine Idee war zwei LM2596 oder zwei XL6019 mit jeweils 6V in Reihe zu schalten. Die andere Idee war mit einem Kondensator/MOSFET/Z-Dioden irgendetwas zu basteln. Das traue ich mir aber im Moment nicht zuverlässig zu, weil
Benji B. schrieb im Beitrag #6833577: > eure Meinung Lies auch DSEFAQ F.23 "Das Bordnetz" Beim Abschalten einiger induktiver Verbraucher treten böse Spannungsspitzen auf. https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23
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LED-Streifen dimmen
65535; printf("pwm=%d\n", pwm); } } [/c] Beim Compilieren muss man die Option -lm angeben, um die math Bibliothek mit einzubinden. > gcc test.c -lm Wenn du das Programm kompakter brauchst (ohne Mathe), kannst du die 161 Werte vorher berechnen und als konstantes Array in den
eingebaut: const uint16_t data[]= { 0, 1, 2, 2, 2, 3, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 10, 11, 13, 16, 19, 23, 27, 32, 38, 45, 54, 64, 76, 91, 108, 128, 152, 181, 215, 255 }; Zwischen den 32 Dimmschritten liegen jeweils 12ms, im Hoch- sowie im Runterlauf. Der Effekt, dass die LEDs nun "gleichmäßiger
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Signal verstärken
du das nicht musst du an der Spannungsversorgung was drehen. Statt 0 und 5V müsstest du dem OPV -0,23V (z.B. LM7705) und etwas mehr als 5V, 5,3-5,5V zur Verfügung stellen, dafür benötigst du einen sogenannten Step up Konverter. Allerdings, wie gesagt, nur notwendig wenn du die Grenzen komplett ausnutzen
- aber was sagt uns das über > dich? Das sagt über mich, dass ich nicht aus Spaß den Biaschip LM7705 erwähnt habe, sondern diesen auch tatsächlich einsetze um eben bei 0V Eingang auch 0V am Ausgang zu haben. Dynamisch spielt das keine Rolle, da baue ich einen Kondensator in den Signalpfad und der
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smartctl output für vier HDs
-1.1.x86_64.rpm -rw-r--r-- 1 root root 1007076 Feb 23 2020 busybox-static-1.31.1-1.1.x86_64.rpm -rw-r--r-- 1 root root 665256 Feb 23 2020 cmake-man-3.16.2-2.1.x86_64.rpm -rw-r--r-- 1 root root 1094760 Feb 23 2020 colord-color-profiles-1.4.4-3.4.x86_64.rpm -rw-r--r-- 1 root root 309720 Feb 23 2020 dhcp-doc-4.3.5-13.1.x86_64.rpm -rw-r--r-- 1 root root 15120 Feb 23 2020 enchant-data-2.2.5-2.2.x86_64.rpm -rw-r--r-- 1 root root 81184 Feb 23 2020 gcr-data-3.34.0-3.1.x86_64.rpm /var
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Peaktech 6150 Labornetzteil - Fehlersuche
4 (-) und 7 (+) > Hier müsstest Du 24 Volt messen, sollte IO sein N301 (UA741CP) V+ zu V-: 23,64V N300 (UA741CP) V+ zu V-: 23,63V Zu den anderen Messwerten: Ich habe hier keine Möglichkeit gefunden im Forum direkt eine Tabelle zu erstellen. Daher habe ich einen Screenshot meiner Tabelle
Heute und morgen ist bei mir Gartenarbeit angesagt. Sobald ich dazu komme sehe ich nach ob ich LM741 habe, den würde ich Dir dann inkl. Sockel zusenden. Peter S. schrieb im Beitrag #6824178: > Oder lässt sich ein Defekt von N301 ausschließen? Nein, sicher bin ich mir nicht. Miss bitte bei
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LED-Testschaltung
der Strom nicht fließen wird - du wurdest mehrfach darauf hingewiesen - so würde ein pMOSFET im SOT23-Gehäuse das locker schaffen. Mani W. schrieb im Beitrag #6803877: > Und wie schon oft geschrieben, Leuchtdioden sterben nicht so einfach... Und wieso habe ich bei meinem VW schon beide Rückleuchten
auf dem Buckel und funktioniert noch immer. Auch ICs mussten bisher nicht gewechselt werden. Und der LM7812 versieht auch klaglos seinen Dienst. Ich kaufe meine LEDs und andere Halbleiter allerdings auch nicht als Kiloware;-)