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Konstanzstromquelle, Step-Down-Converter
den Widerstand verbraten und der Wirkungsgrad ist etwa 81%. Alternative wäre ein Linearregler (LM317), welcher auf den Kühlkörper der Lampe montiert werden könnte. Passende Treiber sind natürlich die beste Variante, war aber nicht die Frage. @schrecklicher_sven: Das Schaltnetzteil ist
passenden Ausgangskondensator! Strombegrenzung müsste noch realisiert werden https://www.ebay.com/itm/LM2596HVS-LM2596HV-DC-DC-Adjustable-Step-Down-Buck-Converter-Power-Supply-Module/400985213646?epid=1766667702&hash=item5d5c94cace:g:XLcAAOSwNSxVb7iG
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Low Noise mit LM723
stromsparend. Nur wenig Strom fließt zu GND, alles andere kommt zu Ausgang. So arbeiten viele IC, z.B. LM317 2. PNP-Ausgangsstufe. Vin-Vout = V_ke, so etwa 0,3 V oder weniger. Dafür wird aber Basis ganze Strom von GND holen, d.h. Stromverbrauch wird wie Iout / h21e + Verbrauch von FB-Verstärker und Vfb
am LM723 selber rauscht, gelb im Bild LM723_VREF.
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Erzeugung einer variablen Gleichspannung für 3-Pin Lüfter Steuerung
Zum Beispiel mit einem LM317. Allerdings sollte der Regelbereich ab ca. 5 V beginnen und erreicht die 13,2654 V erst mit einer Versorgungsspannung >= 15 V.
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Datenblätter online farbig ausdrucken lassen, wo?
Beim LM317 von TI sind paar bunte Kurven: http://www.ti.com/lit/ds/slvs044x/slvs044x.pdf Aber sie sind trotzdem noch mal mit Pfeilen und dem jeweiligen Temperaturparameter zugeordnet.
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Lasermodul an PWM (3D-Drucker)
Treiber damit nicht klarkommt... Folgende Ansätze: 1. Eine einfache! Konstantstromquelle mit LM317 und Überspannungsschutz? (welche ich dann mit dem 12V PWM des Druckers betreibe) 2. Oder ich tausche das Treiberboard mit diesem hier: https://www.ebay.de/itm/12V-TTL-1W-2W-3W-445nm-450nm-Laser-driver-board-Module-Blu-ray-Drive-N5
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Kompleete Werkstattauflösung
SMD 77 Stück Stange NE592 16 Stück Stange TLC27L2CP 10 Stück Stange TL084IN 10 Stück Stange LM358N 190 Stück Stange LM317T 50 Stück Stange L7805CV 950 Stück Stange ENC28J60-SO 8 Stück Stange ENC28J60-SP 5 Stück Stange HC4050BF 69 Stück Stange CD4093BE 5 Stück Stange 74HC02 94
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Kühlkörper Lüfter Steuerung
Wärme weggekühlt werden muss. Da wäre eine stufenlose Drehzahlregelung (z.B. mit einem Dreibeiner LM317) günstiger. Kommt es allerdings selten vor, dass viel Wärme weggekühlt werden muss, dann ist ein Komparator ausreichend und auch meistens akustisch still.
Ralf schrieb im Beitrag #5976444: > mit einem Dreibeiner LM317 Der kostet von den 12V mindestens 2.5V, bleiben nur noch 9.5 für den Lüfter, halbe Leistung, zudem begrenzt er als Linearregler mit Verlusten, also eine schlechte Lösung. Frank W. schrieb im
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Überspannungsschutz 1,2V
LM317
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LT1001 Alternative
Hier ist meine Frage aber, beim LM317 wird doch der Strom vom LM317 mit berechnet wenn die Batterie an V+ angelegt wird, und ich bezweifle das der LM317 bis 0.7V oder so Funktioniert. Was ich suche ist einen Precision Current Sink
Blitzcrank (Gast) schrieb: >Hier ist meine Frage aber, beim LM317 wird doch der Strom vom LM317 mit >berechnet wenn die Batterie an V+ angelegt wird, und ich bezweifle das >der LM317 bis 0.7V oder so Funktioniert. Es gibt mindestens drei Spannungen, die man
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Wahnsinn bei Elektor
Step-Down-Regler realisiert, wobei der Wirkungsgrad wahrscheinlich nicht viel besser ist als beim LM317-"Wärmeumwandler" (von HF-Störungen ganz abgesehen).
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Ursache und Wirkung bei Laserdioden
Diode dimensionieren muss, damit der Wunschstrom fließen kann. Schau dir mal das Datenblatt des LM317 an! Bei den Schaltbeispielen findest du auch eine Schaltung für solch eine Sttromquelle.
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Mosfet controller für linearregler
hilft in diesem Fall vermutlich nicht wirklich. Das ist halt ein kleiner Spannungsregler ähnlich dem LM317 nur für etwas mehr Spannung und weniger Strom. Schon die kleine interne Referenz (1.2 V) passt nicht gut zu 450 V. Da wäre eher so etwas wie eine 33 V zener (aus den alten Zeiten von varicap-abstimmung
in diesem Fall vermutlich nicht wirklich. Das > ist halt ein kleiner Spannungsregler ähnlich dem LM317 nur für etwas > mehr Spannung und weniger Strom. Schon die kleine interne Referenz (1.2 > V) passt nicht gut zu 450 V. Da wäre eher so etwas wie eine 33 V zener > (aus den alten Zeiten von varicap-abstimmung
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Schaltregler als separates Bauteil vs. Aufbau aus Einzelteilen
muss ich auch noch berücksichtigen. Da gibt es extra Power Sequence Controller für sowas. Z.B. LM3880.
mit welcher Frequenz der Traco am Werk war, der flog nach ner Woche wieder raus und jetzt ist ein LM317 dort drin. Bei dem Projekt ging sich das grad noch aus.
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Stromquelle 1, 2mA
Die Stromquelle wird maximal 6 LEDs betreiben. Welche Schaltung ist hierfür empfehlenswert? Der LM334 ist mir zu unstabil wegen des hohen Temperaturkoeffizienten. Der LM317 arbeitet leider erst ab einem Strom von >3mA genau. Mfg Dennis
Dennis schrieb im Beitrag #5961205: > Welche Schaltung ist hierfür empfehlenswert? Der LM334 ist mir zu > unstabil wegen des hohen Temperaturkoeffizienten. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm134.pdf p.8 Abb. 15 kennst Du bereits? > Der LM317 arbeitet .. und ist vom TC deutlich schlechter
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Lowdrop Spannungsregler für Bereich 36-33V
33V herauszuholen. Die maximale Stromentnahme liegt bei ca. 50mA. Beim Versuch, dies mit einem LM317 zu machen, scheitere ich. Komme da rippelfrei nur knapp über 30V. Vielleicht muß doch ein Low Drop Regler her. Empfehlungen? Vielleicht zu meiner Schaltung noch Empfehlungen. Ob ich die halbe Versorgungsspannung
ist das? > > R2R-OPVs haben nicht automatich einen Knick. Warum auch. Es gibt aber > ICs wie den LM324 u.ä., die haben um den Nullpunkt herum einen Knick > wegen fehlendem Ruhestrom durch die Endstufe, was dann auch seine > Dynamik derart ämdert, daß er um den Nullpunkt herum auch gerne leicht >
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Suche eine möglichkeit einen ausgangsstrom zu begrenzen
eine möglichkeit? wenn ich sowas hinter meinen dcdc schalte? http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm338.pdf
Stromregelung einen "Drop" (verbraucht selbst ein Minimum der Versorgung - zur Regelung), wobei LM317 etwas viel braucht, Arnos Lösung viel weniger. (Es könnte auch ein Buck gehen - man weiß es (noch) nicht. Dazu müßtest Du evtl. mehr Infos liefern.) Eine Glühbirne wird bei sinkender Differenzspannung
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Selbstbaunetzteil 0-35V/5A auf Ali
eine einstellbare Strombegrenzung kann sehr hilfreich sein. Die Festspannungsregler wie 7805 oder LM317 und besonders die meisten LDOs sind für gutmütige Lasten ausgelegt, nicht als Labornetzteil. Außerdem ist de Strombegrenzung i.A. fest und recht hoch. Nachträglich eine Strombegrenzung hinzuzufügen
Bau vs. nötige Einarbeitung/µC. Da man zum Umschalten sowieso Relais braucht, bietet sich ein LM339 an. Der kann sparsame Relais auch direkt treiben.
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Trafo Überspannungsschutz
Hochsetzen der GND-Leitung mit ner Si-Diode ist ebenfalls Murks. Nimm einen 7806 oder bestell dir ne Stange LM317 und paar Potis, damit kannst du jede beliebige Spannung einstellen. Aus China gibt es fertige Modulchen mitsamt Kühlkörper: https://www.ebay.de/itm/1X-LM317-DC-DC-1-5A-1-2-37V-Converter-Step-Down-Netzteil-Modul-W1R4
xPMAAOSwtd5dOtE6 Hier ist sogar schon ein Brückengleichrichter mit drauf: https://www.ebay.de/itm/Ac-Dc-Lm317-Linearregler-Step-Down-Gleichrichter-Power-Modul-1-25-37V-1-5-z-X0D/153588640814?hash=item23c298ac2e:g:16QAAOSwLmlbSBe4 Die 220 µF am Ausgang sind ebenfalls Murks! TI spezifiziert seine 7805 mit
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Spannungsbereich von Funktionsgenerator erhöhen
Bastelarbeit. Aber auf dem Steckbrett mit 5 Mhz ist auch doof. Für Audio Frequenzbereich Vielleicht LM675 (Reichelt) Ansonsten LT1210 (auch noch Reichelt) Ist bald obsolet.
Verstärkung direkt beeinflussen zu wollen.) Evtl. mit einer variablen Versorgung versehen (z.B. LM317 und LM337 als Vorregler). Möglich wäre auch, V_out(Vorregler) an die Ausgangsamplitude /automatisch/ anzupassen. (Begrenzung der P_v, evtl. besserer OPV drin.) Manche Audio-Endstufen können weit
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Kleinen Trafo 1,5VA (Netzenstörung)
in Reihe. Oder, falls die Spannung nicht reicht dann halt zwei Konstantstromquellen. z.B. mit dem LM317. Siehe https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Linearreglern
V). Das dürfte reichen. Nein, er hat eine pulsierende Gleichspannung mit 7V in den Spitzen. Der LM7805 braucht aber mehr als 7V immer, nicht maximal.
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Lüftersteuerung
Pumpe(~5W) entweder per PWM oder auch analog Mittels eines Adjustable Voltage Regulator (ähnlich wie LM317) angesteuert werden. pro Kanal sollen also 12V, 1A geschaltet werden. Steuerspannung sind 5V. Zu viel zum Projekt. Lösungsansätze PWM (Mosfet) Könnte einen IRLZ34 mit 32kHz direkt mit dem
Regulator=> Lüfter. (OPV als nicht invertierender Verstärker geschaltet) Eigentlich wollte ich ein LM317 aber der V Drop ist mir zu hoch, hat wer eine Alternative (max Drop von 1V bis 0,5V) ? da ich 4-6 Kanäle vorsehen möchte sollte der einzelne IC keine 5€ kosten...
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Licht-Musik-Wecker
12 Volt vom LED-Netzteil, was ja genug Reserve hat, wird bei mir relativ verlußtbehaftet über einen LM317 die Betriebsspannung von 3,3 Volt für AVR und restliche Hardware erzeugt. Was Anderes war halt nicht da! Bedienung: Erfolgt über 3 Taster Links, Mitte, Rechts (Softkeys unterm Display) und einen
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DC/DC - Wandler oder Spannungsregler: 60V->24V/min. 500mA gesucht
kommt das diese Regler i.d.R. nicht für diese hohe Eingangsspannung konzipiert sind. Es gibt einen LM317HV. Bei dem ist allerdings auch bei 57V Schluss, 60V sind maximum Ratings. Zudem wäre er nicht pinkompatibel. Dir bleibt wohl nichts anderes übrig wie nach einem passenden DC/DC Wandler zu suchen
ja auch einfach einen Wandler selbst bauen, den Du an die > vorgesehene Stelle packst. > > Der LM5164-Q1 braucht z.B. keine externe Diode mehr. > > Beidseitig bestückt sollte da hinterher ca. das Format eines kleinen USB > Sticks herauskommen. > Unten dann eine gewinkelte 3-Pin Stiftleiste
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Sensor-Signal für Adc-Bereich des PIC18F14K22 aufbereiten/ skalieren ?
Der Konstantstrom kommt von einem LM334, der wiederum an + 10 Volt betrieben wird. Sollte die in der Tat längere Leitung brechen, dann würde irgendein Bauteil – µC oder Regler – defekt werden. Aber mal ehrlich und ohne unhöflich sein zu
wahrscheinlich nichts Ungutes passieren wird. Die Gründe: Die 5 Volt Betriebsspannung wird durch einen LM317 erzeugt. Der hat laut Datenblatt einen internen 50 O Widerstand verbaut, welcher Rückströme - gedacht wurde dabei an einen etwaigen Kurzschluss im Eingangsbereich des LM317 und demzufolge ein in der
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sym. Stromversorgung mit TL431
rauschärmere Stromversorgungen als wie mit dem TL431, wie z.B mein OP geregelter Parallelregler mit LM317 Konstantstromquelle. Jedoch ist der TL431 Regler vom Aufwand her sehr einfach und günstiger, auch kleiner von der Platinengröße, zu bauen.
rauschärmere Stromversorgungen als wie > mit dem TL431, wie z.B mein OP geregelter Parallelregler mit LM317 > Konstantstromquelle. Ich sehe da keinen prinzipiellen Unterschied. Der LM317 ist im Prinzip das gleiche wie ein TL431 mit einem nachgeschalteten Transistor. Armin L. schrieb im Beitrag
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RauschfreieSpannungs-/Stromquelle
Armin L. schrieb im Beitrag #5922608: > hallo Chris, ich würde es ganz einfach mit einem LM317 versuchen, der > als Stromquelle beschaltet wird. Für 150mA würde ich es mit einem R=8.33 > ohm (statt 24ohm) versuchen, die Spannung von 1.9V wird sich dann von > selber einstellen. Den LM317
rg423g schrieb im Beitrag #5923290: > der LM317 hat laut Datenblatt Ausgangsrauschen: > RMS output noise voltage: 0,003% Vout, also abhängig von der > Ausgangsspannung. Jein. Das ist das Rauschen der Bandgap-Referenz im LM317. Und klar, wenn
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LED mit KSQ SICHER an 230Volt
nach Geschmack dann bei einer Reihenschaltung einen analogen Zweipol wie z.B. den AL5809-100, den LM317 oder auch eine getaktete KSQ und die dann über den Dim Anschluss dimmen. Bei dem Analoggedöns dann einen FET einschleifen und über PWM dimmen.
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LM337 als 2pol Stromquelle
der ST , aber der ons nicht? Mittlerweile habe ich den LM337 mit dem LM317 ersetzt, indem ich die Anschlüsse umgekehrt habe, was einwandfrei funktioniert, auch mit LM317 von ONS. Gruss Armin
noch ein paar Änderungen im Bestückungsplan, und ich habe noch einen Umbauplan für die Verwendung von LM317 statt LM337 eingefügt.
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LM324 Ausgang als Stromsenke für Strombegrenzung funktioniert nicht?
> Danke, könnte ich bei einer neuen Revision vorsehen. Aber bevor der > durchschlägt muss mal der LM317 durchschlagen und dort ist dasselbe > Spiel, da hängen die OPVs drauf. Der 7805 kann unabhängig vom LM317 durchschlagen, genau wie D3. Dann trifft es den uC und das Display. Auch wenn es eher
vielleicht gut gewesen wäre ;-)). Tany schrieb im Beitrag #5917262: > http://www.bristolwatch.com/ccs/LM317.htm > R6 durch ne Diode ersetzen, K zu PIN1, A zu Basis von TIP3055 aber wie kommt in verbindung mit dem lm317 dann der opv ins spiel?
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Eigenes Netzteil bauen
2ahUKEwjf9bzhsMjjAhWIxoUKHS62AZAQ9QEwAHoECAcQBg#imgrc=1h3RCopuNXy5BM: http://www.circuitstoday.com/dual-adjustable-power-supply-using-lm-317-lm337 Und sehr angenehm: https://www.diyaudio.com/forums/power-supplies/323165-lm317-337-servo-rectified-filtered-power-supply.html Reversdioden wie gesagt nicht vergessen .-)
Exemplarstreuung der Fix'regler TP7* zuweilen recht hoch ist, > wird oft ein Aufbau mit den einstellbaren LM317/337 empfohlen. Hi, den LM317 musste ich letztens noch reihenweise gegen LM350 austauschen. Der kann echte 1,5 A auch im Dauerbetrieb. Der 317 nicht. Andrew T. schrieb im Beitrag #5915350:
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Wie am elegantesten 30V vernichten?
E-Biker schrieb im Beitrag #5913968: > Ein Spannungsregler wird die 54V nicht können. LM317HV.
Michael B. schrieb im Beitrag #5914040: > LM317HV. Interessant, 60V über I/O, das könnte auch passen. Vielen Dank für den Tipp.
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Suche 2-poliges Konstantstrom Element.
Da kann er gleich den LM317 oder LM334 weglassen und nur den Widerstand nehmen ;-)
Stromberg B. schrieb im Beitrag #5913017: >> Ein LM317 als Stromquelle ist ein Zweipol. Im Gegensatz zum Widerstand >> regelt der! > LM317_7mA_Constant_Current.png Normalerweise benötigt der LM317 einen Mindeststrom von 10mA. Meistens kommt er
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Puffer für DCC-Dekoder mit Superkondensatoren
diesmal habe ich zuwenig Kondensatoren bestellt, nur 10 statt 20Stk. Reicht aber trotzdem gut. Dem LM317 habe ich ein Alublech spendiert, er wird sonst recht warm. Der Vorwiderstand der LED heizt nun am meisten, der kann gut auf 1k oder noch mehr vergrössert werden. Im nächsten Layout bekommt der noch
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Class D Amp. mit LTC6992
Hallo! Ich habe einen Class D Amp. mit LTC6992 als PWM Generator, LM5104 als Gate-Treiber und eine Treiberstufe mit den IRF530s MOSFETs aufgebaut (PCBs von JLCPCB). Soweit funktioniert auch alles. Der DC-Offset am Ausgang lässt sich super einstellen, die PWM-Frequenz
damit auch die Filterwirkung. Wenn ich das Layout mit dem Layoutvorschlag aus dem Datenblatt des LM5104 vergleiche, dann gibts da schon ein paar Unterschiede. Siehe angehängtes Bild. Im Layout könnten noch mehr VIAs zur Verbindung der beiden Masseflächen platziert werden. Warum du die Leitung
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LED Array mit MBI5026CN und PIC 16F688
Schrotthaufen stammt denn dieser Sondermuell? Bau dir erstmal ein ordentliches Netzteil. Das kann auch ein LM317 sein. Bei 8 V geht sogar 74er TTL kaputt.
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Reichelt liefert Kondensatoren "Made in West Germany" im Jahr 2019
Roederstein? Hau wech ... Reichelt liefert auch bei 30V Ue explodierende LM317 angeblich von Ti und BF244 im DDR Transistorgehäuse.. Gruß, Holm
Schrittmotortreiber in Rauch aufgingen. Die Dinger wurden mit 36V Eingangsspannung gefahren und der LM317 machte die 5V für den Atmega. Es waren bereits ca. 1000 Platinen davon in der freien Wildbahn..ohne Probleme. Ich habe das dann untersucht und festgestellt das die LM317 im SOT323 mit TI Marking
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Elektronik-Labornetzteil
L200 kaputt:) Sei vorsichtig. Als ich noch klein und dumm war hatte ich die Schutzfunktionen eines LM317 ohne Kühlkörper testen wollen. Mit dem Ergebnis, dass ein Plastiksplitter vom seinem Gehäuse knapp neben meinem Auge in den Schädelknochen einschlug.
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(V) Spannungsregler, Logik, MCUs,
MC7805CT, TO220, 1.0A Positive VoltageRegulators MC78L05A, TO92, 100mA Fixed Output Linear Regulator LM79L05, TO92, 3 Terminal Negative Regulators LM337, TO220, 3 Terminal Adjustable Negative Regulators 74HC14, DIL14, Hex Schmitt Inverter CD4051, DIL16, 8-channel analog multiplexer/demultiplexer
DIL14, 8K Flash ATMEGA88-20PU, DIL28, 8K Flash ATMEGA168-20PU, DIL28, 16K Flash SMT: LM217, TO263, 1.2V to 37V adjustable voltage regulators LM317, TO263, 1.5A Adjustable Output, Positive Voltage Regulator 78L05, SO8, 100mA Fixed Output Linear Regulator 78M05, DPAK, Precision
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Versandkostenfrei bei Reichelt.de bestellen!
Was interessieren mich die Versandkosten wenn eine Charge Platinen beim Kunden wegen gefälschten LM317 hoch geht.. No THX Holm
Fehler überhaupt erkennbar war, auch wenns durch Unaufmerksamkeit durchgerutscht ist. Die TI SOT223 LM317 Regler waren aber solche gelabelt ..nur waren die nicht von TI und wahrscheinlich auch keine LM317 sondern LM1117 oder Sowas, die sind bei 30V Ue explodiert..reproduzierbar, paßt zum LM1117. Gruß
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Alternative zu LM134 / LM234-3
länger verfügbar ist. Der LM317 kommt z.B. nicht in Frage, weil der mind. 10mA als Ausgangsstrom liefert. Ich habe leider keinen genauen Nachfolger gefunden. Ist jemandem von Euch da einer bekannt, der Ähnliches kann oder sogar
Sebastian E. schrieb im Beitrag #5878714: > Allerdings sind der LM134 und der LM234 im Netz kaum noch zu finden. Hmm LM234 Spoerle einige Tausend DigiKey einige 10Tausend. Sogar Reichelt hat den LM334 falls 0-70 Grad ausreichen. Gruß Anja
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Bleiakku in Handstaubsauger laden
Man kann eine Ladeschaltung auch selber bauen [pre] +-----+ 1N4001 10-16V --+--|LM317|--1R2--+-|>|-+------+ | +-----+ 2W | | | | | | | | | +----+-1k--+ 24k | | | | | | +
| | | | | Masse --+-----+----+-----------+------+ [/pre] aber der LM317 muss auf ein Kühlblech.
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Schaltung für aktiven 3s Balancer gesucht
lege los und baue das Teil nach. Die Bauteile sind ja nicht > exclusiv. Ja klar, mach mal. Der LM358 und der MP2307 ziehen dann mit 2.5mA Ruhestrom den Akku im Winter in die Tiefentladung. Es gibt schon einen Grund, warum solche Gehirnfürze nicht weiterverfolgt werden. Jedes vernünftige Ladegerät
a2g0x.search0104.3.2.267c54e7IvTCdc&ws_ab_test=searchweb0_0%2Csearchweb201602_2_10065_10068_10547_319_317_10548_10696_10084_453_10083_454_10618_10304_10307_10820_10821_537_10302_536_10843_10059_10884_10887_321_322_10103%2Csearchweb201603_52%2CppcSwitch_0&algo_expid=4e21427b-dd5f-4b46-a466-9c9b77fec055-0&
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LED Modulation 25MHz
VCC des Buffers und damit den Strom > einstellen zu können. Unsinn. Für die paar mA reicht ein LM317. > Aber bei dem Emitterfolger geht das ja nun nicht mehr, weil der > Transistor dann automatisch selber gegenregeln würde? Was redest du hier? Klar kann man den Strom durch eine veränderliche
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LM317 Spannung bricht ein
Hallo, ich habe folgendes Problem: Wenn ich von einen LM317 Strom ziehe bricht die Spannung ein, hat jemand Ideen, wie man das Problem lösen kann?
ersetze 371 -> LM317
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schöne Spannungsregler Schaltung
wird eine Schaltung mit dem 7805 nicht mehr ganz so > langweilig: der kann nativ nur 1A. ...und LM317 bzw. LM350 sind wohl auch zu langweilig. Der L200 hat zumindest 5 Anschlüsse, da gibt es drumherum einige Bauteile mehr.
als so ein oller LM2674 von anno dazumal.
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Toleranzen Eingangsspannung (0,5VDC)
Hab es jetzt geöffnet, und neben der richtigen Belegung für den Stromanschluss auch 2 LM317t gefunden. Somit hat sich meine Frage bezüglich der Höhe der Spannungsversorgung erledigt. Wäre höchstens noch zu klären, ob sich durch das zentrale NT irgendwelche Probleme ergeben könnten, z.B