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µA 741 vs LM 741
: (2) Full range is –55°C to 125°C for LM124, –25°C to 85°C for LM224, and 0°C to 70°C for LM324.
/lm224.pdf : > (2) > Full range > is –55°C to 125°C for LM124, > –25°C to 85°C for LM224, > and 0°C to 70°C for LM324. Komischerweise, ist der LM224 billiger als der LM324, obwohl der LM224 der grössere
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höhre Spannungen von niedriegeren unterscheiden
tatsächlich die baulich kleinste Lösung sein, wenn deren Kennwerte ausreichen. Ansonsten wird man eine LM339/LM324 und einen CD4053 verwenden müssen. Es gibt auch noch Lösungen mit Dioden und OpAmps, aber die sind ungenauer.
Danke für die schnelle Antwort und wie würde die schaltung mit LM339 auschauen?
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Spannungsteiler
Problems: Der Spannungsteiler ist dafür die schlechteste Lösung. Nimm einen Spannungsregler z.B. LM317 um die 2,5V zu erzeugen.
entnommen werden sollen, ist ein einfacher Spannungsfolger mit OP sinnvoll, bei Mehrfach- OP wie 324 stehen 4 Stück OP zur Verfügung... Und wenn es ganz genau sein soll - dann ein 10 Gang Spindeltrimmer...
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Strommessung mit Shunt
product-highlight/481527443EnergyMeasurementProductsFINAL.pdf Selber da irgendwas zu machen mit LM324 und Co wird dich wohl nicht ans Ziel führen. Gruß, Jens
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Strommessung einfach: Fliesst Strom - Ja oder Nein?
die LED-Volt runter (hab mich vertan...der Adapter liefert 9V, der LM1094 liefert dann 3.4V pro Schublade), was die LEDs schön vertragen. Abgesehen davon hab ich einige Dutzend von den Platinchen rumliegen, weil die aus China so schön billig sind und funktionieren.
Bsp. 2V7) vor die Led schalten, oder Du nimmst andere OPV... Ich arbeite am liebsten mit dem 324, der hat 4 OPV im Gehäuse... Aber es gibt ja genügend andere und auch Komparatoren im 8Dil Gehäuse... Gruß Mani
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PIR Sensor Modul ohne Ausschaltverzögerung
Markt, das es da kein allgemeines Rezept gibt. Wolfgang hat sich mal die Mühe gemacht, ein Dings mit LM324 rauszuzeichnen: https://www.mikrocontroller.net/topic/100324
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LED Fader mit NE555 fadet nicht
Ich werde das ganze jetzt mal mit der hallo steffen... http://www.atx-netzteil.de/pwm_fader_m_lm324_tl494_buz11.html eventuel passt das ja. wiederholfreqenz und "tiefe" des fading´s können getrennt eingestellt werden. lm324 und tl494 sind bilige be. am gate von t1 fehlt nach meiner meinung der
dolf schrieb im Beitrag #4486680: > hallo steffen... > http://www.atx-netzteil.de/pwm_fader_m_lm324_tl494_buz11.html > eventuel passt das ja. > wiederholfreqenz und "tiefe" des fading´s können getrennt eingestellt > werden. > lm324 und tl494 sind bilige be. > am gate von t1 fehlt nach meiner
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Eingangsspannungsbereich ua741CP
Schaltung mit dem allerersten intern kompensierten OpAmp aufbauen den es gab, Ein single supply wie LM324 kann bei 24V auch nicht bis 23V messen, also braucht man einen Rail-Top-Rail OpAmp. Die meisten halten nur wenige Volt aus, aber z.B. AD823, OPA170, OP184 können das schon.
schrieb im Beitrag #4472435: > Da gibts reichlich viele, die mit deinen Spannungen klarkommen > (z.B. LM393). Häh ? Bei 24V bis 23V messen ? Wohl kaum.
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Spannung um Faktor x mit µC reduzieren.
Ohhh danke schön. Wofür ist R7? Als OP würde ich LM324 nehmen, passt das? Die -12V erzeuge ich einfach indem ich 12V mit einem zu einem Inverter verschalteten OP mit der Verstärkung 1 benutze, richtig? Ist in dem Schaltplan der Spannungsverdoppler
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Piezopumpen Treiber
Texas Instruments "HC02 12K G4 DV17", 14 Pins -> Pegelwandler? keine Ahnung :( - Texas Instruments "L324 38A63 P3E7", 14 Pins -> Evtl. Operationsverstärker - JRC "2374A E009F", 8 Pins -> Wahrscheinlich DC/DC Konverter Quelle: Alldatasheet Als Eingang: GND, Vcc, VSense, Enable, Step Ausgang: V+, V
14 Pins -> Pegelwandler? keine > Ahnung :( 74HC02 - 4-fach NOR Gatter > - Texas Instruments "L324 38A63 P3E7", 14 Pins -> Evtl. > Operationsverstärker LM324 - Quad OpAmp
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Entladeschutzschaltung
mit einem NAND Gatter die 10 MOSFETS ansteuern. Geht einwandfrei so wie Du es vorhast. Nimm 1/4 LM324 (4 fach OPV) Und ein 4093 CMOS Nand, das hat gleich Schmittriggereigenschaften mit drin. Spart Dir Bauteile. > 10 MOSFETS Da nimm 10 Stück BUZ 11, der ist preisgünstig. scnr.
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OP Amp suche
Hallo ersteinmal, bin noch recht neu in der Op Amp technik und kenne auser dem klassiker LM324 und dem LMV 358 eigentlich keinen Vertreter dieser seltsamen Rasse. Ich bin auf der Suche nach einem Op Amp mit welchem ich ein Sensorsignal, von einem Temperatursensor entkoppeln und dann von 12V
einem Temperatursensor entkoppeln und dann von 12V auf > 3.3V dämpfen kann. Warum soll das ein LM324 bzw. LM358 nicht können? Und warum geht da kein Spannungsteiler?
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SNR mit Hobbyausstattung messen
OK, das kenne ich vom LM324. Da vermeidet man so Ünernahmeverzerrungen die man bei reiner AC-Last ja schon auf dem Oszilloskop sehen kann. Dessen Endstufe arbeitet laut Datenblatt im B-Betrieb. (Da reicht aber schon ein
einer Gegentakt-B- Endstufe eine Eintakt-A machen um Überhahmeverzerrungen zu vermeiden. Beispiel LM324. Der LT1115 hat aber keine Übernahmeverzerrungen bei Lastströmen kleiner 2mA. LG old.
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Fragen zur Auswertung eines PTC's ohne uC
Versorgung auch minimal. -Als Komparatoren gibt es zig hundert mögliche, für deine Anwendung würde der LM324 schon genügen (Wald und Wiesen OPV, daher sehr günstig) - Zu deiner Spannungsversorgung: Ich würde parallel zur Batterie einen Widerstand und eine Z-Diode schalten und dann parallel zur Z-Diode deinen
Die ganze Leiter mit 10 Komparatoren ist schon in einem LM3914 enthalten. Wenn du also dieses IC verwendest, könntest du dir den Löwenanteil der Schaltung sparen. Der LM3914 steuert auch direkt LED an.
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Prasseln im Kopfhörerverstärker, an was liegt's?
lm358 ist ausserdem sehr schwach
10R stabil genug. Dein Verzerrungsproblem liegt mit Sicherheit an den Übernahmeverzerrungen. Der LM358 hat sogar eine besonders große Totzone von 3Ube in der Endstufe. http://www.mikrocontroller.net/attachment/236565/LM324Uebernahmeverzerrungen.png Dazu noch die Verstärkung von 10, die die Gegenkopplung
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Einhell TAF 245/17 Garagentorantrieb. Relais fällt sofort wieder ab.
vermutlich ein "Stromfenster" in dem der Betrieb laufen muss. Dafür bieten sich die OP-Verstärker LM324 an.... Gruß Jochen
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Simpler Kopfhörerverstärker
Datenblatt sind Kurven, die zeigen wieviel du aus dem OP holen kannst bei deiner angepeilten Last. LM324 z.B. ist single Supply, da reichen 5V. Du kannst aber auch Dual-Supply nehmen, eine höhere Versorgung und einen Kondensator wie bei dem Transistor zwischen Ausgang und Lautsprecher/Kopfhörer. uA741
. > uA741 an >=10V z.B., im Datenblatt Supply Voltage +-5V. Naja, ein LM324 kann bei 5V 0...3,5V am Ausgang. Für die typ. 40mA also knapp 90 Ohm Last. Da dann einen 8 Ohm mit Vorwiderstand? Ich mache ja auch viel Unfug, aber die Kombi würde mir nicht einfallen. Er hat
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Frage zu OPV LM324N
Hallo In einem Projekt ist der OPV LM324 N angegeben. Ist nach Datenblatt ein 4 fach OPV. Brauche aber nur einen da von. Arbeite nur mit +12V Vcc. Gibt es diesen IC auch kleiner oder mit welchem Austauschen? Paul
Paul schrieb im Beitrag #4414968: > Hallo > In einem Projekt ist der OPV LM324 N angegeben. Ist nach Datenblatt ein > 4 fach OPV. Brauche aber nur einen da von. M.W. ist der LM321 die Single-Version des LM324. Aber vermutlich eignen sich auch 80% der sonstigen Single-OPVs
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WordClock mit WS2812
an der WC24h versuchen. Die hat ja keine Ausfräsungen für Ambilight, obwohl die SW es kann. Die 60/lm und 30/lm passen beide nicht richtig. Die Sonderstreifen muss ich mir erst ansehen. Glaube aber irgendwo 16mm Abstand gelesen zu haben - wäre dann auch nicht OK. Daher würde ich eventuell Einzelled
Ich hab mir bei Ali die 12V/3A Netzteile gekauft und setze davor noch einen StepDown LM2596 und regel auf 5V.
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Stromsenke sperrt nicht bei 0mV Sollwert
Eingang immer noch ca. 10mA pro Mosfet fließen. (Shunt 0,1 Ohm) Habe schon diverse Opamps (z.B. LM324, TL072) eingesetzt und es kommt immer zu selbem Ergebnis. Der fließende Strom unterscheidet sich schon um einige mA je nach Opamp , allerdings frage ich mich, wieso der Opamp immer "denkt" dass am
Einige LM324 habe ich unipolar und bipolar getestet. Und diverse JFet OP's bipolar. Aus einem TI PDF habe ich entnommen, dass der negative Offset ca. in ähnlichem Maße auftreten sollte wie der positive (jeweils
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"Moderne" Spannungsregler?
-3-2-1014067.html Bei Reichelt kostet der nur 11,95 Euro. http://www.reichelt.de/LM-338-TO3/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10474&artnr=LM+338+TO3&SEARCH=lm338 MfG Thomas
Auch die Art 2 Trafospannungen zu nutzen ist interessant. Deshalb hat Anatek damals bald mit der LM324 Version nachgezogen. Diese Modelversion existierte m. W. nur für ein paar wenige Jahre. Ich habe ein äusserlich gleich aussehendes zweites Modell mit 25V und 2A. In diesem ist schon der LM324 eingebaut
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Arduino,Atmega328 mit einem UART erweitern
Nehm einen Atmega324P
LM4F120H5QR 64 Pins - Eight UARTs with IrDA, 9-bit and ISO 7816 support
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[V] Bauteilsortiment, Schubladenmagazine, Anschlussdosen
Dioden Standard p-n und Schottky - IC-Sammlung bestehend aus: FT232RL, MAX232, SN75176, TDA7360, LM324, TL072, LT1719, LMH6503, LM7171, TSH8110 - Mikrocontroller-Sammlung bestehend aus: ATTiny2313 DIP, ATTiny2313 SO20, ATMega8-16 TQ, ATMega88-20 AU, ATMega32-16 TQ, ATMega644-20 AU, ATMega2561-16 AU
74HS00, 7407, 4066, 4055, 40106, 4011, 4013, 4017, 4028 - Spannungsregler-Sammlung bestehend aus: LM317, 7805, 7809, 7812, LM2574 Bild 5: ======== - Steckbrett - Display grün 4x20 alphanumerisch HD44780 - Displac blau 128x64 grafisch KS0107/8 - Drehspulmesswerke für Spannung und Strom - Evalboard
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Kritik zu der Schaltung
2.5V für sich selbst sehen. 10V aus einem 78xx ist keine genaue Analogspannung, sondern Pfusch. Ein LM324 versorgt mit 3.3V liefert nichts brauchbares mehr. Ein mit 10V versorgter LM324 liefert keine 10V. Ungefiltertes PWM durch einen LM324 liefert weder ein Analogsignal noch PWM. ULN2803 für 24V Ausgänge
für sich selbst sehen. > 10V aus einem 78xx ist keine genaue Analogspannung, sondern Pfusch. > Ein LM324 versorgt mit 3.3V liefert nichts brauchbares mehr. > Ein mit 10V versorgter LM324 liefert keine 10V. ist LM324 kein Rail to Rail Verstärker > Ungefiltertes PWM durch einen LM324 liefert weder ein
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PT500 ratiometrisches Messprinzip
Differenzverstärker die Brücke belasten und ihr Ergebnis verfälschen würde c) man sich bewusst ist, dass der LM2904 mit VCC an seinem Eingang nicht korrekt arbeitet. (Ich nehme an, der zweite LM2904 sollte VCC für den ADC aufbereiten, damit es wieder eine ratiometrische Messung wird, oder? Andernfalls musst du
NE5532 scheiter wohl an Gelichtaktbereich und ist Gleichspaungsmäßig auch nicht viel besser als der 324 oder LM358 - der wäre wenigstens single supply fähig. Bessere OPs wären da etwa LT1013. Damit könnte die Schaltung dann im Prinzip laufen - zumindest für einen kleinen Temperaturbereich (der OP an der
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Wer hat es noch nicht satt? Labornetzteil Erfahrungen
ich leider nicht. Strom lasse ich von einem INA126 messen und passend umformen, ich hab auch einen LM324, der u.a. die Highside-Strommessung vor nimmt. Der ist aber insbesondere bei kleinen Ausgangsströmen relativ ungenau. Der Atmega steuert das Netzteil nur und regelt es nicht, gibt also nur die Sollgrößen
eingestellt). Dadurch komme ich aktuell sogar ohne Lüfter aus. Temperatur des KK wird bei mir durch einen LM35 gemessen und wenns zu heiß wird schaltet der Atmega den Ausgang ab (0V Spannungsvorgabe und 0A Stromvorgabe, der Lüfter wird dann voll aufgedreht). Nur ein Aus- und Einschalten bringt das Netzteil
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Nicht invertierender Schmitt-Trigger
wie ich sie für meinen Zweck nutzen würde. Ist hier vielleicht schon der Wurm drinnen? Der OPV(LM324N) wird mit einer Single supply betrieben (5V), aber die Schaltung sollte doch trotzdem möglich sein? Ich habe mich schon durch diverse Seiten gelesen und versucht die Dimensionierung zu berechnen
Ein Problem könnte die untere Ausgangsspannungsgrenze des LM324 sein. Der geht nur ungern unter ca. 0,7V, da muss man schon mit einem Pull-down-Widerstand nachhelfen. Die Referenz von 0,7V ist ungeschickt niedrig.
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Datenübertragung 115.2kb mit lm358
) keine Fehler auftreten sollen. Ich setze einen lm324 ein, wobei zwei Kanäle bei Zusammenschaltung uebrig sind. Kann dies so funktionieren, wenn ja, wie sollten die Widerstände dimensioniert werden oder wuerde es auch ohne Widerstände funktionieren
Dann braucht man auch keine differentielle Übertragung. Simples 5V CMOS reicht. >Ich setze einen lm324 ein, wobei zwei Kanäle bei Zusammenschaltung >uebrig sind. Quark.
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Lineare Präzisionsstromquelle 0-500mA (48V)
So etwas? Rein analog... Der Versorgungsanschluss des LM324 gehört natürlich an +5V Die anderen Widerstände sind dann empirisch zu ermitteln, bzw. zu rechnen...
die 48 Volt Deiner Stromversorgung? Ist diese auch gut gesiebt? Ich habe geschrieben, der LM 324 ist für 3 bis 30 Volt... Bei Deiner hohen Betriebsspannung würde ich einen 24 Volt Spannungsregler für den 324 und der Stabilisierung einsetzen, ein 7824 geht nicht direkt, der hat eine max.
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Konstantstromquelle bis 100ma mit OPV auslegung
Wiesen-OPV benutze ich immer den AD820 bzw. OPA340. Kann das "genau" entfallen kommen bei mir der LM358 bzw. der LM324 zum Einsatz. Aber seine Lieblings-OPVs muss jeder für sich selbst finden denke ich.
Beitrag #4362373: > Das geht mit dem OP nur wenn man ihn mit -2V - -15V auf V- versorgt. Z.B. mit LM358.
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Operationsverstärker mit interner Schutzbeschaltung
Versorgung 33V als > Signalspannung verträgt LT1490 bis 44V, hätten dir 32V gereicht, täte es ein LM324.
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Messung 24V mit STM32F4 Discovery Board
herum, und dazu kommen ggf. noch 24 Spannungsfolger (Impedanzwandler), um hochohmig zu sein. Der LM324 ist billig: http://www.aliexpress.com/item/-/32231609572.html
Den LM324 gibts auch als QFN-16, also 3mm*3mm. Heißt bei STM LM324QT (0..70°C) oder LM224QT (-40..+105C): http://www.st.com/web/en/resource/technical/document/datasheet/CD00000457.pdf
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0-10V Dimmung über Temperaturmessung
negativen >Versorgungseingang würde ich 0 V anlegen, Kann man machen, wenn es der richtige Typ ist. LM358 bzw. LM324 geht. >Vermute das alles ist nen bisschen empfindlich was die Stabilität der >Versorgungsspannung angeht und auch nicht wirklich justierbar. Das kann man ja ggf. ändern. Zeichne
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3.3V => 10V & 24V
gibt es nicht. ganz sicher? >OPV gibts aber bis 4 Stück in einem Gehäuse. ja, so dass nehme ich LM324 4er OpV. > Und Widerstände in SMD passen dann auf die andere Seite der Platine. > Kosten tut das auch nicht die Welt. Wo ist also das Problem? Wenn nur 4 Pins verstärkt werden sollen, dann würde
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simpler Converter? aus 0V=12V und aus 12V=0V(offen)
nehme oder welchen IC, wird das nichts. Ich habe folgendes da: 50x S8550 PNP 10x IRF9540N 10x LM324N 20x BC337 NPN 50x BD139 NPN 50x LM7805C 1x IRLML6244TRPBF SMD 10x D882 Transistor NPN 20x NE555P 100x 2N3904 NPN 2x MBR10100CT Schottky 2x NEC K3114 1x CD4011BE 1x HCF4017BE 8x IRFZ34N
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DCF77 (2_3) Ferritantenne mit variabler Induktivität
&sort_by_date=1 > z.B. > Beitrag "Re: DCF 77 Empfängerschaltung" Besten Dank für diese Infos. LM324 habe ich auch noch genügend herumliegen, also ans Werk (damit meine ich mich). Vielen Dank für Deinen Beitrag. Er ist für mich Laien sehr informativ. Schönen Sonntag noch. Grüße Klaus
ermittelt wurden. Bei DCF77 haben wir es aber mit 77.5 kHz zu tun. Mittels eines ICL8038 und zweier LM318 wurde der Spule diese Frequenz zur Verfügung gestellt und daraus mittels Messung des Stroms und der Spannung bei verschiedenen Werten von A (das ist hier die Position der Spule auf dem Ferritkern)
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OPV Sink/Source Current Sink Current Vermeidung?
einfach welche genommen, die im LTSpice vorhanden waren) Ich habe ins Datenblatt meines OPV geschaut (LM324) und gesehen, dass die maximale Sink Current im µA Bereich liegt. Damit werde ich die LED nciht zum Leuchten überreden. Hat jemand eine Workaround? Am besten einen sehr einfachen, da das ganze
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burried component pcbs
Eine Frage, was denn betrieben werden soll. Wenn's nur etwas LM324 & 4000er CMS sein soll, kann man auch die im Leiterplattenmaterial integrierte Kapazitaet nutzen, die sich erhoeht wenn man das Dielektrikum duenner macht. Etwas anspruchsvollere Komponenten verlangen
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SVP2000 ohne Steuerung bereiben (U+I verstärken)
~0V Wie kann ich da sinnvoll ein 5V oder 12V Relais schalten???? meine Versuche mit bc547 und lm324 sind peinlich gescheitert...
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Frage zu OpAmp dual supply
mit einem "±" davor auf den Split-Supply-Betrieb bezieht. Bei einigen Opamps sind beide aufgeführt (LM324: ±16 or 32 V).
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Praktischer Aufbau eines analogen PID-Reglers
Standard-Opamp? Hmm, schau dir doch mal den LM324 an (Quad), den es auch als LM358 (Dual) gibt.
Modell von LTSpice nehmen und die Parameter nach Datenblatt eintragen. Standard OPV für 5V: LMV358, LM821, LM822 ...
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Dämmerungsschalter
Schaltplan eine gute Grundlage für mein Vorhaben? Kann man vielleicht einen weiteren OPV von dem LM324 für den Timer nutzen bzw. Halteschaltung ?
lösen, leider braucht man da noch einen Spannungsregler mit ebenso geringer Stromaufnahme. Weder LM324 noch NE555 noch uA7805 sind batteriebetriebtauglich.
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Oszillator und Detektor für 5 GHz
Ein LM324 ist nicht wirklich das Gelbe vom Ei.
Wenn man den kleiner macht, wäre auch OOK und AM recht flott. Die beiden übriggebliebenen OP-Amps vom 324 könnte man als Osziausgang verdrahten - gut, dafür reicht auch einer :-) DC7UR