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128 Bit Risc
Logikelemente. Allerdings komplett unoptimiert, ungetestet und überhaupt. Es fehlt auch die Speicherung des max Wertes, der Sequenz usw. Hab als Ziel so ein cyclone 2 minimum dev board genommen, wie man es für unter 15,- bei ebay bekommt.
Man kann den 64 bit overflow bei addition ohne carry bit erkennen, wenn (unsigned) vpaddq a,b,c < max(a,b) ist. (add c,2^64 if c below a or b). Wenn man nun weiter xmm register betrachten/benutzen will, die Simd funtionaltät ignorierend.
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UART Bootloader ATtiny13 - ATmega644
eingestellt und habe es nicht so schnell gemerkt. Ander herum ergibt sich der Maximale Wert: a0 Max = 255 - 7; a0 Max = 248; a0 Max = 0xF8; Somit funktioniert es in beiden Bootloader Versionen 1.8 + 1.9. Ich hoffe, dies ist jemand anderem auch noch nützlich. Gruß Sven
erkennt er immer fälschlicherweise One-Wire, wenn ich statt einem USB-Adapter den echten COM-Port mit Max232 verwende, Grund: Der Max232 ohne Spannung sendet mir irgendwelchen Müll zurück, solange der Bootloader das PW im Endlessloop sendet. Abhilfe: Versorgung Max232 und µC trennen, µC erst nach Max
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Programmcode aus RAM ausführen
Flexibilität eines Datenbusses. Es hindert dich nichts daran, z.B. acht 82C55 I/O Chips anzuschließen wenn du 192 I/O Pins brauchst ...
Für ein sehr brauchbares System brauchst Du nur > 80C31+74HC573+62256+27C256(programmiert)+MAX232+Kleinteile. > Alles* problemlos zu beschaffen, nicht teuer und bastlerfreundlich > im DIL-Gehäuse. Nee. Kein UV-EPROM mehr. Nimm statt dessen einen EEPROM oder Flash. z.B. 28C256 oder
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8bit-Computing mit FPGA
. schrieb im Beitrag #4068237: > Das hab ich 1982 mit dem ZX-Spectrum (Z80 bei 3,5MHz) > bei 256x192 in Farbe(!) besser hinbekommen. Frank M. schrieb im Beitrag #4068443: > Josef G. schrieb: ... >> Die Angabe 256*192 bei deiner Lösung: Ist das die Zahl der >> Zellen, oder lediglich die Zahl
Max M. schrieb im Beitrag #7297839: > Josef G. schrieb im Beitrag #7297134: >> https://sedimal.eu > > 'Wir sind für die Einführung des Sedimalsystems Hab ich geändert.
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Funktionsaufruf mal gehts, mal nicht?
enum eElementType ElementType; char text[LCD_DISP_LENGTH]; float v; float min; float max; float gran; } tFloatParameter; void LiPoOptions (void) { uint8_t mmEntries = 0; tElement* MenuElements[MAX_OPT_MENU_ENTRIES]; tFloatParameter DisChgCellVlim = {FLOAT_PARAM
struct { enum eElementType ElementType; const char* text; float v; float min; float max; float gran; } tFloatParameter; char DisChgCellVlimTxt[] PROGMEM = "Entl. Sp. %4.1fV"; tFloatParameter DisChgCellVlim = {FLOAT_PARAM, DisChgCellVlimTxt, 3.0, 2.5, 4.2, 0.1}; [/C] Beim
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AB Endstufe, Transistoren, Leistungsbegrenzung, etc.
Schaltregler vorsieht. Bei dem Aktuell hohen Strom wäre ggf. auch Q3 schon dicht am Limit der SOA (max 30 mA DC bei 200 V). Noch ein Grund hier Sparsamer zu werden.
Dimensionierung nicht reichen. Die VAS + Stromquelle sehen bei +/-70V und 7mA je ca. 0.5W in Ruhe, knapp 1W max. Das ist zuviel. Du mußt also mit dem Strom runter. XL
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Benötige Hilfe PT1000 + I2C
96.085 Ohm bis 212.05 Ohm entsprechend 48.0425 mV bis 106.025 mV, 1 K entsprechen etwa 0.385 Ohm oder 192.5 uV, 10 mK damit etwa 1.925 uV. ADS1220: Interne 2.048 V Referenz -> Verstärkung max. 16 -> Messbereich +-128 mV, Fehler durch typ. INL (korrigierbar *) +-6 ppm = +-768 nV oder +-4 mK, Rauschen bei
%3D331151010587 https://www.maximintegrated.com/en/products/analog/sensors-and-sensor-interface/MAX31865.html wenn ich das richtig verstehe, hat das eine Auflösung von 0,03125°C und eine Genauigkeit von 0,5°C oder von 0,05%, also bei 300°C 0,15°C ???? kostet unter 20E......
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Arduino: udp.read() - woher kommen die Daten?
könnte ich am Arduino bequem die Daten parallel mitempfangen. Die Auflösung der LED-Matrix beträgt 192x96, was bei RGB über 55kByte pro Bild sind. Wenn ich von der Sender-Applikation alternativ für den Monitor ein Bild mit halber Auflösung erstellen lasse, bin ich bei 96x46. In RGB sind das ca. 13KByte
ausprobieren, aber wozu gibts ein Forum, wo evtl. jemand bescheid weiss. Nochwas: Da ein Ethernet-Frame max. 1500 Bytes transportiert, müsste der ENC28J60 (oder der WIZ5000x) sowas wie (de-)Fragmentierung beherrschen, was ich eher nicht glaube. Bin deprimiert ...
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Oszilloskop als Monitor :)
einem TDA1543 an einem AVR). Anscheinend muss die Soundkarte in der Lage sein, echte 48kS/s (also max. 24kHz) abzuspielen und nicht schon bei 20-22kHz dicht machen, was viele Soundkarten machen, obwohl sie doch mit 192kHz Samplerate werben... Wenn man sich das ganze so anschaut, dann sieht das doch
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Pilotphase für neuen Prototypen-Platinenservice in Deutschland
ich mir noch Pastenschablonen wünschen. Optimalerweise in ähnlicher Preislage wie bei Elecrow. Max
werden doch nach zwei Kriterien verkauft: Preis und Lieferzeit. Der Preis ist nicht unattraktiv. Max
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Wurzel + Dauer ? [AVR]
nciht 22.000 mal Pro Sekunde machen, sondern nur so oft wie en Ergbnis benötigt wird. Für ne Anzeige max. 2..3 mal pro Sekunde, für eine Aufzeignung bestenfalls einmal pro 50 Hz periode (20ms). MfG Falk
Die Wurzerlfunktion die ich nutze braucht für 32bit -> 16bit 537-555 Takte und für 16bit->8bit 184-192 Takte. Gerechnet wird ohne Kommazahlen.
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Nokia 6100 Ansteuerung in C
> Wie verdrahte ich das LCD+ und - mit meinem MAX323 auf dem ein Rx-Tx > Port noch frei ist? Für die Hintergrundbeleuchtung? naja den - an GND und den + mit nem Vorwiderstand an den Tx-Out vom MAX323. Den Tx-In dann an nen PWM-Pin vom Controller
Ich habe das Backlight anders am MAX angechlossen MAX.TX1_out -> LCD.LED+ MAX.V- -> LCD.LED- An V- liegt normalerweise C4- an. Erst wenn TX1_in auf +Vcc geht kann so eine Gesamtspannung von ca. 10 Volt an den LEDs anliegen.
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16 Bit Audio DAC mit Audiopegel
dem CS4334? Identisch mit der vom TDA1543, nur dass MCLK noch gebraucht wird, und der muss 128,192,256,384 oder 512x LRCK sein.
Andere Vorschläge: MAX9850 Line-In/Line-Out + Kopfhörerverstärker, CS43L21, CS44L11 mit integriertem (Kopfhörer-)Verstärker, oder XE3005/3006
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Klasse D Verstärker für Raspberry Pi mit TAS5756m
Lautstärke hat man Erwärmung im Verstärker. In den Datenblättern der Spulen ist eine Angabe für I(max) und I(Sättigung). Die Ausgangsleistung des Verstärkers ist bekannt, ebenso der Innenwiderstand des Lautsprechers. Hier kann man den max Strom abschätzen. Außerdem gibt es bestimmt auch für diesen Chip
Grenzfrequenz von 89kHz haben kann ich vielleicht beantworten: Der Chip unterstützt Sampleraten von bis zu 192 kHz. 89kHz wäre dann in etwa die halbe Samplerate. Wie weit bist du mit deinem Projekt?
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Leistungsanpassung PV Anlage
noch ein String-Eingang frei. Die Frage ist jetzt wie man die Module am besten verschaltet um die max. Leistung auch dann zu erhalten wenn die Sonne im Osten bzw. im Westen steht und eine Fläche mehr als die andere beschienen wird. Von der Theorie wäre es am besten die beiden Stränge der 6 Module parallel
aus der Parallelschaltung am Eingang nicht verkraften. Am Besten wäre ein Optimierer der aus den ca. 192V bei 20A 384V bei 10A macht also ein Step-Up 1:2. Jetzt die Frage: Kennt jemand so einen Step-Up Optimierer? Ich kenne nur Optimierer (Tigo) die einzeln an jedes Modul angeschlossen werden, also für
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rauscharmer NPN min 200v gesucht
Moin Zusammen. Kennt jemand einen rauscharmen NPN und PNP Transistor ca 150- 200V, Ic 0,1A max mfg si
Er wollte aber einen Ic von max 0,1A, der MAT kann aber nur maximal 20mA. Wiederum "absolute maximum ratings", und sicher nicht "recommended".
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Drehzahlmesser 4 mal 7-segment mit 90S2313
Select Case Test Case 48 : Portb = 192 'original 63 | 1 Case 49 : Portb = &B00111111 'original 6 | 2 Case 50 : Portb = &B01001001 'original 91 | 3 Case 51 : Portb = &B01100001 'original
3 Seg. verbaut, da ich das Ding nur zum einstellen des Standgases meiner Vespen brauche (800-1500 max U/min) Hoffe das hat Dir geholfen, falls noch Fragen bitte an meine email. Wünsche noch schöne Frei/Festtage Gruß Stephan!!!!!!
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Weils so schön war : Einsen Zählen II
kann, wenn man nachhilft. Ergebnis: Nur noch 501 Logikelemente im Cyclone II (vorher 1285), max Laufzeit Pin- to Pin jetzt nur noch knappe 22 ns ! Das entspricht einem Durchsatz von 11 GBits/s, wenn ich mich jetzt nich verzählt habe... Funktions-Prinzip : siehe letzter Beitrag dazu + Anhang
neue Version im Anhang benötigt trotzdem 501 LEs, aber hast natürlich recht, 3 bits reichen für die max. 4 die hier auftreten können. Gut gesehen !
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DIP162 2x16 LCD Display von Conrad + Fleury
line of the display */ #define LCD_LINE_LENGTH 0x40 /**< internal line length of the display ##192 ROM fixed code 0xC0 ## ?? */ #define LCD_START_LINE1 0x00 /**<?? DDRAM address of first char of line 1 */ #define LCD_START_LINE2 0x40 /**<?? DDRAM address of first char of line 2 */ #
umso weniger Zeichen habe ich gesehen. Ich hab auch schon die Fkt lcd-clrscr() rausgetan, da die max. 1.64msec braucht, hat aber auch nichts geholfen :-(
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2 Treiberschaltungen mit einer Versorgungsspannung
einen Raspberry-B mit dem PiFace draufgesteckt. Wenn ich ein OUT-Port einschalte bekomme ich 4,4V mit max. 1A. Die Ventile brauchen min. 24v & 200mA. Also habe ich eine einfache Treiberschaltung gemacht um eine 2te Spannungsquelle(LaborNetzgerät) mit Hilfe eines Transistors(BC337-25) zu schalten. Mit
Macht 1,6 A. Der maximale Strom des ULN2803A liegt bei 2,5A. Das Problem ist die Chiptemperatur von max 150°C. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/uln2803a.pdf Bei Vcesat 1,3V (maximal @ 200mA) 0.2A * 1,3V * 8 = 2,08W * 73,14°C/W + 40°C = 192°C -> Kühlkörper unbedingt notwendig aber auch bei 1,0V
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ISDN Portwächter
passive ISDN Karte oder deren Chips. Oder etwas Elektronik und einen µC, der in der Lage ist, aus den 192kbps vom S0 Bus die 16kbps des D-Kanals in Echtzeit rauszufischen.
PMX hast bekommst du den >> auch dort, wo mit DSL nur 1 MBit/s gehen. > na dann lies dir mal die max. Leitungslänge und Bedingungen für S2M aka > PMX durch, S2M interessiert nur im Haus, ähnlich dem S0. Die Schnittstelle außen ist das interessante bzw. je nach Entfernung und Aufwand teure...
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... und nach dem FH Diplom Gesperrt
also 7,4% gibt Dir der Arbeitgeber steuerfrei dazu. Bei einem Monatseinkommen von 3.000 sind das 192 für Dich, bei 3.562,50 sind das 228 für dich und bei 5.000 sind das auch 228 für dich. So, und wo soll jetzt die Einstufung "super teuer" sein? Ja, Privat kommst du - abhängig von Kasse und
etwa 90.000DM. Also als ich mal angefangen habe, das war vor 6 Jahren, da wurden etwa 50.000 bis max. 70.000 DM, also 26.000 bis 35.000 zum Einstieg gezahlt. In einem kleinen Ing.Büro teilweise 40.000DM (20.500 )!!
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tlc5942, Ausgänge schalten nicht
iref mittels 1kOhm auf o gezogen. LED's direkt auf 5V da ja der Strom begrenzt wird und somit die max. Spanung irrelevant wird.
mittels 1kOhm auf > o gezogen. LED's direkt auf 5V da ja der Strom begrenzt wird und somit > die max. Spanung irrelevant wird. du füllst also nur die Korrekturwerte, aber hast keine PWM-Daten geladen? dann ist doch klar, dass nix passiert. null mal korrekturwert ist doch immer noch null
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[S] SMD Ferritkerne a la EFD30
den Übertrager mit seiner Masse und eventuellen Temperaturempfindlichkeit (Isoliermaterial/Lack) bei max. 260 °C im Lötprozeß mitzukochen.
http://www.spulen.com/shop/index.php?cPath=41_56_192
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Schwingkreis: Wahl Induktivität/Kapazität.
> weil 77500 Hz bekommt man mit 192kHz Samplingrate noch hin Fast alle Sounkarten haben trotz der hohen Samplerate ein Tiefpassfilter mit 20kHz oberer Grenzfrequenz. Das müßte man aber am Rauschspektrum sehen. > in ein geerdetes
> ein kleineres Peak bei 95kHz Das konnte durch die Sample-Frequenz entstehen (192/2). Der Flache Hügel rechts, verschiebt sich der ein wenig, wenn Du die Resonanzfrequenz veränderst? Eventuell ist der Schwingkreis nur stark bedämpft.
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Programmierbarer Schalter
einzelnen durchmessen. Aber das spielt sich alles im Bereich von: a) 0 - 3,5V oder b) 0 - 1 V alles max. 10mA Könnt Ihr damit etwas anfangen? Viele Grüße
Hmmm.... der 74HCT192 (dekadischer UP/DOWN-Zähler) wäre ein Anfang... ...dahinter ein BCD-Dekoder, zB. 74HCT42.... ...und dann den Eingang vom Ganzen entprellen. Da wären 10 Stufen sehr gut realisierbar. Hauptproblem wäre
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AtTiny mit 200nF zwischen GND und VCC
Wert, gleiches gilt für Widerstände... 200nF ist E24 Reihe Und selbst wenn er nicht mal in der E192 Reihe wäre, es werden auch Bauteile außerhalb der E-Reihen hergestellt...
beschränken, auch EMV. Zum Schutz des AVR-IO-Pins eignet sich so ein Vorwiderstand eher weniger. Den max. Peak-Strom begrenzt ein CMOS-Ausgang von selber (Abschnür-Effekt), gefährlich für den Chip ist eine (lokale) Überhitzung. Wenn du dir mal U und I am IO-Pin aufzeichnest, und das Integral über Ptot
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MOSFET Class-A Endstufe, Ruhestrom Einstellung
Ohm In diesem Bereich arbeitet der MOSFET in s.g Ohmscher Region. Du siehst doch in SOA Kurve, der max. Strom beträgt dan nur noch U_DS/Rds_on. Der Strom ist bedingt duch Rds_on begrenzt.
haben schon Öffteren dieses Experiment-Vergleich mit mp3 unt Wav gemacht und ab einer Auflösung von 192kbp ist kein Unterschied zu hören. Bitte übertrage es aber nicht auf Endstufen-Klang! Hier herschen ganz andere Abläufe! Gruß
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LowCurrent LED braucht 20mA.
größeren LED Displays verbaut. Ich habe mir vor kurzem ein paar 8x8xRGB LED Module gekauft, die sind für max. 30mA Spitzenstrom spezifiziert, trotz 1/8 Muxrate. Mehr als etwa 3,5mA Mittelwert pro LED ist also nicht möglich. Anfangs hatte mir dies Sorgen gemacht, am Ende bin ich aber auf rund 10mA Spitzenstrom
LEDSEE-electronics_LED-Dot-matrix-also-RGB_W0QQcolZ2QQdirZQ2d1QQfsubZ19QQftidZ2QQtZkm Wenn man bedenkt, dass es eigentlich 192 LEDs sind, dann sind die 10€ echt günstig (5,2cent pro LED !)
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Messgerät Stationär, Frequenzgenerator, PC Oszi
sind: Möglichst genau, Verbindung zum PC wegen aufzeichnung von Spannungen über längere Zeit. Preis max. 400€ (nur für Messgerät) Was ich noch brauche ist ein Frequenzgenerator sowie ein PC Oszi aber hier werde ich wahrscheinlich das Picoscope nehmen. Nur so nebenbei hat hier jemand erfahrung von euch
empfehlen gerne auch ältere Modelle allerdings nicht zu alt bitte. Preis definiere ich nochmal mit max. 500€ aber bitte nicht mehr eher weniger. Das HP 3478 gefällt mir eigentlich nicht schlecht finde nur keines, außer zu teure auf ebay. Gibt es spezielle Typen nach denen ich ausschau halten solte?
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Zeitmessanlage mit Raspberry Pi
8.186 1.035 0.824 176.9.40.142 30.20.35.61 2 u 22h 512 0 17.920 1.411 0.000 192.9.200.43 192.9.200.44 3 u 14 64 377 0.307 -0.801 0.109 *127.127.20.0 .GPS0. 1 l 58 64 377 0.000 -0.341 0.521 127.127.1.0 .LOCL. 11 l 172d 64 0 0.000
9600 Baud überträgt, dauert es pro Telegramm (32-bit) etwa 3.3ms, bei 3-maliger Wiederholung sind es max. 10ms. D.h. selbst wenn Funk-Telegramme verloren gehen, liegt man immer noch bei einer Genauigkeit von ca. <1/100s
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Mit arduino über bluetooth relais schalten
is at "); Serial.println(Ethernet.localIP()); // Initialize I/O PORTS for(int i = 0; i < MAX_RELAYS; i++){ pinMode(Relays[i], OUTPUT); } // Initialize relay status RelayStatus = EEPROM.read(STATUS_EEADR); for(int i = 0; i < MAX_RELAYS; i++){ if((RelayStatus & (1 << i)) ==
()) { if (client.available()) { char inByte = client.read(); for(int i = 0; i < MAX_RELAYS; i++){ TurnOn_Relay_on_Key(inByte, KeysOn[i], Relays[i]); TurnOn_Relay_off_Key(inByte, KeysOff[i], Relays[i]); } //Print to all available clients server.print(RelayStatus);
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Analoger Frequenzgenerator Eigenbau
aufzubauen, und die kommerziellen verwenden Dreieck und Kurvenformung per Diodennetzwerk, wie XR2206 oder MAX038, mit einem nicht besseren Klirrfaktor. Heute ist das alles überflüssig, man spielt einen Sinuston per CD-Player der tausendmal besser ist. Also trenne dich von dem Durchstimmbereich, du müsstest
DBL_HM_HM8027_1004_DEUTSCH.PDF Für tiefe Frequenzen tut's ein Program auf dem PC an einer guten (24 bit, 192Ksps) Audiokarte.
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Projektidee.Oszilloskop die 12334543te
halt schon sein scope spazieren tragen zu können ;) Jetzt kann man die STM32 Datenblätter nach dem max. FSCM Takt durchsuchen und findet folgendes: Family | RAM | max FSMC-Speed | max FSMC-Width F103 96kByte 36MHz 16-Bit F215 128kByte 60Mhz 16-bit F417 196kByte 60MHz 16-Bit F427 256kByte 84MHz
könnte gehn, hat aber den pferdefuß mit max 14-bit und max 54mhz dafür ließe sich ein analoger trigger an an h-sync oder v-sync dranhängen und damit das eigentlich sampling starten... bin mir aber nicht ganz sicher was sie mit 54MB/s bei
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Raspberry Pi als LIN Simulator
LIN ist im Prinzip ein UART mit einer Bitrate von max 20000 bps (üblich: 9600 oder 19200) und ein paar Spezialitäten. Ich gehe davon aus, dass Du einen LIN Master bauen willst. Der muss die Busspannung (normal 12V oder 24V) liefern und den 1k Pullup
Vielleicht sollten wir mal in Kontakt treten und können ja evtl gemeinsam was umsetzen? Liebe Grüße Max
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LCD Progress Bar (Balkenanzeige)
cgram des Displays angelegt werden, wobei jedes Zeichen aus 8 Byte besteht, z.B. so: [c] #define MAX_GC_CHARS 6 const U8 gc_data[MAX_GC_CHARS][8]={ { 0xaa,0x55,0xaa,0x55,0xaa,0x55,0xaa,0x55 }, // 0/5 [ ] { 0xba,0x55,0xba,0x55,0xba,0x55,0xba,0x55 }, // 1/5 [# ] { 0xba,0x5d,0xba,0x5d,0xba
Anzeige-Skala: [#####] [#####] [#####] [##___] [_____] [_____] ... [_____] 0 64 128 192 256 320 384 960 1024
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geschicktes Suchen von Elementen im Array Gesperrt
exakte Lösung, möglicherweise mit mehr Rechenaufwand? Wenn die Zahlen immer so klein sind (z.B. max 256), dann würde ich fast brute force jeder der 256 Ziel-mittelwerte durchprobieren: [c] int solution = 0; int solution_rsme = MAX_INT; for(int sol=0; sol < 256; ++sol) { * falls keine Zahl
viel Rechenzeit benötigen. > > > Was für Wertebereiche haben die Zahlen in den Arrays? 0 bis max. 400, daher uint16
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Digitales Poti an Fühler-Eingang von Heizung
haben dürfen: [pre] Resistor Terminal Input Voltage Range (Terminals A, B and W) --- min. Vss --- max. Vcc [/pre]
sparen. Widerstandswert R + R 12 12 0 24 24 0 48 47 1 96 95,3 1 192 191 1 384 383 1 768 750 18 1536 1500 36
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einstellbaren 48-52kHz Sinus erzeugen,
Ausschalten peng gemacht hat...rate mal was am Ausgang dran war... Ich hab noch eine Soundkarte die kann 192kHz, also vielleicht kann ich da was mit "messen"...allerdings hab ich kein USB-Isolator und mein PC brauch ich dann schon irgendwie. VG Jonas
Datenstrom von 96kHz. Da die Soundkarten-Wandler-Chips seit wenigstens 10 Jahren serienmässig mit 192kHz arbeiten, braucht man nur einen entsprechenden AA-Filter. Den würde ich aber ohne Induktivitäten aufbauen. Ist phasentechnisch einfacher zu steuern. Weitere Sinusliteratur bis zum Abwinken
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Royer Converter: Leistung im optimalen Arbeitspunkt abnehmen
und normalen Betrieb derer. (3.3V mindest-Spannung) Dort ist am Eingang ein Step-Down-Wandler (5.5V max Input) mit 500mA Strombegrenzung. (Ideal eben um das Gerät auch am USB Port anzuschließen). Momentan schließe ich ein 5V Netzteil an. Der Royer Converter soll dies überflüssig machen. Das einfachste
Resonanz getunt habe ich sie durch Variation der Kondensatoren. Die Schaltfrequenz liegt momentan bei 192kHz mit 66nF parallel primärseitig und das zwei-dreifache Sekundärseitig in Reihe. 12V am Eingang mit 100mA Ruhestrom. Bei 20Ohm Last: Von 3.8W am Eingang bleiben 1.7W (5.8V 300mA) am Ausgang übrig (