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Spannungsregler für 6V Solarzelle
ändert (Labor Modelle und Spielzeuge mal ausgenommen ich eine schon die Größenordnung ab mehreren 100W bis halt zu den "richtigen" Großgeneratoren im MW Bereich). Was ist jetzt bei einen Dynamo anders - wo liegen die Ursachen?
und dem Akku zuzuführen. Im Prinzip wird so ein ähnlicher Regeler benötig: LDK130 adjustable MCP 1703 adjustable
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Tqfp 100 und Kurzschluss nach Masse
vorbei. da sonst außer einen Spannungswandler nix drauf ist, kann es doch nur der chip sein. Der MCP 1702 sollte doch mit 100maA Leistung die Platine erstmal betreiben können, oder? Was meint ihr? Lötfehler? Platine? Oder übersehe ich was? 60mA für einen 2560 ohne alles im Werkszustand ist doch
Informationen wie z.B. Schaltplan, Layout oder gar ein foto vom Aufbau haben. > Ich habe jetzt was mit TQFP 100 mega 2560 erstellt. Vorher DRC und ERC gemacht? > Der MCP 1702 sollte doch mit 100maA Leistung die Platine erstmal > betreiben können, oder? Bei welcher Eingangsspannung und welcher Kühlfläche
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Brauche Hilfe bei einem Microcontroller und Platine!
einen 16-bit-I²C-Expander schließen, der per Steckverbinder CN2 zu einer anderen Platine geht. MCP23016 ("2316") und MCP23017 haben zwar 28 Pins, aber deren SDA und SCL sind nicht an der aufgedruckten Stelle. Aber für einen HT16K33 (LED-Controller/Tasten-Scanner von Holtek) im SOP-28 könnte das
Strom bekommt, justiert. Wie groß sollte der Kondensator sein? Ich habe noch ein: 1uF 63V 100uF 25V 47uF 50V da?
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Probleme mit MCP9808 über I2C
#include <util/delay.h> #include "uart.h" #include "uart.c" #include "i2cmaster.h" #define MCP9808 0x18 // device address of Temperature sensor MCP9808, see datasheet int main(void) { unsigned char ret; uart_init(); i2c_init(); // init I2C interface i2c_start(MCP9808+I2C_WRITE); /* write 0x75 to eeprom address 0x05 (Byte Write) */ ret = i2c_start(MCP9808+I2C_WRITE); // set device address and write mode if ( ret ) { ///* failed to issue
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reverse-engineering Sensorelektronik Aquariumcomputer
Beschriftungen erkennen. Der Temperatursensor ist digital. Es gibt dort einen 4,7k Pullup nach 5V, einen 100 Ohm-Widerstand in Reihe und eine BAT54S-Schutzdiode. Aber wie finde ich heraus, was das für ein Protokoll ist? Ich vermute 1-Wire, vllt. sogar 10B20. Ich würde gerne die Originalsensoren nehmen
TL062 könnte man auch auch durch z.B. einen TS912 ersetzen, noch viel weniger Eingangsstrom und R2R. MCP602 ist sicher auch ein Kandidat. Beide recht günstig zu haben.
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Arduino/ESP Thermometer
Auflösung schwebt dir denn vor ? Ange P. schrieb im Beitrag #6300828: > handelsübliche (K typ, pt100?) Thermoelemente Pt100 ist kein Thermoelement. Pro Sensor (TypJ, TypS, Pt100,..) müsstest du eine Tabelle mit Umrechnungen (A/D-Wandlerwert->Temperatur) anlegen. Da spart man sich ganz schnell die
müsstest (die man meist nicht hat und den Aufwand unterschätzt) Die Alternative, TSIC306, ist teuer. 4 Pt100(0) ausgewertet nicht mit internem A/D sondern mit MCP3428 extern, erfordert nur 1 genauen (0.1% 25ppm) Widerstand. Siehe: https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.32
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LED Leiste überlasten
12V am Eingang versorgt. Unabhängig vom entnommenen Strom beträgt der Wirkungsgrad dann nur (5V/12V)*100%=41,7% In meinem Fall wären das (12/25)*100 = 48% Dh 52% Verlust
Eingang versorgt. Unabhängig vom entnommenen Strom beträgt der > Wirkungsgrad dann nur (5V/12V)*100%=41,7% > > In meinem Fall wären das (12/25)*100 = 48% Dh 52% Verlust Von welchen Dingern sprichst du hier? Es ist doch klar, daß ein Linearregler die Spannungsdifferenz verheizen muß. Ein Linearregler
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Einfache Spannungsmessung mittels A/D Wandler
oder I²C. -> OpAmp Werden eingesetzt um den A/D Bereich voll auszunutzen, bei einer Messung von 0-100°C für die linearisierte PT1000 Kurve der Bereich zwischen 1000-1386 Ohm. Können aber Abweichungen verursachen, da wiederum mehr Bauteile in der Schaltung vorkommen. Da für mich wahrscheinlich neben
Schaltung einen Hardware RC-Filter vor jeden A/D Eingang? Die Signale an den Eingängen werden bereits mit 100nF Elkos gepuffert.
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Der "beste" USB zu UART Konverter ?
Für eine Dreidraht-Verbindung verwende ich gerne MCP2221A. https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP2221A - kein Quarz nötig - keine extra Treiber nötig, das Teil läuft als CDC-ACM und HID (Win7 will für den UART-Teil ein .inf) - gibts auch in
Frank K. schrieb im Beitrag #6288337: > Für eine Dreidraht-Verbindung verwende ich gerne MCP2221A. > https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP2221A > > - kein Quarz nötig > - keine extra Treiber nötig, das Teil läuft als CDC-ACM und HID (Win7 > will für den UART-Teil ein .inf) > -
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25AA02E48 Reg. MAC auslesen
kann das liegen? Die Leitungen CLK -> CLK. SDO -> SDI, SDI -> SDO. hold und WP sind über einen 100K an VCC angeschlossen. VG Ingo
laufen gebracht. Ein Kunde wünscht sich nun das via SPI. Obwohl ne MAC über ein 24AA025E48 bzw. über MCP794511 verfügbar wäre. was soll man machen?? schönes Wochenende Ingo
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Testsender/Generator für 40MHz-Band
Antennengrößen und -formen hier der „Gewinn“ wohl auch eher bei -3 dBd oder schlechter liegt, also selbst mit 100 mW HF wäre man von den laut Allgemeinzuteilung zulässigen 100 mW ERP noch entfernt.
angehängten Schaltung den > Mittelagbriff weg lässt, der Gleichanteil des DAC-Stroms über den > 100Ω-Widerstand fließt und einen DC-Spannungsabfall von 100Ω·I_DC > bewirkt. Ach so meinst Du das ;-) Danke.
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Chip als Mehrfach Umschalter
MCP23017 und 'ne Familienpackung Relais.
z.B. die da: https://www.ebay.de/itm/0-3-mm-Durchmesser-Speer-Spitze-Federbelastete-Teststifte-Pins-100-Stuck/132869844473?hash=item1eefa8edf9:g:zk0AAOSwTjZevoX2
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Spannungsreglerproblem durch Frequenzen bei Arduino Adafruit
PS: Datenblatt des Reglers unter: https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A100/TBL78MXXC_DATA_E.pdf
Bequemlichkeit um von 5V auf 3.3V runterzukomen. Brauchte den mal für einen STM32F103 und ein Zigbee Modul. Den MCP1703 kenne ich natürlich auch. Der ist praktischen wenn nur wenig Querstrom zulässig ist weil nur ein paar uA "verbraten" werden.
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ATMEGA Solar Versorgung / Akkupufferung MT3608
Atmega wird ca alle 20 Minuten aus dem Tiefschlaf geweckt. Dann werden für ca. 60 Sekunden bei 4V etwa 100mA benötigt. Der Amega wird permanent vom Akku über einen MCP1702-5 versorgt.
Anbei mal ein Vergleich: 20 Minuten - ca. 60 Sekunden 100mA 8784h (Schaltjahr), 1/20 on-time, 439.2h*0.1A ergibt 43.29Ah/Jahr. 7805 5mA Leerlaufstromverbrauch: 8784h (Schaltjahr), 100% on-time, 8784h*0.005A ergibt 43.92Ah/Jahr.
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Halbwellen aus OPV glätten
die > benötigte Schaltschwelle). Das wäre ja smart. > Dein OPV hat einen bias-Strom von rund 100nA. Über den großen > Vorwiderstand deines Filters (>1MOhm) macht das einen Offset von 100mV, > der ggf. noch hochverstärkt wird. Bau das Filter neu (niederohmiger). > Wenn der Widerstand nur 100kOhm
Kostenunterschied nach einem eventuellen > Fehldesign schnell relativiert. Ich hätte mich jetzt für den MCP6292 entschieden. V_os: 3 mV I_b: 1 pA I_os: 0,05 pA GBP: 10 MHz SR: 6.5 V/us Die Input offset Spannung ist etwas hoch im Vergleich zum AD8676 mit 100 uV, kostet dafür aber nur 1/5.
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Spannungsanzeige LED
Hälfte. Und dann vergleichst du beide Spannungen. Geeignete Komparatoren gibts z.B. bei Microchip: MCP6561. Sogar gleich mit eingebauter Referenz: MCP65R41. Der Wald-und-Wiesen Komparator LM393 geht offiziell erst ab 2V Versorgung. Andererseits braucht deine rote LED ja auch etwas Spannung und wird bei
OpAmps MIC841 von 1.5 bis 5.5V mit 1.5uA bei 1.24V Referenz und einstellbarer Hysterese. MCP65R41 (push pull) MCP65R46 (open drain) von 1.8V bis 5.5V mit 3uA bei 1.21V Referenz TPS3700 von 1.5 bis 18V mit 5.5uA bei 0.4V auf Referenz mit undervoltage und overvoltage und open drain Ausgängen
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PWM Regler Programmierbar mit Bus Anschluss
Hallo, ich suche einen PWM Regler Baustein mit folgenden Kenndaten: Frequenz: 100kHz .. 500Khz Pule-Pausenverhältnis: 0..100% Einstellbar Einstellung über I2C oder SPI Betriebsspannung: 3-5V Gibt es so etwas nicht oder finde ich es nur nicht. Ich könnte mir auch vorstellen
und in > den FB-Zweig ein I2C-Poti legen? womit währe das möglich, wie sieht das aus? Mit sowas MCP 4151-104E/P?
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Sekunden genauer Timer im Energiespar Modus
Standby Betrieb werden 8,7mA benötigt, Ich sehe keinen Standby Betrieb - dein Sketch rödelt auf 100%.
mal opb der ganze Aufwand überhaupt nötig ist, nicht dass es nachher auch funktioniert wenn du alle 100s oder alle 300s sendest.
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Basiswiderstand
> Welche OPAs hast du denn verwendet? Es gibt wenige, die bei 3.3V noch > arbeiten. MCP 6002 . In der Simulation hat auch alles mehr oder weniger Funktioniert. Hatte nur bedenken wegen des Basiswiderstandes...
#6258027: > Es fehlt ein Widerstand zwischen dem OP und Basis Q1. Der OP wird sonst > überlastet. MCP6002 ist dauerkurzschlussfest und bringt bei 3,3V eh nur ca. 15mA.
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5 NTC messen mit arduino
anstelle von den NTCs Da sagt man, es gäbe keine dummen Fragen und dann sowas. Warum keinen PT100, keinen KTY..., keine SI-Diode ...? Was man auch immer macht, *hier* ist es bestimmt falsch!
>Warum keinen PT100, keinen KTY..., keine SI-Diode ...? gegenfrage warum ist es nicht mit NTC#s machbar ?
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Kaufempfehlung/hinweise Trenn/Stelltrafo
möchte aber gerne eine Strom/Spannungsanzeige: Dieses 20A Modell https://www.ebay.de/itm/DC-20A-100A-LCD-Digital-Strommesser-Spannungsanzeige-Voltmeter-Amperemeter/233561465993 lässt sich so umbauee, daß es 0-250V anzeigt versorgt aus der Spannung vor dem Stelltrafo und arbeitet ohne ungenauen Stromwandeltrafo
Trenntrafo mit 6kVA konnte ich leider nicht mitnehmen, und er wäre auch nichts für den Schreibtisch (knapp 100kg Lebendgewicht.)
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Raspberry Pi Compute Module 3 (Carrier Board)
ein Netzteil, dann hast Du die 36V schon mal. https://www.reichelt.de/schaltnetzteil-geschlossen-100-w-36-v-2-8-a-mw-lrs-100-36-p202977.html?&nbc=1 Die anderen Spannungen erzeugst Du dann z.B. mit je einem LM2596 oder wenn Du es Dir einfach machen willst, je einem LMZ14203H für die 5V und die 12V
PAM2306AYPKE erledigt? Kann man so machen. Für die 1.8V würde auch ein LDO reichen. Ich habe einen MCP1825 verwendet. fchk
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alter PC: Upgrade auf Windows 10 oder Neukauf?
core i7 / 4770 / 16GB RAM - geht noch ganz gut aber 1TB SSD rein und upgraden auf WIN 10, also ca. 100-150 Euro investieren und schauen wie es sich anfühlt. Die 1TB SSD ist dann zur Not noch immer nützlich falls man nicht zufrieden ist.
Einen 4000er Core kann man auch durch einen N100 oder N150 ersetzen. Solche Rechner sind gerade mal so groß wie ein Taschenbuch, brauchen wenig Strom und sind inklusive W11 bei Ali reichlich günstig.
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Impedanzwandler für Thermoelement nötig?
ansonsten an Masse hängt. Höchstens der Shunt der noch in die Masseleitung kommt verschiebt das ganze um 100 mV.
haben. D.h. ein extra Puffer ist Unsinn, zumal der Widerstand der Thermoelemte eher klein (Z.B. 10-100 Ohm) ist. Gegen HF Störungen solle man etwas Filter haben. Das kann eine RC oder LC Filter sein. Das hilft ggf. auch beim ESD-Schutz. Störungen bei 50 und 100 Hz filtert man besser über den ADC mit
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Freeware Platinen Layout Software
mich > interessieren, welchen Preis man für 1St. LP zahlen muss. LP Größen: > ca. 60x50mm oder 100x160mm o. ä. Und noch etwas: Wo könnte man > bestellen? Da gibt es einige in China. Unter 100x100 zahlst Du meistens < 10€ für 10 Stück. Mit Versand kommst Du dann auf ca. 20-25 €. Da legt man sich
Andreas B. schrieb im Beitrag #6247442: > Da gibt es einige in China. Unter 100x100 zahlst Du meistens < 10€ für > 10 Stück. Mit Versand kommst Du dann auf ca. 20-25 €. Zwischenzeitlich bin ich bei Projekt-NR 180 angekommen. Bei den genannten Preisen würde man auf ca. 4500€
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ATmega328PB mit H-Brücke hat Aussetzer
Hi, hier mal ein paar Ideen: 1. Teste mal nur mit internem Takt 2. Setze mal 100nF parallel zum PullUp der P-Mos 3. Rücklaufdiode über den Spannungsregler.
CATCO schrieb im Beitrag #6242729: > 2. Setze mal 100nF parallel zum PullUp der P-Mos Wofür soll das denn gut sein? Grundsätzlich ist ein AVR Pin bei 32kHz zu schwach, um ein Gate zügig aufzuladen und zu entladen. Aber geanuso wichtig ist die Ansteuerung
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el Last für einzelne Li Zelle
CE-Sättigungsspannung liegt dann unter 0.2V. In dem Falle fließt nur noch der Leckstrom von wenigen 100nA. Wenn das zuviel ist, dann benötigst Du eine zusätzliche Abschaltung mit einem Relais. Es macht keinen Sinn einen Offsetabgleich zu machen, der genauer ist als der Messwiderstand. In dem Falle
ist verdammt gut. Als Last sitzt ein IRF540 am Akku, angesteuert wird der über einen DA-Wandler MCP4725. Ich habe aber einen großen Arbeitsbereich realisiert, von 0,8 bis 14 Volt bei 1,5 Ampere. Da wird es dem IRF540 etwas zu warm am Hemdchen, also schalte ich per IRLZ44 Lastwiderstände zu. Wenn
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Gatetreiber für 20 NTR4140NT
für ungeeignet hältst. Liefert der nur konstante 50V? anderer Grund? Ansonsten hatte ich mir den MCP1406 auch schon angesehen. Gruß
Mein Problem ist, dass ich den Strom wirklich Recht genau brauche (mA Bereich, die 100mü des Adj sind egal) und zusätzlich die LEDs auf GND, da ich die Spannungen gegen GND Messen und aufzeichnen möchte. Ohne hätte ich 2n-1 so viele Strippen.
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Ersatz von Bauteilen, ELV-Last
habe ich alles da. Könnte ich dafür den IRF Z24N nehmen, sowie für den TLC 272 gegebenfalls den MCP6002? MfG Eppelein
Eppelein V. schrieb im Beitrag #6240243: > den MCP6002 Aber Schaltplan und Datenblatt lesen kannst du? Der MCP6002 verträgt max. 6V Vcc, die Versorgungsspannung in der Schaltung ist aber 10V.
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ATtiny85 und MCP23017 liefert NACK
ist. Vom ATtiny-PB0 geht das SDA Signal mit 1k Pull Up zu MCP23017-Pin13. Das SCK Signal geht von ATtiny-PB2 mit 1k Pull Up zu MCP23017-Pin12. Das \Reset an MCP23017-Pin18 ist mit 1k auf Vdd gesetzt. Ich habe bereits verschiedene Widerstandswerte ohne Erfolg probiert
Philipp M. schrieb im Beitrag #6231486: > Nun zu meinem Problem. Ich bekomme vom MCP23017 > immer ein NACK zurück, bzw. der MCP23017 reagiert > nicht. Hier bin ich mir unsicher. Prüfe die Klassiker: - ist der MCP korrekt angeschlossen? --- Hat er Spannung, Masse und seinen Kondensator
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Welchen Spannungsregler für Attiny85 an 9V Batterie
MCP1702. Gibt's im TO-92-3.
lp2950-5 kann bis zu 100ma Strom liefern, hat To92 Gehäuse. (75nA Quiescent Current)
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MCP23017 Spannungspegel am Output
Hallo, ich habe hier ein MCP23017 den ich als Port Expander am Atmega328P benutze. Alles funktioniert soweit gut, bis auf eine auf den ersten Blick unbedeutende Sache. Doch bei meinem Vorhaben sehr störende Sache. Ich steuere mit dem MCP Transistoren die dann 16 LEDs anmachen. Das blöde ist das die Ausgänge des MCPs für einen Sekundenbruchteil nachdem die Stromversorgung angeht, alle einen hohen Spannungspegel (alle unterschiedlich
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PWM Signal oder 0-10V zu 100kOhm Poti
korrespondierend hätte ich gerne die Stellung eines Poti simuliert. Also bei 0V A->B = 0 Ohm B->C 100kOhm 5V A->B = 50kOhm B->C 50kOhm 10V A->B = 100kOhm B->C 0 Ohm Was habe ich vor? Ich habe eine Fräse mit einer Drehzahlregelung, die über ein Poti gesteuert wird. Und diese würde ich
korrespondierend hätte ich gerne die Stellung eines Poti simuliert. > Also bei > 0V A->B = 0 Ohm B->C 100kOhm > 5V A->B = 50kOhm B->C 50kOhm > 10V A->B = 100kOhm B->C 0 Ohm Ich verstehe nicht ganz was Du da schreibst, aber bei PWM ändert sich die Spannung nicht. Die Pulsweite wird verändert.
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5V PWM Lüfter / Raspberry Pi
aktuellen Version. Die einzige Frage die ich mir im Moment noch stelle ist: Brauch ich R6 noch wenn der MCP1402 sowieso schon als Push-Pull arbeitet? Viele Grüße hackspider
100k erhöhen, aber einfach so weglassen geht nicht. fchk