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Labornetzteil (Linearnetzteil) auf Schaltnetzteil umrüsten (PC-Netzteil)
könnten auch keine 24V+ vertragen - Spannungsrückmelgung an Primärseite umbauen (in 99% der Fälle ein lt431 und optokoppler), das ist noch das einfachste -dann ist da meist noch ein Spannugnsüberwachungs IC, das dem PC vor dem Booten ein Spannugn ok ausgibt, das müsste raus mit der ganzen Beschaltung,
spannung, bzw mischt eventuell mehrere spannungen über ein paar widerstände und schickt das dann auf den tl431/opto zur rückmeldung.(hatte mal 5v und 3v mit ein paar widerständen kombiniert) 5A bei sind halt keine last, das schafft 2*20A oder so, das ist quasi leerlauf, pack da mal mindestens 4-5 von den
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Dynamo LED Taschenlampe ET0292-1
Irgendein alter langsamlaufender Schrittmotor, 8 Shottkydioden, 2 50F Supercaps in Reihe (jeweils mit TL431 als Überspannungsschutz) und eine 1W LED mit 2 Stufen (ca. 20mA/ca. 300mA). Nicht allzu klein und leicht, aber zuverlässig.Getriebe gibts keins, funktioniert seit weit über 10 Jahren. Der erste Versuch
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Schaltung zur Erkennung 115V/230V und Trafoumschaltung gesucht
Relais. > Erkennung der anliegenden spannung und entsprechend relais schalten. Nö. Ein Komparator + TL431 tut es vollkommen. Messen tut man einfach die gleichgerichtete Netzspannung. Die vergleicht man mit einer Referenz, die der TL431 liefert.
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Fertiger IC für Ladeanzeige?
muss aber nicht, so viel Strom ziehen bis die Spannung am Kabelende suf 4.7V abgefallen ist. IC wäre TL431, leuchtet dann auch grün, wenn das USB Kabel in einem Netzteil steckt welches nur 4.8V liefert. Dafür wirkt der Widerstand des Kabels. Geht natürlich auch mit einem besseren Kabel und einem extra
zur LED ein LM358 und 4 Widerstände wenn immer 5V, oder zusätzlich eine Referenzspannung (1N4148, TL431) wennn 5V und 12V.
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TL-431 mit Schmitt Trigger
des TL431 nach Masse.
der TL431 hat ja auch vor dem Durchschalten schon bis 1mA Eigenverbrauch. Da kann sonst der PNP schon leiten bevor der TL431 durchschaltet.
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Mit Uran, Glas und Eisendraht- Li- Ion- Ladegerät mit klassischem Bauteil
Ausgangs um CCCV Ladestrategie zu erreichen, nicht um eine Z-Diode, die sind zu ungenau, sondern einen TL431B, nur der ist auf die notwendigen 0.5% genau, als Shuntregler der bei 4.2V pro Zelle (also 16.44V bei 4S) limitiert, ist nicht so einfach möglich, denn der TL431 hält nur 100mA aus, keine 180mA. Es
Z-Diode den Strom übernimmt und dabei warm wird, sowieso wieder ändert. Man nimmt besser einen TL431B.
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Schaltnetzteil Spannung reduzieren
Nimm die Schaltung um R9/10/11 auf. IC2 wird ein TL431 sein, und U1 ist ein Optokoppler.
Ja genau so ist es, der IC2 is ein TL431 und U1 ist ein Optokoppler. Datei im Anhang.
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5-Pin-SMD IC "FA88"-was ist das?
Regler ala TL431? Da gibts auch welche in SOT-23/5.
NeuhierAF schrieb im Beitrag #5594410: > Und wie kommt ihr > ausgerechnet auf den TL431? Woher wollt ihr das denn wissen? Weil in Milliarden Schaltnetzteilen an der Stelle ein TL431 werkelt.
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Motor an Led?
. Da würde ich etwas Präziseres nehmen. Aber das Prinzip ist klar, denke ich. Im Datenblatt des TL-431 gibt's auch eine nette Beispielschaltung mit dem Titel "High Current Shunt Regulator".
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Arduino Analogeingang - leider nur sehr kleine Spannungsdifferenz (0,4V)
somit für <0,1€ problemlos möglich gewesen, eine saubere und genaue Referenz zu verbauen (eine olle TL431 von mir aus). Das man das nicht getan hat, spricht Bände. Dass das bisher keiner der Arduino-Jünger gemekt hat, ebenso.
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Solar Panel - Step Down Converter - Powerbank
man keine Schutzschaltung im PowerPack aus der man das Signal abgeifen kann, baut man eine mit einem TL431B oder ICL7665A auf. Da du vermutlich dummerweise eine Solarzelle mit deutlich zu hoher Spannung gekauft hast, die man auch nicht durch umverdrahtung auf eine Leerlaufspannung von 6.5V und Nennspannung
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analoges rauschen reduzieren?
haben VREF-Pins. Andere haben eine innterne Bandgap-Referenz. Mit VREF-Pin kann man einen LM4041 oder TL431 verwenden, damit wäre das relativ sauber (bei richtiger Auslegung). Bei der internen Referenz ist das im Endeffekt ident. Es kommt aber darauf an, ob der ADC des µC die interne Referenz auch wirklich
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Sperrwandler verstehen
kurz vorm Erreichen der Sollspannung scharf den Optokoppler durchsteuert. Meistens wird das mit einem TL431 gemacht. Das funktioniert recht ordentlich. Selbst wenn ich den TL431 von hier aus in China kaufen würde, kostet der mich nur einen Cent pro Stück. Nen chinesischer Netzteilhersteller wird den
bestimmt besser, aber im absoluten Knauserbereich kann man das wohl nicht erwarten, denn neben einem TL431 kämen ja noch weitere Teile hinzu.
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ph Elektroden Messverstärker. Kann man das so machen?
Harald W. schrieb im Beitrag #5524883: > Da würde ich eher ein Referenzelement nehmen. Wie zb. den TL431? Hab mit den Dingern noch nie zu vor gearbeitet. Also der DC/DC Regler ist nur am AREF Eingang angelegt. Die eigentlich Spannung bekommt der µC von einem LM7805 Lg
verhindert Schwingen. Werde ich auf jeden Fall auch noch ausprobieren. Ich habe im Moment zum Testen ein TL431 als Referenz beschaltet der gibt mir konstant 2,518 Volt aus. Diese speise ich nun am AREF Pin ein mit 100nF nach GND. Habe jetzt zum ein Spannungsteiler mit zwei 10K Widerstanden aufgebaut so das
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sparsames kleines Netzteil für 3,3V 50mW
der Anlage. Das macht man nicht mit einem Längsregler, sondern mit einem Parallelregler, z.B. TL431.
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
Referenz bezogene Stromquelle zu bauen. Immer beliebt: Figure 39: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Auch gut als LED-Treiber. Das ist billig und viel präziser als kommerzielle LED-Treiber. Mit dem TL431 allein sind 0,5% erreichbar, aber solche Referenzen gibts in vielen Varianten. Für Multimeterkalibrierung
TL431-Fan schrieb im Beitrag #5570163: > Sei dir nur klar darüber, dass man 0,1% oder besser nicht auf Lochraster > aufbauen können wird Das geht durchaus
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6s-Balancer, funktioniert das so?
ernsthaft zulassen willst, kannst du gleich ein 1€ Modul aus China verwenden. Schau Dir mal den TL-431 an. Damit kannst du das viel einfacher realisieren. Du brauchst nur 3 Bauteile pro Zelle und genauer ist es dann auch noch.
, 3 Bauteile reichen nicht ganz: Stefanus F. schrieb im Beitrag #5519368: > Schau Dir mal den TL-431 an. Damit kannst du das viel einfacher > realisieren. Du brauchst nur 3 Bauteile pro Zelle und genauer ist es > dann auch noch.
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Temperatursensor LM35DZ Fake?
das Bauteil gelasert wird, KA, aber was /übleres/ hab ich noch nie gesehen. Selbst nicht auf den TL431 Fakes, dich ich mal aus der Bucht hatte. Zurück damit!
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Spannung von 90V reduzieren Gesperrt
Beitrag #5496658: > Anbei mal konkret wie das aussehen könnte. In Deiner Schaltung bekäme der TL431 85V(!) ab.
1A, aber wenn man mit +10% Netzspannungstoleranz rechnen muss liegt man wieder über 5A. Wenn ein TL431 nicht reicht, gäbe es übrigens den FHR1200 bis 120V. der schreckliche Sven schrieb im Beitrag #5497120: > In Deiner Schaltung bekäme der TL431 85V(!) ab.
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Z-Diode berechnen
Wenn du in Zukunft mal eine steile Z-Diode benötigst, schau dir den kleinen TL431 an. Das ist ein sehr steile, einstellbare Z-Diode.
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Optokoppler bei bestimmter Spannung schalten (Klingelerkennung)
ich euch sehr dankbar, da ich nur einen TL431 zur Verfügung habe und ich ihn mir nicht durch falsche Beschaltung zerschießen will ;) Danke schon mal, lg Steffen
noch mit weiteren Tranistoren usw. komplizierter aufbauen, aber so eine Schaltung aus 3 Widerständen, TL431 und Optokoppler könnte funktionieren. Ggf. noch eine kleine Schutzschaltung gegen Spannungsspitzen...
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TL431 Shuntregler Probleme
habe ich obige Schaltung gebastelt. Gleichrichten, mit Elko Glätten und anschließend ein Shut mit nem TL431 wie es im Datenblatt steht. Noch ein 5 Ohm Widerling vor das Ganze, damit im Falle eines Kurzschlusses am Ausgang der Transistor nicht sofort den Bach runter geht. Beim Test (ohne Last) folgendes
des Transistors die Ausgangsspannung ansteigen lassen. Mess mal die Spannungen am REF-Eingang des TL431 und an der Basis des Transistors. Allerdings vermute ich auch wie Gerd E. eher ein Schwingen der Schaltung.
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LED-Strahler mit Konstromquelle
@ Boris F. (skyperhh) >Ok, eher der TL431 ... die TLV "Low-Voltage" Variante kann max. 20mA ... >die TL Variante 100...150mA Nö, man braucht so oder so einen zusätzlichen Transistor, der muss den Strom und die Verlustleistung verbraten, der TLV431 regelt nur dessen Emitterstrom. http://www.ti.com/lit/gpn/tlv431 http://www.ti.com/lit/gpn/tl431 Seite 28, Figure 38 oder Figure 39. Ist zwar das TL431 Datenblatt, die Schaltung geht aber natürlich
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Genaue 28V-Versorgung für mehrere Verbraucher + eine Quelle
im 1V Bereich z.B. Dann bau sie halt. Zum Beispiel damit: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Figure 29 Wenn der TL431 zu ungenau ist: Solche Refernzen gibts auch in genauer, musst du halt kucken. Außerdem: Schau dir auch mal die Selektoren bei Linear und TI durch, 28V / 1A klingt
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Präzise 1 mA KSQ für analogen Hall-Sensor
1%, womöglich besser als 0.1% konstanten Strom, istdie Frage, wie viel Spannung man übrig hat. Eine TL431 mit Transistor schluckt so 4V, LT3092 wohl ähnlich viel, und ein LM317b ist mit 1mA *unterfordert*.
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Konstantstromquelle TL431
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Seite 28, Bild 38.
Erik schrieb im Beitrag #5488266: > Leider scheitert es schon daran das der TL431 bei einer > Eingangsspannung von 3.3V nicht mal die 2,5V Ref. Spg. erzeugt Du hast den TL431 nicht verstanden. Als Stromregler müsste er mindestens 2.5V Spannungsabfall am shunt Strommesswiderstand
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Leistung verbrutzeln: 4V, >10A
Problem: Hysterese muss man gut aussuchen. Variante 2: https://www.onsemi.com/pub/Collateral/TL431-D.PDF Figure 19 wäre mal der Shuntregler, was etwas das ist, was du haben willst. Das zieht soviel Strom, dass an dem Ding 3,6V anliegen. Davor einen niederohmigen Leistungswiderstand. Simulier
Besten, für das Teil gibts ein Simulationsmodell, das findet man hier. http://www.ti.com/product/TL431A/toolssoftware# Beides hat seine Probleme. Bitte daher nur als Anregung verstehen.
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Einfache Bleiakku Ladeschaltung zu wenig Strom
| | 6V Bleiakku | | | | | - | 4u7 TL431---------+ | | | | | | | | | 10k | | | | | | Masse --+-----+----+-----------+------+ [/pre
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Referenzspannungsquelle 0,5 Volt
mit >15mA gibt als mit weniger. Unter dem Strom leidet auch nicht die Genauigkeit. Der gute alte TL431 kann 100mA, so als Beispiel. Wo du recht hast, ist, dass man seine Spannungsreferenz nicht mit Wechsellasten foltern sollte. Man vergewaltigt sie nicht als Versorgung für einen µC (dort nimmt man
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Solar Ladestation mit Akku und Stromversorgung
----TL431B LiIon AVR | | | | | 25k0.5% | | | | | | +---------+-------+------+---o [/pre]
+----TL431B LiIon AVR > | | | | > | 25k0.5% | | > | | | | > +---------+-------+------+---o Die Diode gehört eins weiter nach links.
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TP4056 zuwarm (72+C) dumm verlötet und schlechte Idee ?
gibts aber Woll nicht. Nur das wäre wahrscheinlich der Gewinner. Ich würde den GL7 als irgendwas TL431 (Spannungsgesteuerte Z-Diode) ähnliches betrachten und den Spannungsteiler suchen, der die Z-Spannung bestimmt.
: https://www-best--microcontroller--projects-com.translate.goog/tp4056.html?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sc https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=OFCMm1AlTjs https://www.youtube.com/watch?v=rJP0L_w1v5M Bernd_Stein
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Forumslader: Akkuspannung
denke mal, die Abschaltspannung wird einfach nicht genau eingehalten. Er verwendet inzwischen zwar TL431 statt LT1086, aber offenbar keine 0.5% Widerstände.
Blick. Edit: damit hofft er den Balancer abschalten zu können, was jedoch in der Form Unfug ist, der TL431 zieht 0.4 bis 1mA mindestens, auch wenn er zu ist aber das zieht er an der Kathode und nicht am Steuereingang! Das "Abschalten" bewirkt also null Energiesparpotential, nur daß er aufhört zu balancen
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Abwärtswandler Regelungsprobleme
dabei ist. Um alle Missverständisse aus dem Weg zu räumen, hier der komplette Plan als Anhang. Der TL431 ist nur falschherum eingezeichnet, in der Realität ist seine Anode Richtung OPV. Zum Thema Grundlagen der Regelungstechnik missachtet - deshalb suche ich Hilfe. Es gibt leider nicht allzu viele
ist. Um alle Missverständisse aus dem Weg zu räumen, hier der komplette Plan als Anhang. Der TL431 ist nur falschherum eingezeichnet, in der Realität ist seine Anode Richtung OPV. Zum Thema Grundlagen der Regelungstechnik missachtet - deshalb suche ich Hilfe. Es gibt leider nicht allzu
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Strom > 15 mA ableiten
TL431 wäre auch eine Idee, der kann bis 100mA ableiten und hat eine recht stabile Referenz von 2,5V
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1,2V negativen Offset zu OPV Ausgang hinzufügen
TL431 oder LM385-1.2 meinte ich eigentlich...
bis dahin nehm ich den TL431 mit Spannungsteiler (hab ich zu Hause). Übersehe *ich* was?
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Magnetoresistiver Sensor
ein paar mehr nicht ankommt: Vorwiderstand etwas kleiner und eine Parallelstabilisierung mit z.B. TL431 bei 5mA Querstrom andenken.
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Ladeverfahren für unbekannten Akku - Bauform 18650 / 4,2 V
Akku passdn, also notfalls rechtzeitig abschalten. 8.4V bei 1A, z.B. mit LM317 strombegrenzt und TL431 spannungsgeregelt. [pre] +-----+ 1N5059 13-20V --+--|LM317|--1R2--+-|>|-+------+ | +-----+ 2W | | | | | | | |
47u | | | | | | | | | | 4u7 TL431---------+ LiIon Akku mit Schutzschaltung | | | | | - | | | 10k | | | | | | Masse --+-----+-
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DC-Konverter: 40V - 300V -> Regelung?
entfernt da Schrott, aber der Wandler läuft noch. Sehe ich es richtig, dass ich außer dem üblichen TL431 mit Optokoppler nicht viel bräuchte, um den primärseitigen KA3525 zu regeln und eine "einiger Maßen" stabile DC Spg zu erzeugen? Ich habe NATÜRLICH Respekt vor dem 68u/400V Elko und möchte vermeiden
"Sehe ich es richtig, dass ich außer dem üblichen TL431 mit Optokoppler nicht viel bräuchte, um den primärseitigen KA3525 zu regeln und eine "einiger Maßen" stabile DC Spg zu erzeugen?" Eine eingangsseitige Strombegrenzung, die schnell genug anspricht
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Suche < 1 mW Netzteile
TL431 schrieb im Beitrag #5444462: > Das ist ein Linearregler. Der Wirkungsgrad ist demnach unterirdisch. Um es zu verdeutlichen: Bei 10 mA Last, 5V Ausgangsspannung und 230V Eingangsspannung verbrät
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RS-Pegel +15/-15V auf Mikrocontroller Pin führen?
Restschalrung, bei 3.3V wohl ein rPi, verbraten werden, sonst steigen die 3.3V an. Dagegen würde dann nur eine TL431 o.ä. als shunt-Regler an den 3.3V helfen, damit die nie über 3.6V steigen. Bei 15V und 4k7 sind es aber gerade 2.5mA.
bei 3.3V wohl ein rPi, verbraten werden, > sonst steigen die 3.3V an. Dagegen würde dann nur eine TL431 o.ä. als > shunt-Regler an den 3.3V helfen, damit die nie über 3.6V steigen. > > Bei 15V und 4k7 sind es aber gerade 2.5mA. Da stellt sich mir schon die nächste Frage: wie sieht es denn
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Typberatung Spannungswandler
unorthodoxen Weg gehen. 1. Ein Simple-Switcher auf galvanisch isolierte Regelung umbauen. Optokoppler, TL431. Das Dingen dann auf 3.3V auslegen. Also erstmal so tun, als würde die ganze Leistung aus 3.3V gezogen. Die Speicherdrossel muss dazu nur durch einen Speichertrafo ersetzt werden. 2. Eine zweite
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Bleigel Akku 6V laden
Da nimmt man einen IC wie TL431, wo die Kompensation schon eingebaut ist.
batman schrieb im Beitrag #5437926: > Da nimmt man einen IC wie TL431, wo die Kompensation schon > eingebaut > ist. Oder gleich einen UC3906 statt Murksgebastel.
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Schaltnetzteil-Topologien für mehrere Sekundärspannungen
durchlesen. Bei ON Semi hatte ich auch noch eine AN gefunden, in der beschrieben wurde, wie mit einem TL431 mehrere Ausgangsspannungen halbwegs geregelt werden konnten, muss ich nochmal suchen. der schreckliche Sven schrieb im Beitrag #5431000: > Das könnte ein ungeregelter Gegentaktwandler ganz prima
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lipo Ladegerät
MaWin schrieb im Beitrag #5430415: > irgendwo > wird ein TK431B stecken. `<?= ist das ein Transistor?
meinereiner schrieb im Beitrag #5432330: > ist das ein Transistor Nein, es sollte TL431B heissen und wäre ein Spannungsregler genau genug für LiIon, und weil er billig und meistgebaut ist, auch von anderen Herstellern, hätte es ihn auch unter TK431 geben können - gibt's aber nicht.