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linuxfocus "A digital DC powersupply " Nachbau
Stichwort: Software PI(D)-Regler. Möchte man den Regler in Hardware ausführen, können Bausteine wie der TL494 eine preiswerte Wahl sein. Dieser Wandler-IC ist schon älter bietet jedoch zwei frei konfigurierbare Fehlerverstärker. Mit ihnen kann dann ein Regler aufgebaut werden und es muss nur noch die Referenzspannung
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Verkaufe OPs (Sortimente..) MC1741CP, CA741CE, UA741TC, TL 0
oder SO ICs 18 LM 1458 SO-8 15 LM 358 SO-8 10 LM 339 SO-14 22 LM 348 SO-14 23 LM 324 SO-14 15 TL 064 SO-8 08 TL 084 SO-14 20 TL 494 SO-16 16 CA741CA DIL-8 04 µA741TC DIL-8 24 MC1741CP DIL-8 (teils verbogene Pins) 02 LT1013 DIL-8 20 TL 081 DIL-8 05 TL 062 DIL-8 20€ + Versand 2.) LT
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Suche passenden PWM IC
Billiger ist wahrscheinlich der TL494 zu erhalten. Vor allem bist du bei ihm flexibler in der Beschaltung. Der UC384x ist schon ziemlich speziell für Currentmode Schaltregler ausgelegt. Es ist mit ihm prinzipiell auch möglich wenn man einfach die Testschaltung im Datenblatt etwas modifiziert, aber der TL494 scheint mir hier einfacher zum Ziel zu führen. Info zum TL494: Der wurde und wird für Voltagemode Schaltregler genommen. Das schöne an ihm ist, dass er zwei frei beschaltbare OPs hat. Desweiteren
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galvanisch getrennte Spannungsversorgung 30V auf 5V
kommerziellen DC/DC-Konverter. Wenn du selber basteln willst, schau mal die Datenblätter von SG3524, TL494 oder LM2588 an. bei Google findet man unter dem Stichwort "Schaltnetzteile berechnen" sehr fundierte Infos, wie die Übertrager zu wickeln sind und welche Kerne man braucht... Gruss rayelec
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uc3845 PWM einstellen?
auf den Current-Sense. Falls du mit dem Baustein nicht zurecht kommst versuch es mal mit einem TL494. Der ist etwas flexibler in der Beschaltung und einfacher aufgebaut.
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UC3845 oder anderen PWM Controller?
Wie wäre es mit einem guten alten TL494 von TI oder Motorola? Ziemliche alt das Teil, aber funktioniert immernoch wunderbar und ist wahrscheinlich spottbillig zu haben. Hergestellt wird das Teil von zig Firmen also Ersatz sollte auch in
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Stromverlauf bei StepUp-Wandlern mit Akku als Last
Akku braucht mind. 24 Volt Ladespannung. Daher habe ich einen StepUp-Regler als Stromquelle mit einem TL494 zusammengebaut. Der Ladestrom wird über einem 0,1 Ohm Widerstand in Reihe zum Akku gegen Masse gemessen. Infos findet man ja massig im Netz. Das Ganze taktet auch ganz nett und funktioniert, aber
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Suche einen DC/DC 400W
Boost oder Step-Up bei den Strömen ist Quatsch! Hier geht ein Gegentakt Transverter mit zB TL494 ( uralt, aber geht. Gibt auch vergleichbare mit integrierten MOSFET Treiber SG3526(?) ) Dahinter 2 x 4 Mosfets auf einen entsprechend bewickelten Ringkern passender Größe oder einem umgewickelten
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komisches PC-Schaltnetzteil?
wieder sauber durch. Habt ihr auch so ein Problem beobachten können? PS: Als IC kommt der TL494 im Netzteil zum Einsatz. PPS: Irgendwie werde ich das gefühl nicht los, dass das unnormal ist.
das Netzteil wieder zum Laufen zu bekommen. Was ich auch noch gemerkt habe. Der Schaltausgang des TL494 hat beim laufenden Netzteil eine viel höhrere Frequenz als wenn er in dem Zustand ist, wo er versucht das Netzteil wieder zu aktivieren. Ich vermute, dass die Leistungstransistoren irgendwie
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Flyback schaltregler
einer Currentmoderegelung gleich kommt weiß ich nicht. Dann doch lieber vielleicht den guten alten TL494 von Motorola. Mit dem kann man einen echten Currentmoderegler bauen. Im übrigen kostet der UC-Chip auch nur ein paar Cent, da der eigentlich in jedem Sperrwandler auf dem Markt drin ist.
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Trafo für AC/DC-Wandler berechnen
ist kein Problem, ein sehr grosser Teil der PC-SNTs, die ich bis heute aufgeschraubt habe, haben den TL494 oder Nachbau (4 von5) drin und seine Beschaltung ist überhaupt kein Problem. Die Frequenz und Feedback muss ich natürlich anpassen. Was den Übertrager angeht, da habe ich bereits passendes Kernmaterial
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PWM Signal mit SG3524
Erfahrungen nur mit TL494 http://www.google.com/search?hl=en&q=sg3524+%2Bapplications daraus: http://noel.feld.cvut.cz/hw/philips/acrobat/8140.pdf AxelR.
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Schaltnetzteil im Eigenbau ?
Volt sekundär liefert. Dann baue einen Abwärtswandler und einen Inverter. Als Regel-IC kann ich den TL494 empfehlen. In dessen Datenblatt ist auch ein Abwärtswandler drin, den könntest du abwämdern. Viele Grüße, Stefan.
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Computernetzteil umbauen
Feedback-Eingang für die Ausgangsspannung. Über eine Optokopplerschaltung mit Referenzspannung (oft TL431) wird ein zur Ausgangsspannung proportionales Signal auf die Primärseite übertragen und mit einer Referenzspannung im Regler (z.B. 5V) verglichen. Beim PC-Netzteil liegen am Feedbackeingang 5V
Ausgangsspannung (in meinem Fall waren es immer ca. 2,4V) dierekt an den Regler IC (Meißt KA7500 bzw. TL494 oder Pinnkompatibel) zurückgeleitet. (Bei der Gewichtung hat der +5V Zweig Vorrang wodurch die +5V etwas genauer als die +12V geregelt werden.) Und genau bei diesem Spannungsteiler habe ich Hand
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Analoge Optokopplung
Schaltnetzeil, funktioniert seit Jahren und gibts Chips für (PWM Controller, analog Bauteil, z.B. TL494, UC3841, UC3638, SG3525, SG3526, TDA4605, TEA1039, TEA2261 und ganz viele andere).
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Einfache PWM-Schaltung?
ja es gibt ein ic den TL494
du kannst ein tl494 benutzen da kannst du frequenz und tastverhältnis mit potis einstellen
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Schweissgerät eigenbau
zusammenzuschustern (für WIG-Schweißen reicht eine Spannung zw. 10 und 20V). Hat auch so in etwa funktioniert (der TL494 bietet sich dafür gut an, zusammen mit einem Shunt lässt sich daraus eine Konstantsromquelle mit begrenzter Leerlaufspannung bauen). Ich bin dann durch Zufall an einen defekten Schweißinverter gekommen
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suche Step-Down-Wandler
z.B. TL494 ? (Wielleicht zu viele externen Bausteine...) Such nach Spannungswandlern, gibt jede menge (Linear Tech) bei Reichelt, Kessler, usw.
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Wo einen PM62-N27 Kern von EPCOS herbekommen?
L1) Ist aber - wie gesagt - nur meine persönlich Meinung. Ich selbst würde das etweder mitm TL494 oder mitm IRF2153 aufbauen... AxelR. http://www.trifolium.de/netzteil/kap10.html http://www.kamaka.de/pdf-files/cincon/applikationshinweise.pdf
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Lötstation
, wäre nicht ein Poti einfacher zu bedienen. Mich stört sowas jedenfalls immer. Übrigens mit einem TL494 geht das auch auf analogem Wege, nur die Anzeige fehlt. Die halte ich aber auch nicht für ganz wichtig, will ja damit löten und wenn du eine andere Spitze draufmachst stimmt die Anzeige eh nicht mehr
einstellbar sein. Ic denke ich bau mal eins ein, so dass man wahlweise nehmen kann was man will. Der Tl494 ist einer meiner Lieblingsbausteine, aber ich versuche ja gerade das Programmieren von µC zu erlernen. Die Temperatur stimmt sowieso nicht. Ich habe mir gerade zwei Weller gekauft, die haben eine
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Schaltregler bis 32V rein 5V raus bei 50mA
bisschen Reserve sollte schon sein. Wie viel Strom braust denn du tatsächlich? Es gibt da noch den TL494, da ist aber der Schaltungsaufwand deutlich größer
Leistung zunimmt. Zumindest in diesem Leistungsbereich. Supertex hat leider nix fuer mich :( TL494 ist wie erwaehnt zu gross mit all den Bauteilen drum herum. Ich versteh nicht, warum alle neueren Switcher gleich das Dopplete bis Dreifache des alten 33063 kosten. Meine Anwendung ist ein Industrie
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Labornetzgerät
. Aber du hast natürlich Recht, ich habe mir gerade eine Lösung überlegt: Als PWM-Regler einen TL494 http://www.onsemi.com/pub/Collateral/TL494-D.PDF und als Highsidetreiber einen IR2184 http://www.ortodoxism.ro/datasheets/irf/ir2184.pdf könnte das so gehen?
verwenden, weil die nicht so gut zu beschaffen und auch teurer als Optokoppler sind. Ich habe erst den TL497 getestet, aber der lässt sich nicht so gut regeln wie der TL494 http://www.onsemi.com/pub/Collateral/TL494-D.PDF Ausserdem habe ich noch 2 OPs übrig um zum Beispiel eine Temperatursicherung einzubauen
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Full-Bridge (H-Bridge) mit AVR ansteuern
ich denke ich mache die ganze PWM-Geschichte doch per Hardware. Also auch die Erzeugung mit einem TL494 oder sowas Dann die Schaltung wie im Bild. Ich weiß ja nicht was passiert wenn der AVR mal abstürzt.
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Computer defekt. Ursache bekannt?
@ *.* Wenn du dir mal den KA7500 (= TL494) anschaust, dann erkennst du, dass dieses alte Teil nicht der schnellste ist. Die Arbeitsfrequenz liegt laut Datenblatt bei unter 300kHz. Moderne Schaltnetzteilcontroller für CPUs arbeiten dagegen
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PC-Netzteil als Stromquelle
zusammen, ich bin gerade dabei ein PC-Schaltnetzteil als Stromquelle umzubauen. Da es mit einem TL494 betrieben wird, ist das ganze auch kein sonderlich großes Problem. Der TL494 hat zwei Error-Amplifier-Eingänge. Den einen benutze ich um die Leerlaufspannung zu begrenzen und den anderen um den Strom
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Leerlauf PC-Schaltnetzteil ??
studiert und mehrere Bausätze mit Schaltreglern aufgebaut. Die Uaux, welche den IC (in dem Fall TL494) versorgt, wird mit Dioden auch von den 12 Volt abgegriffen, also der Schaltungsteil arbeitet weiter, auch wenn auf Grund fehlender Last die primären Transistoren keine Ansteuerung bekommen würden
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Schltnetzteil Spule auslegen
kosten was mir aber definitiv zuviel ist. Ich stelle hier mal den Schaltplan rein. Das IC eist ein TL 494 und der Transistor ein BUZ 21 bzw. jetzt ein IRF 540N (habe ich im Zuge der Reparatur getauscht) Der Defekt der Spule äußert sch folgendermaßen der Kern in der Spule scheint mechanisch zu schwingen
bzgl strom: habe ich aus der 494 beschaltung bzgl strombegrenzung... spule: wie gesagt, etwa 40uh . speziell: muss gleichstrom "vertragen", dh ferrit-ring is ungeeignet. optimal zb: reichelt: T130-2 , 33mm, 2eu, mit etwa 60 wdg
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Schaltregler 24V/15A gesucht
2x24Volt? sicherlich.... geht am besten mit einem fremderregten Gegentakt DC/DC. TL494 als Taktgeber, oder die SG35xx(?). Habe ich mal ende der 90er Jahren gebaut. 2x40V mit jeweils 6-8Ampere. Habe ich damals irgentwo im Archiv von "KnolleP" seinen Bastelanleitungen mit hochgeladen
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MOSFET Treiber
es gibt PWM-Regler die du mit einem DAC ansteuern könntest. z.B. TL494 der vergleicht das ganze mit deiner Referenz(DAC) und regelt die PWM-Rate von alleine, zusätzlich kannste über LC Bauteile die Schaltfrequenz frei wählen. Im Netz gibts ne Beispielschaltung mittels TL494 und BUZ11.
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Spannungsverstärkung
schau dir mal den TL494 an der ist extra für Schaltnetzteile da, man legt also die Frequenz fest und das Teil regelt die PWM um die nötige Spannung zu erzeugen. Bin mir nicht mehr sicher ab das Teil noch nen externen Komperator
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Kompaktes Netzteil/Schaltregler 3,3V / 3A oder selberbauen?
Ringkern der ein Windungsverhältniss von ca. 70:1 möglichst schnell takten als Regler könnte man nen TL494 nehmen um die Ausgansspannung konstant zu halten.
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Buckregler für Lumiled
an, Vorwiderstand komt also nicht in Frage. Momentan habe ich einen stromgeregelten Buckregler mit TL494 (Shunt 0R1!) aber das ist etwas kompliziert. Es müsste doch spezielle Bausteine für diesen Zweck geben aber ich finde nichts. Kennt da einer was? Was ich gefunden habe sind immer zweckentfremdete