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ATmega als "Ersatz" für MAX7219
Nochmal, das SPI beim xmega ist das gleiche wie beim xmega (mit den bekanten Nachteilen), und DMA kann (den) fehlende(n) Buffer Nicht ersetzen. Jeder halbwegs vernünftige uC hat selbstverständlich entspr. Buffer-Register am
>Nochmal, das SPI beim xmega ist das gleiche wie beim xmega.... genauso auch bei SAM C20, D20
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FT800 / FT810 Library
ein Eval-Board von einem Seminar rum liegen. Also ich würde durchaus von den XMEGA abraten und einen ATSAMC20 oder so empfehlen, also zumindest wenn mich jemand fragen sollte ob er von den AVR auf die XMEGA umsteigen soll. Die Hürde ist in etwa die gleiche, nur sind die ATSAM weniger
Softwareentwickler (sondern > Hardware), habe aber einige Kenntnisse in C und bezüglich der Atmel > Atmega und Xmega MCUs. XMega habe ich übersprungen, ich habe irgendwo noch ein Eval Board mit einem XMEga128A1 oder so herum liegen, so >10 Jahre alt. > Ich stehe vor der Aufgabe ein HMI mit einem FT813 Display
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AVR ATXMEGA32U2 USB CDC example Code in Assembler
Dominik, es ist mir schon bei Deinem USB-Code für den Xmega128 aufgefallen - das Statusregister in der Interrupt-Routine *nicht* zu sichern ist bei hinreichend komplexer Software (also mehr als nur ein paar Befehle, die /wirklich/ keine Flags verändern - falls
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Hohe Spannung möglichst genau mit AVR messen
Wenn man die PICs micht mag, gäbe es noch die Xmega Serie - da hat man 12 Bit ADCs mit drin. Man muss aber bei den Erratas suchen dass man keinen falschen alten Typ erwischt wo der ADC nicht ganz richtig geht. Oversampling geht schon für mehr Auflösung
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BLDC Theorie Fragen
recht einfach mit einem Mega88 gelöst werden kann. AVR447 beschreibt das für BLDC mit Sensoren. Die Xmega haben dafür extra Deadtime Counter und die STM32 so viel PWM Ausgänge und Rechenleistung, das man hier immer auf der sicheren Seite ist. Auch mein kleiner FU mit Mega88 besitzt einstellbare Totzeit
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Arduino Assembler Daten seriell einlesen, schreiben
Bit ins Carry schreiben => Carry Flag setzen rjmp loop2 ; [/avrasm] Code ist für XMEGA, muss also füe MEGA angepasst werden, d. h. Einlesen des Port A. BTW: Was für brillante Antworten hast du bis jetzt bekommen...
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tft Display ansteuern (ft800)
Ich kenne jetzt die XMega nicht - gibt einfach keinen mit CAN... Aber, am Anfang meiner FT800_commands.c habe ich versucht, das Ganze etwas portierbarer zu machen: [c] // target specific definitions and functions
Rudolph R. schrieb im Beitrag #4546027: > Ich kenne jetzt die XMega nicht - gibt einfach keinen mit CAN... Demnächst wollen wir im Betrieb (unter anderem wegen Can) auf 32bit Controller von STM umsteigen. Ich will das aber erstmal mit einem XMega realisieren,
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DCC Schaltdekoder
z.B. die Gartenbahn in Aken. Und ein Dekoder mit dem Tiny10 oder Tiny13 macht mich nervös, denn den XMega bekomme ich nicht unter. Aber Assembler will ich nicht mehr lernen. Trotzdem danke für das Angebot Hannes. Meine Kommunikation läuft zur Zeit über das RS232-Protokoll mit einer S7-300 als Master und
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mal wieder Alps Drehgeber STEC11B03
Habe auch einen XMEGA (Serie E5) und dem gleichen Encoder über QDEC angebunden. Keine Probleme. Die Pullups müssen übrigens nicht 1k klein sein, 10k reicht völlig. In meinem Fall habe ich sogar nur die internen 30..50k des XMEGA benutzt.
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Open Source Projekt: 6-fach Multitaster mit Atmel Mikrocontroller
und LEDs einfach einzeln auf Pfostenstecker rausgelegt werden, gibt es nun eine Variante mit Atmel XMega32 Mikrocontroller und zugehöriger Firmware zum selbst weiterentwickeln. Der Controller steuert alle Tasten und LEDs direkt lokal (mitsamt Dimmen und allem was das Herz begehrt) und kann per BUS angesprochen
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In Flash schreiben
bisschen ausprobieren, konkret geht es darum einfach mal Variablen in den Flash-Speicher eines Xplained Xmega A1 während der Laufzeit des Programms zu schreiben. Ich wollte zuerst überhaupt mal probieren wie das geht und ein paar beliebige Werte in den Flash schreiben, hab jetzt schon gelesen, dass man den
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Sinus aus PWM - X-Mega Problem
könntest versuchsweise deine PWM Werte mal > (entsprechend gekürzt) parallel auf den DAC geben Xmega128D3 hat keinen DAC.
IR2109 ist also falsch. Nimm dir einen IR2110 o.ä. und steuere in mit AWEX und dem DTI Block des XMega an. So hast du eine freie Auswahl der Totzeit und kannst das auf deine Schaltung optimieren. Edit: Du kannst zwar den Gatewiderstand reduzieren, riskierst damit aber Überstrom im Treiber.
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Atmega mit OC1A, !OC1A, OC1B, !OC1B, Totzeit und ADC mit 20x Gain
Atmel-Mikrocontroller Wenn ich dich wörtlich nehmen darf, würde ich dir einen Controller aus der Xmega-Serie empfehlen. Die erfüllen, soweit ich weiß, alle deine Anforderungen. Beispielsweise der Xmega8e5.
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MCHP schon Hausherr beim ATtiny104?
Klassisches „Verfusen“ geht bei der ganzen Familie nicht, weil der CPU-Takt (wie auch beim älteren Xmega-Design) per Software geschaltet wird, nicht per Fuse. Aber WDTDISBL kann man sich immer noch wegfusen, denk' ich.
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TLC5940 mit XMEGA ansteuern
0 Kommen denn überhaupt irgendwelche Signale aus dem SPI? Der Klassiker, gilt auch für die Xmega. "If the SS pin is not used and is configured as input, it must be held high to ensure master operation. If the SS pin is set as input and is being driven low, the SPI module will interpret this
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Platine für CrumbX128A1 AVR Xmega Modul
Prozessor am besten dafür geeignet ist. Nach längerer Suche sind wir dann auf das CrumbX128A1 AVR Xmega Modul gestoßen. 1. Ist dieses Modul geeignet oder gibt es eine bessere Alternative? 2. Gibt es eine Platine, worauf man das Modul aufbauen kann, um mit den Sensoren kommunizieren zu können bzw.
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Empfohlener Mikrokontroller für autonomes Fahrzeug
Würde dieser Mikrokontroller nicht besser sein ? CrumbX128A1 AVR Xmega Modul In der Schule lernen wir jedoch einen ATMEGA zu programmieren, ist da ein großer unterschied zum ATX ?
> Würde dieser Mikrokontroller nicht besser sein ? > CrumbX128A1 AVR Xmega Modul Warum fragst du das, hast einen Grund, den besser zu finden? Wenn du meinst, dein grund ist gut, dann bleibe bei deiner Meinung oder teile sie mit uns, damit wir sie kommentieren können.
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xmega 256 USB Bootloader - Sprung aus Applikation
); Das entsprechende Pin liegt fest auf GND. Die gleiche Funktion benutze ich auch bei einem xmega128, wo sie perfekt funktioniert. Ich hoffe, ihr könnt helfen. Gruß Daniel
Daniel Held schrieb im Beitrag #4525779: > Die gleiche Funktion benutze ich auch bei einem xmega128, Wenn es beim 128er funktioniert, sollte es bem 256er mit den richtigen Einstellungen auch funktonieren.
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PORT-Zustand abfrgen und zurück schreiben
XOR Operation ergibt 0, wodurch das Ausgangsbit auch nicht umgeschaltet wird. Modernere CPUs ala Xmega und die allermeisten ARMs haben dafür explizite Register, womit man einzelne oder mehrere IOs atomar setzen, löschen oder umschalten kann, die heißen dann meist irgendwie _SET, _Clear, _Toggle. Dort
So oder so, sehr schön gecodet. Falk B. schrieb im Beitrag #4520058: > Modernere CPUs ala Xmega und die allermeisten ARMs haben dafür explizite > Register, womit man einzelne oder mehrere IOs atomar setzen, löschen > oder umschalten kann, Nicht nur das, auch gibt auch noch für jedes Bit
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Eigene app: Über bluetooth arduino steuern
ist über längere Zeit mit Anforderungen gewachsen und wurde ursprünglich auf einem ATmega644 und Xmega128A3 im Rahmen einer größeren Anwendung mit Web Interface verwendet.
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PCM WAV ATXmega
Hallo Leute, ich habe vor einen Audio-Player mittels XMega zu bauen. Dieser sollte Geräusche klar und deutlich wiedergeben. Dazu habe ich den XMega32A4 welcher das PCM-Signal von einem SPI-CHip liest, und es mittels Sample-Rate der Dateien von 32Khz ausgibt
Nimm den XMega A4U, da sind die Fehler bereinigt und ARef kann bis 2.4V gehen.
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AVR exakt Millisekunden zählen
Stefan U. schrieb im Beitrag #4512116: > Kennt jemand dazu eine elegante Lösung? Xmega nehmen und ggf. 2 16Bit-Timer über das Event-System kaskadieren. Über die Timer-Periode kannst Du die gewünschten Teiler sehr fein einstellen.
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[V] Ready for XMEGA Board
http://www.mikroe.com/ready/xmega Preis VB.
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AVR Einstieg
als Einstieg wohl gut genügen. ARM ist nun mal ein Stückchen komplexer (genauso wie übrigens Xmega), das kann er nach dem erfolgreichen Einstieg allemal noch in Angriff nehmen.
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GCC Compiler + ATXMEGA E = Schrott?
Ich hab das mit einem ATXMEGA8E5 im Simulator geprüft da ich keinen xMega E zum testen habe Gruß JackFrost
unentdeckten > Compilerfehler zu finden. Ja, find ich ja auch ungewöhnlich. Hardware-Bug? Also auf nem XMega A geht es, auf nem XMega E nicht.
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FT800 Grundlagen
aus den Programming Guides von FTDI so noch nicht herauslesen konnte. Ich progge in ASM auf einem Xmega32E5. Schöne Grüße, Knut
Knut B. schrieb im Beitrag #4505909: > Ich progge in ASM auf einem Xmega32E5. > > Schöne Grüße, > Knut Ist dir bekannt das Bascom FT800 und FT801 und Xmega support hat? Type mal "FT800" hier: http://avrhelp.mcselec.com/
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Unverständliches Verhalten bei XMega32e5
! Wie sollten denn die Fuses stehen, um den Watchdog zu unterdrücken? Und, warum kann man beim XMega alles per SW einstellen, nur den WD ausgerechnet nicht?
TCD5.INTFLAGS = TC5_OVFIF_bm; PORTD.OUTTGL = PIN6_bm; } dann funktioniert es!! Beim XMega32e5 wird vermutlich das Interrupt-Flag beim ISR-Aufruf nicht automatisch gelöscht! Gruß G.G.
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AVR XMEGA USB CDC example Code in Assembler
Hier ein Atmel Studio 7 Assembler Projekt mit einem USB CDC Beispiel. Das Projekt wurde für einen XMega128A1U mit 16 MHz Quarz geschrieben und getestet, dürfte aber mit jedem anderen USB fähigem Xmega funktionieren auf das, dass AU Manual zutrifft. Sorry schon mal wegen der Code Dokumentation.
Ich habe das Projekt auf einen XMEGA16A4U portiert und es macht ungefähr was es soll, d.h. es sendet alle Zeichn die es über USB empfangen hat wieder zurück an den PC. Ich habe es allerdings noch nicht geschafft dass Zeichen an den PC
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LCD mit ILI9325 funktioniert nicht!
: > ein > "Boot-Blinken" erfolgt auch im richtigen Takt, weshalb ich davon > ausgehe, dass der xMega tatsächlich korrekt auf 32Mhz läuft. Das Ausgehen ist nicht richtig. Der Bootloader weiss ja nichts von deinen Absichten, daher wird er sich seine eigene Takt-Initialisierung machen (oder keine
Beschreibung aber unmöglich, obwohl der benutzte Code bereits funktioniert hatte? Gibt es etwas, was beim XMega zu beachten ist, was diesen Fehler erzeugen kann?
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2,42" China OLED Module, Spannung?
So Module sind angekommen und funktionieren soweit einwandfrei an nem XMEGA Xplained Board mit 3,3 V. Zu den komischen Verhältnissen zur Spannungsversorgung: Auf den verlinkten Modulen ist ein Step-Up Schaltregler drauf, der die Betriebsspannung für das Panel erzeugt
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NRF24L01: Handauflegen hilft?
SPI. 10 KHz oder so. Andereseits arbeiten sie bei mir tadellos mit Soft-SPI ohne delays an einem xmega mit 64 MHz. (Ich weiss, dass der xmega nur bis 32 MHz spezifiziert ist. Läuft trotzdem :P ) Du verwendest Hardware-SPI, richtig? Dass mit der alles i.O. ist, hast du kontrolliert, nehme ich an.
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Ausgang mit boolschen Ausdruck
Ich kenn mich zwar mit dem XMega überhaupt nicht aus, aber die haben doch sehr flexible Timer? Also passende PWM-Art auswählen, -Interrupt bei OV, beliebigen Pin zurücksetzen -Interrupt bei PWM-Wert (dafür evtl 2. compare-Register
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I2C zu langsam Xmega
Hi, ich initialisiere mit [c] TWIC_MASTER_BAUD = 2000000/(2*nSystemFrequency) - 5; TWIC_MASTER_STATUS = TWI_MASTER_BUSSTATE_IDLE_gc; TWIC_MASTER_CTRLA = TWI_MASTER_ENABLE_bm [/c] meinen I2C, bzw. TWI - jedoch stimmt die Frequenz auf den Leitungen überhaupt nicht. Sie scheint total willürlich zu sein und liegt idR unter 10kHz und bremst mein Programm aus. Die Kommunikation an sich funktioniert. Mein Systemtakt ist 2Mhz. Weiß jemand rat? Danke!
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XMEGA Bootloader: richtige Anzahl an Pages, falsche Daten
Hallo, ich nutze den ATXmega128a4u. Dieser hat laut Datenblatt eine Pagegröße von 128 Wörtern, also 256 Bytes. Ich empfange im Bootloader über UART nach und nach die Zeilen aus dem Hexfile ohne dem ":". Zum Schreiben des Flahes nutze ich den Code der Appnote AVR1316. Folgende Funktionen setzen ein Byte in meine im RAM liegende Page und aktualisiert ggf. den Flash: [c] #define BYTE unsigned char #define WORD unsigned int #define FLASH_PAGE_SIZE 256 union { WORD wData[FLASH_PAGE_SIZE/2]; BYTE cData[FLASH_PAGE_SIZE]; }pagedata; void c_dispatcher::setPage(unsigned
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ATXMEGA384A1-AU wo kaufen
flash/sram nicht mit solchen Bankswitching bzw. Segmentregister Krücken anfangen wollen wie beim XMega. Nimmt einem der Compiler sicher ab, aber schön ist das nicht...
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SPI Interrupt auf MEGA32U4
Fälle“. Da du sowieso schon zwei verschiedene Klassen von AVRs hast (einmal MegaAVR und einmal Xmega) und bei beiden Senden und Empfang gleich sind, und die Routine jenseits von AVRs ohnehin völlig anders aussehen dürfte, kannst du die Fallunterscheidung dort getrost weglassen. Dann blieben
> > Da du sowieso schon zwei verschiedene Klassen von AVRs hast (einmal > MegaAVR und einmal Xmega) und bei beiden Senden und Empfang gleich > sind, und die Routine jenseits von AVRs ohnehin völlig anders > aussehen dürfte, kannst du die Fallunterscheidung dort getrost > weglassen. Dann blieben
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Objekterkennung mit XMega (o.ä.)
Iddee, wie ich sowas mit einfachen Mitteln hinbekomme? Einfach heißt: z.b. Fotodioden Array mit XMega etc. Hoher Elektronik und Softwareaufwand wird nicht gescheut :) Und ich hoffe ich bin halbwegs im richtigen Formum gelandet. Besten Dank, Markus
300MHz digitalisiert. Dann durch einen Formenerkenner durch ... sportlich ... und das mit einem XMega ... der XMega steuert dann aber nur das Foerderband. Ich denke auch eine 32bit Maschine mit 700MHz reicht da noch nicht.
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Kaputter Programmer?
Logikanalyzer) an die > drei Leitungen MISO, MOSI und SCK anschließen Wohl kaum. Das ist ein Xmega, der wird über PDI programmiert.
> Das ist ein Xmega, der wird über PDI programmiert. Oha, das habe ich übersehen. Ja, da kommt man mit LED's sicher nicht weiter.
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Gibt es für microSD >64GB ein FS für Atmel µC ?
Das kann ich nur bestätigen. Ich betreibe meine SPI am XMEGA mit 16MHz. Die doppelte Datenrate schafft man dann aber auch nicht. Ich komme so auf 200kB/s bis 250kB/s effektiv.
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Atxmega Flash Library
Librarys? Evtl. im Atmel Studio oder ähnliches? Ich wäre z.B. sonst nie darauf gekommen, dass es eine xmega.h gibt.. :) Danke!
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Atxmega128A4U: Keine Interrupts im Bootloader
Optimierung müsste es passen, aber es gibt natürlich keine Garantie. Alternativ: [c] #include <avr/xmega.h> ... _PROTECTED_WRITE(PMIC.CTRL, PMIC_IVSEL_bm | PMIC_HILVLEN_bm | PMIC_MEDLVLEN_bm | PMIC_LOLVLEN_bm); [/c]
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xMega-Ausgang in LTSpice
, die aus dem Outport fließen. Sind die identisch zu dem was aus dem xMega kommt? Oder muss ich einen Outport anders in LTSpice darstellen? Mor ist bewusst, dass aus dem xMega nur maximal 20mA kommen. Das muss ich natürlich berücksichtigen, dass die Schaltung nicht mehr
diese mit 1kOhm zur Masse. Dann würden da laut i=U/R 3.3mA fließen. Wenn ich jetzt an einem Out vom xMega high anliegen habe (also 3.3V) und verbinde diesen über 1kOhm mit der Masse. Fließt dann (stationär) ebenfalls 3.3mA oder kann man das so nicht sagen?
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xmega DMA Interupts
Wenn ich das Manual zum xmega32a4 bzw. die application note zu DMA richtig interpretiere, dann sollte der DMA-Controller erst ein Interrupt auslösen wenn eine Transaction abgeschlossen ist, im Repeat-Mode also alle Wiederholungen
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12bit ADC+12bit DAC 20kHz 8min
nicht die 32 Bit Klasse a là STM32 ist, m.E. fällt ein normaler AVR hier aus (oder man nimmt einen XMega mit externem SDRAM). Entweder komprimierst du schon bei der Aufnahme oder du hängst ein 16Mb RAM an deinen Papagei.
32 Bit > Klasse a là STM32 ist, m.E. fällt ein normaler AVR hier aus (oder man > nimmt einen XMega mit externem SDRAM). Entweder komprimierst du schon > bei der Aufnahme oder du hängst ein 16Mb RAM an deinen Papagei. Zum Auslesen brauche ich den Speicher natürlich. Sonst kann das nicht autark
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Speicherdirektzugriff (DMA) mit dem ATxmega
stören. Dieser Prozess läuft dabei also asynchron ab. Insgesamt gibt es pro Mikrocontroller aus der XMega-Reihe 4 einzeln programmierbare DMA-Kanäle. Es kann genau festgelegt werden wie und wann das Kopieren von wo nach wo ablaufen soll. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit Double Buffering zu benutzen
Hauptprogramms nicht weiter beeinträchtigt wird. = Downloads = Sourcecode = Siehe auch = Using the XMEGA DMA controller (engl.) XMega DMA transfers zu UART
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AVR als 3Phasen Oszillator
Nimm einen XMEGA, zum Besipiel einen A3U, dessen Timer sind extrem flexibel und verkettbar über das Event System. Wenn man sich mit AVRs schon auskennt, ist dies die naheliegenste Möglichkeit.
Hab mir derweil den XMega ein wenig angeschaut und denke, dass der Stein die Mühe wert ist. Zudem wollte ich beim Mega die Taktfrequenz nicht unnötig herabsetzen und daher auf 5V bleiben. Da ich aber ein 3V Touch-Display ansteuern
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Soc mit Ethernet Interface und 3-4 seriellen Schnittstellen
Chip sich neutral (RxD und TxD sind hochohmig). https://www.chip45.com/products/crumbx1-net_avr_xmega_module_board_atmega128d3_embedded_internet_ethernet_webserver_usb.php SSH und OpenWrt passen da allerdings nicht drauf. Die Firmware müsstest du dir selbst anpassen, sie ist in C geschrieben und
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AVR XMEGA-A1 XPlained - timeout error
eure Hilfe! Grüße Lukas P.S.: Mein System: - XMEGA-A1 XPLAINED Board mit einem ATXMEGA128A1 drauf - Windows 7 64bit - Treiber für den XMEGA wurde von Windows schon selber gefunden Das flashen versuche ich mit einem Demo hex-file von ATMEL was
Den Bootloader zu schrotten ist richtig schwierig, weil der im Boardcontroller steckt und nicht im XMega.