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Mal wieder Wanderkiste?
2x 2N 3055 1x Evaluationboard EVBSH7125-Carrier Board V1.1 mit Software Raus habe ich: 4x Sub-D-Stecker und Buchsen, teils mit Gehäuse 4x RJ-45 Stecker 9x Leitungsverbinder 1x CAN Schnüffler 1x ATMega328
Kippschalter 2x 10 SMD-LED 4x Poti liegend 4x Poti stehend diverse Elkos diverse Folienkondensatoren 4x 1N 4007 6x UF 4007 2x Step-Down-Converter 1x LED-Kette Wer mal Zeit hat, könnte die Sachen noch ein bisschen besser sortieren, ich habe meine Teile in die Gruppen einsortiert, aber einige Päckchen
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LED-Röhre, Innenschaltung?
Hallo zusammen! Der "Kurzschlußstarter" ist nichts anderes als eine 1A Sicherung im Startergehäuse. Hersteller betonen, daß es bei KVG (Drossel) ein Austausch gegen den "Kurzschlußstarter" ausreicht, die Praxis zeigt aber oft Flackerbetrieb. Die Drossel muß umgangen
haltet Ihr von meiner These, dass LED Roehren fuer EVGs einen Gleichrichter mit schnellen Dioden wie UF4007 o.ä. enthalten waehrend sonst 1N4007 o.ä zum Einsatz kommt?
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Open Source PLC/SPS nachbauen
, 63V, RM2,5 (Suchbegriff für Reichelt ist: "100nF RM2,5") SV2, SV3, SV4, SV5, SV7 (female header 20x1) -> BL 1X20G 2,54 :: 20pol. Buchsenleiste, gerade, RM 2,54 JP6, JP2, JP5, JP14, JP7-JP12 (Pin header 1x..) -> BKL 10120183 :: Stiftleiste
Kondensatoren die nicht polarisiert sind Keramik Scheibenkondensatoren sind. (zB: Keramikkondensator 100nF 63V für C2, C3, C4 auf dem Input Board) Kann mir jemand erklären was die free wheel diode ist? ist das einfach nur eine 1N4007 die bei einer falschen Polarität einen Kurzschluss macht vor den Anschlüssen
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NPN Transitor authentisch zerstören
Temperatur eingelötet. Aber nur etwa 10 Sekunden. Ich habe ja auch funktionierende Dioden z.B. 1N4007 oder 1N4148, die sich in einer überbeanspruchten Testschaltung mehrmals selbst auslöteten. MaWin, ansonsten hast du Recht. Vermutlich müßte der Backofen 3 Monate ununterbrochen an bleiben, bis
wäre, oder eine zu hohe Spannung. Irgendwann gibt er da wohl den Geist auf. Ich killte schon mal 2N3055 an einem 1kW starken 24V-Netzteil. Zu Testzwecken. Früher als Azubi 1975, wurde mir der 2N3055 mal als unverwüstlicher Experimentiertransistor empfohlen. Das war gut so. Mit normaler Elektronik und
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Brückengleichrichter bringt Brummen auf Klingel.
Meinung nach wäre dies ein Job für 1N4001/4002/etc. oder einen für einen fertigen Brückengleichrichter mit Nennstrom >0,5A.
/part/1N4007 Hab das ganze soweit in Home Assistent integriert. ^^ Wenn jetzt jemand klingelt, gibt es eine Benachrichtigung aufm Handy und aufm Fernseher :)
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Tiefpass/Entstörung in der Stromleitung - Auswirkung auf Powerline
- sind etwa 120µA (AC). Verwirrend ist, dass dieser Strom auch durch zwei gegeneinander gerichtete 1N4148 Dioden fließt, deren Kapazität dafür eigentlich viel zu gering seien sollte?
ok der letzte Punkt hat sich auch geklärt, Schuld war wohl die zu geringe Spannungsfestigkeit der 1N4148, mit 1N4007 war alles wie erwartet.
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Lab.-Netzteil unregelbar, Ausschaltschwingungen
regelbar), auffällig sind die zu beobachtenden Schwingungen beim Ausschalten. Von 5 V auf 3 V in ca. 1s, dann rasant zu ca. 7V und dann schwingt es mit einer Spannweite von 2V abfallend gegen 0V in ca 3 Sekunden bis 0V. Könnt ihr mir n Tip geben was an der Kiste kaputt gegangen ist? Danke Jan
auch nur wenn man 2 gleiche Netzteile in Reihe schaltet. (Wäre in dem Fall wahrscheinlich nur eine 1N4007 gewesen). Bei einem Laptop-Netzteil hätte man eine P600D o.ä. gebraucht. Gruß Anja
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Netzbrummen trotz Stabilisiertem Netzteil
dem ne555 schaden 100n auf VCC zu GND bestimmt auch nicht 1uF am ausang des 78igster ist etwas gewagt ehe mehr nehmen Antwort: Das mit dem 100nF habe ich schon probiert auch den 1uF durch einen 220mF ausgetauscht und
so wie in dem schaltbild?? das heist den brückengleichrichter raus und druch 2 dioden ersetzen?? (1N4007)
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H-Brücke 24V Motor
die 1N4007 sind ungeeignet, weil viel zu lahm. SS24 oder so wären sinnvoller. Mit Gatetreiber meinte ich eher sowas: http://www.ti.com/product/lm5109b-q1 Ihr müsst das Gate aktiv schalten. Nicht über
, wenn der MOSFET den Motor ausschaltet. Dazu baut man [pre] +48V | | +-|I (M) | | |1N4148 +--+--+--|>|--+----+-- U messen | | | --|I 10nF 1MOhm |S | | GND GND GND [/pre] mit dem originalen Motor an dem originalen Netzteil mit der
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Schaltung prüfen
ist wirklich einfach. Aber nein, lieber 5W umsonst wegheizen....oder 10W. Mann könnte ja auch 20x 1N4007 nehmen. Oder einen fetten Widerstand für die Spannungsregelung.....oder gleich ein Netzteil mit 5V kaufen. So etwas gibt es jetzt schon, ehrlich.
Anmerkungen zum Schaltplan: 1. Auf der Platine die 330nF und die 100nF so nahe wie moeglich an den Regler, die 220 zwischen die Diode und die 330nF. Allgemein den Stromlauf so routen, dass der Strom auf dem Weg zm IC-Pin zwingend
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BLDC Halbbrücken nerven
verwende ich den IR2110. Bootstrap und Freilaufdioden die MBR10100 und Mosfet den INFINEON IPB019N08N3GATMA1 Jeder IC wurde mit 1µ Folien Kondis gestützt. Die Stützkondis sind max 2cm Leiterbahnlänge vom IC entfernt. Bootstrap Kondi hat 600nF. Die Halbbrücken werde mit der Simon K Firmware
darstellen. Leider postest du auch nicht die benutzte PWM Frequenz. > und Mosfet den INFINEON IPB019N08N3GATMA1 Das ist für einen 3kW Motor etwas knapp. Der Motor wird zwar im Betrieb evtl. nur 60A ziehen, kann aber beim Anfahren durchaus mal das vier- bis fünffache ziehen, abgesehen von dem Problem
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Netzteil - saukomischer Elko auf der Primärseite. Was macht der da?
Nachtrag: Die beiden Dioden sind angeblich zwei 1N4002.
Idee aber IMHO obsolet. Abgesehen davon wären Dioden mit höherem Impulsstrom besser geeignet. Die 1N4007 hat nur ca. 20A. Frage der Zeit, wann einem Dioden und dann der Elko um die Ohren fliegen. ciao gustav
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LED Signalampe an 220 Volt Leuchtet Hilfe
> Korrekt? Sieh dir bitte nochmal das Schaltzeichen einer LED an... Und dann schalte noch eine 1N4007 in Reihe zur LED. Denn die LED alleine bricht im Sperrbetrieb irgendwo bei über 30V durch und muss dann die zigfache Verlustleistung abkönnen.
R16 für einen Wert hat. Ist aus PC Master Slave Steckdose. Gelle, zum Mitschreiben 82 Kiloohm und 1 Watt, fast den vierfachen Wert der 22 k oben. Und die Diode nicht vergessen. Man kann für alle Fälle sogar noch Diode(n) in Antiparallelrichtung zur LED selber schalten, falls die noch extra geschützt
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Elektroschocker - Kaskade - Blitzspule
Printtrafo 2,5 VA 230V / 2*9V Transistor BD 249C Poti 10kOhm 9V Block Batterie / 3*3V Knopfzellen 1 Schiebeschalter, 1 Druckschalter Keramikkondensatoren 1nF 4kV 1N4007 DO41 Dioden Habe meine Schaltung in 1. (Elektroschocker) und 2. (Kaskade) geteilt (s. Anhang) Zuerst einmal wollte ich
Bildröhre überlebt haben, und welche, die dabei Gestorben sind, obwohl die Bildröhre lediglich 2.5nF Kapazität halt, also bloss so um 1 Joule. Wenn deine Kaskade also mit Kondensatoren aufgebaut wäre, die ebenso um 2.5nF haben, nimmst du bereits Tote in Kauf.
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Am Rande des Wahnsinns.
bzw. empfindliches Bauteil. "Direkt" heißt: Näher als 1cm. Jedes VCC/GND Paar bekommt einen. Ans Display würde ich auch mindestens noch 100nF machen. Und generell: Ein kleiner ELKO kann auch nicht Schaden. Zum Beispiel am Mikrocontroller (10µF sollten es
Hier mal ein wenig Lesestoff für (oder besser, gegen) EMV [1], [2], [3]. Grundsätzlich schreiben Chiphersteller solche AppNotes nicht aus Spaß ;). Was auf den ersten Blick fehlt: µC: -) 10µ Tantal nahe dem Mega -) (10n Kerko nahe dem Mega) (nehme ich
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kl. 5.6V Versorgungsschaltung mit 7805
Ben B. schrieb im Beitrag #7193240: > Er kann's ja spaßenshalber mal mit einer 1N4148 versuchen. ...und gleichzeitig die LED mit einem 1k Vorwiderstand direkt an den Ausgang schalten.
ihren Anfangsknick zu holen, also keinesfalls ein Fehler. >> Das ist wohl verantwortlich für die .1V höher als angepeilte >> Ausgangsspannung. > Eher die hohe Flußspannung der unsinnigen 1000V-Dioden. Quark. Es muß keine 1N4007 sein, es täte auch eine 1N4001 oder 1N4148. Ist aber egal, die kosten
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400A 40V schnell schalten??
Curtis Controller demonstriert. Und da sinds nicht mal die modernen IRFB, sondern eher sowas wie 80N06.
Mit der Dimensionierung läuft der Inverter mit ca. 5kHz, da sind die 4 mal 1N4007 im current-sense Zweig nicht so die Wucht.
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Sperrschichtdicke von Dioden
mir ungefähr sagen, wie dick die Sperrschicht einer durchschnittlichen Diode ist, sagen wir einer 1N4007 bei maximaler Sperrspannung von 1000V? Wie dick ist der Siliziumkristall? Ich würde mal tippen, um die 0,5mm. Richtig toll wäre es, wenn jemand ungefähr sagen könnte, wie dick die Sperrschicht
einige 100um breit, also fast die Chip-Dicke. Das sind die sogenannten Diffusionsdioden wie die der 1N400X-Serie. Bei einer Avalanche-Diode muss man zwei Diodentypen unterscheiden: Die für Starkstromtechnik verwendeten Dioden haben PSN-Struktur, also auch eine recht dicke Sperrschicht, das "Avalanche
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12VAC Relais
Machst Du eine Diode (1N4007) vor die Relaisspule und einen Elko (470µF/63V-) parallel zur Spule, der Spannungsverlust ist für die Spule nicht tragisch.
Die Gleichrichtung mit der 1N... ist nur für die Relaisspule, damit macht er sein DC-Relais für AC "tauglich".
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Abzugshaube stärkere Strahler
LED Kabel der > Steuerplatine der Haube (Bild 2623) an die eine Seite des Relais Eingang ist A1 & A2. Keine Polungsrichtung, aber eine Diode 1N4001 (bis 1N4007) parallel an die Spule verkehrt herum (!) nicht vergessen. Volker L. schrieb im Beitrag #7940873: > an der anderen Seite eine 230V
=AfmBOopenZei8m7pvzQV5YFMGBLGe8jNkbR1wN0KD_DrFxHE9_ff4618
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Schaltplan Nixie-Tester
Schaltregler, 10-100uF reichen locker. Dito am Ausgang, da braucht es keine 10uF mit 250V, selbst 1uF ist da ausreichend, da der Tester mal sicher keine 10mA bringen muss. Wozu 1,5nF als C2? Das macht schätzungsweise 20kHz Taktfrequenz. So niedrig muss man nicht arbeiten, da macht nur alle Komponenten
> die Röhre wäre kaputt Wer sich davon verwirren laesst, muss halt noch eine 1N4007 dazutun. Das war doch jetzt einfach, oder? Eine Nixie die leuchtet ist nicht kaputt.
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Belichten mit "getunter 100 W-Birne"
gesagt ein Spannungsverdoppler, flugs aufgebaut aus Elkos (aus Schaltnetzteilen ausgeschlachtet) und 1n4007 Dioden. Nach 10 Minuten hellem Licht begannen die Dioden schonmal zu "duften", weil sie zu heiß wurden. Leider gab dann die Glühlampe nach fast 20 Minuten auf, was für Belichtungszwecke zwar
bei, und ne schutzbrille, originalverpackt. umgedreht, 2 holzlatten drauf, plexischeibe drüber, n buch her, schon kann man belichten, ganz auf die schnelle. der kriegt demnächst natürlich noch nen gehäuse. http://www.denton-networks.de/bilder/elektronik/ASGC-proto1/proto1/thtasgcdone.jpg
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DIAC in LTSpice
Break over voltage *Delta_V: Dynamic breakover voltage *Ibo: Breakover current C_C1 N02098 DIAC_OUT 1u IC=0 V_IDIAC1 DIAC_IN N01041 DC 0Vdc AC 0Vac R_R1 N02098 TRG 1.462*{Tr} D_D1 N06161 N01041 DZ19V E_ABM1 TRG DIAC_OUT VALUE { IF(ABS(I(V_IDIAC1))>{Ibo},1,0)} D_D2 N06161 N01060 DZ19V D_D3 N10655 N01060 DZ14V D_D4 N10655 DIAC_OUT DZ14V S_S1 N01041 N01060 N02098 DIAC_OUT _S1 RS_S1 N02098 DIAC_OUT
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UC3843 Flyback-Wandler 12V -> 180V
ecen4517/materials/flyback.pdf Mit dem aktuellen Trafo komm ich da auf Werte von R = 400 Ohm und C >= 25nF. Also schon in der Größenordnung, die ich eingesetzt habe ... ? Ich hab den Snubber mal deutlich verkleinert, auf 1,2nF und 2k6. Macht keinen Unterschied ... Als Diode hab ich eine MBRS240 eingesetzt (hatte ich grad zur Hand), testweise hab ich auch mal eine 1N4007 versucht. Auch das ändert irgendwie gar nichts? Wenn ich den C am Eingang ISense vergrößere, dann tut sich was - die Ansteuerimpulse für den MOSFET werden gleich. Aber das ist ja nicht Sinn der
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Motor an PIC 12F675 mit PWM und PIC glüht.
müssen dann ja auch 5 V haben oder? ) Wegen der Freilaufdiode: schlechte Nachricht... es ist ne 1N4007 ( ich hab halt verwendet was rumgelegen hat ) Aber mal ne andere Theorie: Wenn ich 2 Z-Dioden antiparallel an den Motor häng müsst doch das Thema auch erschlagen sein oder? ( dachte an 2
paar Kondensatoren an die richtigen Stellen. Bei Batteriebetrieb würde ich den PIC auch über eine 1N5819 versorgen, und danach einen 100uF und 100nF parallel zum Entkoppeln und den Motor an seinen Anschlüssen direkt mit 10nF oder so HF-entkoppeln.
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Berechnung von Spannungsteiler in Transistorschaltung
1 MB, unscharf und falsch herum? Nene, so nicht.
.), da braucht man keinen Gatewiderstand. Freilaufdiode 1N4007 o.ä., nicht 1N4148
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Seminararbeit - Geigerzähler - Wechselspannung
. Da gibt es tausend bessere. 2.1N4007 sind für Netzspannung brauchbar, bei Schaltnetzteilen sind sie zu langsam. Da sind schnell schaltende Dioden besser. 3. 2N3055 bei einem Wandler, der unter 1 W Ausgangsleistung bringen soll?
muss ich beim Bau einer Schaltung besonders achten? > > Sie wird nicht funktionieren. > > Die 1N4001 halten nur 50V aus, 4 zusammen also 200V, das reicht niemals > bis zu den 400V deiner Röhre oder den 750V laut Beschreibung. > > Du bist einem Fake im Internet aufgesessen. > > Der 2N3055
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Potentialfreier isolierter Eingang
Netzspannung geschrieben. Zu Deiner Schaltung, auch wenn sie hier nicht passt: Anstatt eine Halbwelle per 1N4148 zu verbraten setze besser eine 1N4007 in Reihe. Dann kann man den Ladeelko auch eingangsseitig zwischen die Widerstände setzen.
Manfred P. schrieb im Beitrag #7950363: > Anstatt eine > Halbwelle per 1N4148 zu verbraten Nun ja, es sind 0,36 W. Die Schaltung liegt in einem schmalen Tragschienengehäuse. mfg Klaus
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verstärkerschaltung
den nagel auf den kopf so hab ich mir das vorgestellt allerdings ohne den op die teileliste: P1 22K = Log.Potentiometer P2 = 100K Log.Potentiometer R1 = 820R R2, R4, R8 = 4K7 R3 = 500R Trimpot R5 = 82K R6, R7 = 47K R9 = 10R R10 = 0.22 4W Resistor (wirewound) D1 = 1N4148 IC1 = NE5532 C1,C8 = 470nF C2,C5 = 100uF/25V C3,C4 = 470uF/25V C6 = 47pF C7 = 10nF C9 = 100nF Q1 = BC547B Q2 = BC557B Q3 = TIP42A Q4 = TIP41A
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Reduktion der Spannung
Anfang getestet wird, mein Vorschlag: Man kann einfach eine normale Diode nehmen, so etwas wie eine 1N4007 um einen relativ definierten Spannungsabfall für die Elektronik zu erzeugen. Jetzt misst man den Spannungsabfall an einem Shunt und brückt die Diode mit Hilfe eines MosFETs immer wenn der Strom
um den N-Kanal MosFET an oder abzuschalten. 0,5A * 1mOhm = 0,5mV Mit dem LM358 würde ich die Spannung 40 fach erhöhen, dann hat man 20mV die man gut mit einem Spannungsteiler erzeugen kann und dem zweiten
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Wie kauft Ihr Bauteile ein?
Ich hab mir auch mal ein paar Bauteile bestellt. 100 100nF Kondensatoren mit RM 5.02, von Pollin eine Widerstandssammlung und 100 1N4007er. Jetzt sitze ich hier auf diesem blöden bedrahteten Bauteilen rum, weil meine neueren Platinen soviel wie geht in SMD-Technik
Sortimentskaesten/Sortimentskasten_H4_40_40_Faecher.html Die einzelnen Fächer sind dann beschriftet mit z.B. 1nF, 10nF, 100nF, 1µF. Meine Halbleiter lagere ich ähnlich. Da gibts dann auch eine Excel-Datei dazu. Die Kästen für die Halbleiter sind nummeriert und da gibt es dann ein Koordinatensystem mit Buchstaben
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Problem mit Relaissteuerung
den 5Voltpegel geschalten habe. Hier funktionierte das Relais tiptop, ich konnte das Relais unter 1s ansteuern. Habe schon ein Kondensator (10nF) parallel zu R36 gehängt, jedoch brachte dies auch keinen Erfolg. Habt Ihr noch Ideen?? Bitte melden.... Gruss Mike
Diode D40 die Parallel zum Relais eingezeichnet ist sollte auch eine Schottky-Diode sein und keine 1N4148. Die Bipolaren Schutzdioden die Conrad im Programm hat funktionieren auch hervorragend. Zur Not kann auch eine 1N4007 verwendet werden. Eine 1N4148 ist keine gute Wahl. MfG Ralph
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Bau einer einstellbaren HV-Quelle 100kV/100µA - erste Fragen
20=0,125nF. Nicht ganz. Schub- und Glättungskondensator liegen parallel, macht 5nF/Stufe bzw. bei 10 Stufen 0,5nF. > Die gespeicherte Energie ist dann > 1/2*C*U²=0,625J. Das sind dann 2,4J, das zwickt
maximal 4,6mm Höhe. Passt also in meinen sekundären Spulenkörper :-O > > Für die Primärwicklung N1 folgt daraus: > > N1 = 1462 * 36V / 5000V = ~11 Windungen Ich hatte ein Dutzend geschätzt ;-) > Aus dem Materialdatenblatt zum 3C30 entnehme ich für 25kHz (bei 100°C, > hab ich ja eh nicht
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Welche Platine brauch ich für mein Projekt?
und 330 Ohm (vorwiederstand der LEDs) und 10kohm (der rest^^) Die erste verwendete Diode ist eine 1n4007 alle anderen sind 1n5818
für eine Audioanwendung zu verwenden, insbesondere in Kombination mit so langsamen Dioden wie der 1N400x? Wieso gibst Du überhaupt Spannungsdifferenzen gegenüber einer Erdung an? Viel wichtiger ist doch das Potential relativ zur Schaltungsmasse. Man sollte die beiden Potentiale auch nicht grundlos
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Habe ich den AVRISP mkII in den Himmel geschickt?
Du meinst dann sowas wie eine 1N4007? Eine 1N4148 wird wohl eine zu geringe Strombelastbarkeit haben.
Viel Strom fliest nicht durch die Diode. Aber mit einer 1N400x ist man auf der sicheren Seite.
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50LEDs ans Netz, wie?
Ich würd auch sagen Kondensatornetzteil. Zb so: Netz -> 220n -> 1k -> Brückengleichrichter -> Led Parallel zum C noch 1Meg. MFG
Ich hab das Netzteil wie von Fralla beschrieben aufgebaut, mit 1N4007 Dioden, der Kondensator ist ein X2 Typ. Funktioniert wunderbar. Der 1k wird nur leicht warm. Oszi sagt 12mA RMS, passt. Danke an Alle für die Vorschläge!
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Schaltungsentwurf für Kfz-Stromversorgung
Audioanlage und den Strom über eine 1N400x, die gerade mal 1 A verkraftet? Für 'ne Audioanlage ist das aber echt nicht notwendig. Statt der Zener würde man übrigens eine Transil verwenden, sofern eine Schutzschaltung denn erforderlich
Z-Diode muss eine grössere Impulsbelastbarkeit haben als das Schmelzintegral der Sicherung. Die 1N4007 ist überzogen, ein 1N4001 würde nicht reichen, aber 1N4004 geht. Schottkys bis 100V sind denkbar.
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PWM an Induktivität sprengt immer den Transistor.
Dioden zu langsam sind. Schnellere würden wahrscheinlich das Problem der Zerstörung verhindern (UF4007, 1N4937 u.v.a.m) Ich würde einen anderen Weg gehen: such dir einen Mosfet mit einigermassen hohen Sperrspannung (100V oder mehr), parallel zum FET einen Varistor oder Z-Diode passender Spannung, KEINE
Ich weiß, er hat eine Freilaufdiode drin. Aber wenn das eine 1N4148 ist, dann ist diese sicher schon kaputt. Die Freilaufdiode sollt mindestens 1A, besser 3A können, sonst wird das nix mit dem Freilauf...