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2x Arduino im Gleichtakt
Also zumindest schafft der Arduino UNO die 2Mbd > > war nicht die allgemeingültige Bedingung CLK 16x Baudrate was nur 1 MBd > bedeutet? laut datenblatt BAUD = fosc / (8 * (UBRRn + 1)), wenn U2Xn = 1 (Async. Double Speed) https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATmega48A-PA-88A-PA-168A-PA-328-P-DS-DS40002061B.pdf#G3.1199934 2Mbps bei fosc = 16MHz, UBRRn = 0, U2Xn = 1 https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATmega48A-PA-88A-PA-168A-PA-328-P-DS-DS40002061B.pdf#G3.3112384
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LIN-CAN Gateway / Bauteilauswahl
ATMEGA16M1/32M1/64M1 der hat sowohl LIN als auch CAN-Controller integriert.
selbst beantworten. Thomas O. schrieb im Beitrag #6942789: > ATMEGA16M1/32M1/64M1 der hat sowohl LIN als auch CAN-Controller > integriert. Auf Grund der Bauteile Flut auf dem Markt, ist für mich als Neuling nicht ganz klar nach welchen Spezifikationen gewisse Bauteile
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230V erkennenn nach Wiki an Atmel geht nicht
1,16V). Was mache ich falsch, bzw. muss ich das noch in SW nachbearbeiten? Oder habe ich einen Fehler in der Schaltung? Kann ich den Pegel irgendwie dämpfen wenn ich den Kondensator C2 kleiner (habe
natürlich keinen Phasenwinkel, sondern on off. Die Dimensionierung ist etwas grenzwertig, 4k7 macht 1mA lädt 4u7 in 1/250s um 0.8V auf, durch 22uF fliessen aber nur 1.5mA, der Optokoppler braucht also eine CTR über 100%, die Lücke in der er den Kondensator nicht entladen halt weil er die 2mA nicht mehr
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Atmega328p + AS7261 I2C kein Ack vom slave
Moin, ich versuche einen AS7261 XYZ+NIR Sensor (https://ams.com/en/as7261) mit einem atmega328p über I2C zum laufen zu bekommen. Betrieben wird der 328p mit einem 12Mhz Quarz ( ist im schem noch ein 16Mhz, das stimmt leider nicht 100%). Meine Erfahrungen mit beiden sind leider sehr beschränkt
tried : i2c_start(AS72621_ADDR+I2C_WRITE) / i2c_start((AS72621_ADDR) ret = i2c_start((AS72621_ADDR<<1)+I2C_WRITE); [/c] Die Richtige ist nämlich die, die die korrekte Bitreihenfolge erzeugt.
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keine Mikrocontroller auf dem Markt
. schrieb im Beitrag #6941813: > Was interessiert mich denn der GD32F103 ? Ich bezog mich auf den M4 von GD Und das hatte ich ja geschrieben: der M3 GD32F103 wurde zum "Anfixen" genommen und den STM32 ziemlich genau "nachempfunden". Die nachfolgenden M4 GD32E1xx sind dann grade noch pinkompatibel
Peripherie nutzt, oder nicht. Wir benutzen fast alles. > Und das hatte ich ja geschrieben: der M3 GD32F103 wurde zum "Anfixen" > genommen und den STM32 ziemlich genau "nachempfunden". Die nachfolgenden > M4 GD32E1xx sind dann grade noch pinkompatibel zu den GD32F1xx, aber die > interne Hardware
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USB I2C Interface Hardware Software
des MAX232 verwenden. http://www.gameroom-austria.info/cms/index.php/menu-hobby/menu-elektronik1/mnu-elek-i2c-parser Da der Sourcecode als Download zur Verfugung steht sollte es auch möglich sein einen anderen Controller zu verwenden. Das ganze sollte z.B. mit einem Arduino Board mit ATMEGA168
nach einer Möglichkeit um I2C Chips vom PC aus zu testen. Das sollte doch prinzipiell mit jedem Atmega32u4 Breakout board gehen. Z.B. https://learn.adafruit.com/atmega32u4-breakout?view=all oder https://www.sparkfun.com/products/15795
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Schaltung, die alle zwei Monate einschaltet mit nahezu ohne Stromverbrauch
eigentlich 5V führenden Anschluss legen und bei relevantem Strom über diesen Widerstand (was ist relevant, 1mA oder 100mA?) den stromverbrauchenden DC/DC Booster auf 5V einschalten ?. Wenn die PowerBank abschaltet, braucht dein AVR ja wohl eine andere Spannungsquelle, z.B. eine Lithium-Knopfzelle. Technisch
). Erschütterungen oder Stürze mögen die auch nicht so... Hat schon einen Grund warum Samsung 1,5M Stunden MTBF bei den SSDs angibt. Eine gute WD RED, die ich nicht unbedingt mehr dem Standard Consumer Bereich zuordnen würde bringt es nur auf 1M Stunden und man erst bei einer WD Gold bei 2,5M
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Sprechende Uhr
"Busy" integrierter Standby-Schaltung kann der Stromverbrauch während der Sprech-Pausen von ca. 20 mA auf ca. 5 mA reduziert werden. ciao gustav
gepostet: https://www.mikrocontroller.net/topic/478296#5930304 Vocabulary List Address Word 0 Oh 1 One 2 Two 3 Three 4 Four 5 Five 6 Six 7 Seven 8 Eight 9 Nine 10 Ten 11 Eleven 12 Twelve 13 Thirteen 14 Fourteen 15 Fifteen 16 Sixteen 17 Seventeen 18 Eighteen 19
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V: AVR Controller, Simple-Switcher, Schrittmotor-ICs,.
, 1/16tel Schritt, max. 35V/2,5A je 2,00€ 16 Stück Schrittmotor-IC A4989SLDTR, TSSOP38, 1/16tel Schritt, max. 50V f. externe FETs je 2,50€ 15 Stück Schrittmotor-IC A4986SLPTR, TSSOP28, 1/4tel Schritt, max. 35V/2,0A je 2,50€ 18 Stück Mikrocontroller ATMEGA16-16AU, TQFP44, DC 0931 je 3,75€ 30 Stück Mikrocontroller ATMEGA16A-16AU, TQFP44, DC 1024 je 3,50€ 4 Stück Mikrocontroller ATMEGA48PA-MU, MLF32, 12RVAA je 2,00€ 10 Stück B80C7000 Gleichrichter je
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Selbstlernende IR-Fernbedienung gesucht (4 Tasten)
absolutes Billigteil und genauso viel taugt das Gelumpe. Finde eigentlich nur was für den TV mit 1.000 Tasten, oder Sender für das Garagentor. Hat jemand mal was gefunden, was auch was taugt? Ich will das Teil nur noch 1x kaufen. Horst
@Andreas M: Man könnte tatsächlich auch das Impulspaar kurz plus die lange Pause für eine "1" nehmen und das Impulspaar lang plus die lange Pause für die "0". Dann noch das Impulspaar für "E". Das wären dann 3
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10MHz Frequenznormal GPS diszipliniert
überschrittenem Haltbarkeitsdatum nur noch VIELLEICHT präzise sind. Vergleicht man bei einem µC mit 16-Bit-Zählern die heruntergeteilte Quarz-Sekunde mit dem GPS-PPM, lässt sich der Quarzoszillator über 16-Bit-PWM, Tiefpass und VariCap recht feinfühlig auf < 0,1 ppm an die PPS-Genauigkeit heranführen.
beim erste WNRO (im August 1999) aus ein paar Geräten raus. Verbaut ist da ein RACON TXO4080 mit 16.368MHz (16*1.024MHz - wieso erklär ich jetzt aber nicht). Der ist gelistet als TCXO mit: - Temperaturgang zwischen −40...85 degC.: max +/- 2.0ppm - Long term stability über 1 Jahr: typ +/- 0.4ppm
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USB-Problem SparkFun ProMicro 3.3V
für den Hinweis Thomas. Diese Zeile ist hier unnötig, sie dient mir als Merker wenn man Prescaler >1 nutzen will. Laut Datenblatt Atmega328p S.38 ist der Clock Division Factor so 1. Mit 16MHz Quarz wird die CPU also mit 16MHz getaktet. Da hier ein 8MHz Quarz da ist wird die CPU mit 8MHz getaktet
Dein Pll Macro ist für den atmega32u4 falsch. [c] #elif defined(__AVR_ATmega32U4__) ... #define PLL_CONFIG() (PLLCSR = 0x12) ... [/c] When using a 8MHz clock source, this bit must be set to 0 before enabling PLL (1:1)
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Bauteiletester aus Funkamateur
aber die Umschaltung (L vs. C, Nullpunktermittlung) mittels Reed-Relais macht, Ansteuerung ist ein ATmega16.
Jörg W. schrieb im Beitrag #6923829: > Ansteuerung ist ein ATmega16 Oh hast du umgebaut? Bei mir ist ein ATMEGA324PV drin. Ich dachte den hättest du auch genommen. ;)
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IRMP-Anwendung
zum Panasonic passt. [code] KASEIKYO Frequenz 56 kHz Kodierung Pulse Distance Frame 1 Start-Bit + 48 Daten-Bits + 1 Stop-Bit Daten 16 Bit Hersteller + 4 Parity-Bit + 4 Genre1-Bit + 4 Genre2-Bit + 10 Kommando-Bit + 2 ID-Bit + 8 Parity-Bit Start-Bit 3,38ms H + 1,69ms L Log-0
https://www.mikrocontroller.net/articles/IRMP#PANASONIC anschaue, dann steht da: [code] Frame 1 Start-Bit + 56 Daten-Bits + 1 Stop-Bit Daten 24 Bits (010000000000010000000001) + 16 Adress-Bits + 16 Kommando-Bits [/code] Das heisst: Die Panasonic schickt 56 Datenbits, wobei die ersten
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Nochmal für Dummies: Bootlader Atmega - Quarz nötig oder nicht
zu verwenden bei dem der Takt vom UNO auf den Atmega gegeben wird und et voilà es hat geklappt - warum auch immer. Eigentlich sollte ja der Atmega ab werk mit dem internen Takt laufen und direkt ohne externen Quarz beschrieben werden können. (Einen
gerade passiert (ist). AVRISP MKII: https://www.amazon.de/s?k=avr+isp+mkii&__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=36SUMA7XVRYEA&sprefix=avr+isp+mkii%2Caps%2C184&ref=nb_sb_noss_1 Nimm den im blauen Plasik-Gehäuse.
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PAL-Röhren TV auf NTSC umbauen
ICh würde z.B. als erstes versuchen damit anzufangen im Register Control0 die Bits XA und XB auf 1 zu setzen (Parametrierung das beides Quarze, also 4,43 MHz und 3,56 MHz, bestückt sind), in Control1 dann die Bits FORF&FORS sowie CM0, CM1, CM2 alle auf 0 (Auto erkennung Bildwechselfrequenz mit Vorzug
Der ATmega328PB hat 2 * I2C. Gibt es als Board Wattuino Pro Mini PB zu kaufen.
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Ansteuerung mehrere Servos
Beitrag #6919682: > Dann ist es aber blöd, dass der Code von Steve (bzw. sein Vorbild im > Artikel) 1 ms als minimalen Wert festlegt. Das ist ein sicherer Wert. Vielleicht verwendet er ja noch welche von anno dazumal. Grundig Varioprop (von Graupner vertrieben) hatte mWn eine invertierte Ansteuerung
Steve M. schrieb im Beitrag #6919631: > Der Logic Analyser zeigt nichts an jedoch sieht man in der MCU das im > Hintergrund wohl der timer abläuft. Unwahrscheinlich. [c] // initialize counter TCNT1
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Brauche Hilfe AT Mega 8 im Raum Bremen evlt. vor Ort
beschreiben. Vielleicht kommt da ja noch ein Tipp aus einer ganz anderen Richtung dazu. Ich habe eine 1,9m hohe eine 1m tiefe und eine 1,5m breite Sandstrahlkabine konstruiert, geschweißt und entwickelt. Das besondere ist eigentlich, dass die Kabine incl. der Schrauben, Nieten und sonstigen Befestigungsvarianten
Ne nur einmal 5 Volt plus und 1 Mal minus links am atmega etwa in der Mitte
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Frequenzen aufwärtsverschieben
Jobst M. schrieb im Beitrag #6919183: > 1. Du benötigst einen Sägezahngenerator. Dieser erzeugt die Spannung für > die eine Ablenkungsrichtung und die Steuerspannung für eine VCO. > 2. VCO, welche den Bereich
in Ergaenzung mit viel weiterem Gedoens irgendwann mal ein Audiospektrum zerlegen kann... vs. 1x ATMEGA16 fuer 4.05 EUR beim Reichelt Dazu Huehnerfutter fuer Eingangsfilter und Ausgangs "DACs" (=4x R), dazu einfache 5V Spannungsversorgung OK - dann noch der springende Punkt: Software, die das
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Verständnissfrage zur nötigen Mehrfachmessung eines AD-Messwertes mit µC
glauben. Meine Erwartungen sind weit übertroffen. Die Testanordnung stur nach AVR121: Oversampling von 16 Werten, d.h. 16 Werte addiert, 2Bit-Rechtsshift und Teilen durch 4 sollte ein Ergebnis mit 12Bit Auflösung, d.h 0,27mV bei Vref=1,1V ergeben. Auch das Rauschen wurde wie vorgeschlagen mit einem Timer
Hermann W. schrieb im Beitrag #6923920: > Die Testanordnung stur nach AVR121: Oversampling von 16 Werten, d.h. 16 > Werte addiert, 2Bit-Rechtsshift und Teilen durch 4 sollte ein Ergebnis > mit 12Bit Auflösung, d.h 0,27mV bei Vref=1,1V ergeben. Meine Rede: 0.5 bit pro Faktor 2 Oversampling...
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UART senden über udrie0
Data Register Empty hreset: ; init stack ptr ldi r16, high(ramend) out sph, r16 ldi r16, low(ramend) out spl, r16 ; uart0 setup ldi r16, 0 sts ubrr0h, r16 ldi r16, 59 sts ubrr0l, r16 ldi r16, (1<<rxen0)|(1<<txen0)|(1<
Data Register Empty hreset: ; init stack ptr ldi r16, high(ramend) out sph, r16 ldi r16, low(ramend) out spl, r16 ; uart0 setup ldi r16, 0 sts ubrr0h, r16 ldi r16, 59 sts ubrr0l, r16 ldi r16, (1<<rxen0)|(1<<txen0)|(1<<udrie0)
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Kermaikresonator 16 Mhz Verhalten
Hi, ich möchte zwei Uhren bauen und habe dazu einen Atmega168 mit folgendem Resonator aufgebaut: CSTCE16M0V53-R0 http://www.digikey.de/product-detail/en/CSTCE16M0V53-R0/490-1198-1-ND/584635 Die Uhren bekommen eine DS3132 als genaue Basis. Ich habe aber mal spaßeshalber die Resonatoren auf 24h "vermessen". Als Referenz eine DS3132. Uhr 1 geht 12 Millisekunden die Minute vor (ca. 17 Sekunden am Tag) Uhr 2 geht 30 Millisekunden die Minute nach (ca. 30 Sekunden am Tag) Nun lief die Messung zu Uhr 1 zwei mal, im Wohnzimmer, und es war
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Artikel
AVR Typen
1 0 1 1 1 0 11 10 125 4 1 10 1 512 40 85 2.7 5.5 2.7 5.5 2 14 1 10 ATmega16M1 ATmega32M1 32 32 16 12 27 27 1 0 1 1 1 0 11 10 125 4 1 10 2 1024 40 85 2.7 5.5 2.7 5.5 2 14 1 10 ATmega32M1 ATmega64M1 64 32 16 12 27 27 1 0 1 1 1 0 11 10 125 4 1 10 4 2048 40 85 2.7 5.5 2.7 5.5 2 14 1 10 ATmega64M1 ATmega169PA 16 64 16 16 54 17 2 1 1 0 0 100 8 10 15 1 0 0 1 512 40 85 1.8 5.5 1.8 5.5 3 4 1 4 ATmega169PA ATmega48A
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Font Dotmaxtrix: große Schrift
C-Quelle. Damit kann man sich Fonts beliebiger Art und Größe machen. Beispiel: [c] Ch_31: { "1" } ....... ....... ..M.... .MM.... M.M.... ..M.... ..M.... ..M.... ..M.... ..M.... MMMMM.. -- ....... ....... ; [/c] W.S.
das Programm Fontforge benutzt. Ich hatte auch das Thema Bitmapfonts fuer ein LCD-Display, das per AtMega gespeist wurde.
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Audio-Spektrum-Analysator mit Oszi im XY-Modus als Display
Filter meisten einstellbar ist, ist die Bandbreite des Filters. Einfache Spekis haben hier so was von 1kHz Bandbreite, wobei man aber nicht viel sehen kann vom Signal. Bessere haben hier 1..3 Hz kleinste Bandbreite. Das ist die sogenannte RBW (Resolution Bandwith). Die ist meistens in Schritten einstellbar
/s/atmega32-avr.com/avr-acoustic-spectrum-analyzer-using-atmega8-microcontroller/ Leider ist die Originalseite verschwunden, man muss das Programm im Source also irgendwo auftreiben damit man es anpassen
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T1 Glühlampen Array
Lothar M. schrieb im Beitrag #6917232: > 4 Stück STP16CP05 wäre die Aufgabe auch erledigt. Als 48 x 8 Array ? Wo willst du die 800mA herbekommen mit denen man die Stefan A. schrieb im Beitrag #6917171:
, wobei die Strombegrenzung für Glühlampen überflüssig ist. Ja, sind weniger Bauteile, 1 IC für 8 bzw. 16 Lampen statt 1 Diode pro Lampe, spart jede Menge Lötverbindungen.
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Störungen der Übertragung bei 250kBaud durch zu kleine Bandbreite?
die 16 Mhz CPU Takt des AVR glatt durch 250.000 teilbar sind. Ebenso sind die 80 Mhz des ESP glatt durch 250.000 teilbar. Justin S. schrieb im Beitrag #6911126: > wo ist das Problem bei den jetzigen <1mA
? Jetzt wo klar ist, dass es kein Bandbreitenproblem gibt, würden niedrigere Widerstände 1) die Bandbreite leicht erhöhen und 2) die Robustheit gegenüber Hochfrequenzeinstrahlung verbessern. Der Strom am TX des Atmega328P würde von unter 1mA auf 4,3mA ansteigen.
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FT232 ähnliches USB mit atmega32u4 unter C
verwenden. sich widersprechende Ratschläge und Überheblichkeit sind ungut. Fakt ist daß das Atmega2560-Board keinerlei Stress macht und dabei als USB ein Atmega16u2 verbaut ist. Als Treiber ist da ein inf-file nutzbar.
Matthias W. schrieb im Beitrag #6912347: > Fakt ist daß das Atmega2560-Board keinerlei Stress macht und dabei als > USB ein Atmega16u2 verbaut ist. Als Treiber ist da ein inf-file nutzbar. Den Stress macht eigentlich Wixdos10! Denn das ist, was unsignierte *.
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Datenstrom auf Zeichenkette untersuchen
CODE BEGIN USART2_Init 0 */ /* USER CODE END USART2_Init 0 */ /* USER CODE BEGIN USART2_Init 1 */ /* USER CODE END USART2_Init 1 */ huart2.Instance = USART2; : : huart2.Init.OverSampling = UART_OVERSAMPLING_16; if (HAL_UART_Init(&huart2) != HAL_OK) { Error_Handler()
Paul schrieb im Beitrag #6912765: > OK, so weit klar. Aber was genau macht: > Lothar M. schrieb: >> HAL_UART_Receive_IT(&huart2, (void*)1, 1); > > Es startet den Empfang für UART2, zeigt auf eine Empfangsvariable und > bekommt noch die Byte Anzahl mitgegeben, aber worauf zeig denn
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GPS LED Bargraph Monitor $GPGSV MTK3339 ATmega8 Assembler
geschrieben. Ein neuer Datensatz beginnt, wenn 20ms keine Daten empfangen wurden. Nun sucht der ATmega8 im Datenfeld nach "$GPGSV" und liest die Anzahl der gesehenen Satelliten aus, Beispiel 12 Satelliten: $GPGSV,3,1, *12* ,29,74,060,20,31,54,248,26,25,45,118,43,26,38,295,18*7C Theorie:
gsa http://www.kowoma.de/gps/zusatzerklaerungen/NMEA.htm GPS Satellites in view $GPGSV,3,1,11,03,03,111,00,04,15,270,00,06,01,010,00,13,06,292,00*74 $GPGSV,3,2,11,14,25,170,00,16,57,208,39,18,67,296,40,19,40,246,00*74 $GPGSV,3,3,11,22,42,067,42,24,14,311,43,27,05,244,00,,,,*4D
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Baudratenquarz auch bei Verwendung von FTDI o.ä.?
schrieb im Beitrag #6908342: > Ich vermute mal das haengt > teilweise auch noch vom UART ab er am 1, 3 oder 5x abtastet Sowas gibt es nicht, üblich sind Abtastraten von 8 x oder bei guten UARTs 16 x Bitrate. D.h. nach der Flanke des Startbits erfolgt die erste Abfrage nach 4 Takten (Mitte des Startbits), danach nach 12 Takten (Mitte des ersten Bits) usw. usw. (bei 16fach: nach 8, 24 usw.). Es gibt auch UARTs, die in der Mitte eines Bits mehrfach, z.B. 3fach abtasten, zur Sicherheit. Nebenbei bemerkt, bei 1, 3 oder 5 Takten pro Bit kann man garnicht in der Mitte
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IR Empfänger mit Attiny85/45 funktioniert nie
#6909275: > Ich habe bei der IDE mit diverses Chips bei 8 Mhz Einstellung Probleme. > Wenn ich den auf 1 mhz stelle rennt der wie eine 1. und quatscht mal wieder gerührten Blödsinn. Ein Uno läuft sogar mit 16MHz und kann auch aus der IDE programmiert werden.
ich i.d.R. locker mitlesen. Was die Kabellänge angeht. Es ist ein gutes Kabel und ca. 1 m lang. Stromversorgung durch eine externe aktiven HUB.
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Welche AVR sind mit SPI zu programmieren
SPI mit den einfachen Adaptern, ohne richtigen "Programmer" (UPDI etc.) zu programmieren, wie der ATMEGA8, oder der ATTINY2313? Bei Microchip finde ich keine Übersicht, die das enthält z.B: AVR® MCU Peripherals Quick Reference Card https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/30010135E.pdf
45, 85 14 Pins: ATtiny 24, 44, 84, 441, 841 20 Pins: ATtiny 261, 461, 861, 2313, 4313 28 Pins: ATmega 8, 48, 88, 168, 328, 328PB 40 Pins: ATmega 16, 32, 164, 324, 644, 1284, 8515, 8535 64 Pins: ATmega 64, 128, 640, 1280, 1281, 2560, 2561 Vermutlich gibt es noch ein paar mehr.
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AVR Controller mit massig RAM
ich mich einfach, warum es kein Modell gibt, der z.B. mal ein 1:1 Verhältnis hat. Es soll ja auch Projekte geben, die mal 16 oder sogar 32 kB RAM (omg!!!) brauchen, ohne dass man gleich ein EBI anbinden will... Oder habe ich da was übersehen, was es schon längst
> ... 16 ... kB RAM Ist, zugegeben, nicht "massig", aber: ATmega1284 oder AVR128Dx mit 16 KiB.
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Interrupt / SREG / Priorität
Hallo zusammen, ich habe zu den Interrupts (ATmega32) zwei Fragen. 1. Nach meiner Recherche muss man das SREG in einer Interrupt-Routine immer selbst sichern und vor Beendigung wieder zurückspeichern, ansonsten kann es je nach Operation in der Interrupt-Routine
ISR-Umgebung: [c] #include <avr/interrupt.h> #include <avr/io.h> ISR(INT0_vect) { PIND = 1; } [/c] [pre] $ avr-gcc -Os -c -mmcu=atmega328 isrtest.c $ avr-objdump -d isrtest.o isrtest.o: file format elf32-avr Disassembly of section .text: 00000000 <__vector_1>: 0:
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UART einzelne Zeichen senden
*zumachen. Z.b. die Funktionen delay_ms und delay_us der avr-libc verwenden das. > Also Fazit: 1Mhz reicht nicht aus um eine genaue 9600 Baud rate zu > erzeugen weil er dann einen Fehler von 8% hat. > > Aber warum nicht? Wie kommt man auf die 8%? Der U(S)ART im AVR benötigt die 16fache Baudrate
im Beitrag #6904438: > Es ist kein externen Quarz angeschlossen. Benutze im moment den internen > 1Mhz. Im ATmega32 gibt es keinen internen Quarz.
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portpin PD.3 liefert kein signal
Zw = Lookup(i , Zeilenwert) Portd = Zw Portb = Sw Waitms 2 Next Loop Spaltenwert: Data 1 , 1 , 1 , 3 , 1 , 1 , 251 Zeilenwert: Data 1 , 2 , 4 , 8 , 16 , 32 , 64 [/code] Das Resultat sieht man im Foto Die beiden Pfeile sollen in der Reihe 4, Spalte 3 durch eine leuchtende LED
2 Next Loop Spaltenwert: Data 251 , 241 , 234 , 251 , 251 , 241 , 234 Zeilenwert: Data 1 , 2 , 4 , 8 , 16 , 32 , 64 Als Anlage die Dokumentation zum Roland Walter Board, das ich genauso nachgebaut habe.
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Vergleich von 7 Segment Anzeigen
Vorwiderstand anschließen. Für den Dezimalpunkt geht das so nicht. Aber der kann wohl entfallen, solange 1/10 Runden nicht gezählt werden. Knackpunkt ist allerdings der grenzwertige Gesamtstrom von 200 mA bei typ. 5 aktiven Segmenten / Ziffer. Mit 330 Ohm kommt man hingegen auf völlig ausreichende 5 mA /
Viertens könnte man per Programm die Helligkeit einstellen. Der PCA9955B wäre ein Beispiel mit 16 Ausgängen, einstellbar von 0.3mA bis über 20mA.
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Daten über I2C von AtTiny85 als Slave auslesen / TinyWireS Lib
geschickt. Inzwischen sendet der ATTiny85 auch ganze Antworten ungleich 00 und FF bei Frequenzen 1 MHz, 8 MHz und 16 MHz.zurück. Die 16 MHz scheinen jedoch stabiler zu laufen. Die Wahrscheinlichkeit bei (Hex-)Zahlen wie 1,3,6,7,8,9 ist sehr hoch dass sie korrekt übertragen werden. Hex-Zahlen wie
ich das eleiminiert! Die Aussage daß die Library nur mit 8 MHz läuft ist schlichtweg falsch! Mit 1 MHz oder 16 MHz läuft sie auch. Allerdings erhöht sich bei höheren Taktfrequenzen im Prozesser, wie ich das gerade gemerkt habe, die Stabilität des Bauteils. Also besser mit 16 MHz programmieren. 1 MHz
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Taktgenauigkeit v. Quarz
arduino.stackexchange.com/questions/30964/does-the-arduino-uno-have-two-crystals Lins in rot der 16 MHz-Quarz für den USB-Chip, rechts in gelb der Keramik-Resonator für den eigentlicgh Arduino-ATmega. Der Original nano soll laut Stückliste [1] ebenfalls einen "echten" Quarz mit 20 ppm. Die Clones
Man sieht es auch in seinen Aliexpress-Bildern gut. > Der Original nano soll laut Stückliste [1] ebenfalls einen "echten" > Quarz mit 20 ppm. Nicht beim Nano V3. Der benutzt einen FT232RL (der keinen Quarz braucht) fürs USB und einen CSTCW16M0V53-R0 von MuRata als MCU-Takt. Sieht man bei
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
https://www.reichelt.de/tuner-ic-tuner-fm-dil-16-mc-3361-n-p11333.html?CCOUNTRY=445&LANGUAGE=de&trstct=pos_0&nbc=1&&r=1 mischer ist seperat nutzbar mfg
bei deiner Schaltung 1.0kHz Bandbreite und tatsächlich 54 dB Verstärkung. In 100km Entfernung (E=0.012V/m) und mit einem üblichen DCF77-Schwingkreis (ULC/E=40mV/(V/m))) würde man 0.5mV am Schwingkreis und damit 250mV am Ausgang
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Raspberry - AD-Wandler Gesperrt
Eingang der gleiche). In meinem Beispiel lege ich 14V an einen Spannungsteiler an und es sollen dann 1,7V auf die Eingänge des MCPs gehen. Jetzt zu meinem Problem. Ein MCP misst die 1,7V perfekt an allen Eingängen. Der andere nicht der misst 1,9 oder 1,5 also etwas anderes je nach Eingang aber an keinem
Ob das nun 5V oder 3,3V sind weiss der Erbauer und damit muss der rechnen! Wenn dein 5V Teiler 3:1 ist also 15V (3 Teile) rein 5V (1 Teil) raus ist es bei 3,3V nur noch 9,9V zu 3,3V, also passt man den Teiler an auf 5:1 dann hast erreichst du am Chip die 3,3V bei 16,5V rein und dir wird genau bei
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Package-To-Die Ratio -> Allgemeinen Überblick
auch kleine Chips, die aus Kompatibilitätsgründen in große Gehäuse gesetzt werden. Ein Beispiel: ATmega16 im DIL40, war sicher schon zu seiner Entstehungszeit vor reichlich 20 Jahren in einem überdimensionierten Gehäuse. Weiß nicht, vielleicht gibt's bei Ritchie's Lab ein Foto, wie groß der Chip darin wirklich ist. Vor einem Jahrzehnt gab es davon dann die Version ATmega16A, ein "die shrink". Das bedeutet, dass man den Chip in der Größe reduziert, indem man eine Technologie mit kleineren Strukturgrößen benutzt und alle Standardzellen (also Logik, RAM etc.) entsprechend
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RS232 String per Taste auslösen
Ein Digispark(AtTiny85 --> Software UART) und ein UART-TTL USB Adapter 1 Set kostet 5,72Euro bei 5st. Abnahme https://www.amazon.de/AITRIP-Digispark-Kickstarter-Allgemeine-Micro-USB-Entwicklungsplatine/dp/B08H7VVFYZ/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&
-Anschluss/dp/B00K67XD7Y/ref=mp_s_a_1_6?adgrpid=69100982777&gclid=CjwKCAiA4veMBhAMEiwAU4XRrzG0FdTUGd-5zX1rrHiYEv6BAjP9nVHwrwLchA-jQHsSfTABACJTghoCoFAQAvD_BwE&hvadid=482236156302&hvdev=m&hvlocphy=9042643&hvnetw=g&hvqmt=b&hvrand=11690373919957591271&
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Arduino brennt durch
jedenfalls nicht Ordnung halten dafür in > seinen Postings mal eben locker vom Arduino mini zum ATmega wechseln. Angefangen hat er mit einem A* ProMini, das ist ein ATMega328 (kann auch 168) samt seiner Grundbeschaltung. Wenn er das Ding 1:1 abmalt, macht es funktional keinen Unterschied - bis auf
Dann würde ich am RAW-Pin vom Arduino direkt daneben gegen GND einen 470µF/16V Elko, einen 100nF-Keramik-C und ne "dicke" 9V1-Z-Diode parallelschalten. In die Plus-Leitung einen Vorwiderstand, welcher bissl Querstrom (100mA?) durch die Z-Diode fließen lässt [pre]((12-9)/0.1)=~
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Probleme beim Programmieren meiner Schaltung mit ATMEGA 328P über Arduino IDE / AVRISP MKII
hier: https://www.lcsc.com/product-detail/SMD-Crystal-Resonators_Zhejiang-Abel-Elec-SMD-3225-4P-16MHz-20pF-10ppm-40-85_C164049.html Und der verwendete Mikrocontroller der hier: https://lcsc.com/product-detail/ATMEL-AVR_ATMEL_ATMEGA328P-AU_ATMEGA328P-AU_C14877.html Der Spannungsregler ist
> Die 70 R resultieren aus einer Spannung von 3,2 V der verwendeten LEDs > und einem Strom von 25 mA Normalerweise betreibt man LEDs mit 1-5 mA. Jannik S. schrieb im Beitrag #6885763: > Der Quarz müsste auch schwingen, da ich ja den Chip auf den externen > Quarz umgestellt habe, und ich ihn
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Temperaturwächter mit NTC oder PT1000
NXRT15XH103FA5B -> Anlage). Mit 10kOhm Vorwiderstand an 5V: PTC verheizt Pntc = (2.5V)^2/10k = 625 uW. Mit 26mW/K heizt sich dieser um 24 mK auf. Das kann man also vergessen. Selbst bei 1kOhm (240mK) wäre es noch Wurst. Der o.g. NTC ist übrigens mit 1% spezifiziert. Mit so was braucht's dann nicht mal einen
Dirk schrieb im Beitrag #6882752: > sollte ich auf den Abgleich verzichten können, Besser nicht. 1k an 2.5V macht 2.5mA oder 6.5mW. Das kann schon zu einer Sensorerwärmung um mehr als 1 GradC führen, die man wissen will und wegkalibrieren will.