Harald schrieb im Beitrag #5858661: > Und kein Sleep-Modi Aus dem DB: Integrated PMU (Power Management Unit) to minimize power consumption during Sleep, Deep-sleep, and Deep power-down modes. Three reduced power modes: Sleep, Deep-sleep, and Deep power-down
die CAN-Hardware sorgt automatisch dafür, daß alles richtig ankommt. AVRs mit CAN sind z.B. AT90CAN128, ATmega64M1 und deren kleineren Brüder.
AVR-Studio 4 mit einem AVR-Programmer AVR-ISP (nach AN910) kann mit den Fuse-Bytes dieses Projektes nichts anfangen. Ich habe mir nach Datenblatt die im Anhang gezeigten Fuse-Bits gesetzt und geschrieben
Guck mal hier http://www.gaw.ru/pdf/Atmel/app/avr/AVR094.pdf
Version SerialComInstruments 4.0.7 FFT-Instrument zugefügt (unter Tool-Box / Controls). - FFT-Punkte 64, 128, 512, 1024, 2048, 4096 und 8192 Die FFT wird jeweils ausgeführt, wenn die Anzahl der eingetroffenen Messwerte gleich den gewählten FFT-Punkten ist. - Sample Rate [Hz] einstellbar (Anzahl
mcufriend.com für Arduino 25 x ULN2803A 2 x EA LED39x41-CR inkl. Touch und Hintergrundbeleuchtung 1 x 128x64Dots Serial/Parallel LCD 4 x 8x8 Dotmatrix Datenblätter http://www.digole.com/images/file/Digole_12864_LCD.pdf https://www.mouser.com/ds/2/127/dogs102-6e-6338.pdf Insgesamt ist die Ausbeute
Displays Dank der Arbeit von Wolfgang Sch. für die Unterstützung der chinesischen Version mit grafischem 128x64 Pixel LCD, kann mittlerweile auch ein grafisches LCD mit ST7565 Kontroller angeschlossen werden. Da der ST7565 Kontroller seriell angesteuert wird, werden nur vier Signalleitungen benötigt. Dadurch
Displays Dank der Arbeit von Wolfgang Sch. für die Unterstützung der chinesischen Version mit grafischem 128x64 Pixel LCD, kann mittlerweile auch ein grafisches LCD mit ST7565 Kontroller angeschlossen werden. Da der ST7565 Kontroller seriell angesteuert wird, werden nur vier Signalleitungen benötigt. Dadurch
Displays Dank der Arbeit von Wolfgang Sch. für die Unterstützung der chinesischen Version mit grafischem 128x64 Pixel LCD, kann mittlerweile auch ein grafisches LCD mit ST7565 Kontroller angeschlossen werden. Da der ST7565 Kontroller seriell angesteuert wird, werden nur vier Signalleitungen benötigt. Dadurch
Format getfield ( 0xb4 ) 4.63.7 Note If objectref is null, getfield throws a NullPointerException. 90 AVR32 32049A–AVR32–09/06 AVR32 4.64 GETFIELD_QUICK – Get field from object 4.64.1 Description The objectref is popped from the operand stack. The unsigned offsetbyte1 and offsetbyte2 are used to construct
sein muss als die 5VRef, die also höchstens auf > 4.65V verstärkt werden darf aus den 2.5V die der AVR ausgibt. > > Die 2.5C ARef des AVR darf sogar zwischen 2.3V und 2.7V liegen, sie ist > also nicht genau, aber 1000 mal stabiler als die 5V Versorgungsspannung, > damit 2.7V auf 4.85V verstärkt
Referenz) bleiben. Damit käme man mit 8 bzw. 4 gleichen Einheiten aus. Schon mit 32 Kanälen hätte man 64 bzw. 128 (bei 4 Leiter Sensoren) Anschlüsse - die muss man erst einmal auf der Platine Unterbringen, und zusammenführen. Auch ist so der Aufwand für den Entwurf der Platine kleiner und auch die Produktion
) Für Interessierte, hier der Link zu meiner Sammlung: http://swissnixie.com/index.php?go=nixie_db
16k x 18; das ergibt 16.384 x 18 = 294.912 Bit = Ringkerne. Hardwaremäßig finden sich in einem Feld 64 x 64 Kerne mal 72 Felder entsprechend 294.912. In der Macroaufnahme sieht man die Ferritkerne; durch jeden einzelnen sind 3 Kupferdrähte geführt, 2 senkrecht und 1 waagerecht. Wie das Schreiben und
geladene Elko den Luxus-Seitenschneider in eine mittelmäßige Abisolierzange verwandelt. Beim Atmega128 in einer sehr kompakten Platine die Pins ADC0..7 mit AD0..7 zu verwechseln lehrt filigrane Freiverdrahtung mit Kupferlackdraht. Eine ungeprüfte Eagle-Lib aus dem Netz, bei der ein TQFP64 nur ~92%
Moin, Die rote AVR Bord von Gregor gefällt mir eigentlich. Gerhard
funktioniert gerade so schlecht und recht und dann auch nur mit einfachen monochrome Displays mit typisch 128x64 Pixel. Für einfache Anzeigen vielleicht noch tragbar und auch oft getan. Da aber die Arduino Libs ohnehin weitgehend gekapselt sind, hätte dieser Aspekt durchaus gleich ausgenützt werden können.
mit Zero-Overhead. Keine extra Daten, kein extra Code, kein malloc. @Wilheml: ich benutze das bei AVR in einer eigenen (minimalst)Implementierung. Kennst du eine für AVR?
weniger verstehe ich. In der main.cpp sind die 4 Zeilen raus und in der uart.h steht [c] #include <avr/pgmspace.h> #if (__GNUC__ * 100 + __GNUC_MINOR__) < 405 #error "This library requires AVR-GCC 4.5 or later, update to newer AVR-GCC compiler !" #endif // module global variables volatile
verbunden, ich hoffe, dass er dann 0 ist? > Außerden soll Jumper 2 zugelötet werden, das setzt DB2/PB2 auf Ground. Ist der zufällig intern mit Boot1 verbunden? > Einen Reset-Knopf gibt es rausgeführt, auf der Platine markiert mit SW8, den finde ich im Schaltplan aber nicht. Vielleicht ist der
Kommandozeilenparameter mit denen man die Chip ID und die Speichergröße ignorieren kann. Damit kann man die vollen 128 kB der STM32F103C8 nutzen (offiziell haben sie nur 64 kB).
Minuten) - liefert Information über die Fehlerwahrscheinlichkeit Achtung: Die "dbErr"-Werte zeigen keine Fehlerzahl. Der Minimalwert 0 bedeutet quasi Zufall und der Maximalwert 255 bedeutet eine Fehlerwahrscheinlichkeit von 1:5000 Milliarden. Siehe "DCF77DecHit.h
Alt G. schrieb im Beitrag #7204107: > Bei nur 1 kanal kann man den bei 7 bit auflösung 64khz schrauben, bei 6 > bit auf 128khz, etc. Kann ich machen wenn du genau weisst was du > brauchst. 1min google... https://www.meanwell-web.com/content/files/pdfs/productPdfs/MW/LRS-100/LRS-100
ich später immer noch einbauen) und natürlich passende Induktivitäten und Dioden. Ich werde einen AVR128DB28 als CPU verwenden und dann zusätzlich noch Spannungsüberwachungs-ICs einsetzen um eine drohende Überspannung im Zwischenkreis zu erkennen und dann den DC-DC-Converter abzuschalten. Ich habe mich
schon ein Worst-Case-Szenario haben. Abhängig vom Aufbau dürfte die max. Dämpfung bei ca -60 dB liegen, mehr ist auch mit Abschirmblechen kaum zu schaffen. Gruß, Guido
Periode stehen läßt, (z.B. die Schrittweite auf 1/32 der Periode, womit man bis ca. 1.5MHz kommt oder 1/64, 1/128 usw.), dann jittert das Ausgangssignal bei Sägezahn und Rechteck nicht und es können daraus auch keine Subharmonischen entstehen. Aber damit kriegt man nur eine feste Frequenz heraus, wenn man
schon seit mindestens einem Jahr im Source und hat damit zu tun, dass es keinen Sinn macht, insgesamt 64 verschiedene Helligkeiten ("DISPLAY_COLORS") durch 16 mögliche Helligkeitsstufen zu teilen, da dann die Granularität darunter leidet. Im Moment ist es so: Es gibt 64 Helligkeitsstufen ("DISPLAY_COLORS
Farben sollen möglich sein? Evtl. nur 8 wie rot, gelb, grün, blau, lila, türkis und weiß? Oder alle 64x64x64 möglichen, d.h. 262144 verschiedene Farben? Sieht das dann noch gut aus? Deine beiden Fotos zeigen ganz klar die Verwendung der 8 Standard-Farben. 2. Wie wird bestimmt, welcher Buchstabe
Anwendungspunkt mit RS232 oder ähnlichem. Auf dieser Seite unter Links sollte irgendwo bei den AVR ein Link auf ne schöne Site sein, die sehr gut nen Aufbau solch eines Homebusses mit CAN beschreibt.
dazukomme, dann werde ich das Ganze mal hier vorstellen. Als Grundlage habe ich übrigens jetzt einen AVR16 vorgesehen, mit Microchip MP2515 CAN-Transceivern. Ist zwar leider kein Single-Chip mehr, aber durch die Ansteuerung per SPI-Bus hält sich das Leiterbahn-Chaos in Grenzen. AVR habe ich deshalb genommen
nix!? Das war die Abfrage: [code] SEND: 0B 90 3D 04 01 A9 AA 55 REC : AA 55 10 08 1A 00 2F 64 64 00 B1 00 0A AA 55 AA 55 01 00 02 AA 55 REC : AA 55 0B 90 3D 04 01 A9 00 07 AA 55 REC : AA 55 10 0B 3D 04 01 BC 00 07 AA 55 REC : AA 55 08 00 34 00 3C 02 5E 02 5E 21 00 01 00 00 00 F6 57 00 0D
modifizieren wollen. Vielleicht gibt es einen Ansatz der für viele passt egal ob CAN, KNX, PIC, AVR, ARM, etc. ;-)
I2C, ein LCD, einige Taster und einige PWMs bearbeiten müssen. Rein rechnerisch hätte ich bei nem 64kByte-Chip noch 14kByte für die Software über. Halte ich gerade für die Ansteuerung des LCDs ziemlich knapp. Ist das so richtig gerechnet? Aus dieser groben Rechnung würde ich somit schließen, ich sollte bei den 128kByter anfangen.
Bei 128 Threads pro Prozessor wird diese Art der Last-Darstellung allmählich etwas unübersichtlich.
kleine SSDs würde ich nicht mehr kaufen, 1TB sollten es schon sein. Zuhause habe ich auf einer 128er SSD Linux mit den ganzen Entwickler-Tools für Elektronik und Java EE, sowie Windows und meine Musiksammlung. Damit komme ich gerade aus. Mit 256GB wäre ich sehr gut bedient. CPU Historiker schrieb
Meßumgebung: - Oszi W2022 - Tastkopf von WELEC 200MHz bei 10x - Oszillatoren 3.6864 MHz/20 MHz/64MHz Ergebnis: Bei (Rechteck)Signalen bis 20MHz bleibt die Amplitude konstant. Das ist eine Periode von 50 ns. Erst bei 64MHz sinkt die Amplitude um nicht mal ein Drittel ab. Das ist eine Periode
und Mehrkanaltests verwende ich Quarzoszillatoren - 2.45MHz, 5MHz, 10MHz, 16MHz, 20MHz, 50MHz, 64MHz, 80MHz Gruß Hayo
versorgt und kann damit komplett abgeschaltet werden. Die dekodierten Bilddaten werden in einem SPI-RAM (64 kByte, 23LC512) zwischengespeichert, es ist nicht möglich, sie gleich im Framebuffer des ePaper-Moduls abzulegen. Mittels Fotodiode BPW34 wird die Umgebungshelligkeit geprüft und das Display-Update
sollte auch mit einem 7.5"-ePaper-Modul (640x375 Pixel) verwendbar sein, in diesem Fall wird aber ein 128 kByte-SPI-RAM benötigt (23LC1024), mit dem größeren Display wäre sicher auch Platz für zwei AA-Zellen. Die Firmware ist in Assembler kodiert (AVR Studio 4.19-Projekt). Der JPEG-Dekoder ist eine
Leider habe ich kein Tiny-Can Interface zum Testen. Genail währes es, wenn dein Tool noch Vector CanDB (DBC) einlesen könnte :-) gruß Heinz
mit DLC 0 wegschaufeln können. Da kommt halt alle 130uSek ein Paket. Ob man das mit einem 16Mhz AVR durch Bitwackeln am Port wegschaufeln kann, wage ich zu bezweifeln. Mach doch mal was gescheites, nimm einen STM32, benutze den internen CAN und den USB, denke dir ein gescheites Protokoll aus