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Suche Schaltungvorschlag
Man könnte mit einem LM317 die verschiedenen Spannungen für den Controller bereit stellen. Die Umschaltung der Widerstände geht mit CMOS wie aus den 80ern. War das der 4017 ? Sorry ist schon langer her. Ohne viel löten
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KSQ High Side
#5861022: > Vielleicht habt Ihr ja noch andere Ideen wie man das geschickter lösen > kann. Mit LM317.
Sven S. schrieb im Beitrag #5861028: > Mit LM317. Ja, OK. Aber ab 10 kHz geht Ripple Rejection herunter. Bei 100 kHz ist sie von 60 dB auf 40 dB gesunken und sinkt weiter. Wenn das keine Rolle spielt ist der LM317 eine gute Wahl. mfg klaus
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Mikrofon-Schaltung verstehen
stabilisiertes Netzteil. Die Stromversorgung irgendwelcher Computer ist nicht sonderlich stabil. Der LM7809 bringt dich sicher ans Ziel. Du kannst so eine Platine mit einem 15V Transformator kombinieren, dann hast du was passendes: https://www.amazon.de/LaDicha-Lm7809-Terminalregulator-Module-Voltage-Regulator
KKmoon-Einstellbare-Geregelte-Spannung-Elektronische/dp/B07GZC4BKB/ref=sr_1_16?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=lm317&qid=1559330608&s=gateway&sr=8-16 Billiger sind nur Schaltnetzteile, aber die machen wieder Störgeräusche. Die Kombination aus Trafo und einem Linear-regler wie dem 7809 oder LM317 ist für deine
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Zeitnehmung mit AVR-NET-IO
.... Der NET IO kann auch noch optimal ergänzt werden mit RECOM R78 statt dem heissen 7805, den LM317 für die 3,3V macht ein RECOM R7833 mit etwas Leiterbahnumbau, damit entfallen notwändige Kühlkörper. Wer mag verpasst dem auch noch einen Arduino Bootloader dann ginge sogar die Arduino IDE.
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24 V Lüfterregler
nicht ganz bei 0 V und auch 24 V wären nicht möglich sondern etwas kleiner Aufgrund Spanungsabfall LM317. Der LM317 kann ja 1 A Strom liefern was ausreichend wäre für den Lüfter von Papst. Was ich nun aber nirgends habe finden können ist ob der Papst Lüfter sich überhaupt regeln lässt (in einem nützlichen
haben muss. Was ich auch gefunden habe ist eine Möglichkeit slow turn on zu realisieren mit dem LM317. Die Beispiel Schaltung ist für 15 V und nicht regelbar. Meine elektronik Kentnisse sind schon Jahre her und darum meine Frage. Kann man die Schaltung so anpassen das sie Slow turn on enthält und
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Audio Verstärker IC für Plattenspieler gesucht
Transistorschaltung und des TDA trennen. Warum den TDA2822 nicht direkt an die 12 Volt Eingangsspannung? Ein LM317 hat einen hohen Eingangsbereich, sodass ich ungeregelte Netzteile nehmen kann ohne das was kaputt geht. Einwände? Ich werde nur einen Kanal machen (da ich nur einen Lautsprecher habe). Dazu
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Festspannungswandler 2,5V selber bauen
Das wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein LM317 sein. Da braucht man nur einen Widerstand anpassen und kann von 1,25 V bis ca. 3 V unter die Eingangsspannung einstellen. Auch für Modellbahner kein Problem. Verlustleistung beachten: P_v =
Soll er sich einen LM317 beim Conrad kaufen... Für eine Konstantstromquelle braucht er sogar nur einen Widerstand
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LM317 und LM337
getrennte Sekundärwicklungen. Den kannst du auslöten und dir auf Lochraster eine Schaltung mit zwei LM317 aufbauen.
OK; https://www.audiophonics.fr/en/diy-kits-and-boards/linear-power-supply-module-regulated-dc-lm317t-lm337-125v-18v-05a-p-11647.html
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elektronischer Taster
Küchenradio macht das klaglos. Habe allerdings das mitgelieferte Schaltnetzteil gegen ein Trafonetzteil mit LM317 ausgetauscht, weil das Schaltnetzteil den Empfang selbst störte. Also, Steckerschalter ein. aus. https://www.pollin.de/p/schutzkontakt-zwischensteckdose-mit-schalter-16-a-weiss-451056 Und vom Netz
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AVR reagiert nicht
beim Flashen die VTarget vom Programmieradapter selbst zu nehmen. Die VTarget wird beim STK500 mit LM317 und PWM erzeugt, bricht bei irgendwelchen Bugs sofort zusammen, so dass der Flashvorgang afaik erst garnicht losläuft. Habe garnicht mitbekommen, welcher Programmieradapter da verwendet wird, der
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Gerät zur Strommessung gesucht, dass den Strom automatisch addiert
Eingangsstrom sein. Bandbreite 1-2Mhz reicht aus. 3. Ich hab mir den Luxus eines VCF mit einem LM13700 geleistet. Vielleicht nicht unbedingt notwendig, aber cool! Ich wollte schon immer mal mit den Teilen rumspielen. So kann man den Filter einfach mit einem Poti einstellen. 4. ICh hab ausserdem
mit 5.5V laufen. Ausserdem -1.2V diskret weil ich dafuer keinen Wandler hatte und standardkram wie LM317/337 nicht ging weil die DCDC-Wandler dafuer nicht genug Leistung hatten. Das wars dann schon. Damit bekomme ich 60db bei 100khz Bandbreite hin. Den ersten Verstaerker habe ich extern als Messkopf
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12.7 V für EEPROM schreiben aus 5 erzeugen
ist - sondern durch Dich am Punkt (-12V) erst hergestellt wird. Aus diesen 24V kann man mit einem LM317 sehr leicht die gewünschte Programmierspannung machen. Ein "übriges" 5V Netzteil + LM317 in der Bastelkiste haben viele...
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Einstellbare Spannungsregelung
lit/ds/symlink/lm317-n.pdf
/www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317-n.pdf Danke. In dem hier ist es bspw nicht drinnen: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf
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Stromversorgung Widerstand raucht weg
Wie ist den nun deine Eingangsspannung? Der von dir verwendete LM317T ist völlig falsch! Der ist nur bis 40V Eingangsspannung spezifiziert und kann auch nur 37V liefern. Du mußt den LM317HVT verwenden. Der verträgt bis zu 60V und kann bis zu 57V liefern. Und
Aus Beitrag "Strom bei Spannungsregler LM317 erhöhen" umgesetzt Lib und asy Dateien hierzu weiter oben im Text. :-)
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LED Messung mit AVR
mk198/schematic_mk198_led_buddy.pdf Da sieht man doch genau, wie es geht: Konstantstrom aus einem LM317 per Poti einstellbar, Strommessung über den R7 im Fußpunkt der LED. Das Poti RV1 simuliert die Betriebsspannung. Aus meiner Sicht ein Gerät was man nicht braucht. Das Teil nachzubauen und zu
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China IC Alternative XL6019
z.B. LM2587 Ist halt *viel* teurer. Nimm doch einfach den XL6019.
a2g0x.search0104.3.175.4533383eNwzTOR&ws_ab_test=searchweb0_0%2Csearchweb201602_5_10065_10068_10547_319_317_10548_10696_10084_453_10083_454_10618_10304_10307_10820_10821_537_10302_536_10843_10059_10884_10887_321_322_10103%2Csearchweb201603_52%2CppcSwitch_0&algo_pvid=f84e29eb-cff7-4f0b-bc85-ba56bc2619ec&algo_expid
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Funktioniert derFilter?
dann mittels spannungsregler auf die 5V runter zu regeln. Ich hab hier noch einen unbenutzten LM317 ist der geeignet oder soll ich besser einen anderen verwenden? 2 Cent schrieb im Beitrag #5830358: > Yepp, und diese Störungen liegen genauso auf allen GND-Leitungen im > Rechner. Am Beispiel
mittels spannungsregler auf die 5V > runter zu regeln. > > Ich hab hier noch einen unbenutzten LM317 ist der geeignet oder soll ich > besser einen anderen verwenden? Dann hast du doch immer noch dein Problem mit der stromdurchflossenen, verseuchten GND-Leitung. > 2 Cent schrieb: >> Yepp,
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Spannungsregler 12V 3A
Schaltung wieder unbelastet. Der Ausgang muss auch Kurzschlussfest sein. Ich habe schon einen L200 und LM317 probiert, aber die beiden werden einfach zu heiß und ich habe keine Möglichkeit riesige Kühlkörper einzubringen. Überlege nun eine Lösung mit Längsregler in Kombination mit einem Regler...
Für Anfänger: LM2576T-12
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BQ2002 Lader/StepUp/KSQ
Einzelzell-NiMH Akku ausgewählt. Prinzip der Schaltung: Ladespannungsversorgung per USB -> KSQ mit LM317 -> Laderegelung mit BQ2002 -> StepUp mit LM2623 -> KSQ mit BCR401. Dass das vom Wirkungsgrad eine mittlere Katastrophe ist, ist mir bewusst, spielt für die "Kunst" aber eine untergeordnete Rolle.
Problem gestoßen, das ich mir zunächst nicht selbst erklären kann. Was bisher funktioniert: KSQ mit LM317 liefert bei einer Eingangsspannung von 5VDC einen Strom. Step-Up mit LM2623 liefert bei einer Eingangsspannung von 1,2VDC eine Ausgangsspannung von ca. 8VDC. Nun wollte ich die Temperaturabschaltung
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Uhrzenbausatz mit At89C2051 funktioniert nicht
bis 22 µF runter. Und R2 ist eigentlich nicht nötig. Übrigens, kennt jemand die Light-Version des LM317? Hier habe ich die Kühlfahne etwas abgesägt, damit er etwas kleiner wird. ciao gustav
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Temperaturabhängige Lüftersteuerung
hat sowieso nur eine kleine Stromaufnahme. Ich dachte zuerst sowas liese sich einfach mit einem LM3914 lösen, das ist dann zwar (grobe zweckentfremdung und) nicht linear, aber die zehn schritte würden schon reichen. Aber geht das nicht auch einfacher mit 1-2 OpAmps? Könnt ihr mir da was empfehlen
Für den Startimpuls kann auch ein zweipoliger mechanischer 50°C Temperaturschalter am Eingang des LM317 vorgeschaltet werden. Wegen der Dropspannung werden aber die 100% nicht ganz erreicht.
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Völkner Bauteile-Sortiment - (Fast) keine ICs mehr
gibt es jedoch fast keine Auswahl an ICs mehr, also nicht mal mehr absolute Standardbauteile wie den LM324, TL072 oder NE555. Aktuell gibt es beispielsweise gerade mal 4 "Linear ICs" und 2 "Logic ICs". Bei anderen Kategorien (z.B. passive Bauteile) hat man dagegen nach wie vor eine ordentliche Auswahl
Ersatz zu verschicken. Als sie anfingen Spannungsregler im TO220 mit hauchdünnen Kühlfahnen als LM317 zu versenden, bin ich komplett zu TME gewechselt. Zwar etwas teurer (inzwischen wohl auch nicht mehr, Reichelt hat ordentlich angezogen), aber dafür liefern die ordentliche Qualität und haben bessere
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Optokoppler Eingang 3.3V - 24V
erscheinen alle Lösungen als recht aufwendig. Gibt es eine > einfachere Möglichkeit? ich würde einen LM317 im TO92 Gehäuse als Ikonst Quelle nehmen, bei 10mA ist Udrop um 1,5V, die IR LED möchte um 1,25V also gehts ab 3V sicher los bis 24V und am TO92 sind dann als Ptot ~23V x 10mA = 230mW auch akzeptabel. benötigt einen R um 120 Ohm. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317l-n.pdf Seite 14 -> 8.2.4
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Fahrrad-Akku-Schaltung mit ICL7665 und PMOS
sind noch ein paar Änderungen eingeflossen. Den Eingangs-Überspannungsschutz erledigt nun ein LM317 eingestellt auf 36,7V. Um meine Mosfets anzusteuern anstatt zu verbrennen, und die Energie nicht einfach über den Spannungsregler zu verheizen, setze ich einen Step-Down-Regler (max. Vin 37V) auf
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Stabilisierung Spannungsversorgung
gerade mal für 20mA. Wenn man von 36V auf 24V will, macht das gerade mal 0.6W. Ich würde einen LM317HV benutzen und auf 24V einstellen, nbcht mit 240 Ohm sondern 1k an ADJ, denn so genau muss er wohl nicht regeln, und der Mindeststrom ist über die Lichtschranke sichergestellt.
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Einstellbare Spannungsquelle mit uController
Es geht doch ganz einfach mit einem LM317 und 4 Bit. http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet/nationalsemiconductor/DS009063.PDF
michael_ schrieb im Beitrag #5804674: > Es geht doch ganz einfach mit einem LM317 und 4 Bit. Im STK500 wird dasmmit PWM, einem dreistufigen RC-TP und einem LM317 gemacht. Der Schaltplan des Boards müsste im Netz zu finden sein.
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Stabile 12V mit 11,25V akku und 15V Ladenetzteil
suboptimal. Du brauchst einen Sepic Schaltwandler. z.B. sowas: https://www.amazon.de/WINOMO-LM2596S-Einstellbar-Stromversorgungsmodul-1-25-26V/dp/B018VBVFRG Das gibts auf ebay, oder auch direkt bei chinesen wahrscheinlich noch billiger. Trotz allem solltest du dein Gerätedesign mal überprüfen
2114.search0104.3.8.1228211birNIKD&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_6_10065_10068_10547_319_317_10548_10696_10084_453_10083_454_10618_10304_10307_10820_10821_537_10302_536_10843_10059_10884_10887_321_322_10103,searchweb201603_80,ppcSwitch_0&algo_expid=0be9c2a5-210c-478c-b2a1-d491956d0789-1&algo_pvid
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Linearregler fest und einstellbar
Lm317 einstellbar ist. Ich könnte ja auch einen Spannungsteiler am LM78 am Ausgang einstellen. Das Problem wäre jedoch, dass der Strom nicht konstant und das Signal langsam wäre. Könntet ihr mir helfen
Gon F. schrieb im Beitrag #5801418: > Ich könnte ja auch einen Spannungsteiler am LM78 am Ausgang einstellen. Sieh Dir mal genau die übliche Beschaltung eines LM317 an. Im Prinzip ist ein LM317 auch ein Festspannungsregler, nur mit recht geringer Ausgangsspannung von typ. 1.25V
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12V zu 7.2v, 5v, 3.3v
Was ist die beste Möglichkeit diese zur Verfügung zu stellen? Ich dachte an ein Buck Converter (LM2596S) für die 7.2A und dann an zwei LDOs / LM317 für die kleineren Spannungen? Oder gibt es da andere "best practices"? Danke
Spannungsunterschieden würde ICH nichts mehr mit Linearreglern machen. Schon gar nicht mit altbackenen LM317 oder 78XX. Denk für den Betrieb im KFZ an eine entsprechende Schutzschaltung vor dem Ganzen. KFZ Spannung kann häßlich sein.
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Eingangssignal Verstärken (mit MC1458P?)
Manfred schrieb im Beitrag #5803391: > Das kann ein LM317 ohne Probleme. > ... > Ich denke, dass die Komparatorbausteine LM393 Genau so ist es bei der "Schieblehrenanzeige SLA 1" von ELV realisiert: LM317 für die 1,5V-Versorgung und LM393 für Clock
die tollen Tipps. Ich hab die nächsten Tage eh keine Zeit zum basteln und mir derweil mal ein paar LM393 und 317er bestellt. Zunächst will ich eh erstmal auf dem Breadboard irgendwie das Signal auf 5V anheben, damit ichs im Arduino einlesen kann.
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Strombegrenzung im Ampere-Bereich
Konstantstromquelle]]. Die braucht aber ein wenig Spannung für sich selber. Die einfache Variante mit LM317 braucht 3,5V und schafft keine 6A, bestenfalls 3A mit LM350. Ein diskreter Aufbau mit PNP-Leistungstransistor und OPV braucht weniger Spannung, vielleicht 500-1000mV. Es gibt auch fertige Schaltreglermodule
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2xLM317 + ATtiny85 + L293D + Getriebemotor: Stottern, Floating sobald Motor angeschlossen wird
mal nen dicken 100 uF Kondensator an den 5V Ausgang des LM317 zu GND gehängt - hat nix gebracht.
Beschriftungen und umgekehrt. [[Schaltplan richtig zeichnen]] Die Bauteilwerte von U1 und U2 sind LM317, auch wenn die in der Schaltung unterschiedliche Spannungen erzeugen. Am Bauteiltyp ändert das nix.
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Spannungsregler
ein link zu so einem Low Drop Regler geben? Lowdrop hab ich jetzt nicht im Angebot aber so ein LM317 würde sich genau so verhalten wie du es erwartest. Und auch meine L7805 verhalten sich genauso. Wenn ich denen z.B. 5V am Eingang geben hab ich am Ausgang halt nur ~3V.
#5794795: > Ich möchte einen Attiny85 dahinter schalten der würde auch mit 3,3V klar > kommen Den LM317 kannst du mit einem Trimmpoti einstellbar machen (der kann ab 1,25V aufwärts). Bei kleineren Strömen sollte ein Drop von etwas über 2V ausreichen.
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Unterscheid zwischen LM7812 und LM317
7812 = Feste Ausgangsspannung von 12 Volt LM317 = Regulierbare Ausgangsspannung
Thomas R. schrieb im Beitrag #5793184: > 7812 = Feste Ausgangsspannung von 12 Volt > LM317 = Regulierbare Ausgangsspannung Würde man den Thread ernst nehmen...der LM317 hat eine andere Anschlussbelegung.
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SMD Step-Down Converter Suche
nur bei Aliexpress (lieferbar). (https://de.aliexpress.com/item/Neue-original-importiert-L22672-LM22672MR-ADJ-LM22672MRE-ADJ-LM22672MRX-ADJ-schaltregler/32900159609.html?spm=a2g0x.search0604.3.2.1c125e3cGWG6B5&ws_ab_test=searchweb0_0%2Csearchweb201602_2_10065_10130_10068_10547_319_317_10548_10696_
mich doof an aber Digikey hat ihn nicht. https://www.digikey.de/product-detail/de/texas-instruments/LM22672QMRX-ADJ-NOPB/LM22672QMRX-ADJ-NOPB-ND/2621488 und bei Mouser mit 20€ Versand :X
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Atmega8 Ausgang schaltet nicht
schon den uC auf dem Steckbrett umgesteckt und die Kabel der Stromversorgung (stabile 5V aus einem LM317) unmittelbar in die Leisten von Vcc/GND gesteckt (natürlich auch RST beschaltet) sowie einen Keramikkondensator als Stützkondensator unmittelbar am uC angeschlossen und sämtliche Schritte noch mit
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BD139 BD140 Verstärker funktioniert nicht
gab es dann noch eine Ladeschaltung die eigentlich für 12 Volt Blei Akkus ausgelegt war, mit einem LM317. Gruß ic_tester
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Einfacher SOA Schutz für Längsregler
im Beitrag #5777514: > Ich vermute, für 2A wird man noch fertige Linearregler finden. Von den LM78xx und Co gibts doch die TO3-Gehäuse-Varianten, die können, wenn ich mich recht entsinne, bis zu 3 A Strom liefern, z.B. der LM317, der ist ja auch nett einstellbar.
CjwKCAjwycfkBRAFEiwAnLX5IQMuiHXEVGHtvxeJah3jtXcE0mxS91aBEkM-ctpOJATEcOqjPT-GMhoCpjEQAvD_BwE&&r=1 Interessant ist, dass der 7805K auch nur 1.5A können soll....beim LM317 steht im Datenblatt, dass er je nach Dropspannung bis zu 3.4 A kann.
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LM317 zur Spannungsversorgung von AtTiny/AtMega
*hat* LM317 und will die verwenden.
, das ist dir wohl grade entgangen, ist, dass er die LM317 vor sich liegen hat, den ollen L7805 muss er wohl erst noch beschaffen. Und da er die LM317 aus bestehenden Schaltungen ausgelötet hat ist anzunehmen, dass er auch Widerstände hat. Alfred D. schrieb
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Gesucht: Der perfekte elektrische Energiespeicher
LM317 je für Strom- und Spannungsstabilisierung -Die Drossel ist für die CV-Programmierung notwendig Gruss Chregu
bei 10 V. Schlecht für die Ladezeit, aber dafür >> angenehm einfach. > > Sehe ich nicht so. Der LM317 ist als Spannungs- UND Stromquelle > geschaltet, und sollte während der ganzen Ladephase den gleichen > (~266mA) Strom liefern. Doch, da passiert das Folgende: Der LM317 "regelt ab", sobald die
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Kühlkörperfrage zu Netzteilumbau auf regelbarem Ausgang
Vorteil, weniger Abwärme zu produzieren. Falls du es doch warm haben willst, google nach "Einstellbar LM317".
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PC aus der Ferne Ein-Ausschalten
der letzten 5..10 Jahre misst Heise deutlich weniger _Wirk_ leistung. Als Erstes: Ein Längsregler LM317, vermutlich mit 12V gespeist = 60mW Verlustwärme plus den Strom des µC verbraten. Wenn die Rechner laufen, sind die Relais aktiv, deren genauen Typ Du gerne spezifizieren darfst, ein halbes Watt
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MOSFET Treiber Versorgung
78L12 schon die rechte Wahl sein, wenn die tatsächliche Versorgung nicht zu hoch ist, ansonsten ein LM317 oder so ähnlich - vorausgesetzt, du pufferst die Betriebsspannung des TC44xx mit einem ordentlichen Kondensator, z.B. keramisch 22µF/25V in 1210. W.S.
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18650 lädt unendlich bei 4,1Volt und wird warm
2A bis 1/3A begrenzt wird. Das kann man tun, anstatt Diode im Fußpunkt würde ich dann eher einen LM317-Adj. verwenden - bei 4,0V ist genug Sicherheitsabstand nach oben für seine Drift. > Der TP4056 lädt ja auch wieder bis 4,2V und lässt die Kapazität mit der > Zeit schrumpfen, was ja gerade bei
sollten im Bereich 20-80% genutzt werden. Hab mir deshalb schon recht früh einen eigenen Lader mit einem LM2596 Buck Converter gebaut der nur bis 4,1V lädt. Dauert zwar länger, so 8 Stunden, aber dafür halten die Zellen wesentlich länger. Hatte seither keinen Ausfall mehr und ich nutze das schon so ca 3 Jahre
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Netzteil: Wie macht man so was besser ?
Löt Z. schrieb im Beitrag #5771459: > hat der LM350 denn noch eine stabile Ausgangsspannung durch den sich > ändernden Spannungsabfall am Vorwiderstand bei unterschiedlicher > Belastung ? Es gibt gewisse Grenzen (Drop-Out Voltage), die eingehalten
#5771543: > an den Lade-Elkos liegen pro Seite ca. 15V an Das wäre Scheisse, den dann regelt der LM317 keine sauberen 12V mehr. Durch Elkoripple und mögliche 10% Netzspannungsschwankung braucht man schon einen 15V~ Trafo, der nach Gleichrichtung den Elko auf 18.3 bis 22.3V auflädt, der sich dann bis
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Temperatur Spannungsregler
Hallo, auf einer Netzteilplatine wird der Spannungsregler LM350 TO220 inkl. Kühlkörper ca. 50 bis 60°C heis. Die Eingangsspannung liegt ca. 8,7V und die Ausgangsspannung beträgt 5,2V bei einem Strom von 450mA. Daraus folgt, es müssen rund 1,6W in Wärme umgewandelt
German-Angst oder so ähnlich. Der Vorbesitzer hatte sicher auch etwas G-A. Ein LM317 hätte auch gereicht. Oder ein 7805. Das ist Kinderkacke, lass es wie es ist!