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Resetschaltung in Eigenbau
Der Attiny und der 78s05 liegen räumlich nebeneinander. Deshalb befinden sich auch die beiden Kondensatoren am Ausgang des 78s05 direkt am Attiny und ich habe keinen zusätzlichen Abblockkondensator vorgesehen. Den "alten
finden. Kein Impuls auf den Steuerleitungen. Keine Spitzen auf den Vcc Potentialen, abgesehen von einem 40mV p-p Ripple. Den Reset auf Vcc zu ziehen hatte keinen Effekt. Ebenso habe ich zusätzliche Elko's und Folienkondensatoren am Eingang und Ausgang des 78s05 angebracht, ohne Erfolg. Eine Schutzdiode
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Trafo für mein nächstes Netzteil: Auf die Dauer hilft nur Power
Den LM317 der das verkraftet möcht ich sehn ;-)
> Den LM317 der das verkraftet möcht ich sehn ;-) Den gibt es leider nicht für die obigen Spannungen und Ströme. Vom 78xx gibt es ja die Ausführungen 78Sxx (2A) und 78Hxx (5A) und 78Yxxxxxxx (1000A). Allerdings
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Frage zu Verstärkerschaltung (TDA2030)
+ Display verwenden. Das ist die Schaltung der Frequenzweiche: http://sound.westhost.com/project78.htm Um auch symmetrische Audiosignale verwenden zu können verwende ich den "balanced receiver" von ESP (http://sound.westhost.com/project87.htm) Als VU-Meter sollen lm3916 + Bargraph LEDs zum Einsatz
keinen 2x25v Ringkern. Oder soll ich doch den TDA7293/4 nehmen? Gibt es eine Möglichkeit 2 TDA's per Relais zu brücken? Was meint ihr? MfG
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Mit welchen ICs arbeitet ihr am liebsten und warum? Gesperrt
toll ist der Preis (derzeit 8€30 bei Reichelt) Bei etwas kleineren Ansprüchen (7-28V 0.5A) gibt's den günstigeren R-78E5.0-0.5 von Recom. https://www.distrelec.de/dc-dc-wandler-r78-e/recom/r-78e5-0-0-5 Und meine Favoriten sind ULN2003 und 4k7 Ohm Metallfilm 0.6W ;-)
f"ur 'nen uC Portpin ist der MIC4452 ein heisser Tip und bei mir voll angesagt. Niemand scheint OP's zu lieben. Ich schon: LM321MF - der einfache LM324 in SOT-23 oder seine LMV-Varianten.
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Empfängerschaltung Ultraschall Entfernungsmesser
files.brauchmer.net/imghost/up/2ad8a3b1a9b228f780f67557c9d7b83e.jpg Gesendet UND empfangen habe ich mit dem MUS-40s von Reichelt. Kurze Funktionserklärung: an Pin9 von SV2 kommt das 40kHz-Rechtecksignal vom µC, am sinnvollsten macht man das mit dem PWM-Modul. Während man sendet und kurz danach legt man High auf
Sendeendstufe. Sascha schrieb im Beitrag #3284553: > Gesendet UND empfangen habe ich mit dem MUS-40s Und an Pin5 von SV2 liegt die Versorgungsspannung. Irgendwie muß ich MaWin beipflichten ...
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lt1027 Kondensator Noise Reduktion
über den Netztrafo in den Signalweg, wegen seiner Wicklungskapazitäten. Die Vorreglung kann dann ein LM78L12 übernehmen, wenn es denn sein muß.
Kai Klaas schrieb im Beitrag #3261315: > Die Vorreglung kann dann ein LM78L12 übernehmen, wenn es denn sein muß. Vorregelung ist ein Muß, Es gibt nur eine endliche PSRR von 3-6ppm/V oberhalb von 10V. Was für eine Referenz zwar seehr ordentlich ist aber wenn man driften
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Verstärker bauen
Der LM4860 ist fuer Batteriebetrieb geeignet
hatte ich einen neuen c26 100nf reingelötet. Verstärker hat nicht mehr gebrummt.Aber beide clip led s hatten aufgeleuchtet. Hab dann an beiden Spannungsreglern jeweils den Ausgang abgelötet und gemessen. Der 78er hatte 15 volt am Ausgang. Also korrekt. Aber am 79er waren um die 26 Volt zu messen. Und
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Infos zu Qualität und Zuverlässigkeit von "Ost"-Halbleitern
mal an Ausfall denken. Jedenfalls irgendwas aus den Anfangszeiten von Logikbausteinen, bestimmt über 40 Jahre alt. Lothar S. schrieb im Beitrag #3259139: > Bei > Raumtemperatur von ca. 300K altern Chips wesentlich langsamer. Bei Raumtemperatur werden Halbleiter durchaus 10^9 Stunden alt,
in s.o. ... Grüße Löti
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Verschenke ICs - 07/2013
gerne einen alten Handyakku reaktivieren doch der > ist schon vergriffen was ich gesehen habe > 2x LM358 //kann man einfach immer und überall brauchen! > > mfg fuelre Schau ich nachher dann.. MAX1811 wollte jemand anders haben. Die URef's wollte auch wer anders schon. Die TDA's und LM's sollten
Update: Bart's Paket ist verschickt.
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Ambilight mit STM32F4discovery und TVP5150AM1
vierte kommt noch. Pro Kante und fuer die Elektronik benutze ich jetweils ein auf 5V eingestelltes LM2596-Spannungsreglermodul (gibt's auf eBay fuer 2-3 Euro/Stueck): http://wuselfuzz.de/images/Ambilight/IMG_4133.jpg Versorgt wird das ganze aus einem 15V/5A Laptop-Netzteil, das gibt's fuer rund
it's only half because 2 39 ohms resistor reduce the voltage under 0.78 volts, right?
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"audiophilles" +/- 15 Volt Netzteil (1A)
>Sehr "hilfreich", der 78XX rauscht aber mehr als der LM317... . Nein, der LM317 rauscht mit rund 120µVeff (@+15V) im Band 10Hz...100kHz leicht mehr als der LM7815 mit rund 90µVeff. Läßt man den Cadj-Cap weg, rauscht der LM317
TBA730 & TBA740 an einen uA7812 aus den späten '70ern und es war eine Katastrophe. > Nein, der LM317 rauscht mit rund 120µVeff (@+15V) im Band 10Hz...100kHz > leicht mehr als der LM7815 mit rund 90µVeff. Ich meinte auch den original uA78XX, der LM78XX oder auch L78XX hat einen redesignten Die
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Netzteil, Prinzipfrage
zwei Netzgeräte mit 100 x 100 mm Front (alte Reglergehäuse), die -12V,+5V,+12V als Festspannung mit 78xx und dazu, potentialfrei 0...10V ,50mA als variable Spannung mit Zehngang-Poti und Opamp enthalten. Gerade der geringe Strom hat schon viele IC's davor gerettet, im Fehlerfalle gebraten zu werden.
Anbietern, ist also gar nicht so einfach. Dennoch, einfache Netzteile mit festen Spannungen und 78xx, Netzteile mit "krummen" Spannungen die nicht weit regelbar sein müssen mit LM317 baut jeder selbst, strom- und spannungsbegrenzte Labornetzteile muss man bauen wenn man besondere Anforderungen
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Labornetzteil bis 30V bei 20A
http://www.ebay.de/itm/4x-Enzo-Cup-916-KD-503-Alufelgen-9Jx16-LK-5x112-ET-15-SR-215-40-R16-3mm-/121135677065?pt=Auto_Komplettr%C3%83%C2%A4der&hash=item1c343fbe89
10% überschlagsweise schon bei den genannten 24V. Da hat man also Null Spielraum. Dabei könnte der LM324 bis 32V. XL
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780x Spannungsregler, Kondensatoren 330nf / 100nF
Lothar S. schrieb im Beitrag #3222255: > Der uA7XXX war der Urtyp von TI... . Wobei das Original von Fairchild ist. Gewisse Unterschiede sind erkennbar. Der LM78xx von NS wird auch als LM340 bezeichnet, die
Lothar S. schrieb im Beitrag #3222305: > Der original LM340 ist viel älter und hat wesentlich schlechtere Werte*, > sogar schlechtere als der alte uA78XX von TI. Mag sein - das Datasheet gilt jedenfalls
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Schaltungsentwurf LED-Steuerung
Besorg schon mal einen großen Kühlkörper für den LM317.
sind noch nicht einmal teuer bzw. sogar "wirtschaftlich" wenn Du die Kosten für die Kühlung bei der LM 317 Lösung mitrechnest. Grüße, Jörg
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"7805" mit weniger Eigenverbrauch gesucht
Gelesen? Ruhestrom 13mA. Ging's um um den oder um den Wirkungsgrad?
Da du nur 60mA Laststrom erwartest, bietet sich ein kleinerer Spannungsregler an, z.B. ein 78L05. Laut Datenblatt von NEC braucht der maximal 1,5mA bei 40mA Last und maximal 0,1mA im Leerlauf. Oder der LP2950, mit typisch 8mA bei 100mA Last und 0,075mA im Leerlauf. Mikrocontroller kann
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Mini-Labornetzteil mit LM317
Foto vom Aufbau? So'n LM317 funktioniert normalerweise auf Anhieb, sonst würd man ihn wohl auch nach 40 Jahren nich noch benutzen ;)
mal von vorne, die gesamte Berechnung steht im verlinkten Artikel, der normale Trafo für ein 24V/1A LM317 Netzteil ist 25V/40VA.
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Portables Handyladegerät - Schulprojekt
für Tipps, auch den Spannungswandler betreffend, sehr dankbar. Das Projekt kann auch ruhig 30 bis 40€ kosten, zur Verfügung habe ich noch 8 neue AA NiMH Akkus mit 2700mAh Kapazität. Gruß, Lars.
Ist das 'ne Spule? Irgendwie stell ich mich da grade ein bisschen blöd, tut mir Leid. Trotzdem wär's klasse wenn mir das jemand erklärn kann :-). Gruß, Lars
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+/- 24V Spannungsquelle
Lothar S. schrieb im Beitrag #3177236: > Der is' obsolete. Das steht jetzt exakt wo? http://www.ti.com/product/lm78s40 Für Haarspalter: LM78S40 = µA78S40. Direkt neu ist er natürlich nicht. Aber das
> Das steht jetzt exakt wo? http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/UA78S40-D.PDF
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LiPo Spannungsregler 11,1V -> 5V
Modul, das ist günstig und sollte funktionieren. Z.B. dieses: http://www.electrodragon.com/?product=lm2596s-adj-dc-dc-small-tiny-adjustable-step-down-module-3-40vin-1-5-35vout Bild davon habe ich mal angehängt, damit Du dir was vorstellen kannst. Viel Erfolg, N.
sollte man es sich allerdings verkneifen, > die für das Modul angegebene maximale Eingangsspannung von 40V > auszureizen ;-) It's not a bug, it's a feature. Schützt den Regler ;)
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Spannungsschwankungsspitzen glätten
messen? Edit: Oh, jetzt erst sehe ich, dass er zwei uC verwendet, verbunden durch USB, dann kann's vielleicht doch einfach das Shield gewesen sein ^^
Haben leider alle kein bisschen geholfen. Edit: der Regulator http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1117-n.pdf
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Schaltregler Entwurf
/ProductDetail/Texas-Instruments/LM2576S-50-NOPB/?qs=sGAEpiMZZMvu8NZDyZ4K0S01lo%252brUnrl http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2576.pdf http://www.ti.com/lit/an/snva027a/snva027a.pdf http://de.mouser.com/ProductDetail/Texas-Instruments/LM2670S-50-NOPB/?qs=sGAEpiMZZMv5LMjColG4yEmg5OVyESd%2f7FeWNrPgcao%3d http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2670.pdf http://de.mouser.com/ProductDetail/Vishay-Sprague/594D336X0035R2T/?qs=sGAEpiMZZMuEN2agSAc2pn0KQ7q64aCRKAsZoD
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Projekt : viele kleine zu einem groß Projekt, brauche Infos
ja einfach einen 7805 nehmen, klar nur leider benötige ich so 4 - 5A bei 5V. Da gehen die 7805 oder 78S05 in die knie. Wie bekomme ich eine so hohe Spannung auf 5V. Die Eingangsspannung liegt bei 15V DC. SD/USB-Modul: SD ist ja nicht "so" das Problem. Also das Modul sollte Dateien von SD, microSD
Die Anzahl der Videosignale ist doch fast egal auf die Pixel/Sekunde kommt's an! QVGA != WHUXGA
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Frage zu DDS - Hat jemand schon sowas gesehen ?
Ich geb's auf.
Hi >Ich geb's auf. Merkst du das auch schon? MfG Spess
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Ersatz für 7815 und 7915?
National (jetzt TI), die den IMHO erfunden haben, finde ich 35V unter Absolute Maximum Ratings für LM7805, LM7812 und LM7815. An 23V kann ich mich nicht erinnern. Und im Datenblatt zum L78xx vom C http://www.conrad.de/ce/de/product/179248/Festspannungsregler-1-A-positiv-ST-Microelectronics-7815CV-Gehaeuseart-TO
beginnt. Lothar Miller hat mal einen schönen Artikel dazu geschrieben: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/40-Layout-Schaltregler
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LM 2587 - zu wenig Strom
deine drei Stromkreise (Laden/Freilauf/Recovery) und zeichne sie ein: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/40-Layout-Schaltregler
auch noch ein Spannungswandler der die 19V dann wieder auf Batteriespannung senkt. Von daher wird's halb so wild sein, falls die Stromversorgung nicht perfekt sauber ist. Aber für's nächste mal. Den LM3478 gibt's bei Farnell, bzw. als Privatperson bei https://hbe-shop.de/navi.php?suchausdruck=LM3478
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Kühlen von einem 7805
7805 im > TO-3 Gehäuse, die angeblich 3 Ampere regeln sollen. Wirklich ein 7805? Gibt/gab ja auch 78S05 (2A), 78H05 (5A) und 78P05 (10A). Letzterer hat mir mal einen Rechner versorgt, aber das ist schon länger her.
A. K. schrieb im Beitrag #3135387: > Wirklich ein 7805? Gibt/gab ja auch 78S05 (2A), 78H05 (5A) und 78P05 > (10A). Letzterer hat mir mal einen Rechner versorgt, aber das ist schon > länger her. Tja, frueher war Strom billig (Pfennigspass mit Strom) und Schaltnetzteile
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PC Netzteil als "Labornetzteil"
billig sein muss würde ich eine 15V wandwarze nehmen und dahinter eine konstantstromquelle mit einem LM317 nehmen. Den LM317 ordentlich kühlen und auf 100mA einstellen,das reicht erstmal zum basteln ohne den Basteltisch ab zu fackeln. Wenn's einstellbar sein soll einen Schaltregler mit Einstell Poti
Stromstärke und Spannung anzeigen (versorgugnssapnnugn brauchen die jeweils: "DC4.5-28V power supply", der LM2596 wünscht sich "Input 4.5-40V". Ebenso habe ich diverse alte Netzteile, u.a. ein altes Laptopnetzteil mit 24V. meine Idee jetzt: Laptopnetzteil versorgt LM2596 und die beiden "Displays" mti spannung
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Blei-Gel-Akkus richtig laden
Hallo A.Max S. > Paul Hamacher schrieb im Beitrag #3125760: >> Macht eine Temperaturkompensation evtl Sinn? > > Ja Klar, eine TK solltest Du unbedingt einbauen. > Die Matrix von Panasonic (s.o.) zeigt das
(neuen) Moped-Bleigelakku (6V,4Ah) >> vernünftig? > > An einem L200 (einstellbarer Strom) oder LM317 (Trafo muss > leistungsfähig genug sein). Zum Beispiel. Auch beim LM317 ist eine Strombegrenzung machbar. Aber Schaltregler gehen dafür auch. >> Ansonsten bleibt wohl nur ein kleiner AVR
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Spannungsregler LM317 als günstiges Labornetzteil
willst du wahrscheinlich nicht. Was noch passieren kann, deine Schaltung entnimmt 100mA aus dem LM317, wo nichts gegegen zu sagen ist. Jetzt will deine Schaltung fuer 1/100000s mal 500mA. Das koennte der Regler zwar auch liefern, aber er ist dafuer vielleicht schon etwas langsam. Da ist dann ein kleiner
dann SJ1 anders gelötet. Ansonsten einfach das Bauteil weglassen und direkt mit GND verbinden. Ein LM317/LM350 ist halt leichter verfügbar als diverse Spezial IC´s speziell wenn man sich bei Stromaufnahme usw nicht sicher ist. Wenn ich die .sch anhänge, sei es so als auch gezippt, dann bekomme ich
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Platine für LED Streifen
Danke für eure hilfreichen Informationen!!! Die LED´s haben wirklich 6V Betriebsspannung. Wie groß sollte da der Vorwiderstand je LED sein? Diese würden doch die Anschlussspannung der LED´s reduzieren. Ist für meinen Fall wirklich ein Vorwiderstand
> Eine einfache Konstantstromquelle auf LM317 Basis löst das Problem preiswert, präzise und praktisch temperaturunabhängig! So eine Schaltung müsste ich ja dann für jede LED einsetzen. Da ich aber einen LED-Streifen mit vielen LED´s aufbauen
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Neue Wanderkiste Schöneberg
Spule mit Eisenkern bedrahtet 5 2x13 Stiftleiste vergoldet 30 Coilcraft 680µH 0,3A (fmax = 0,5MHz) 40 EPCOS NTC Thermistoren 4,7K 1206 40 8,2K 1206 70 1,5K 1% 1206 20 TO220 Kühlkörper (gebohrt) 108 Panasonic 470µF 50V Elkos 50 LM317 TO-220 50 LMD18200T 55V 3A H-Brücke 11-Pin-TO220 Die Liste
MHz IC: über 250x 74AC00 Quad 2-Input NAND Gate Rolle 4x Tl7705 Spannungswandler 1x Kia78 R12PI 17x 78L05 12X Lm7805CV Spulen: 20+ Stück 22mH Beutel LED: Eckige Rote LEDs über 20 Stück Beutel Gelbe LED über 40 stück rollen rest Widerstand: 20+ 470 ohm beutel 19x 4,7
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Ungenauigkeit beim ATtiny26 ADC
Eingangsspannung kleiner wird, wird der Messfehler auch wieder kleiner. Ist das normal für die ADC's im ATtiny26 ?
Hallo An Walter S. Scalenendwert . Ja, hab ich vor ewig langer Zeit auch mal gelernt. Problem war nur, das ich die Anzeige eben auf diesen Endwert justiert habe. Damit fiel er für die Fehlerberechnung natürlich aus
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Netzteil aus dse-faq: Kondensator wählen
www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9 o--+ +--+-------|>|-+--+-- + (7805) | | | | | S:S | +-|>|-+ C1 S:S | | | S:S +-----)-|<|----+ | | | | | o--+ +--(-----+-|<|----+-- Masse | | | | C2 C3
original TI-Datemnblatt Vin max. 45V. Mitnichten. 37V. Bei absolute maximum rating 40V. und zwar sowohl der http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2596.pdf als auch der http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2576.pdf Und es gibt HV Varianten. Ein Trafonetzteil mit 28V liefert bei 10%
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STK407-090E verwenden um einen Verstärker zu bauen?
geholt. dazu noch den HiFi-Stereo-Klangeinstellbaustein, Komplettbausatz Artikel-Nr.: 68-01 78 06 das netzteil für die stereoendstufe. 1*20v/120va ringkerntrafo, 10000µ/40v, 4*mbr 1060 schottkydioden, sicherungen, netzschalter, led´s .... der vorverstärker bekommt nen 100...200ma/12v
Endstufentransistoren gesehen. So konnte man sich aus einem > STK040 einen STK080 bauen, hehehe. Geht nicht, gibt´s nicht - Geht schwer, gibt´s :-D Er könnte sich doch an den Platinenlayout der Endstufe orientieren? MfG der ronny