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RS485 Auslegung und Spannungsversorgung
Sleep: <1mA, Betrieb: 60mA (35mA Bustreiber, 25mA PIC+Pieper) - 6..30 Busteilnehmer, die sich über MCP1703 oder MCP1702 mit 5V versorgen - Für den Linearregler möchte ich ein Package verwenden, das möglichst hohe Verlustleistung erträgt. Laut Datenblatt wäre das der 1702 im SOT89 oder der 1703 im
geringe Kosten - stabiler und sicherer Betrieb Fragen: 1. Warum verträgt der MCP1702 im SOT89 fast das dreifache an Verlustleistung gegenüber dem MCP1703 im SOT89? Sollte das nicht etwa gleich sein? 2. Der MCP170x hat eine geringe PSRR und laut mikrocontroller.net Standardbauteile-Seite
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Differenzverstärker - wo liegt mein Fehler?
niederohmige Quelle ist. Um solche Sachen anzuschauen, nimmt man LTSpice. Es muss ja nicht direkt der MCP6024 sein, mit dem man simuliert, um grundsätzliche Problem zu erkennen.
wegzulassen und den Teiler R9/R10 nach folgenden Bedingungen auszulegen: R9/R10 = 1/10 R9 || R10 = 100k Zwei Gleichungen, zwei Unbekannte, rechnen darfst du selber ...
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Schaltplanentwurf Wearable auf nRF52833 Basis
gewissen Threshold nicht weiter betrieben wird? So wie derzeit angeschlossen, ist es doch egal was der MCP macht, die Batterie versorgt die Schaltung doch trotzdem weiter... Freundliche Grüße Simon
, welche Quell-Impedanz der ADC benötigt. Da gibt es meist ein Maximum im Bereich zwischen 10k und 100k Ohm. 2MΩ würde bei 3V immerhin noch 3µA sein. Ein bisschen viel als Dauerlast, oder?
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Stromverbrauch meiner Schaltung mit dem Oszi messen
ja schon den Peak Strom auf einen Mittelwert von 2-4 mA wodurch sich dann ein größerer Meßshunt (50-100 Ohm) verwenden läßt um den Mittleren Strom zu messen. Eine Bandbreitenbegrenzung ist sowieso notwendig. Ein Oszi hat bei 20MHz Bandbreite ca 0.5 mVpp Eigenrauschen. Olaf schrieb im Beitrag #6204025
messen wie man sie auch aufbaut/verkauft/nutzt. Das heisst man natuerlich schon den ueblichen Berg an 100nF auf der Schaltung und irgendwo gibt es vermutlich auch einen 10uF. In dem Falle kommt man mit einer Bandbreite von 100khz aus. Das sehe ich jedenfalls in der eigenen Praxis so. Die grenzen des 4080
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Leistungssteller (230V) über Microcontroller ansteuern
Recherche bin ich nun auf die Möglichkeit gestoßen das ganze mittels eines DAC zu realisieren. Das Bauteil mcp4725 jedoch kann nur 0-5v. Hier gibt es etwas fertiges, jedoch verhältnismäßig teuer: https://aptinex.com/product/aptinex-dac-module-da1c010bi-digital-to-analog-0-10v-mcp4725-i2c/ Seht ihr in einer
#6202984: > Der zu steuernde Heizstab wird 3 kWh haben. Wenn er wie lange betrieben wird? Meine 100 Watt Glühlampe braucht dafür 30 Stunden.
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PIR Sensor an Wildkamera fern auslösen
meter-transmitter-modul-sendemodul-reichweite-max-im-freifeld-1000-m-9-v-dc-12-v-dc-1508026.html Die Reichweite würde auch mit 100 meter genügen.
PIR-Sensoren für die Hauptbeleuchtung und 1 PIR-Leuchte in einem Nebenarm), mit 3x 555 und 3x LD271 (mit 100 mA bestromt): Reichweite leider nur 2-3 Meter, das dürfte für LuchsFritz nicht reichen.
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Datei auf SD-Karte via AVR auf Computer übertragen
die nicht die volle LiPo-Spannung von maximal 4 V vertragen, würde ich einen Lowdrop-Regler wie den MCP1825 vorschlagen, der bei Unterschreiten der gewünschten Ausgangsspannung Ein- und Ausgang praktisch miteinander durchschaltet (bis zu ca. 2,0 V hinab), sodass man dann direkt mit der Batteriespannung
CSTNE8M00GH5C000R0 von Murata sollte passen. Für das GPS-Modul sollte ein Spannungsregler min. 100 mA liefern können, auch wenn es im Mittel nur 30 mA sind. Außerdem sollte diese Versorgung gut gefiltert sein. Längswiderstände in Datenleitungen wären auch nicht schlecht.
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TCAN334 - Supply Current
solange bis der Rest des Systems angemessen darauf reagiert hat. D.h. Wenn der transceiver von einem 100 mA Regler versorgt werden soll an dem auch noch der Controller hängt, muss man sich das Verhalten bei Bus fault genau ansehen.
Wenn ich das mit einem MCP2562FD vergleiche, dann hat auch der bis zu 70mA an VCC im dominanten Zustand. Deine Stromversorgung muss sowieso dafür ausgelegt sein, da kommst Du nicht drumrum. Dein Transceiver ist ein Single
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Arduino Pro Mini Kondensator
Anstatt des Spannungsreglers am Arduino verwende ich einen MCP1703. Der originale ist auch entfernt, deswengen frage ich mich, ob der Kondensator überhaupt noch wirklich gebraucht wird.
Ich tippe auf einen 100nF Kerko. Die Pins 6 und 4 (VCC) scheinen auf den Kondensator zu laufen. Pin 5 und 3 sollten demnach Gnd sein und werden vermutlich von unten auf die Massefläche des Kondensators gelegt werden.
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(Hohe) Spannung Ausgangsseitig (hinter FET) messen - Instrumentenverstärker?
V–) – 0.7(V+) + 0.7 sein. Kannst du mir sagen ob es überhaupt Instrumentenverstärker gibt mit >=100V common mode voltage? Finde da nur normale OPs wie den INA117 z.B.
schrieb im Beitrag #6196160: > Kannst du mir sagen ob es überhaupt Instrumentenverstärker gibt mit >>=100V common mode voltage? Es gibt aber Spannungsteiler. mfg Klaus
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Mosfetschalter, geht es schneller?
Es gibt da auch die Möglichkeit einen Mosfet-Treiber zu nehmen, z.B. MCP1406 oder MCP1407
Sehe ich das richtig dass da mit 100us/div gemessen wurde? Das wären ja unterirdisch miserable Schaltzeiten.
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Fensterkontakt und Integration ins Smart Home
dann auch die Spannungsversorgung. Der ESP12F benötigt eine Spannung von 3.3V. Diese wird mit dem MCP1700-3302 erzeugt. Mit der einen Hälfte des 74HC86 (U3A und U3B) wird ein Flankendetektor realisiert. Beim Öffnen oder Schließen des Reedkontakts SW2 wird so ein Impuls erzeugt, der den ESP12F über seinen
Übung hat, wird aber keine Probleme damit haben. Stückliste: 1x Platine Fensterkontakt_V2 1x ESP12F 1x MCP1700-3302, SOT23 1x 74HC86, SOP14 1x Meder MK06-6-B 2x 1uF, SMD1206 1x 100nF, SMD1206 1x 1MOhm, SMD1206 1x 10kOhm, SMD1206 1x Taster 1polig, SMD 1x 4-fach DIP-Schalter, SMD 1x Pfostensteckverbinder 4polig
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Suche DAC, 4-Fach, I2C, mind. 6Bit besser 8Bit
Was spricht gegen den allseits beliebten MCP4728?
> 6 Bit hört sich sehr nach einem Flash-Wandler an. > Wieviel GSa/s soll das Ding denn können? 100Sa/s wären schön ;-) Harald schrieb im Beitrag #6192304: > Was spricht gegen den allseits beliebten MCP4728? Denn hatte ich auch grade gefunden, aber wo innerhalb Deutschlands ist der denn zu
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MOSFET Schaltung für PCF8574
eine Schaltung, mit der ich einen Brückenzünder auslösen mit einem ESP32 und einem PCF8574 oder einem MCP23017 bei 3.3V. Nun hat der PCF8574 das Problem das er bei HIGH, nicht mehr als 100uA am Port liefert, bei LOW jedoch bis zu 25mA. Bei meiner Schaltung wie im Anhang (ch1) leuchtet die LED bei Output
die LED Leuchtet und der MOSFET durchschaltet? müsste ich R5 (10K) gegen GND anschließen? Da der MCP23017 am Ausgang beo LOW oder HIGH, bis zu 25mA schafft, würde mein Schaltplan im Anhang Bild CH6 so mit einem MCP23017 funktionieren? Sind nur zwei Varianten die ich gerne vergleichen würde :)
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STM32 Echtzeitproblem
im Beitrag #6183475: > Was ich machen möchte ist ein Phasenmoduliertes Signal über einen DAC > (MCP4922) an einen Piezo schicken der mir dann ein Ultraschallsignal > erzeugt.
MCP4902/4912/4922 Datenblatt Seite 23: "The write command is initiated by driving the CS pin low, followed by clocking the four Configuration bits and the 12 data bits into the SDI pin on the rising
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ESP32 mit CJMCU230 Transceiver
default to D9 // v0.9b and v1.0 is default D10 const int SPI_CS_PIN = 9; MCP_CAN CAN(SPI_CS_PIN); // Set CS pin void setup() { SERIAL.begin(115200); while (CAN_OK != CAN.begin(CAN_125KBPS, MCP_16MHz)) { // init can
buf stmp[7] = stmp[7] + 1; if (stmp[7] == 100) { stmp[7] = 0; stmp[6] = stmp[6] + 1; if (stmp[6] == 100) { stmp[6] = 0; stmp[5] = stmp[6] + 1; } } CAN.sendMsgBuf(0x00,
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OP Schaltung für den Flow Sensor FS1012-1020-NG
Lt. Datenblatt des Sensors ist der Innenwiderstand 100 - 300k! Der Innenwiderstand deiner Schaltung ist 3k! Auch ist der verwendete OPV dafür nicht gut geeignet. Gerhard
Gerhard schrieb im Beitrag #6181459: > Lt. Datenblatt des Sensors ist der Innenwiderstand 100 - 300k! > Der Innenwiderstand deiner Schaltung ist 3k! Auch ist der verwendete OPV > dafür nicht gut geeignet. > > Gerhard Hallo, das mit dem enormen Innenwiderstand des Thermopile ist mir
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Ports eines GPIO expanders verbinden
Adern gehen und alles abtasten. Für das neue Projekt möchte ich aber jetzt einen GPIO expander (z.B MCP23S18), welchen ich über i2c steuere, verwenden. Im Endausbau soll die Schaltung dann O(100) Verbindungen testen können - brauche also etwa 200 GPIOs (oder mehr...). Funktionieren soll es dann so,
schrieb im Beitrag #6177513: > Für das neue Projekt möchte ich aber jetzt einen GPIO expander (z.B > MCP23S18), welchen ich über i2c steuere, verwenden. Lothar M. schrieb im Beitrag #6177908: > 2. mehrere davon Ausgänge sind, aber den selben Pegel ausgeben. Bei Ports mit Open-Drain Ausgang (MCP23S18
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ESP8266 & DS1820: DeepSleep current = 100uA?
Der MCP1700 kann auch 550mA Peak. Der ESP braucht das auch nur 300-400mA kurzzeitig. Habe dutzende ESPs mit MCP1703 seit einem Jahr im Betrieb, bisher ohne Probleme (am Single LiPo, bis runter auf 3.5V) [pre
as the average current does not exceed 250 mA, pulsed higher load currents can be applied to the MCP1700. The typical current limit for the MCP1700 is 550 mA (TA + 25°C). [/pre]
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ESP8266 Stürzt ab
intensiv mit der Stromversorgung der ESP8266 beschäftigt, Stefan F. (stefanus) hat recht; oft fehlt ein 100µF, auf den Wemos und Nachbauten sind meist nur 3x 10µF drauf, die zudem noch andere Chips versorgen, auf dem blanken ESP8266 ist gar keiner drauf, drinnen vermutlich ein 100nF, auf manchen Lolin Borads tatsächlich 100µF. Ausserdem werden oft MCP1700 u.ä. verbaut, die sind zu schwach, liefern nur 250mA (und dann mit leichtem Spannungseinbruch), der ESP8266 zieht aber bis zu 400mA.
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ESP8266 Problem beim Stromverbrauch
Also ich komme auf ~20µA im Deepsleep mit dem MCP1703, welchen LDO verwendest du?
andere läuft nur kurz oder gar nicht im "Energiesparmodus". So lässt sich der ESP jetzt auf unter 100mW betreiben und ist dennoch jederzeit von außen über WLAN erreichbar und kann Kleinigkeiten nebenbei erledigen. Schade das das alles so Bugi ist und die neuen Bibliotheken mehr Probleme als die alten
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24 V Inputs auf seriell etc.
Ich nutze für die Steuerung von Licht/Jalousien usw. selbst entwickelte Module auf der Basis des MCP23017. Der kann 16-IOs (Input oder Output) und kommuniziert über I2C (bei mir 3,3 V). So ein Modul ist auf der Hutschiene 100 mm lang und knapp 80 mm hoch. Da packe ich dann z. B. 16 Eingänge mit Optokoppler
Nö, die digitalen Input gehen bis 24V. Und das Ding hat ein I2C mit dem Du kommunizieren kannst (MCP23017SS). Da braucht es keinen Arduino dazu.
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Erfahrungen mit AMC 1200 oder ähnlich
Also dann einen ADUM1401 ins SPI, und gut ists. Statt des MCP3008 kann es auch ein MCP3208 mit 12 Bit sein, wenn Dein Aufbau es hergibt und DU es brauchst. fchk
digitalen Isolator wie ADUM1401 (3 Signale hin, eines zurück) und einen separaten SPI-ADC wie z.B. MCP3201. Eben mal nachgeschaut: SI8641BA-C-IUR Isolator kostet 1.48€ bei DIgikey, MCP3201 liegt bei 2.41€, sind also 4€ pro Kanal statt 100€. MCP3001 hat 10 statt 12 Bit und kostet 1.50€. Dann sinds
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LM324 als Komparator
, sofern beide Eingänge mindestens 100mV über Ground sind? Falls nicht, wie ist das zu verstehen? Vielen Dank!
Michael nach wie vor nicht, was genau er denn braucht. Wenn 5V Betriebsspannung reichen, könnte der MCP6564 passen. €1,30 bei Reichelt. Oder MAX9201 (teuer). Michael schrieb im Beitrag #6159255: > Wie wäre es denn mit einem TS374? > > Im Datenblatt steht "Response Time" "100mV input step with
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MCP2515 Quarz -> Kondensator
Hallo, im Datenblatt vom MCP2515 steht, dass man bei einem 16Mhz Quarz ein 22pF Kondensator verwenden sollte. Wenn ich nun nur 27pF Kondensaotren zuhause habe, kann ich diese auch problemlos verwenden? Welche Toleranz dürfen
dazu eine Dokumenation? Hab nun schon meine fertige Platine, muss der 1M Resistor zwischen den MCP2515 und dem Quarz sein, oder kann ich einen 0805 Resistor auf den Pins der Rückseite des Quarz löten?
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Suche ADC für Projekt
Wandler, bei denen der Wandler-Takt/die Wandlung sich rein aus dem SPI-CLK ergibt. Digikey-Suche: - MCP33131-10 - ADS7056IRUGR (ist der klein genug?) :-D
einen Vorschlag wie es besser geht. Schließe so einen SPI ADC an einen uC an, lege extern einen 100 kHz Sinus an und gucke dir das Spektrum der ADC Werte an. Das ist kein schöner dünner Peak bei 100 kHz sondern das wird eher matschig breit. Und zwar weil die Abtastzeitpunkte nicht äquidistant sind
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Low Drop Low Current Spannungsregler 10V
Schaltregler verwenden. Oder mal was ganz primitives: PWM mit etwa 1KHz und einem Einstellbereich 1:100 mit CD4093?
lernen, aber LM1117 ist wohl das > was du suchst. > > Olaf Der ist gar arg veraltet... Ein MCP1755ST-3302E tut den Job besser: https://datasheet.octopart.com/MCP1755ST-3302E/DB-Microchip-datasheet-13088657.pdf Der ist nicht nur besser, sondern auch noch billiger.
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Stromsparender Spannungsregler für STM32F4 gesucht
ist, dass dieser während seiner Wachphasen recht viel Strom benötigt (mit ein bisschen Peripherie ca 100 mA) Ich suche nun nach einer Möglichkeit den Controller und einige andere 3,3 Volt Komponenten (~100 mA) zu versorgen. Die Stromversorgung sollte jedoch einen möglichst kleinen Leckstrom haben. Wenn
AP7381-33 MCP1703A-33
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Eagle Design Fehler
Würdest du davon abraten? Nun, man verwendet in seiner Schaltung nur Bauteile die es gibt. Einen 100 uF in 0805 gibt es zwar, aber nicht von vielen Herstellern und auch nicht gerade günstig. Ich habe mir die Schaltung nicht weiter angeguckt und weiß daher nicht wie du auf den Wert 100 uF gekommen bist
aber ohne weiteres 100 Kondensatoren bei Würth anfragen und bekommst garantiert einen besseren Preis.
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Konstantstromquelle und µC
Widerstand vor der Basis wichtig, denn im Leerlauf würde deine Konstantstromquelle sonst die gesamten 100mA aus dem Mikrocontroller ziehen wollen da der Transistor am Kollektor keine Quelle für seine Stromverstärkung hat.
3,5 und 4 Volt UGS gutmütig steuern. In meinem Aufbau ist es ein ein AT328 mit nachgeschaltetem MCP4725, einem 12Bit-A/D an 5 Volt. Zu überlegen ist, ob man mit dem Stellbereich / der Auflösung zurecht kommt, für Deine 0..100mA würde ich nur knapp 10% des A/D ausnutzen. Na gut, sagen wir mal 400
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Signal mit OP Verstärken
konstant. Hat vieleicht jemand eine Idee, wo mein Fehler liegt? Beim OP handelt es sich um einen MCP6004. Gruß Dominik
zippen war nötig, da das Forum keine .asc-Dateien durchlässt. > Beim OP handelt es sich um einen MCP6004. Bei LTSpice könntest Du als vergleichbaren OPV den LTC6260 verwenden. Er ist auch Rail-to-Rail und hat ein ähnliches Verstärkungs-Bandbreite-Produkt. Viele Grüße Michael
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SD Modul im Batteriebetrieb
beziehen sich darauf. Das Verhalten eines Mikrochips ohne GND aber mit Spannungen an anderen Pins ist 100% außerhalb seiner Spezifikation.
Beispielschaltung bzw. passen die von mir benannten Bauteile? IRF9622 MOS FET P Kanal L78L33ACZ oder MCP 1702-3302 oder LF33CV. Habe allerdings noch nie einen MOF FET berechnet mit den Widerständen. In meiner Recherche bin ich darauf gestoßen, dass so ein SD Modul im Schreibvorgang bis 100mA ziehen
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CAN auf STM32F4
STM32F4Discovery nutzen. Die Hardware sollte soweit passen... Ich habe an einem STM32F4Discovery PD0/PD1 einen MCP2662 angeschlossen. Wenn ich ein funktionierenden Sensor an den Bus (H/L) anstecke, sehe ich mit dem Oszi wie zyklische Daten über die CANRx-Leitung zum STM gesendet werden. Ebenso kann ich etwas auf
ein und hänge die wichtigen Funktionen an. Hier die fehlenden Zeilen: [c] TxHead->StdId = 0x100; TxHead->ExtId = 0x01; TxHead->RTR = CAN_RTR_DATA; TxHead->IDE = CAN_ID_STD; TxHead->DLC = 8; [/c] Das Abfragen innerhalb der while() hatte ich auch schon versucht... Klappte auch
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Ohmmeter nach Zabex
ist jeweils mit doppelseitigem Klebeband geklebt. Dito das Breakoutboard für die FPC-Buchse und die MCP1640- bzw. TP4056-Module. Das MCP1640 Modul ist ebenfalls ein Eigenbau. Wegen der doch recht sportlichen 500kHz Schaltfrequenz sollte man es besser nicht direkt auf Lochraster aufbauen. Stattdessen
Stückpreisen unter €1,-. Diese Displays sind auch einfacher anzuschließen - mit Stecker/Buchsenleiste im 100mil Raster statt FPC Connector.
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Arduino an 2S Lipo betreiben?
Die Last an der 5V Schiene ist recht gering. sie liegt unter 100mA.
Patrick schrieb im Beitrag #6135849: > Die Last an der 5V Schiene ist recht gering. sie liegt unter 100mA. Passt.
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Einfache Spannungsanzeige die wenig Strom verbraucht
daneben, um klarzustellen, worauf das Blinken sich bezieht. Schaltungsaufwand außer Tiny und LCD: ein 100nF-Kondensator. Stromverbrauch (sehr deutlich) unter 100µA. Der Rest ist Software.
Ansatz ist gut, aber der MCP65R46 verträgt nur 5,5V.
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Selbsthaltung vom Schaltregler mit Mikrocontroller und einem Taster für An/Aus ?
Axel S. schrieb im Beitrag #6132830: > Der Stepup auf 5V > (MCP1640) wird per Taster S1 eingeschaltet. Danke, zwar hat mein Schaltregler auch einen Enable, allerdings braucht er auch abgeschaltet etwa 200 uA - das ist mir zu viel.
kostet Geld und verschwendet Energie. Die Schaltung oben zieht ausgeschaltet 1.3µA aus dem Akku (MCP1640 und TP4056 zusammen). Dann reicht der Akku rein rechnerisch für über 70 Jahre Standby :)
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Spice Modell MCP6V31U
Hallo, ich möchte das Spice Modell des folgenden OpAmps in LTSpice nutzen MCP6V31U https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP6V31U Auf der Seite von Microchip gibt es eine Spice .subckt zum herunterladen. Sowohl bei einem selbst erstellten asy-Symbol, als auch bei der
bench testing, and simulations with this macromodel * For high impedance circuits, set GMIN=100F in the .OPTIONS statement Muss ich das File irgendwie umbauen, bevor ich es in LTSpice verwenden kann? Ich hoffe jemand kennt sich mit Spice besser aus als ich und kann mir helfen, den Opamp ans
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LiPo Akku entlader der sich selbst abschaltet
Drain Source vertauscht? (MOSFET PIN 2+3 tauschen), braun schwarz schwarz orange sind 100K, nicht 10K. Wo sind deine 5mA Last? kommen vom PIN2 nach Schwarz ca.560-680R. interessante Arbeitsplatte. perfekter hintergrund ;)
Pfade aufteilen. R6 und D2 führen den LED-Strom von 1,66mA, R7 den Rest von 3,15mA. Habe R2/R3 auf 100k geändert, damit sinkt der Ruhestrom auf 5µA. Gruss. Tom
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Daten aus I2C zum PC, grosse Distanz
geeignet sind. Ansonsten gäbe es die Option auf RS422 oder RS485 zu wandeln. Damit kann man ein paar 100 m Überbrücken. Bei RS485 könnten sogar alle Sensoren auf einen Bus gepackt werden, es wäre also keine Point-to-Point Verkabelung notwendig.
Man muss ja I²C nicht unbedingt mit 100kHz oder mehr betreiben. Das ist ja der Witz, das man das so langsam machen kann, wie man möchte. Gut, statischen Betrieb habe ich noch nicht probiert, aber 10 oder 25kHz wie beim SMBus gehen immer