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NanoVNA-QT Compilierung unter Suse Tumbleweed
) libc.so.6 => /lib64/libc.so.6 (0x00007f84ae8fe000) libz.so.1 => /lib64/libz.so.1 (0x00007f84ae8e4000) libpng16.so.16 => /usr/lib64/libpng16.so.16 (0x00007f84ae89c000) libharfbuzz.so.0 => /usr/lib64/libharfbuzz.so.0 (0x00007f84ae7c6000
.5 (0x00007f94f1c26000) libQt5Gui.so.5 => /usr/lib64/libQt5Gui.so.5 (0x00007f94f1533000) libQt5Core.so.5 => /usr/lib64/libQt5Core.so.5 (0x00007f94f0f92000) libGL.so.1 => /usr/lib64/libGL.so.1 (
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Batteriewahl und Powermanagement
oder Monozellen? Brauchen Platz. Gerald K. schrieb im Beitrag #6344820: > Außenabmessungen (L x B x H): 140 x 60 x 26 mm. Nun ich würde gerne bei maximal 18 mm Breite bleiben und 3 cm Tiefe. Länge dann so 5 bis 6 cm. Aber meinetwegen auch beidseitig auf der Platine, das wären dann 2x AA oder
40 mA. Also deutlich sparsamer als ein ESP. Vmin habe ich nicht mehr genau im Kopf, ich meine so 2,5 V. Der RFM75, den C-Hater genannt hat, wäre evtl. besser wenn der weiter runter kommt. Versorgung hatte ich bisher a) 2x AA Zellen, ohne Spannungsregler. Laufen mehrere Jahre. Sendezyklus war testweise
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ATmega Assembler-programmierung unter Ubuntu?
nächstliegendste, was es so gibt. Und wenn Du Dir das schon anschaust, kannst Du auch gleich mal PIC24 und dsPIC33 anschauen. Die sind von der Architektur recht nah am AVR dran, aber 16 Bit, schneller, haben bessere Peripherie etc. fchk
auf Windows installiert, einen PIC Programmer "PICKIT3" organisiert und mit PIC24 schon mal was gemacht. Die 16-Bit PIC´s haben schon bessere Performance, aber die MPLAB IDE konnte mich nicht so richtig überzeugen. Da war Atmel Studio
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USB 3.0 Verbrauchsmessgerät (sehr genau)
firmware kein Problem ist, wäre das ADM00921 von Microchip vielleicht einen Blick wert. Entweder dem PIC UART beibringen oder ihn stilllegen (z. B. Reset auf Dauer-Low) und extern über I2C bespaßen. Wenn du schon einen SBC hast, dürfte das easy sein. Leider könnte USB Type C ein Hindernis sein. Andere
Chris R. (ohne login) schrieb im Beitrag #6341073: > Entweder dem PIC UART beibringen oder ihn stilllegen (z. B. Reset auf > Dauer-Low) und extern über I2C bespaßen. Wenn du schon einen SBC hast, > dürfte das easy sein. Leider könnte USB Type C ein Hindernis sein.
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Pi Zero richtige Wahl?
Bereichs von > µCs. Doch, das geht. Da gibts doch was von Ratiopharm ... ähm ... Microchip: PIC32MZ1064DAR176 https://www.microchip.com/wwwproducts/en/PIC32MZ1064DAR176 Der hat 640k SRAM und 32MB DDR2 DRAM mit im Package mit drin. Du brauchst Dich nicht um DDR2-Layoutgeschichten etc zu kümmern
durch Batterien oder Akkus und da ist ein Beaglebone sicherlich um Größenordnungen hungriger als ein PIC32, STM32, SAM, etc. und dementsprechend größer musst du die Akkus dimensionieren.
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STM32 - Low Level Library Dokumentation
(): PC: 0x80018e8; ret: 0 [5.224] initExternalMemory(): PC: 0x80018e8; ret: 0 [5.334] initExternalMemory(): PC: 0x80018e8; ret: 0 [5.434] initExternalMemory(): PC: 0x80018e8; ret: 0 [5.554] initExternalMemory
[12.284] initExternalMemory(): Stack 0x2000287c <sp+16>: 0x10200 [12.284] initExternalMemory(): Stack 0x20002880 <sp+20>: 0x40 [12.284] initExternalMemory(): Stack 0x20002884 <sp+24>: 0x200000ab [12.284] initExternalMemory(): Stack 0x20002888
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Steuerung Dunstabzugshaube
Dunstabzugshaube von Teka. Diese funktioniert per IR-Led und einem IR-Transistor. Bei Näherung schaltet ein Pic16f819-i/so ein 5V Signalfür. Dieses schaltet dann über einen Uln2003AN ein Relais. Nun war die Steuerung für das Licht defekt. Der Transi war hin. Also getauscht. Nun schaltet der Pic beim ersten
das Signal einfach nur filtert. > Die Stromversorgung vom 8V Regler ist exklusiv für die LEDs. Der 5V > Regler ist für die übrige Elektronik inkl. Pic. Ok, mit deinem neuen Bild ist jetzt klar, daß R9,C4 mit der Diode gar nichts zu tun hat, und der IR-Transistor liegt an 5V in Reihe mit R10. Da
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Sonnenscheindauer Sensor selber bauen Eigenbau ATmega Assembler
Die runde Meßkopf LP brauchst Du mit der LED Version auch nicht wirklich. Eine Portierung der FW von PIC auf GCC wäre auch ziemlich einfach. Ich kompilierte die FW unter CCS PIC C. An sich könntest Du Dir einen Sensor mit gewöhnlichen Mitteln durchaus selber herstellen und solange eine Ständerbohrmaschine
31 Tage x 360 Datensätzen pro Tag x 5 Bytes pro Datensätz = 55.800 Bytes Gerhard O. schrieb im Beitrag #6354409: > Falls es Dich noch interessiert, habe ich im Anhang versucht die > Cosinuskurve etwas besser
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Erntet ihr Bauteile von nicht mehr benötigten Platinen?
oder von einer richtig(!) alten Kaffeemaschine. Die flache Schale faltest Du Dir aus Dosenblech (Höhe 5 mm, Größe 30 x 70 mm2). Das Lot holst Du von alten Platinen, aus der Abwurfschale von Deinem Lötkolben, oder eine Stange billiges 60/40 vom Baumarkt. Die Schale so vollmachen dass oben eine Beule
also mehrere desselben Typs. Einzelne BE nur spezielles wie z.b. Shunts aus (D)MMs, präzisions-R (0.x% oder gar 0.0x% Toleranz) Mit dem nachbestellen ist halt so eine Sache: bis das Porto nur 10..15% der Gesamtbestellung ausmacht dauert es bei mir mehrere Monate, also tuns für Basteleien durchaus
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Netiquette
schreiben "so schnell wie möglich", "so stromsparend wie möglich" etc, sondern mal ein paar Zahlen nennen. X MHz, Y ms, Z µA etc. Wenn man keine exakte Vorstellung davon hat, sollte wenigstens eine Größenordnung angegeben werden (1..5 MHz, <1mA etc.) Bei den Einheiten bzw. den Einheitenpräfixen bitte gemäß dem Hinweis zur Gross- und Kleinschreibung darauf achten, das es einen Unterschied macht ob 16 mHz oder 16 MHz gemeint sind. Eine konkrete Angabe ist unabdingbar und ihr Fehlen wird unweigerlich Nachfragen oder mehr oder weniger allgemeine, populäre oder sogar schwammige und unvollständige Darstellungen
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DCF-Disziplinierung eines OCXO - Re-Design (Rev. II)
Ich fände das aufschlussreich, wenn mir jemand sagt, dass die Phasenlage vom DCF z.B. tagsüber um 0,x us abweicht und dies mit einer sich alle x bis y Sekunden wiederholt. Mehr geht also also um die Geschwindigkeit der ohnehin auftretenden Schwankungen, die ja am Tag ca. +/-0,5 us betragen. Die Periodizität
zu einem „neuen” Signal verarbeitet. Dieses Rechteck besteht logischerweise (= Forderung) aus je 15,5 Perioden H-Phase und einer genau gleichlangen L-Phase und MUSS am Ende genau 12,90322x us lang sein. Ein Synchronzähler mit 8 Bit Breite zählt dazu fortlaufend die 100 ns langen Perioden. Nach 64,5
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UART als "Layer" auf SPI?
Es gibt 16C550-artige UARTs mit SPI Anbindung in Hardware, z.B. SC16IS752. сорок две
сорок две schrieb im Beitrag #6321569: > Es gibt 16C550-artige UARTs mit SPI Anbindung in Hardware, z.B. > SC16IS752. > > сорок две Das ist aber SPI als Layer auf UART.
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Frage zu Assembler für meinen Informatikunterricht
Reading symbols from csumF... (gdb) list 1 int main (){ 2 3 int a = 2; 4 int b = 3; 5 int c = a + b; 6 7 return c; 8 9 10 } (gdb) disas main Dump of assembler code for function main: 0x0000000000401106 <+0>: push %rbp 0x0000000000401107 <+1>: mov
0xf8 0x03 0x00 0x401116 <main+16>: 0x00 0x00 0x8b 0x55 0xfc 0x8b 0x45 0xf8 0x40111e <main+24>: 0x01 0xd0 0x89 0x45 0xf4 0x8b 0x45 0xf4 0x401126 <main+32>: 0x5d 0xc3 0x0f 0x1f 0x84 0x00
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STM32 / Probleme mit Ringbuffer Implementierung
08005316: str r2, [r3, #104] ; 0x68 [/code] (Oder ich bin zu doof das zu lesen, ARM-Assembler kann ich nicht) Dafür komme ich ursprünglich vom PIC16/PIC18, der DECFSNZ-Befehl ist wirklich praktisch, um Schleifen zu bauen (Decrement
übertagen. Demnächst fragt dann jemand wie du, wo denn malloc auf dem PIC16F711 ist oder wie man die bash auf einem Padauk-µC aufruft. W.S.
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Ultraschall Entfernungsmesser selber bauen Eigenbau ATmega8 Assembler
Ultraschall-Entfernungsmessers mit einem 8MHz getakteten ATmega8. Die von dir verwendeten UST-40x kosten allein schon jeweils 5€, also soviel wie drei Stück komplette HC-SR04. Wenn die Intention nicht ist, das Modul preiswerter herzustellen, dann sollte es wenigstens besser sein, dann lohnt sich
Icke ®. schrieb im Beitrag #6321268: > Die von dir verwendeten UST-40x kosten allein schon jeweils 5€, also > soviel wie drei Stück komplette HC-SR04. Wenn die Intention nicht ist, > das Modul preiswerter herzustellen, dann sollte es wenigstens besser Sind die Kapseln
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PIC16F628A high current in sleep mode
Hallo zusammen, leider fließen bei meinem PIC16F628A rund 200µA während er im Schlafmodus ist. Das ist in meiner Anwendung leider viel zu viel... Ich habe die Komparatoren ausgeschaltet und auch die Referenzspannung, aber leider bringt das alles
Idee woran es liegen könnte... Vielen Dank vorab! Gruß Olaf Hier mein Code: #include <C:\CC5X\16F628A.H> #include <C:\CC5X\int16CXX.H> #pragma config |= 0b.10.0001.0011.0100 // Configuration word void main (void) { OSCF = 0; // 37 kHz OPTION_REG =
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Wer macht bei Arduino eigentlich die Qualitätssicherung?
(REG_DETECTION_THRESHOLD, 0x0c); } else { writeRegister(REG_DETECTION_OPTIMIZE, 0xc3); writeRegister(REG_DETECTION_THRESHOLD, 0x0a); } writeRegister(REG_MODEM_CONFIG_2, (readRegister(REG_MODEM_CONFIG_2) & 0x0f
2 // bei den letzten gelieferten WEMOS LOLIN32 sonst 5 #endif [/c]
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PIC Microchip lebt noch?
wurden. ?!? Genau deswegen haben die meisten Nutzer Microchip verlassen: wenn sie nach dem sie den PIC16C84 kennengelernt hatten gleich zum PIC16F84 wechseln mussten, und der damals abgekündigt wurde, konnte man gleich zum AVR gehen.
Nicht vergessen, General Instruments hatte bei der Konzipierung der PIC16-Architektur speicherprogrammierte Steuerungen (SPS bzw PLC) im Hinterkopf. Wer schonmal eine Simatic S5 in AWL programmiert hat fühlt sich beim PIC16 sofort wohl. Ein 68000 mit seiner symmetrischen
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MPLAB X IDE v5.40
Hallo! Ich habe MPLAB X IDE v5.40 bei mir installiert. Soweit ich weiß, wird doch der MPASM-Assembler mit installiert. Bei mir scheint aber irgendwas zu fehlen. Angeschlossen habe ich das PICkit 3, welches auch erkannt wird
MPASM geht bis MPLAB X v5.35
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"printf" for small pockets || für ganz arme uC
, 10000UL, 1000UL, 100UL, 10UL, 1UL}; # else const uint16_t dv[] = {10000U, 1000U, 100U, 10U, 1U}; # endif char c; uint8_t i = 0; xprintf_t d; if (x) { while (x < dv[i++]) continue; do { d = dv[i++], c = '0';
swUart_init(); //volatile for debug variables volatile uint8_t *s = (uint8_t[]){"test"}, c = 'X'; volatile uint16_t x = 0xABCD; volatile int16_t d = -12345, u = 12345; volatile int32_t l = -1234567890, n = 1234567890; xprintf("string %s\n", s); xprintf("char
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PIC18F Werte frieren irgendwann ein
auf x Wert geestzt und nach dem einfrieren war der x Wert der PWM auch fest was sehr ungünstig wäre ;-). Anbei der wesentliche Code. Hat jemand Ideen woran es hängen könnte? Vielen Dank [c] volatile
********************************************************** char c; xprintf_t d; if (x) { while (x < *pdv) ++pdv; do { d = *pdv++, c = '0'; while (x >= d) ++c, x -= d; PUTC(c); } while (!(d & 1)); }
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ATMega 8 programmieren
gedacht, ich kann es doch direkt über cmd hochladen. Also cmd geöffnet und eingegeben: avrdude -c usbasp -p m8 -U flash:w:ledblinken.hex:i Fehler: avrdude: error: could not find USB device "USBasp" with vid=0x16c0 pid=0x5dc Irgendwie schafft es Arduino den Programmer zu erkennen aber avrdude
, ich kann es doch direkt über cmd hochladen. Also > cmd geöffnet und eingegeben: > > avrdude -c usbasp -p m8 -U flash:w:ledblinken.hex:i > > Fehler: > avrdude: error: could not find USB device "USBasp" with vid=0x16c0 > pid=0x5dc > > Irgendwie schafft es Arduino den Programmer zu erkennen
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RTOS-Empfehlung gesucht
kommerziellen Einsatz (BSD, MIT, proprietär,...), kein GPL • stabiler Hersteller, den es auch noch in 5 oder 10 Jahren gibt • kann ruhig Geld kosten vxworks hatte ich schon mal in den Fingern gehabt, aber das ist jetzt 20 Jahre her. Mit ThreadX/NetX habe ich auch schon gearbeitet, aber das ist ja
irgend einem Code generator generiert. In dem C code Fehler suchen war ein echter graus, ... 5 fach erweiterte Arrays of function pointers, ... (war vermutlich OO code der als C generiert wurde) Micrium OS ist weniger complex wie ThreadX / NucleusPlus
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Probleme bei PIC12F675 Programmierung
Ja, wenn ich doch nur 64 oder 128 Bytes brauche? > mehrere Timer und mehrere PWM, UART, SPI, I2C Hmm, bei einem 8-Pinner bestimmt sehr sinnvoll. > XLP Das ist bestimmt was unanstaendiges. Einen 12F675, 12F683, 16F684 bekomme ich fuer ca. 30-40 Ct. Die > PIC12F1840 oder PIC12F1572 sind
eine 5V-Versorgung.Ist dies Spannung etwas zu gering,will er den uC nicht erkennen.Loesung einfach dem PicKit 3 4.75V oder weniger per Power-Optionsvorgaukeln.Warum das so ist - siehe Anhang. Ich verwende
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Mikrocontroller mit 9 PWM ausgängen?
Die 9 PWM gibt's in dieser Familie : dsPIC 33FJ64GS606-I , wobei der genannte nur 16x6 PWM hat, ein anderer hat aber 9. der Genannte ist allerdings im TQFP64. Ein anderer : dsPIC 30F6015-30I hat vieles, im TQFP80.
-bit PWM lieber 3 der etwa 70 % teureren Padauk PMS152, denn letztere haben 4 PWM-Generatoren (3x11-bit, 1x8-bit). Oder den 80% teureren PMS154C mit 5 (3x11-bit, 2x8-bit). Und dann gibt es auch noch den "0.01€-µC" PMS15A, mit nur einem 8-bit PWM, der etwas aufwendiger zu beschaffen ist.
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"Überspannung" an PIC-Eingängen
die Betriebsspannung des Dekoders gewonnen. Daraus wird mit Spannugsregler oder diskret die 5...5,5V-Betriebsspannung des uC (hier ein PIC 16F684 bzw. 16F1825) erzeugt. Bei Mittelleiter-Anlagen (bei denen typischerweise, aber nicht zwingend, das Märklin-Digitalsystem verwendet wird) ist der
die Betriebsspannung des Dekoders gewonnen. > Daraus wird mit Spannugsregler oder diskret die > 5...5,5V-Betriebsspannung des uC (hier ein PIC 16F684 bzw. 16F1825) > erzeugt. - lese ich als Aufforderung, ich solle mich doch gefälligst zuerst stundenlang im Internet einlesen damit ich alle Rahmenbedingungen
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Rainbow-LED mit definierter Farbe einschalten
Das Problem ist die unsäglich grottige Arduino-Software. > Aber ich > werde es mal mit einem PIC versuchen Unnützer Wechsel. 5µs ist mit einem UNO überhaupt kein Problem. Die Hardware ist in der Lage, Pulse mit einer Länge von 62,5ns (1/16E6) zu erzeugen.
an geht, da kann schon ein erheblicher unterschied anfallen, der Canton-Tower hat eine Matrix von 16x16=256 LEDs. Preisunterschiede bei den LEDs, beim Netzteil und sonstiger Aufwand liegen da sicherlich bei einigen "zig-€". Analoger schreibt: "Allerdings ist die Bandbreite begrenzt. Je länger der
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avr-gcc-10 - "volatile deprecated [-Wvolatile]" Warnungen
; 0x04 14: 8b 83 std Y+3, r24 ; 0x03 16: 86 e0 ldi r24, 0x06 ; 6 18: 8d 83 std Y+5, r24 ; 0x05 uint8_t* p = x; 1a:
^= 1; ++PORTB; a = PORTB++; PORTB >>= 2; OCR1A += 4; // 16 Bit return 0; } [/c] Generierter Assemblercode für den ATmega8: [avrasm] ; GCC 10.1.0 Clang 10.0.0 sbi 0x18,3 sbi 24, 3 cbi 0x18,5 cbi 24
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Transistoren - Die-Bilder
ich da und setze die auch aktuell noch ein! Ich glaube, ich muß Dir noch ein paar TO-18 wie BC10x / BCY59 andrehen :-) TO-5 / TO-39 sind auch noch da.
erhöht physikalisch gesehen das Auflösungsvermögen des Systems. Das heißt aber nicht, dass das Objektiv X mit einer 2,0er-Blende tatsächlich insgesamt besser ist als das Objektiv Y mit einer 3,5er-Blende. Ich habe mittlerweile auch das Canon 5x Lupenobjektiv. Das macht super Bilder wenn es um nicht zu kleine
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Neue AVR Familie - AVR-DA
c-hater schrieb im Beitrag #6257822: > Mitlesa schrieb: > > 128 K Flash und 16K SRAM - da bleibt kein Auge trocken. > > Das konnte man schon seit Jahren haben, Mega1284P. Sogar in DIP40, also
schlechter sind. Höher, schneller weiter gibt es ohne Ende. Der Punkt ist, dass die AVR-DA den ATSAMC2x verdammt ähnlich sind. Im Funktionsumfang und im Preis. Und der Punkt ist, dass Atmel die ATSAMC2x schon vor 5 Jahren auf den Markt geworfen hat - trotzdem können die auch noch mehr. Die Teile kommen
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Digitale Signalverarbeitung
Core-Module Herstellerwebsite uClinux Port und GNU toolchain Blackfin Core-Module mit Spartan-3E FPGA dsPIC. Der dsPIC ist ein kleiner 16-Bit-Mikrocontroller mit DSP-Funktionen. Mit dem klassischen 8-Bit-PIC hat er außer dem Namen nichts gemeinsam. Er basiert auf der modernen RISC-Architektur des PIC24 und
bietet zusätzlich 40-Bit-Register und spezielle Befehle für DSP-Anwendungen. Der derzeit schnellste dsPIC33E arbeitet mit bis zu 70MIPS. dsPIC33 gibt es auch im DIL28-Gehäuse. Ein kostenloser C-Compiler (C30) und eine DSP-Bibliothek werden von Microchip angeboten. Dabei handelt es sich um eine "Light"-Version
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ungewöhnliche LED-Ansteuerung
Optokoppler angesteuert werden müssen. Soweit so gut. Nun hat das Gute Stück ein passives Bedienteil mit 5 Tastern und 10 LEDs verbunden über einen 2x08 Flachbandkabel mit Wannenstecker. Kein Problem, dachte ich, 15 digitale Pullup-Pins + GND total easy mit dem Raspi, wenn man einen 16PIN Stecker hat. Nun
Mario C. schrieb im Beitrag #6246782: > Kann mir jemand eine Tip geben, wie man das ansteuert Alle 10 Millisekunden: Entweder 13,15 high und 14,16 low oder beim nächsten Mal andersfum. Welche der 5 LEDs
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Suche Mikrocontroller mit 16Bit ADCs und DACs
Cypress (jetzt Infineon) PSoC 5 und 6
nicht, der PIC hat bloss 2x10-bit 1MSPS DAC und dumme SigmaDelta ADC, der STM ebenso zu wenig. Es gibt einige Audio-DSP z.B. von AK, aber zu langsam und 16 (oder gar 24) bit Auflösung macht nicht 16 bit Genauigkeit
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IDEs? was nutzt Ihr?
und 32 TB SSD. > Da habe ich schon glaubwürdigere Hochstapler gesehen. Das sind per Rechner 8x 16 TB SAS-Saegate und 9x 3.8 TB M2 SSD. Wo ist das Problem?
Welche IDEs nutzt ihr? Delphi und gelegentlich Lazarus. Sonst: keine. Wozu auch? Für ne poplige C Quelle reicht NoteTab und für PIC-Assembler eigentlich auch - obwohl ich mir selbst dafür ne Mini-IDE mal geschrieben habe, aber das hatte damals andere Gründe. W.S.
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PIC18F97J60 -> MAC Adresse ändern
soviel Erfahrung.. Und da hat sich ja in der Richtung einiges getan. Wichtig: Der XC8 ait auf C90 wegen anderer Bibliotheken wie Display usw. umgestellt. Dies als Info am Rande. [c] #define MAC_ADDRESS {0x00,0x04,0xa3,0x00,0x16,0x06} // MAC-Adresse typedef union { uint8_t mac_array
ohne alles.. #define MAC_ADDRESS {chr_MAC[0],chr_MAC[1],chr_MAC[2],chr_MAC[3],chr_MAC[4],chr_MAC[5]} [/c] Die Fehlermeldung lautet: mcc_generated_files/TCPIPLibrary/mac_address.c:13:40: error: (188) constant expression required Wie geht das? VG Ingo
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Arduino DUE Hardware mit W5500: Seltsame Absturzprobleme
entwicklelt und läuft in verschiedenen Projekten. Sie enthält auch Ablockkondensatoren auf der 12 V und der 5V Versorgungsleitung; die 5V kommen übrigens nicht von dem Arduino-Regler. > > Du hast dafür zu sorgen dass kein Spike an die Reset-Leitung > gerät. Denn wie sollen denn die Arduino-Designer voraussehen
Haushaltsbedingungen. Alle meine anderen Prozessorplatinen (Eigenentwicklungen insb. mit/für AVRs, PIC16F64, Motorola 6809, Motorola 68HC11) hatten und haben keine Reset-Probleme.
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ADC mit höherer Aufösung vs Oversampling
also für eine Messung 4us braucht, braucht mein virtueller Software-ADC mit angenommen 12 Bit, also 16x Oversampling, entsprechend 16x die Zeit des Hardware-ADC, also 4x16=64us. Die Rechenzeit, die zum Abfragen der Ergebnisse, Summieren und den Rechtsshift nötig ist, kommt noch dazu. Letztere fällt aber
schon fertig oder sind umfangreiche Änderungen machbar? Ich finde Deinen Ansatz unglücklich: Mit 5 Volt Referenz und 2,5 Volt Pegel ist schonmal ein Bit weg, es wird ja nur der halbe Bereich des ADC genutzt. Wenn der µC ein AT328 ist, nutze die interne Referenz von 1,1 Volt und teile beide Spannungen
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LVDS und Mikrocontroller
> ja noch. Hab ich auch schon mal gemacht, allerdings mit einem SPI-Display. Ein Display mit 320x480 in Farbe, gesteuert von einem µC. In meinem Fall ein PIC32MZ mit 512k RAM. So ein Adafruit-Display. Aber unterschätze den Aufwand nicht, was RAM, Flash und Programmierung angeht. Ganz besonder der RAM-Bedarf ist exorbitant (>300kbytes, wenn man ein Bild im RAM halten will). Für 800x600 benötigst du 800x600x3Bytes = 1,44Mbytes, darum braucht man schon einen großen µC. Beim ST wird ein externes RAM dranmüssen, beim PIC32MZ DA geht das schon mit dem internen. Bei einem LVDS-Display