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Eingangsschutzbeschaltung
Überspannungsschutz, der knapp oberhalb der normalen Betriebsspannung eingreifen soll, notfalls ein TL431 damit es exakt genug wird. An VCC stört die Kapazität nicht mehr, an der Signalleitung liegt nur die BAV.
die zwischen 5.25V und 7V aktiv wird. Für TVS sind das recht niedrige Toleranzen, daher kann eine TL431 eingestellöt auf 5.5V sinnvoll sein (sind ja nur maximal 12.5mA).
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Suche billigsten Komparator
Elektronikproduzenten, die Millionen Stück kauft, die hatten 4ct als Preis drinnen stehen. Eventuell kannste auch den TL431 einsetzen... Der ist aber gleiche Preisklasse. Aber mal ehrlich: Machen dir paar cents den Kohl fett?
TL431 kann als Komaparator arbeiten. Schau mal obs für dich OK ist. Baustein gibt es bei hohen Stückzahlen < 0.04US$. DU solltest aber bei denen Berechnungen berücksichtigen was dich Bestückung und
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PNP Verständnisfrage Ube_max
Verständisproblem zu verdeutlichen. In dem Moment, in dem V2 gegen Masse schaltet (in Wirklichkeit ein TL431), fängt die Emitter-Basisstrecke an leitend zu werden und ich habe einen Basisstrom von (60V-Ube_sat)/R3 fließen. Ube liegt in dem Moment bei ~0.7V, je nach gewähltem Transistor. Die meisten PNPs
schrieb im Beitrag #8040913: > In dem Moment, in dem V2 gegen Masse schaltet (in Wirklichkeit ein > TL431), fängt die Emitter-Basisstrecke an leitend zu werden und ich habe > einen Basisstrom von (60V-Ube_sat)/R3 fließen. Bei UBE spricht man eher nicht von Sättigungsspannung. Das ist die normale Flußspannung
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Miniatur Akku an Solarzelle Laden?
selbst den Akku vor Überladung schützen, z. B. mit einem parallelgeschalteten auf 4,2V eingestellten TL431, der die 50mA schafft. 1N4148 +--|>|--+---+---+ | | | | | 17k | | | | | | Solar +-TL431 Akku | | | | | 25k | | | | |
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Fertiger IC für Ladeanzeige?
muss aber nicht, so viel Strom ziehen bis die Spannung am Kabelende suf 4.7V abgefallen ist. IC wäre TL431, leuchtet dann auch grün, wenn das USB Kabel in einem Netzteil steckt welches nur 4.8V liefert. Dafür wirkt der Widerstand des Kabels. Geht natürlich auch mit einem besseren Kabel und einem extra
zur LED ein LM358 und 4 Widerstände wenn immer 5V, oder zusätzlich eine Referenzspannung (1N4148, TL431) wennn 5V und 12V.
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standard Schaltnetzteile startet nicht - finde den Fehler nicht.
der Schaltung abgeklemmt ist. Kein Kurzschluss, DC in ist OK. Woran könnte es noch liegen?? TL431, dessen Ref-Spannung pulst im Takt des NT's, Opto wird nicht angesteuert. bin für jeden Tipp dankbar!
Die beiden primärseitigen Dioden sind neu, OK und TL auch schon neu..
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Sperrwandler mit mehreren Ausgangsspannungen
Gewichtet die Spannungen je nach Anforderung. Besonders einfach ist dies mit auf Zenerdioden (oder TL-431) basierenden Regelungen. Wichtig bei einem (jedem) Schaltnetzteil ist die Dimensionierung des Reglers. Wandler können im Kleinsignal modeliert werden und die Regler je nach Anforderung Berechnet
Gewichtet die Spannungen je nach > Anforderung. Besonders einfach ist dies mit auf Zenerdioden (oder > TL-431) basierenden Regelungen. Das hat nichts mit gutem oder schlechtem Sperrwandler zu tun, sondern ganz alleine mit der Anforderung. Wenn man z.B. eine stabile 5-V-Spannung für die Digitaltechnik
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Schaltung zur Steuerung von 270V mit Mikrocontroller so in Ordnung?
als Beispiel. Kann man ja mit LT-Spice direkt machen. Für die Referenz würde ich persönlich eine TL431 nehmen statt Spannungsteiler und Opamps - billiger und viel genauer.
in dem Bereich bleiben, da sonst der Kondensator nicht schnell genug entladen wird. Das mit dem TL431 schaue ich mir noch an. Matthias Sch.: Auch danke für deinen Tipp. An das mit dem Osilloskop habe ich nicht gedacht. MaWin: Bei dem rauen Ton der hier normal herrscht nehme ich das einfach
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Netzteilspannung auf 4.1 V regeln
man muss sich nur die Beschaltung auf der Sekundärseite anschauen. Dort ist eigentlich immer ein TL431 verbaut der eine IR-Diode eines Optokopplers ansteuert. Man muss hier also den Spannungsteiler verändern (ist einfach) und man muss dafür sorgen dass mit der niedrigeren Spannung immer noch der selbe Strom über die IR-Diode des Optokopplers und die TL431 fließt fließt. Beispiel: (5V-2.5V-1.2V)/100 Ohm = 13mA Änderung: (4,1V-2.5V-1.2V)/13mA = 30,77 Ohm (~30 Ohm) Oft geht es aber auch ohne die Veränderung des Widerstandes ohne dass die Spannungsreglung
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Suche: Spannungsreferenz Shunt 1.24V
oder einem äquivalenten Bauteil: > http://www.silicon-link.com/products/SL432_Rev3_LDS.pdf Der TL431 ist ein Allerweltsbauteil muit ähnlichen Daten aber etwa doppelter Spannung. Gruss Harald
Daniel schrieb im Beitrag #3018716: > Da muss ich mal nach einer Lösung > suchen. TLV431 sollte passen In SMD gibts noch den ZR 431 LF01TA Ohne Abgleichanschluß tuts vielleicht auch der LM 385-Z1,2 Gruß Anja
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viele Maxwell Boostcap 310F
Symmetrierwiderstände oder so. Wenn das nicht reicht, braucht man zu den 100 Ohm Widerständen noch jeweils einen TL431 und einen 2,5V P-Kanal-FET.
Caps voll (eben bis zur eingestellten OV-'431 Spannung) und andere in der Reihe ggf. nicht - speziell wenn diese unterschiedlich alt/gealtert sind. Auch macht eine potente Schottky parallel zum Cap Sinn, um Verpolung beim Entladen entgegen zu wirken
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Altes (DDR-) Labornetzgerät reparieren
oldeurope schrieb im Beitrag #2898513: > Aber Vorsicht, ist schwingfreudig der TL431. Sollte man auf jeden Fall > mal mit dem Oszilloskop ansehen ... Dass Du nicht fähig bist kannst Du nicht dem TL431 anlasten... Einfach mal Datenblatt lesen und _verstehen_.
80mV hoch (die man nichtmal auf dem Instrument ablesen kann). hi hi Wo bleibt uns Harry mit dem TL431 ? Ich roll mich ab.
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Z- Diode und Widerstand berechnen
butterweich sind. (12V-3V)/15mA = 600 Ohm, also real 560 Ohm. 2,7V Z-Dioden gibt es. Besser ist ein TL431, dann klappts auch mit genauen 3V. MfG Falk
Danke Falk, für die schnelle Antwort Werde Morgen gleich die Tl431 besorgen gruss Johann
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Spannung messen, die isoliert vom Rest ist
R1 |_| ___|___ / OK2 | | | | +----+-------| TL431 | | R4 | | |_______| +---|<|---[===]-------o <Entladen C1 === / OK1 | | OK1 | | | | - o----+----+-----------+
gemessen, wie lange der Kondensator C1 sich über R1 auflädt, bis er 2,5V erreicht hat. Dan schaltet der TL431 die LED des Optokopplers 2 ein, dessen Ausgang das Feedback Signal zum Mikrocontroller leitet. Um die Messung zu starten, wird zunächst der Kondensator C1 mittels Optokoppler 1 entladen. Dann schaltet
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OP Schaltung single-sided
*5. Dann sind das nicht mehr 0,67mV sondern ~ 4mV 6*(1.55V -1.15V) = 2.4 V Vref= 2.5V <- ( TL431 zum Beispiel ) 2500mV:4mV = 625 Sprich du kannst das sogar sehr gut mit einen 10Bit ADC Auflösen. Ein paar wiederholungsmessung und Mittelwertausrechnen und das ergebnis wird schon gut hinhauen
R2R (Rail to Rail). EDIT: Der TL084 kann natürlich durchaus unipolar versorgt werden, nur muß man dann wissen, was man tut ;-)
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Ladegerät "Steuert" Smartphone.
Stelle einsetzen!!! Allerdings ist das Netzteil wirklich Billigschrott. Y-Kondi nicht bestückt, den TL431 durch eine (Z-?)Diode ersetzt... Typischer China-Böller halt.
einsetzen!!! > > Allerdings ist das Netzteil wirklich Billigschrott. Y-Kondi nicht > bestückt, den TL431 durch eine (Z-?)Diode ersetzt... Typischer > China-Böller halt. Meinst U2?! Ja ist ersetzt. -> C4V75T 500mW Zener Diode http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/217461/TSC/BZX55-
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LIPO-Entladegerät mit regelbarem Widerstand und ca. 1000W
besten so das bei einem bestimmten Spannung abgeschaltet wird Das ist klar. Am einfachsten wohl ein TL431 als Überwachung. Sinkt dessen per Spannungsteiler eingestellte Spannung unter 2.5V, schaltet er ab und trennt mit einem Relais alles ab, so daß nicht mal mehr eine Versorgungsspannung existiert.
Michael B. schrieb im Beitrag #5290964: > Das ist klar. Am einfachsten wohl ein TL431 als Überwachung. Sinkt > dessen per Spannungsteiler eingestellte Spannung unter 2.5V, schaltet er > ab und trennt mit einem Relais alles ab, so daß nicht mal mehr eine > Versorgungsspannung existiert
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Referenzspannung Mikrocontroller 3V3
Hallo Sepp, such mal nach "LM431". Du brauchst natürlich noch einen Vorwiederstand damit es funktioniert. Gruß Florian
Standard TL431 waere eine Moeglichkeit. Datenblatt https://www.google.ie/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0CCIQFjAA&url=https%3A%2F%2Fwww.fairchildsemi.com%2Fdatasheets%2FTL%2FTL431.
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Labornetzteil simulieren (dse-faq)
unvollständigen Schaltplan, anbei die Ergänzung zu REF. Hierbei habe ich versucht das Verhalten einer TL431 zu simulieren. Also muss ich mit V2 runter um die Sperrspannung der LEDs nicht zu überschreiten. Wäre auch eine Reihenschaltung mit einer Diode mit größerer Sperrspannung oder eine Parallelschaltung
oberen Ende von R3 variabel. Dazu habe ich mir gerade überlegt, ob man das mit einem zusätzlichen tl431 lösen könnte. Dieser soll für den Spannungs-Op als negative Referenz dienen. Wobei ich auch hier bei OUT nicht ganz auf 0V komme. Ist dieser Ansatz Sinnvoll?
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Solarzelle 0.4V => 2.7V Green Cap
Überspannung schützen. Eine Z-Diode ist zu ungenau. Du du nicht mit mehreren Ampere lädst, tut es ein TL431 als genauer einstellbare Z-Diode. Zum Laden schaltest du mehrere Solarzellen ín Reihe. Leerlaufspannung ca. 2 mal GoldCap-Spannung, also 8-10 Stück. Und schliesst noch eine normale Diode dazwischen
sich nachts der Kondensator nicht in die Solarzellen entlädt. Statt dem Shunt-Regler durch den TL431 geht natürlich auch ein kurzschliessender Rehler wie hier beschrieben: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9.5 Der ICL7665 funktioniert ab 1.6V, nur der MOSFET muss auch
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Hameg HM8142 Reparatur und Diskussion
. Ich weiss das dieses Konzept in den 90ern populaer war. Das Netzteil selber ist von 1989. (BTW: TL431, gedreht auf 4.05V als Referenz, seufz) Hab ich aber schon lange nicht mehr gesehen. Hat dieses Konzept spezielle Vorteile? Laut Servicemanual hat die positive Spannung am Ladeelko 37V. Ich hab
im Leerlauf? Vanye R. schrieb im Beitrag #7498541: > Das Netzteil > selber ist von 1989. (BTW: TL431, gedreht auf 4.05V als Referenz, seufz) Warum 'seufz'? Der TL431 ist doch ein recht zuverlässiges, bewährtes Bauteil - und es gab ihn damals eben auch schon.
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Regelbare Stromquelle 0-6A Bauteilauswahl
so, das der Fet weit vom minimalen Kanawirdstand entfernt ist. Zum Ansteuern kann man auch einen TL-431 nehmen...
dann sieht man ja welcher Widerstand mindensatens notwendig ist. Im Anhang eine funktionierende TL-431 realisierung. MFG
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Signalaufbereitung ADC
potentialgetrennten Seite kann man einen optokopplergesteuerten single slope converter nutzen. Hier schaltet der TL431 den OK2 ein, sobald die Spannung an C1 2.5V übersteigt. Es wird die Zeit gemessen, die nach Öffnen von OK1 dafür benötigt wird. Allerdings muss In zumindest 2.5V betragen und VCC darf nicht zu
R1 ___|___ / OK2 | | | | +----+-------| TL431 | | | | |_______| +---|<|-----R4--------o Entladen C1 / OK1 | | OK1 | | | | - o----+----+-----------+
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LDO Spannungsregler 0,5A-1A >40Vin gesucht
ist die hohe Eingangsspannung. Die andere Möglichkeit wäre evtl ein Emitterfolger hinter einem TL431. Damit das LDO wird, die Basisansteuerung aus einer weiteren Villard-Stufe beziehen. Ist mir aber eigentlich zu aufwändig wenn es ein simpler Regler auch tut.
lieben shunt-Regler, die haben kein drol out und keine Maximalspannung. Kann man mit einem teuren TL431B genau genug für LiIon aufbauen, allerdings ist für 3 Zellen ein Balancer oder eine Einzelzellenüberwachung(3 shunt-Regler in Reihe) notwendig.
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PSSI2021SAY Schrott?
sollst als externen Widerstand keinen NTC nehmen. ;-) > Ich brauche relativ genaue 2,4mA, TL431
;-) Hab noch einen PTC parallel dazu gehängt :) >> Ich brauche relativ genaue 2,4mA, > > TL431 Werde ich mir mal ansehen. Danke.
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Überspannungsschutz
das bei 20V schwer einzuhalten ist, sollte man besser eine crow bar verwenden. Die lässt sich mit TL431 auch genauer aufbauen.
mit der Crowbar Schaltung wird dann ja wieder etwas größer und Thyristoren wären mir auch neu. Den TL431 verstehe ich irgendwie nicht so ganz. Wenn an der Referenz mehr als 2,5V anliegen wird Cathode nach Anode leitend? Aber dann auch nur mit einem zulässigem Strom von 100-150 mA. Soll dieses Bauteil
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1N827 Z-Diode
ist diese hier: https://www.mouser.ca/ProductDetail/Analog-Devices/LM329BZPBF? Notfalls einen TL431C mit geeigneten Widerstandsteiler für 6.2V programmiert. Übrigens, die 1N82x Dioden sind temperaturkompensierte Spannungsreferenzdioden, also eine Kombination Zenerdiode mit Vorwärts gepolter Diode
die Angebote von CA und Dieter.W würde ich evt. später eingehen. > Danke. > > Gruß Uwe Die TL431C sind auch nicht so schlecht, was Stabilität betrifft. Ich hatte so eine mal als Hauptreferenz in einem Eigenbau Labornetzgerät drin. Innerhalb einer halben Stunde änderte sich die Ausgangsspannung
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"mehrfacher Schwellwertschalter" wie realisieren?
erfordern würde. Bei den LB14x3 muss man aber noch Spannung vom Eingang abziehen, das kann eine Z-Diode, TL431 oder ein OpAmp machen.
würde. > Bei den LB14x3 muss man aber noch Spannung vom Eingang abziehen, das > kann eine Z-Diode, TL431 oder ein OpAmp machen. Zähle mal die tatsächlich benötigten Bauelemente zusammen und summiere die Kosten und die Baugröße des Ergebnisses (unter Berücksichtigung der Tatsache, dass man auch die
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Auslegung Solarladeschaltung
sollte etwas höher sein, als die Ladeschlussspannung der Batterie. Ein Relais (gesteuert durch einen TL431) unterbricht den Ladestrom, sobald die Ladeschlusspannung erreicht ist. Bei geringen Leistungen könnte man die überschüssige Energie auch einfach in einem Transistor oder einer Z-Diode verheizen
stefanus schrieb im Beitrag #3708551: > Ein Relais (gesteuert durch einen > TL431) unterbricht den Ladestrom, sobald die Ladeschlusspannung erreicht > ist. Hui, das gibt aber ein schönes Klickern!
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(S) Spannungsreferenz LM431
Vergleichstyp: TL431 Kann man oft aus alten Netzteilen (PC) ausschlachten.
Sortiment echt? http://such001.reichelt.de/?;ACTION=444;LA=444;GROUPID=30;PROFID=2907;SEARCH=431;SID=28OFEwzawQARwAADdDEx42d8c6b274f003fee3df82c8cfbb3a86e http://www.conrad.de/ce/de/search/?s_ALL_FIELDS=431&s_categories1=conrad_b2c_shop_b2c_tab_components&s_categories2=conrad_b2c_shop_b2c_tab_components_shop_area
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Schaltung zur Erkennung 115V/230V und Trafoumschaltung gesucht
Relais. > Erkennung der anliegenden spannung und entsprechend relais schalten. Nö. Ein Komparator + TL431 tut es vollkommen. Messen tut man einfach die gleichgerichtete Netzspannung. Die vergleicht man mit einer Referenz, die der TL431 liefert.
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Bitte um Hilfe bei Subwoofer-Verstärker-Reparatur
man sich immer noch Gedanken machen, wie viel Volt es denn liefern sollte. anhand der Widerstände am TL431. Funktioniert es, misst man sie Spannung vom dann eingeschalteten Trafo an den Siebelkos nach dem Netzgleichrichter. Apropos TL431: Der Optokoppler *fehlt* einfach mal auf der Plastine. Hast
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12V ("Bereichs-")Dimmer mit skalierbarer LED Anzeige in Prozent
P-Kanal MOSFET, durchaus Standardtyp wie IRF4905 der das mit den 20mOhm gerade hinkriegt an einem TL431 als Spannungsregler Man könnte ein Poti so einbauen, dass es vom einen Anschlag 0% bis zum anderen Anschlag 100% bringt. Aber du willst ja unbedingt eine Digitalanzeige. Der übliche ICL7106
P-Kanal MOSFET, durchaus Standardtyp wie IRF4905 der das mit > den 20mOhm gerade hinkriegt an einem TL431 als Spannungsregler Ok. Danke. Check ich mal. Christian S. schrieb im Beitrag #7158766: > Soll denn linear oder mittels PWM die Spannung vernichtet werden? Das sollte ja bei dem Heizdraht
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Wie regelt ein LM385?
Spannungsregler möchte ich einen LM385 nehmen, und verstehe nicht ganz, wie dieser funktioniert. Der TL431 zum Beispiel vergleicht ja die Spannung am REF Pin, und beim Überschreiten von 2,5V wird der Ausgang des internen Op-Amps positiv und der NPN-Transistor zieht die Versorgungsspannung nach unten, bis
Eingangsspannung aufgezeichnet, das hat auch noch einmal geholfen. Jetzt ist auch klar, weshalb im Gegensatz zum TL431 eine höhere Spannung am Feedback-Pin auch zu einer höheren Ausgangsspannung führt.
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tl497-dc-dc-converter
Schaltung so anpassen > könnte, Man könnte ins Datenblatt gucken https://www.ti.com/lit/gpn/tl497a Man könnte auch den steinalten TL497 in dieselbe Schachtel auf dem Wertstoffhof legen wie den BUZ10 und die BYV79 und was zeitgemässes nehmen. Und sei es bloss ein MC34063. Aber dazu müsste
erreichbar sind. Dann geht's problemlos gegen die positive Referenzspannung. Ansonsten auf Umwegen, TL431 oder was auch immer. Alte Schaltkreise sind auch nicht immer schlecht, ich habe schon so viel mit dem TL494-Dinosaurier gemacht... Schade, daß der keine vollständige FET-Treiberstufe hat (lässt
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Spannung 3-26V /Genauigkeit -2mV
. Wie man einen LM317 auf eine höhere Genauigkeit disziplinieren kann, wird im Datenblatt des TL431 gezeigt. Natürlich reicht für Deine Genauigkeitsanforderungen auch der TL431 nicht aus.
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Wie funktioniert diese strombegrenzende Schaltung im Detail?
fürs Leben (und aus Spaß an der Sache)! Ich habe versucht es nun mit einem Opamp zu lösen. Der TL431 erzeugt mir eine Spannung die gut 10V unter Vin liegt. Damit Versorge ich einen Opamp. Über den Spannungsteiler R9/R7 erzeuge ich ~220mV Referenz, die gegen den Messwiderstand mit 47mOhm misst. Somit
C2 erst einmal geladen werden will. C2 kann man allerdings nicht beliebig klein machen da sonst der TL431 instabil wird, was ich leider schon einmal hatte). Und wein bisschen Puffer für den Treiber sollte man ja auch vorhalten können. Besser wäre es, wenn ich da irgendwie noch ein zusätzliches "Aktiv
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Template Schaltnetzteil Schematic
Arbeit liegt aber in der Schleifenkompensation durch die kleinen Widerstände und Kondensatoren am TL431, für die man ein Bode-Diagramm und eine Spice-Simulation verwenden sollte, damit das Netzteil stabil regelt. Hier wäre ein vorgefertigtes Design-Tool Klasse, ich vermute Netzteilhersteller wie Friwo
davon stellt den feedback für die primärseitige Regelung. Durch Manipulation des Spannungsteilers am TL431 kannst Du die Ausgangsspannung in weitenen Grenzen bereits mit dem Originalkern anpassen. Alle aus dem Wicklungsverhältniss abgeleiteten Spannungen ändern sich natürlich mit. Appnotes gibt es
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ultra simpler Li-ion Lader
Z-Diode an dieser Stelle ist wegen der grossen Toleranzen völlig ungeeignet. Es sollte wenigsten ein TL431 verbaut werden. Gruss Harald
an dieser Stelle ist wegen der grossen Toleranzen > > völlig ungeeignet. Es sollte wenigsten ein TL431 verbaut werden. > > Gruss > > Harald Da hast du recht, aber es sollte ja eine Lösung sein, die mit möglichst wenig Aufwand und Bauteilen aufgebaut werden kann...oben wurde immerhin nur ein
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Sich selbst abschaltende Konstantstromsenke..
und R9? Ich würde nur eine Stromquelle nehmen und bei der Schwellspannung den Messwiderstand des TL431 mit dem BS170 umschalten.
. > Ich würde nur eine Stromquelle nehmen und bei der Schwellspannung den > Messwiderstand des TL431 mit dem BS170 umschalten. genau das macht R7. Den Rsd_on vom BS170 hab ich dabei grosszuegigerweise nicht beruecksichtigt. Gruesse Gert (ich kann nur abends antworten)
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Schutz vor Über-/Unterspannung mit LED-Ausgabe
20°C Umgebungstemperatur. Wenn du eine halbwegs gute Referenzspsnnung willst, dann sieh dir den TL431 an.
im Beitrag #6792982: > Wenn du eine halbwegs gute Referenzspsnnung willst, dann sieh dir den > TL431 an. Ich brauche keine gute Referenzspannung. Es soll zwischen 2.5V - 5.0V sein, damit der MCU (STM32G4) ihn gut lesen kann ohne selbst zu verbraten. Andreas B. schrieb im Beitrag #6792343: >
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Overvoltage Protection 3.3V + Crowbar Schaltung
realisiert. Bei 3,3 Volt sollte man prüfen, ob der Thyristor noch sicher zünden kann, wenn man den TL431 in der Ansteuerung verwendet.
#6993803: > Bei 3,3 Volt sollte man prüfen, ob der Thyristor noch sicher zünden > kann, wenn man den TL431 in der Ansteuerung verwendet. Alles klar, muss ich überprüfen. Danke!
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3fach Schaltungsschutz?
optimal. Hier ein Überspannungs- und Verpolungsschutz der mit geeigneten FETs bis 40V (Limit des TL431) hochskaliert werden kann: https://www.mikrocontroller.net/topic/269642#2888204 Mit einem 2. TL431 kann man höchstwahrscheinlich auch noch eine Unterspannungsabschaltung dazubauen.
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Statron 3201 - Reparatur oder Regelelektronik ersetzen?
einem „Happy End“ gekommen. :-) Ich werde wahrscheinlich noch die Referenz-Z-Diode D7 durch einen TL431 plus Spannungsteiler für 6,8 V ersetzen, um die z.Zt. noch erhebliche Temperaturdrift zu verringern.
im Beitrag #7636966: ... > > Ich werde wahrscheinlich noch die Referenz-Z-Diode D7 durch einen TL431 > plus Spannungsteiler für 6,8 V ersetzen, um die z.Zt. noch erhebliche > Temperaturdrift zu verringern. Die SZX 21/6.8 wird laut DB mit einem Tk +/-0 angegeben. Der Wechsel dürfte daher kaum
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AP4313 - Funktion und Diagnose
nicht sieht. Es gibt ein recht gutes Paper von Chrisophe Basso, dass die Reglerschaltungen mit dem TL431 gut beschreibt. Die Grundprinzipien lassen sich auf den AP4313 übertragen. https://powersimtof.com/Downloads/Papers/The%20TL431%20in%20loop%20control.pdf
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Supercap mit Solarzelle laden / ab Schwelle einschalten
einen > Vorschlag, welche Typen ich noch probieren könnte? Es gibt spezielle Shunt-Regler, wie den TL431, die eine sehr stabile Spannungreferenz ergeben, aber vielleicht probierst du es anstelle von Si-Dioden auch mal mit LEDs in Flußrichtung. Die Spannung hängt i.W. von der Farbe ab. Bei den Zenerdioden
Hp M. schrieb im Beitrag #4777300: > Es gibt spezielle Shunt-Regler, wie den TL431, die eine sehr stabile > Spannungreferenz ergeben, Klar, wenn man täglich Batterien nachlegt, der will mindestens 100uA sehen, eher 1mA. Auch TLV431 bringt nicht wirklich Linderung wenn es