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(freq x 2)/x , f=50khz
Zum teilen braucht es eigentlich keine PLL, sondern nur einen NCO nach dem DDS Verfahren. Der entstehende Jitter darf allerdings nicht stören. Wenn deine Ausgangsfrequenz zum Beispiel 51.25 kHz ist teilst durch 10.25 um genau 5 kHz zu erhalten. Die DDS erzeugt dann Perioden
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ATMEGA8 + AD9833 + Nokia 3310 LCD
Hallo an ALLE! Ich möchte mir eine DDS bauen möglichst mit atmega8 und nokia 3310 lcd(beides sehr preiswert zu bekommen) Ausserdem habe ich einen AD9833 chip (echt winzig 3x5mm mit 10 pins!). Für meine zwecke wäre maximale frequenz 10,106
sieht man ja an den vielen Beispielen im Netz, wie z.B. die Codesammlung hier oder microsyl. Für den DDS würde ich Software-SPI verwenden und an Port D anschliessen. Dann wäre Port C für Schalter frei. Damit würde ich aber das Programm selber neu schreiben...
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Wie mache ich aus den 5 Volt Mikrocontrollerspannung eine sinusförmige Wechselspannung?
Mit einem Oszillator? Oder Stichwort DDS. Was willst du erreichen?
du aus einer vorher berechneten Tabelle. Wie von Uwe bereits vorgeschlagen gibt es unter dem Namen DDS ein geschicktes Verfahren zum Tabelle lesen.
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two wire Interface progrmmierbarer Oszillator PICS307-2
brauch zB. 34.58125 MHz (also immer relativ "krumme" Frequenzen) Es gibt ja schon ganze Bausätze für DDS-KW-Empfänger, das wusste ich bisher garnicht. Das Phasenrauschen scheint also auch erträglich, sonst ginge ja gar keine Empfängerschaltung halbwegs vernünftig. Nochmals vielen Dank, ich berichte
hallo amadeus den hinweis auf DDS wollte ich nicht geben, da ich mir dachte, dass du die DDS ohnehin kennst. damit kommt man natuerlich auf jede beliebige krumme QRG. ich dachte du wolltest wegen der einfachheit mit dem ICS307-2 anfangen
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Musik machen in Assambler
Sry kanneuch geradenicht ganz folgen hat jemandmalein beispiel? Wasist DDS? Wichtig ist auf jedenFall dasP dan kannich schonmehr machen aber ich weis newas das P heißen soll.
Ein Beispiel ohne DDS in verschiedenen Varianten: http://www.hanneslux.de/avr/divers/index.html ...
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Auswahlhilfe DSP (Floating- oder Fixedpoint)
Abtastrate entsprechend zu wählen. Ich brauch auf nem VC33 von Texas Instruments ca. 200-300 ns für einen DDS ohne Interpolation zu rechnen. Gruß Thomas
(seriell) an einen Buffer im DSP schicken, der mir das exakte Timing ermöglicht und den separaten DDS-IC mit der Bitfolge füttert. Da ist ein DSP dann wahrscheinlich ein bißchen unterfordert mit, aber mal sehen, was noch an Aufgaben dazu kommt... Danke, Gruß BEN
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mspgcc, long long Vergleich
eigenartiges: #define SCAN_LIM_HI (unsigned long long)0x466666660000 volatile unsigned long long dds_lo_tw; void ebbes(void) { if(dds_lo_tw>SCAN_LIM_HI) pcWriteChar('#'); } Komischerweise ist das 'if' hier immer true, egal ob dds_lo_tw kleiner oder grösser als SCAN_LIM_HI ist. Gleiches Ergebnis mit if(dds_lo_tw<SCAN_LIM_LO) und #define SCAN_LIM_LO (unsigned long long)0x08637BD0. Laut http://mspgcc.sourceforge.net/doc_memapi.html ist long long unterstützt und 8 bytes lang. Ist das dann ein Fehler
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Mehrstimmige Lieder mit Atmega8
bisschen komplizierter sein? http://www.jcwolfram.de/projekte/avr/avrmusicbox/main.php Hat zwei DDS-Stimmen, Hüllkurven, Sequenzer und "Pseudeo 16Bit PWM" Ausgabe. Läuft auf Mega8(8) mit 8MHz internem Takt. Um die zwei Stimmen zu trennen, müsste nur das Ende der Interruptroutine etwas umgebaut werden
zweistimmige Lieder zu erzeugen: http://www.roboterclub-freiburg.de/asuro/software/sound/ASURO_DDS_Sound.zip ( Hier werden 2 Motoren als Lautsprecher benutzt, man kann das Signal aber genausogut addieren und als PWM ausgeben. Es wird übrigens nur 1 Timer für das gesammte Systemtiming verwendet
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Signal und Tonqualität quantifizieren
Vorschläge. Mich interessieren messbare, also in Formeln verpackbare Kriterien. Wie ist das bei einer DDS? Könnte THD das passende Kriterium sein?
Vorschläge. > Mich interessieren messbare, also in Formeln verpackbare Kriterien. > Wie ist das bei einer DDS? Könnte THD das passende Kriterium sein? Und die Frage von Andreas ist immer noch nicht beantwortet. http://www.analog.com/static/imported-files/tutorials/MT-003.pdf
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Oszillatoren miteinander koppeln
denn ein elektronisches Instrument einer Geige nachahmen > könnte... Heutzutage macht man einfach DDS. Direct Digital Synthesis. Die eigentliche Signalerzeugung macht ein DSP rein digital.
Marian B. schrieb im Beitrag #3606350: > Heutzutage macht man einfach DDS. Direct Digital Synthesis. Die > eigentliche Signalerzeugung macht ein DSP rein digital. Ja und Nein, DDS hat aber den Nachteil, dass man filtern muss, wobei Artefakte entstehen. http://96khz.org
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Taktgenerator mit Daumenrad- Frequenzeinstellung
MIT Kontroller gings aber wesentlich einfacher: Man nehme einen AVR und baue Jespers "poor man's DDS" nach. Das wäre beinahe eine erste Grundübung fürs arbeiten am AVR. siehe Stichwort DDS-Generator hier im Forum oder bei google. Der AVR kann die Daumenräder durchaus "verstehen".
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symetrische Spannung glätten
Ah, hier scheint so etwas herzukommen: http://www.ebay.com/itm/AVR-DDS-V2-0-Function-DDS-Signal-Generator-Module-Sine-Triangle-Square-Wave-/221924441764
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Sinus sehr seltsam
von einem Sinusstützwert auf einen anderen in dem array verwiesen (gezeigt?) Das geschieht per DDS (weiß ich was das ist), das man über scale einstellt. scale wiederum wird über das Notenarray geändert. Das heißt per DDS wird die Sinuskurve steiler oder flacher, je nach scale, und somit die Frequenz höher oder tiefer. Nachteil DDS: Auflösung ändert sich, das ist mir egal. Das mit Pointer und schieben habe ich noch nicht ganz verstanden.Und warum da ein 2dimensionales Array genommen wird auch nicht. kleine Tabelle und
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Dimensionierung eines Sinusgenerators für 100kHz
Quarzstabil und veränderbar!? Entweder PLL oder DDS. z.B.: http://www.reichelt.de/?ARTICLE=112110 Ansonsten reicht Dir evtl. auch ein Schwingkreis mit Drehko oder veränderbarem Kern. Vorteil sowohl bei Schwingkreis und DDS: Es kommt direkt ein
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Wechselspannungsmessbrücke - woher Wechselspannung?
einfach aufzuabuen. Ein OpAmp tut es schon, du kannst es auch per uC und D/A-Konverter bauen (DDS). Kleine Spannungen und ein Gleichrichter der vom Oszillator scnchron geschaltet wird erlaubt es, eine störungsarme Schaltung aufzubauen. Ich hab hier irgendwo ein Datenblatt eines ICs (von
> Ein OpAmp tut es schon, du kannst es auch per > uC und D/A-Konverter bauen (DDS). Das mit dem uC und dem D/A Konverter geht mir noch ein :) Wie ich dafür einen OpAmp verwenden kann, weiß ich nicht. Was heißt des? :) > Kleine Spannungen und ein Gleichrichter der vom >
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kurzes Audiosignal erzeugen
Bit Auflösung) - das spart Speicherplatz... Wenn Dir der Gedanke zusagt, kannst Du ja mal nach DDS (Methode) hier im Forum suchen - da sollte irgendwo erläutert werden, wie Du mit Festkommaarithmetik ein Sinussignal mit variabler Frequenz erzeugst. Solltest Du hier nicht fündig werden, könntest Du ja mal nach "DSP DDS" googeln - da findet sich bestimmt eine schöne Erklärung. Gutes Gelingen !
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Wechselstromgenerator mit 50 mikroampere Stromstärke
Fall von Rechtecksignalen über einen Digitalausgang. Wenn es Sinus sein soll/muss entweder per Soft-[[DDS]] und [[PWM]] + Filter oder wenn man es sich einfacher machen will per DDS-IC ala AD9837. Die Stromquellen im Schaltplan sind ja schon 4 Quadranten fähig, bei 50uA und den Frequenzen auch kein Thema
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MAX2871 Lock Probleme mit VCO Tabelle
Das möchte ich sehr schnell machen und die Lockzeit > minimieren. Warum benutzt du dann keine DDS? Da gibts überhaupt keine Einschwingzeit und die Sprungfrequenz richtet sich nur danach, wie schnell du neue Frequenzwerte schicken kannst.
Hp M. schrieb im Beitrag #7766909: > Warum benutzt du dann keine DDS? Da gibts überhaupt keine Einschwingzeit > und die Sprungfrequenz richtet sich nur danach, wie schnell du neue > Frequenzwerte schicken kannst. Die Schaltung existiert bereits und funktioniert
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AFU-Flohmarkt Dortmund [2022]
Speicher etc ab 400 Euro. Bereits ab ~800 Euro bekommt man ein 4 Kanal-DSO inkl. internem 2Kanal DDS Arbiträrgenerator das (mit Hack) über 400MHz Bandbreite hat und bis 800MHz einsetzbar ist und zudem bei der FFT selbst von echten HF Signalen auch Signalanteile mit einem Abstand von 1Hz noch sauber
Audioanalyzer bereits enthalten sind, wenn (wie bei Rohde) auch nur als Option. Funktionsgeneratoren (DDS) haben niemals....nie...eine ordentliche spektrale Reinheit, die für Audiozwecke geeignet wäre. Da ist bei -80 dB Klirrdämpfung so gut wie immer Schluss. Mir ist da zumindest nichts besseres bekannt
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Blinker für 230V
Thx @ dds5! ;)
/ 470R= 8,9mA Bisschen knapp, Du hast auch den ungünstigen Quadranten MT2- G+ drin (umgekehrt wie dds5 schrieb), da will der TIC206 10mA. Versorgung über 220nF ebenfalls knapp, liefert nur ca. 8mA wegen Einweggleichrichtung. Ansonsten ist das ok.
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DDS sample-Auswahl Rundungsfehler
http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/DOC1982.PDF Die machen da ja auch nur etwas DDS und verkleinern mit einen kleinen TRick den Fehler. Ganz wech kricht man den nicht.
http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/DOC1982.PDF > > Die machen da ja auch nur etwas DDS und verkleinern mit einen kleinen > TRick den Fehler. > Ganz wech kricht man den nicht. Ah ok ich schau mir das mal an. Notfalls kann ich mit der Abweichung leben.
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Suche MAX038
ausreichend und für wenig Geld noch beim Chinesen (Reichelt?) zu haben. P.S.: Die Ansteuerung der DDS-Chips geschieht digital. Dass geht vernünftig also nur mittels irgend eines Computers (PC oder µC). Ein simples Poti ist mit Digitalkram gar nicht so einfach zu ersetzen.
beiden anderen Funktionsgeneratoren ihren Höhepunkt schon überschritten hatten, und das viel genauere DDS schon in Reichweite kam.
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Suche Anregungen für studentisches Projekt
Standardvorschläge wie Frequenzmessgerät oder DDS-Funktionsgenerator? Sind ja relativ nützlich...
Funktionsgenerator ist natürlich auch ne feine sache, am besten dann nen AVR für die Ansteuerung eines DDS-Chips benutzen, ist aber auch nicht ganz Trivial.
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Sinussignal 50 Hz erzeugen
//www.mikrocontroller.net/articles/Digitale_Sinusfunktion http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS
Mit der oben gelinketen DDS kann man den Klirrfaktor sogar einstellen: Einfach Oberwellen einauen, die nicht abschließen :-)
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Gesucht: Fertiglösung für programmierbare/einstellbare DIP4-Quarzoszillator-Ausgabe
erzeugen gibt es entweder programmierbare PLL-Oszillatoren mit deutlich höherer Taktfrequenz oder DDS-Synthesizer mit ebenfalls hoher Taktfrequenz. https://www.digikey.de/de/products/filter/programmierbare-oszillatoren/169 https://www.digikey.de/de/products/filter/taktgeneratoren-plls-frequenzsynthesizer/728 https://www.digikey.de/de/products/filter/direkte-digitale-synthese-dds/723
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Hilfe! Meine Weller WS81 ist kaputt!
Lötkolben nicht mal mehr per Feuerzeug an, hat in den letzten Tagen immer länger gedauert. Ich hoffe dds5's angebotenes Heizelement liegt bald im Briefkasten. Bis dahin muss ich dann wohl mit dem 20W-Baumarktlötkolben klarkommen.
Ein riesengroßes Dankeschön an dds5 der mir für kleines Geld ein neues Heizelement verschafft hat. Die Lötstation arbeitet jetzt wieder einwandfrei. Ich werde ab jetzt nie mehr über Chinesen-Lötkolben schimpfen, denn ohne selbigen
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DDS Endstufe DC-50 Mhz
Hallo, ich bastle zur Zeit etwas mit den DDS-chips von AD rum und bin nun beim designen der Endstufe. Geplant sind ca. 20 Mhz Sinus und 10 Mhz Rechteck - bei 5 Oberschwinungen also ca. 50 Mhz Bandbreite - bei +-15 V, mindestens solltens aber 10
Hast Du vor, die Endstufe vorzulinearisieren? Man kann das per Kalibration in der DDS tun, Stickwort : Non linear pre distorion
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langsames Sinussignal generieren
wie Messen und Berechnen durchführen kann. Ist es richtig, dass für eine solch niedrige Frequenz DDS mit einem ADxxx oversized wäre? Ist die Idee, einen µC zum Messen, Rechnen und UART zu nehmen und einen zweiten µC zur Generierung des PWM Signals zu nehmen völlig nebendran? Ich würde mich über
wird die Sinuserzeugung zu Kinderspiel. >Ist es richtig, dass für eine solch niedrige Frequenz DDS mit einem >ADxxx oversized wäre? Ja. >Ist die Idee, einen µC zum Messen, Rechnen und UART zu nehmen und einen >zweiten µC zur Generierung des PWM Signals zu nehmen völlig nebendran? Mehr
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Simpler Rechteckgenerator mit Atmega8
Rückrechnen. Wunschfrequenz -> Timereinstellung (kein Nachkomma) -> Ist-Frequenz Besser ist dann DDS (besonderst wenn mal z.B. Sinussignal). Hier kleine Frequenzen im Prozessor, höhere dann extern. avr
Frequenzen nahe der Quarzoszillatorfrequenz nicht. avr schrieb im Beitrag #2366406: > Besser ist dann DDS (besonderst wenn mal z.B. Sinussignal). Für NF-Signale sicher super! Für hohe Frequenzen eher ungeeignet, oder? avr schrieb im Beitrag #2366406: > Hier kleine Frequenzen im Prozessor, höhere
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Trafo für 67,5Hz
machte man sowas vielleicht vor 20 Jahren. Heute nimmt man einen kleinen uC, AVR & Co und packt eine [[DDS]] rein. Damit generiert man beliebige Sinussignale. Dahinter ein wenig RC-Tiefpass und der Linearverstärker und fertig ist die Laube. Dafür reicht ein 8-Pin AVR (2 Steuereingänge für 3 Frequenzen, 1
Falk B. schrieb im Beitrag #4990334: > Heute nimmt man einen > kleinen uC, AVR & Co und packt eine DDS rein. Das ist richtig! Falk B. schrieb im Beitrag #4990334: > weil der Motor ein Gleichstrommotor ist Das wissen wir noch nicht, weil sich der TO dazu noch nicht geäußert hat.
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[F] programmierbarer Quarzoszillator
: https://www.ebay.de/itm/0-02Hz-10Mhz-Adjustable-Square-Wave-Pulse-Signal-generator-replace-NE555-DDS-MCU/272917483264?hash=item3f8b264f00:g:RUYAAOSw7m9bBU-T Ist ein STC15F104 drauf.
Nimmste einen DDS-Schaltkreis, statt eines µC. Meist ist das mehr als genug, wenn man schon mal keine Spezifikationen nennen kann. :-)
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AVR Studio 4.17 - IRQ Vektoren - Bug ?
Hi, das war schnell. Frohes Neues ... Es soll ein DDS mit ATmega48 werden, Nicht perfekt, TwoWire im extended IO, sie liegen aber rum :0) mfg Werner
Hi >Es soll ein DDS mit ATmega48 werden, Das ist aber nicht die Interruptvektortabelle vom ATMega48. MfG Spess
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Signalgenerator (bis 10MHz)
verändern musst um einen halbwegs schönen Sinus zu bekommen. Eine andere Möglichkeit wäre es, eines DDS-Chip zu benutzen. Wobei ich sagen muss, dass ich damit noch nie gearbeitet habe und ich nur weis, dass es sie gibt und das in der Codesammlung ein Funktionsgenerator damit realisiert wurde. Und die
eBäää geht er um die 14 Euro raus... Interessant wäre aus meiner Sicht die Implementierung eines DDS-Generators auf FPGA-Basis. Xilinx macht einem die Sache sehr leicht, indem fertige Funktionsblöcke angeboten werden, sogar mit "Datenblatt". Dank jeder Menge Hardwaremultiplizierer kannst Du sehr viele
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AD9850BRSZ Board
Hallo Zusammen, ich suche jemand, der mir kurz ein Adapter für den o.g. DDS Chip von 28pol uSOIP Gehäuse auf DIL bauen könnte und ein Image zum Ätzen zur Verfügung stellt... Lg Christian
mich nicht irre bis zu 180MHz. Oberwellen sind ja sicherlich auch vorhanden. Es geht doch um einen DDS-Generator, oder? Ich verwend den Bruder davon, den AD9851. Dank interner PLL muss ich nur 30MHz zuführen. Natürlich sind trotzdem die hochfrequenzen Anteile in den Versorgungsleitungen etc. ;-) Gruß
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hilfe mit einheit mhz
Millihertz" gäbe ist völlig dämlich, da es selbstverständlich auch Millihertz als Einheit gibt. Besonders DDS-Funktionsgeneratoren kommen häufig in diesen Bereich und zeigen den dann auch korrekt mit "mHz" an. Wenn es aber an so was hängt, glaube ich nicht, dass Du für dieses Studium geeignet bist. Das mag
macht. 3. Gibt es die Einheit Milli-Hertz sehr wohl, schau mal bitte ins Datenblatt eines beliebigen DDS-Bausteins und staune! 4. Wenn du wirklich meinst, den dicken Macker markieren zu müssen, kannst du es ja in 1/Fortnight umrechnen. 5. Heute ist nicht Freitag! Trollindex: 4 von 10 Da gabs schon
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Wechselspannung mit µC regeln
Per [[DDS]] einen Sinus erzeugen und verstärken.
natürlich auch als IC mit mehr Bits, um einen Sinus ohne exzessives Filtern zu erzeugen. Stichwort DDS. Aber vermutlich (zweiter Hüftschuß) ist "Sinus" gar keine harte Forderung, sondern du willst nur das Wechselspannungs-Analogon zu einem Labornetzteil bauen. Wofür auch immer. XL
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DDS höhere Frequenzen als Systemfrequenz möglich?
Hallo! Ich habe gerade ein kleines Problem. Ich soll mich in das Thema DDS einarbeiten, und habe jetzt schon verschiedene Quellen durchgelesen. In Wikipedia steht, dass man mit DDS Frequenzen erzeugen könnte die größer als die Systemfrequenz ist. http://de.wikipedia.org/wiki
Systemfrequenz (Nyquist) erzeugt werden könnte. http://www.analog.com/UploadedFiles/Tutorials/450968421DDS_Tutorial_rev12-2-99.pdf Kann mir mal jemand sagen was da nun stimmt und weshalb das so ist. Danke.
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Sinussignal säubern
ich denke, er braucht kein schaltbares Filter. Der DDS Generator läuft ja auf einer festen Frequenz, vermutlich >= 130MHz. Also einen Tiefpass bauen, der zwischen maximaler Ausgangsfrequenz (65MHz) und Generatorfrequenz zu macht. Da das ja ein großer Bereich
schon ein RC Tiefpass, oder eventuell aktiv mit OPV. Aber schau doch mal im Datenblatt von deinem DDS Generator, meist sind doch bei solchen Bausteinen Empfehlungen für die Filter- und Pufferstufen drin.
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Funktionsgenerator mit XR2206 bauen
ich inzwischen aus Signalprozessoren die digital Kurvenformen ausgeben können. Nennt sich glaube ich DDS. gruß Ralf
MAX038, die eine höhere Frequenz erzeugen können. Wie du schon richtig gesagt hast, gibts dann die DDS-Controller. Mit denen wird die Form des Sinus-Signals auch erheblich besser. mfg Schoasch PS.: Wunder dich bitte nicht bei den geringen Werten der Widerstände. Bei den OPV-Typen handelt es sich
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Welchen Frequenzzähler kaufen?
da ein aktuelles, voll-digitales nicht sinnvoller? - https://de.banggood.com/FY6900-Dual-Channel-DDS-Function-Arbitrary-Waveform-Signal-Generator-Pulse-Signal-Source-Frequency-Counter-Fully-Numerical-Control-20MHZ-or-60MHZ-p-1495502.html - https://de.banggood.com/MDS-3200A-DDS-NC-Dual-Channel-Function-Signal-Generator-Frequency-Meter-TTL-Wave-p
nicht. Bei deinen geringen Anforderungen würde ich vielleicht tatsächlich weniger Geld ausgeben. DDS Synthesizer ist dann ein anderes Thema. Von Kombigeräten halte ich nicht viel. udok schrieb im Beitrag #6662008: > Kauf dir ein digitales > Osci, da ist der dabei. das kann nur einer schreiben
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Wie Sinus erzeugen?
variabel sein, hohe Anforderungen an den Klirrfaktor existieren nicht. Üblicherweise wird das ja über DDS gemacht: Ein Phasenakkumulator wird pro Abtastintervall um einen konstanten Wert erhöht, wobei bei 2*Pi zyklisch wieder bei null begonnen wird. Der jeweilige Pahsenwert dient als Index in eine Sinustabelle
nur noch wissen, wie man bei den Werten einfach die Frequenz ändern kann. (?) Das Konzept des DDS hast du aber verstanden ?
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Variabler Verstärkerblock hinter DDS?
Hi, ich möchte mir einen Signalgenerator mit AD9954 DDS bauen. Im Moment überlege ich wie ich mein Signal mit verschiedenen Amplituden und Leistungen zur Verfügung stellen soll...für kleine Leistungen macht es ja der DDS selbst, aber wie verstärke ich das
schon nicht so schlecht, aber halt nur bis gut 100 MHz. So ganz viel über 100 MHz kommt man mit dem DDS Chip auch nur schwer. Die ganz feine Verstellung braucht man eigentlich nicht, eher das Grobe in Stufen von z.B. 3 oder 10 dB.
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IQ-Modulation mit DDS
Hallo Forengemeinde ich möchte mit einer einfachen DDS auf einem CORTEX M4 eine IQ-Modulation vornehmen. Dazu habe ich mir ein Perl-Skript gebaut, welches mir eine Sinus-Tabelle beliebiger Länge und Auflösung erstellt in C-Code. Es soll alles in Fixpoint
12, ... }; [/c] Die Tabelle beinhaltet den Sinus in 8 Bit Auflösung (-128 .. +127). Für die DDS verwende ich zwei 32 Bits breite Phasenakku, einen für SIN (den initialisiere ich mit 0) und einen für COS (den initialisiere ich mit 1/4 der Tabellenlänge): [c] static uint32_t sin_acc = 0; static
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Funktionsgenerator analog oder DDS
Funktionsgeneratoren gibt es ja schon lange. Neben billigen DDS-Geräten aus China um 50.- gibt es welche von ELV, Toellner, Agilent, Fluke oder auch von Rigol. Überall gibt es Vor- und Nachteile. + eine schnelle Endstufe mit Anstieg 10ns haben Billiggeräte nicht + Merken der letzten Einstellung haben billige DDS-Geräte wohl nicht + VCO-Steuereingang haben billige DDS-Geräte nicht + Rechnersteuerung haben analoge Geräte oft nicht + stabile Frequenzen ohne Drift haben billige analoge Geräte nicht + billige
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DDS an RS232
Beim alten 9835 funktioniert es. http://hem.passagen.se/communication/dds.html http://www.mydarc.de/dh8hha/DRM%20Super%20Elektor.JPG hat jemand infos zu o.g. Chip? Sind SDIO und I/O update [SCLK, NOT(CS)] identisch zu: Sdata und Fsync [SCLK]? Viele Grüße
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134,2 Khz (DDS?)
allerdings n Quarz der so nicht üblich ist oder ? Hab ich da n Denkfehler ? Würd das ganze auch mit DDS funktionieren. Ich muss aber zugeben, das mir da noch der hintergrund fehlt. im prinzip macht ne dds - wenn es um n rechteck geht - auch nix anderes als ne pwm oder? N paar Gedankenanstöße wären