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STM32 (F3) CSS immer an?
defekter Quarz wahrscheinlich erst beim Kunden auftauchen, wenn man einen exakten Clock benötigt (z.B. UART, USB). VG Basti
sehr wahrscheinlich auf HSI. Steht so im Datenblatt. Nur auf diese Weise kann man im Code auf Oszillator Faults noch reagieren und z.B. kritische Hardware halbwegs sicher abschalten. Andere µCs bleiben einfach stehen. Das wäre z.B. bei meiner Weichenansteuerung hier blöd: Die Weichenantriebe fangen
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Wittig(welec) Oszilloskop firmware problem
unvollständig, da ich den Upüload abgebrochen habe (sieht lustig aus...). Insbesondere die Bitmaps fehlen anscheinend. Gruß Hayo
gesichtet. Mir sind auf den ersten Blick keine Unterschiede aufgefallen. Es gibt immer noch die gleichen Fehler. Gruß Hayo
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Das Ende von 8bit?
braucht sich mit den Details erstmal nicht rumschlagen, sondern erst, wenn durch die Abstraktion Fehler entstanden sind.
wegen der Rechenleistung, 8051 wegen für ARM nicht verfügbarer Peripherie z.B. analog oder USB mit internem Oszillator. Bei ARM ist M3 meist der Vorzug vor M0 zu geben, bei gleichem Takt deutlich schneller zum praktisch selben Preis.
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Erzeugung von 25kHz PWM mit Hilfe von Timer 1
am OC1A anliegt. Sobald Werte >0 eingestellt werden ist nur der 5V Pegel vorhanden. Wo ist mein Fehler? Die Werte von ICR1 wurdne laut der Formel( siehe oben ) berechnet.
400Khz errechnet 25KHz gemessen ein Verhältnis von 1:16. Ich glaube der interne Oszillator ist da am werkeln und nicht der Quarz. MW
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
Xtal auf 4 MHz gesetzt, und make all vom AVR-GCC gestartet. Dann das Gleiche nochmal mit dem internen kallibrierten 1 MHz Oszillator ausprobiert. Leider zeigte das Display keine Reaktion. Jetzt bleiben noch 3 Möglichkeiten übrig: Display ist defekt Display is inkompatibel ich habe irgendwas
Laufen eure mit 16MHz? Sollte es auch 3.6864MHz, bzw. mit internem 8MHz-Oszillator gehen? Ich glaube ich löte heute abend mal einen 16MHz-Quartz ein. ciao Dirk
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Modulplatine für zentrale Haussteuerung - Feedback
Bisschen, > was der zu tun hat! Ich würde sogar auf 3.6864MHz runter gehen. Evt. ist auch der interne R/C gut genug für UART-Kommunikation.
dann ja jetzt schon ein Thema. > Ich würde sogar auf 3.6864MHz runter gehen. Evt. ist auch der interne > R/C gut genug für UART-Kommunikation. Ich bau erstmal den Prototypen auf und schau mal, wie viel Langeweile die 20 Entpreller zulassen. Auf den internen möchte ich nicht gehen - für ein paar
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USART-Routine läuft auf ATTiny2313 nicht
Hallo zusammen, ich habe folgendes Problem: Ich habe auf einem 90S2313 eine UART-Routine laufen lassen. Geschwindikeit lag bei 9600 Baud. Jetzt wollte ich diese auf einen ATTiny2313 exportieren und habe sie nach dem Datenblatt angepasst. Ich lasse den AVR mit dem internen OSC
Hi Markus, 0,2% sind die Abweichung, die aus 4MHz Takt entstehen. Die internerne Oszillator bringt aber einen zusätzlichen Fehler. Bei den Megas bis 3% und selbst das nur, wenn das Calibration Byte geladen wird. Gunter
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RS232 verlorene Zeichen
Läuft der ATMega mit einem Quarz oder dem internen Oszillator? Letzteres könnte durchaus eine Ursache für ein solches Problem sein.
7.3728 MHz Quarz der auch läuft. Im Moment ist die Übertragungsgeschwindigkeit 9600 bps, mit 115.2k fehlen einfach mehr Zeichen.
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was spricht eigentlich gegen die xmega? Gesperrt
auch für beides! Das TSSOP-20 ist praktisch genauso groß wie ein SO-8, ich spare aber ISP-Pins (das UART ist sowieso rausgeführt). Faszinierend, ein ARM braucht weniger Platz als ein ATtiny! Auf der anderen Platine ist flashen per UART auch ein Bonus, weil das UART sowieso mit einem PC verbunden ist
paar andere 8 PWM 3 SPI 8 UART 2 I²C 50 MHz, 3 bis 5 Volt
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80C535
feststellen kannst, wenn mal der Strom mitten drin abgeschaltet wird. Was bei Deiner Stückliste nicht fehlen sollte: Eine Sicherung(nebst Ersatzsicherungen)! Wenn Du irgendwo in der Schaltung einen Fehler hast und dabei ein Kurzschluß produziert wird, fliegt Dir bei der Versorgung per Akku einiges um die Ohren. Nochmal zum Prozessor: Prinzipiell ist es egal, welchen Du verwendest, sofern es einer mit internem Flash-ROM und internem RAM ist. Die Atmels unterscheiden sich allerdings in einigen Feinheiten von den MCS-51, z.B. haben die Atmels Datenrichtungsregister für die Ports, so etwas kennen die MCS
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
weitere Fehler finde, melde ich mich.
uint8_t uart3_poll (uint8_t *); // noch nicht implementiert extern void uart3_flush (); // noch nicht implementiert, blockiert CPU bis TX-Puffer leer extern int uart3_read (char *, int
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DDS AD9854 China- Modul
Stromaufnahme max. 650 mA. Bei welcher Takt und Ausgangsfrequenz hast du die 650mA gemessen. Sind alle internen Optionen eingeschaltet ?
Rechteck-Signale mal Si570 oder Si504 vor http://www.ov-selbstbau.de/wiki/index.php?title=Flexibler_Quarz-Oszillator_auf_Basis_Si504
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STM32 für Einsteiger - der Artikel zum Krieg (µC Wahl)
. So z.B. wird die UART-Ausgabe immer in einen Zwischenbuffer geschrieben und ein anderer Task sendet die Daten wenn der UART wieder frei ist. Somit "hängt" die CPU nie an einer Programmposition. > Ach so, wie groß ist
holger schrieb im Beitrag #3501769: > Also immer vorsichtig wenn jemand mit acht UARTS wirbt. > Sechs davon kann man sowieso nicht nutzen. Aber man bezahlt sie. Beim Xmega kann man sie nutzen wenn man denn wirklich acht UARTs braucht- und dafür Einschränkungen bei anderen Funktionen
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Butterfly kapput?
leuchtet grün), aber sobald ich Programmieren will, oder Fuse bits anzeigen lassen will meldet er einen Fehler (LED blinkt orange und rot, ich meine dazwischen ist auch mal wieder grün). Die ISP-Frequenz habe ich auf 500 kHz stehen, da das Butterfly 2 MHz hat ist dies 1/4 des CPU-Clocks. Meine vermutung
ATmega169 auf dem BF ist im Auslieferungszustand per AVR-Fuses so eingestellt, dass der Kern vom internen R/C-Oszillator (nom. 8MHz) ohne Prescaler getrieben wird. Zumindest ist das bei denen so, die ich bisher gesehen habe. Die vorinstallerite Beispielanwendung setzt nach Reset den Prescaler per Software
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[ATTiny44+PI4] TWI Slave nur mit langsamen Clocks
verschoben (zB 0x40 statt 0x80). Bei 100kHz klappt der ACK nicht mehr. Der Tiny läuft bei mir mit dem internen 8MHz RC-Oszillator. Der Code ist mit -O2 kompiliert. Clock hab ich nicht kalibriert. Als Code habe ich diesen hier benutzt: https://github.com/svoisen/TinyWire/tree/master/TinyWireS Hat jemand
I2C-Master habe ich bisher nur von Philips gesehen. Z.B. die AVRs und 8051 von Atmel haben massiver Fehler in der Hardware, obwohl sie das Interface von Philips abgekupfert haben.
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1-Wire Slave auf AVR
Das One-Wire Timing laesst sich prima mit einem UART erzeugen. Bei Maxim oder Atmel gab eine Applikationsnote dazu.
als Pegelwandler, funktioniert aber stabil. Als Hardware verwende ich einen attiny85 mit 8MHz internem Oszillator, Vcc ~= 4,5V. Der 1wire-bus ist dort direkt an den Port-pin angeschlossen. Nach ein-ausschalten des attinys funktioniert es wieder. Die Software ist von der Homepage, Datum 07.07.2012
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Kritiken tinyUSBboard Platine
wuerde. absolut, wir sollten schon mal für den m1284p das mighty Layout übernehmen da die UART 0 vom Bootloader belegt ist sollten für den USB die Pins PD0 und PD1 genutzt werden, so bleibt es kompatibel
echte USBASP auch ein Quarz. Ich weiß bis heute nicht, wer die unglückliche Idee hatte, USB mit dem internen Oszillator eines ATTiny emulieren zu wollen.
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LCD Timer sekunden Takt zu langsam
sehr danach, dass du nicht den externen 4MHz Quarz als Zeitbasis hast sondern den ab Fabrik auf (interner 8MHz RC-Oszillator / clkdiv8) Standardeinstellung hast. Das wäre dann 1/4 der gewünschten Geschwindigkeit.
Assembler berechnete Konstanten automatisch den richtigen Wert erzeugen. Beispiel: Baudrate des UART einstellen; die Konstante für den Bauraten-Generator hängt von der Taktfrequenz ab. Gruß Dietrich
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USB AVR ISP
Oh ha, das provoziert natürlich Fehler wird gleich geändert
Die UART Firmware verwenden auch etliche Leute, bei der weiss ich das Sie funktiniert. Da muss noch was anderes sein ... 9600 gehn bei mir ohne Probleme. Es gibt aber nur eine UART Firmware im aktuellen Lab
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MSP430F1611 TimerA Interrupt Problem
. Der interne DCO kann sehr einfach auf die Uhrenquarzfrequenz synchronisiert werden, was ein präzises Timing ermöglicht! >0000ffe0 <_vectors_end-0x20>: >... >ffec: 84 40 interrupt service routine
in der ISR ankommt und was er dort dann macht. >ist kurz danach der MCLK aus Da der MCLK vom internen DCO getaktet wird und die Ausgabe an P5.4 ein HW-Feature ist, scheint sich der µC irgendwie ganz dramatisch zu verabschieden oder in einem Endlos-Reset zu hängen...???!!!
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Projektidee RGB Pixel mit Touch
nacheinander sind das dann schon ganze 35 Sekunden! Also kurz gesagt keine gute Idee jedenfalls mit UART. Wenn dann müsste das Serial durchgetaktet werden wie es die Treiber auch machen oder Parallel an alle gleichzeitig. Denke Einlesen Touch über UART und Pixel einen extra Bus z.B. Uart Parallel an
Taktabweichungen bzw. unscharfen Flanken klar. Der Trend bei den Prozessoren geht ja dahin, daß die internen Oszillatoren ab Werk auf <=2% abgeglichen sind, damit man damit ohne Quarz UART/RS232 nutzen kann. Steht jedenfalls so in den Datenblättern. Ich habe aber auch noch kein konkretes Beispiel gesehen
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MSP430 Aufkündigung?
Pins sind mindestens 34 Pins zu viel. 34mA im Betrieb sind mir einfach zu viel. Selbst bei internem Oszillator braucht der Cortex das mindestens Doppelte an Strom. Was nutzt mir ein Prozessor den ich ständig schlafen legen muss wenn ich ihn ständig brauche. Und nur im Sleep Mode braucht der Cortex
einbringen. Laut Datenblatt "6.3.5 Supply current characteristics" braucht der bei 8MHz vom Internen Oszillator ohne PLL: 4,5mA mit allen Peripherals enabled 3mA mit allen Peripherals disabled Habe das auch mal kurz getestet und es kommt ziemlich genau hin. Clemens L. schrieb im Beitrag #5629951
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4" TFT für 7,97€
angesteuert, was zu den weißen Zeilen geführt hat. Als nächstes werde ich die Ansteuerung per UART fertig einbauen (da ist immer noch irgendwo ein Fehler), und eventuell eine höhere Schriftart suchen, da 8x12 auf diesem TFT doch irgendwie komisch aussieht. (Hat da jemand zufällig eine brauchbare
aber bedenkt man, dass zudem die Displaybeleuchtung recht dunkel wirkt, muss da noch ein kleiner Fehler stecken... Details details.......
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Handykamera MCA-25 ansteuern
den 128er im makefile geändert und die SYSCLK geändert. Er bringt dann aber beim Complilieren Fehler. Es werden die SFR "UCSRB" und "UCSRA" nicht gekannt (kommt in der uart.c und in der mca25.c vor), was auch logisch ist. In der uart.h sind diese Register schon für beide Controller definiert. Dort
1. Ist meine Anfrage möglich??? 2. is das normal oder ein fehler??? uart.c:18: warning: `return' with no value, in function returning non-void
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Bootloader Verstandniss Frage
mysmartcontrol mit atmega8 avr produkte schreiben. Das Programm soll nur Hallo am Hterm senden. Das Uart-software habe ich schon geschrieben und lauft ganz gut auf Stk500. Jetzt weiss ich nicht wie ich anfangen soll und womit ich Anfangen muss um meinem Bootloader zu schreiben. Habe ich schon SPI
1Mhz drin habe? Nein. Es bedeutet, dass Dein Quarz verwendet wird (sonst wären es 8MHz mit internem Oszillator bzw 1MHz wenn doch die DIV8-Fuse gesetzt ist). "(1 Sek ein, 1 Sek aus)" bedeutet zunächst nur etwa 4MHz (ich weiß nicht, ob man mit bloßem Auge die 4MHz von 3,6MHz unterscheiden kann
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
entsprechend ausgelegt und damit kann man prima nen MC versorgen, der die Ströme am heißen Ende mißt und per UART und Optokoppler nach unten sendet. So ein ADUM mit interner Versorgung ist ja abartig teuer. Allerdings sinnvoll ist eine solche Strommessung nicht, wird wohl nur als Gimmick sein. Überwachung
ausgelegt und damit kann man prima nen > MC versorgen, der die Ströme am heißen Ende mißt und per UART und > Optokoppler nach unten sendet. Laut Opener ist das ein eigens für diesen Zweck gewickelter Trafo, da wird keine Heizwicklung für eine Gleichrichterröhre sein. > So ein ADUM mit interner
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Arduino Zeitmessung mit externes Modul das ms messen kann?
Mein Arduino Micro tickt mit Quarz. Also kann man den internen Systemticker des Betriebssystems verwenden.
Gibt einen 16 MHz Quarz. Jedoch ist er trotzdem nicht sehr > genau Was hat er denn? 100ppm Fehler? Wow, das geht natürlich nicht, das sind nämlich satte 0,01% Fehler. Unbrauchbar. Damit wollte ich nicht einmal das Eierkochen timen!
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Einfach-Messdatenerfassung
USB Sollte auch schneller als 115 kBaud gehen - wenn auch nicht unbedingt mit jedem einfachen USB-UART Wandler.
viele Messtechniksachen die über USB versorgt werden. Offenbar scheint das recht gut zu gehen. Interne Referenzen sind natürlich temperaturabhängig. Wenn man die Temperatur kennt und die Kennlinie könnte man den Fehler kompensieren. Fragt sich ob der Aufwand lohnt. Oder man hängt ein Steckernetzteil
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AtmelStudio 6 - Bug oder Feature ?
Moin, Set: Xmega64D3 + Atmel Studio 6 + GCC + AVR ONE! Ich benutze den internen 32Mhz Oszillator + automatische Kalibrierung. Das funktioniert auch ganz gut wenn man sich erstmal an dieses fürchterliche neue Tool (Studio 6) angepasst hat. Die Registerbenennung ist erst beim zweiten Blick genial, die automatische Kalibrierung ist aber richtig nett. 3 Uarts, 3 Baudraten und kein Bedarf an einem externen Taktgeber. Nun jage ich allerdings einen etwas bizarren Fehler und habe die Kompileroptimierung ausgestellt um diese Fehlerquelle auszuschliessen.
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MC 68000 Stromverbrauch
stimmen auf den board sind drei > quarze mit 16 für cpu 24 für vermutlich scsi und die 1,8432 für die uart Die 16- und 24-MHz Quarze dürften die am linken unteren Eck sein. Mit den 74S04 als Oszillator. Der 74S74 Teiler daneben macht dann aus den 24MHz die 12MHz für die CPU. Bei solchen VME-Systemen
Die Übertragungsfehler halten sich zurzeit noch in grenzen. Habe noch keine merkbaren Fehler gesehen. Der Adress bereich ist ein Katastrophe zum herausfinden. !!! Der 8251 ist das volle Vieh bei der Übertragung keine Fehler einfach nix
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USBN9604 an ATmega16: Problem bei der Kommunikation mit Host
Weiß da vielleicht jemand weiter? Ich sitze seit mehreren Tagen davor und kann absolut keinen Fehler finden. Gruß, Markus
Mein AVR läuft zur Zeit mit dem internen RC-Oszillator bei 4MHz, Was das Timing betrifft, habe ich in deinen Schreib- und Lesefunktionen nichts gefunden, was über ein asm("nop") hinausgeht. Ich habe auch mal meine funktionierenden Schreib
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Labor Netzteil
von Messungen (1-16) zwischen Strommessung und einem der Messkanäle VBAT, ETS, ETR oder auf die interne Temperaturmessung - dadurch ist eine gleichzeitige Messung von z. B. Strom und Spannung möglich. Low-power Oszillator für Sleep-Modus Automatische Aktivierung des eingebauten 250 KHz-Oszillator.
spannung kommt aus den dioden parallel dazu ein rc zur hf drossel weiter zum 7805 dan zum D/A mit interner ref
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DMX steuerbaren RGB LED PAR oder Pinnspot selber bauen
Hab ich noch nie probiert, wegen der paar Cent mach ich mich nicht nass. Evtl. reicht sogar der interne RC-Oszillator.
*** [Firmware_v1.2.o] Error 1 Die Ausführung der RunCompilerTask-Aufgabe ist abgeschlossen -- FEHLER. Die Erstellung des Ziels "CoreBuild" im Projekt "Firmware_v1.2.cproj" ist abgeschlossen -- FEHLER. Die Erstellung des Projekts "Firmware_v1.2.cproj" ist abgeschlossen -- FEHLER. Fehler beim Erstellen
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Bug in Hyperterminal
Ich habe ein merkwürdiges Verhalten bei Hyperterminal festgestellt und wollte mal wissen, ob der Fehler nur bei mir auftritt, oder ob der auch bei anderen Windows-Installationen auftritt: Ich habe hier einen AVR der über den UART mit meinem PC kommuniziert. Unter Linux schicke ich Daten per "echo 'daten
anstelle des Datenbits gesendet wird. Und der AVR hat natürlich einen Quarz als Takt? Mit dem internen RC-Oszillator ist die korrekte Datenübertragung Glücksache. Eine ungenaue Bitrate erklärt Übertragungsfehler in den obersten Bits ebenfalls. Aber auch das ist eigentlich banal und mittlerweile
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Anfängerprogramm TimerA MSP430
wie kann ich das einstellen? Der MSP430 im Launchpad arbeitet nach einem Reset immer mit dem internen RC-Oszillator (DCO) und einer Taktfrequenz von etwa 1 MHz. Der DCO lässt sich auch auf andere Frequenzen einstellen, wie das geht, steht im Family User's Guide und ist auch in den Codebeispielen von
/math] Wenn dem nicht so ist, dann bitte nicht einfach süffisant fragen, sondern sagen wo der Fehler ist. Danke Nichtschläfer, schaue ich mir Morgen an. Gruß Fabian
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MC 8051 Speicheranschluss
Sache? Ich rate mal: Weil es noch kein Brownout etc. und Beginn des Programms nach definierter Oszillator-Einschwingphase, gesetzt per Fuses, wie bei AVRs gibt. ciao gustav
im Beitrag #6520225: > ohne das NOP auf Adresse 00 läuft's nicht. Dann sollte man besser den Fehler suchen.
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Projektidee.Oszilloskop die 12334543te
den DMA gemütlich von lesen. Etwas übertakten (210Mhz war bei mir am Tisch drinnen beim einem Oszillator-abnormal-test) kommt man also mit einem F417er auf die samplingrate des DSO Quad. die 4k Samplingbuffer ließen sich auch problemlos realisieren... Die Projektidee wäre nun so etws ähnliches
mit den einschrängungen des jeweiligen derivats natürlich... zusätzlich werde ich versuchen die internen ADCs auch dranzuhängen.. damit ist dann auch 12bit high-res möglich :) 73
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Viele Fragen und ein kleiner Blog
xl,low(RS232Buffer) ldi xh,high(RS232Buffer) ld Dummy,x+ cpi Dummy,’K’ brne Weiter1 rjmp Fehler Weiter1: ld Dummy,x+ cpi Dummy,’a’ brne Weiter2 rjmp Fehler Weiter2: ld Dummy,x+ cpi Dummy,’n’ brne Weiter3 rjmp Fehler u.s.w [/avrasm] Ich wollte das aber mit nicht nur ein Kommando
((BAUD_REAL*1000)/BAUD) #if ((BAUD_ERROR<990) || (BAUD_ERROR>1010)) #error Systematischer Fehler der Baudrate grösser 1% und damit zu hoch! #endif void uart_init(void) { UBRR0 = UBRR_VAL; UCSR0B |= (1<<TXEN0); // Frame Format: Asynchron 8N2 UCSR0C = (1<<USBS0)|(3<<UCSZ00);
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Datenerfassung, Analog -> USB / RS232
(Discovery) bestellt, wie > empfohlen. Gut, damit hast Du erst einmal genug zu tun. Wenn der interne Speicher doch reichen sollte (ca. 180 kB wären nutzbar), hättest Du damit fast eine fertige Lösung.
konfigurieren. Capture Interrupt programmieren. Signal an den IO-Pin anlegen. Wert des Timer-Captures über UART an den PC schicken. Freuen wenns geht.
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AVR mit ISP-Adapter außerhalb der Zielschaltung brennen
einem Steckbrett oder einer Lochraster oder Streifenrasterplatine auszuprobieren. Da kann man Fehler nämlich ganz leicht korregieren. Auf einer geätzten Platine kannst du das nicht. * Erst dann eine Platine zeichnen.
XTAL1 und XTAL2 des AVRs, falls dieser AVR einen Quarz braucht. Die meisten AVRs laufen ab Werk mit internem Oszillator (siehe Datenblatt). Einen Quarz braucht man eigentlich erst, wenn das Programm zeitkritisch wird, z.B. für UART. Und da sind 4MHz absoluter Quatsch, da nimmt man 3,686400MHz oder einen
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Anfängerfrage: Pickit2-Programmiergerät und PIC-Kompatiblität
Pickit aufzwängen. Ist nur meine eigene Erfahrung (und Meinung). Aber Jeder hat das Recht, seine Fehler selbst zu machen.
Erfahrung mit den (neueren) 16F PICs ist keine Schlechte. Ein 16F1827 z.B. hat 4 getrennte 10bit-PWM, internen 32MHz Oszillator für 8MHz Takt, 1*5bit DAC, 12*10bit ADCs und 2*I²C/SPI, 1*UART. Mit 7kB Flash und 256B EEPROM/384B RAM sollte er erstmal für sehr viele Einsteiger/Hobbyprojekte reichen. Wenn man
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USART@19200 Baud Atmega328P an BTM-222
1stop bit UCSR0C = (3<<UCSZ00); } [/c] Ich habe hier im Forum schon das Tutorial über den UART durchgelesen und das Datenblatt des Atmega328P gewälzt (die USART-Funktionen sind größtenteils daraus übernommen). Ebenso hab ich hier im Forum nach dem Fehler gesucht und anhand des Forum-Beitrags http://www.mikrocontroller.net/topic/160419 die Fuses bzw. "SUT_CKSEL" vom internen Taktgeber auf "Ext. Crystal Osc. 8.0-..." gesetzt, so dass der Atmega nun auch den externen Oszillator verwendet. Allerdings hat dies keinen Erfolg gebracht. Ich kann im Schaltungsaufbau nirgends
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Atmega8 Temperaturmessung
nicht geschaltet wird, da sonst das Wandlungsergebnis schaden nehmen kann. Für den ADC reicht der interne Oszillator i.d.R. aus. Wenn Du keine serielle asynchrone Übertragung implementieren willst, geht das.
Hallo, wenn man ausgeschlafen ist findet man seine Fehler auch schneller *g*. Ich hatte ursprünglich in der while-Schleife eine for-Schleife drin die die Zahlen von 0-9 hochgezählt hat (um zu schauen ob alles stimmt). Ich hatte also jedes mal das Setzen
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Atmega328p fuses falsch gesetzt
aufgelötet, das bekomme ich nicht ab. Mit dem Hilfstakt an XTAL1 wäre wohl machbar, allerdings fehlen mir hierzu die Quarze.
UNO liefert der 3,3V Ausgang nur wenige Milliampere. Das ist nur ein kleiner Seiteneffekt vom USB-UART Adapter.
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Mein erstes C-Programm - Wie funktioniert es ?
messe ca 500ms eher ein > bisschen mehr so 510ms aber dat is ja wurscht Falls du mit dem R/C-Oszillator arbeitest, könnte das durch dessen Ungenauigkeit kommen. Ansonsten: Optimierungen nicht an?
LED-leuchtet/LED-leuchtet-nicht nicht wirklich gut nachvollziehen kann, was da abgeht bzw. wo der Fehler steckt. Das geht auf einem PC erst mal um Größenordnungen besser.
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Frequenzteiler ohne Binary Counter
low ist, durch 65 (oder umgekehrt, egal). Besser wär's natürlich, du trimmst mit den 1Hz den internen Oszillator (wenn der uC das kann) oder du veränderst den Prescaler vom Timer um +/-1. Dann läuft dein gesamtes Programm synchron zum DS3231 ohne dass du den per I2C ständig abfragen musst -- und vor
Muss OCR0A = 15; sein. Lasse gerade einen Test laufen. Die ersten 4Minuten schon einmal kein Fehler zu sehen.
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Vergleich der µCs nach IO-Performance
>Welche µCs haben schnellere IO als ein mega mit 20MHz? Vielleicht auch >noch etwas Luft für interne Schiebereien... Wenn es WIRKLICH 13 Mbit/s sind, wird es eng mit "normalen" uCs. Da ist ein CPLD die bessere Wahl. MFg Falk
welche Signale du einlesen möchtest. I2S ist ebenfalls synchron, da eine Takt-Leitung vorhanden. UART wäre asynchron, FireWire und USB auch. Aber was genau willst du denn machen?