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Projekt DCF77-Telegramm
Treiber Transistoren 2 weitere kaskadierte 4094 Schieberegister dann hast du 16 Portpins frei... V.
Tom Linz schrieb im Beitrag #2103699: > Dann muss ich noch größere Ströme schalten. Wie könnte ich das > realisieren? Der Vorteil einen 'großen' Strom zu schalten ist der, weniger Aufwand zu betreiben, als bei zwei 'kleinen'. Gruß Jobst
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Pollin - Receiver-Mainboard mit Twin DVB-[T,C] Tuner, NXP PNX8950EH
BCber_konventionellen_Netzteilen ) mit rund 3W. Ebenso im ungünstigsten Fall bei einer Festplatte (2,5") bei 5V/500mAh mit 2,5W. Mit den max 24W wären wir dann ohne weitere Peripherie bei aufgerundet 30 Watt. Ich denke damit kann man leben. Hoffe das hilft als Annäherung.
tx2 T1out gnd 0 [pre] <\0>?<\0><\r><\n> FlashReader V1.0.2.1, built Sep 4 2006 22:24:11 with ECC<\r><\n> Bootscript version 0x00130001<\r><\n> Hynix, 8bit, 64MB<\r><\n> <\r><\n> PNX8550 Exception handlers:<\r><\n> TLB Miss handler patched<\r
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Anschluss und Verwendung von Geiger Müller SBM-20
genommen. Passt die? Transistoren: Kann ich die genannten nehmen? Zener gibt es als SMD nur bis 75V. Daher habe ich vor 6 x 68V in Reihe zu schalten, was 408V ergibt. Ich könnte auch 6 x 75V = 450V nehmen. Was ist besser? Passen die Werte und Überlegungen? Wäre für Kommentare sehr dankbar.
> Zener gibt es als SMD nur bis 75V. Daher habe ich vor 6 x 68V in Reihe > zu schalten, was 408V ergibt. Ich könnte auch 6 x 75V = 450V nehmen. Was > ist besser? Bedrahtet hat Reichelt bis 200 V, da bräuchte man nur 2 Stück. Dürfte
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Buderus EMS-"Gateway" mit PIC18F / Sammelbestellung
2.1 OhneDisplay und Eth habe ich nun drauf Sie scheint auch zu funktionieren. >Kl EMS-Gateway V2.1 Ethernet OFF USB ON RAW-Modus OFF Polling OFF Catch all OFF CRC ON > ERROR bei Zeichen 0 - erwarte 0..F >Ke EMS-Paketstatistik gut 287 schlecht 1 1 Byte 28214 ACK 24 NACK 0 Overflow
Hallo, ich verwende den EMS-Gateway V2.1 in folgendem Setup: EMS > EMS-GW > Raspi Ich kann über http://192.168.178.101:8080/99?t=24 Daten abrufen (bild2.jpg). Wenn eine Verbindung mit dem collectord versuche, bekomme ich nur die
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IPv6 für mikrocontroller.net
http://www.tunnelbroker.net/ Hier kann man sich Tunnels in IP-V6-Net holen inkl.eigener V6-Adressen
) 56 data bytes 64 bytes from redirector.heise.de: icmp_seq=1 ttl=58 time=24.1 ms 64 bytes from redirector.heise.de: icmp_seq=2 ttl=58 time=23.4 ms martin@newton:~$ ping heise.de PING heise.de (193.99.144.80) 56(84) bytes of data. 64 bytes from redirector.heise.de
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UART stört sich selbst?
Da wo +5V ist. Hab auch jetzt 2 andere Kabel ausprobiert. Gleicher fehler :-(
kommen über die beiden grauen Leitungen. > Was hängt da dran? Ein Netzteil? Genau das ist der TTL-RS232 Adapter von Pollin :-) VCC und GND werden von der 5V stabilisierung der Lochrasterplatine abgegriffen > Was soll die kleine Fummelplatine unter der > grünen Platine? Was ist da drauf? Was
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil4) Gesperrt
noch einbauen. Ansonsten: Gehe ich richtig der Annahme das ich den Spannungswert ueber Z/(400/(24*8))+32-X/24*R, wobei Z=Zerolevel [0;400] fuer den jeweiligen Kanal, X der ausgelesene Wert und R Range, also z.B. 5V/div, errechnen kann? Niklas
beim GND-Coupling, das ist prima! Shot 3: Im Quick Measure steht auf Kanal 1 Peak to Peak 625mV u. Kanal 2 auf 1 bis Teilweise 1,5 Volt, bei AC-Coupling! Ich glaube, das ist too much. Die Spannungen bleiben, egal welchen Filter ich dazu schalte. Kann das noch Jemand bestätigen? Was meinst du?
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TEKWAY DST1xx2B Oszilloskop
Organisierst Du das? Noch einen Test zur Amplitudenmessung, diesmal Gleichspannung. Multimeter Nr 1 zeigt 24.2V, Multimeter Nr 2 24.1V, Hantek 24.8V also rund +2.5%. Tektronix zeigt 24.34V. Gruß Dieter
passen? > > Noch einen Test zur Amplitudenmessung, diesmal Gleichspannung. > Multimeter Nr 1 zeigt 24.2V, Multimeter Nr 2 24.1V, Hantek 24.8V also > rund +2.5%. Tektronix zeigt 24.34V. HAst du vor der Messung noch mal die Kallibrierroutine durchlaufen lassen? HAbe hier auch mal die Messungen gemacht
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PIC16F627, Störung durch Induktionsspannung
OUT) 2)IC1 benötigt ebenfalls einen 100nF direkt am VDD Pin. 3) Sinnvoll wäre eine 1N4007 in der 24V (als "Verpolungsschutz") 4) Sinnvoll wäre ebenfalls eine TVS Diode (z.B. SM6T33A) nach dieser Verpolungsdiode. 5) Da der MCLR-Pin am PIC als Eingang dient, sollte der Brown Out intern (auf 4.0V)
welche auch immer) besagt, dass Du an G2 die Phase anschliessen musst, um mit G1 dann die Lampe nach 0V zu schalten? Was ist denn das für eine Vorschrift, die vorgibt, dass das Gehäuse (Kühlfahne) auf 230V liegt? Das ist ja gefährlich! Hast Du denn überhaupt mal die Versorgung vom PIC gemessen? Was
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Schafft mein Mega32 das?
Schaue Dir mal das Datenblatt von einem BTS432 an. Das ist extra ein Hi-Side Switch für 24V Anwenungen, der mit TTL Pegel angesteuert werden kann. Wenn Du den verwendest, wird das ganze viele Jahre funtionieren.
Simon schrieb im Beitrag #2008411: > 11x kleines Ventil (10W, 24V) > 1x großes Ventil (19W, 24V) > 3x Hubmagnet (parallel geschaltet, 3x 3,8W, 24V) > > Für die kleinen Ventile haben wir BC337-40 mit 220 Ohm Basiswiderstand > verwendet. > Für das große Ventil
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Transistorarry mit niedrigen Ucsat
Drama ist das wohl nicht. Die meisten Arrays ohne Darlington haben auch schon Ubesat von knapp unter 1V bei mittleren Strömchen, während ein ULN2003 bei 70mA auch nur um die 0,8V braucht. Plus 3,4V für die blaue LED macht 4,2. Der Rest ist für den R, was nicht unbedingt zuviel ist (reicht aber für akzeptable
TB62004P/F/FW von Toshiba. Aber auch ein 74ACT241 schafft die 30mA, laut Datenblatt 50mA, wobei bei 24mA nur 0.44V abfallen, allerdings ist offiziell der Strom über GND/VCC auch auf 50mA limitiert. Na ja, 240mA wird gehen, ohne dass der Spannungsabfall so gross wird, daß die Eingänge kein LO/HI mehr
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Software PWM Multiplexen
> Auch sollen über die Ausgänge nicht nur die Lampen, sondern auch _Relais_ > und andere 12V Verbraucher geschaltet werden können. Dann schau dir beim Schalten der Relais aber die Versorgung der Schaltung mit dem Oszi an. Ich hab bei einer Schaltung mit einem 5V-Relais eine 230V-Last geschalten
@ Ralf (Gast) >5V-Relais eine 230V-Last geschalten (UV-Belichter) und mir ist jedesmal >der Controller in den Reset gegangen. Hab's ums Verrecken nicht entstört >gebracht, nur das Absetzen des Relais hat geholfen.
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Bleiakku 12V Ladereglung
Die Spnnung fliesst über den 12 Volt Spannungsregler zum Spannungsverdoppler.Dieser bringt die 12V auf 24 V. nun fliesen die 24 V zu einem Zeitrelais 24V (A). Dieses schaltet verzögert ein Schütz 24V. Ladegerät ist Primär eingeschaltet. Desweiteren wird über ein weiteres Zeitrelais 24V (B) ab Spannungsverdoppler
@A. E. mein Tipp Netzteil mit Trafo/Gleichrichter/Elko ca. 18V= bauen oder kaufen und einen (12 V Bleiakku-Laderegler-IC 1,5 A PB 137) dahinter schalten. Die Alarmanlage baust Du Dir auch selber ... ein paar TTL / OPs sollten da reichen um mit möglichst wenig
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2 Incrementalgeber koppeln
tragisch. Ich bräuchte auch nicht unbedingt eine Anzeige. Wäre das prizipiell eine Box mit 2 RS422-> TTL Treibern, den FPGA, bischen drumrum und am Ausgang wieder ein TTL -> RS422 Treiber?
Wer möchte, dem schicke ich das programmierte CPLD-Board. Die Signaleingänge können sowohl mit 5 V, als auch mit 3,3 V betrieben werden. Die beiden Ausgangssignale haben 3,3 V und die Versorgungsspannung des CPLD-Moduls ist 3,3 V. Man braucht außerdem noch einen Quarz. Für die RS422-Umsetzung müsste
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Pollin-Board was muss ich alles noch bestellen
verwenden. Es gibt auch bei Pollin preiswerte PC-Netzteile o um die 5 €, die dir Spannungen von 5, 12 und 24 V liefern können. Da hast du dann die Möglichkeit, auch preiswerte Relais einzusetzen und mit verschiedenen Spannungen zu arbeiten. Ich hab mir für diesen Zweck einen Alu-Koffer ausgerüstet. Um deine
das Kabel defekt sein. Da > muss ich mir noch ein anderes Organisieren. Beim Pollin Board ist 5V an Pin 26 von J4 (= Pin 14 (RXD) bei Atmega16/32) *normal*. Die liefert der an RXD angeschlossene Pegelwandler MAX232 als UART-TTL-Ruhepegel siehe [[RS232]]. Die 5V sollten dann auch am freien Ende des
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Wieder KSQ mit RGB Power LED
Ich habe auch noch 12 und 24 V aber bei 12V wird der Lm sehr heiss oder ?
24V. D ist der Transistor schon drin. MFG Falk
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
das funktionieren, ich nehme aber an, dass das ausserhalb der Specs ist. Das von dir kritisierte TTL-Grab im E.L.V.-Zähler lässt sich jedoch nicht über die Portpins einer MCU realisieren. Denn, welcher Portpin kann schon 50MHz toggeln?
auch mit einem 1-Wire Bootloader (peda) an PD7. Die Bargraphzeichensätze lassen sich per Dip-Schalter auswählen und werden beim booten eingelesen. Die dBm, Leistung P in den Einheiten pW,nW,µW,mW,W und kW und Spannung U an 50R werden in den Einheiten pV,nV,µV,mV,V und kV berechnet, automatisch
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Transistor 12V
- Transistor ist. Dann kannst Du auch noch gleich schauen, ob er den Strom kann, den Du mit dem schalten willst und ob er die 12 V verträgt.
Nimm den Transistor BTS432, damit kannst Du mit einem 5V TTL-Pegel ein 12V Signal problemlos schalten. Der geht auch nicht so schnell kaputt.
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Junkers HT-Bus Heatronic 3 Schnittstelle
Bereich. Daher könnten wir "falsche Daten" auf unserer seriellen Leitung bekommen. Beispiel: High = 15V; Low = 12V beides auf dem eBus. Hat man einen Spannungsteiler der 15V high eBus auf 2,8V für TTL legt, bedeutet das für die low Spannung von 12 V auf dem eBus eine 2,24V Spannung zur Ansteuerung der TTL Logik. D.h. durch Verwendung eines Spannungsteilers verringert sich auch die Spannungsdiffernz zwischen high und low auf TTL Seite. D.h. wenn man vor das Poti eine 10V Z-Diode schaltet, bleibt die
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ST ausgenutzt und bis aufs Blut gequält - Wettbewerb
24V Relais mit rund 118 Hz. Oszillator mit dem Schließer, der die Spule kurzzschließt :) Vorwiderstand ist 33 Ohm und damit das Signal etwas schöner aussieht noch 10µF parallel zum Kontakt.
und GND, am Ausgang 1k in Reihe zu 1,8pF, von dort auf Frequenzzähler und Oszi. ungekühlt: 1,5V: 43,4MHz@1,63mA 2V: 99,5MHz@4,3mA 2,5V: 145,5MHz@7,3mA 3V: 183,8MHz@11mA 3,5V: 214,3MHz@15,2mA 4V: 237,2MHz@19,8mA 4,5V: 253,4MHz@24,9mA 5V: 264,8MHz@29,6mA 5,5V: 272,6MHz@34,6mA 6V:
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Ab welcher Spannung ist DC kritisch? (Lichtbögen)
Lichtverteiler kann ich auch mit DC betreiben. Der installierten Technik ist das egal. Die Steuerung ist eh 24V. Die 230V Relais sollten auch Kleinspannung schalten können. 20-150 Watt Lampenleistung bekomme ich auch mit Kleinspannung über 1,5 mm² (bzw 3mm² wenn ich die beiden Reservedrähte auch noch als
sollten > auch Kleinspannung schalten können. Hört sich irgendwie Overkill an > Ok, 12V wird etwas knapp, aber mit 24V sollte es wohl hinhauen. 36,48 > oder 60 wäre natürlich noch besser, da weniger Strom fließt. Bit 28V bekommst
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(F)UZE-Box Zusatzmodul für AVR NET-IO
Ergänzung: weiß --> +5V; braun --> digitale Masse;
einlöten: PIN3 und PIN5 der jeweiligen Wannenstecker. Drossel 10µH von Brücke PIN3 nach L1 [+3,3V] (L1 wird nichtmehr benötigt); Auch wenn RFM01/RFM12 angeschlossen wird, ist die 3,3V vom LD1086V33 stabil;
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Anforderungssammlung CAN Hausbus mit PIC µC
Relais geschaltet wird. 24V Versionen gibts massig, 12V eher selten bis garnicht. Falls Du dann auch das µC-Modul für Knoten nehmen möchtest: Auf einer externen Platine, wie für meine Schalter, kann man auch die Messung der
- Anschluss für 4 "normale" 230V taugliche Schalter/Taster; (Je 24V/20mA "Kontakt wetting Current" via NSI45020T1G per µC/FET gesteuert, um nicht 0,5W je Schalter zu verheizen.) - Anschluss für 2 Farb-LED je Taster/Schalter.
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Dimmer für den Verteilerschrank mit Steuerinterface
10 und eventl. werden es noch ein paar mehr. Ich würde wirklich zu der Lösung mit den FUD12NPN-12V DC Dimmer mit FTS12EM-UC Taster-Eingabemodul tendieren. Das erfüllt eigentlich alle Anforderungen. Die Installation ist ohne selbstgebauten Komponenten funktionsfähig. Mit einem einzigen Schalter oder
CAN Bootloader dauert dann halt recht lange. > Des weiteren dachte ich an das > Mitführen einer 24V Versorgungsspanung, für was hast du dich > entscheiden? Ebenso! Eines der beiden 24Volt Schaltnetzteile ist schon eingebaut :-) Lokal wird dann per Schaltregler auf die erforderl. Spannungen heruntergeregelt
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24 V PWM Dimmer auf 5 V TTL
Hallo, bräuchte dringend eure Hilfe: Ich habe ein negatives 24V PWM von einem LED Dimmer und soll eine damit einen Supertex HV9918 dimmen, der einen PWM Dimmeingang mit TTL 0-5V besitzt. Wie kann das schaltungstechnisch am saubersten gelöst werden. Danke für eure
würd spontan mal sagen, das du einen Optokoppler nimmst, die "LED-Seite" mit nem Vorwiderstand an die 24V und die Fototransistor-Seite kannst du dann normal an die 5V Seite hängen. Das PWN wird dann wenn du einen Optokoppler nimmst der schnell genug is, 1:1 durchgegeben mfg
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Wer hat noch den "Funkamateur " 1/1988?
Gerade bei mir nachgeschaut - es ist ein D147 als Dekoder drauf. Also ganz normaler TTL-IC 7447 ... Die VQE24 entspricht übrigens der TLG324 von Toshiba ...
es nur 3 Stellen sind). Sowohl der SF817 als auch der D147 haben eine Sättigungsspannung von ca. 0.5V. Und die VQE24 ist mit U_f=2.6V @ 20mA spezifiziert. Macht rein rechnerisch einen mittleren Segmentstrom von 19.5mA. XL PS: allerdings braucht der Dezimalpunkt normalerweise weniger Strom.
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Stromversorgung für mein Projekt
haste auch wieder recht. Die Fremdelektronik hat schon seine eigene Spannungsversorgung. Aber 5V TTL Pegel auf der Schnittstelle (5V TTL RS232). Deswegen brauche ich 5 V. Ich muss mit TTL Schmitt Triggern und Spannungsteilern zwischen 3,3V und 5V wandeln. Und dieser TTL Schmitt Trigger braucht
> Die Fremdelektronik hat schon seine eigene Spannungsversorgung. > Aber 5V TTL Pegel auf der Schnittstelle (5V TTL RS232). > Deswegen brauche ich 5 V. Nein. Brauchst du nicht. 3.3V ist ein hervorragendes TTL-High für deinen 5V Baustein und 1.4V ist eine hervorragende
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R/C-Fernsteuerung -> USB Konverter in C (V-USB, HID-Joystick, PPM-Dekoder)
Hallo Funktioniert bei mir mit Dx6i - beide Knüppel und Gear-Schalter also 5 Kanäle.. Allerdings mit mx24s bekomme ich weder mit ppm10, ppm18 noch ppm24 eine Anzeige irgendeines Ausschlages oder einer Reaktion. Obwohl Flaps natürlich schon noch schön wären.... :)
kann, Cool währe wenn mann das mit DIP-Schalter jeden Kanal einzeln umstellen könnte ob Analog oder Taster.
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über Ic 16 kontakte schalten
Hallo. Ich suche ein IC mit dem ich über ein TTL Logik-Signal, 16 Kontakte mit 24 V durchschalten kann. Also ein Relais in IC-Form. Jemand eine idee? Vielen dank schonmal. Mfg Mo
bin ich auf der suche nach einem IC das mir über 1 Signal einer Logik, am besten alle 16 Signal mit 24V durchschalten kann. Alle Solid State Relais die ich gefunden hab, schalten mit mit einem Signal nur 1 Signal durch. Der Strom spielt kaum eine Rolle da mir die Signale einen ULN2002 ansteuern.
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Automatische Reihen-/Parallelschaltung von Solarzellen
Strom und die Solarpanels sind in Reihe geschaltet. Sobald es hell genug wird, dass pro Panel ca. 6,5V anstehen, fängt der Regler an, den Akku zu laden. Wird es so hell, dass jedes Modul ca. 13V liefert, soll das elektronische Relais anziehen und somit die Module paralell schalten (ich habe es jetzt nicht
> Warum es dafür keine Lösung gibt frage ich mich wirklich. Wenn ein 24V Leerlaufspannung, 15V Nennspannung Panel selbst ohne Belastung kenie 12V mehr liefert, kommt da kein Strom raus, nicht mal gneug um ein Relais zu schalten, so eine Technik wäre also alles in allem
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GPX-/GPS-Logger
Fehler zu kommen, also demnach doch UBRRL = 25 UBRRH = 0 ? die USART.c enthält aber UBRRL = 24; // 9600 Baud @ 2 MHz @ 3,3V UBRRH = 0; Stehe ich jetzt so sehr auf dem Schlauch oder müsste dieser Wert nicht eine erheblich größere Abweichung im Bereich 4.2% ergeben? Das läge doch erheblich
Ich verwende Version 1.2 und hab die Schaltung + Software auf den mega88 angepasst. (1.1V Referenz, 8MHz int. RC Osc ...) Änderungen SW: SPI config auf 1MHz, UART Registernamen, Vcc_min 218, HW: R4-4k7, R2-100k, R1-220k Alles was SD-Card schreiben und Schalter ON/OFF betrifft, funktioniert
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Ethernet - Experimentierplatine
verbraucht "relativ" viel Strom, es ist, davon auszugehen, dass du über 200mA ziehst, manche USB Ports schalten dann einfach ab! (umgehbar nur, wenn du zusätzlich dich als viel saugendes USB-Gerät am PC anmeldest, und der dich freischaltet) also kurz knapp: USB 5V geht, aber lieber von einem externen Netzteil
2,54mm) nehmen, da passt der PICIT drauf. Oder gleich die Western-Buchse. Du mußt aufpassen, für die PIC24-er-Reihe brauchst du am besten gleich die ICD2 oder den REAL ICE. Die RS232 würde ich nur auf eine 6 polige Leiste legen und mir das FDTI-TTL-RS232-Kabel kaufen, aber das ist nur Geschmacksache.
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TTL Äquivalent zum CD4094?
auch, praktisch identisch zum 74HCT595 >CD4094 zum testen habe ich da. Schnarchlangsam bei 5V. Viel mehr als 1 Mhz macht der da nicht. MfG Falk
Thx HTTPs://SMs.at/simvalley0 Ttl 4017 Cmos ?‽ Http://melitta-csilla-kaneider.ccc.at/aquacounter/index1.php
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Frage zu Wechselrichter
2kW ab 12V ist voellig uebertrieben. Da sind die Stroeme viel zu hoch, resp die Verluste im Eingangskabel zu hoch. Da waeren 24V (2x12V) viel besser geeignet.
>> 2kW ab 12V ist voellig uebertrieben. > >Manchmal muss man halt mit 12V auskommen können und braucht trotzdem >2kW... Zum Anlassern - waehrend 20 sekunden. 2kW bei 12V sind 72mOhm, 2kW bei 24V sind 290mOhm
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12V/24V als High-Pegel
Hallo, ich habe eine Schaltung, bei der ich sowohl 12V-Signale als auch 24V-Signale auf TTL-Pegel bringen will. Jetzt ist meine Frage ob das irgendwie möglich ist, einen Anschluss zu nehmen und beide Spannungen auf 5V zu reduzieren oder ob ich für jede
> 0V bis 12V und 0V bis 24V? also die 12 und 24V sind fest. Dazwischen gibt es keine Spannungen.
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mikrocontroller für 16x10 led matrix
Ok, ich hab allerdings die IRF3704 übersehen. Also 200mA aus den BSS97 (geht, kostet 0.4V) und 3.2A über die IRF3704 (geht auch, kostet wohl mehr als 30mV weil sie nicht mit 10V sondern nur so 4.5V angesteuert werden, aber wohl immer noch unter 0.2V). Bleibt zu klären, ob die LEDs den 10-fachen Strom (Pulsstrom) vertragen, und was du als Vorwiderstand nehmen wolltest, damit aus 5V - LED-Spannung - 0.4V (BSS9/) - 0.2V (IRF3705) der Strom auf 200mA begrenzt wird. Besser wäre die Schaltung, wenn LogicLevel MOSFETs verwendet würden, wie IRF7401/7416.
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20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash
Hab ich das jetzt eigentlich richtig verstanden das ich ne USB-TTL Adapter einfach so an die serielle dranpappen kann. Oder brauch ich da noch ne Pegelwandler wg 3,3V und 5V ? Weil hab mir hier grad aus nem FDTI mal einen gebastelt.
dann vergiß es. Auch wenn du die +/- 12V Pegel auf 3,3/0V bringst wird es nicht laufen, da die Pegel invertiert sind. Auf RS232 ist der positive Pegel = "L" bei TTL = "H". Kauf dir doch einfach in einem Handyladen/Ebay/Dealextreme ein USB-Datenkabel
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Reziproker Frequenzzähler+ Optimierte 64bit uint Routinen
das Attribut von main() raus. Falls das nicht hilft: übersetzte zusätzlich mit den Compiler-Schaltern -v -save-temps -g3 und poste hier das main.i sowie die Kommandozeilen-Ausgabe vom avr-gcc.
Hallo Bingo, ich habe nicht ganz verstanden was du mit >Probiere die "avr-gcc -v" kommando meinst. Ich kompiliere mit 'Programmer's Notepad' v2.0.7.667-devel mfg
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24 Lichtschranken mit dem PC überwachen
Betracht ziehe wäre, drei Parallel - Seriellwandler (IC4021 vergl. www.skilltronics.de) in Reihe zu schalten und somit 24 Eingänge abfragen zu können. Fragwürdig ist, ob die Geschwindigkeit ausreicht (5kHz an jedem Eingang). Eine weitere Möglichkeit ist einen Counter mit seriellem Ausgang zwischen Phototransistor
ATmega (AVR) hat einen USART eingebaut. Dass ist nichts anderes wie eine RS232 Schnittstelle mit 0V/5V Pegeln. Die AVR's haben den Vorteil dass die Programmierumgebung nichts kostet( AVR-Studio + WinAVR ) und einfach in C programmiert werden kann.
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Vodafone Webby Webradio
ID: 0xf1 (Samsung NAND 128MiB 3,3V 8-bi t) Scanning device for bad blocks Bad eraseblock 351 at 0x02be0000 Bad eraseblock 683 at 0x05560000 Creating 2 MTD partitions on "NAND 128MiB 3,3V 8-bit": 0x02700000-0x02b00000 : "Factory
auf die alternative v2.2 zu flashen?
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µC Wahl für meine Dipmlomarbeit
elektrotechnische Schaltung für Drehzahlkonditionierung konzipieren. Dabei enstehen Frequenzen von bis zu 24kHz. Diese werden von sinusförmigen Signalen zu Rechtecksignale umgewandelt (TTL-Signal, dank Bauteil MAX9926). Die sinusförmigen Signale sind die Zähne eines Zahnrads. Mein µC soll die Anzahl der Zähne
somit ein TTL-Signal (0-5V) Das blaue Signal wird dann das, welches ich dann einspeichen wollte. Ich hab eigentlich somit dem µC oder FPGA was auch immer die Arbeit erspart den Nulldurchgang zu detektieren.
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil3) Gesperrt
Your 2V/1V Range once at factory setting and once at "Gain 1.25" to decide if it is working. Regards Hayo @all Also wie oben geschrieben, es sind der 1V und 2V Bereich die vom "Gain 1,25" Schalter
sehr nützlich, wenn man die x- und y-Einheiten variabel machen kann, z.B. um beim Betrachten eines V24-Signals genau 1 - 4 Bits pro Kästchen sehen kann. Der LeCroy kann das zwar im Main-Display nur in y-Richtung, aber im Zoom-Display kann man sowohl x als auch y stufenlos zoomen. (Leider ist dort
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TTL Baustein gesucht, 8bit "Counter"
Ich würde auch mindestens 3 TTL-ICs als nötig ansehen. Oder einen MC (ATtiny24) oder CPLD (GAL22V10) programmieren. Peter
74HC/HCT40103 Ist zwar CMOS, aber die ttl-kompatible Variante. Sollte wohl einigermaßen passen.
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Schalter 0,4VA 20V?
Ich hab da mal ne Verständnisfrage. Es gibt unzählige Schalterchen die eine Angabe von 0,4VA bei 20V angeben. Rechnerisch kann man dann I=P/U rechnen? Danach würde man dann nur 20mA!!! bei 20V schalten können? Das klingt irgendwie viel zu gering für diverse Kipp- Wipp usw. Schalter. Oder verstehe
der Goldkontakt 0,4W und der Silberkontakt 24W schalten???? Interessant.