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Thermoelement: Problem beim messen negativer Temperaturen
OL2therm.htm Auf den Multiplexer (CD4052) habe ich verzichtet und das Thermoelemt direkt an den AD595 angeschlossen. Das Thermoelement ist mit der Masse verbunden. Leider funktioniert die Messung für neg. Temperaturen nicht. Die Spannung am Ausgang des AD595 geht max. bis zur Spannung der des
Aber der AD595 ist doch ein Verstärker?!
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JBC Lötstation
des AD595 eingeschwungen hat. Das würde die Samplerate begrenzen, allerdings sollten eine Samplerate von 10Hz und max. 90% Duty Cycle erreichbar sein. Damit hätte ich einen Messzeitraum von 10ms (100ms * 0,1
Temperaturmessung leider nichts brauchbares herausfinden. PS: Ich habe bereits beide Bauteile (AD595, MAX6675) bestellt und teste zur Not alle drei Methoden. Das wird wahrscheinlich aber wieder Wochen dauern.
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Bitte um Hilfe bei µC-Board
sollte der Controller in jedem Fall packen. Für die Auswertung der Thermoelementes empfehle ich AD595 (Quelle Segor oder ein größerer Distributor). Evtl. wäre es vorteilhaft, wenn der AVR 5V aushält und Du dir eine 4,096V Referenzspannungsquelle für den ADC organisierst. Dann sollte der Temperaturberecih
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AD595 Ausgangssignal Pulsiert
K. Ich habe es auch ohne Thermoelement gemäss Schaltung 13 auf Seite 7 versucht "Figure 13. AD594/AD595 as a Stand-Alone Celsius Thermometer". Das Ergebnis war das Gleiche. Das Ausgangssignal ist rechteckig. Tausch des ICs hat nicht geholfen. Die Versorgungsspannung von 5V ist stabil. Gemmessen mit
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V: 7 Stk Wandlerplatine mit AD595AD
Hobby-Werkstatt gebe ich unter anderem gegen Höchstgebot ab: 7 Stk kleine Wandlerplatinen mit AD595AQ (Thermoelement K auf Spannung), mit Trimmer und Fehler-LED. Anschluß über Schraubklemmen. Die Platinen sind auf Aluleisten montiert. Zusätzlich liegt ein Thermoelementdraht K ca. 1m dabei. gerbraucht
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AD595AQ Messproblem Sägezahn
Hi, habe ein Versuchsaufbau gemacht mit dem Ad595AQ und dem Typ k Fühler das ding funktioniert absolut linear. Super Sache mit einem Multimeter gemessen. Jetzt ist auch ein Programm geschrieben für den PIC der diese Spannung interpretieren kann.
oder wie bekomme ich den PIC Dazu das er immer an der gleichen Stelle den Wert abholt syncron zum ad595aq läuft. MFG Sven
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SUCHE Temperatursensor bis 400 Grad für ATMega32
Andreas, für diesen Temperaturbereich würde ich ein Typ-K Thermoelement verwenden. Mit einem AD595 kannst Du das Signal verstärken und gleichzeitig die Kaltstellenkompensation durchführen (ich glaube, 10mV/°C Ausgangssignal). Gruss, Thorsten
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Verstärker für Thermoelement, Typ K
Wäre es denkbar, für den Temperaturbereich von 0 bis 150°C einfach nur das Bauteil AD595 direkt auf den µC zu geben? Wenn ich es dem Datenblatt richtig entnehme, ist die Kaltstelle gleich integriert, ich schließe also einfach mein Thermoelement an und nehme den Ausgang direkt auf einen
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Temperatursensoren an Microcontroller (Silabs)
Differential/Instrumentation-Amp für das Thermoelement. Andere Möglichkeit fürs Thermoelement: AD595 oder einen einfachen externen ADC http://www.linear.com/pc/downloadDocument.do?navId=H0,C1,C1155,C1001,C1152,P1843,D4458
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günstige Temperaturmessung mit Schraubgewinde (600 - 1200°C)
Mantel, die für den Einsatz in aggressiven Abgasen ausgelegt sind. Die Messung klappt mit einem AD595.
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DS18B20 und Feuchtigkeit
und die Auswerte-ICs sehr störempfindlich. Ich habe z.B. sehr schlechte Erfahrungen mit dem teuren AD595 gemacht, die sind höllisch empfindlich gegen Störungen, insbesondere bei 50Hz. Wenn es also keinen triftigen Grund für Analogsensoren gibt (z.B. hoher Temperaturbereich), dann bevorzuge ich digital
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Reflow löten selbstgemacht
den fühlern habe ich mich für thermofühler typ-K entschieden. die sind durch den einsatz mit dem AD595 auch nicht so bauteilaufwändig. das vorheizen mit einem gebläse im oberen teil kannst du dir sparen. du würdest nur deine dampfphase verwirbeln. wenn du die BG knapp über die dampfphase fährst,
messgeschichte nochmal in ruhe anschauen...könnte natürlich ne ganze ecke günstiger werden als it dem AD595, der selbst bei angelika stolze 11.- tacken auf die waage bringt...hmmmm PT100 verbauen wir immerhin auch in der firma....ein schelm, wer da böses denkt. also finde deine lösung toll und da ic auch
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Peaktech TF-10 Temperaturfühler an AVR ?
Oder Du benutzt Google und erfährst: Typ K AD595, nicht ganz billig aber gut...
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Probleme mit dem AD595 (Thermoelement Typ K)
Rotor, Rauschen vom Schleifring). Nun kam die Idee, die Thermospannung vor der Übertragung mittels AD595AQ zu vergleichen und verstärken. Dabei würde der AD595AQ seine Spannung über Kontakte am Schleifring bekommen. Dadurch dürfte sich der Fehler verkleinern. Es gibt wohl Funkübertrager, das wäre noch
ist, dass ich in die Messkarte rein muss. Das Problem mit dem AD595 wäre schon gelöst, wenn ich den Ausgang vom AD595 mit dem HCPL7840 oder ähnlichem verstärken könnte. Ich denke, es liegt am fehlenden Widerstand, aber wie bestimme ich die Größe? Oder nehme ich einfach
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PT-100(0) vs. Thermoelement
anzuwenden? Gibt es ICs, die die Aufgabe wesentlich erleichtern? Der Weg zu dem Datenblatt von AD595 war recht kurz. Meinem Verständnis liegt der Meßbereich (nur) zwischen 0-50 [°C]. vielen Danke für die Hilfe
Meßbereich AD595 so zwischen -200 und +1300 °C. Bei einem Bereich von 0 bis 100 würden wir alle den DS12?80 empfehlen, weil Du Dir dann den ganzen analogen Mist mit der Fehlerrechnung (Abschätzung) sparst.
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gibts nen gescheiten Chip füt Typ K Thermoelemente ?
AD595 von Analog devices, gibt etwa 10mV/°C Differenz aus. Gibts bei Reichelt, kostet etwa 10euro.
markus wrote: > AD595 von Analog devices, gibt etwa 10mV/°C Differenz aus. > Gibts bei Reichelt, kostet etwa 10euro. 16,95 bei Reichelt, ganz schön teures Vergnügen...
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Thermoelement + OP
und AN844 von Microchip. Da steht quasi alles fertig drin. Wir haben hier Typ K TEs und setzen den AD595 ein. Ist nicht gerade billig das Teil, aber hat alles fertig drin und ist fertig abgeglichen.
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Adapter für K-Type-Fühler: Miniatur- auf Bananenstecker
Stellen und die mVs zählen, die da so rausträufeln !!!!!! Typ J verarbeiten wir hier mit einem AD595 (10mV je °C), Typ K sollte der auch können. Thermoelemente liefern ganz winzige Spannungen ! Da kann man dann auch nicht einfach mal "Draht" anklemmen, da ist jede Berphrung unterschiedlicher Materialien
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AD595 altern?
Hilfe. Ich habe das Problem gefunden... wenn man blöd ist.. Also ich habe ja gesagt, dass der AD595 parallel zu einem Temperaturanzeiger geschaltet ist. Diesem Anzeiger ist es total schnuppe, ob da ein AD595 mit am Thermoelement hängt oder nicht. Aber leider ist es dem Ad595 nicht egal. Wenn ich also den Regler abklemme funktioniert der Ad595 exakt! So ein Mist! Jetzt muß ich mir was ausdenken, wie ich trotzdem beide parallel laufen lassen kann.
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2 Atmega8 und nur eine anakoge Datenquelle
, kann ich beide A/D-Wandler von der gleichen Quelle speisen? Das analgoe Singal kommt von einem AD595 (Thermoelementverstärker). Sören sich die A/D-Wandler der 2 Atmegas untereinander, oder ist es problemlos möglich die gleiche Quelle zu nutzen? Besten Dank! MfG Benjamin
kann ich beide A/D-Wandler > von der gleichen Quelle speisen? > Das analgoe Singal kommt von einem AD595 (Thermoelementverstärker). > Sören sich die A/D-Wandler der 2 Atmegas untereinander, oder ist es > problemlos möglich die gleiche Quelle zu nutzen? Die AD Eingänge sind hochohmig genug (typ
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Thermoelement verlängern
Nimm einfach eine Thermoelementleitung und verdrille das eine Ende, das andere schließt Du an den AD595 an. Schon hast Du dein billiges Thermoelement. Was gibt es als billige Alternative für den AD595?
Öh, AD595? Sorry, dass ich hier meine Informationen nur in Scheiben rausgebe, aber ich habe einen Temperaturregler "Philips KS 94". An den kann man alle möglichen Thermoelemente anschließen, ich habe eins vom
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SMD Reflow Ofen
K Kabel, bei denen ich die Adern auf einer Seite verdrille. Als Thermoverstärker will ich den AD595 verwenden. Kennt jemand einen günstigeren Baustein? Die Leistungregelung erfolgt über einen Standard Dimmerschalter, dessen Achse ich über einen Schrittmotor steuere. Kleines isoliertes Gehäuse
Der AD595 ist sehr teuer. Es gibt auch einfache Thermoverstärker Beschaltungen mit OP (siehe Linerar).
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AD595 Kaltpunktkompensation dringend!!!
Hallo! Ich bräuchte dirngend Hilfe zu dem AD595! Bin dabei eine Verstärkerschltung aufzubauen und stehe jetzt vor dem Problem der Kaltpunktkompensation. Mein Problem ist, dass die Thermoelementleitung nicht lange genug ist um sie bis zu aufgebauten
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Sprung in der Versorgungsspannung
betragen so ca. 20mV und treten ca. alle 0.6 Sek ganz aprubt auf. Die Schaltung besteht aus: PIC, AD595 und einem PROMI ESD Bluetooth modul. Der Pic hat Abblockkondensator dran. Das Bluetooth Modul nicht (habs ausprobiert, bringt nichts). Was könnte das sein? Das treibt mich zur Verzweiflung! Danke
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AVR: Schaltung für Thermoelement am ADC gesucht
, ja sogar Thermoelektrische Effekte am OP-Eingang etc. Es gibt spezialisierte Bauteile wie den AD595 oder den LTK001 (+ LT1025) die sind aber eigentlich zu schade (teuer) für den AD-Wandler vom AVR . Zudem würden die eine höhere Betriebspannung brauchen, wegen des 10 mV / °C Ausgang. Mach dir das
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hochgenaue Referenzspannungsquelle
> Die werden mit nem AD595 Der hat selbst +/- 1°C Toleranz in der genauen Ausführung. Wenn Du also genauer sein willst, musst Du eh abgleichen bzw. per Software Kalibrieren. Dann ist die absoluten Genauigkeit der Spannungsreferenz
besser werden als das schwaechte Glied in der Kette deiner analogen Signale. Wie erwaehnt hat der AD595 mehr Abweichung als der 10-bit Wandler den Du benuetzen willst. Ausserdem sind bei Temperaturen meistens die Gradienten viel wichtiger als die absolute Temperatur (kenne Deine Anwedung nicht). Also
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rotierendes Bleutooth modul
sich drehenden Werkzeugspindel messen und hab deswegen ein Thermoelemetn an einen Linearisierer (AD595) angeschlossen. DAs soll jetzt in einen Pic mit ADWandler und ab in ein Bluetooth Modul das mir das ganze zum PC sendet. Jetzt meine 1. Frag: Die Werkzeugspindel dreht sich mit ca. 1500 Min-1. Meint
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Temperaturmessung mit AD595CQ
zusammen, arbeite zur Zeit als Praktikant in einer Firma und soll mit Hilfe eines IC ´s der Firma AD ( AD595CQ) Temeraturmessung untersuchen. ich habe mit laut Datenblatt vom IC: AD595CQ eine Schaltung zusammen gelötet, mit der ich Temperaturen an einem Otto-Motor messen möchte. Soweit so gut. An die Schaltung
das ich einen Spannungsunterschied von 0,2 V bei jeder gemessenen Temp. zur Original Kennlinie des AD595 habe. ( Ich habe auch eine lineare Kennlinie, die einfach parallel verschoben ist. Das heißt also : bei 100°C messe ich keine 1,0V sondern 1,2 V. Mir ist dann aufgefallen, das der Messfehler mit
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Thermoelement und AD595
möchte mir gern eine Abgastemperaturanzeige bauen und verwende dazu neben dem Thermoelemnt Typ. K den AD595 Baustein zur auswertung. Leider gibt der IC in der Basis beschaltung nur die Spannungen aus die einer Temperatur von 0 bis ca. 130°C entsprechen. Ich möchte aber Temperaturen bis 1000°C messen. Benötigt
Versorgungbrauchst Du zum Messen negativer Temperaturen. Für hohe Temperaturen brauchst Du 15 Volt am Pin11 des AD595. Schau mal im Datenblatt Seite 4, im text unter Figure 2. Gerhard
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Thermo Element
Hi Hat jemand von euch schon mal jemand etwas mit einem Typ K Thermoelement und einem AD 595 Thermoelement verstärker gemacht ?
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AD954/959 Temperaturmessung
Temperatur messen und diese mit einem Microcontroller einlesen. ich habe ein Typ K Thermocouple an ein AD 595 Thermocouple Amplifier angeschlossen und messe nun die Spannung die am AD 595 anliegt. Laut Datenblatt entspricht 1°C 10mV. Nun messe ich mit dem Multimeter 110 mV was nach Datenblatt 11 °C bedeuten
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Thermoelemente
Deinem Verstärker und bis dahin müssen alle Stecker und Kabel aus Thermomaterial sein. Z.B. der AD595 enthält gleich den echten Sensor und den Subtrahierer. Splitten kannste vergessen, die dann entstehenden Erdschleifen sind praktisch nicht zu beherrschen. Für genaue Messungen bzw. unter 0°C muß dann noch die nichtlineare Kennlinie entzerrt werden. Im AD595 Datenblatt ist eine Korrekturtabelle drin. Ein Thermoelement ist die mit Abstand aufwendigste Methode, Temperaturen zu messen. Sie werden in der Industrie trotzdem gerne genommen, weil sie ohne
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Thermoelement, AD595 und Atmega 8
möchte ich ein Typ K Thermoelement bis 1100°C verwenden. Um die Auswerttung zu vereinfachen würde ein AD595 zum Einsatz kommen der mir die Messpannung schon mal linearisiert. Wenn allerdings jemand eine anderen Vorschlag hat bin ich da noch sehr offen da alles im Moment noch in der Planungsphase ist. Die
Als Display soll ein Nokia 3310 Display in Anwendung kommen, welches schon funktioniert. An dem AD 595 ist nach meinen Recherchen kein vorbeikommen. Sowas mit dem ADC selber bauen wird noch komplizierter. Gruss Holger
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Thermoelement + Vergleichstelle / Berechnung so richtig ?
direkt am Verstärkereingang messen, d.h. dort wo die Ausgleichssleitung endet. Gut geeignet ist der AD595, der ist Verstärker und Nulltemperatursensor in einem, d.h. da ist die Bedingung ideal erfüllt. Es gibt auch von Maxim ICs, die den Wert sogar gleich digital ausgeben, aber leider haben die nur
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Instrumentenverstärker INA2126
verbunden und am anderen Ende kommt er an GND des AD595. Dann ist alles ruhig und stabil. Wird der Sensor isoliert montiert, kann man auch direkt am AD595 einen Eingang mit GND verbinden (vorzugsweise die "-"-Leitung, da die niederohmiger ist). Wichtig
keinerlei Querströme fließen können und dadurch die Messung verfälscht wird. In meinen Augen ist der AD595 sein Geld wert. Peter
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Referenzspannung selbst erzeugen
dann will ich mich mal in Deine ewige Dankesliste eintragen: www.farnell.de -> Produktsuche -> AD595 Datenblatt auf selbiger Seite. ob der IC haelt was das Datenblatt verspricht weiss ich noch nicht, versuche mich grade erst an der Auswerte-Software. Ich habe aber vorher auch viel gelesen und
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Temperaturen bis 1000°C messen
Hi Tom, versuch es mal mit dem AD595 von Analog Devices. Gibt es im Dil14-Gehäuse und liefert schon Nullpunktkompensation im Chip. Thermodraht anschließen, Ausgangsspannung messen fertig. Ebenso hat der Baustein einen Ausgang, der Sensorabriß
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Thermoelement mit µC auswerten
Elements auswirkt? z.B. 10° mehr Temp = + oder - x,x mV Damit man sich die selbst zusammenbaut, ein AD595/596 oder wie das Ding heißt kostet bei Reichelt nämlich fast 16 da kann man ja die ganze Kompensation den AVR erledigen lassen.
Bastler sehe ich allerdings im Abgleich des ganzen Gebildes. Deshalb dürften Komplett-ICs wie der AD595 die wesentlich nervenschonendere Alternative sein. Und von -55 ... +125°C natürlich gleich die digital ausgebenden Sensoren. Peter