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DCF77 Signalqualität messen
Ausgang, pulsbreitenmoduliert und mit einer Phasenmodulation überlagert. Ein Effektivwert-IC wie der AD636 könnte die Rauschspannung genauer messen, aber der Mittelwert dürfte auch reichen. Falls der REC-Ausgnag schon zu stark tiefpassgefiltert ist, wäre noch vorher ein Abgriff am Quarzfilter möglich, dort
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Strommessung mit Hallsensor ACS713 Ausgang gleichrichten?
gehört. Könnte das nicht auch zum von mir gewünschten Ergebnis führen? z.B der AD736 oder AD636 von Analog Devices! Gruß Rolli
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Gleichstrommessgerät an Wechselstrom
ebjacobs.homepage.t-online.de/Doks/3SM-Vor.pdf oder http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD636.pdf Figure 17
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Temperaturregler mit *723H
TO251. Baut kleiner als TO220. Den will ich an einem kleinen Kupferblech anloeten, er soll mir einen AD636JH etwas ueber die max. Gehaeuseinnentemp. anheben. Wenn ich es mechanisch hinkriege, gleichzeitig noch einen MAB357 (LF357H). Ist drei cm daneben. Der Transistor heizt etwa von der Mitte aus. Sollte
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Wechselstrom messen ohne Gleichrichtung, wie?
ICs zurück, die sogar krumme AC-Signale noch recht anständig können. Ein älterer Kandidat wäre der AD636, weitere hier: https://www.analog.com/en/products/analog-functions/rms-to-dc-converters.html# Beachtet bitte den: Axel S. schrieb im Beitrag #6088385: > Ach bitte. Wer einen "Wechselstrom von
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NF-Leistung (rosa Rauschen) messen
bis 400Hz. Gerade modernen mit uC und ADC. Man nutzt ein NF-Millivoltmeter, meist aufgebaut mit AD636 o.ä. ABER: Wenn du Leistung messen willst, solltest du es nicht irgendwie, sondern normgerecht machen, und da gibt es viele Normen: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30
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True RMS Umsetzungsfrage
Letztlich sind alle Möglichkeitne obne bereits genannt. Gerhard muss sich halt Entscheiden, ob im AD636 / 736 genügen mit 0.5..1% Genauigkeit, oder ob Over-engeneering für ggfs. so gut wie nie vorkommenden Crestfaktoren von 100 mit Bandbreite DC...1 MHz vorzusehen sind - und man das zu Tode diskutiert
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VU-Meter, aber korrekt!
genutzt wird. Da vor dem Analogeingang eh ein Gleichrichter und Hüllkurvenfilter sein muss, z.B. AD636, deine Prohrammierkenntnisse reichen nicht für eine Echtzeit-rms-Wandlung, kann man den Spannungspegel gleich passsend verstärken. Je nach Signalquelle läge der 0dB Normpegel bei 1.228V (XLR), 0.775V
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DCF77 Empfangsprobleme
die die PLL ausser Gefecht setzte. Das erreichte ich mit einem Analog Frequenzmultiplizierer (AD636) zwischen Vorverstärker und I/Q Empfangsteil. Den I/Q Teil stellte ich dann auf 120kHz um und der PLL Frequenzteiler bekam einen 120kHz Abgriff. Alles funktionierte danach wieder bestens. Leider entfernte
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
Pege zu messen braucht es eine andere Schaltung als im NF Bereich. Im NF Bereich könnte man einen AD636 oder einen Spitzenwertgleichrichter mit Opamp nehmen. Ab ca 1MHz geht das aber nicht mehr so einfach. Da läuft es dann schon auf eine Schaltung mit 2 Diodenpärchen und einen Regelkreis ala Rhode&Schwarz