kompliziert. Wenn einen sehr kleinen Offset haben will gibt es fertige Chopperstbilisierte OPs (z.B. AD8551, LTC2050,...) auch als R-R Ausführung. Der oben erwähnte OPA2340 ist auch schon nicht schlecht. Nicht nur der OP ist wichtig, auch bei shunt muß man etwas aufpassen, sonst kann man merkliche Fehler
abfallenden 2,5% der Betriebsspannung wirklich. Zwar gibt es mikrovolt-genaue Verstärker wie AD8551, LTC1152 oder LTC1250, aber der handelsübliche LM358 ist im Millivoltbereich ungenau (und misst nicht 12V wenn er nicmt mit mindestens 15V versorgt wird).
musst bloss die winzigkleine Spannung im Millivoltbereich mit einem präzisen OpAmp wie dem MCP6V11/AD8551 (Reichelt) auf den ganzen Messbereich deines uC den du zur digitalen Anzeige verwendest ausdehnen per nichtinvertierender OpAmp Schaltung. Dann misst der mit seinem A/D-Wandler und kann umrechnen.
Es gibt reichlich CMOS OPs mit wenig Eingangsstrom (im unteren pA Bereich). z.B. ICL7621, TLC27x, AD8551,LMC6484,MCP60x,MCP600x,OPA347,max4238,... Wichtig ist bei so kleinen Strömen aber auch die Sauberkeit der Platine und ggf. ein Guard Ring.
Auflösung verschenkt. Mit dem internen ADC müsste man halt etwa 100 fach verstärken, etwa ein AD8551 (günstiger wäre MCP6V31) und 2 gute Widerstände (und ggf. einige weniger kritische dazu). Es wäre noch zu klären ob die Versorgung des µC als Referenz ausreicht oder da noch was bessere benötigt wird
sein, und als DC Brücke auch welche mit wenig Drift, ggf. auch AZ OPs. Kandidaten wären da etwa AD8551, LTC2057 oder ADA4528. Wenn man die Brücke als AC Brücke haben will, dann heute so, dass man einen genügend schnellen ADC nutzt und die Demodulation in Software macht indem man abwechselnd mit 2
V schon recht wenig Spannung. Da gäbe es geeignetere Typen für kleine Versorgungsspannung, z.B: AD8551 oder LTC2050. Die Kennlinie des TE ist stark nichtlinear: bei kleinen Temperaturen bis 200 C wird die Auflösung und Genauigkeit sehr schlecht - nach ober wird es aber besser. So lange die Raumtemperatur
ina111 als op - würde der auch gehen!?oder habe ichd abei etwas übersehen? schaue mir mal den ad8551 an.... aber das problem mit meinem strom sense sensor und der differenzverstärkung ist damit noch nicht gelöst - vielleicht hast du dazu ja noch eine idee - vor allem zu der frage: sagmal deine
Hz oder sogar weniger, nicht 5 Hz. Das kommt AZ OPs sehr entgegen. Das gibt es auch einige (z.B. AD8551, LTC1050) mit typisch etwa 1-2 pA an Bias Strom - bei 1 Hz Bandbreite hat man dann auch kein so großes Problem mit dem Rauschen. Da es nur auf die Dirft des Eingangsstromes ankommt, weniger auf
ebensolcher Höhe. Für 1mA sind an dem dann nur 10uV, so dass nur ultrapräzise OpAmps in Frage kommen wie AD8551A oder LMP2021. Etwas mehr erlaubter Spannungsabfall, beispielsweise 0.2V würde die Sache einfacher machen, ebenso etwas höherer Minimalstrom oder Umschaltbarkei des shunts. 5V als Betriebsspannung
aufgebaut Ja, aber das gewürge wollte ich mir dann doch nicht antun, zumal ich die 1µV Chopper AD8551 & ICL7650 bei Reichelt für 2.50€ gesehen hab. Aber trotz all der Einschränkungen ist es sehr hilfreich und bringt einem im HF Verständniss sehr voran wenn man am PC einfach ein paar Kurven aufzeichen
oder 0.02mV / 0.05K, das sind 20uV und nicht 200uV. 20uV ist von modernen OpAmps erkennbar, AD8551 (1uV) LTC1250 (5uV) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) aber die Thermospannung zwischen 2 Metallen, beispielsweise Kupfer und Lötzinn, liegt auch so in dem Bereich. Man braucht also einen Aufbau, bei
Versorgungspannung bekommt. Je nach Versorgung wäre ein Rail to Rail OP (z.B. MCP6002, ggf. was bessere wie AD8551) wohl besser gegeignet. Die Widerstände R7 und R1 muss man ggf. noch etwas an den gewünschten Messbereich anpassen.
ich einen Eingangssignalbereich von 50nA bis 1mA abzudecken hatte. Gelöst habe ich es mit einem AD8551 als Eingangsstufe an der PIN-Diode und einem LOG102 als Logarithmierer. Das hätte sicher auch noch bei kleineren Eingangsstömen funktioniert, wenn man die Platinen besser gereinigt und lackiert hätte
Zero-Drift-Opamp (1µV Offset): http://www.analog.com/en/precision-op-amps/zero-drift-low-tcvos-amplifiers/ad8551/products/product.html Viele Grüße Michael
für beide Zusammen als Ref. Spannung des ADC. Also etwa ein LTC2400, 24 bit ADC und ein AZ OP wie AD8551 als Puffer. Um auf den Widerstand zu kommen muss man dann noch etwas umrechnen. Die Genauigkeit dürfte vor allem vom Vergleichswiderstand abhängen. Die Auflösung dürfe mit dem LTC2400 irgendwo im Bereich
nicht gut gewählt - der Shunt ist bezogen auf die Versorgung des µC low Side. Ein guter OP (z.B. AD8551) würde ausreichen um ggf. auch 1 mA zu messen. Mit der Messung direkt zum AD-Wandler vom µC wird das mit viel Auflösung aber sowieso nicht super gut. Ein günstige variante wäre da z.B. ein besserer
of the AD8551 (700µA) flowing through the ground resistance (0.01Ω) causes an error at the point where the signal will be processed (Vout). Although 700µA is a relatively low current, and the ground resistance of
Chopper stabilized (also called auto-zero) op amps have OSVwhich is less than 1 µV (e.g. AD8538 , AD8551, AD8571, AD8628, AD8630), and the best precision bipolar op amps (super- beta or bias stabilized) can have maximum offsets as low as 25 µV (OP177F). The very best trimmed JFET input types have about
Bernhard & Dieter Ich habe es jetzt einmal mit meinem µV-Meter probiert. Dieses verwendet einen AD8551 bzw. MAX4238. Beide haben eine extrem niedrige input offset voltage von nur rund 1 µV. An den Ausgang des Verstärkers hängte ich meinen ADS1115 + Arduino. Mit diesem lese ich 1000 Spannungswerte