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Vox-Schaltung Ansprechschwelle verändern
liegt 0,3mV an an Pin 4 0,4mV und an Pin8 12 V und wie gesagt die Diode ist eine BAT41 keine Bat85 wie im Plan und statt C11 1µF habe ich 1,5µF eingebaut. Pin2 und Pin3 sind gedreht. Ansonsten ist alles gleich zur Originalschaltung Ich verändere nun nichts mehr ;)
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ATtiny44 mit AVRISP mkII verbinden
nicht mehr existiert)? Vom alten STK500 hatte ich ausserdem übernommen, SCK, MOSI und Reset über BAT85-Dioden (Durchlassrichtung vom AVR zum 6-poligen Verbinder) zu führen und vorher per 10k-Pullup an VCC zu hängen. Ist das eigentlich notwendig? Zumindest beim ATmega hat es so immer funktioniert.
Das isk OK. > Vom alten STK500 hatte ich ausserdem übernommen, SCK, MOSI und Reset > über BAT85-Dioden (Durchlassrichtung vom AVR zum 6-poligen Verbinder) zu > führen und vorher per 10k-Pullup an VCC zu hängen. Ist das eigentlich > notwendig? Zumindest beim ATmega hat es so immer funktioniert
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Schaltung: Batteriegepufferter SRAM
Probleme sehe ich: 1. Der 74LVC241 zieht typ. 10 µA. D. h. er könnte auch höher sein. 2. Die Bat85 hat einen Rückstrom im µA.Bereich. Die BAT85 kannst du z. B. durch eine 1N4148 ersetzen. 3. Die Schaltung muss verhindern, dass ein angeschlossener Controller/Prozessor, der bei fallender Spannung
Die BAT85 hat ziemlich hohe Restströme (typisch 2uA bei 25°C). Für D2 würde ich eine 1N4148 verwenden, der Pegelverlust ist bei den kleinen Strömen kein Problem. Für D1 könnte man besser einen Transistorschalter
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Verschiedene Spannungen auf einer Platine
passenden Bauelementen sehr dankbar! P.S.: Müssen die Dioden unterschiedlich sein? Oder kann ich drei BAT85 bzw. BAT42 verwenden? Bitte entschuldigt die wahrscheinlich sehr grundlegenden Fragen. Aber um in de Welt der Elektrotechnik einzutauchen möchte ich einfach ein wenig experimentieren. Nur ohne Bauteile
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7 Segmentanzeige (4stellig) am Arduino Mega 2560 Rev.3
weil die Abschaltzeit somit höher ausfällt. Dem kann aber Abhilfe geschaffen werden, indem man eine BAT85, Schottky-Diode zwischen Basis und Kollektor, schaltet. Danke für diesen Hinweis, da ich noch nicht genau sicher war welche I/O PINS des Arduino ich genau auf HIGH, und welche auf LOW geschaltet
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Solar-Lader mit LT3652 - Schaltung braucht mehr Strom bei wenig Solarspannung
Deine PMEG4050 ist da recht ungeeignet, weil bis zu 0,3 mA Rückstrom bleiben. Besser wäre z.B. eine BAT85 oder viele andere. Um den Strom zu begrenzen brauchst du dann entweder einen Linearregler oder einen Parallelregler. > Wie verhält es sich mit der Leistungsausbeute, wenn man auf das > MPP-Gedöns
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Problem mit der Sicherung/Masseverbindung
Schottky-Dioden verwenden. Würde es gehn wen ich die S-Dioden so einbaue wie auf dem Bild? Wäre der typ BAT85 die richtige wahl? Gruß Malte
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Anschlussplatine für LC-Display ALPS LSU7S1011A, mit Display funktioniert nicht
Massefläche ist Minus. Die Dioden so wie in Unbenannt1234.PNG gezeichnet einbauen. Nur D1 ist die BAT85 und D2 die ZPD3,9.
Massefläche ist Minus. > Die Dioden so wie in Unbenannt1234.PNG gezeichnet einbauen. Nur D1 ist > die BAT85 und D2 die ZPD3,9. Also ist der Rechte Anschluss minus? Wenn ich dem Display V Betriebspannung gebe, zeigt das dann kurz was an ohne PC?
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CES Hautwiderstand
9V. Hierfür brauchst Du zunächst eine Gleichrichterbrücke, eventuell aus Schottky-Dioden. (Z. B. BAT85) Deren "Wechsel"-Anschlüsse werden nun anstelle Deines 100 kOhm-Potis angeschlossen. Zur Einstellung des Stromes würde ich dann die JFET-Variante vorschlagen. Also Poti mit kalibrierter Skala
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Suche: OPV / Transistoren zum Basteln
Volt (je 5x) Keramikkondensator: 1 nF, 10 nF, 100 nF (je 10x) Dioden: 1N4148, 1N4007, BAT43 oder BAT85 (je 10x) LEDs 5mm: rot, grün, gelb, blau, weiß (je 5x) Transistoren: 10x BC547, 10x BC557, 3x TIP41C Operationsverstärker (OPV oder OpAmp): 5x LM324 Universal-Timer-IC: 5x NE555 Spannungsregler
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CB SWR Meter auf anderen Frequenzen
jetzigen > Erfahrungen noch einiges verbessern, aber funktionieren tuts. Als Diode verwende ich eine BAT85 statt der eingetragenen 1N4148. Bei sehr kleinen Leistungen sollte man rote LEDs verwenden, damit überhaupt noch was zu sehen ist. Man kann sowas auch in deutlich kompakter bei Hendricks kits beziehen
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Sind dies besondere Kondensatoren ?
einem Schaltplan zum Modul konnte ich sehen, dass ein 78L05 verbaut ist und seit ich diesen mit einer BAT85 ( Schottky-Diode ) gebrückt habe, funktioniert auch die Stromberenzung. https://www.electroschematics.com/dc-module/ Was mich stört ist dass der Strom bei ca. 2,1V kontinuierlich weniger wird
liefert aber auch hier verhält es sich so. Es macht also nichts aus, wenn ich nur das 5,7V SNT und die BAT85 verwende. Ist wahrscheinlich sogar etwas besser, wegen der Verlustleistung. Gibt es überhaupt eine Konstantstromquelle die bis annähernd der 2,7V den Strom konstant auf 3,25A halten kann ? Bernd_Stein
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MOSI = TDI, MISO = TDO?
bidirektional ist. Warum wird die Spannung genau auf 15 Volt durch die Z-Dioden begrenzt?? WArum ist die BAT85 da drin? Ich werde einen 74XX245 als Treiber nehmen. Kann ich dafür auch einen LS Baustein nehemn (der braucht 5 Volt) oder gibt es auch Fälle in denen der Dragon nur mit 3,3 Volt operiert???
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Atmega48 + LCD PIC1602L bräuchte hilfe
den Kontrast an Vee. Diese könnte man mit dem Atmel indirekt erzeugen und ich erhalte -4,8V mit BAT85 Dioden, das reicht für mein LCD-Display aus. Das Pin PD3 wird per PWM 50%/50% angesteuert und die Frequenz liegt im kHz Bereich. Ein weitere Möglichkeit ist der ICL7660 als Spannugsinverter von
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bandpass filter + lm3915
Für die Dioden auf jeden Fall Schottkys verwenden, z.B. BAT85. Das mit dem Biasing klappt nur teilweise, weil der Spannungsabfall an den Dioden in den Gleichrichtern von der Signalhöhe hinter den Bandpaßfiltern abhängt, der von der Biasing-Diode D17 aber konstant
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step down 15V -> 3.3V
2574 N3,3 Allerdings gibts die Diode 11DQ06 nicht bei Reichelt. Woanders hab ich aber auch BAT85 gefunden, da werden aber 220mH als Induktivität benutzt. Im Datenblatt steht 330mH. Ist das so unkritisch, oder erfordert die andere Diode, diese andere Induktivität? Interpretiere ich das Datenblatt
u.ä. geeignet (als bedrahtetes Bauteil). Die Schottky-Diode sollte ca. 1A bei 20-40V haben. (Die BAT85 ist mit ihrem geringen Strom von 200mA nicht geeignet.) Im übrigen reden wir bei den Spulen-Induktivitäten von Mikro-Henry (uH) und nicht von Milli-Henry (mH) ...
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Schottky-Diode finden
1. z.B. BAT85 2. Eingangsschutzschaltung: Scutzwiderstand vor Eingang, dann - Anode der Diode an den Eingang, Kathode an Vdd (positive Versorgung) - Kathode an Eingang, Anode an Vss (GND) Bernhard
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Elektronische Last mit 2 MOSFETs
negative Versorgungsspannung ein und die beiden Transistoren als Treiber. Manche Bauteile (1nF, BAT85) sehen eher hingefrickelt aus, damit es doch irgendwie läuft. Also mit besser ausgesuchten Bauteilen wird die Schaltung pübersichtlicher und vermutlich besser. Zumal die Parallelschaltung von
auch da gibt es ein paar Typen mit hohem differentiellen Eingangswiderstand z.B. OPA277) ... Die BAT85 in Deiner Schaltung ist äußerst seltsam. Diese Diode sollte in halbwegs normalen Betrieb niemals durchsteuern (nur, wenn der MOSFET durchgebrannt ist und der OPV auch). Und wenn sie es doch mal täte
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Flankensteilheit eines PNP-Schalttranssistors verbessern
im Dutycycle von 50%, geht das doch in Ordnung. Beste Grüße Georg (Der sich erst morgen eine BAT85 zulegen kann)
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msp430 schaltung
braucht der Transistor viel weniger Zeit, weil weniger Ladungsträger entfernt werden müssen. Die Diode BAT85 ist eine Kleinsignal-Schottky-Diode. Diese Dioden schalten sehr schnell. Darum eignen sie sich speziell fuer diesen Einsatz. Dazu kommt, dass die Fluss-Spannung mit etwa 0,25 V wesentlich niedriger
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Überspannungsschutz f. Transistor
erreicht wird. Wie könnte man dies rausbekommen? Könnt Ihr mir da helfen? Reicht obige Schaltung mit BAT85 aus? Wie ist der Widerstand zu dimensionieren? VG Tino
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PICAXE-08m - Verbindung zum PC
die richtigen OK also meinst du ich solkl die schaltung mal so bauen, wie auf dem Bild mit der BAT85 und dem 1800R ( was auch immer das ist ?!?! ) Und wo soll noch der 100nf und der 20µf Kondensator hin? MfG Flo
Hi, muss es eigentlich unbedingt die Diode BAT85 sein, geht da keine 1N4001? Den hätte ich hier nämlich noch rumliegen :D 100nf Kondi hab ich auch aber keinen 180 Ohm Widerstand...müssen es genau 180 Ohm sein ? vielleicht finde ich nämlich noch
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Transistor inverter für mittlere Frequenzen
Er meint damit eine Kleinleistungs Schottky-Diode. Oder um es mit gängigen Bauteilnamen zu sagen: BAT85, BAT54 oder BAV99. Die Kapazität der 1N5818 ist wahrscheinlich zu groß. Ich habe da was von 110pF gelesen. Die BAV99 dürfte so um die 2pF haben. Gruß, Michael
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Leistungsteil Schrittmotor Steuerung
Schottky-Diode und der Zener-Diode übernommen werden (zumindest im ersten Moment). Nun ist das eine BAT85 (http://www.nxp.com/acrobat_download/datasheets/BAT85_4.pdf) mit max. continious forward current: 200mA max. repetitive peak forward current: 300mA Zudem wird der Motor ja sogar abzüglich FET
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Verständnisfrage zum ADC-Schutz
folgendes, wozu ich einige Fragen habe: >schütze deinen ADC Eingang ganz einfach mit 2 Schottky-Dioden (BAT85). >1. Diode Anode an ADC-Eingang, Kathode an +VCC. 2. Diode Kathode an >ADC-Eingang, Anode an Masse. Über einen Widerstand (1KOhm) an >ADC-Eingang den Wandler speisen. >Der Eingang ist nun geschützt
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Überspannung am ADC input
sich mir die Frage wie ich den mega324 am besten schütze. Erste Möglichkeit: direkt am Pin eine BAT85 oder 4148 gegen VCC und davor ein Serienwiderstand 10k oder so (damit ist der Strom auf ca 5mA begrenzt). Zweite Möglichkeit: einen Analogswitch mit Enable vor den ADC (z.B. DG408) und diesem einen
>direkt am Pin eine BAT85 oder 4148 gegen VCC und davor ein Serienwiderstand >10k oder so Was spricht gegen das Benutzen der internen Klemmdioden? VIelleicht wäre ja auch ein RC-Glied als Mittelwertbildner angebracht
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Open Drain + Hardware PWM
fließt (Im Bereich einiger µA, begrenzt durch den IC) beträgt der Spannungsabfall an der Diode (BAT 85) nur gemessene 90-100 mV. Das reicht jedenfalls aus um den ZXLD1360 dazu zu überreden den Strom komplett abzuschalten ;) @Fritz: Du hast natürlich Recht, ich wäre ja nicht gezwungen reine Soft-PWM