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Spice Fehlermedung:
Hallo Robert, In deinem Transistormodell des BF199 steht eine negative Stromverstärkung. BF=-Zahl Da darf aber nur eine positive Zahl stehen BF=Zahl http://web.rfoe.net:8000/ziliaoxiazai/PHILIPS/models/spicespar/data/bf199.html .MODEL
Hallo Helmut, dem ist nicht so. Da steht: [kopiert aus libfile) .MODEL BF199 NPN(IS = 4.031E-16 NF = 0.9847 ISE = 9.187E-17 NE = 1.24 BF = 122.5 IKF = 0.065 VAF = 135 NR = 0.991 ISC = 4.1E-13 NC = 1.37 BR = 5.036 IKR = 0.04 VAR = 8 RB = 16 IRB = 0.0004 RBM = 8 RE = 0.402
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BF245 Ersatz
https://www.segor.de/#Q=BF199&M=1
Michael M. schrieb im Beitrag #6135843: > https://www.segor.de/#Q=BF199&M=1 BF245 = JFET != BF199 = BJT
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Rauschamplitude messen - NanoVNA
man die Verstärkung sehr moderat hält, kann man den Abfall zu 100MHz hin auf -10dB begrenzen. BF199: Auch mit diesem Transistor gibt es bei der Schaltung einen deutlichen Abfall zur 100MHz-Marke hin (wahrscheinlich landet man bei einer guten Optimierung bei -6dB, dieser Wert ist geschätzt). BFP196
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Längstwellenempfänger bauen? (z.B. SAQ 17,2kHz)
Impedanz der Signalquelle an der Basis: Zq Emitter-Bahnwiderstand: Reb (geschätzt beim BC547C ~5r, beim BF199 ~10r) Der Emitterwiderstand nach GND spielt für die Ausgangsimpedanz nur eine geringe Rolle. Aber er beeinflußt den Ruhestrom/Arbeitspunkt des Q3 und die Verstärkung am Kollektor. Und wie weiter
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Hameg HM512-6 XY-Betrieb/Hor. ext. funktioniert nicht
So, funktioniert wieder. Der BF199 auf dem X-Board war hinüber. Ersetzt und nun funktioniert das Gerät wieder vollumfänglich. Danke an die Tippgeber!
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Abstimmbare Ferritantenne für 160m mit 50-Ohm-Ausgang
cms/pa0rdt-mini-whip/ Hallo Bernd, eine gute Idee! Kann der exotische 2N5109 durch BC548C oder BF199 ersetzt werden? (so hoch ist die Antennenfrequenz nicht, höchstens 80m ~ 4MHz)
Ein BF548C als Emitterfolger könnte funktionieren, ebenso ein BF199 von CEDIL. Die BF199 von anderen Herstellern halten jedoch teilweise nur 25mA Emitterstrom aus.
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Aktive Loopantenne funktioniert nicht
3xJ310: 6,3 (Is=16mA, drei J310 parallel) 2N3819: 16,5 BF256B: 18 BF245B: 18 BF245A: 19,5 BF199: 0,7 (bei Ie=15mA) 2N3904: 0,6 (bei Ie=16mA) Die 30 Windungen auf dem Ringkern sollen dies ausgleichen. Besser wären hier nur 10 Windungen auf dem Ringkern in Kombination mit einem Verstärker
Nachtrag: der FET ist ein BF245A Wahrscheinlich ist es besser, einen BF199 als 50-Ohm-Nachbrenner zu installieren (als Emitterfolger). Dann kann der FET nicht mehr durch die zusätzliche Koax-Kapatität schwingen und Rd kann vielleicht sogar entfallen.
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NPN-Basisschaltung - Simulation & Wirklichkeit
simuliert und anschließend in Lötinseltechnik mit 1206/1210er Bauteilen aufgebaut. Der Transistor BF199 ist "auf Beinchen". Leider wurde die erwartete Verstärklung von ca +6dB (1MHz-100Mhz) nicht erfüllt. Lt. meinem Spektrumanalyzer (OWON XSA1015-TG) wird ab ca 8MHz eine Verstärkung von ca +3dB erreicht
simuliert und anschließend in > Lötinseltechnik mit 1206/1210er Bauteilen aufgebaut. Der Transistor > BF199 ist "auf Beinchen". > > Leider wurde die erwartete Verstärklung von ca +6dB (1MHz-100Mhz) nicht > erfüllt. > Lt. meinem Spektrumanalyzer (OWON XSA1015-TG) wird ab ca 8MHz eine > Verstärkung
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Vorverstärker: Miller Kompensation an gefalteter Kaskode nach Bob Cordells Vorschlag für LSK489
nicht dabei. Man weiß also nicht was man bekommt. Hier gibts einen Thread mit ArnoR, Abdul und dem BF199, wo man das mal sehen kann: https://www.mikrocontroller.net/topic/294422#3139343
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Selbstleitender Transistor gesucht oder alternative Lösung für einen Öffner.
Feldeffekttransistor wie BF 199, J300 oder JFET sind Verarmungstypen.
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HF Transistoren testen, Fakes erkennen
> Muss man bei CDIL davon ausgehe, das die Teile schlechter sind Der BF199 ist IMO besser als das Original. Es handelt sich um einen BF199, welcher mit 100mA Kollektorstrom angegeben ist.
im Beitrag #5162541: >> Muss man bei CDIL davon ausgehe, das die Teile schlechter sind > > Der BF199 ist IMO besser als das Original. Es handelt sich um einen > BF199, welcher mit 100mA Kollektorstrom angegeben ist. Und die 1100MHz ft schafft der auch? Kollektorstrom ist ja nicht alles. Old-Papa
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HF-Oszillator
Naja. Also dafür würde ich alles andere nehmen, aber keinen BC546. 2N3904 ist recht fix, BF199 noch etwas besser; beide schon selbst verwendet. BFS17, MPS5179 sind noch schneller (beide noch nicht selbst verbaut). Wenn Du richtig hoch hinaus willst: BFR96 o.ä.; der spielt bis (weit)
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Superhet mit 10,7MHz ZF - für LW&MW
Dioden-Ringmischer war deutlich großsignalfester als ein NE612. Trotzdem hat die HF-Vorstufe mit einem BF199 gelegentlich übersteuert, obwohl der Ruhestrom >25mA betrug. Das geht nur mit dem BF199 von CEDIL, die vertragen max. 100 mA. Der Empfänger wurde an einer abstimmbaren Loop-Antenne betrieben.
Dioden-Ringmischer war deutlich großsignalfester > als ein NE612. Trotzdem hat die HF-Vorstufe mit einem BF199 gelegentlich > übersteuert, obwohl der Ruhestrom >25mA betrug. Das geht nur mit dem > BF199 von CEDIL, die vertragen max. 100 mA. Der Empfänger wurde an > einer abstimmbaren Loop-Antenne betrieben
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Einfaches DIP Meter Eigenbau
aufschaukelt. Es sollten "richtige" HF-Transistoren verwendet werden, also wenigstens sowas wie BF199. Denn es macht schon einen Unterschied, ob der Transistor 12pF Basiskapazität hat oder <2pF. So kann die Lastkapazität auf ca. 3pF gesenkt werden.
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Simplen Mischer bauen (1 FET)
steuerbarer Stromquelle im Emitter). Das ist ein einfacher Gegentaktmischer, der mit 2N3904 oder BF199 problemlos funktionieren sollte. > Das selbe Problem hätte ich wohl bei einem Gegentaktmischer > mit 2 FETs. Das käme auf einen Versuch an. Mischer mischen auch, wenn die Symmetrie nicht
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TA7642 - AM Empfänger - Wie testen?
addiert (bzw. subtrahiert), so dass eine Amplitudenmodulation ensteht. Statt des BC548 sollte ein BF199 verwendet werden, weil dieser eine geringere B-E Kapazität hat, die sonst zu einer unerwünschten FM-Modulation führen könnte. Nähere Einzelheiten: www.elektronik-labor.de HF MWmodulator
addiert (bzw. subtrahiert), so dass eine > Amplitudenmodulation ensteht. Statt des BC548 sollte ein BF199 verwendet > werden, weil dieser eine geringere B-E Kapazität hat, die sonst zu einer > unerwünschten FM-Modulation führen könnte. > > Nähere Einzelheiten: www.elektronik-labor.de HF MWmodulator
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Horizon EDA [War: Neues, halbfertiges Elektronik-CAD-Programm]
eines npn-Transistors hat keinen Footprint. Und -- nein, ich will NICHT wählen müssen, ob das ein BF199 oder eine 2N3904 sein soll, wenn ich den SCHALTPLAN zeichne. > Womöglich kann man ne Menge mittleren Zeuges grad bei > Kicad durchaus retten - aber dazu müßte man die Nase tief > in die Quellen
Possetitjel schrieb im Beitrag #5190505: > Und -- nein, ich will NICHT wählen müssen, > ob das ein BF199 oder eine 2N3904 sein soll, wenn ich den > SCHALTPLAN zeichne. Horizon kann genau das. Man kann ohne "Part" anfangen und später mit "assign Part" dem "Component" ein "Part" zuweisen. Nachträglich
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FM Sender funktioniert nicht
das Ding (nach Änderung der Spule) mit den übrigen angegebenen Werten und einem BC550 sowie einem BF199 aufgebaut. Beide Versionen haben mit 12V Betriebsspannung auf Anhieb funktioniert und sind sowohl unmoduliert als auch mit Modulation deutlich (fast zu gut)im UKW-Rundfunkbereich zu empfangen. Der
Bedingungen verwendet werden: - Oszillator mit BC550 oä. Betriebsspannung erhöhen zB 30V - Oszillator mit BF199 oä. Betriebsstrom erhöhen zB 27k parallel 10k Die Schwingsfrequenz kann auf diese Weise !nicht! festgestellt werden. Anbei noch einige Bilder zur Verdeutlichung.
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Siedle TLM 611-02 Reparatur
Alternative in der Schaltung verwenden? BC547C BF423 BF184 BF167 BF240 BC178 BC238A BC945 BF199 Danke ;)
Schaltung verwenden? > > BC547C > BF423 > BF184 > BF167 > BF240 > BC178 > BC238A > BC945 > BF199 Nö.
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40MHz On-off keying, UM3750
3rd-overtone-crystal-oscillator.12618/ Mein Aufbau seht ihr ebenfalls im Anhang. Habe als Transistor einen BF199 verwendet. Bauteilwerte: Luftspule mit 0.3mm CuL auf 4mm Stab mit 10 Windungen und L = 10mm Sollte ca. 150nH ergeben C1: 100pF C2: 68pF C3: 47pF C4: 47pF R1: 15k R2: 5.6k R3: 470
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Colpittsoszillator
manchmal günstig bei der Bucht. Fürs UKW-Basteln ein sehr gutmütiger Transistor (im Gegensatz zum BF199, der schon mal wild schwingt, aber auch stromstärker ist, so weit ich weiß). Ich habe ihn immer gerne für Oszillatoren verwendet, als ich noch in diesem f-Bereich gearbeitet habe.
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China Schrott - NPN Transistor als DS18B20 verkauft
Willkommen im Club. Ich hab hier auch einen kleinen Sack voll BF199, welche die Pinbelegung von 2N3904s haben.
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Ideen für Oszillator gesucht (VCO)
nichts gegen den guten alten BC547, würde dir aber trotzdem empfehlen, es nochmal mit z.B. einen BF199 o.ä. zu testen. Je nach Pinbelegung ist auch ein Layout möglich, welches den Emitter besser von der Basis trennt. Ein modernerer Transistor wie ein BFW92 ist wahrscheinlich nicht nötig, aber schaden
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BF199: Diode zw. Emitter und Kollektor
Jup, der BF199 ist ziemlich neu (ca. 2 Jahre) und von Fairchild.
Emitter zum Kollektor, wozu sollte das gut sein?? Bei Gelegenheit werde ich das mal selbst mit dem BF199 testen, habe glaub ich noch einen BF199 rumliegen.
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HAMEG 208, heller Punkt am Strahlanfang
Bildröhrenplatine (S.44-45 im PDF),entweder der Optokoppler IC 901,CQY80N, oder der Transistor T902, BF199.
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Versatile Regen mit Emitter-gekoppeltem Oszillator.
daß die Frequenz mit einem 2N3904 beim betätigen der Rückkopplung um ca 1kHz wegläuft, mit einem BF199 sind es nur 100 Hz. Jetzt wäre die Frage, um wieviel weniger driftet die Schaltung mit einem BFR92 oder deine Schaltung mit zwei BFT92?
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Funktion der Frequenzmodulation
im Beitrag #4484744: > Die Simulation Kannst Du mir zum experimentieren mal bitte die asc mit BF199 geben? LG
Hier gibt es eine Auswahl an Modellen, auch den BF199: http://ltwiki.org/?title=Standard.bjt http://ltwiki.org/?title=Standard.mos http://ltwiki.org/?title=Standard.dio http://ltwiki.org/?title=Standard.jft
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Unterschiede FT232RL?
Nachbauten > verkaufen. Da irrst Du aber gewaltig, zumindest was Reichelt betrifft. Ich habe BF199 da gekauft die sich als SF245 mit BF199 Aufdruck erwiesen haben und Jemand anderes hat da LM317 in SOT223 von TI gekauft die reproduzierbar bei Ue 30V explodieren während z.B: LM317 von Motorola da
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AM-Receiver für 120MHz
schon 20pF Basis-Emitter-Kapazität. Es sollte schon mindestens der 2N3904 sein oder noch besser der BF199. Bei der Kainka-Schaltung werden 2 PNP-Transistoren benötigt, dafür dann 2N3906 oder BF324 verwenden.
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UKW Epfänger
ich den BF254 verwendet (ein BF245 ist möglicherweise besser). Als T2 habe ich 2N708 genommen. Ein BF199 könnte auch gehen. Statt dem uralten µA741 würde ich einen TL071 verwenden. Dahinter kann man entweder einen PC-Lautsprecher oder einen empfindlichen Kopfhörer (2x 32 Ohm in Reihe, +-zu+- verlötet
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Was haltet ihr von diesem Oszillator
lohnt sich aber nicht wirklich. 5MHz kann man mit jedem Wald-und-Wiesen-Transistor verstärken. BF199 oder 2N3904 geht auf jeden Fall, der BC547 sicher auch. > Meine Idee war folgende: zuerst soll mit einer 1. Mischstufe > das Empfangssignal in den ZF-Bereich runter gemischt werden > (eben
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BF494 SPICE Modell gesucht
bezeichnen. Er ist im TO92 Gehäuse mit 250 MHz Transisfrequenz, da kann man auch das Model eines BF199 nehmen. Nur bei Transtoren mit Transitfrequenzen im GHz Bereich sollte man statt des puren Models auch den Subcircuit des Gehäuses für die Simulation berücksichtigen.
stempeln und zu vermarkten. Da wird der gleiche Die schon mal als BF224, BF238, BF240, BF494, BF594, BF199 oder sonstwie gestempelt in den Handel kommen. Die Datenblattangaben dieser alten Allerwelts HF-Typen sind dabei minimal zugesicherte Eigenschaften zu sehen und werden meist übertroffen.
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Induktivitätswert für eine 77,5kHz Ferritantenne
Sender ein auf dem Bildschirm des Scope sichtbares Signal. ( Uss etwa 10mV) Da brachte eine Stufe mit BF199 ausreichend Spannung für einen Schmitt-Trigger und digitales Signal für meine erste in TTL-Technik aufgebaute Digitaluhr. Diese Antenne hat halt mit ihren 8m² wesentlich mehr Signal aufgenommen als
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Colpitts Oszillator mit 100Mhz aufbauen
nicht gleich ein 2N3055, der würde dann auch gleich mehr Leistung liefern.... ;_) Ich würde den BF 199 oder den BF 959 mal für die Simulation empfehlen......
Jochen F. schrieb im Beitrag #4318789: > Ich würde den BF 199 oder den BF 959 mal für die > Simulation empfehlen...... Ja. Und das L/C-Verhältnis ist mit 3µH/1pF auch grob daneben. Ich würde es mal mit 200nH/15pF probieren.
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Realistischer Kleinsignalverstaerker mit ca. 60dB
HF-Transistoren verwendet werden, mit zwei BC557 fällt der Frequenzgang ab 100 kHz schon deutlich ab. Der BF199 wäre geeignet, eventuell auch noch der 2N3904. Bei der vorgeschlagenen Schaltung habe ich festgestellt, daß R13 am stärksten rauscht. Deshalb hab ich die Werte noch ein wenig bezüglich Rauschen
HF-Transistoren verwendet werden, mit zwei BC557 > fällt der Frequenzgang ab 100 kHz schon deutlich ab. Der BF199 wäre > geeignet, eventuell auch noch der 2N3904. > > Bei der vorgeschlagenen Schaltung habe ich festgestellt, daß R13 am > stärksten rauscht. Deshalb hab ich die Werte noch ein wenig bezüglich
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einfacher Konverter 160m/80m nach 30m
einen Tastkopf mit kapazitätsarm angeschlossenem BF245 direkt nach der Tastspitze. Dahinter zwei BF199 und ein Schmitt-Trigger - dann erst der Binärteiler. Eigentlich sollte ein NE602-Ausgang mit 1k5 R(out) den Tastkopf wenigstens halbwegs problemlos bei 12 MHz treiben können.
Gate-C verkleinern. Möglicherweise war der FET schon beim Einbau defekt und die Verstärkung der beiden BF199 hat den Defekt überdeckt.
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Kurz- und Mittelwelle: Fragen an die Praktiker
bis zu 30 MHz Arbeitsfrequenz schon sein. ft bei 300 MHz ist noch keine Übertreibung; so z.B. BF199 oder 2N3904.
Frequenzen geeignet und zudem etwas robuster für die Ausgangsstufe als ein BF199. Den kann man besser für die Verstärkung vor dem Emitterfolger nehmen, um auf die 5,6Vpp zu kommen.
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Kanal 1 von Oszilloskop kein Signal
sind 4 von der Sort TFKS31T (sind die Transistoren mit den 2 blau-grünen Streifen) und 4 vom Typ BF199. Zusätzlich find ich ne Menge Dioden. Meistens gepaart dass 4 parallel liegen. Ich schätze (auch aufgrund der fast symmetrischen Anordnung) das ich hier an der richtigen Stelle bin. Was würdet
Layout und ist tatsächlich diskret aufgebaut, siehe SM Seite 14 (Layout Seite 13). Die Transistoren BF199 und BF440 sollten leichter verfügbar sein.
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Hat Modulationsart bei AM/FM-Radio einen tieferen Sinn? Gesperrt
Poti sorgt auch dafür, das der verwendete Transistor unkritisch ist. Das kann ein BC547 sein, ein BF199 oder sogar ein völlig unterforderter (für diesen Zweck) BD135 oder BD139. Es kann sein das du es nicht schaffst, ein gutes Signal einzustellen - das liegt dann eventuell an der zu hohen Leistung
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Digitaler sample&hold IC, gibt es das?
Jahrzehnten und > ist noch lange nicht zu Ende! Wenn das WIRKLICH so wäre, würde es keinen BF199 oder BC547 mehr geben. Gibt es aber noch. Und komischerweise werden auch Einzelgatter gefertigt, die es in der ursprünglichen 74er Serie gar nicht gab. Warum nur?
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[V] Transistoren HF Universal FET Bipolar sortiert Gesperrt
, Universal Si,npn,TO18,45V/30mA (€ 1,00/Stück) Bipolare HF Transistoren, npn/pnp 4 Stück BF199, HF Si,npn,TO92,25V/100mA (€ 0,06/Stück) 183 Stück BF324, HF Si,pnp,TO92,30V/25mA (€ 0,06/Stück) 97 Stück BF523, UHF Si,npn,TO92,45V/50mA (€ 0,06/Stück) Bipolare Schalttransistoren,
BF199, BF523, 2N3055 sind vollständig verkauft. Werner
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AM Mittelwellensender Prüfsender
. Auf diese Weise steigt die Eigenresoannz auf mehrere MHz. Ein echter HF-Transistor, wie der BF199, hat im Gegensatz zu einem BC550 nur einen Bruchteil der Kapazitäten. > Wenn man diese beiden Frequenzen mischt, > kann man problemlos 100kHz bis 2MHz "in einem Rutsch" durchstimmen. Die Amplitude
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Preisunterschiede - Qualität gleich??
Reichelt ein chinesisches Replikat liefert, das kann sogar ein Problem sein wie bei LM317EMP oder BF199, ist aber nicht zu erwarten.
ein > chinesisches Replikat liefert, das kann sogar ein Problem sein wie bei > LM317EMP oder BF199, ist aber nicht zu erwarten. Nach meiner Erfahrung liefert Reichelt die Bauteile des Herstellers, von dem auch das Datenblatt ist. Von daher würde ich erwarten, dass der TDA7294 tatsächlich von
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Diskretes Oszilloskop-Frontend
sind preiswert zu bekommen und als Modell in LTspice enthalten. Noch geringere Kapazitäten hätten BF199 / BF324 oder BFR92 / BFT92. Gruß, Bernd [code] .model BF199 NPN(IS=4.031E-16 NF=0.9847 ISE=9.187E-17 NE=1.24 BF=122.5 IKF=0.065 VAF=135 NR=0.991 ISC=4.1E-13 NC=1.37 BR=5.036 IKR=0.04 VAR=8
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Philips Oszi mit zittrigem Strahl
sind wohl auch nicht alle Geräte betroffen. Bei den 4 Y-Transistoren des Endverstärkers vom Typ BF199 sieht einer ein bisschen grauer aus als seine Kollegen (s.Bild), der ist auch für einen Tausch dran - kann aber noch nicht sagen wann, sobald halt die nächste Bestellung fällig ist. Der Grauton vom
vielleicht leicht anderer Kunststoff? So. In mittelnaher Zukunft also Tausch der beiden Elkos und vom BF199. Beides ist aber mehr ein Herumstochern im Nebel als zielgerichtetes Handeln. > -einfach damit leben. Das schält sich so langsam heraus. Nicht weiter tragisch, ich sitze kaum mehr als ein paar Nachmittage
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J310 vs BF245C
Ich habe genau diese Eingangsstufe vor ein paar Monaten aufgebaut mit einem BF245C und dahinter 2x BF199 - funktioniert bis 50_MHz problemlos (mehr konnte ich nicht ausprobieren, weil mein f-Zähler nur bis 50MHz geht). Hast du denn den Eingangsteil kapazitätsarm aufgebaut?
bestimmten Frequenz hilft es dann nichts mehr, dass der FET-Eingang ansonsten hochohmig ist. Die beiden BF199 laufen bei mir ohne Ferritperlen o.ä. - einen sehr schwingfreudigen BF199 habe ich allerdings am Anfang direkt ausgetauscht, weil der mit nichts zu bremsen war. Man könnte sagen, die verwendeten Ts