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HAMEG HM 204 Komponententester
Die Transistoren heißen auf dem Schaltplan Z30101 und T3102.Es sind die Transistoren BF440 und BF199 Schaltplan habe ich dir auch mitgeschickt. So sieht Hilfe aus! Hello your searches have an end! I have looked once for you. If the following has found with it. The transistors are called Z30101 on the switch plan and T3102. These are the transistors BF440 and BF199 I have also sent switch plan to you. Thus help looks!
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NPN-Basisschaltung - Simulation & Wirklichkeit
simuliert und anschließend in Lötinseltechnik mit 1206/1210er Bauteilen aufgebaut. Der Transistor BF199 ist "auf Beinchen". Leider wurde die erwartete Verstärklung von ca +6dB (1MHz-100Mhz) nicht erfüllt. Lt. meinem Spektrumanalyzer (OWON XSA1015-TG) wird ab ca 8MHz eine Verstärkung von ca +3dB erreicht
simuliert und anschließend in > Lötinseltechnik mit 1206/1210er Bauteilen aufgebaut. Der Transistor > BF199 ist "auf Beinchen". > > Leider wurde die erwartete Verstärklung von ca +6dB (1MHz-100Mhz) nicht > erfüllt. > Lt. meinem Spektrumanalyzer (OWON XSA1015-TG) wird ab ca 8MHz eine > Verstärkung
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Siedle TLM 611-02 Reparatur
Alternative in der Schaltung verwenden? BC547C BF423 BF184 BF167 BF240 BC178 BC238A BC945 BF199 Danke ;)
Schaltung verwenden? > > BC547C > BF423 > BF184 > BF167 > BF240 > BC178 > BC238A > BC945 > BF199 Nö.
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Transistoren für HF
Für HF Experimente im UKW/VHF-Bereich gehen noch immer z.B. BF199, BF311. Sind beide bei Reichelt billig beschaffbar (12 bzw 20 ct). Habe selbst früher gern den 2N918 verwendet, der ist mittlerweile zu teuer. Hier eine Liste schon sehr betagter HF-Kleinsignaltransitoren
, Frank Sichla, Burkhard Kainka und was sonst so im Netz kursiert, nachbauen. BiPos: BC558 BF199 * BF254 BF494 2N708 FETs: BF245 *C BF246 BF256 *B J309 J310 * DG-FETs: BF981 BF960 BF961 * Mischer-IC: NE602 * (NE612, SA602, SA612) Varicap-Diode: BB112 Ge-Ds:
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Colpitts Oszillator mit 100Mhz aufbauen
nicht gleich ein 2N3055, der würde dann auch gleich mehr Leistung liefern.... ;_) Ich würde den BF 199 oder den BF 959 mal für die Simulation empfehlen......
Jochen F. schrieb im Beitrag #4318789: > Ich würde den BF 199 oder den BF 959 mal für die > Simulation empfehlen...... Ja. Und das L/C-Verhältnis ist mit 3µH/1pF auch grob daneben. Ich würde es mal mit 200nH/15pF probieren.
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BF494 SPICE Modell gesucht
bezeichnen. Er ist im TO92 Gehäuse mit 250 MHz Transisfrequenz, da kann man auch das Model eines BF199 nehmen. Nur bei Transtoren mit Transitfrequenzen im GHz Bereich sollte man statt des puren Models auch den Subcircuit des Gehäuses für die Simulation berücksichtigen.
stempeln und zu vermarkten. Da wird der gleiche Die schon mal als BF224, BF238, BF240, BF494, BF594, BF199 oder sonstwie gestempelt in den Handel kommen. Die Datenblattangaben dieser alten Allerwelts HF-Typen sind dabei minimal zugesicherte Eigenschaften zu sehen und werden meist übertroffen.
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Philips Oszi mit zittrigem Strahl
sind wohl auch nicht alle Geräte betroffen. Bei den 4 Y-Transistoren des Endverstärkers vom Typ BF199 sieht einer ein bisschen grauer aus als seine Kollegen (s.Bild), der ist auch für einen Tausch dran - kann aber noch nicht sagen wann, sobald halt die nächste Bestellung fällig ist. Der Grauton vom
vielleicht leicht anderer Kunststoff? So. In mittelnaher Zukunft also Tausch der beiden Elkos und vom BF199. Beides ist aber mehr ein Herumstochern im Nebel als zielgerichtetes Handeln. > -einfach damit leben. Das schält sich so langsam heraus. Nicht weiter tragisch, ich sitze kaum mehr als ein paar Nachmittage
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Dreieckspannung 10MHz
> und dann die Schaltung posten. Kurzbeschreibung: Emittergekoppelter Multivibrator, zwei BF199 oder 2N3904 als einstellbare Stromquellen, ein NE521 für die zwei Komparatoren. Frequenz wird primär durch die Schaltzeit des NE521 begrenzt, nicht durch die Transistoren. Dreiecksignal kann
zum Kompensieren, damit man den Strom Linear einstellen kann. So verhält sich auch eine Quelle mit BF199 und LM741 noch bis in den 100 MHz Bereich recht gut als Stromquelle. Ein wenig beachten muss man aber ggf. das Transistoren ggf. bei wenig Strom langsamer werden.
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[V] Transistoren HF Universal FET Bipolar sortiert Gesperrt
, Universal Si,npn,TO18,45V/30mA (€ 1,00/Stück) Bipolare HF Transistoren, npn/pnp 4 Stück BF199, HF Si,npn,TO92,25V/100mA (€ 0,06/Stück) 183 Stück BF324, HF Si,pnp,TO92,30V/25mA (€ 0,06/Stück) 97 Stück BF523, UHF Si,npn,TO92,45V/50mA (€ 0,06/Stück) Bipolare Schalttransistoren,
BF199, BF523, 2N3055 sind vollständig verkauft. Werner
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Colpitt-VCO schwingt nicht
.5MHz und reproduzierbarer Funktionssicherheit muss immer ein HF-Transistor verwendez werden, z.B. BF199. 2. Das Signal wird immer niederohmig am Knotenpunkt Kollektor-Kollektorwiderstand ausgekoppelt. Parallelbelastungen an der Emitterstrecke sollen vermieden werden. Die Rückwirkungen einer solchen
und reproduzierbarer > Funktionssicherheit muss immer ein HF-Transistor verwendez werden, z.B. > BF199. > Diese Aussage ist falsch. Bei 1 bis 5MHz ist es sogar schlechter, wenn man das mit einem 1GHz-Transistor macht. Der rauscht dann mehr und schwingt eventuell noch zusätzlich auf einer sehr
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Rückkopplungsempfänger - altes Prinzip, neue Ideen
Kapazitäten Hab mal im Datenblatt nachgeschaut, der BF324 hat eine Reverse Capacity von 0,1pF, der BF199 im Vergleich hat 0,35pF. Der BF324 ist in der Hinsicht sogar besser.
e r n d W. schrieb im Beitrag #6810241: > der BF324 hat eine Reverse Capacity > von 0,1pF, der BF199 im Vergleich hat 0,35pF. Der BF324 ist in der > Hinsicht sogar besser. BF199 (MOtorola-DB) ist mit 0,35pF und BF324 (Philips-DB) ist mit 0,3pF Feedback-Kapazität angegeben, beide bei 10V Ucb. Welcher
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Reparaturversuch: Induktionskochfeld
Kleinsignaltransistoren auslöten und mit dem Transistortester durchmessen. Ich hab hier immer mal wieder einen BF199 der noch gute Diodenstrecken hat, aber ein einstelliges Beta. Vielleicht ist da einer gealtert.
Kleinsignaltransistoren auslöten und mit dem > Transistortester durchmessen. Ich hab hier immer mal wieder einen BF199 > der noch gute Diodenstrecken hat, aber ein einstelliges Beta. Vielleicht > ist da einer gealtert. Habe ich gemacht. Alle Transistoren haben ein hFE zwischen Typical und Max laut deren Datenblatt
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Signal zu stark?
sollte schon klar sein. Ich hatte auch geschrieben: 'unmoduliert'. Welcher Trans bei KEMO? Dein BF199 aus der Simulation wird wohl kaum 1-2Watt bringen, mal abgesehen davon, daß man sie nicht braucht. @ Dolf Kemo ist einfacher billiger als ELV. Ausserdem hat man das Gefühl, mal echt was mit HF
@Wilhelm > Dein BF199 aus der Simulation Der war nur zur Simulation, er wird den Original drinlassen. @Klausi > der Aufwand, um die Ausgangsimpedanz am Kemo zu messen, > übersteigt wahrscheinlich die Kosten für
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Anpassung eines HF Verstärkers
20mA sind bei diesem Signal schon der Absolute Mindest-Ruhestrom, bei dem sich die Schaltung mit dem BF199 schon im nichtlinearen Bereich befindet. Im Prinzip muß man abwägen, welcher Pegel bei den Oberwellen und wieviel Kreuzmodulation noch akzeptabel ist. Laut Dateblatt des einen Herstellers kann der BF199 25mA (Philips) und laut eines Anderen 100mA (CDIL) Kollektorstrom. Um nichtlineare Verzerrungen zu reduzieren, können Gegenkopplungen sehr hilfreich sein. Diese reduzieren aber auch die Verstärkung
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HF Transistoren testen, Fakes erkennen
> Muss man bei CDIL davon ausgehe, das die Teile schlechter sind Der BF199 ist IMO besser als das Original. Es handelt sich um einen BF199, welcher mit 100mA Kollektorstrom angegeben ist.
im Beitrag #5162541: >> Muss man bei CDIL davon ausgehe, das die Teile schlechter sind > > Der BF199 ist IMO besser als das Original. Es handelt sich um einen > BF199, welcher mit 100mA Kollektorstrom angegeben ist. Und die 1100MHz ft schafft der auch? Kollektorstrom ist ja nicht alles. Old-Papa
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verbessertes Ten-Tec Audion
Das Gebrodel ist auch vorhanden, wenn das RK-Poti auf Masse-Anschlag gedreht ist. Dachte schon, der BF199 würde möglicherweise im UKW-Bereich schwingen, aber das Brodeln entsteht schon vorher, möglicherweise durch J1 (noch nicht näher untersucht).
Bringt auch nichts. Meinst du, irgendwas pendelt in der Schaltung? Habe schon überlegt, ob der BF199 munter im UKW-Bereich schwingt. Eine Ferritperle in die Nähe seiner Anschlüsse gehalten bringt aber nichts.
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Hochohmiger Vorverstärker für Quarze
Das Gate braucht einen Gleichstrompfad. Die BC817 sind nicht besonders dafür geeignet. Mit BF199 o.ä. gehts besser.
e r n d W. schrieb im Beitrag #3732782: > Die BC817 sind nicht besonders > dafür geeignet. Mit BF199 o.ä. gehts besser. Ich habe hier BFQ67 zum basteln, die sind wohl auch ganz okay für höhere Frequenzen ;-) Eine grundlegende Frage habe ich noch. Wozu braucht man den N-JFET am Eingang? Verstärken
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Realistischer Kleinsignalverstaerker mit ca. 60dB
HF-Transistoren verwendet werden, mit zwei BC557 fällt der Frequenzgang ab 100 kHz schon deutlich ab. Der BF199 wäre geeignet, eventuell auch noch der 2N3904. Bei der vorgeschlagenen Schaltung habe ich festgestellt, daß R13 am stärksten rauscht. Deshalb hab ich die Werte noch ein wenig bezüglich Rauschen
HF-Transistoren verwendet werden, mit zwei BC557 > fällt der Frequenzgang ab 100 kHz schon deutlich ab. Der BF199 wäre > geeignet, eventuell auch noch der 2N3904. > > Bei der vorgeschlagenen Schaltung habe ich festgestellt, daß R13 am > stärksten rauscht. Deshalb hab ich die Werte noch ein wenig bezüglich
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WS2812B 800KHz PWM mit Transistor Pegelwandler
testen? (siehe >> Anhang) > > Nein natürlich nicht. Nur was bringt es mir das ganze mit einem BF199 > oder BC547B zu testen in THT Bauform wenn ich diese nicht auf meiner > Platine unterbringen kann? Nur habe ich mittlerweile auch festgestellt > das gerade in diesem Bereich die Simulation teils nicht stimmt. Zum BF199 kann ich nichts sagen und mit einen BC547 würde ich mich nicht abgeben. Wo meine Präferenz liegen würde, habe ich dir schon am 08.10.2021 15:02 aufgezeigt. Delays um die 1ns - sofern die Taktquelle
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Diskretes Oszilloskop-Frontend
sind preiswert zu bekommen und als Modell in LTspice enthalten. Noch geringere Kapazitäten hätten BF199 / BF324 oder BFR92 / BFT92. Gruß, Bernd [code] .model BF199 NPN(IS=4.031E-16 NF=0.9847 ISE=9.187E-17 NE=1.24 BF=122.5 IKF=0.065 VAF=135 NR=0.991 ISC=4.1E-13 NC=1.37 BR=5.036 IKR=0.04 VAR=8
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FET-Audion Bastelei
überein. Aber wie gesagt, der alte funktioniert auch. Einige weitere Bjt-Modelle: [code] .model BF199 NPN(IS=4.031E-16 NF=0.9847 ISE=9.187E-17 NE=1.24 BF=122.5 IKF=0.065 VAF=135 NR=0.991 ISC=4.1E-13 NC=1.37 BR=5.036 IKR=0.04 VAR=8 RB=16 IRB=0.0004 RBM=8 RE=0.402 RC=5 XTB=0 EG=1.11 XTI=3 CJE=2.258E-
als Last? > Geht man vom Blindwiderstand aus? Z.b. 27 MHz und 300nH ~= 50 Ohm ? Der BF199 verhält sich dann ungefähr wie eine ohmsche Quelle mit 3 Ohm und einer Last XL = 50 Ohm. Die Ströme sind gleichphasig, da Reihenschaltung, aber die Spannung an der Spule eilt um 90° vor. jFets sind
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Eingangsfilter 50 Ohm für 30m - SA602
umgekehrt. Falls das nicht weiterhilft, dann empfehle ich einen mit einem HF-Transistor wie dem BF199 diskret aufgebauten Pierce-Oszillator. Der Pierce schwingt auch noch mit 5pF oder sogar mit 3pF. Um genügend weit runterzukommen, wird entweder ein Drehkondensator >100pF benötigt oder eine Drossel
#3564579: > Falls das nicht weiterhilft, dann empfehle ich einen mit einem > HF-Transistor wie dem BF199 diskret aufgebauten Pierce-Oszillator. Der > Pierce schwingt auch noch mit 5pF oder sogar mit 3pF. Um genügend weit > runterzukommen, wird entweder ein Drehkondensator >100pF benötigt oder > eine
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Zeitbasis nichtlinear, Jitter HM1005
ehesten Kandidaten wären für mich die beiden PNPs in der Differenzschaltung am Eingang und die beiden BF199 in Basisschaltung. Die Schaltung ist durch die Rückkopplung auch recht gut linear - selbst wenn das ganz verschiedene Transistoren wären - selbst wenn bei einem der BF199 die als Emitterfolger arbeiten
Kandidaten wären für mich die beiden PNPs in > der Differenzschaltung am Eingang und die beiden BF199 in > Basisschaltung. Prima. Das ist also eine weitere Idee, der man nachgehen kann. Ich kenne jemanden der mir ein 16bit-DSO für USB eine Stunde leihen kann. Wenn ich das mal habe kann ich
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Kanal 1 von Oszilloskop kein Signal
sind 4 von der Sort TFKS31T (sind die Transistoren mit den 2 blau-grünen Streifen) und 4 vom Typ BF199. Zusätzlich find ich ne Menge Dioden. Meistens gepaart dass 4 parallel liegen. Ich schätze (auch aufgrund der fast symmetrischen Anordnung) das ich hier an der richtigen Stelle bin. Was würdet
Layout und ist tatsächlich diskret aufgebaut, siehe SM Seite 14 (Layout Seite 13). Die Transistoren BF199 und BF440 sollten leichter verfügbar sein.
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TTL aus Sinus
und dazu evtl. Transistor-Vorverstärker, z. B. BF199
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Schneller Dual-OP gesucht.
OpAmp oder Komparator nehmen willst? Ein kleiner, zweistufiger Verstärker aus BF245 (J-FET) und BF199 reicht dafür auch. Ausgangs-DC auf 2.5V justieren, und direkt an den Timer-Eingang. Läuft bei mir bis >60MHz ohne Probleme, und kommt auch mit <100mV klar.
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6W UKW-Sender auf Steckplatine nachgebaut
sowas ist der nicht gemacht. Hat mit dem bei mir auch erst garnicht funktioniert - hab dann nen BF199 genommen, dann gings...aber halt mit den oben geposteten Mängeln.
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Einfach Mischer mit 2N3819
funktionieren: VFO (2n3819 LC-Oszillator mit Emitterfolger am Ausgang), ZF-Verstärker (4 stufig diskret mit BF199 und 2N3704) und NF-Verstärker (IC), sowie der einfache Diodendemodulator. Da das ganze nichts kosten soll und nur dem lernen dient kann und will ich nur Bauteile benutzen die hier daheim so rumliegen
Mischerausgang geht auf 34kOhm Reihe, dann auf Sourceschaltung 2n3819 zur Verstärkung und direkt auf Bf199 als Emitterfolger um niederohmig rauszugehen. Dann die Umschaltung und je nach Filter bei LTU nochmal ein Sourcefolger(?) und beim Ladderfilter direkt auf den Zf-Amp. Sehr schöne und vor allem
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Hameg 203-7 Blanking Problem
tx_hmdownloads_pi1[uid]=995 Die Blankingeinheit ist im PDF auf Seite 41 wo auch die Bildröhre sitzt. Der T307 BF199 schaltet das Blanking, am IC302 CNY17 habe ich zwischen Pins 1 und 2 die Impulse, nach dem Optokoppler habe ich noch nicht gemessen da ich nicht weiß wieviel Volt da anliegen. Wann ist denn der
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Aktive Loopantenne funktioniert nicht
3xJ310: 6,3 (Is=16mA, drei J310 parallel) 2N3819: 16,5 BF256B: 18 BF245B: 18 BF245A: 19,5 BF199: 0,7 (bei Ie=15mA) 2N3904: 0,6 (bei Ie=16mA) Die 30 Windungen auf dem Ringkern sollen dies ausgleichen. Besser wären hier nur 10 Windungen auf dem Ringkern in Kombination mit einem Verstärker
Nachtrag: der FET ist ein BF245A Wahrscheinlich ist es besser, einen BF199 als 50-Ohm-Nachbrenner zu installieren (als Emitterfolger). Dann kann der FET nicht mehr durch die zusätzliche Koax-Kapatität schwingen und Rd kann vielleicht sogar entfallen.
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Hilfe bei Identifikation Bausatz (ATTINY2313) - Frequenzzähler?
folgende Bauteile enthalten: ATTINY2313-20 74HC0P 74AHCT14N 74HC390 74AHCT74N 7805 BS170 BF199 BF245 Quarz 10MHz Ich würde mich über Hinweise auf den Hersteller bzw. die genaue Bezeichnung freuen! Im Anhang Bilder der Platine. Gruß Arne
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FM-Tuner mit AVR ansteuern
anfangen können. Ich hab das damals über einen SDA4212 als 256fach - Prescaler über eine "Endstufe" (BF199) direkt an den AVR gehängt - ging prima. Die betreffende Stelle hab ich mal als Bild angehängt. Gruß Andreas
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Brenner 8 P (srput.de) support forum?
des tools ?. ich habe so weit alle teile des brenners bekommen die bf959 ist getauscht in eine bf199 und die bat43 sind zu bat 58 getauscht dies sollte soweit gehen wurde mir gesagt. Was kann es sein?? Gibt es ein Support für diesen Brenner wenn ja wo ?? Danke für eure hilfe
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HAMEG HM 512-8 Fehlersuche
zusammen zu setzen. Ich hatte mal an einem Philips-Oszi einen ausgefallenen Kanal. Grund war ein BF199 mit lockerem Beinchen innen drin, fand man nur durch abtasten der einzelnen Transistoren und leichtes "Kippen" an den Gehäusen. Danach ging der Kanal wieder aber der Hochspannungstrafo verabschiedete
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Quarzoszi/tester - Fragen
etwas weiter aus und guck mir das mal auch von der Theorie her genauer an...aber erstmal morgen den BF199-Oszi probieren :) Klaus.
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Empfangsantennenfilter mit HF-Rauschen abgleichen?
angegeben hast, ist der Power-Rauschgenerator von QRP-Projekt. Du siehst dort, verwendet wird ein BF199 als Rauschtransistor und dann BFR92 als Verstärker, beide Transistortypen halte ich für wesentlich um "weißes" Rauschen (selbst im KW-Bereich) d.h. flacher Verlauf der Rauschdichte zu erhalten, erst
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"Prüfsender" funktioniert nicht
Noch vergessen: BC548 als UKW-Transistor ist etwas... eigenwillig. BF199 ist deutlich besser. 2N3904 sollte zur Not auch gehen. (Ich will nicht gerade zum BFR96 raten. *Der* schwingt auf jeden Fall ... aber wo?)
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Philips PM 3217 defekt
Hallo, bei meinem Philips-Oszi war ein Wackler an einem Beinchen eines Kleinsignaltransistors BF199. Wackeln am Transistor brachte Besserung oder Verschlechterung. Neuer Transistor --> Problem weg! Nach vier Tagen war dann der Hochspannungstrafo defekt.... Gruß
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HAMEG 208, heller Punkt am Strahlanfang
Bildröhrenplatine (S.44-45 im PDF),entweder der Optokoppler IC 901,CQY80N, oder der Transistor T902, BF199.
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Brenner8p BF959 woher?
produktion kan auch nicht bestellt werden was kann ich statdessen verwenden ? ich habe mir einen BF199 und BF973 gekauft gehen die? wo bekomm ich noch einen BF950 her ?? hat hier jemand einen den er mir schicken könnte brief oder so ?
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
außerhalb vom 20m-Band). Nun die Frage, kennst du einen Schaltplan für einen Quarzoszillator (z.B. mit BF199), bei dem sich der f-Bereich möglichst weit ziehen läßt? (wenn es so etwas überhaupt gibt) Möglichst kapazitätsarmer Aufbau ist natürlich Grundvoraussetzung. Viele Grüße!
PS - bei der Schaltung im Anhang hat es nach einer Weile den BF199 zersäbelt. Entweder es war ein Produktionsfehler oder die Emitterspule hat induktive Spitzen erzeugt, die der T nicht lange vertragen hat???
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[V] Transistoren, ICs, Gleichrichter, Dioden usw
Sind bei den Transistoren BF-Typen (z.B. BF245, BF256, BF199...) dabei, und wenn ja welche?
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Gleichrichter mit besonders niedrieger Parallekapazität
Ich habe mich jetzt mal umgeschaut. Habe jetzt paar Transistoren vom Typ [BF199] bestellt, da nichts vorrätig gewesen ist. Die hat bei der BC-Strecke nur eine Kapazität von unter 1pF. Alle anderen Dioden hatten sie bei Conrad gar nicht, bzw. waren nicht bedrahtet. @Ferkes-Willem
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komparator diskret
Transistoren. Zu Lernzwecken können auch "moderate" Transistoren wie etwa ein BF959 verwendet werden, ein BF 199 geht auch, wenn man den bekommt. Die Frage ist hier, wie schnell das ganze schalten soll. Wenn deutlich unter einer Nanosekunde benötigt wird, empfehle ich einen ECL-Komparator wie z. B. den ADCMP582
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Frequenzzähler am Multimeter, Komparator vorschalten
... bzw. so (mit BF199-"Nachbrenner")
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"Simpel" Downconverter 1,25m->2m.
schrieb im Beitrag #7049449: > Meine Dimensionierung: > Basiswiderstände wie im Plan > Transistor = BF199 > RE = 470Ohm > CB = 1nF an Basis > CB = 10nF VCC > C12 = 14pF > C13 = 16pF > Mangels Trimmkondensator ein Fest-C von 10pF genommen > Spule 4 Wd. auf 15mm Körper gewickelt. > L über den Quarz
Man glaubt es kaum, bis auf den Quarz hab ich nun alles beisammen. 4xBF199, der LNA bekommt ein "Upgrade" in Form eines Spindeltrimmer anstelle des einfachen Poti. Eine nette Unterhaltung gab's gratis noch dazu. :-)
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LC-Oszillator Spulenverhalten in Abhängigkeit von der Frequenz
einen LC Oszillator (Clapp Oszillator) aufgebaut, der bei 2MHz schwingt (47pF, 120µH, Transistor BF199). Mein Problem ist nun, dass der Oszillator eigentlich bei 2,1MHz schwingen müsste. Mir ist klar, dass ich in der Schaltung noch einige pF an Streukapazitäten habe. Ich kann aber sehr leicht aus der
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Tektronix 2465 - Oszilloskop : Taugt das was ?
einer Leiterplatte? Mal gewackelt und gedrückt? Ein ganz kurioser Fehler war mal ein Transistor BF199 in einem Philips Oszi PMxxxx, wo ein Transistor einen Wackler an einem der Anschlußdrähte innen im Gehäuse hatte. Wackeln am Gehäuse veränderte die Y-Position des einen Kanals. Bei einem großen
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Hameg HM512-6 XY-Betrieb/Hor. ext. funktioniert nicht
So, funktioniert wieder. Der BF199 auf dem X-Board war hinüber. Ersetzt und nun funktioniert das Gerät wieder vollumfänglich. Danke an die Tippgeber!