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BF199: Diode zw. Emitter und Kollektor
Jup, der BF199 ist ziemlich neu (ca. 2 Jahre) und von Fairchild.
Emitter zum Kollektor, wozu sollte das gut sein?? Bei Gelegenheit werde ich das mal selbst mit dem BF199 testen, habe glaub ich noch einen BF199 rumliegen.
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kein BF199 beim Blauen C?
BF173 BF199 BF224 BF311 BF373 BF597
Ich habe BF199 und BF959 hier. Was und wie viele werden benötigt?
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Frage zur BFO-Frequenzspanne / 30-Meter-Rx CW
der halbwegs möglichen Verstärkung arbeiten kann. Um auszuschließen, dass es an dem verwendeten BF199-Exemplar (ß=95) liegt, habe ich es gegen einen anderen BF199 von einem anderen Hersteller (ß=65) getauscht. Der Effekt ist aber geblieben. Eine Ferritperle in der Nähe der Anschlüsse des Transistors
gewaltig... der Übertrager und der BF199 scheinen sich nicht zu mögen. Der BF199 am Resonanzübertrager ist quasi unbeherrschbar (egal ob 1kOhm parallel zum Resonanzübertrager-Eingang oder eine Ferritperle auf dem Kollektor) @Bernd
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Selbstbautastkopf bis ca. 20MHz
vom FET suboptimal? Oder vom BF199?!? Ansonsten ist der Tastkopf super!
entspricht, dazu parallel liegt der 1K-Rs und sein innerer Ausgangswiderstand (Early-Effekt). Der BF199 sieht also etwa 160R als Quellwiderstand und teilt den durch seine Stromverstärkung (typ. 100). Am Emitter des BF199 ist der Ra~1,5R. Das gilt natürlich nur für kleine bzw. große positive Pegel,
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Superhet-Audion
50 Hz bei > -6dB. Beachtlich! > Beim VFO handelt es sich um einen Colpitts-Oszillator mit BF199 und > kleinem Drehko. Warum wurde der interne Oszillator des NE612 nicht benutzt, ist er weniger frequenzstabil als ein externer Oszi. mit BF199?
Zweimal Hartley, einer mit BF245A und der andere mit BF199.
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Aktive Ringantenne 1 bis 30MHz
6,5GHz-Transistoren, die würde ich ohne Not nicht verbauen. >Könnte man sie sinnvoll durch BC547 oder BF199 ersetzen? Die BC54x gehen nicht, weil ihre Kapazitäten zu groß sind und in Emitterschaltung sind die zu langsam. BF199/BF959/2SC1730/SS9018 sollten funktionieren und die Oszillator-Gefahr minimieren
vielen Antworten! Elliot schrieb im Beitrag #6696055: >>Könnte man sie sinnvoll durch BC547 oder BF199 ersetzen? > > Die BC54x gehen nicht, weil ihre Kapazitäten zu groß sind und in > Emitterschaltung sind die zu langsam. BF199/BF959/2SC1730/SS9018 sollten > funktionieren und die Oszillator-Gefahr
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Hameg HM103-2 triggert nicht
falls du den BF199 durch einen anderen ersetzt hast, dann bedenke, das der BF199 seinen Emitteranschluß in der Mitte hat. Ralph Berres
und den Optokoppler, jedoch ohne Erfolg. Ralph B. schrieb im Beitrag #7576682: > falls du den BF199 durch einen anderen ersetzt hast, dann bedenke, das > der BF199 seinen Emitteranschluß in der Mitte hat. Für T701 habe ich wieder einen BF199 genommen. Ich bestelle jetzt noch einen BF440 für T700
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Schwingkreis für 433MHz in der Praxis?
selbst zu bauen. Zum lernen, und weil es mich so brennend interessiert. Ich habe noch mehrere BF199 da, die würde ich gerne zum verstärken benutzen. http://www.fairchildsemi.com/ds/BF/BF199.pdf Kannst Du mir noch ungefäre Spulenabmessungen geben? Gruß, Feadi
karadur wrote: > Hallo > > mit dem BF199 kommst du nicht weit. Mehr als Faktor 2 in der Verstärkung > geht nicht. Falsch, im Anhang der Beweis.
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DC B-Kennlinie in LTspice
ist bis max. 25mA spezifiziert. http://web.rfoe.net:8000/ziliaoxiazai/PHILIPS/acrobat/datasheets/BF199_CNV_2.pdf Gruß Helmut
ist das Maximum bei 5mA > und die Stromverstärkung 102. Interessant. Kannst du das Modell des BF199 aus TINA exportieren?
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BF245 Ersatz
https://www.segor.de/#Q=BF199&M=1
Michael M. schrieb im Beitrag #6135843: > https://www.segor.de/#Q=BF199&M=1 BF245 = JFET != BF199 = BJT
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Oszillatorexperiment.
Hallo Stefan Als HF-Transistor kann ich z.B. den BF199 (NPN) von CEDIL empfehlen, als Komplementär den BF324 (PNP). Oder die Universaltransistoren 2N3904 (NPN) bzw. den 2N3906 (PNP), ICmax=25mA. Wobei der BF199 eine geringere Kapazität bei einem Imax von 100mA. Der BF199 von Philips verträgt auch nur max. 25mA. Die 2N39xx halten 200mA aus und haben ein etwas höhres Hfe. Ich würde jetzt nicht behaupten, dass die besonders empfindlich sind. Güte eines Schwingkreises
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Transistor als schneller Schalter
auch wieder heraus bekommen. Hier eine Simulation für 100MHz mit einem nicht sonderlich exotischen BF199 als Transistor. Man kann nicht sagen, dass ein bipolarer das nicht kann.
>Übrigens kommt bei mir der BF199 mit den von Kai Klass gezeigten 1k+150 >Basiswiderständen gar nicht erst in den Schaltbetrieb, selbst mit 220 >als Rc (ja ja - ich hab's mir mal aufgebaut). Kommt also nicht annähernd >an Uce-sat
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Multimeter
untere Grenzfrequenz wird auch durch C3 = 3,3nF begrenzt, ich würde dort 1µF||10nF nehmen und einen BF199 als HF-Transistor. R8 = 470R und R9 = 10k-27k (auf 2,5V am Kollektor anpassen). So mache ich das immer bei meinen Frequenzzählereingängen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=10143 Der BFW92 kann auch gegen BFR96 (selbes Gehäuse), BF199 oder andere HF-Transistoren aus getauscht werden.
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Suche Infos zum Eigenbau eines Dip Meter
> Aus diesem Grund hatte ich geschrieben >> der Transistor ist auch nicht die Welt Mit einen BF199 oder z.B. mit einem BF234 habe ich diese Probleme nicht bei meinen Tests. Gruß bastler2022
richtige Arbeitspunkteinstellung kann man sich > doch ersparen, indem man den von mir vorgeschlagenen BF199 nimmt. Ja. Im Datenblatt wird Beta >= 40 garantiert. Sonst eigentlich nix. < https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A100/BF199-CDIL.pdf > Ich hab' hier nur Qualitätstransistoren. BF199
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Abstimmbare Ferritantenne für 160m mit 50-Ohm-Ausgang
cms/pa0rdt-mini-whip/ Hallo Bernd, eine gute Idee! Kann der exotische 2N5109 durch BC548C oder BF199 ersetzt werden? (so hoch ist die Antennenfrequenz nicht, höchstens 80m ~ 4MHz)
Ein BF548C als Emitterfolger könnte funktionieren, ebenso ein BF199 von CEDIL. Die BF199 von anderen Herstellern halten jedoch teilweise nur 25mA Emitterstrom aus.
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J310 vs BF245C
Ich habe genau diese Eingangsstufe vor ein paar Monaten aufgebaut mit einem BF245C und dahinter 2x BF199 - funktioniert bis 50_MHz problemlos (mehr konnte ich nicht ausprobieren, weil mein f-Zähler nur bis 50MHz geht). Hast du denn den Eingangsteil kapazitätsarm aufgebaut?
bestimmten Frequenz hilft es dann nichts mehr, dass der FET-Eingang ansonsten hochohmig ist. Die beiden BF199 laufen bei mir ohne Ferritperlen o.ä. - einen sehr schwingfreudigen BF199 habe ich allerdings am Anfang direkt ausgetauscht, weil der mit nichts zu bremsen war. Man könnte sagen, die verwendeten Ts
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Spice Fehlermedung:
Hallo Robert, In deinem Transistormodell des BF199 steht eine negative Stromverstärkung. BF=-Zahl Da darf aber nur eine positive Zahl stehen BF=Zahl http://web.rfoe.net:8000/ziliaoxiazai/PHILIPS/models/spicespar/data/bf199.html .MODEL
Hallo Helmut, dem ist nicht so. Da steht: [kopiert aus libfile) .MODEL BF199 NPN(IS = 4.031E-16 NF = 0.9847 ISE = 9.187E-17 NE = 1.24 BF = 122.5 IKF = 0.065 VAF = 135 NR = 0.991 ISC = 4.1E-13 NC = 1.37 BR = 5.036 IKR = 0.04 VAR = 8 RB = 16 IRB = 0.0004 RBM = 8 RE = 0.402
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MMC-Karten Problem
meinte BF 199 ... immer diese ganzen Zahlen *g*
den BF 199 gibt es bestimmt auch als SMD... aber frag mich nicht wie die heissen da kenn ich mich nicht so aus.
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Quarze ausmessen mit AD8307 (logarithmischer Verstärker)
das hatte ich bisher mit Keramik-Resonatoren nicht probiert. > Sowohl der Resonator als auch der BF199 und die Kondensatoren sind > ziemlich temperaturempfindlich. Beim BF199 könnte noch durch verringern des Basisstroms die Eigenerwärmung reduziert werden. Aber beim Resonator hilft nur isolieren
100Hz ab dem Einschalten bis 10 Minuten Betrieb (was auch nicht unbedingt die Welt ist). > Beim BF199 könnte noch durch verringern des Basisstroms die > Eigenerwärmung reduziert werden. Also den 180k-Widerstand vergrößern und eventuell auch den 1k am Kollektor?
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Diskreter Transimpedanzverstärker mit hoher Bandbreite
so eine große Eingangskapazität. Viel besser wäre dort ein HF-Transistor mit kleinen Kapazitäten (BF199, BF959, 2SC1730...). Wenn man die Versorgungsspannung etwas erhöht (9V) und in die Emitterleitung des ersten Transistors z.B. eine 3V-Z-Diode legt, bekommt man eine merklich größere Vorspannung
LED-Modelle zur Hand habe, habe ich das Biasing über Widerstände und normale Dioden gemacht. Die BF199 habe ich durch MMBTH10 ersetzt, da es vom BF199 keine SMD-Version gibt. Der MMBTH10 ist allerdings etwas langsamer.. (ft 800MHZ vs 1100). Ich komme aktuell auf ~35 MHz Bandbreite. Man sieht am roll
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Hameg HM103 Oszi Defekt
geworden. Was ich noch sagen wollte: als ich den Oszi gekauft habe, war eine Rechnung mit dabei, wo der BF199, BF440, Optokoppler CQY80 schon mal gewechselt sind. Der Optokoppler war jetzt und der BF199 war jetzt wieder kaputt. Da ich jetzt nicht die gleichen Typen gleich ersetzen kann, habe ich einen BC547
Frank R. schrieb im Beitrag #7506719: > Der Optokoppler war jetzt und der BF199 war jetzt wieder kaputt. > Da ich jetzt nicht die gleichen Typen gleich ersetzen kann, habe ich > einen BC547 und einen CNY17F genommen - scheint wohl auch zu > funktionieren. > Der BC547 hat
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RF Vorverstärker fertig
noch eine Wandlerstufe einfügen. Ich meine, die Anpassung ist mit 3k7 so verwendbar. Wäre der BF199 anstelle des BC547 besser geeignat? Grüsse Robert
> Wäre der BF199 anstelle des BC547 besser geeignat? Der BF199 geht da IMO viel besser. Die ganze Beschaltung sollte, außer beim Gate am Eingang, nicht zu hochohmig werden
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THD Messung, welcher Oberwellenbereich?
Von den drei gefundenen Modellen für den BF199 war nur eines richtig und ich habe auch nur eine der wichtigsten Funktionen des Modells überprüft, nämlich die Stromverstärkung. Es wäre ja viel zu aufwändig, wenn man jedes Modell extra überprüfen
>Du erinnerst dich nicht an die Pleite mit dem BF199 ? Ist ja nicht so >ein wirklich unbekannter Typ. Da muß man höllisch aufpassen! Auch ich habe die Erfahrung gemacht, daß SPice Models völlig falsch sein können. Gott sei dank merkt man das recht
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Handsender alte Autoalarmanlage defekt
sind vorhanden, betrieben wird der Handsender von einer 12 Volt ar23 Batterie. Wie messe ich den BF199 richtig aus? Muss ich ihn dazu auslöten oder kann ich die Messung direkt auf der Platine durchführen?
> Wie messe ich den BF199 richtig aus? wenn kein Oszi vorhanden ist, dann probiere mal das und schaue ob man was hört: > Wenn ja, schalte nen Kondensator von 1 Mikrofarad und ein Widerstand > von 1 Kiloohm hintereinander
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Mini Whip Antenne mit anderem Transistor
MHz In meiner Bastelkiste finden sich an gebräuchlichen HF-Bastel-Transistoren folgende Typen: -BF199 -BF494 -2N708 (im Metallgehäuse) -2N2222 (im Metallgehäuse) Für den BF199 habe ich mit einer Simulation die Daten im Anhang errechnet. Bin aber nicht sicher, ob man sie so einfach für den Emitterfolger
besser einen Sperrschicht FET wie den BF245. Dahinter kannst du dann einen Bipolartransistor wie den BF199 als Emitterfolger setzen um das 50 Ohm Kabel zu treiben.
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Hameg MH203-5 Kanal im Eimer
optisch kann ich nix erkennen (also jetzt geplatzer Elko o.ä.). Oder einfach ma auf Verdacht die beiden BF199 tauschen? Ich würds mir halt echt gern sparen, da drinnen bei laufendem Oszilloskop rumzustochern...
osterchrisi schrieb im Beitrag #2562066: > Oder einfach ma auf Verdacht die > beiden BF199 tauschen? Naja, die sollten halt einigermaßen gepaart sein. Da müsste man ja gleich eine Tüte voll kaufen und ausmessen. > Ich würds mir halt echt gern sparen, da drinnen > bei laufendem Oszilloskop
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Preisunterschiede - Qualität gleich??
Reichelt ein chinesisches Replikat liefert, das kann sogar ein Problem sein wie bei LM317EMP oder BF199, ist aber nicht zu erwarten.
ein > chinesisches Replikat liefert, das kann sogar ein Problem sein wie bei > LM317EMP oder BF199, ist aber nicht zu erwarten. Nach meiner Erfahrung liefert Reichelt die Bauteile des Herstellers, von dem auch das Datenblatt ist. Von daher würde ich erwarten, dass der TDA7294 tatsächlich von
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Mini-Transistor Daten in SPICE
Hallo! Hat jemand eine Idee für einen npn Transistor, der für kleinere Kollektorströme als der BF199 ausgelegt ist? Ich möchte dann das SPICE-Modell weiter runterskalieren in Richtung 50uA Kollektor-Ruhestrom A-Betrieb. Sodaß die Transe einem Einzeltransistor auf einem IC entspricht. Leider fand ich bislang nichts gescheites. Letztlich bin ich am BF199 mit seinen 30mA Maximalstrom hängengeblieben. Vielleicht gibt es ja kleinere Dies? Dann habe ich nachgeforscht was LTspice versteht und stieß auf das Area-Parameter. m und n hat nicht geklappt, aber
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HF-Verstärkereinfluss auf Oberwellenfilter
nochmals ein wenig. Ich finde, die Kurve sieht gut aus. Möglicherweise unerscheiden sich unsere BF199 Modelle. Gruß Bernd
CJS = 0 VJS = 0.75 MJS = 0.333 FC = 0.9001 mfg=Philips) * Gibt es eigentlich ein Model für den BF199 für ADS? Gruß Benny
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RF Verstärker mit "Resonanz" bei 7 MHz
könnte das auch was minderwertiges sein! --- @Arno: Du erinnerst dich an den Thread fehlerhaftes BF199 Modell??
Abdul K. schrieb im Beitrag #7470837: > @Arno: Du erinnerst dich an den Thread fehlerhaftes BF199 Modell?? Ja, der hier: https://www.mikrocontroller.net/topic/294422#new Oh Mann, über 10 Jahre ist das schon her!
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Superhet mit 10,7MHz ZF - für LW&MW
Dioden-Ringmischer war deutlich großsignalfester als ein NE612. Trotzdem hat die HF-Vorstufe mit einem BF199 gelegentlich übersteuert, obwohl der Ruhestrom >25mA betrug. Das geht nur mit dem BF199 von CEDIL, die vertragen max. 100 mA. Der Empfänger wurde an einer abstimmbaren Loop-Antenne betrieben.
Dioden-Ringmischer war deutlich großsignalfester > als ein NE612. Trotzdem hat die HF-Vorstufe mit einem BF199 gelegentlich > übersteuert, obwohl der Ruhestrom >25mA betrug. Das geht nur mit dem > BF199 von CEDIL, die vertragen max. 100 mA. Der Empfänger wurde an > einer abstimmbaren Loop-Antenne betrieben
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Hameg HM-103 - Strich statt Punkt
low Voltage-Ebene bewerkstelligt. Ich habe den Auszug aus dem Schaltplan mal angehängt. T701 (BF199) war durch, zwischen E,C und B unter 0,1V Durchlassspannung. Mit einem neuen BF199 gibt es schon deutlich mehr an ChP K zu messen. Das Bild wurde mit 1V/Div aufgenommen. Zu den 33Vpp reicht es aber
zusammen, hab hier ebenfalls ein HM103, bei dem das Blanking defekt war. Die Transistoren BF199 BF440, Der Optokoppler waren defekt - Ausgetauscht. ACHTUNG: Hochspannung!!! Vorsicht! Nach Austausch der HL konnte man den Blanking Impulse am der Kathode messen, allerdings viel zu niedrig
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Siliziumersatz für AF126 in UKW-Minisender
Die UKW Mini Sender die ich in meiner Jugend gebaut habe liefen alle mit BF199 Transistoren. Die Schaltung war ähnlich klein und kompakt.
2x BC548 und der Oszillator-Transistor wurde durch einen BF494 ersetzt. Weitere Ersatztypen sind BF199 und BF224.
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FM Sender funktioniert nicht
das Ding (nach Änderung der Spule) mit den übrigen angegebenen Werten und einem BC550 sowie einem BF199 aufgebaut. Beide Versionen haben mit 12V Betriebsspannung auf Anhieb funktioniert und sind sowohl unmoduliert als auch mit Modulation deutlich (fast zu gut)im UKW-Rundfunkbereich zu empfangen. Der
Bedingungen verwendet werden: - Oszillator mit BC550 oä. Betriebsspannung erhöhen zB 30V - Oszillator mit BF199 oä. Betriebsstrom erhöhen zB 27k parallel 10k Die Schwingsfrequenz kann auf diese Weise !nicht! festgestellt werden. Anbei noch einige Bilder zur Verdeutlichung.
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Wie wird ein TO-50-Transistor auf einem Steckbrett angebracht?
Gerade gesehen - den 959 gibt es wohl nicht mehr neu. Den BF199 aber schon, 20 Cent bei Reichelt, das ist der Vorgänger.
Jochen F. schrieb im Beitrag #8048680: > Den BF199 aber > schon, 20 Cent bei Reichelt, das ist der Vorgänger. Lieber Jochen, wenn du zuerst den ganzen Thread verfolgt hättest, wäre dir sicher aufgefallen, daß ich den BF199 schon empfohlen hatte
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Hameg Oszilloskop 203-7 Linie zu dick
K-G1-Spannung zwischen Hell- und Dunkeltastung 23V betragen sollte. Diese Differenz wird durch den BF199 bewirkt und sitzt auf einer Spannung auf, die von den Helligkeitspotis bestimmt wird. Philipp L. schrieb im Beitrag #7698626: > die -1900v kann ich managels Vorwiderstand noch nicht prüfen.
gesagt nach ein paar Sekunden nur mehr 383V aber kurzzeitig bis zu 512V. Ich werde mir einmal BF199 und weitere Spannungen ansehen.
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Funktion der Frequenzmodulation
im Beitrag #4484744: > Die Simulation Kannst Du mir zum experimentieren mal bitte die asc mit BF199 geben? LG
Hier gibt es eine Auswahl an Modellen, auch den BF199: http://ltwiki.org/?title=Standard.bjt http://ltwiki.org/?title=Standard.mos http://ltwiki.org/?title=Standard.dio http://ltwiki.org/?title=Standard.jft
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ältere Transistorradios auf Silizium-Transistoren umbauen z.B. VEF202, VEF206
die Mischstufe multiplikativ arbeitet und daher mehr rauscht. Bei Heimempfängern mit dem SF235 (BF199) legte man Wert darauf, einen abstimmbaren Vorkreis einzubauen und mit 3 oder 4 Drehko-Paketen (beim Zwischenkreis als Doppelkreis zur besseren Selektion) zu arbeiten. Die abstimmbare Vorstufe wurde
zudem auch temperaturabhängig. > > Hagen S. schrieb: >> Bei Heimempfängern mit dem SF235 (BF199) legte man Wert darauf, einen >> abstimmbaren Vorkreis einzubauen und mit 3 oder 4 Drehko-Paketen (beim >> Zwischenkreis als Doppelkreis zur besseren Selektion) zu arbeiten. > michael_ schrieb
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Linvill-Stabilitätsfaktor in der Praxis
SIEMENS/AF239.html Dieses Datenblatt ist wirklich erstaunlich ausführlich! Ich habe mir auch den BF199 angeschaut: http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet/motorola/BF199.pdf Da gibt es wenigstens Angaben zur Vorwärtsleitwert y21, aber bei y12 schaut man ebenfalls "in die Röhre". Lotta . schrieb
Frequenzen im GHz-Bereich möchte ich mich (noch) nicht beschäftigen. Und bei mir liegen halt einige BF199, BF959 und BF494 rum, die ich gerne verwendet hätte. Aber wenn das nur möglich ist mit endlosem trial-and-error oder Vermessen mit einem VNA (den ich nicht habe), dann werde ich diese wohl lassen,
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TA7642 - AM Empfänger - Wie testen?
addiert (bzw. subtrahiert), so dass eine Amplitudenmodulation ensteht. Statt des BC548 sollte ein BF199 verwendet werden, weil dieser eine geringere B-E Kapazität hat, die sonst zu einer unerwünschten FM-Modulation führen könnte. Nähere Einzelheiten: www.elektronik-labor.de HF MWmodulator
addiert (bzw. subtrahiert), so dass eine > Amplitudenmodulation ensteht. Statt des BC548 sollte ein BF199 verwendet > werden, weil dieser eine geringere B-E Kapazität hat, die sonst zu einer > unerwünschten FM-Modulation führen könnte. > > Nähere Einzelheiten: www.elektronik-labor.de HF MWmodulator
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Wo bstellt man besser - reichelt oder conrad
ein Darlington fast unwahrscheinlich... Ich habe als Ersatz für den DDR Typ SF245 bei Reichelt BF199 bestellt. Gekommen sind Transistoren im DDR-üblichen Miniplastgehäuse und Anschlußbelegung des SF245 bedruckt mit BF199... Die Transitfrequenz des SF245 ist deutlich höher als die des BF199, man
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Transistorschaltung
abgegriffen. Versorgungsspannung 5V und den Emitter nach GND. Ich habe einen npn Transistor genommen(BF199) und nun steuert bei ca.2V der Transistor voll durch. Vielen Dank an alle die mir geholfen haben. Grüße Tom
Ich verwende einen BF199. Ich bin nicht so der Profi was Transistorschaltungen angeht also habe ich das ganze halt mit den Widerständen die ich hatte ausprobiert und warum das ganze bei 10V ging kann ich auch nicht sagen.
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eine LT Spice Fehlermeldung.
geändert. Die Simulation läuft damit durch (mit einem anderen Transistor, da ich kein Modell des BF199 habe), ich kann aber nicht beurteilen, ob die Ergebnisse stimmen.
Der BF199 hängt an. Ich kann aber nicht importieren, irgendwie geht das nicht. Ich versuche das am Wochenende nochmal. Grüsse.
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Unterschiede FT232RL?
Nachbauten > verkaufen. Da irrst Du aber gewaltig, zumindest was Reichelt betrifft. Ich habe BF199 da gekauft die sich als SF245 mit BF199 Aufdruck erwiesen haben und Jemand anderes hat da LM317 in SOT223 von TI gekauft die reproduzierbar bei Ue 30V explodieren während z.B: LM317 von Motorola da
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Quarzoszillator 27,065 Mhz
Als NPN HF-Transistor böte sich der BF224 oder BF199 an.
Michael M. schrieb im Beitrag #6855387: > Als NPN HF-Transistor böte sich der BF224 oder BF199 an. bei der DC CB-f tuts auch jeder 0815 Waldwiesen Kleinsignal BC.
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Si570 LVDS Ausgang zu CMOS Ausgangspegel umsetzen
DIY lösung. Es haben schon andere versucht (auch über trafos wobei das ging gar nicht gut), ein BF199 scheint gut genug zu sein, siehe: http://py2wm.qsl.br/SDR/Si570/LVDS_TTL_conv.html
für den Leser hier klingen mag ja genauso ist es. Ich werde morgen mal den LevelShifter mit dem BF199 bzw. einem anderen ausprobieren.
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Analogen Oszillator mit digitalem Frequenzzähler messen
muss noch eine Verstärkerstufe dazwischen, die den Schmitt-Tigger sicher ansteuet. Dachte an einen BF199 in Emitterschaltung. Der müsste dann aber zum Schmitt-Trigger DC-gekoppelt sein, nehme ich an!?!
den Tastkopf im Anhang nach einer Vorlage aufgebaut. Nach Bauteiloptimierung für BF245C und 2x BF199 und kapazitätsarmem Aufbau funktioniert er in jedem Fall bis etwas über 36MHz (hatte auf die Schnelle nur ein AD9850-Modul zum Testen, eventuell kann man an einem ordentlichen Oszillator auch über
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Kondensator entladen
Der BF199 bleibt mit den minimal Spannungen unter 1V und kann bis 1100MHz. http://www.fairchildsemi.com/ds/BF/BF199.pdf
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Kurz- und Mittelwelle: Fragen an die Praktiker
bis zu 30 MHz Arbeitsfrequenz schon sein. ft bei 300 MHz ist noch keine Übertreibung; so z.B. BF199 oder 2N3904.
Frequenzen geeignet und zudem etwas robuster für die Ausgangsstufe als ein BF199. Den kann man besser für die Verstärkung vor dem Emitterfolger nehmen, um auf die 5,6Vpp zu kommen.
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Reichelt LM317EMP?
Notfällen. Ich habe dort (Mitte des Jahres?) mal als Ersatz für SF245 DDR Transistoren edachte BF199 bestellt, bekommen habe ich als BF199 gestempelte SF245 (am Gehäuse sofort zu erkennen) ...abgesehen davon das das ein perfekter Ersatz ist, so sagt es doch einiges aus, z.B. über das Produktionsdatum
LM317 der bei 30V durchlegiert. Wenn die Ware hornalt ist wie z.B. die in der DDR produzierten BF199 erwarte ich eigentlich einen Preisnachlaß wenn ich das Zeuch kaufen soll. Die Preise sind aber durchaus aktuell... Gruß, Holm