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Rechteckgenerator OPV
Betriebsspannung zu klein, Widerstände Faktor 10..100 zu groß, Kondensator um denselben Faktor zu klein. BUZ11 ist m.E. kein logic-level-Typ.
Der BUZ11 benötigt am Gate mindestens 6 Volt um vernünftig durchzuschalten. Der LM324 bringt am Ausgang 1,5 Volt weniger als Vcc. Also sollte die Versorgungsspannung mindestens 7,5 Volt betragen. 16kHz ist für
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Blinkschaltung für LED Streifen (ca. 800mA)
astable-calculator C = 3,3uF R1 = 10k R2 = 100k Macht ~2 Hz bei ~50% DC Dahinter ein MOSFET ala BUZ11, es geht fast jeder X-beliegige. Gate an den NE555 (OUT), Source auf Masse, die LED-Kette zwischen 12V und Drain. Fettig.
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Auslegung einer OP-Amp/Mosfet-KSQ
bisher einen IRFU310, Vollkommen daneben. Wozu soll ein 400V, 3,6Ohm MOSFET hier gut sein? Ein BUZ11 oder ähnlich ist brauchbarer. > Ich habe die Schaltung unter geringerer Last getestet (28V, max. 160mA) > und sie scheint zu funktionieren. Der OP-Amp wird aber fast wärmer als > der Mosfet. Vermutlich
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LED Schaltung dimensionieren
Ein BUZ11 mit knapp über 4V anzusteuern, setzt schon voraus, dass du ein gutes Exemplar erwischt hast ;-) Nun gut - die 300mA kriegt er wahrscheinlich auch unter diesen Bedingungen noch halbwegs hin. Im wahren
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Allgemeine Frage Diode : "Durchlasswiderstand"
Darüber > hinaus: 0,04 Volt pro Ampere. Also 40mOhm. Das konnte damals auch ein > kleiner billiger BUZ11, ohne Schwellenspannung. ach, habe gerade mal ins Datenblatt geschaut https://www.onsemi.com/pdf/datasheet/buz11-d.pdf bei Ansteuerung aus einem 1,8VµC rührt sich beim BUZ11 aber nichts!
Darüber >> hinaus: 0,04 Volt pro Ampere. Also 40mOhm. Das konnte damals auch ein >> kleiner billiger BUZ11, ohne Schwellenspannung. > > ach, habe gerade mal ins Datenblatt geschaut > https://www.onsemi.com/pdf/datasheet/buz11-d.pdf > > bei Ansteuerung aus einem 1,8VµC rührt sich beim BUZ11 aber nichts
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Stepper Problem NEMA17-05GM 1036 Stepps statt 1000 Stepps pro Umdrehung
einfach und > unkompliziert, schlimm? Nein! Aber Du weißt schon, daß Du böse bist? Wenn ich einen BUZ11 mit 5 V ansteuern würde, würde sich einer der vielen WanMins hier völlig heiser schreien ;-)
m.n. schrieb im Beitrag #6576505: > Nein! Aber Du weißt schon, daß Du böse bist? > Wenn ich einen BUZ11 mit 5 V ansteuern würde, würde sich einer der > vielen WanMins hier völlig heiser schreien ;-) Was ist daran nicht in Ordnung? Und hier prallen Welten aufeinander: https://www.mikrocontroller.net
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Mehrere Solarpanel soft zuschalten bei schlechtem Wetter
draufgegeben. Wenn ich die Dioden weglasse fließt der Strom direkt zu den anderen Panels und ein BUZ11 versorgt "alle" angeschlossenen. Ist das Problem nur die grenzwertige Ugs?
Ströme du rechnen musst. Es werden wohl deutlich weniger als 50V im Leerlauf sein, sonst stirbt der BUZ11. Nur die 2*300W wurden genannt.
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Optokoppler & Transistor für 24V (800mA)?
Die uralte Gurke BUZ11 ist alles andere als geeignet.
Recherche klingt es als würde der passen? > https://www.reichelt.de/mosfet-n-ch-50v-35a-75w-to-220ab-buz-11-p6251.html Dann guck dir im Datenblatt des BUZ11 mal die Fig. 5 an.
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Frequenzumrichter/Inverter im Elektroauto warum so klein und billig?
beispielsweise ungefähr 72V*300A oder 400V*50A, da sind die Komponenten nicht sooo teuer (also teurer als ein BUZ11 o.ä. schon, aber es sind auch noch keine 15kV*1000A aus der Eisenbahntechnik). Relativ große Stückzahlen (verglichen mit bespielsweise Sonder- oder Werkzeugmaschinen, nicht mit Verbrennungsmotoren
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Mosfet BUZ11 VGS Verständnisfrage
nutze, Da hilft ein NMOSFET sowieso nicht weiter. Schon gar nicht so ein Steinzeitrelikt wie der BUZ11. Auch ist es überflüssig, eine WS2812 frisst kein Brot wenn sie nicht leuchtet.
nicht über 2V. Das genauere Verhalten gibt einem das Diagramm Output Characteristics. Hier beim Buz11 "Figure 5" https://www.onsemi.com/pub/Collateral/BUZ11-D.PDF Der Buz11 ist völlig ungeeignet für µCs und auch völlig veraltet. Du brauchst Mosfets die "Logic Level" geeignet sind. Und dann halt
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Sinn der Zenerdiode bei PNP
Hi, dem T1 ist des wurscht. Aber die BUZ11, die der T1 mit Gatespannung versorgt, wollen nicht mehr als max 20Volt gate-Sourcespannung haben. Gruß
Bei 6V kriegen die BUZ11 nur noch 4,5V Gatespannung, d.h. arbeiten im analogen Bereich der Kennlinie. Das könnte zur Überlastung führen.
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BUZ11 stirbt in dieser einfachen Regelschaltung von 30V auf 6V, warum?
Spannung am Gate des BUZ11, da der BJT vielleicht schon tot ist? Immerhin wird der ja falsch betrieben und die BE-Strecke verkehrt herum mit Spannung beaufschlagt. Übrigens müsste der BUZ11 im Normalbetrieb 80W verheizen.
Warum ein BUZ11? Momentan ist kein anderer Leistungstransistor verfügbar und eine halwegs stabilisierte Ausgangsspannung wird dringend benötigt. Zusammenfassend kann man sagen, der BUZ11 ist an *Überschreitung
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MOSFET und induktive Last - SOA Diagramm
für Gleichstrom ausgelegt ist. Hier einmal der Schaltplan der original Schaltung mit der Pumpe am BUZ11, aber ohne Freilaufdiode: http://www.mccoi-forum.de//files/mein_mccoi-schaltplan_177.jpg
schrieb im Beitrag #6359790: > Hier einmal der Schaltplan der original Schaltung mit der Pumpe am > BUZ11, aber ohne Freilaufdiode: D7 ist hier die Freilaufdiode
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KFZ Transientenschutz
den Temperaturen als auch den anderen Werten, oder? Andere Oiler Schaltungen verwenden bspw. einen BUZ11. Zur Erinnerung: Der MOSFET soll nur alle paar Minuten für max. 0,5s mit 50Hz die Pumpe (max 3A) einschalten. Oder seht ihr irgendwelche Probleme mit dem MOSFET? Ich bin mir bspw nicht sicher, ob mir Abbildung 3 (Safe operating area) einen Strich durch die Rechnung macht. Beim BUZ11 sind in diesem Diagramm noch Linien für DC, 100ms und 10ms eingezeichnet. Beim Diagramm des IPD50N06S4L-12 leider nur bis 1ms.
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Effizienter Hochleistungs Mosfet für 12v-14V bei 200A gesucht
aufweist, als moderne Mosfets! Umgekehrt wird ein Schuh draus. Das sind alles noch Geschichten aus BUZ11-LM741-2N3055-Zeiten! IRFB3006 rangiert bei ner Suche beim Distri auch locker auf Platz 196. Vor 10 Jahren wäre der vielleicht was gewesen... Oberhalb 1mR braucht ihr gar keine Typen zu nennen.
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Automatische Abschaltung leistungslos
pull up Widerstand nötig ist nicht den "ich habe seit 40 Jahren die Elektronikentwicklung verpennt" BUZ11.
wäre keine Lösung? > nicht den "ich habe seit 40 Jahren die Elektronikentwicklung > verpennt" BUZ11. Für den BUZ11 fand ich eine Schaltung und der gammelt hier sogar noch irgendwo rum.
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Transistoren - Die-Bilder
Als Beispiel wie unterschiedlich ST MOSFETs aussehen können habe ich hier mal ein Bild von zwei BUZ11. Die beiden waren auf gleichen vor 1998 industriell gefertigten Modulen verlötet und vernietet. Richard, ich habe schon ein paar von diesen ST BUZ11 STripFETs in der Kiste mit den Teilen die ich
aufgefallen. Stefan K. schrieb im Beitrag #7941143: > Richard, ich habe schon ein paar von diesen ST BUZ11 STripFETs in der > Kiste mit den Teilen die ich dir dir schon längst mal anbieten wollte, > aber ich komme irgendwie nicht dazu mal alle aufzulisten und > aufzuschreiben warum ich sie für untersuchenswert
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Mosfet-Schaltung
da gemalt hast, ist Quatsch. Sagen wir mal, schon der Plan von Rehtronik ist Quatsch: 1. Ein BUZ11 mit 5V ansteuern? Wovon träumen die nachts? 2. Wo sind denn da nun Verbindungen und wo nicht? Ist mit Eagle eigentlich ganz einfach, aber die Jungs haben es geschafft, sie zu killen. 3. Eine Diode
schrieb im Beitrag #6213288: > Dann vergleiche mal, was Du da gemalt hast, ist Quatsch. Einen BUZ11 direkt aus einem 5V Ausgang eines uC zu steuern ist jedenfalls Quatsch. Da wundert die überflüssig erscheinende Diode von 0V nach GND nicht wirklich. Ode AVCC und AGND nicht anzuschliessen. Dein
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Spotwelder - Transistortreiber
deshalb suche ich doch nach ner Lösung als FET-Treiber ;) Ich vermute es könnte ein Optokoppler + BUZ11 werden.
Transistoren erstmal schnell genug geschaltet bekommen. Spricht irgendwas gegen Optokoppler + Buz11? Sonst würd ich einfach mal ne Testplatine damit bestücken und schauen wie das Ansprechverhalten ist ;)
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Hört Conrad mit dem Verkaufen von Bauteilen auf?
mit hoffnungslos veralteten Bauteilelisten in den Laden kommen. Ich stelle mir vor, daß STM den BUZ11, den 2N3055, und den LM741 exklusiv für C. produziert.
Sven S. schrieb im Beitrag #6051010: > Ich stelle mir vor, daß STM den BUZ11, den 2N3055, und den LM741 > exklusiv für C. produziert. Naja, über den BUZ11 oder den LM741 kann man ja streiten, aber der 2N3055 hat schon noch seine Berechtigung. Manchmal braucht man halt
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Artikel der Woche: Schaltregler MC34063
besser, vielleicht sogar gutmütiger wären, als das alte Zeug. Ein noch so toller Artikel über den BUZ11 würde hoffentlich auch nicht Artikel der Woche.
Kann man kaufen... https://www.reichelt.de/mosfet-n-ch-50v-35a-75w-to-220ab-buz-11-p6251.html?&trstct=pos_0 Aber wer macht das (außer für Reparaturzwecke)?
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MOSFET Verlgeichstyp fqpf9n50c aus Schaltnetzteil
bc547 im to92 Gehäuse (da habe ich den BS250 und BS170 für mich entdeckt) beispielsweise, oder den BUZ11 (obwohl gefühlt auch schon altes Eisen...) Gruß Dennis
bc547 im to92 Gehäuse (da habe ich den BS250 und BS170 für mich >entdeckt) beispielsweise, oder den BUZ11 (obwohl gefühlt auch schon >altes Eisen...)
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Suche N-FET um einen Motor mit 2.5A Dauerstrom (12V) per PWM zu drosseln
Yaya Y. schrieb im Beitrag #6016616: > ch hatte einen BUZ11 rumliegen und hab ihn eingebaut. Das funktioniert > auch, aber er wird sehr heiß bei der gewünschten Frequenz (bei 500Hz > bleibt er schön kühl). Ein BUZ11 schaltet je nach Exemplarstreuung
Schaltung für den BZU11 wie von @M.K. oder ein "echter" gate treiber für den BUZ11 wie von foorbar befürchtet?
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Solid State Relais - Drain/Source FETs?
ich es verschalten muss. Kann mir da jemand auf die Sprünge helfen? Ich kenne es von FET (z.B. BUZ11) im DC-Bereich so, dass ich Source auf Gnd lege und Drain low-side an mein Bauteil anlege. Generell fehlt mir etwas Verständnis, wann ich Source/Drain bei FETs wie verwenden muss...gibts da Eselsbrücken
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Kennlinienaufnahme Solarzellen mit Hilfe von Arduino
achten, damit mir der Transistor nicht abfackelt. Bei 1-4W wird es schwer, dass dir der Transistor BUZ11 abfackelt. > Die Solarzellen haben alle eine sehr geringe Leistung (1-4W) bei > Spannungen von 5-14V. Würde erstmal den Kurzschlussstrom bei voller Einstrahlung messen, damit ich wüsste,
Timo N. schrieb im Beitrag #5903360: > Bei 1-4W wird es schwer, dass dir der Transistor BUZ11 abfackelt. da hast du wohl recht^^ > Würde erstmal den Kurzschlussstrom bei voller Einstrahlung messen, damit > ich wüsste, welchen maximalen Strom ich zu erwarten hätte. > > Standardtestbedingungen
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Mosfet (Buzz11) zur Steuerung eines 12V-Relais
Und wo ist der ESD-Schutz? Im Gegensatz zu vielen ICs hat der BUZ11 keine internen Schutzdioden.
habe ich mich an folgender Anleitung orientiert: > > http://www.digipool.info/m/index.php/MOSFET_BUZ11 Auch wenn die Seite von 2013 ist, wie kam man da auf den mausealten BUZ11?
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Elektronische Sicherung
Blöde Frage: Wie wird hier eigentlich der Strom gemessen? Und wenn der Buz11 sperrt fliesst durch die Led1 doch schon bei 40V so fast 40mA. Und die Versorgung des OPs kommt von wo? Irgendwie kapiere ich diese Schaltung gerade nicht ganz.
anderen Mosfet nehmen kann um die Schaltung für 100V auszulegen. Er braucht einen anderen weil Uds des BUZ11 nicht ausreicht, aber dann muss er auch den Rest der Schaltung entsprechend des Rdson des neuen Mosfets anpassen.
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Platine für Stromsenke 5A / 50V. Layout so OK?
wenn du bis auf vielleicht 0,8V entladen willst, reicht dafür 1,3Ohm minimaler R_DS_ON. Ein oller BUZ11 reicht dicke und ist gutmütiger, vor allem weil er weniger Steilheit hat. > Habe ich im Layout noch irgendeinen groben Fehler / NoGo drin den ich > selbst nicht sehe? Ein Pull-Down am I-Set
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Leistung von MOSFET im SO8 Gehaeuse
Der Preis dafür ist ja erträglich... Sollte der SO8 abrauchen, dann kommen halt solche Dinge wie BUZ11 o.ä. zum Einsatz.
Wissen eine Schnappsidee verfolgt. Von PWM und Stromeinprägung war bisher noch gar keine Rede, der BUZ11 wäre dafür auch komplett ungeeignet. Der BUZ11 war schon 1995 "obsolete", Schaltzeiten wie kurz nach der Erfindung von Mosfets. Ich vermute, dass Hans gar nicht weiß, dass beim ersten Einschalten 40V
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Frage zu Logik-Level MOSFET BUK954R8-60E
> Würde ich zB. auf nen BUZ11 wechseln müsste ich einiges ändern da die > UGS von dem größer sein muss und dessen Verlustleistung viel kleiner > ist. Nein, die REALE Verlustleistung ist identisch. Geht gar nicht anders. Naja
. Danke für den Tip, ich werde das mit dem BUZ11 ausprobieren und nem anderen OP - ob nun Fake oder nicht... > Nein, die REALE Verlustleistung ist identisch. Geht gar nicht anders. > Naja, der Wärmewiderstand zum Gehäuse (== Kühlfähigkeit) ist
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NE555 Einschaltverzögerung
der NE die FETs durchschalten. Die 0,1 Ohm 2W habe ich gedacht zur Strom-Angleich der FETs. Den BUZ11.... öhm ich habe bisher kaum etwas mit FETs gemacht, und von diesem habe ich schon mal gehört (und auch n paar rumliegen). Als Last sehe ich bis zu 400W (also mit Sicherheit) sagen wir 20A
liegt, sagen wir bei 24.3V. Dann reicht ein ORDENTLICHER MOSFET (also nicht der 40 Jahre alte BUZ11 sondern mal was aus diesem Jahrhundert, z.B. IRF3205) und ein Transistor. [pre] +25V--+-------------+ | | 10k | | 50000uF +---+
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Grenzfrequenz einer spannungsgesteuerten Stromquelle abschätzen
Ordnung (muss also nicht Reichelt sein). Beim FET würde ich sonst alternativ vielleicht einfach zum BUZ11 greifen. Spannungmäßig würde ich den Stromausgang allerdings etwas großzügiger auslegen wollen als nur für 5V, weil es nicht ausgeschlossen ist, dass daran auch ein LED-Array mit bis zu knapp 20V
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Verständnis KSQ mit OPV
steigt von 4,5V auf seine ca 9,9V nur der Strom bleibt dann bei seinen 1,5A. Vermute mehr kann der BUZ11 nicht "öffnen". Ugs ca 4V Upin9 = Ushunt + Ugs = 1,6V + 4V = 5,6V erwartet, ist sind die 9,9V 1. Warum "springt" die Uout des Pin 9 auf 9,9V obwohl genügend Spannungsdifferenz am Gate vorhanden
mit den Gedanken wo anders... Lothar M. schrieb im Beitrag #5695782: >> Vermute mehr kann der BUZ11 nicht "öffnen". > Der ist ja schon bei 1,45A mit 82mV völlig offen und kann nichts mehr > regeln. Fazit: dein Heizdraht ist zu hochohmig. Gut, diese Vermutung hat ich auch schon nach gewissen
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Womit baut man heute Speisungen? LM723?
Man nimmt ein übriggebliebenes Laptop-Netzteil und baut mit leistungs-FET ( bspw, BUZ11A ) und elektronischen Poti (bspw MCP42010 ) was "drumherum": https://www.heise.de/select/make/2016/5/1476711279985652
#5666748: > Man nimmt ein übriggebliebenes Laptop-Netzteil und baut mit > leistungs-FET ( bspw, BUZ11A ) und elektronischen Poti (bspw MCP42010 ) > was "drumherum": > https://www.heise.de/select/make/2016/5/1476711279985652 Sieht gut aus. Hat jemand eventuell den Artikel? Es soll nicht um einen
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Buz11 fackelt bei 5V ab, wieso ?
www.mikrocontroller.net/articles/FET#Erkl.C3.A4rung_der_wichtigsten_Datenblattwerte Ich lese da, dass Buz11 abfackeln könnte wenn 5V angelegt wird. Wieso das? Unter Datenblatt https://www.mouser.com/catalog/specsheets/fairchild%20semiconductor_buz11.pdf sehe ich unter VGS - Figure 6 dass es erst ab
Wie bist du zu dem Ur-Ur-Ur...Opa des MOSFET BUZ-11 gekommen?
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Mosfettreiber - Zenderdiode dimensionieren?
betreiben würde und max 5a schalten möchte) Datenblatt Buzz11: http://www.onsemi.com/pub/Collateral/BUZ11-D.PDF Dort lese ich nur die Info dass RdsOn bei 15V 0,04 Ohm ist. Bei Id vs Vds sehe ich das bei 10V Gatespannung der Mosfet 50A erreicht und für mein Beispiel bis 5A sicher gesättigt/durchgeschaltet
. Auch bei 8V wäre die Kurve schon "flach", jedoch Rds minimal höher. Daher würde ich bei einem Buz11 eher eine 10V Z-Diode nehmen, weil RdsOn dort minimal ist. Ist das soweit richtig und auf alle Mosfets anwendbar? > Auch für einen LL-MOSFET wären 8V passend - wie gesagt, man gewinnt > nichts
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Verstehe diese Schaltung (DC/DC für 50W LED) nicht
- Oder soll ich wie oben geschrieben einen Mosfet nehmen, z.B. so einen: https://www.ebay.de/itm/BUZ11-Transistor-N-MOSFET-50V-30A-75W-TO220/111061895051?hash=item19dbce078b:m:m0L75pC9sXvuoxvjUU651lA:rk:7:pf:0 Mit Mosfets habe ich bislang keine Erfahrung, aber nach meiner Kenntniss funktionieren die
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3 Spannungen MOSTFEt und Transistor
jedoch was passiert, wenn ich nun eine Verbindung zwischen den 9V der Batterie und des MOsfets Gates (Buz11) herstelle? Kommt vom Arduino LOW, ist der Transistor zu und am Buz11 Gate lägen 9V an, wodurch er (fast) durchschalten müsste. Kommt HIGH vom Arduino, schaltet der Transistor durch und am GATE läge
Spannungsdifferenz zwischen Gate und Drain? "Nur her damit!" Dafür sind die Dinger gebaut. Beim BUZ11 dürfen es 50 Volt sein.
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Schaltung UC3843
dokumentiert und meiner Meinung nach einfacher zu handhaben, als die manchmal recht zickigen UC3842..45. Der BUZ11 ist auch Technik von vor 30 Jahren, da gibt es heute deutlich bessere FETs.
schrieb im Beitrag #5589551: > was an meiner Schaltung nicht stimmt So ziemlich alles. Die 1u, der BUZ11, die offenen Anschlüsse, der fehlende Spannungsreglerausgangskondensator, R10 als Spüle, sowas von rotzfrecher Faulheit hat man hier selten gesehen.. Der UC3843 wird mit slope Kompensation betrieben
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Falsches Datenblatt und dennoch nicht kaputt ?
Inzwischen bin ich davon weggegangen, Altbestände meines Vaters zu verbrauchen. Warum auch noch einen BUZ 11 nehmen? Nur weil er da ist? Nachdem man eh immer was bestellen muss - was sind da schon ein paar Euro mehr für neue und zumeist eh viel bessere Bauteile?!
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N Kanal Mosfet wird heiß
in meinem Beispiel auf 500mA begrenzt. Problem ist hier nur, dass der zum Einsatz kommende Mosfet (BUZ11) sehr heiß wird und nach knapp 20s komplett abraucht. Eingesetzte Transistoren: NPN: BC547B NMOS: BUZ11 Was mache ich an dieser Stelle falsch? Ist der Mosfet ungeeignet oder habe ich mich
BUZ11 und noch nicht mal 5V am Gate... Messe mal die Spannung an der Last und am Mosfet.
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PWM Signal von Atmega328 mit sinusartigen Spitzen
Nur so als Hinweis: der BUZ11 lässt sich mit nur 5V am Gate nicht sicher durchschalten.
zwei Mosfets falsch angeschrieben sind im Schema. Es sind zwei IRLZ34N (ich hatte ursprünglich zwei BUZ11 verwendet, ersetzte diese aber dann genau wegen der Gatespannung). Und IC3 ist nicht ein MCP1407 ist, sondern ein MCP14E10. Diese Typen gabs zu dem Zeitpunkt nicht im Eagle bzw. ich habe vergessen
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lin. MOSFET ansteuern mit STM32
deinen Spannungen und Strömen verträgt. Pi mal Daumen ist das eher ein alter als ein neuer MOSFET. BUZ11 ist ein Klassiker, wenn man genug Spannung hat. IRLZ34N ist etwas neuerer und arbeitet bei kleineren Gatespannungen. https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Linearbetrieb_von_MOSFETs >2)
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Wie störarm kann man einen Schaltregler designen?
5 > Volt voll durchschalten und die Flanke sowieso nur bis 6 Volt geht. Ja, könnte stimmen. BUZ11 sidn ja keien logic-level Typen. Daher mit der 6 Volt Versorgung: Getreu dem Motto: it's not a bug, it's a feature .
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
kurz ne B: Low-Side Wenn ich low-side regele, könnte ich nen einfachen P-Channel Mosfet (z.B. Buz11) nehmen.
Sodala, ich hab jetzt mal nen LM358 und nen BUZ11 genommen und nen Testaufbau auf ner Lochrasterplatine gemacht. Wenn ich den OP-Amp ohne BUZ11 betreibe, habe ich am non-invertierten Eingang 0,041V anliegen, während am Output und am invertierten
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[V] Bauteilesammlung, 500+ Teile, ICs (74er), Mikrocontroller uvm.
XTAL 2x 16 MHz XTAL 1x ATMega 238P SMD 15x 74HC14N 20x AMS 1117 3,3V 4x LM317T 5x IRFZ34N 4x BUZ11 * Sonstige Teile 5x Steckbrett 800 Kontakte 2x Drahtbrücken für Steckbrett 1x Solarplatte (Herkunft unbekannt) 1x Taster/Joystick für Arcarde mit USB Controller 1x WS2812 RGB LED Streifen