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Taster einer Digitalkamera mit ESP32 steuern
die Folientaster machen, wenn man sie drückt - nur eben durch den ESP32 gesteuert. Habe etwas vom CD4066 gelesen, der soll aber veraltet sein und ich weiß nicht, wie man den anschließt und ob der mit 3.3V klarkommt. Ist der CD4066 das Richtige? Oder eher ein optischer Schalter zur galvanischen Trennung
Folientaster machen, > wenn man sie drückt Weisst du denn, wie diese Folientaster verschaltet sind? CD4066 kann schon sein, oder dessen niederohmigere HC-Version, die auch mit 2V auskommt, aber du musst dir darüber im klaren sein, dass du es evtl. mit zwei Versorgungsspannungen zu tun hast: Von der Kamera
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Schalter für 12 V Signale gesucht
Reicht denn ein stinknormaler CD4066 vielleicht schon?
Moin, der CD4066 scheint mir einen ziemlich großen Widerstand zu haben (>100 Ohm), ich bin mir nicht ganz sicher ob das Probleme bei sehr kleinen Signalen geben könnte ?! Kennt jemand ein Reed-Relais mit dem das
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CMOS 4066 Anwendung
nicht überschreiten. Ja, hast Du richtig gelesen. Datasheet http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4066b-q1.pdf Seite 2, Absolute Maximum Ratings, 2. Zeile: Input voltage range (all inputs) –0.5V to VDD+ 0.5V
Danke. Die findet man auf der ersten Seite des Datanblatts. https://www.ti.com/document-viewer/CD4066B/datasheet/description-schs0518008#SCHS0516146
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Verlustfrei 2 Signale abwechselnd auf einen Ausgang schalten
IC CD4066, Analog Schalter?
gelesen das sich der Widerstand des Analogschalters abhängig vom Lastwiederstand ist ? Beispiel: IC CD4066 http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/cd4066b.pdf
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Verwendung MOSFETs für "digitalen Poti"
10V und -5V). Daher funktioniert der BS170 test eher nicht. Nimm lieber Analogschalter wie CD4066 so lange du nur so kleine Ströme schalten musst.
super funktioniert. So habe ich das Ding schön öfters verwendet. > Nimm lieber Analogschalter wie CD4066 so lange du nur so kleine Ströme > schalten musst. Klingt auch interessant, wobei ich dann noch eine Pendant mit "p-channel Eigenschaft" bräuchte. Also einen der bei negativen Strom öffnet.
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Signalverfälschung beim 4052
Beitrag #6363596: > Bitte nicht pöbeln, ja? > > Der Urvater der CMOS-Analogschalter ist der CD4066 Doch. CD4016.
Nichtverzweifelter schrieb im Beitrag #6363596: > > Der Urvater der CMOS-Analogschalter ist der CD4066. 4 einfache " > einpolige Ausschalter" im DIL-Gehäuse, Das ist nicht korrekt - der "Urvater" war der 4016, der 4066 war bereits eine verbesserte Version.
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Kapazitiver Killswitch für E-Gitarre – Schaltungsdesign & Entknacken
am elegantesten? Ich schwanke aktuell zwischen > einem JFET (z. B. J112), einem CMOS-Schalter (CD4066) oder einem > Optokoppler (z. B. H11F1 / PhotoMOS). Was hat das beste Audio-Verhalten > (geringster THD / Rauschen im Zustand "offen")? Wahrscheinlich ließe sich aus allen drei Vorschlägen bei richtiger Beschaltung etwas machen. Es gab mal einen Artikel in der Elektor 4/89 über die CD4066-Familie im Audiobereich. > EMV & Störfestigkeit: Da kapazitive Sensoren empfindlich auf Netzbrummen Wenn du nicht willst, dass sich der Killswitch von alleine betätigt, wäre es vielleicht
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Zwischen Potentiometer und Microcontroller umschalten
#Grundbeschaltung_mit_Berechnung Ebenso mit 5V muss der Analogschalter versorgt werden. Ein CD4066 hat z.B. vier Schalter im Gehäuse. Du musst zwei mit den Controleingängen betreiben, die jeweils gegenphasig angesteuert werden. Einen in Reihe zum OPA, einen in Reihe zum Poti-Schleifer.
HildeK schrieb im Beitrag #6008537: > Ein CD4066 hat z.B. vier Schalter im Gehäuse. Du musst zwei mit den > Controleingängen betreiben, die jeweils gegenphasig angesteuert werden. > Einen in Reihe zum OPA, einen in Reihe zum Poti-Schleifer.
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Empfänger Bauen
benutzbar. Nochwas: Vergiß all diese blöden Vorschläge a la Audion bauen, Direktmischer mit CD4066 und so. Das ist heutzutage nutzloser als ein Tamagotchi. Überhaupt ist mittlerweile das rein analoge Selberbauen obsolet geworden. Glaub's mir einfach. Stattdessen scheint mir der Weg über analoges
Gebrauchtmarkt leegefegt. Ein Angebot konnte ich in der Bucht finden: Preis ca. 900€ > Direktmischer mit CD4066 Der alte Analogschalter CD4066 ist wirklich die schlechteste Wahl. Der Baustein wurde jedoch mit identischem Pinout in die 74er CMOS-Reihe (74HC4066) übernommen. Er schaltet schneller als das Original
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Audiosignale routen, umschalten, einstellen und vorverstärken (Suche Tipps, Bauteile und Infos)
CD4052, CD4066,...
würde ich aber von so seltenen Chips Abstand halten. Und auch keine nicht für Audio ausgelegten CD4066/CD4051 benutzen, zu geringe Kanaltrennung und für echtes Audio nicht ausreichend spannungsfest. Man könnte über DG408/DG508/MAX308 nachdenken. Tobi schrieb im Beitrag #5607763: > Nach dem umschalten
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Modernerer CD4066 für digitale Busse?
Guten Morgen, gibt es eigentlich eine modernere Version des CD4066 (vierfach Analog-Schalter) in der Bauform und mit dem Pinning eines 74xx245 und für sowas 1MHz geeignet? Ich würde gerne per IC die Peripherie, die an einem µC angeschlossen ist, über einen enable-Eingang
können, weil zB 245er dranhängen, bei denen man die Richtung für jeweils 8Bit festlegen muss. Mit CD4066er - quasi einem digitalem "Relais" - wäre das kein Problem, da sie ohne Richtungsumschaltung bidirektional arbeiten. Der ist aber schon sehr alt, weshalb ich fragen wollte, ob es vlt eine für digitale
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Stromspar KFZ Schutzschaltung mit 11V und 3.3V
Die Ruhestromaufnahme soll das Hauptaugenmerk sein. Die Idee ist, ein Attiny85, sowie einen CD4066BE Multiplexer, ein paar Logikgatter und schlussendlich Rückfahrkameras anzusteuern. Der Attiny85 und die Logikgatter benötigen 3.3V, für den CD4066BE und die Rückfahrkameras benötige ich "Batteriespannung" (11V). "Batteriespannung" deswegen, weil ich - zumindest für den CD4066BE - sichergehen will, dass dieser nicht durch Überspannungs Transienten einen vorzeitigen Tod stirbt. Die Rückfahrkameras sollten schon entsprechend geschützt sein, es schadet aber bestimmt nicht,
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Mehrere Spannungen miteinander vergleichen
Operationsverstärker für die Max-Anzeige. Weniger Bauteile bmötigt die Schaltung, wenn man Analogschalter, CD4066, mit einem Ringoszillator verwendet. In dem Falle wird nur ein Spitzenwertgleichrichter benötigt. Parallel wird ein Vergleicher, ob die Differenz Null ist angeschlossen, dessen Ausgang jeweils zur
reduziert sich dadurch auf: Benötigt werden so 2*1 Operationsverstärker für die Max-Anzeige. 6x CD4066. Für die Min-Anzeige werden so zusätzlich 2x1 Operationsverstärker für die Min-Anzeige benötigt. 3x CD4066. Über einen Schaltungstrick könnte man den Minimumgleichrichter mit dem Maximumgleichrichter
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Schaltplan gesucht für Lichtsuchendes Fahrzeug/Roboter.
Ulli schrieb im Beitrag #4270752: > incl. Schaltplan Einen Kurzschluss der Batterie über den CD4066 halte ich für keine so gute Idee. Und wenn man im Datenblatt des CD4066 die Maximum Ratings für den Strom an einem Pin anguckt, schränkt sich die Relaisauswahl ganz kräftig ein. Von Freilaufdioden
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Symmetrische Spannung mit OPV
fertigen Baustein zur symmetrischen Spannungserzeugung > verwenden? Nein. Aber wenn deine CD4066 heiss werden, liegt dein Problem eh viel tiefer. Du bist fachlich völlig am schwimmen.
> Bei erhöhter Stromaufnahme werden die 4066 sehr heiß. Hast Du auch wirklich die 15V-Typen CD4066, MC14066 benutzt und nicht die 5V-Typen 74HC4066?
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Schalter für 4 Signale gesucht
Chris K. schrieb im Beitrag #6215216: > Hat jemand von euch sowas schonmal gesehen? CD4066?
Wolfgang schrieb im Beitrag #6215247: > CD4066 Beim Schalten eines Analogsignals sollte der Ruhepegel in der Mitte zwischen Vcc und GND liegen. Der Maximale Spitzenpegel muss dann unter Vcc/2 liegen.
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Frage zu Schalter bzw Logikschalter
schalten können (Apfelsaft, Druckluft, Spannung, Strom, AC - DC, Audiosignale ect... Guck mal den CD4066 an! Es gibt auch Relais in IC Form.... m.
lesen ist der > Autor wohl genauso unaufmerksam wie beim schreiben... Quatsch, Du meinst den CD4066 und ich den HEF4066!;) Übrigens hat der TO hiermit ne mindestens 50/50 Chance dass es funktioniert, je nach Spannung *lol*
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Maus + Tastatur für mehrere Computer (umschalten)
"langsames" USB) auch mit Analogschaltern hin, aber wohl nicht mit den Standard CD405[123] oder CD4066. So aehnliche gibts aber auch in "gepimpten" Versionen mit niedrigem Durchlasswiderstand. Unangenehm dabei bleibt aber: Der PC, dem jeweils das USB Geraffel weggeschaltet wird, meint dann, es waere
https://www.digikey.de/product-detail/de/on-semiconductor/FSUSB22MTCX/FSUSB22MTCXFSTR-ND/1057196 CD4066 - https://www.mikrocontroller.net/part/CD4066 TUSB2046B - http://www.ti.com/product/tusb2046b sowie andere Beiträge betrachtet, bei denen es direkt um die Multiplexer ging. Ich habe noch ein
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OPV umschaltbar zwischen Invertieren/Nichtinvertieren
für verrückt erklärt. ;-)) In der Not setze ich eine N-Kanal Mosfet stattdessen rein, oder einen CD4066 (Analogschalter). MfG Paul
>oder einen CD4066 (Analogschalter). Wenn Du eh einen Analogschalter/Multiplexer verwendest, kannst Du natürlich auch zwischen den Ausgängen zweier OP umschalten.
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FBAS umschalt IC
mindestens 2 Eingänge und einen Ausgang haben >Kennst jemand gute Beispiele? Analogschalter. CD4066, CD4051, CD4052, CD4053.
Danke für die Antworten! An den CD4066 habe ich auch schon gedacht. Ich habe die Beschaltung nicht ganz verstanden, das FBAS Signal am Eingang mit 75 Ohm auf GND? und am Ausgang einen Mosfet? Aber welchen? Beispiele die ich gefunden habe
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Videosignal mit 4053 umschalten ?
Schaltplan zum Produkt: 750115-11 von Conrad Elektronik an. Dort siehst Du, wie die z.B. mit einem CD4066 das Analoge Signal weiterschalten. Gruß Marcus
Hallo Uwe, ich habe gestern das Datenblatt vom CD4066 durchgestöbert. Bitte jetzt nicht schalgen, aber ich glaube, der schafft tatsächlich bis zu 40Mhz. Ansonsten schau Dir mal bei Maxim (www.maxim-ic.com) den MAX455 / MAX 454 an. Dort bekommst Du eventuell
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Max232 & 2 mal RS232
benutzen, um das Umschalten automatisch zu steuern. Als elektronisch Schalter könntest Du hier den CD4066 einsetzen. Gruß, Markus_8051
mmh ! Gute Idee - ich schaue mir den CD-4066 erstmal an. Und meld mich später noch mal. Kennst Du dich gut aus mit den ATmel´s ? Gruss macke_a
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Single Supply Audio Opamp
ich nur mit der Eingangsspannung hoch gehen, damit noch was für den Spannungsregler bleibt. der CD4066 für das muting sollte ja mit 10V auch noch klar kommen. Müsste den ganzen Logikteil für die Muting Funktion dann mit 10V CMOS Logik machen oder nen Level Shift von 5V Logik auf 10V einbauen.
Spannungen schalten, z.B. DG411, und es gibt spezielle für Audio: Analogschalter: CD4016 (alt), CD4066 (15V), LC4966 (37V), DG2xx, DG4xx, Audio: SSM2402/04 (Analog) TDA1028 (ST), NJM2750 (JRC) Bei 10V täte es ein TLC272 (nein, kein LM358), weil dem nur die oberen 1.5V zur Versorgungsspannung fehlen
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Conrad Funkfernbedienung per IC ansteuern
> ein Relais Du nimmst 1 1/2 CD4066. Der verbindet je die kammartigen Kontakte eines Tasters, gesteuert durch das Logiksignal an seinem Eingang. Das funktioniert auch mit gemultiplexten Tasten. Masse der Fernbedienung und Masse der uC-Schaltung sind zu verbinden. Die eine Versorgung des CD4066 kommt aus der Fernbedienung, die andere aus der uC-Schaltung. > bräuchte ich dann 6x 2 Schließer Relais Unsinn. Ein Taster = 1 Kontakt > und 6 IC Pins Ja.
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Relaiswahl
Wie wäre es mit einem CD4066? Ist quasi ein elektronisches Relais (CMOS), allerdings nur für kleine Schaltleistungen geeignet und die haben auch einen rechten hohen Widerstand. Analogschalter gibts aber auch von Maxim etc. mit
Wenn man beispielsweise einen E-Gitarren-Umschalter bauen will, kann man den CD4066 dort einsetzen ? Ist eine negative Spannungsversorgung dann sinnvoll, oder kann man den Signalbezug auch auf Masse legen ?
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Max Übertragungsfrequenz mit SN74LVC257
schalten kann. Sieht jemand schon im Vorfeld Probleme mit dem IS 4066? Was bedeutet lt. Datenblatt CD4066: Frequency response, switch ``ON'' 40 MHz (typ.) MfG
Zwischenzeitlich habe ich mal einige Experimente mit einem IS CD4066B gemacht. Erste Ergebnisse zeigen, dass es möglich ist, diesen IS evtl. zu verwenden. Die Dateien werden im Explorer angezeigt, aber nicht alle Dateitypen können verschoben oder gelesen werden. Keine
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Audiosignal schalten on/off
drei Potentiale. V+, GND und V-. Wo > kommt denn dann GND dran, es gibt keinen GND-Pin. Der CD4066 ist nicht so geeignet für Audio, eben weil Audio normalerweise mit positiven und negativen Spannungen um 0V herum arbeitet, so dass VDD an eine Spannung positiver als alle Audiosignale und VEE an eine
GND. Ausserdem schaltet man die IC so, wenn man Audio maximal dämpfen will: [pre] CD4066 / / In --o/ o--+--o/ o--+-- Out : | : | : o : 10k :...|....: | o | | | GND GND [/pre]
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Spannungsmessung von Li-Polymer Zellen ausschalten
Nur mit einem IC, der dauernd am Akku hängt, also nicht abgeschaltet wird, z.B. Analogschalter CD4066 18V Modell, dessen Enable halt vom uC kommt.
Nur mit einem IC, der dauernd am Akku hängt, also nicht abgeschaltet > wird, z.B. Analogschalter CD4066 18V Modell, dessen Enable halt vom uC > kommt. Der sieht ziemlich gut aus, danke!
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Frage zu Optokoppler
> ISt das verständlicher? Das macht man mit Analogschaltern wie CD4066, denn die Tastatur wird im Multiplexbetrieb abgefragt.
>Das macht man mit Analogschaltern wie CD4066, >denn die Tastatur wird im Multiplexbetrieb abgefragt. Les ich das richtig, ein so ein Teil kann man als 4 Schalter verwenden? (Also für Dumme: 8 Kabel, wobei immer 2 zusammen geschalten werden
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Wie Wechselspannung ein und ausschalten?
schrieb im Beitrag #6157932: > Nun suche ich nach einem geeigneten Schalter Analogschalter. CD4066, CD4051, DG213, ...
Justus Liebig schrieb: > Nun suche ich nach einem geeigneten Schalter > > Analogschalter. > CD4066, CD4051, DG213, ... Leider liegt mein zu schaltendes Signal zwischen -10V und +10V. Dieses 4066 wird mit 5V versorgt, und kann nur Signale schalten, die zwischen 0 und +5V liegen.
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Analogsignal unterbrechen
nachfolgenden Schaltung ab. Kann aber natürlich bei dem besser sein als bei den oft verwendeten CD4066. Wenn es doch Analogschalter sein sollen, dann nimmt man zwei. Einen, der unterbricht und einen, der dann den nachfolgenden Eingang nach Masse kurzschließt.
nachfolgenden Schaltung ab. Kann aber natürlich bei > dem besser sein als bei den oft verwendeten CD4066. > Wenn es doch Analogschalter sein sollen, dann nimmt man zwei. Einen, der > unterbricht und einen, der dann den nachfolgenden Eingang nach Masse > kurzschließt. Masse wird per Stecker angeschlossen
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BS170 als analoger Schalter
einem BS170? Ja, wenn du dafür sorgen kannst, dass die Gatespannung immer hoch genug ist - bei CD4066 und ähnlichen sind deshalb 2 MOSFETS drin, weil der eine leitet bei (geschalteten) Spannungen nahe GND und der andere bei Spannungen nahe VCC. Dir bleiben dafür im Minimum 3 V, das ist zuwenig zum
Reinhard Kern schrieb im Beitrag #3196131: > bei CD4066 und ähnlichen sind deshalb 2 MOSFETS drin Deren Substrat liegt aber auf VDD/VSS. Nicht an Source. Zeichne deine beiden MOSFETs mal diskret mit der üblichen Body-Diode. Beim BSS83 wäre es bei
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Impedanzwandler geeigneter OP
LMC662CN/NOPB C20: Keramikvielschichtkondensator X7R Analogschalter: CD4066BE Ich denke, dass es für meine Anwendung bessere OP`s gibt. Könnt Ihr mir weiterhelfen? Vielen Dank! Beat
LMC662CN/NOPB hat laut Datenblatt >1 TeraOhm Eingangswiderstand > Analogschalter: CD4066BE hat laut Datenblatt (texas instr.) 10pA typisch ("geschönte" Werbungsangabe auf der ersten Seite) im Off state, zum Widerstand selber ist nichts zu finden, im Datenblatt von National Semiconductor
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I2C Multiplexer
muxen ( 4066 oä )" Na klar, geht sogar sehr gut. Allerdings sollte es der SN74HCT4066 sein. Der CD4066 ist nicht so gut, da hochohmiger und langsamer. Man kann natürlich auch 2*I2C in Software auf verschiedenen Pins machen. Peter
genauer ?) @Peter Na klar, geht sogar sehr gut. Allerdings sollte es der SN74HCT4066 sein. Der CD4066 ist nicht so gut, da hochohmiger und langsamer. Langsam bzgl Umschalten währe unkritisch. Lesen A.--Jahre später--Lesen B ( also ca 0,1sec ) schreiben ähnlich. Man kann natürlich auch 2*I2C
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Signal des Funktionsgenerator unterbrechen.
Andere werden dir sicherlich bessere Möglichkeiten aufzeigen können. Aber mir fällt da auf Anhieb der CD4066 als CMOS Analogschalter ein.
Vielen Dank für die Rückmeldungen ! Ich werde mir die Torschaltung (NAND-Gatter ?) und CD4066 näher anschauen.
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Programmable Gain Amplifier-Schaltung ohne Analogschalter
verbunden ist. Achsoja, wenn man eh einen eigenen IC verwenden muss, geht es viel besser mit einem CD4066, der leitet dann sogar seine eigenen Schaltsignale durch einen anderen Pin nach Masse und kann sogar Verstärker mit mehr als 0.1V Amplidude umschalten. Aber das ist ja der böse Analogschalten den
Ich möchte keinen SPI-Bus implementieren müssen. CD4066 und OP habe ich da.
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RGB Laser Blanking Signal einfügen (Analogschalter?)
mal nicht genau 5,0v beträgt!! Etwa genau so wie ein Relais Kommen da solche ic's wie der cd4066 in frage? Für hilfreiche Tipps wäre ich sehr dankbar Schönen Gruß
Rouven F. schrieb im Beitrag #5177008: > Kommen da solche ic's wie der cd4066 in frage? Vermutlich ist der zu hochohmig und zu langsam. Aber wir kennen ja dein Signal nicht, das musst du dir selber berechnen - ist ja nicht besonders schwierig. Einfach Datenblatt lesen.
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Raspberry Pi mit mehreren Optokopplern zum Schalten einer Fernbedienung
Bei mir tut es seit Jahr und Tag ein CD4066 anstelle der Optokoppler um eine Fernbedienung anzusteuern.
Oliver S. schrieb im Beitrag #6908745: > Bei mir tut es seit Jahr und Tag ein CD4066 anstelle der Optokoppler um > eine Fernbedienung anzusteuern. Sollen viele Tasten ersetzt werden, gehen auch 2 Stück CD4051 für bis zu 64 Tasten (8*8 Matrix).
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4016 oder 4066 ?
Ein CD4066 ist moderner und damit niederohmiger als ein veralteter CD4016. Ein 74HC4066 ist für niedrigere Spannungen, also kein Ersatz. Alle 3 haben hohe charge injection, es kann also Gründe geben, noch
The CD4066B is a quad bilateral switch intended for the transmission or multiplexing of analog or digital signals. It is pin-for-pin compatible with the CD4016B, but exhibits a much lower on-state resistance
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Taster durch IC/Mosfet ersetzen?
Masse der Schaltung verbinden in der der Taster steckt ? Wenn ja tut es ein Analgoschalter wie CD4066. Wenn nein: Du brauchst ein Relais, auch ein PhotoMOS Relais wie AQV212SX.
K. schrieb im Beitrag #3772443: > Es soll ein Tastendruck auf einem Handy simuliert werden. CD4066 bzw. MAX4521 damit er auch bestimmt mit 2.7V läuft. VDD und VSS an + und - vom Handy und vom ATmega88.
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1 Kanal EKG Frontend eines alten Ultraschallgerätes - was bitte passiert hier
Bauteile der oberen Platine (das an die Ultraschallplatine geht mittels eines 6poligen Steckers): CD4066 LM318P 2N6716 2N6728 2 Zenerdioden (BZX7V5) 4 Elkos 11 Widerstände eine handvoll Bypasskondensatoren 2 Spulen Bauteile der unteren Platine(Input vom EKG Kabel her in die 15pol. D-SUB Buchse): 2 Spulen CD4066 LF347N LM317 LM337 8 Signaldioden (1N47) 4 Zenerdioden (BZX6V8) 23 Widerstände 1 Bourns Trimmer 2 Epcos 1nJ100 Bypasskondensatoren Das untere board hat 2 Testpins, das obere einen. Was
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Transistor Gatter wie Relais gesucht
wenn es nur um kleine Signale geht: Analogschalter CD4066 und dessen große Verwandschaft. Grüße, Peter
die Späte Meldung. Ich wollte nur kleine Signale Schalten und keine grossen Leistungen. Das CD 4066 scaut gut aus beim Überfliegen des Datenblatts. Ich werde mir das mal genau durchlesen. Vielen dank im vorraus an dich Peter Gruss Armin
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Schalter durch MosFet erstzen?
Oder einfach einen 4fach Analogschalter wie den CD4066 nehmen. Gibt da auch noch Teile mit besseren Werten, hab momentan aber keine Typen-Bezeichnung.
lassen muss. Okay, wollte ich später möglicherweise schon, aber der ist mir suspekt :-) Der CD4066 schaltet durch, mit nahezu 0Ohm? Und steckt auch Ströme im 2stelligen mA-Bereich weg? Wenn ich das Datenblatt richtig lese, können da durchaus 2stellige Ohmwerte bleiben, wenn er durchschaltet.
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5V zu schalter
Wenn der zu schaltende Strom gering ist tut's ein CD4066 für 4 Taster. Man muß Masse des Tastenfeld mit Masse des Moduls verbinden.
übrigens ums MSM2 und TC8 (beides von ELV). Da habe ich schon ne gemeinsame Masse. Sollte das CD4066 passen. Danke!