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Spannungsversorgung eines OPV
Spannungen (meist 36V) wenigstens nicht kaputt, funktionieren aber nicht, wie LM324/LM358, LF411 etc. LF356/357, TL071/072/074/etc.
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Ist OP unity gain stable?
Schwingen. Der NE5534 ist sehr schwingfreudig. Der will wenigstens Faktor5 Verstärkung sehen. Der LF356 ist relativ zahm der LF357 wiederum nicht. Der LM308 auch nicht. Ralph Berres
Verstärkung sehen. Er will extern kompensiert werden, soll aber unity gain können laut DB. > Der LF356 ist relativ zahm der LF357 wiederum nicht. Beim 357 ist überall die Bedingung Av = 5 angegeben, er ist definitiv nicht mit |v|=1 betreibbar, der 356 ist entsprechend intern kompensiert und hat daher
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Vorverstärker für Elektretmikrofone mit SSM2019
besser kann der Verstärker schon sein. Nach meiner Erinnerung gab ein OP27 im Vergleich zu einem LF356 noch leichte Verbesserungen, wenn auch nicht viel und wohl mehr bei eher höheren Frequenzen. Ein OP27 oder AD620 wären vollkommen ausreichend. Die Frage ist noch ob man beim der Anwendung wirklich
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Seltsames OPV-Problem
Eingang auf Masse (AGND), liegt der Ausgang auf 5,8V. Das tritt sowohl bei mehreren getesteten OP07 und LF356 Exemplaren auf. Außerdem liegen am nicht-inv. Eingang konstant 0,8V an. Schließe ich mein Labornetzteil an den OPV an und stelle es auf 0V, zeigt mir die Spannungsanzeige am LNG ebenfalls 0,8V
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Operationsverstärker Frage zur Versorgungsspannung
Genaugenommen würde bei dem IC > -1V reichen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lf357.pdf LF155x,LF256x,LF356B +-22V LF35x +-18V (also 36V) ich nehme gerne den LF356 machst du also -2V und +32V aus einem DC/DC Wandler oder einer PWM oder einer Inverterschaltung sollte es klappen http://www.holger-klabunde.de
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Negative Spannung selbst erzeugen
vernachlässigen, die UB/2 gut abblocken und dann ginge noch Ladungspumpe aus PWM für -UB und ein OP LF356 mit wenig Strombedarf.
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Energieverbrauch messen 12V
OpAmp muß dabei aber an der positiven Versorgungsspannung messen können, das können JFET OpAmps wie LF356, TL071. Aber die Spannung am SHUNT muss immer deutlich über (10V) liegen damit die Schaltung funktionieren kann. Fertig und präzise gibt es das in LT1787 und LTC6101 uva. Ein ZXCT1030 enthält
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
zerstören > könnt. Ja, eine Slew Rate von 100mV/µs ist recht wenig. Ich habe statt den OP07 LF356 bestückt (12V/µs). Dank des kleinen Ausgangs-C ist der Stromüberschwinger nach etwa 270µs ausgeregelt (DS0049.bmp). Im Vergleich dazu die 7,5ms mit der alten Schaltung... Spannungsüberschwinger
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Integrator simulation geht nicht
Einganges, erwarten würde ich hier eine Phasenverschiebung hierzu. -) Ich habe hier an opAmps den LF356 ound den OP07 verfügbar- welcher ist besser für diese Schaltung geeignet? Grüsse + Dank Robert
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OPV mit Offsetkorrektur und 5-9V Versorgungsspannung
von 5 kHz und der von ihm erwünschten Verstärkung, wäre dies mit einem TL071 realisierbar Mit einem LF356 erreicht man etwa 8 kHz. Als ersten Schritt empfehle ich mal mit Google 'mikrofonverstärker schaltung' einzugeben und sich die Schaltpläne angucken. Aber das ist nur der erste Schritt um einen
kHz und der von ihm > erwünschten Verstärkung, wäre dies mit einem TL071 realisierbar Mit > einem LF356 erreicht man etwa 8 kHz. Nur daß der TE ja von Anfang an die Verstärkung auf zwei Stufen aufteilen wollte. Deine ganze Rechnung ist für die Katz' Michael B. schrieb im Beitrag #4478320: > das
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Wie schnell ist die Strombegrenzung bei einem guten Labornetzteil?
Serienwiderstand bremst den Längstransistor unmittelbar ab. Mit LM741 als langsame Ausführung oder LF356 für eine noch etwas schnellere. Ist vielleicht für solche Anwendungen die bessere Wahl. gruß Hendi
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LM258 - Problem mit Bauteil?
Subtrahierer. Wenn > das nicht reicht, mache ich noch eine Last rein. warum nicht mit FET Eingänge? LF356 MaWin schrieb im Beitrag #4167089: > Beim LM258 führt dessen Eingangsstrom von typisch 90nA dabei aber schon > zu Abweichungen von 0.09V bis maximal 0.5V.
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Spicesinulation Wienbrücke geht nicht
Schaltung, als sie noch funktionierte, locker überschritten wurde. Das Original funktioniert mit einem LF356, dessen Model habe ich derzeit nicht vorliegen (nur als PSPICE). Ich würde gerne wissen, warum das nicht simuliert. Grüsse, und Frohe Ostern Robert
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Schaltung für Gitarrenvorverstärker mit modernem OP
wurde das so lästig, das ich den superrauscharmen Verstärker wieder zurückgebaut und am Ende einen LF356 mit 12nV/SQRT(Hz) verwendet habe. Im Anhang ist die Ersatzschaltung eines "single coil" Tonabnehmers einer Stratocaster mit der Kabelkapazität gezeigt. Man erkennt ein Impedanzmaximum bei rund 3,5kHz
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LTSpice-Simulation einer Verzerrerschaltung
Elektronik angefangen habe und meine E-Gitarre versucht habe zu "aktivieren", hat mir der verwendete LF356 andauernd geschwungen. Auch habe ich dauernd Radio Moskau "gehört". Irgendwann habe ich dann realisiert, daß das Kabel nicht direkt, sondern über einen Widerstand (100...220R) angeschlossen werden
angefangen habe und > meine E-Gitarre versucht habe zu "aktivieren", hat mir der verwendete > LF356 andauernd geschwungen. Auch habe ich dauernd Radio Moskau > "gehört". Irgendwann habe ich dann realisiert, daß das Kabel nicht > direkt, sondern über einen Widerstand (100...220R) angeschlossen
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Feedback / Verbesserungsvorschläge für erstes Platinendesign - Photodetektor
Rückkopplungswiderstand erreiche ich knapp 600kHz als -3db-Frequenz (ursprünglich werkelte als TIA ein LF356 5MHz, dann LF357 20MHz, jetzt OPA656 230Mhz)... theoretisch sollte man zum LF357 ja dann bei Faktor 10 landen.... Scheint also noch nicht so super zu sein vom Design her :)
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Drucksensor mit nichtlinearem Ausgang quasi-linearisieren
grobstufig wird, da er auch noch in den Sättigungsbereich kommt. Ich hätte übrigens auch den LF356DP und ich werde jetzt im Probierstadium keinen neuen OP-Amp besorgen. Einer der genannten wird es erträglich hinbekommen müssen und ich hatte natürlich gehofft, daß einer von Euch mir sagen könnte,
AnaLogExp schrieb im Beitrag #3848872: > Ich hätte übrigens auch den LF356DP und ich werde jetzt im > Probierstadium keinen neuen OP-Amp besorgen. Da ist auch ein alter Hund der hoehere Spannungen bevorzugt und mit 5V nix anfangen kann.
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Beta, Gamma Detektor mit BPW 34 Photodioden, optimierte Schaltung
ist so hoch, dass man am LF356-Ausgang über den Mikrofoneingang der Soundkarte in einem Audioprogramm die kleinen Beta/Gamma-Peaks bereits erkennt. Der LF356N ist sowohl auf der Masse- als auch auf der 9V-zuleitung jeweils mit einem
/min +/-1 und das mit diesen vergleichsweise "grottenschlechten" und alten Dinosaurier-IC's (LF356N, TL072) Hauptsache:Keksdose. Joern
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Schwingen eines kapazitiv belasteten Impedanzwandlers
schwingen. Es gibt einige OPs die bei Kapazitiver Last weniger zum Schwingen neigen, etwa der LF356. Aber auch hier wird die Stabilität schlechter bei Kapazitiver Last, und Schaltungen die sonst schon kritisch sind, wie etwa ein Hochpass können dann anfangen zu schwingen. Die Übliche Abhilfe ist
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8-fach DAC + CD4051 + S/H? Multiplexing?
sind! Danach kommt ein 4051 Multiplexer. Ich nutze einen diskret Augebauten DAC mit s/h stufen (lf356) und 4051 Multiplexer. Funktioniert problemlos. Es wird ja laufend refreshed. Mit guten Folien Kondensatoren sollte das gehen. Die Steuerspannungen für die Parameter müssen aber nicht so fein aufgelöst
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Reparaturhilfe Funktionsgenerator
übersehen habe? Kann der Fehler evtl. an einer anderen Stelle liegen? Ich habe hier noch einen LF356 rumliegen. Kann ich den als Ersatz verwenden? Laut Datenblatt ist der LF356 schneller, hat eine größere Bandbreite und rauscht weniger, aber das sollte alles keinen Einfluss auf die Anwendung hier
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Platinen Layout die Erste bitte um Kritik
mach ich zum Schluss. Die Opamps werde ich nochmal überdenken in meinem Steckbrettaufbau habe ich LF356 benutzt. Habe jetzt noch eine Designentscheidung wegen der Pegelwandler zum ansteuern der Multiplexer zu treffen Atmel 0 V und 5V auf -5V und 15V. Wollte das mit zwei Transistoren machen. Soll
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Universal OPV für den Bastler
gemacht mit LT1013,LT1028,LTC1152 Heißt das nicht "Enthaarungen"? ;-) Ich bin ein großer Fan von LF356. Die haben eine hohe Spannungsfestigkeit. das braucht man manchmal nötig. mfG Paul
Paul Baumann schrieb im Beitrag #3524987: > Ich bin ein großer Fan von LF356. Die haben eine hohe > Spannungsfestigkeit. die sind nett, aber nicht R2R wie vom TO gefordert. Und zumindest im negativen Bereich haben sie auch das Phase Reversal.
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guter OP für Analogcomputer
vielen mehr normalen Fällen braucht man die nicht. Da reich ein OP wie OP07 oder je nach Funktion auch LF356 (oder ähnlich) ggf. auch mit einem Abgleich des Nullpunktes. Immerhin muss man den Chopper OP dann eher mit einem OP plus einen (Spindel-)Trimmer für den Abgleich vergleichen. Das Problem ist da
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Mini Wanderkiste " Runde I " Gesperrt
06 600T 4x TMP03 SMD Temperatursensor 1 Streifen 1206 SMD Widerstand 442 Ohm reingetan: 18x LF356N 23x Induktivitäten THT, Wert unbekannt 10x Sub D Stecker 1 Streifen SMD Kondensatoren 220pF Anmerkung: Plastebeutelchen nicht in Kiste gefunden. Kiste geht morgen Abend zur Post! Gruß
25x 220pF 5x TMP03 10x Dual LEDs 3x Fuse T0,4A 2x Schiebetaster 1x USB Buchse 3x 324n SMD 5x LF356N 2x Schalter mit Rolle 10x 25LC256 2x LM317 2x SMD Taster groß 10x 1117-1,8V ein paar kleine Ferrite Reingelegt: kleine Tüten(Sachen einsortiert + beschriftet) 250g bleifreies Lötzinn auf
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Suche Schaltung für Photodiode / Lichtschranke
mit 100pF (Bild 9) - meine derzeitige hat 11pF (da kann ich allerdings auch eine andere nehmen). LF356 ist auch einfach beschaffbar...
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Kleiner Opamp ohne Schutzdioden?
Ich meine, der gute alte LF356 hätte keine Dioden. Ob es den aber im SOT-Gehäuse gibt??
H.Joachim Seifert schrieb im Beitrag #3165636: > Ich meine, der gute alte LF356 hätte keine Dioden. > Ob es den aber im SOT-Gehäuse gibt?? Keine solchen Dioden haben generell Opamps mit JFET- (LF356, TL061-/71-/81-Familie) und mit MOSFET-Eingängen (LinCMOS-Opamps, z.B. TLC271
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OPV Verständnisfrage
sinnvollere Teile. Folgende OPs habe ich getestet Geht: CA3140, OP90, NE5230 Geht nicht: OP07, LF356, TL071, TL081 (den 741 habe ich erst gar nicht getestet) Bitte keine Verweise auf das OPV Tutorial im Forum u. ä. Beitrage in anderen Foren. Hab ich alles durch; auch die Datenblätter verglichen
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Geschaltete Ströme zwischen 250nA und 250uA messen
Wäre natürlich schon gut, den Messwiderstand kleiner machen zu können. Hab mir jetzt mal den LF356 von National Semiconductors raus gesucht.
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Astabiler Multivibrator
schnellen Schaltungen von Damals noch drin. Leider schon seit Jahren abgekündigt. Nur sein Bruder LF356 ist noch erhältlich. Deshalb Seltenheitswert.
für einen externen Kompensionskondensator. Das macht aber nichts. Der LF356 war der etwas langsamere Kumpan mit halber Slew Rate, LF355 entsprechend noch weniger, brauchen auch entsprechend weniger Energie.
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Verstärkung und Speichern eines analogen Spitzenwerts
OP, das hilft für Stabilität und gegen Überschwinger. Bei mir ging es ganz gut mit der Kombination LF356 und LM318 - für ein durchaus ähnliches Signal (Szintilatior + PMT).
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Projekt Stromsenke
schon etwas gewinnen können. Ich habe nach einem Pinkompatiblem gesucht und eigentlich nur den LF356 gefunden. Ganz sind die aber nicht kompatibel weil der Offset beim ua741 an -VCC und beim LF356 an +VCC hängt. > Andreas Riegebauer schrieb im Beitrag #2689358: >> Jetzt habe ich schon 191mV an
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OP Alternative
Ein TLC272 geht sicher, ein LF356/uA741 funktioniert im Prinzip auch, liefert aber keine so grosse Ausgangsspannung, und weil die Ausgangsspannung in dieser behinderten Schaltung sowieso schon problematisch niedrig ist, nur ca. 9.5V
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
ist schnell dahin. Ich habe das Parallelschalten vor etlichen Jahren mal spasseshalber mit vier LF356 ausprobiert, um eine Stratocaster rauscharm zu verstärken. Es hat sich dann aber gezeigt, daß ein gleichmäßiger, leicht erhöhter Rauschteppich viel weniger störend klingt, als nur das stark gefärbte
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VU-Meter Schaltung
auch so lösen? >Wie macht man es besser - gibt es vll spezielle log. OpAmps? Im Datenblatt des LF356 ist eine brauchbare Schaltung. Für die beiden Transistoren nimmt man am besten ein Transistorarray, wie den CA3086. >Nur für die, die zu blöd für Analogtechnik sind. Naja, so geht es natürlich
Anhang, die du auch im folgenden Datenblatt auf Seite 13 findest: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lf356.pdf Darauf folgt dann dein Spannungs-Strom-Wandler. Als Transistor-Array kannst du diesen hier verwenden: http://de.rs-online.com/web/p/universal-transistor/0460821/ Wegen der unvermeidlichen
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Feedback-Widerstände / Johnson-Noise
Das habe ich dann in einer Anwendung mal übernommen und ist prompt schief gegangen: Ich habe einen LF356-Vorverstärker in eine Stratocaster gebaut und getrennte Massen für Signal und Betriebsspannungsentkopplung vorgesehen. Der OPamp hat dann irgend einen Radiosender demoduliert, jedenfalls waren klar und deutlich Stimmen zu hören. Erst als ich die beiden Massen beim LF356 miteinander verbunden habe, war der Spuk vorbei. Auch Gerhard Haas, der für die ELRAD zahlreiche Mischpultprojekte entworfen hat, ist von der getrennten Verlegung von Signalmasse und Entkoppelmasse