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[V] Diverse DIL ICs. DS1307, MAX232, LM348, 741, 555,.
741 9St. 555 6St. CNY17 9St. Max232 und SP232 9St. LM348 7St. Dallas DS1307 4St. LM318 13St. LM311 Preis komplett 17€ + 2€ DHL (Versand DHL/Post und Paypal) (das kosten die Dallas Uhren schon alleine bei Reichelt) Bei Interesse bitte PM mit Artikelangabe. Danke! MFG Roger
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ESP32 Schwingung messen
begrenzen. Wenn auf 3,3V verstärkt werden soll, kann man im einfachsten Fall einen Komparator, z.B. LM311 verwenden und seinen Arbeitswiderstand an 3,3V anschließen. Andernfalls kann man auch mittels Operationsverstärker oder Transistorverstärker 6-fach verstärken und davor den Gleichanteil mittels Kondensator
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Spannung an einer KFZ-Pickup Spule
Tiefpass diemensioniert man so, das der Pegel an (-) dem Eingang nur langsam folgt. Die populären LM311/LM393/LM339 benötigen einen Pullup am Ausgang. (+) und (-) kann man tauschen, wenn die umgekehrte Polarität am Ausgang gewünscht wird.
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Schaltungsvereinfachung Fensterkomparator LM358
hauptsächlich auf die Komparator-Auswahl und > die Relaisansteuerung. Tips willkommen. Der gute alte LM311 kann ein 50mA-Relais problemlos schalten.
Christoph K. schrieb im Beitrag #6659697: >> Der gute alte LM311 kann ein 50mA-Relais problemlos schalten. > > Mir wäre ein dual Komparator ganz lieb. Müßte so etwa 15mA sink current > vertragen. Wie schon gesagt: LM393
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1V Sync Signal auf 3V erhöhen
ist, schaltet der Ausgang ein oder aus. Schau Dir das hier an: https://components101.com/ics/lm311-differential-comparator-ic Da wird das ganz gut erklärt. Und ja, der Chip braucht eine Versorgungsspannung von mindestens 5V. Ohne gehts leider nicht. fchk
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Nochmal LC-Meter nach AADE: dessen Oszillator
fünftes Bild. So. Nun frage ich mich und euch, wieso diese Schaltung in ihrem Grundzustand mit einem LM311 _überhaupt_ funktioniert? Ich kann's mir nur damit erklären, daß es ein Zusammenspiel ist zwischen dem nenneswerten ESR der verbauten Elkos und der relativen Langsamkeit des LM311 und sonstigen
startup (Ramp der Versorgung) gemacht. Das Modell ist von der TI Seite https://www.ti.com/product/LM311
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Batterieladegerät mit LM317
mit Trimmpoti)(T40B) 5V3A 12V(+)2A 12V(-)0,5A LM350 LM317 78XX LM724(im Transistorgehäuse) LM386 LM311 TL81 TL062 Diverse kleinsignaltransistoren BC5xx NPN un PNP BD140 BD139 2N3055 und so Dioden 1n40007 1n4148 diverse Z-dioden 1/2W
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Vergleichstyp OPV
Das ist kein OPV, sondern ein Komparator. Und er dürfte dem LM311 entsprechen.
deepl.com Zum Verstärkungsbandbreiteprodukt sehe ich auch nichts, wie im oben verlinkten Datenblatt zum LM311 von ST. Es scheint dem LM311 auch in der Reihenfolge der Angaben zu folgen.
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Spannungsteiler nach DC/DC Wandler passt nicht
Komparator im Screenshot ist nicht an die +- 15V angeschlossen. EDIT2: Ist der Spannungsteiler vom LM311 getrennt bekomme ich -3V angezeigt. Sobald ich wieder mit einem der Eingänge verbunden bin sind es nur noch -0.667V .... ist der Spannungsteiler zu hochohmig?
den Dioden hört sich vernünftig an, werde ich gleich umzusetzen. Wenn ich den Spannungsteiler vom LM311 trenne wird die von mir erwartete Spannung angezeigt. Schaltplan kann ich gleich hochladen
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gesucht schneller Komparator mit +12V/0V am Ausgang
relativ lang. > Das Problem ist der nachgeschaltete Komparator. Im Moment arbeitet dort > ein LM311. Nur der reagiert erst zuverlässig, wenn die Pulse > ca. 1V > sind. Das liegt aber nicht am LM311 sondern der Schaltung. > Die interessanten, von Gammastrahlen verursachten Pulse sind aber
und was soll ich sagen, jetzt funktioniert es so wie ich es mir vorgestellt habe. Jetzt spricht der LM311 schon bei Pulsen um die 0.5V gut an. Anbei noch der abgeänderte Schaltplan und ein Oszibild (oben Puls nach LF357, unten Ausgang Komparator LM311). Danke nochmals!
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IC C500 Schaltplan
mit der CMOS-Variante des 555 alle diese Punkte abgehakt werden können. Alternativ kann man einen LM311 oder sonst einen halbwegs schnellen Komparator als Oszillator beschalten. Sofern man nicht den ganzen Weg gehen und einen netzsynchronen Taktgenerator mit PLL bauen will.
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Gibts eigentlich OPV wie TAA761 noch?
LM311, ein Komparator, aber das war der TAA761 eigentlich auch. Als Opamp muss man eben extern kompensieren, bei beiden.
Falls es hier um Anfänger/Steckbrettexperimente geht würde ich vom LM311 eher abraten - dieser Baustein ist alt aber schnell genug um einem Fehler in Entkopplung, Masseführung etc. sehr übel zu nehmen :)
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Nun ich auch mal - Suche Datenblätter zu ICs
Bei meiner (leider erfolglosen) Suche nach A110 in den Altbeständen fiel mir eine Schachtel mit LM311 in die Finger. Die A110 sind verschollen, vielleicht hatte ich die auch nie. Also das Pinning dieser 311er verhirnt, passt ja ganz gut! Na denne, frisch ans Werk, Power-ON und dann BINGO! Mich
etwas Glück kommen sie morgen schon > an. Herzlichen Dank. Ich bin mal gespannt. Mit dem LM311 triggert das bis 10MHz sauber, er könnte sogar drin bleiben. Ich wills aber mal wissen, denn in der Ausgangsschaltung sind beide ICs etwas unterschiedlich. Den LM311 gibt es auch in DIL14 mit dem exakt
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LC100-A LC Meter geht nicht so ganz
Offenbar gibt es davon verschiedene Ausführungen. In einer früheren Version vor ca 1 Jahr war das IC LM311 von Werk aus wohl defekt. Was mir bei meinem aufgefallen ist ist die komische Wicklung der Spule. Muss das so sein?
dass ich ich auf mehrere Taster verzichten konnte. Das Ding funktioniert tadellos sowohl mit dem LM311 und LM339. Diese Opamps bilden ja nur den Oscillator und der funktioniert ueberraschend gut ueber einen extrem weiten Frequenzbereich. Wenn die Genauigkeit bei deiner Version schlecht ist(ich nehme
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S: Empfehlung nachbausicheres LC-Meter-Projekt mit Atmega
habe dann ein bisschen im INET gesucht und gefunden , das einige dieser Module mit einem "falschen" LM311 verkauft wurden, also, den Komperator getauscht mit einem SMD LM311 von Reichelt, exakt das Selbe Ergebnis... Ich bin dann irgendwann auf diesen Link gekommen: https://www.antiqueradios.com/forums
.10pF Kondensator als ganz passabel gezeigt. Allerdings ist bei meinem Bastelgerät letztlich auch der LM311 rausgeflogen und ein LMH6642 werkelt darin. Für die Kondensator-Anregung ist der LM311 viel zu schlapp. Eigentlich müßte man die ganze Rechnung mal wirklich mit den beteiligten Widerständen und
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LTspice und LM311
LM311. Für einfache Experimente in LTSpice sind die Unterschiede zwischen RH111, LM111 und LM311 ziemlich egal.
ist ein besserer LM311. Für einfache Experimente in LTSpice > sind die Unterschiede zwischen RH111, LM111 und LM311 ziemlich egal. Dann kann er ja mal den runtergeladenen LM311 mit dem vorhandenen RH111 vergleichen und
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Spannungskontrolle mit Komparator
kannst den Komparator auch aus den 24V speisen, wenn er einen Open Kollektor Ausgang hat, was bei der LM311, LM393, LM339 Serie der Fall ist. Den legst du auf einen Pin deines MC und aktivierst den Pullup des Pins.
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Navman Fuel 2100 - Ersatzsensor Durchflussmesser
nun super funktioniert. Man muss nur aufpassen, dass die PINs in der Zeichnung nicht mit denen des LM311 übereinstimmen. Hier habe ich das richtige Symbol in TinyCAD nicht gefunden. Beim LM311 muss man halt GND (PIN 1) und Vee (PIN 4) auf Masse schalten und dann kommt das Signal sauber am OUTPUT (PIN
nicht täuscht :-P An Pin 1 habe ich beim LM311 jetzt auch nicht gedacht. Übrigens, wenn man sie noch findet, sind die Datenblätter von National Semiconductor die besten und lehrreichsten, mit vielen Anwendungen und Tipps. Leider wurde NS wie so
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DCF-Disziplinierung eines OCXO - Re-Design (Rev. II)
einen OP als Schmitttrigger zu verwenden, weil der voll in die Sättigung fährt? Wäre ein Komparator LM311 oder ähnlich nicht besser? > > Ralph Berres
OP als Schmitttrigger zu verwenden, weil > der voll in die Sättigung fährt? Wäre ein Komparator LM311 oder ähnlich > nicht besser? ein Komperator ist eigentlich auch ein Operationsverstärker welches Open-Loop betrieben wird. Ich weis nicht ob ein Komperator wirklich besser ist. Ralph Berres
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Daten aus Video Zeile auslesen
Und der LM311 schafft das nicht? Dann nimm einen schnelleren, gibt ja genug.
Ich denke die geringe Bandbreite von FBAS mit dem doch ausreichendem Hub, da ist der Jitter des LM311 doch vergleichsweise gering. Ausprobieren, geht doch superschnell!
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ATMEGA Solar Versorgung / Akkupufferung MT3608
Seiten basierend auf einer alten Rechtschreibung und auch Bücher. http://www.williges-elektronik.de/lm311n-komperator-1-fach-18-v-200-ns-dip-8.html In dem Buch Entwicklung eines CAN-Bus-Adapters für spezielle Anforderungen zur ...von Marco Nolte wird auch Komperator verwendet. Eingebettete Systeme: Systemgrundlagen
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Drehzahlmesser
mmh...der LM311 funktioniert erst ab 5V.
Arno W. schrieb im Beitrag #6236599: > mmh...der LM311 funktioniert erst ab 5V. Ah, eine neue Salamischeibe. Bisher war lt. Schaltplan nur von 'VCC' die Rede. Ein LM393 (den ich ja auch erwähnte) oder LM339 läuft aber schon ab 2V. Oder (ganz schick
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Schaltung mit lm358 schwingt?
Nulldurchgang und braucht gerade mal 5mA Steuerstrom - und hält Jahrzehnte. So eine Schaltung mit LM311 als Frostwächter läuft hier jedenfalls schon so lange. Geräusch- und wartungsfrei, was evtl. beim TE gar nicht gefragt ist. Michael B. schrieb im Beitrag #6210470: > legiert er durch und heizt
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Klasse-D Verstärker - selbstschwingend wirklich so toll?
theoretisch arbeite ich selten. Der Verstärker bestand aus einem AAT4900 MOSFET-Treiber und einem LM311 Komparator sowie Gemüse. Zuerst in LTspice modelliert und auf sinnvolle Werte des Hühnerfutters getrimmt. Ohne Eingangssignal stellte sich ca. 3MHz ein. Das Ausgangsfilter habe ich auf die Hörbandbreite
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LM324 als Komparator
aus aus der mannigfaltigen Typenvielfalt. Früher hätte man z.B. LM319 empfohlen. Oder guck mal, ob LM311 in der Mitte ist. MfG
Hallo, LM311 gibts doch überall. Du kannst nicht mehr verbergen, wie oberflächlich Du recherchierst. Lies die Angabe im Dabla einfach zeilenweise und denke Dir die 5 mV ganz weg. mfG
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LO-Signal versträrken / formen
gesündigt werden. Alle Ratschläge im Datenblatt beherzigen. Das ist eine andere Liga im Vergleich zum LM311. Auch Current feedback OPVs könnten zufriedenstellend arbeiten. https://www.analog.com/en/products/amplifiers/operational-amplifiers/current-feedback-op-amps.html Der AD8003 ist günstig zu
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t.amp TA2400 MK2 Endstufe Reparaturversuch
dieser LM311 verträgt doch nur +-18V also 36 zwischen den Versorgungspins. Welche Spannung misst du da der NE5532 wird warscheinlich für noch weniger ausgelegt sein +-15V. Beim LM311 fehlt doch der Z-Diode eine
vervollständigen. @Thomas: Ja, das scheint ein Fehler im Schaltplan zu sein. So wirds mit U2 LM311 nicht funktionieren. Der würde sofort abrennen. Ein gesundes Misstrauen gegenüber dem Schaltplan bleibt.
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kleine Metallhülse auf Nylonschnur erkennen
du erst später angeschleppt, oben heisst es Elektronik. Mit dem AVR geht diese Schaltung: Der LM311 erzeugt Schwingungen abhängig von der Induktivität, der AVR zählt die Schwingungen über den Timer-Eingang. Musst halt schnell genug zählen, um etwa jede msec einen Messwert zu haben. Da Du nur Änderungen
#6089059: > Einen Ansatz könnte dieser Beitrag liefern: Das ist im Prinzip das Gleiche wie mit dem LM311. Eine Möglichkeit wäre auch: Da die Hülse quasi eine Kurzschlusswindung bildet, sollte sie in einem Schwingkreis eine starke Dämpfung bewirken und damit für einen Stromanstieg einer Oszillatorschaltung
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Photowiderstand bei LSpice
obligatorische Entkoppelkondensator mit > 100n an der Versorgung des Komparators. Erstaunlich beim LM311/393/339 ist die Tatsache, das das Datenblatt sagt, das man auf den Abblockkondensator verzichten kann, denn die Komparatoren seien nicht zimperlich. Einer der wenigen ICs, wo das so geschrieben steht
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Artikel
1090 MHz-ADS-B-Receiver
kosten, dazu die Platine, das Weißblechgehäuse, der Logamp mit 15 Euro und jede Menge Kleinkram (R, C, LM311, SMA). Bei großerer Abnahmemenge kann das ganze aber auch 20 Euro billiger werden. ich hätte auch Interesse, wenn ich die Daten auch irgendwo der Gemeinheit bereit stellen kann. Gibt es da noch nichts
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Problem mit AD654 Spannungs-Frequenz-Wandler
AD654 besitzt einen Open-Collector Ausgang, d.h. man kann seinen Ausgang mit dem eines einfachen LM311 parallel schalten und bei zu kleiner Steuerspannung das Ausgangssignal unterdrücken.
> besitzt einen Open-Collector Ausgang, d.h. man kann seinen Ausgang mit > dem eines einfachen LM311 parallel schalten und bei zu kleiner > Steuerspannung das Ausgangssignal unterdrücken. Ja das wäre so sicherlich auch gegangen, wobei die heutige Variante sich schon mehr als bewährt hat, da sie
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Brauche Hilfe bei Ausgang Fototransistor mittels Komparator verstärken für Eigenbauflipper
OpAmp_Basisschaltung.gif' ist schon richtig. Je nachdem, wieviele Fototransistoren du auswerten willst, nimm einen LM311 (1 Komparator), LM393 (2 Komparatoren) oder einen LM339 (4 Komparatoren). Alle diese Komparatoren haben Open Collector Ausgänge, also Pullup an den Ausgang. Erhöhe die Nutzspannung am Fototransistor
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Schnelles Signal mit variabler Spannung zu 3.3V konvertieren?
Urahns, und die ist auch nicht schneller oder besser, hat nur ein kleineres Gehäuse (SOT23-5) LM311 ist etwas schneller, den kann man auch nehmen. Allerdings braucht der dann eine negative Versorgungsspannung. Lohnt sich nur bedingt. Siehe Anhang, so sollte es mit dem guten, alten LM393 funktionieren
und die ist auch nicht schneller oder besser, hat > nur ein kleineres Gehäuse (SOT23-5) > > LM311 ist etwas schneller, den kann man auch nehmen. Allerdings braucht > der dann eine negative Versorgungsspannung. Lohnt sich nur bedingt. genau deswegen hatte ich ja die 5V-Variante LMV331 vorgeschlagen
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Funktionsumrichter. Hilfe Bitte
So würde es Texas Instruments vorschlagen (...) LM311 Vcc absolut maximal 36V (lieber etwas weniger) Für 10kHz C=12nF Pullup 4k7 statt 1k Falls ein bipolares Signal gefordert ist: Einen Elko am Ausgang in Serie, 10uF
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Spannungseinbruch (Low-Peak) detektieren und anzeigen
klar sein. Habe inzwischen die einfache Schaltung vom Elektronik-Kompendium s. oben mit einem LM311 nachgebaut. Das funktioniert zwar recht gut ... ABER: Was ich nun noch suche ist eine Möglichkeit zur MANUELLEN RÜCKSTELLUNG! Hat da jemand eine Idee, wie ich diese bewerkstelligen könnte? Habe
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Quad-Levelshifter mit 4xEnable gesucht
@TO Ich werfe mal LM111/LM211/LM311 ins Rennen. Das sind Komperatoren die auch single Supply können. Vom Ausgangstransistor sind Kollektor und Emitter separat heraus geführt. Als minimale Betriebsspannung sind 3,5V angegeben. Die Komperatoren
Arbeitstemperaturbereich von -55...125°C. Schau am besten mal hier http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm311.pdf .
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Selbstgebauter Class D Audioverstärker hat Probleme (IR2113)
Die Schaltung ist von der Linearität des Dreiecks und des relativ langsamen Komparators (warum kein LM311?) abgesehen, in der Ansteuerung der MOSFets ungeeignet. Keine Totzeit, keine Strommessung, kein richtiges Rekonstruktionsfilter. Wäre ich C14 (der Kondensator), hätte ich schon längst Feierabend gemacht
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Präzisions-Schmitt-Trigger NE521
muß. Braucht der Akku 50MHz Bandbreite oder ist das völlig nebensächlich? Wie wäre es mit LM311 oder LM339? MfG
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Energy harvesting für µC
? Allerdings stellt sich auch hier wieder die Frage nach dem passenden Komparator wir hatten den LM311 zum Ausprobieren. Dieser würde eig. recht gut passen, da er am Ausgang schon direkt einen Transistor integriert hat. Datenblatt zunm Transistor: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm311.pdf Leider
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PCF8574 IO Expander
Thomas ". schrieb im Beitrag #5551169: > Ich habe den LM311 und der schaltet korrekt auf 0 oder 5V Der LM311 kann nicht auf 5V schalten. Guck dir im Datenblatt mal das vereinfachte Schaltbild an (Seite 1). Der hat einen Open-Kollektor Ausgang.
aktive-low Logik. High ist also der Normalzustand. Eigentlich optimal für eine Zusammenarbeit mit LM311, der auch Open-Collector-Ausgänge hat. Ändern musst du nur deine Denkgewohnheiten.
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0.5V auf 5V Coaxial Digital zu Toslink
Wenn du unbedingt was mit LMxxx im Namen benutzen willst, dann nimm den LM311. Das ist wenigstens ein schneller Komparator :-P
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LM741CN-Alternative?
nicht machen. Mit einem Komparator wird das sowieso besser funktionieren als mit einem OpAmp. Der LM311 ist ein Wald und Wiesen Komparator, billig, gutmütig und gut verfügbar. Der läuft auch mit 5V, kann allerdings an den Eingängen im 5V Betrieb nur mit Spannungen bis 3V arbeiten. Daher sitzt vor
Der LM311 wie viele andere Komparatoren hat einen open Kollektor Ausgang. D.h. er schaltet nur nach Masse. den Widerstand zu den 5 V oder 3.3. V braucht er damit am Ausgang auch was ankommt. Der 470 K Widerstand
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Mehrere Kapazitäten parallel messen mit AVR
Kapazitäten. Da kommen schon einige pF, bei PhotoMos 100pF zusammen. Auch zeigt die Simu, dass beim LM311 die Spannung am Schwingkreis - natürlich - negativ wird. Da braucht der 4066 dann eine negative Hilfsspannung.
bleibt Timer 2 eines Mega328 als Ticker immer noch frei. Du kannst aber auch die (digitalen) LM311 Ausgänge über einen Multiplexer führen (4051/4052) und die nacheinander auf T0/T1 führen und messen. Braucht halt für jede Messstelle eine Schaltung mit LM311.
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RS-Pegel +15/-15V auf Mikrocontroller Pin führen?
Wenn aber wichtig ist, daß die Schaltung genau um Null schaltet, dann könnte man am einfachsten LM311 nehmen. Dann aber braucht man auch +15V und -15V für Eingangsstufe.
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Class-D-Verstärker diskret - Lernprojekt
einen Rechteck-Dreiecksgenerator aufgebaut, erstmal mit älteren IC´s aus der Bastelkiste. Einen LM311 als Komparator für das Rechteck (Pull-Up [1k] gegen Vcc) und einen TL084 als Integrierer. Das ganze in die Simulation gehackt. Sah nicht soo schön aus, auf dem Steckbrett aufgebaut sah natürlich nicht
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YACMS - noch ein kapazitiver Feuchtigkeitssensor
Änderungen, und dann gibt jedes Messverfahren - RC Generator, Aufladung, Qtouch, Schwingkreis mit LM311, und dann noch im Frequenzbereich von einigen kHz bis MHz - noch andere Werte. Nicht verwunderlich, dass die Werte so wenig vergleichbar sind.