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Erfahrungen LM335
in Grenzen halten (sagen wir +/- 1°C) oder brauche ich wirklich eine Präzisionsspannungsquelle (LM336-5.0 ?) Ciao Chris
des 7805 über 0-70°C: 50 - 60 mV Als A-Ref bedeutet dies +/- 3 °C. Der Temperaturfehler des LM336-5.0 ist max. 12 mV über 0-70°C, bringt also nur 1,2 °C (oder +/- 0,6 °C) Fehler in diesem Temperaturbereich dazu. Weiterhin: Genauigkeit des (abgeglichenen!) LM335 über 0-70°C: etwa 1 °C
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pH Wert Verstärkerschaltung
7,0 und -59mV pro pH unter 7,0) abweichend von 7. Bei pH=7 sollten die 2,5V Referenzspannung des LM336 anliegen. Die Spannung wird dann anschließend im µC per 10Bit A/D Wandler gemessen und der daraus Resultierende pH-Wert noch mittels Eichlösungen Softwareseitig geeicht und berechnet.
keine Diode um negative Spannungen zu begrenzen. c) Du solltest auch die Referenzspannung der LM336 mitmessen, denn die schwankt ganz schön. Ein 1:2 Spannungsteile von ARef wäre einfacher. d) Es braucht keine 2 OpAmp, man kann auch mit einem verstärken und trotzdem einen hochohmigen eingang haben
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AVR ADC und Temperaturdrift
Verbesserung könntest Du die 5 V Versorgungsspannung als Referenz nehmen, ansonsten mit einer ext. Referenz (LM336-2.5) die Referenzspannung noch verbessern.
interne Referenz höchstwahrscheinlich nicht. Selbst so einfache und eher alte Referenzen wie ein LM336 haben typisch 70, max. 230ppm/K. https://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Shuntregler.2FSpannungsreferenz >Soweit zu meiner Feststellung, und jetzt zur eigentlichen Frage:
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[V] Verkaufe Arbeitszeit
test frog nach Referenzen: Bittesehr: LM4040 http://www.mikrocontroller.net/part/LM4040 LM336 http://www.ti.com/product/lm336-2.5 ..um nur mal 2 zu nennen. MfG Paul
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Operationsverstärker gesucht
Grunde soll er ja nur den Bias-Strom des E+ vom U1.1 liefern. Aber das kann eine "Edel"-Zenerdiode LM336Z selber. Die braucht keinen Verstärker dahinter. Und ob du davor nun einen 2.49 kOhm oder einen 2.2 kOhm oder einen 2.7 kOhm schaltest, ist eigentlich auch schnurz. Allenfalls wäre evtl. noch ein
gegen GND hinter der erzeugten Mittelspannung sinnvoll, da C4 vermutlich nicht alles an Rauschen des LM336Z wegnimmt. W.S.
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Minimale Einganspannung beim LM336 5V?
Hallo Kai, die LM336 betreibt man am besten mit einem Sperrstrom von 1 mA. Wenn du also 6V zur Verfügung hast bleiben abzüglich der 5V noch 1V übrig, damit kann der Vorwiderstand berechnet werden: R=1V/1mA=1kOhm
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PT1000 Linearisierund
Aber die Schaltung ist blöd. Sie erzeugt eine absolut temperaturabhängige Spannung ausgehend vom LM336, und der A/D-Wandler hat dann noch mal eine Referenzspannung. Besser wäre es, ratiometrisch zu messen, das geht aber auch, in dem man den LM336 mitmisst oder als AREF verwendet. http://www.rn-wissen.de
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externe 5V Vref Quelle für ADC bei 5Volt VCC?
Pulsartige Ströme sind immer verdächtig und an allem Schuld:-) Eine extrene Referenz z.B. LM336-5.0 ist hier hilfreich, aber nur, wenn den GND-Anschluß der Referenz mit de GND-Anschluß des Ref.-Einganges direkt verbunden ist. Als witeres muß dafür Sorge getragen werden, daß über diese GND-Verbindung
hab' ich dich Missverstanden??? Vielen Dank Christian PS: Danke für den Hinweis mit der LM336, aber ich hab' von Maxim schon einen sehr präzisen Baustein rumliegen (MAX6033 glaub' ich - eigentlich viel zu schade für einen 10bit ADC)
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attiny85 - ADC Wert hängt stark von VCC ab
Hallo, habe jetzt einen Versuch mit einem LM336-2.5 an einem 2,5K Widerstand als externe Referenz (REFS: 001) gemacht. Und siehe da, alles stabil. Kein Einfluss der Versorgungsspannung mehr. Etwa 40 Grad Temperaturunterschied machen etwa 2 Digits
Referenzspannung meiner Attiny85 (habe zwei probiert) für die Tonne ist. Könnt ihr das bestätigen? Zum LM336-2.5 hätte ich noch eine Frage: kann man den ADJ Eingang offen lassen. Lt. Datenblatt geht das scheinbar. Den Abgleich der Referenzspannung bräuchte ich nicht, da ich ohnehin in Software kalibriere.
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LM335Z - Fake Bauteil?
diesen Test nicht machst Ich hätte längst, ich hab zwar einen Transistortester aber nur LM334 und LM336.
Beitrag #7547610: > Ich hätte längst, ich hab zwar einen Transistortester aber nur LM334 und > LM336. Dafür habe ich kein Verständnis. Was ist denn das für eine armselige Argumentation von dir? Das du den Test mangels Material nicht machen kannst sei OK, aber alle anderen beschimpfst du für
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12V mit Atmega messen (Bascom)
Ok, das mit der Externen Referenz, da bin ich dabei. Ich hab mir ein paar LM336 Spannungsreferenzen besorgt die ich noch einbauen werde. Noch hab ich zum Test Wald- und Wiesenwiderstände eingesetzt die ich durch 1% ige ersetzen werde. Das mit zwei verschiedenen Bereichen könnte
@ Hans C. (hans55) >Ich hab mir ein paar LM336 Spannungsreferenzen besorgt die ich noch >einbauen werde. Naja, so dolle ist die ach nicht. vor allem die Temperaturdrift. nimm mal lieber LM285 oder so. >Noch hab ich zum Test Wald- und Wiesenwiderstände
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AD-Wandler Problem
sollte nicht hoeher als AVCC sein. AREF sollte man ueber eine Referenzspannungs Z-Diode machen z.B. LM336 fuer 2.5 oder 5 V ADC0-ADC7 : Die ADC Ports koennen also maximal die Referenzspannung messen ... Also AREF = 2.5 V ... ADC0 8 V Das geht nicht!!! Der µC kann schaden nehmen und kannst die Spannung
ueber ein Spg mit Trimmer eingetsellt wird.... Aber lass es die gesagt sein und nimm lieber ne LM336 am besten noch mit 2 x 1N4148 zur Temp. stabilisierung. Dein A/D Wandler ist nur so genau wie deine REF Spg konstant ist Mfg Dirk PS: Hab ne Function fuer die ADC Abfrage fuer 8 A/D Ports
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[V] ne Menge Bauteile
10 x K6F8016U6D-XF55 512Kx16 SRAM 3,00 € 25 x LM2904 Dual OPAMP DIL8 3,00 e 10 x LM336A Spannungsreferenz 3,00 € 100 x LSPT670 SMD LED rot 3,00 € 100 x LTT673 SMD LED gruen 3,00 € 25 x PC817 Optokoppler DIL 3,00 € 10 x SAB80C32 MikroController
x HCPL2211 DIL8 3,00 € > 25 x LM2904 Dual OPAMP DIL8 3,00 e > 10 x LM336A Spannungsreferenz 3,00 € > 25 x PC817 Optokoppler DIL 3,00 € > 15 x ULN2804 DIL 3,00 € Gruß Kai
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Konstantstromquelle 8W LED
Analog Comparator zu verwenden und als Spannungsreferenz, entweder eine einfach Diode oder einen LM336 zu verwenden. Hast Du einen besseren Vorschlag?
Comparator zu > verwenden und als Spannungsreferenz, entweder eine einfach Diode oder > einen LM336 zu verwenden. Hast Du einen besseren Vorschlag? Mehrfach und sowohl StepUp als auch StepDown und auch Konstantstrom. 3Ampere-Solar-MPPT-Regler als Beispiel. Den Strom misst der ADC, die Referenz
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Spannungsversorgung für Brückenschaltung
und drei Schaltungsvarianten gefunden (siehe Anhang): 1. Eine Schaltung mit einer Referenzdiode(LM336) und verschiedenen OP-s(TLC272,TS921) 2. Regulierbarer Spannungsregler mit Referenzdiode(LM336) 3. Regulierbarer Spannungsregler (zB LP2950) Die 1. Variante stammt aus einer DMS-Verstärkerschaltung
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Stromeinstellung beim Labornetzteil
wird. Auf die > Geschwindigkeit der Modulation (MHz-Bereich) hat das keinen Einfluß. Bei dem LM336 handelt es sich da um die 2,5V oder 5V Variante? MfG Eppelein
Eppelein V. schrieb im Beitrag #6048773: > Bei dem LM336 handelt es sich da um die 2,5V oder 5V Variante? Für die Frage ein Fullquote? Muss das wirklich sein? Es ist die 2,5V-Version, lässt sich auch ganz leicht aus den angegebenen Strom- und Widerstandswerten
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Datenblatt URL ändern?
LM385 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm285-adj.pdf LM336 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm336-2.5.pdf
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Labornetzteil - Schaltplan gesucht.
genutzt wenn R9 nur 1k5 wäre (31V, Toleranz der 4V7 kann es unter 30V drücken, besser gleich eine LM336-5.0 an Stelle der 4V7 einsetzen). R3 wird mit 0.55W ziemlich belastet, besser ein 1W Widerstand.
genutzt wenn R9 nur 1k5 wäre (31V, Toleranz der > 4V7 kann es unter 30V drücken, besser gleich eine LM336-5.0 an Stelle > der 4V7 einsetzen). Was mir an der Position vom Stromeinstellungspoti nicht gefällt, ist, daß bei einem Ausfall, Drahtbruch, wackelnden Schleifer die Spannung sofort auf Maximum hochschnellt
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Arduino Pro Mini: Analog-Referenz 1,1V verschiebt sich bei kleiner Last?
bei der ich nicht mit dem Rastertunnelmikroskop am Pin 20 rumlöten müsste. Habe auch schon einen LM336Z-2.5 zur Verfügung. Du meinst also, ich soll immer beide analogen Eingänge zeitgleich auslesen und dann den (wegen der Last schwankenden) ADC-Wert des LM336Z-2.5 verwenden, um dem anderen Spannungsmesswert
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Info Platinen Bauteiletester / Transistortester
Komplett bedeutet Alle Bauteile, 0,1%Rs, LM336, MCP1702 5V, Blaues LCD, ATMega328 programmiert. Wannenstecker ist gerade ein Problem. Der Gewinkelte ist ausverkauft, habe dafuer erst mal den Geraden eingetragen. Alle m328 werden programmiert
? Hallo Michael, Nein die Bezeichnung LM336/LM4040 ist an der "Z-Diode" richtig. Dabei handelt es sich um eine Referenzspannungsquelle. Quasi ein IC, das eine Z-Diode nachbildet, aber mit höherer Genauigkeit und weit geringerer Abhängigkeit
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Welcher OP für was??
unten.Ich benötige aber teilweise bis zu 45mA. Ich verwende Einen LM324 und zwei Referenz Spannungen (lm336 Z 2,5). Kann mir jemand einen OP nennen der hierfür ausreichend wäre (ich bräuchte auch nur zwei Gates). Wäre super nett. Gruß Ignaz.
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Atmega32 AD-Wandlung Ref-Spannung
Datenbaltt hinten unter electrical characteristics. Muß AREF genau sein, dann nimm z.B. einen LM336. Weiters sollte der ADC von der Versorgungsspg. entkoppelt werden. Gruß Rick
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Mögichst kleine duale Spannungsversorgung +/- 5V
Leistung brauchst du nicht und so genau kommt es bei einer Versorgungsspanung nicht drauf an (ansonsten LM336-5), LT1029.
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Zwischen ADC & uC über SPI kommunizieren
Achja was ich noch vergessen hatte dazuzusagen: Referenzspannung ist 5V (mittels LM336) und Analogspannung während der Messungen war 2V. MfG. Peter
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AD Wandler Schaltung
Referenzspannung muss deshalb sehr konstant und genau sein. Eine gute Referenzspannungs Z-Diode ist die LM336 TO-92 Gehaeuse. Die gibt es als 5 V oder als 2,56V. Einige (oder alle?) ATmegas haben eine interene Refspg. die man benutzen kann dein 4433 nicht. Mfg Dirk
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Aus "normalen 5V" stabile 5V?!?
schafft man 2 A. Falls du eine Referenzspannung fuer z.B. einen Mikrocontroller brauchst nimm eine LM336 gibt es als 2.56 V und 5 V. Ich denke mal nicht das es mit der Z-Diode und R geht da deine Rollaeden viel Strom ziehen... Deshalb dureften deine IC`s auch sterben, weil z.B einer deiner Rollaeden
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5V Spannung aus 12V generieren mit gerigem Leerlaufstrom
Ich habe gerade einen LM336 5V Spannungsreferenz IC gefunden, laut Datenblatt kann der bis zu 10 mA liefern. Spricht etwas dagegen dieses IC als Spannungsregler zu missbrauchen?
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4,096V Referenzspannung
Ich habe in der letzten Schaltung einen LM 336 verwendet. Der arbeitet von 4 bis 6V. Einziger Nachteil, Du musst ihn einstellen können, sprich ein entsprechend genaues Messgerät haben. Der Kost' fast nix und ist im TO92-er Gehäuse.
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OPA547 Netzteil
oder? 3.) Woher kommen die 5V an Output und Current Adjust? Ist hier eine Spannungsreferenz wie LM336 gemeint? 4.) Wenn ich das richtig lese, erfolgt der "Current Limit Adjust" über ein 20k Poti. Bei "Output Adjust" ist ja auch ein Poti Symbol, aber welcher Wert ist hier gemeint? Kann mir
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ADC wie genau?
kann. Eine Led zusätzlich dran und der Meßwert springt. Als externe Referenz wären z.B. TL431 oder LM336-Z2,5 geeignet. Auf der Softwareseite eine Mittelwertbildung einbauen, z.B. 32 Meßwerte aufaddieren und dann durch 32 teilen. Beruhigt den Meßwert deutlich, weil kurze Spikes dann nicht mehr maßgebend
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negative Uref
etwas teurer DC DC Wandler und dann die negative Ausspannung mit einer Referenzspannungsquelle (lm336) stabilisieren. Mfg Dirk
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PWM abhängig von Spannung regeln
her? Vom TL494 zum Beispiel. :-) Oder wenn du es wirklich "zu Fuß" machen willst, ist da der LM336, der TL431, der AD589 oder eine andere Referenzquelle.
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Aus DC-Spannungen definierte Pegel erzeugen
Komparator-IC (z.B. LM393) legst und die Spannungen mit einer Referenzspannung (z.B. 2.5V aus einem LM336) vergleichst. FireHeart
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Referenzspannung selbst erzeugen
Hi, Refernzspanunngsquellen gibt es viele z.B. LM336 diesen gibt es fuer 5,1 V und 2,56V. Schau mal bei Maxim die duefrten auch was fuer dich haben.... Mfg Dirk
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Einfacher Osziloskop - Bascom
Umschaltung der Spannungsmessung. Das Gerät Misst bis 5V bzw. AREF. Kommt später AREF mit dem LM336 2,5V
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AVR genaue 1,1V und 5V Referenzspannung
Referenzquelle (es gibt noch vieeele andere) und du bist die (Eich-) Sorgen los. z.B. bei Reichelt LM336
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Abschaltung Akku
LM336, zwei Widerstände zum Einstellen der Umschaltspannung, einen Emitterfolger zum Schalten des Signals.
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Konstantstromquelle
kann man als Vorlage nehmen, wenn man sie wie folgt abändert: R1 = 2k2 T1 = BS250 (p-FET) ZD = LM336-2,5 Spannungsteiler anpassen für 0,6mA über 2k2 OPAmp TLC271 Anderfalls sorgen die Offset-Drift des OPAmp, die Drift der ZD und die Stromverstärkungsdrift des T1 für unstabile Verhältnisse.
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hochgenaue Referenzspannungsquelle
brauchst Du keine hochgenaue, sondern eine stabile Referenzspannung. Bei 10 Bit verwende ich zumeist LM336-2,5 mit 20ppm/K. Bei hiesigem Klima in der Regel ausreichend.
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Die Oszillatorschaltung der Woche (Netzteil mit LM317)
jetzt funktioniert bin ich auf die LT1029 aus China gespannt. Wenn die mir da mal nicht übertünchte LM336 unterjubeln. Der jetzt eingebaute ist echt.
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Kleines Netzteil
Netzteil zu bauen, das absolut perfekt ist, sondern mehr um den Lerneffekt. Noch ein Tipp: Statt der LM336 kannst du auch eine TL431 nehmen. Ist (zumondest bei Reichelt) billiger und genauer. Und wenn du R3 direkt an den Ausgang legst (statt "vor" den Shunt wie jetzt), dann wird der Spannungsabfall am
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1.0000 V Referenz?
investieren, um eine Referenz für Zweipunktabgleich von billigen DMMs zu haben. Und dem 7135 ne billige LM 336 verpassen.
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LM 336Z-2,5 liefert keine 2,5V - was mache ich falsch?
Ich möchte mit einem LM 336Z-2,5 eine Referenzspannung von 2,5V für einen LM35 Temperaturfühler erzeugen. Aber es will nicht gelingen. Die Ausgangsspannung sollte eigentlich 2,5V sein. Sie beträgt aber nur 1,05V. Könnte mir jemand
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Konstantstromquelle Temperaturmessung
tut als einen konstanten Strom zu liefern. Mir schwebt da etwas im T092 Gehäuse vor ähnlich dem LM 336-ZX.X (ist eine Referenzspannungsquelle). Diese Quelle sollte einen Strom von 1mA liefern können. Da ich den Schaltungsaufwand gering halten möchte, will ich auf Schaltungen mit Operationsverstärkern
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Aref am Mega128
einem eigenen Regler erledigen. Für sowas gibt es Spannungsreferenzen die sehr genau sind. zb. LM336 für 5V 1% oder den LT1021 ebenfalls 5V allerdings mit 0.05% Tolleranz. Zum rumexperimenteiren reicht es aber wenn man die Versorgung und dieReferenz getrennt über einen Regler laufen läst.
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Temperatur-Koeffizient kompensieren
einen Temperatur-Koeffizient, oder nicht? 5) Ich habe bei Reichelt eine "Spannungs Referenz" LM 336-Z5,0 gefunden. Dieses Bauteil kannte ich noch nicht. Scheint eine Z-Diode mit besonders niedrigem Temperatur-Koeffizient zu sein. Die könnte ich ja zusammen mit einem Komparator nutzen - schätze ich
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MAX3232 Fälschung?
panschen, macht doch immer Spaß) Schade, vor 4W hät ich gern mal in die wahrscheinlich gefälschten LM336 (TO92) gegugt. Sind aber wieder beim Händler. Hatten keine Funktion. An einen toten Pin und eine Diodenstrecke, glaub ich mich zu erinnern.
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+-400V mit AD-Wandler messen (Idee für Eingangsbeschaltung)
Gesamtstromverbrauch von unter 2mA reicht ein einfacher Vorwiderstand für die Versorgung mit einem Referenz-IC (LM336), das nach der Aufwärmzeit von zirka 5s volle 8 Bit Genauigkeit bringt, bei 1% Grundtoleranz. Bauteilewert für ein Einzelstück 2,50 Euro... (wiederum eine Quelle, Versand nicht gerechnet) Gruß Johannes
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Schaltnetzteil
einem Poti. Genau deshalb die 5V an AVcc! Gut aber ich kann ja an AVcc statt dem 7805 einen lm336 ranhängen und schon hab ich nur noch 1% Toleranz... Und als Regler stell ich mir einen PI vor, der die Geneuigkeit und halbwegs auch noch die Schnelligkeit bringt... Wie meinst du das mit
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ADC ohne ARef: Wie Absolutwert messen
Referenz messen, aus der Du die Batterie-/Versorgungsspannung ableiten kannst. Einfach und günstig: LM336-2,5 mit 20ppm.