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9 Volt Blockbatterie durch AA Zellen oder LiIon ersetzen
Spannungswandler hochfährt uC wird über Eingangsschutzdiode querversorgt, 47k erlauben nur 53uA durch LM4040 obwohl Mindeststrom 60uA beträgt besser 27k verwenden, D0-D3 des LCD müssen nicht an GND) https://www.velleman.eu/products/view/?id=435470&country=be&lang=de http://darcverlag.de/mediafiles//Sonstiges
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GPSDO Fragen
OCXO zB hat einen Regelbereich von +-1.0ppm, die 16Bit werden auf diesen Bereich abgebildet. Die LM4040 ist leider ein Fehlgriff. Der TK ist 100ppm/K.
. Zum Einlesen: http://www.ulrich-bangert.de/AMSAT-Journal.pdf Ansonsten wurde schon genannt: LM4040 ist nicht die beste Wahl, LEA8T ist besser als LEA8 für Timinganwendungen.
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RS-Pegel +15/-15V auf Mikrocontroller Pin führen?
spezifizierten "Schutzdioden", sondern eben ein externes Diodenarray (z.B. BAV99S) nehmen. BTW: der LM4040 ist /keine/ Z-Diode sondern ein Shunt-Regler. Der braucht zum funktionieren für sich selber schon minimal 45µA. Über den 10M Widerstand fließen bei 15V gerade mal 1,5µA...
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Spannungsmessung an LIPO Akkus
Hallo Andreas E. schrieb im Beitrag #5408873: > LM4040 zum LM4040 gibt es auch ein Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4040-n.pdf Das im Bild 1 einen einfachen Aufbau des LM4040 zeigt. Wie passt das zu deiner Schaltung. Dann fehlen
verfälschen. Hast du dafür auch eine Begründung? Das Wichtigste ist die Ref-Spannung und die kommt vom LM4040.
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Operationsverstärker Vcc+ < Vout möglich?
soll möglichst präzise werden. Weshalb ich die Versorgungsspannung vor dem messumformer mittels LM4040Aiz-4.1(shunt spannungsreferenz) von 5V auf 4.096V veringerren möchte. Die op's für die messumformer schaltung sind typ op07 mit Versorgungsspannungs Spanne ab +/-3V. Nun möchte ich die 4.096V einfach
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Spannungsteiler vs Refferenzdiode, was ist besser?
an, so als weitere Alternative. Danke, die kann wirklich einen weiten Strombereich, aber die LM4040 habe ich schon da...
Danke, es wird also die LM4040 statt einem Spannungsteiler eingeplant...
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LTSpice, Operationsverstärker Max4239 korrekt einbinden und simulieren.
Hab nun tatsächlich nochmal eine sehr ähnliche Frage: Ich möchte die referanzdiode LM4040_NA2P5 einbinden, auch dafür gibt's ein entsprechendes Spice-Modell: http://www.ti.com/product/LM4040-N/toolssoftware Dieses Speichere ich als LM4040_NA2P5.lib im Verzeichniss meiner Simulation.
möglicherweise >unbekanntes/ >externes Bauteil Ändere das Perfix von D auf X, in value steht: LM4040_NA2P5 Die entsprechende Spice-Directive lautet: . include LM4040_NA2P5.lib Möchte ich nun simulieren, so bekomme ich die Fehlermeldung: "Unknown subcircuit called in: xd1 0 n020 lm4040_na2p5
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ATmega32u4 - ADC wirklich nicht unter 2.56V Ref?
Referenz. Werde also mal schauen ob es eine Referenz um die 1.5 bis 1.8V gibt, andernfalls eine LM4040 mit 2.5V einsetzen und meine Vorteiler nochmal umdimensionieren. Disclaimer: Das gilt natürlich nur das von mir getestete Exemplar. Bei anderen ATmega32u4 mögen die Werte anders sein.
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100W Class A, per OPV gegengekoppelt
udok schrieb im Beitrag #5312281: > Eine gute Referenzdiode kostet 10 Cent. Wo? LM4040 kostet z.B. ab 30 cent bei Mouser
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AtMega328PB; mehr A/D-Eingänge
Ein LM4040 würde wohl machbar sein: braucht ja nur einen Querstrom von ca 60µA.
>> Gibt es eine Empfehlung für ein VRef-Quelle im Bereich >> von ca. 4,2V > Ein LM4040 würde wohl machbar sein Der liefert keine 4,2V
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Spannungsüberwachung 12V ohne uC
| 33k | | | ,- |+ | LM4040-5.0 ^ === 10µ | | | | GND GND | ___
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Suche die richtige Bezeichnung für eine Überspannungssicherung.
Als Referenz kommen Linearregler oder ausgewiesene Referenzen zum Einsatz. Ich verwende gern die LM4040. Der klassische Schaltungsschutz darf ruhig auch mit aufgebaut werden, also TVS-Diode und dgl. Die PTCs finde ich praktischer als Schmelzsicherungen. Es bedarf aber etwas Datenblattstudiums,
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Stabilität der Referenzspannung bei ATmega & Co.
Wann immer es geht ersetze ich die interne Referenz gegen eine externe, bspw. LM4040, A-Grade. Andernfalls braucht es immer einen Kalibrierungsschritt, am besten regelmäßig, statt nur nach Bestückung. Das schließt die Messung der konkreten Schaltung ein, vgl. die bereits oben genannte
Temperaturabhängigkeit im Spannungsteiler davor kann man sich > 1%-Referenzen auch sparen. Also der LM4040 is jetz auch mit 100ppm/K (max) angegeben. Das auch nur bei den teuren Selektionen, das geht hoch bis 200
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LM4041 Referenzspannung
brauchst du denn insgesamt? Die Eingämnge für Referenzspannungen brauchen meist wenig Strom. Der LM4040 kann bis zu 15mA liefern. >Mein Problem: Am Ausgang des NE5532 mess ich nun eine Spannung von etwa >1,340V und mir fällt nichts ein vorher dieser Spannungsanstieg zu >erklären wäre. Die Offsetspannung
Mann O Mann! Wie kann man nur so begriffstutzig sein!!! Du braucht gar keinen Puffer-OPV, der LM4040 kann bis zu 15mA direkt treiben!!! Mal ganz abgesehen davon, daß mehrere Referenzspannungsquellen meistens keine sonderlich sinnvolle Idee sind! Leute gibt's . . .
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2.5V Referenz
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4040-n.pdf
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Referenzspannung ADC
LM4040
LM4040 erforderlichen Mindestrom(60µA) - plus den Maximalstrom der Last (Referenzeingang) mindestens bereitstellt. Etwas Reserve ist nicht schlecht. Und bei Vin(max) darf 15mA nicht überschritten werden
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LM4040 an Schwankener Betriebsspannung
aber das Problem das die Betriebsspannung UB zwischen 12-18V Schwangt. Ich hab hier als REF ein LM4040 5V. jetzt ist der Widerstand Rs abhänig von der Betriebsspannung Vs. Muss ich die Betreibsspannung jetzt schon vorstabelisieren, oder kann man das anders lösen. Rs = (Vs-Vr)/(Iq-Il) ist die Formel
Betriebsspannung UB zwischen 12-18V Schwangt. Das ist doch kein Problem. >Ich hab hier als REF ein LM4040 5V. Deren Sinn ist es ja, bei schwankender Versorgung eine konstante Ausgangsspannung zur Verfügung zu stellen. >jetzt ist der Widerstand Rs abhänig von der Betriebsspannung Vs. Muss >ich die
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LM4040 Versorgungsspannung
Ich stehe etwas auf der Leitung. LM4040, Strom: 60µA - 10mA, verstanden. Aber was fuer eine Versogungs-Spannung? Ich habe LM4040-2.5V / 5V / 10V. ???
Vereinfache einmal den LM4040 zu einer Zener-Diode -- da kommst Du doch auch nicht auf die Idee, nach der Betriebsspannung zu fragen ... hoffe ich. Nachtrag: Falls nicht bekannt, ist aber hier wichtig zum Verständnis: der LM4040
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Akkuspannung mit MCU messen
halbwegs genaues Multimeter hat, kann ein Korrekturfaktor mit eingerechnet werden. Oder halt nen LM4040 o.Ä, kostet ja nun auch nicht die Welt. Viele Grüße Matze
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Battery-Manager (Erstes projekt)
Diese werden von galvanisch getrennten DACs eingelesen. Die Referenzspannung hierfür wird mit einem LM4040 erzeugt. Sollten die Zellspannungen zu unterschiedlich sein, wird die Zelle mit zu hoher Ladung über einen MOSFET mit Lastwiderstand entladen. Sollte die Zellspannung unter 3,7V fallen wird die Last
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raspberry pi kuz rückwärts 3.3v speisen?
schnell genug entladen. Allerdings brauche ich dafür mindestens einen OPAMP, die MOSFETS und einen LM4040. Die anderen Boards hängen hinter einem Buffer nur noch am SPI-Bus, da fängt der Buffer das ab, der kommt mit auf das jetzige Board un d wird mit den sicheren 3.3V versorgt. Ist zwar aufwendig,
eine kleine Gatespannung, um durchzuschalten (ca. 2V), der OPAMP ist ein Rail to Rail OPAMP. Der LM4040 ist die Variante mit der größten Genauigkeit, die billigeren mit größerer Abweichung gehen aber auch. Die 5V sind dieselben, die auch den Raspi versorgen, auch wenn man das auf dem Raspi-Stecker
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ATmega168PA ADC 1,1V Spannungsteiler dimensionieren
Du könntest beispielsweise einen LM4040A20I an AREF anschließen. Das ist eine 2.048V Referenz, und zwar eine recht genaue. Bei 1024 ADC-Counts entspricht ein ADC-Count dann 2mV, und dann wirds einfach mit dem Rechnen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4040a20.pdf Das A in der Typenbezeichnung ist übrigens die Qualitätsstufe (A=beste, D=schlechteste). Zwischen A und D Grade liegt ein Faktor 4 im Preis. fchk
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Referenzspannungsquelle
bzw. Leuchtdiode? Mit einer Z-Diode kommste da nicht weit. Nimm gleich ne Referenzspannung ala LM4040-2,5
, dass Teilerverhältnis ist leider aber immer noch nicht 100 % richtig. Die Schaltung mit dem LM4040 (3,0 V) funktioniert ansonsten super, sehr stabile 3 V, kaum Temperaturabhängigkeit. Genau das, wonach ich gesucht habe!
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TL431 Widerstände berechnen
Mit einer LM4040(...)3.0 (auch Texas Instruments) könntest du dir noch den (relativ ungenauen) Referenzspannungsteiler sparen...
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Bauteil zur Identifizierung
Das wird wohl ein LM4040CIZ-5.0 von National bzw. Texas Instruments sein. Eine 'Precision Voltage Reference' für 5V, im Prinzip also eine hochgenaue Zenerdiode für genau 5V.
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Atmel interne oder externe AREF ?
es besser für ADC eine externe Referenz anzuschliessen statt die interne zu nutzen? Ich hatte LM4040 vermessen und fand die recht gut, genau und stabil. Schliesse ich diese an so kann ich den AVR tauschen und muss über evtl. abweichende interne REF nicht mehr grübeln oder nachkalibrieren, die im
ist und wie teuer so genau wie möglich, OK der AVR hat nur 10 Bit so günstig wie möglich, der LM4040 ist nicht teuer und der Platz ist noch vorhanden. wenn ich mit dem ADC 10-bit rel. nahe bei den 1 Promille 1/1024 ADC bleibe bin ich zufrieden. hatte den LM4040 mit 2x 6,5 stelligen DVM vermessen
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ADC ohne ARef: Wie Absolutwert messen
aber sowohl Schaltungs- als auch Rechenaufwand mit sich bringt, eine externe Spannungsreferenz (LM4040 oder sowas) auf einen ADC Eingang klemmen. Von dem kennst du dann die Spannung und kannst anhand vom Wertverhältnis auf den Absolutwert schließen. Es ist aber zu beachten ob man zwei ADC Kanäle nutzt
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PIC Batteriespannung messen
Also ich schlage folgendes vor: Eine LM4040 oder TL431 mit z.B. 2V5. Diese Spannung misst du, mit der Batteriespannung als VREF. Aus dem ADC-Rohwert kann man die tatsächliche Batteriespannung dann leicht berechnen. Zusatznutzen: Dadurch kann
alle anderen ADC-Ergebnisse um den Fehler der schwankenden Spannung rechnerisch bereinigen. Die LM4040 / TL431-Schaltung schaltet man am besten vor der Messung über einen normalen IO-Pin zu (und danach wieder ab), so kann man unnötigen Stromverbrauch vermeiden. Wegen der LED und Dioden: Das ist eine
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V ref des lm723
bezahlbaren Spannungsreferenzen... Ich würde einfach ne integrierte Referenz nehmen, TL431, LM4040 sind da typische Beispiele der gut und günstig Kategorie. Die integrierten sind Bandgap, Zener mit TC-Kompensation oder Buried/Subsurface-Zener (preisliche Reihenfolge).
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Suche Programmierer für kleines Assembler-Programm
Ja ich mõchte eine LM4040 mit 4096mV verwenden Liebe Grüsse Felix
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Akku-Spannung mit ADC überwachen
5mA bis 10mA ist der Akku > dann schneller leer als du messen kannst. stimmt wobei eine REF LM4040 nur 100µA oder weniger benötigt und ich diese ja auch abschalten kann mit einem OC Trasi im R nach GND für den LM4040 und die VCC für den R2R OP
hier leider schon mehr von dir gefunden, aber prüfen wir mal, wieviel Strom fliest duch einen LM4040 ohne R? wieviel Strom fliest duch einen LM4040 über den Eingangswiderstand eines OPV? beantworte die Fragen bevor du meckerst.
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LM385 Eingangspannung max?
Der LM385 ist ein shunt-Regler wie der TL431 und LM4040. Die Spannung über ihm ist nie grösser als die Referenzspannung (oder er ist kaputt). Überschüssige Spannung muss in einem Vorwiderstand verbraten werden. Den Vorwiderstand musst du passend auslegen
maximal. MaWin schrieb im Beitrag #3830022: > Der LM385 ist ein shunt-Regler wie der TL431 und LM4040. Die Spannung > über ihm ist nie grösser als die Referenzspannung (oder er ist kaputt). Falsch. Siehe S.2
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Spannungswandler so korrekt?
verbraten. > und eine VRef von 2,5V. Bei welcher Last? Mit 30K fließen nur 83µA insgesamt. Der LM4040 ist spezifiziert bei 100µA, und braucht minimal 60µA. Hast du das Prinzip eines Shuntreglers überhaupt verstanden? Daß die LED an der Referenzspannung Quatsch ist, weißt du ja schon. XL
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ADS8319 Wertebereich
Hallo, http://www.mouser.com/ds/2/256/LM4040-LM4040D-102847.pdf da hast du wohl bei der Referenz zwei 2.048V in Reihe geschaltet. Musst auf der Referenz 250uA +-20% aber auch liefern koennen. Ob dass alles so geht.
>da hast du wohl bei der Referenz zwei 2.048V in Reihe geschaltet. Nein, den LM4040 gibt es in mehrern Ausführungen mit 2.048V, 2.500V, 3.000V, 3.3V, 4.096V, und 5.000V (siehe Datenblatt Seite 6). Minimum operating current ist mit 50uA angegeben. Die stellen kein Problem dar. Nochmals
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Arduino Spannungsmessung
liegen, kann also schon mal 10% Fehler erzeugen. Ein MCP1525 hat auch nur ±1% Genauigkeit. Mit einer LM4040B (siehe http://www.skillbank.co.uk/arduino/measure.htm) könntest Du anscheinend ±0.2% erreichen. *) Die maximale absolute Genauigkeit des ADC des Atmega328P liegt typisch bei ±0.2%. Um diese Genauigkeit
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Mit LM285 / LM4040 2.5V Spannunsreferenz negative Spannung erzeugen
Ich möchte gerne mit 2 Stück LM285 bzw. LM4040 eine +/- 2.5V Referenzspannung erzeugen. Ich habe +5V / GND / -5V zur Verfügung. Die 2.5V Referenz funktioniert einwandfrei. +5V --> R --> Kathode LM285 GND --> Anode LM285 Für -2.5V
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Hilfe bei Versorgung von Messprint
sinnvoll die 5V Versorgung mit einem LP2951 zu machen und die 2,5V von den 5V abzugreifen und mit einem LM4040 zu machen?
Hilfe. Habe mir jetzt alle Teile Bestellt. Ich habe nur noch einmal eine Frage zum Anschluss des LM4040 Anode= V+ in (in meinem Fall 5V) Cathode= V+ out (2,5V) der dritte Pin wird nicht verwendet oder? Diese habe ich gekauft: http://www.conrad.de/ce/de/product/1014118/PMIC-LM4040AIZ-25NOPB-TO