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Level-Shifter mit Offset (und viel Prolog)
Ausgangsspannungen von 2.5V...0V bekommst. Dann schließt Du an VREF+ eine 2.5V Spannungsreferenz wie MCP1525 oder LM4040-2.5 an, und schon hast Du den vollen Messbereich mit wenig Schmerzen zur Verfügung. Man ist ja faul. fchk
von 2.5V...0V bekommst. Dann schließt Du an VREF+ > eine 2.5V Spannungsreferenz wie MCP1525 oder LM4040-2.5 an, und schon > hast Du den vollen Messbereich mit wenig Schmerzen zur Verfügung. > > Man ist ja faul. :-O Oh wow! Das ist grenzgenial. Vielleicht schon leicht hinter der Grenze. Danke
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Stabilität der Referenzspannung bei ATmega & Co.
Wann immer es geht ersetze ich die interne Referenz gegen eine externe, bspw. LM4040, A-Grade. Andernfalls braucht es immer einen Kalibrierungsschritt, am besten regelmäßig, statt nur nach Bestückung. Das schließt die Messung der konkreten Schaltung ein, vgl. die bereits oben genannte
Temperaturabhängigkeit im Spannungsteiler davor kann man sich > 1%-Referenzen auch sparen. Also der LM4040 is jetz auch mit 100ppm/K (max) angegeben. Das auch nur bei den teuren Selektionen, das geht hoch bis 200
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Spannungsreferenz LM4040 10 Volt aus Fehlkauf abzugeben
Vor einigen Jahren mal falsch gekauft liegen hier noch ca. 170 Stück Spannungsreferenz LM4040 10 Volt im TO92 Gehäuse. Für 30 Euro incl. Versand wechseln sie den Besitzer.
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Quadrocopter/Hexacopter (Grundsätzliche Fragen zu einem neuen Vorhaben)
Genauigkeiten der Linearregler im Datenblatt an ob Du damit zurecht kommst. Andernfalls: Referenzdiode (e.g. LM4040). Wenn Dir ein Linearregler ausreicht kanns Du gleich bei EINEM bleiben und die Referenz daraus ableiten (eben über Induktivitäte und Kondensator). Zum Anfangen: Linearregler und dann notfalls wenn
rauszufinden, was mir fast immer gut gelingt. Zum Thema. Die Referenz werde ich einfach über die Diode LM4040 machen, auch wenn diese für diese Anwendung sicher etwas oversized ist. Ich werde nur einen Akku nutzen, die Störsignale der Brushless-Regler sollten über die bekannte Spule-Kondensator Kombo auf
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Transistortester AVR
Mik schrieb im Beitrag #2952087: > Werde mir den LM4040A aber dann auch noch besorgen. > Vielleicht nehm ich auch nen LM1117, die scheinen auch etwas genauer zu > sein. Hallo Mik, der LM4040AIZ2.5 ist eine 2.5V Spannungsreferenz, kein Regler.
LT1004 sollte es aber auch tun oder? Weil der in der aktuellen Doku steht, und nicht der LM4040AIZ2.5 oä.
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
Sollte ich mir einen LM4040 beschaffen? Den versorge ich aus Pin36 (3V3) des Pico-Boards und benutze seinen Ausgang dann als Stromquelle für meine Widerstand-PT1000-Kette? Aus der Zeit, in der ich einen "PC" bastelte, habe
Manfred M. schrieb im Beitrag #7005159: > Sollte ich mir einen LM4040 beschaffen? Den versorge ich aus Pin36 (3V3) > des Pico-Boards und benutze seinen Ausgang dann als Stromquelle für > meine Widerstand-PT1000-Kette? Mach erst einmal das, was Koller im letzten
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[V] Auflösung: TTL, SMD, Vintage CPU, CPLD, SMD, Opto, Displays, DT71 uvm
DC-OUT -- ILD213 2€ 103 5x 100-ppm/°C precision micropower shunt voltage reference 3-SOT-23 -- lm4040aim3-2.0/nopb 3€ 104 5x 100-ppm/°C precision micropower shunt voltage reference 3-SOT-23 -- lm4040aim3-4.1/nopb 3€ [/code]
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Spannungsregler mit 1% Genauigkeit
um ein TTL-Grab zu versorgen. @Benedikt das was du suchst nennt sich Spannungsreferenz, z.B. LM4040 oder dergleichen. Die können aber nur paar mA, deshalb noch einen Impedanzwandler nachschalten. Aber ob das 1% genau wird?
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9V auf 5V (100µA) stabilisieren - möglichst sparsam
sehr genau zu sein (4,5 bis 5,5V > bei max. 100µA). Wie wäre es mit einer Bandgap-Referenz? Der LM4040 aus dem Hause Zetex arbeitet zum Beispiel ab 60 uA stabil und kostet ungefähr einen Euro. Dahinter einen passenden Widerstand (je nach geforderter Genauigkeit) und los gehts. hth, Iwan
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Spannungsreferenz
Ich nehme an, dann ist man auf eine Referenzdiode angewiesen. Besser ist dann vielleicht ein LM4040, leider kann man dieses Bauteil aber nicht trimmen. Danke nochmals für deine Hilfe.
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P-Mosfet sperrt nicht
Unterspannungsschalter, er braucht auch abgeschaltet zu viel Strom, ca. 2mA, dazu kommen 150uA für den LM4040. Ein ICL7665 käme mit 3uA aus.
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Spannungswandler so korrekt?
verbraten. > und eine VRef von 2,5V. Bei welcher Last? Mit 30K fließen nur 83µA insgesamt. Der LM4040 ist spezifiziert bei 100µA, und braucht minimal 60µA. Hast du das Prinzip eines Shuntreglers überhaupt verstanden? Daß die LED an der Referenzspannung Quatsch ist, weißt du ja schon. XL
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2.5V Referenz
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4040-n.pdf
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Suche 2,5V Referenz
LM4040-2.5!
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Operationsverstärker Vcc+ < Vout möglich?
soll möglichst präzise werden. Weshalb ich die Versorgungsspannung vor dem messumformer mittels LM4040Aiz-4.1(shunt spannungsreferenz) von 5V auf 4.096V veringerren möchte. Die op's für die messumformer schaltung sind typ op07 mit Versorgungsspannungs Spanne ab +/-3V. Nun möchte ich die 4.096V einfach
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DAC0800 - Positive Ausgangsspannung
Alleine die 16 Widerstände für die Logigpegelwandlung, die zwei zusätzlichen Spannungsregler (mit LM4040) und die notwendige 12V Versorgung nerven mehr, als einen vernünftigen DAC zu kaufen.
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Suche Programmierer für kleines Assembler-Programm
Ja ich mõchte eine LM4040 mit 4096mV verwenden Liebe Grüsse Felix
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kuriose Atmel Strategie
Damit sind solche Probleme vergessen. Ebenso ist selbst der billigste (und damit ungenaeste) LM4040 noch um Klassen genauer als die interne Referenz der AVRs. Wenn man messen und nicht nur schätzen will, ist es eine gute Designmassnahme, den im Layout mit vorzusehen. Selbst bei meinem kleinen
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Z-Diode funktioniert nicht wie gewünscht
es ist > durchaus wahrscheinlich, dass bei 8mA diese 2,35V rauskommen. Deswegen wurden TL431, LM4040 & Co erfunden. Oder man nimmt wenigstens eine "normale", low power Z-Diode ala BZX84C3V3, die braucht nur 5mA.
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Referenzspannung 5V besser als LM 336 ?
Hi , vielleicht den LM 4040. Gibs in vielen Abstufungen. 2,5V 4,096V 5.0V.
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Unterspannungsabschaltung
aber auch der Spannungsteiler. 6S sind 15-25.2V, das Gate des MOSFET hält nur 20V aus. Der LM4040 ist ein shunt-Regler, braucht also über 50uA Strom über einen Widerstand von plus.
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Info Platinen Bauteiletester / Transistortester
Hallo Michael, Nein die Bezeichnung LM336/LM4040 ist an der "Z-Diode" richtig. Dabei handelt es sich um eine Referenzspannungsquelle. Quasi ein IC, das eine Z-Diode nachbildet, aber mit höherer Genauigkeit und weit geringerer Abhängigkeit der Z-Spannung
Hallo Davis Die Konstantspannungsquelle LM 4040 2,5V oder der LM 336 2,5V koennen wahlweise bestueckt werden. Der versorgungsspannungsanschluss ist "vor" der Drossel angeschlossen. Erstens war es einfacher zu routen und dann bin ich auch davon
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Konstantstromquelle für Dioden-Messung
Braucht man noch eine Spannungsquelle, sagen wir von 1.25 oder 2.5V, genau auf 0.1%, also so was wie LM4040A. Besonders nützlich ist es, wenn man dazu die Referenzspannung des A/D-Wandlers des Messumformers nehmen könnte.
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"Minimalboard" ATMega8/16/32
gibt's noch einen LC-Filter für AVCC und man kann optional einen LM809 Reset-Baustein und/oder eine LM4040 Spannungsreferenz auflöten.
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V ref des lm723
bezahlbaren Spannungsreferenzen... Ich würde einfach ne integrierte Referenz nehmen, TL431, LM4040 sind da typische Beispiele der gut und günstig Kategorie. Die integrierten sind Bandgap, Zener mit TC-Kompensation oder Buried/Subsurface-Zener (preisliche Reihenfolge).
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5V mit <1mV Ripple
Ausgangsspannung unter 5V. Ich nehme mal an du willst dir eine Referenzspannungsquelle bauen. LM4040DIZ-5.0 sollte sich dafür eignen.
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1.0000 V Referenz?
Wie kommt man ohne präzises messgerät auf 1.000 V? genau, gar net. deswegen: lm4040 2.5v referenz mcp 3201 12 bit adc kleinen avr der mcp 3201 hat insges. <= 3 LSB nichtlinearität, was okay ist für meine anwendung. damit sollte ich doch ohne abgleich +- 3 mV hinbekommen oder
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Spannungsreferenz
Du kannst auch LM4040 typen benutzen. In gewünschter Referenzspannung findest du auf jeden Fall! gruß
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Suche die richtige Bezeichnung für eine Überspannungssicherung.
Als Referenz kommen Linearregler oder ausgewiesene Referenzen zum Einsatz. Ich verwende gern die LM4040. Der klassische Schaltungsschutz darf ruhig auch mit aufgebaut werden, also TVS-Diode und dgl. Die PTCs finde ich praktischer als Schmelzsicherungen. Es bedarf aber etwas Datenblattstudiums,
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Hilfe beim Bau eines elektronisch gesteuerten LNT
Nachdem ich mir schon einen Plan gemacht und die nötigen Teile bestellt habe, u.A. AD- und DA-Wandler, LM4040CIZ-5 Spannungsreferenz, Großpackung Transistoren, Kondensatoren etc., habe ich einen Fehler festgestellt, bzw. etwas, was ich bisher ausgeblendet habe: Um es mir leichter zu machen, eine Zwischestufe
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STM32: Referenz an Vaa, ohne Vref Pin
eine Versorgungsspannung Analogteil (VAA). Referenz soll eine sehr genaue Shunt Referenz sein. LM4040 z.B. Versorgungssspannung ist 3.3V aus einem kleinen StepDown. Meine Idee: 3.3V an Vcc über einen Widerstand (10R..100R) und einen Keramik-C an VAA. Zusätzlich ein PullUp zu 12V, so dass
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pwm gleichrichten und skalieren
LED in der Serienschaltung liegen, fließt derselbe Strom durch MOSFET und LED. Ich nutze z.B. LM4040CIM3-4,1 SOT23 Z-Dioden. Die gibt es mit Genauigkeiten bis 0.1% für verschiedene Spannungen. Sofern es tatsächlich von PWM -> analogspannung sein muss, kannst Du ja einen CMOS Buffer mit einer Z.Diode
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ADC ohne ARef: Wie Absolutwert messen
aber sowohl Schaltungs- als auch Rechenaufwand mit sich bringt, eine externe Spannungsreferenz (LM4040 oder sowas) auf einen ADC Eingang klemmen. Von dem kennst du dann die Spannung und kannst anhand vom Wertverhältnis auf den Absolutwert schließen. Es ist aber zu beachten ob man zwei ADC Kanäle nutzt
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ADC Spannung genauer messen
Vorwiderstand zwischen AVcc und Referenzspannungsquelle, an diesem Punkt ARef abgreifen. Bei einem LM4040Dxx haben sich 2k2 bewährt. Die AVcc mit 10nF und 100nF und die ARef mit 1nF und 100nF jeweils so dicht wie möglich am AVR GNDA entkoppeln. Ich kenne den MCP1541 nicht, aber bezweifle, dass er einen
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Transistortester Historie
Spannungswandler hochfährt uC wird über Eingangsschutzdiode querversorgt, 47k erlauben nur 53uA durch LM4040 obwohl Mindeststrom 60uA beträgt besser 27k verwenden, D0-D3 des LCD müssen nicht an GND)
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Akkuspannung mit MCU messen
halbwegs genaues Multimeter hat, kann ein Korrekturfaktor mit eingerechnet werden. Oder halt nen LM4040 o.Ä, kostet ja nun auch nicht die Welt. Viele Grüße Matze
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Atmega328P AREF mit 3.3V Referenzspannung
Bleiakku mit 14V Gesamtspannung dran hast. Wenn Du eine externe Referenz mit 2.048V nimmst (z.B. LM4040AIM3-2.0), hast Du es besonders einfach, ADC-Counts in Spannung umzurechnen und umgekehrt. 2.048V=2048mV=2^11mV, d.h bei einem 10 Bit ADC ist ein ADC-Count genau 0.2V. fchk
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3fach Sapnnunsg und Strom Anzeige auf LCD für Labornetztei
An einem Rsense von 0,1 Ohm ergibt das .... na ?? Im Schaltplan ist exemplarisch für Vref ein LM4040 eingezeichnet. Dieser kann natürlich durch entsprechende Referenz Spannunsgquellen zB. REF19xx von Analog oä. ersetzt werden. BITTE...keine Z-Dioden...... es gibt keine mit 4.096V !!!!!! Die Genauigkeit
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9 Volt Blockbatterie durch AA Zellen oder LiIon ersetzen
Spannungswandler hochfährt uC wird über Eingangsschutzdiode querversorgt, 47k erlauben nur 53uA durch LM4040 obwohl Mindeststrom 60uA beträgt besser 27k verwenden, D0-D3 des LCD müssen nicht an GND) https://www.velleman.eu/products/view/?id=435470&country=be&lang=de http://darcverlag.de/mediafiles//Sonstiges
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Referenzspannung messen
Ich möchte gerne eine Referenzspannung von 2,5V mit einem LM4040 erhalten und messen. Hierzu diese Schaltung. An den beiden im Schaubild "offenen" Punkten messe ich mit einem Multimeter. Erhalte aber immer Werte um die 4,8V - was ja meiner Versorgungsspannung entspricht
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Mit LM285 / LM4040 2.5V Spannunsreferenz negative Spannung erzeugen
Ich möchte gerne mit 2 Stück LM285 bzw. LM4040 eine +/- 2.5V Referenzspannung erzeugen. Ich habe +5V / GND / -5V zur Verfügung. Die 2.5V Referenz funktioniert einwandfrei. +5V --> R --> Kathode LM285 GND --> Anode LM285 Für -2.5V
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Bauteil zur Identifizierung
Das wird wohl ein LM4040CIZ-5.0 von National bzw. Texas Instruments sein. Eine 'Precision Voltage Reference' für 5V, im Prinzip also eine hochgenaue Zenerdiode für genau 5V.
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Genaue Widerstandsmessung mit uC und OPV
Thomas G. schrieb im Beitrag #6833383: > suche ich auch noch, Eines teils gibt es da den LM4040 die sind schon sehr präzise und gerne genommen oder wenn es etwas teurer und genauer sein soll: AD 586 sind sehr stabil und genau. Ist unser Erfahrungswert Für PH Sensoren oft auch der LP2985LV
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stufenloser Thyristor-kurzschluß AC Spannungsregler gesucht
Komparator vorschlagen. Im einfachsten Fall ein TL431, oder weil man umgekehrte Polarität braucht ein LM4040, aufwändiger ein LM393 aber der braucht eine Versorgungsspannung. Hast du auch nicht.
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Schalten bei Strom unter 80 mA - Hilfe bei Bauteilfindung und Verschaltung
144mV. Dann brauchst du eine Referenzspannung, die gewinnt man mit einer Spannngsreferenz ala LM4040 + Spannungsteiler. Als Komparator nimmt man einfach den LM393. Brauchst du nur noch einen Transistor, um deine 2. Last zu schalten. [[Transistor]]
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bin to dez 10 Bit für 8051
geht da eben nur auf 4,09 !!! LEIDER !!! Offensichtlich auch nur 10 Bit. Meine Vref ist noch nen LM4040 soll dann aber Analog Dev. rein. REF19 irgendwas. Den LM gibts ja in 2 Toleranzen. Meiner hat nur 1%.Naja .....zum testen .... Also bis dann
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MK328 LCR ESR Tester
Spannungswandler hochfährt uC wird über Eingangsschutzdiode querversorgt, 47k erlauben nur 53uA durch LM4040 obwohl Mindeststrom 60uA beträgt besser 27k verwenden, D0-D3 des LCD müssen nicht an GND) https://www.velleman.eu/products/view/?id=435470&country=be&lang=de http://darcverlag.de/mediafiles
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TL431 Widerstände berechnen
Mit einer LM4040(...)3.0 (auch Texas Instruments) könntest du dir noch den (relativ ungenauen) Referenzspannungsteiler sparen...
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Topologie AD-Wandler , Vref vs. Vref an AD-Eingang
Betriebsspannung , oder ?? Zu 3, kann ich einen AD-Wandler mit einer Ref betreiben. Zum Beispiel einer LM4040 ? Laut Datenblatt braucht der AD-Wandler 2.5-9mA , sowas müsste eine Ref Quelle doch liefern können . Ist das die beste Möglichkeit ? Was sagen den die Profis ?
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Fehlende Abblockkondensatoren
invertierende Verstärkung mit dem Faktor 10. Soweit verstehe ich das ja. Davor ist eine Referenzspannung (LM4040) mit 2,5V geschaltet. Diese Spannung soll als Offset fungieren. Ok. Was passiert aber jetzt tatsächlich (nehmen wir mal an, es wird an der Sonde 0,2V gemessen)? Zu den 0,2V werden die 2,5V addiert