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ADC an Spannungsreferenz
250mV Rauschen, hat er doch fuer und gemessen. :-) Der LM4040 ist ein Shuntregler. Olaf
Welle 🧐 S. schrieb im Beitrag #7355337: > ich habe mal einen ADS1115 (Differential) an einen LM4040/5.0 gehangen. > An der 12v Batt geht das super sauber, am Netzteil nicht. Das Netzteil oszilliert sicher. Im Example im Datasheet des LM4040 sehe ich, dass am Ausgang des LM4040 ein 2.2 uF Kondensator
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Referenzspannung ADC
LM4040
LM4040 erforderlichen Mindestrom(60µA) - plus den Maximalstrom der Last (Referenzeingang) mindestens bereitstellt. Etwas Reserve ist nicht schlecht. Und bei Vin(max) darf 15mA nicht überschritten werden
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Akku-Spannung mit ADC überwachen
5mA bis 10mA ist der Akku > dann schneller leer als du messen kannst. stimmt wobei eine REF LM4040 nur 100µA oder weniger benötigt und ich diese ja auch abschalten kann mit einem OC Trasi im R nach GND für den LM4040 und die VCC für den R2R OP
hier leider schon mehr von dir gefunden, aber prüfen wir mal, wieviel Strom fliest duch einen LM4040 ohne R? wieviel Strom fliest duch einen LM4040 über den Eingangswiderstand eines OPV? beantworte die Fragen bevor du meckerst.
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LM4040 Referenzspannung
@Karl: Du hast noch keinen Blick ins Datenblatt des LM4040 geworfen, oder?
. Shunt Regulator Auf Seite 25: The minimum operating current increases from 60 μA for the LM4040- 2.048 and LM4040-2.5 to 100 μA for the LM4040-10.0. All versions have a maximum operating current of 15 mA. Das Datenblatt ist nicht besonders gut strukturiert und nicht einfach zu lesen, gebe
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Ausgangswiderstand Spannungsreferenz LM4040
Liebes Forum, Ist es OK bei der 2,5 V Spannungsreferenz LM4040B25IDBZR für den Vorwiderstand an Pin 1 einen 10kOhm Widerstand zu verwenden? https://www.ti.com/product/LM4040 Ich finde im Datenblatt keine Beschaltungsvorschläge und frage mich, wie groß der Ausgangswiderstand
S. T. schrieb im Beitrag #7490062: > Ist es OK bei der 2,5 V Spannungsreferenz LM4040B25IDBZR für den > Vorwiderstand an Pin 1 einen 10kOhm Widerstand zu verwenden? > https://www.ti.com/product/LM4040 > Ich finde im Datenblatt keine Beschaltungsvorschläge Kapitel 8.2.2.2 des DaBla
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4,096V Referenzspannung
LM4040 ?
/ICSMSHUNTSPANNUNGSREFERENZ4096V-Typ-LM4040DIM3-41-NOPB Gruß Dietrich
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LM4040 Versorgungsspannung
Ich stehe etwas auf der Leitung. LM4040, Strom: 60µA - 10mA, verstanden. Aber was fuer eine Versogungs-Spannung? Ich habe LM4040-2.5V / 5V / 10V. ???
Vereinfache einmal den LM4040 zu einer Zener-Diode -- da kommst Du doch auch nicht auf die Idee, nach der Betriebsspannung zu fragen ... hoffe ich. Nachtrag: Falls nicht bekannt, ist aber hier wichtig zum Verständnis: der LM4040
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Was ist das für ein Schaltsymbol ?
Auch Referenzspannungsdioden (z.B. LM4040) werden im Datenblatt als Diode mit geschwungenem Strich dargestellt. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4040-n.pdf
Beitrag #3615648: > cyblord ---- schrieb im Beitrag #3615643: >> Auch Referenzspannungsdioden (z.B. LM4040) werden im Datenblatt als >> Diode mit geschwungenem Strich dargestellt. >> http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4040-n.pdf > > Die gibts aber nur innerhalb von Bauteilen oder ? ??? Die LM4040
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Spannungsmessung an LIPO Akkus
Hallo Andreas E. schrieb im Beitrag #5408873: > LM4040 zum LM4040 gibt es auch ein Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4040-n.pdf Das im Bild 1 einen einfachen Aufbau des LM4040 zeigt. Wie passt das zu deiner Schaltung. Dann fehlen
verfälschen. Hast du dafür auch eine Begründung? Das Wichtigste ist die Ref-Spannung und die kommt vom LM4040.
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Alternative LM4040-4.1
/de/p/lm4040c25ilpr-pmic-spannungsreferenz-shunt-fest-to-92-3-1014124.html Alternativ habe ich das noch als Restbestand bei Conrad gefunden mit 2,5V. Dann müsste ich nur meine Spannungsteiler ändern, hätte das
können, auch auf Lochraster! https://www.reichelt.de/spannungsreferenz-fest-4-096-v-sot-23-3-lm-4040-bim3-4-1-p187740.html?&trstct=pos_6
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Schaltungsvereinfachung Fensterkomparator LM358
LM4040 - weiß jemand, wo man den zufällig als EAGLE lbr findet? In diymodules.org finde ich ihn nicht.
entweder 0V, 15V, oder 35V. Und diese Fälle muß ich erfassen. Weiß jemand zufällig, wo man den LM4040 also EAGLE library bekommt, es sei denn man macht sich selber eine?
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Atmel interne oder externe AREF ?
es besser für ADC eine externe Referenz anzuschliessen statt die interne zu nutzen? Ich hatte LM4040 vermessen und fand die recht gut, genau und stabil. Schliesse ich diese an so kann ich den AVR tauschen und muss über evtl. abweichende interne REF nicht mehr grübeln oder nachkalibrieren, die im
ist und wie teuer so genau wie möglich, OK der AVR hat nur 10 Bit so günstig wie möglich, der LM4040 ist nicht teuer und der Platz ist noch vorhanden. wenn ich mit dem ADC 10-bit rel. nahe bei den 1 Promille 1/1024 ADC bleibe bin ich zufrieden. hatte den LM4040 mit 2x 6,5 stelligen DVM vermessen
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Hilfe bei Versorgung von Messprint
sinnvoll die 5V Versorgung mit einem LP2951 zu machen und die 2,5V von den 5V abzugreifen und mit einem LM4040 zu machen?
Hilfe. Habe mir jetzt alle Teile Bestellt. Ich habe nur noch einmal eine Frage zum Anschluss des LM4040 Anode= V+ in (in meinem Fall 5V) Cathode= V+ out (2,5V) der dritte Pin wird nicht verwendet oder? Diese habe ich gekauft: http://www.conrad.de/ce/de/product/1014118/PMIC-LM4040AIZ-25NOPB-TO
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LTSpice, Operationsverstärker Max4239 korrekt einbinden und simulieren.
Hab nun tatsächlich nochmal eine sehr ähnliche Frage: Ich möchte die referanzdiode LM4040_NA2P5 einbinden, auch dafür gibt's ein entsprechendes Spice-Modell: http://www.ti.com/product/LM4040-N/toolssoftware Dieses Speichere ich als LM4040_NA2P5.lib im Verzeichniss meiner Simulation.
möglicherweise >unbekanntes/ >externes Bauteil Ändere das Perfix von D auf X, in value steht: LM4040_NA2P5 Die entsprechende Spice-Directive lautet: . include LM4040_NA2P5.lib Möchte ich nun simulieren, so bekomme ich die Fehlermeldung: "Unknown subcircuit called in: xd1 0 n020 lm4040_na2p5
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ADS8319 Wertebereich
Hallo, http://www.mouser.com/ds/2/256/LM4040-LM4040D-102847.pdf da hast du wohl bei der Referenz zwei 2.048V in Reihe geschaltet. Musst auf der Referenz 250uA +-20% aber auch liefern koennen. Ob dass alles so geht.
>da hast du wohl bei der Referenz zwei 2.048V in Reihe geschaltet. Nein, den LM4040 gibt es in mehrern Ausführungen mit 2.048V, 2.500V, 3.000V, 3.3V, 4.096V, und 5.000V (siehe Datenblatt Seite 6). Minimum operating current ist mit 50uA angegeben. Die stellen kein Problem dar. Nochmals
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AD- Wandlung ATMega64A Referenzspannung bricht ein
für die Nutzung des AD Wandlers? Danke für jede Hilfe PS: als Referenz verwende ich einen LM4040A30 mit einem Vorwiderstand von 3k.
Hallo Michael, fallen mir im Moment folgende Möglichkeiten ein: a) Vcc vor dem LM4040 nicht stabil b) Laststrom zu groß (Port nicht sauber initialisiert) Grüße
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Spannungsteiler vs Refferenzdiode, was ist besser?
an, so als weitere Alternative. Danke, die kann wirklich einen weiten Strombereich, aber die LM4040 habe ich schon da...
Danke, es wird also die LM4040 statt einem Spannungsteiler eingeplant...
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LM385 Eingangspannung max?
Der LM385 ist ein shunt-Regler wie der TL431 und LM4040. Die Spannung über ihm ist nie grösser als die Referenzspannung (oder er ist kaputt). Überschüssige Spannung muss in einem Vorwiderstand verbraten werden. Den Vorwiderstand musst du passend auslegen
maximal. MaWin schrieb im Beitrag #3830022: > Der LM385 ist ein shunt-Regler wie der TL431 und LM4040. Die Spannung > über ihm ist nie grösser als die Referenzspannung (oder er ist kaputt). Falsch. Siehe S.2
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LM4040 an Schwankener Betriebsspannung
aber das Problem das die Betriebsspannung UB zwischen 12-18V Schwangt. Ich hab hier als REF ein LM4040 5V. jetzt ist der Widerstand Rs abhänig von der Betriebsspannung Vs. Muss ich die Betreibsspannung jetzt schon vorstabelisieren, oder kann man das anders lösen. Rs = (Vs-Vr)/(Iq-Il) ist die Formel
Betriebsspannung UB zwischen 12-18V Schwangt. Das ist doch kein Problem. >Ich hab hier als REF ein LM4040 5V. Deren Sinn ist es ja, bei schwankender Versorgung eine konstante Ausgangsspannung zur Verfügung zu stellen. >jetzt ist der Widerstand Rs abhänig von der Betriebsspannung Vs. Muss >ich die
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Transistoren vergleichstyp Tabelle
nicht immer einen vergleichstypen finden... aber ich hab im mom zb einen plan vor mir, in dem ein lm4040 vorkommt... und hätte zum einen erstmal gewusst, was dieses teil eigentlich genau ist um dann sagen zu können, was ich als ersatz nehm, weil ich nicht wüsste, wo ich so ein ding herbekomm... Was
Als Eingangsspannung nimmst Du die 16 Volt und den Ausgang an den Anschluß vom vorher entfernten LM4040. R60 fliegt ersatzlos raus.
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Ultra Low Bias OpAmp zur ph-Messung
werdrn weil sie nucht mehr messbar ist. Referenzspannungen kommen aus Referenzspannungs-ICs wie LM4040, halbieren durch 100k Spannungsteiler, puffern durch OpAmp als Dpannungsfolger, pH Elektrode dran und an den anderen Anschluss ein Elektrometer-OpAmp mit Verstärkung von 18.
man sollte die Schaltung auf 5V only umbauen, mit virtueller Masse abgeleitet aus der Spannung des LM4040, gepuffert.
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Referenzspannungsquelle
bzw. Leuchtdiode? Mit einer Z-Diode kommste da nicht weit. Nimm gleich ne Referenzspannung ala LM4040-2,5
, dass Teilerverhältnis ist leider aber immer noch nicht 100 % richtig. Die Schaltung mit dem LM4040 (3,0 V) funktioniert ansonsten super, sehr stabile 3 V, kaum Temperaturabhängigkeit. Genau das, wonach ich gesucht habe!
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Fragen zur Signalkonditionierung für einen ADC
die Spannung als Referenz verwendet, um den Offset von +2.5V zu generieren. Wäre hier evtl. ein LM4040-5 sinnvoller? - Um den ADC vor Über-/Unterspannung zu schützen habe ich 2 Dioden am Ausgang angeschlossen. Kann ich hier bei Überspannung über die jeweiligen Versorgungsrails ableiten? - Wie würdet
Spannung als Referenz > verwendet, um den Offset von +2.5V zu generieren. Wäre hier evtl. ein > LM4040-5 sinnvoller? Die ADC Wandlung kann nicht genauer sein als die Referenz. Eine stabile Referenz ist die Grundlage einer guten Messung. Warum nicht gleich eine 2,5V Refernzspannungsquelle benutzen
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Erzeugung von Vcc für Komparator bei Stromeingang
Versorgungsspannung nutzen, um mittels Referenzspannungselement eine konstante Referenzspannung zu erzeugen. LM4040, LM4041 und viele andere. https://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Shuntregler/Spannungsreferenz
>> nutzen, um mittels Referenzspannungselement eine konstante >> Referenzspannung zu erzeugen. LM4040, LM4041 und viele andere. > > Natürlich. > > Mein Posting bezog sich aber auf das Problem, dass ich aus einem > Eingangssignal 12V das zum Beispiel um +/- 1.5V schwankt nicht direkt > mittels
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Niedrigstrom Spannungsreferenz mit Zener
LM4040 - Kostet in kleinen Stückzählen ~0,50 EUR. 75 µA reichen zum Betrieb, TK ist ~150ppm/°C und 1% Präzision hat sie auch.
Jetzt habe ich doch noch die LM4040AIZ-2,5 vermessen. Das war doch durchaus aufschlußreich. Abweichung absolut: 0,08 % Abweichung bei Stromänderung: 70 ppm (sprich Eingangsspannungsänderung) Teststrom: 100 uA - 420 uA (30 KOhm Widerstand
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Soda- anstatt Essigbatterie aus dem Kühlschrank als Kalibrierhilfe für DMM?
die Billig-DMM im Vertrieb: https://www.reichelt.de/shunt-spannungsreferenz-fest-10-v-0-1-to-92-lm-4040-aiz10-0-p109410.html?&nbc=1 Reicht das nicht aus für so ein Messmittel oben aus dem Bild?
Billig-DMM im Vertrieb: > > https://www.reichelt.de/shunt-spannungsreferenz-fest-10-v-0-1-to-92-lm-4040-aiz10-0-p109410.html?&nbc=1 > > Reicht das nicht aus für so ein Messmittel oben aus dem Bild? Ja. Hier hatte ich den LM4050 verbaut: https://www.mikrocontroller.net/attachment/442364/Kalibrator
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ADC Referenz mit LM336 statt LM4040
> Im Orginal ist der LM4040 verbaut. Einer der Besten > Meine Frage ist nun, ob der LM336 Einer der billigsten, schlechtesten. > auch statt dessen verwendet werden kann (siehe 2. Bild). Klar kann man. > Bzw
ist der schlechter? Um Grössenordnungen schlechter. Die Frage ist, ob du die Genauigkeit des LM4040 überhaupt brauchtest, wenn du nicht mal ermitteln konnntest, welche er hat.
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Genaue 5.0V an Aref
einfachen 5V Spannungsregler versorgt.(2% Genauigkeit) Ich brauch für die Messung was genaueres, den LM4040 CIZ-5.0.(0.5%) Kann ich die genauere Referenzspannung an Aref anschließen, obwohl sie eventuell ein klein wenig höher ist als Vcc? Gruß Johannes
einfachen 5V Spannungsregler versorgt.(2% Genauigkeit) > Ich brauch für die Messung was genaueres, den LM4040 CIZ-5.0.(0.5%) Eigentlich interessant ist nicht der absolute Wert, sondern die Drift der Referenzspannung mit der Zeit und bei schwankender Temperatur. Exakte 5V sind bei einfachster Skalierung
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PIC Batteriespannung messen
Also ich schlage folgendes vor: Eine LM4040 oder TL431 mit z.B. 2V5. Diese Spannung misst du, mit der Batteriespannung als VREF. Aus dem ADC-Rohwert kann man die tatsächliche Batteriespannung dann leicht berechnen. Zusatznutzen: Dadurch kann
alle anderen ADC-Ergebnisse um den Fehler der schwankenden Spannung rechnerisch bereinigen. Die LM4040 / TL431-Schaltung schaltet man am besten vor der Messung über einen normalen IO-Pin zu (und danach wieder ab), so kann man unnötigen Stromverbrauch vermeiden. Wegen der LED und Dioden: Das ist eine
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AtMega328PB; mehr A/D-Eingänge
Ein LM4040 würde wohl machbar sein: braucht ja nur einen Querstrom von ca 60µA.
>> Gibt es eine Empfehlung für ein VRef-Quelle im Bereich >> von ca. 4,2V > Ein LM4040 würde wohl machbar sein Der liefert keine 4,2V
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Anschluss Spannungsreferenz / Verständnisfrage
Hallo! Ich habe hier eine LM4040CIZ-4.1 von Texas Instruments, die ich als Referenzsspannungsquelle für 4,096 Volt benutzen möchte. Ich habe sie wie im Foto und auf dem Screenshot angeschlossen. Mit einem 910 Ohm Widerstand. Angelegt
Shunt Diode ungeeignet? Hier noch die Beschreibung von TI: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4040-n.pdf?ts=1602064975021&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.ti.com%252Fstore%252Fti%252Fen%252Fp%252Fproduct%252F%253Fp%253DLM4040CIZ-4.1%252FNOPB
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LM4041 Referenzspannung
brauchst du denn insgesamt? Die Eingämnge für Referenzspannungen brauchen meist wenig Strom. Der LM4040 kann bis zu 15mA liefern. >Mein Problem: Am Ausgang des NE5532 mess ich nun eine Spannung von etwa >1,340V und mir fällt nichts ein vorher dieser Spannungsanstieg zu >erklären wäre. Die Offsetspannung
Mann O Mann! Wie kann man nur so begriffstutzig sein!!! Du braucht gar keinen Puffer-OPV, der LM4040 kann bis zu 15mA direkt treiben!!! Mal ganz abgesehen davon, daß mehrere Referenzspannungsquellen meistens keine sonderlich sinnvolle Idee sind! Leute gibt's . . .
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Knifflige Spannungsversorgung für 16 Bit ADC
im SOT23 Gehäuse (LP2985 z.B.) nehmen. Jeder ADC bekommt natürlich nochmal eine eigene Referenz (LM4040 z.B.) und die Sache läuft. Mich würde aber vielmehr interessieren was du da baust! Knut
SOT23 Gehäuse (LP2985 z.B.) nehmen. Jeder ADC bekommt >natürlich nochmal eine eigene Referenz (LM4040 z.B.) und die Sache >läuft. Ja ja, schon, wenn du nur EINEN solchen ADC hast. Aber mit 20 und deren zusätzlichen Massen (analog und digital) funktioniert das schon ganz anders. Da sind die symmetrischen
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ADC-Wert springt von 984 auf 1023 bei 4,48V
diesem Pin ein 220 Ohm Shunt gegen Ground. Zudem verwende ich als externe 5V-Referenzspannung ein LM4040. Soweit funktioniert auch alles. Jetzt wollte ich zur Fehlerauswertung und -anpassung eine Kennlinie von Eingangsspannung 0-5V und ADC-Ausgang aufnehmen. Bis zu einer Spannung von 4,84V und einem
höher als die 5V der Referenz sind. Und das müssen sie. Mein Tip. Nimm die 4,096V Version vom LM4040 und alles ist in Butter. Oder dreh deine VCC auf 5,5V hoch. MfG Falk
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[V] Verkaufe Arbeitszeit
test frog nach Referenzen: Bittesehr: LM4040 http://www.mikrocontroller.net/part/LM4040 LM336 http://www.ti.com/product/lm336-2.5 ..um nur mal 2 zu nennen. MfG Paul
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GPSDO Fragen
OCXO zB hat einen Regelbereich von +-1.0ppm, die 16Bit werden auf diesen Bereich abgebildet. Die LM4040 ist leider ein Fehlgriff. Der TK ist 100ppm/K.
. Zum Einlesen: http://www.ulrich-bangert.de/AMSAT-Journal.pdf Ansonsten wurde schon genannt: LM4040 ist nicht die beste Wahl, LEA8T ist besser als LEA8 für Timinganwendungen.
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ATmega168PA ADC 1,1V Spannungsteiler dimensionieren
Du könntest beispielsweise einen LM4040A20I an AREF anschließen. Das ist eine 2.048V Referenz, und zwar eine recht genaue. Bei 1024 ADC-Counts entspricht ein ADC-Count dann 2mV, und dann wirds einfach mit dem Rechnen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4040a20.pdf Das A in der Typenbezeichnung ist übrigens die Qualitätsstufe (A=beste, D=schlechteste). Zwischen A und D Grade liegt ein Faktor 4 im Preis. fchk
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präziser Linearregler
ableiten? Trenne Versorgung und Referenz. 5 mV auf 5 V sind 0,1 % das macht schon ein schnöder LM4040 mit. Da musst du all deine Widerstände und sonstigen Toleranzen auch erst mal ansiedeln. Mit nem LM7810 speist du die analog-Schaltung und den LM4040, der dir die gewünschte genaue Referenzspannung
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LM4040-2,5 LTSpicemodel
Hallo, hat jemand ein LTSpice Model von einer LM4040-2,5 Referenz? Ingo
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Refernezspannung an AREF 5 Volt?
eigene Versorgungsspannung. Jetzt habe ich gedacht, ich lege mit einer genauen Referenzspannung LM 4040 5 Volt an AREF an. Der LM4040 wird dann mit 12 Volt versorgt. Soweit so gut. Nur was ist, wenn die Versorgungsspanung des AVR kleiner ist als AREF oder gar zusammenbricht z.B. wegen eines Kurzschlusses
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Optimale OPV und ADC Versorgung
gleichzeitig Referenzspannung. Für Analogversorgung habe ich jetzt eine Referenzquelle mit Zenerdiode (LM4040) + 100n kerko + 1u tantal elko und davor ein 1K Widerstand geplant. Für den Digitalteil den obligatorischen 100n kerko. Hier stellt sich mir noch die Frage ob und was ein davor liegender Widerstand
Referenzspannung. Für > Analogversorgung habe ich jetzt eine Referenzquelle mit Zenerdiode > (LM4040) + 100n kerko + 1u tantal elko und davor ein 1K Widerstand > geplant. > Für den Digitalteil den obligatorischen 100n kerko. Hier stellt sich mir > noch die Frage ob und was ein davor liegender Widerstand
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Encoder, Diskret, Relais, Pneumatik, AoIP
. 25x R1LP0408DSP-7SI: 4MBit SRAM -> 0,25 €/Stk. Halbleiter Analog: 18x LM4040CIM3-4.1: Spannungsreferenz -> 0,25 €/Stk. 11x TLC272CD: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x OPA2348A: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 4x OPA2345UA
. 7x AT45DB041E: 4MBit SPI Flash -> 0,50 €/Stk. Halbleiter Analog: 18x LM4040CIM3-4.1: Spannungsreferenz -> 0,25 €/Stk. 11x TLC272CD: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x OPA2348A: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 4x OPA2345UA
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referenzspannung 1,65V aus 3,3V oder 5V
eine Referenzspannung von genau >1,65V erzeugen kann? Mit einer Referenzspannungsdiode. Z.B. LM4040, LM336 oder andere. > Die 3,3V einfach halbieren wer jut. Dan wäre es aber keine Referenzspamnnung sondern nur Vcc/2, und mit all den Fehlern und Temperaturabhängigkeiten. Willst du das? Eher
es möglichst mit einem IC getan sein sollte. Ich habe jetzt nach den hier verlinkten Bauteilen LM4040 / 336 geschaut, welche allerdings für Ausgangsspannungen von >= 2,5V sind. Ich könnte die also eigentlich nur mit einer zusätzlichen Beschaltung von Widerständen anpassen, aber das war ja sicherlich
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Step-Down Treiber fuer Cree XM-L und 2A
doppelt so viel Strom in den OpAmp reinzwängen wollen, wie er überhaupt ableiten kann. Wenn denn der LM4040 über den PWM Transistor überhaupt mit den sowieso mickrigen 140uA verorgt worden wäre, was natürlich nur bei 13V am PWM Eingang erfolgen würde - egal eigentlich denn 140uA leitet der IRPF2907 auch
Transistor hab ich am Anfang sowieso weg gelassen, um zu sehen ob die Schaltung gut funktioniert. Beim LM4040 gibts keine Probleme. Mit dem IRPF2907 hab ich wirklich Mist gebaut. Wenn ich z.B. den TSM2301 nehme und dann ( wenn ich mal von einer Konstanten Eingangsspannung fuer den Anfang) ausgehe die Richtige
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raspberry pi kuz rückwärts 3.3v speisen?
schnell genug entladen. Allerdings brauche ich dafür mindestens einen OPAMP, die MOSFETS und einen LM4040. Die anderen Boards hängen hinter einem Buffer nur noch am SPI-Bus, da fängt der Buffer das ab, der kommt mit auf das jetzige Board un d wird mit den sicheren 3.3V versorgt. Ist zwar aufwendig,
eine kleine Gatespannung, um durchzuschalten (ca. 2V), der OPAMP ist ein Rail to Rail OPAMP. Der LM4040 ist die Variante mit der größten Genauigkeit, die billigeren mit größerer Abweichung gehen aber auch. Die 5V sind dieselben, die auch den Raspi versorgen, auch wenn man das auf dem Raspi-Stecker
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Spannungsversorgung für gleichzeitiges Messen mehrerer Widerstände
ausgelegt, da sollte nichts passieren. Die Versorgungsspannung wird mit einer Spannungsreferenz LM4040 auf 5V gebracht, die 5V werden bis 15 mA stabil gehalten. Als Referenzwiderstand habe ich nun 10k gewählt, bei möglichen gemessenen Widerständen von 0,8k bis 100k treten Ströme von 0,46 bis 0,046 mA
Kreis. Der Trafo liefert AC 9V, dass > ergibt gleichgerichtet und geglättet DC ca. 12,7V. An dem LM4040 fallen > 5V ab, an dem 330R Widerstand ca. 7,7V, was einen Strom von ca. 23mA > entspricht. Der Trafo ist überlastet. Danke für den Hinweis. Das habe ich gar nicht richtig auf dem Schirm gehabt
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Atmega8A ADC -Spannungsregler und weitere Fragen
Ich habe mich jetzt doch für den LM4040AIZ-2.5 entschieden. Wenn ihr wissen wollt, die ich auf den Vorwiderstand R14 komme: Der LM4040AIZ-2.5 braucht IQ zwischen 60uA und max 15mA und der Eingang ARef brauch IL bei 5V 170uA. Deswegen habe
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Multimeter justieren
benutzen will - keine Ahnung: https://www.mouser.de/ProductDetail/Microchip-Technology-Micrel/LM4040CYM3-50-TR?qs=sGAEpiMZZMsMIqGZiACxITeTN0YA0cipCUSF1p0kF047vmHuScMNBw%3D%3D Als ob's keine (nicht besser - überhaupt!) _geeigneten_ ICs gäbe - ebenfalls zum Spottpreis erhaltbar/auf LP bringbar.
eine 4V-Referenz anbieten, die liegt bei 80% des 5V-Messbereichs. Bei Reichelt findest Du die LM4040 in 4,096V und 5V. Kauf' beide. Bestrome die Referenz mit Akkus oder Labornetzteil, so daß etwa 1mA fließen, verwende einen passenden Vorwiderstand - lese das Datenblatt! Wenn Dein Multimeter an der
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PT1000 an RP2040-pico-Board
auf dem Pico-Board ist ziemlich unsauber. Man kann aber einfach am Vref-Pin einen Referenz-Shunt (LM4040 mit 3V bietet sich an) nach Masse schalten. Der R7 auf dem Pico-Board dient dann schon als Vorwiderstand für die Referenz. Im Anhang der Ausschnitt aus dem Datenblatt des Pico-Boards. PS: Die
dem Pico-Board ist ziemlich unsauber. Man kann aber > einfach am Vref-Pin einen Referenz-Shunt (LM4040 mit 3V bietet sich an) > nach Masse schalten. Der R7 auf dem Pico-Board dient dann schon als > Vorwiderstand für die Referenz. Dann mache es! Meine Schaltungen/Programme sind nicht in Stein