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Entscheidungshilfe Labornetzteile-eilig !
wurde vermutlich nachträglich angebracht. Original kann das so nicht sein. Der Chip ist Standard, LM723. Das andere NT würde ich persönlich nicht kaufen. Andrew T. schrieb im Beitrag #7380642: > Thomas R. schrieb: >> Ich sehe keine "Labornetzteile" nur gebastelte "einstellbare Netzteile".
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Labornetzteil ITT AX322 metrix, zu niedrige Anzeigespannung
3 Stufen, 4 > Schaltmöglichkeiten. Das ist eine Besonderheit von manchen (70er/80er-Jahre-) LM 723-Netzteilen, da dieser keine echte Strombegrenzung kann. Man behilft sich durch Umschalten des Strom-(Meß-)Shunts in meist 3 oder 4 Bereichen. So ein Gerät hatte ich mal von einem ganz anderen Hersteller
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0.1% Spannungsregler
diese Seiten: https://electronicprojectsforfun.wordpress.com/silly-circuits/silly-circuits-a-heated-lm723-reference/ https://electronicprojectsforfun.wordpress.com/power-supplies/a-collection-of-proper-design-practices-using-the-lm723-ic-regulator/
today. There are only better ones with low voltage (10V and less), and they cost a lot more than a LM723. Its comparing apples and oranges. User C : The LM723 is not discontinued at all, sold by TI in the millions, available from all electronic distributors and dirt cheap. User D : The performance
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Artikel
Standardbauelemente
<1,00 LM2931 LDO 26 3,3, 5, 3-24 100 TO-220, TO-92, SMD, Automotive, Iq=0,4mA R ~0,30 - 0,40 A723 LM723 40 2-37 150 Labornetzteile, DIP-14, SO-14 alle ~0,35 TL783 hohe Eingangsspannung 125 1,25-125 700 TO-220 R ~2,00 Siehe auch: AN-1148: Application Note 1148 Linear Regulators: Theory of Operation and
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Handhabung Pollin-DCF77-Modul?
Definiere bitte "relevant". Außerdem mal lesen: http://www.dg4rbf.de/File_Lima/Rauschmessungen%20am%20LM723.pdf https://electronicprojectsforfun.files.wordpress.com/2018/10/rauschen_von_spannungsreglern_ver07d.pdf
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Opamp mit Möglichkeit zum "herunterziehen"
wäre für ein > spezielleres Netzteil. Modern nicht, aber schon mal an dem µa723 und Konsorten (LM723, ...) gedacht? Der OpAmp da drin ist eher mau aber du bekommst eine recht gute Referenzspannungsquelle. Über den Frequency Compensation Pin oder Current Limit Pin zusammen mit dem Current Sense Pin
Datenblatt auf dem Handy übersehen? Dan sorry :-( Aber die Antwort von [Hannes J.] in Bezug des LM723 kann ich voll Unterstützen ;-) Der wird auch gerne genau dazu benutzt :-) Bild aus .elektronik-kompendium.de
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EA-Netzteil von 1989
niedrigerem Strom. Wenn ich mich recht erinnere, schlummert unter einem der Platinensandwiches ein LM723. Deshalb die stufige Strombegrenzung, weil man die nur mit einem Trick verändern kann (da wird der Meßwiderstand umgeschaltet oder so), sonst braucht man einen zweiten LM723. Wenn ich es finde,
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rauscharme 48V-Versorgung für Mikrofone
In einem Beitrag im Forum wurde auf eine Veröffentlichung im "Funkamateur" hingewiesen und der LM 723 und seine Abkömmlinge (µA723, MA723, MAA723H ...) favorisiert. Der IC endet aber bei 37V und soll den Nachteil haben, bei Abschaltung am Ausgang die 3-4fache Spannung abzugeben. Der LM317 soll verbesserter
soll verbesserter Nachfolger des seit 1967 bekannten xx723 > sein Wo hast du denn das her? Der LM723 braucht massive externe Beschaltung und ist für den Einsatz in grösseren regelbaren Netzteilen gedacht. Der LM317 hingegen ist ein Dreibein Regler mit minimaler externer Beschaltung. Für deine
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Benutzt ihr den 2N3054 noch?
China Labor Netzteil neu gekauft, da waren doch tatsächlich zwei alte Bekannte verbaut. 2N3055 und LM723.
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Impedanzwandler niederohmiger Studio-Mikrofonverstärker für RØDE NT1-A
Beitrag in der Zeitschrift "Funkamateur": "Rauscharme Stromversorgung mit dem Spannungsregler LM723 Bernd Kaa, DG4RBF FA 12/2014, S. 1296 Also war der Gedanke von Christian nicht ganz unberechtigt. Dennoch waren die alten Netzteile mit Festspannungsreglern durchaus brauchbar. Die Beschreibung
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Eigenbau Einspeisewechselrichter
Strecken für deinen Strom-Komparator Ist eine Grundschaltung, zigtausend Fach bewährt. Z.B. im LM723 Hans W. schrieb im Beitrag #7206039: > eine nicht charakterisierte Hysterese Ich habe sie dir doch vorgemessen: https://www.mikrocontroller.net/attachment/571618/Hysterese-TC4427.jpg Übrigens
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[RIM] Regelbares DNT - Poti Gleichlauf Problem
gibt es bis zu 9kOhm Unterschied. Nun zu der Schaltung.. zum Einsatz kommt der Spannungsregler LM723CN. Die 0V wird über den R3 eingestellt und die 24V über R2. Durch den P1 wird 0-24V bzw. +-24V eingestellt. Nun bin ich etwas verzweifelt weil ich nicht genügend 25k Poti's auf dem Markt gefunden
Poti & Trimmer; R1, R2, P1, R3, R4 zu verdoppeln. Doch wie wirkt sich das auf den Spannungsregler LM723CN aus? Oder wie könnte ich den Gleichlauf korrigieren, ohne dass es einen Einfluss auf die Ausgangsspannung hat? Daten im Anhang Grüße maxm
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Schaltbild gesucht RPS331
Beitrag #7124850: > ja, ist eigentlich Standard, aber nicht so ganz. Was wird schon drin sein: LM723 und LM324...
H. H. schrieb im Beitrag #7124858: > Was wird schon drin sein: LM723 und LM324... Ja, ganau das... und 2x2n3055....Klassiker. Ein 600 Ohm 5 Watt in Reihe mit 1 Ohm 1/4 Watt der von den verbundenen Emitterwiderständen der beiden 2N3055 nach Minus geht, ist defekt
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LM723 regelbares Netzteil nach MaWin
> LM723 regelbares Netzteil nach MaWin Fehler: Du hättest nicht erwähnen dürfen, daß das nach einem Vorschlag von "MaWin" erstellt wurde. Dann nämlich hättest Du erleben können, wie dieser Kasper seinen
68k raus. Aber: ich finde in deinem Schaltplan https://www.mikrocontroller.net/attachment/563023/lm723_nach_mawin_1.png keine 27k und 68k. Im Original werden die 6.8V Vref durch 27+68k geteilt, kommen 4.86V raus. Steht das 5k Poti auf 6.8V, muss der Ausgang auf 0 gehen damit Inv und NonInv gleich
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Azubiprojekt; Meine Schaltung: Labornetzteil
am Gate bekommen, die Treiberstufe muss das berücksichtigen. Im Anhang ein Schaltplan für den LM723, der 0..30V/0..7A können soll. Obs stimmt, keine Ahnung.
bekommen, die Treiberstufe > muss das berücksichtigen. > > Im Anhang ein Schaltplan für den LM723, der 0..30V/0..7A können soll. > Obs stimmt, keine Ahnung. Äußere alle deine Meinungen zu der Schaltung. Am besten Fehler und keine Alternativen.
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Konstantstromquelle raucht bei Kurzschluss ab
- kompakt Dann wirds ein Schaltregler. > - Bauteile sollten verfügbar sein (nicht wie ein LM723) LM723 ist sehr gut verfügbar. > - Schnell bis ins kleinste Detail zu verstehen. Gibts nur aus Unobtainium.
H. H. schrieb im Beitrag #7066005: >> - Bauteile sollten verfügbar sein (nicht wie ein LM723) > > LM723 ist sehr gut verfügbar. Muß man halt für "ab 0V" noch -äh- "aufmotzen" dann. Daniel S. schrieb im Beitrag #7066001: > Ja: > > - Spannungsregelung 0-30V > - Strombegrenzung
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Netzgerät Bausatz Überlastung
Könnte ja hinkommen. LM723 hat schluss, und dann liegen 30V am R12 an,und damit 3Watt.
Voltage 40V Max * Output Voltage Adjustable from 2V to 37V Und auch andere Schaltungen mit dem LM723 ähneln dieser.
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Labor Netzgerät 1210 LBN keine Spannung
http://www.do2phs.de/index.php/projekte/35-1210-scp Schutzdiode fehlt offenbar, nachrüsten. Dem LM723 eine IC-Fassung spendieren und, wenn die Transistoren i.O., IC probeweise erneuern. Geht vermutlich schneller, als langes Messen. Kein Zeichen der Überlastung, Eingangsspannung liegt an, Lötstellen
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Unbekanntes Bauteil
Spannungsregler LM723 ? https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm723.pdf?ts=1642782819199&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252F
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Spannungsregler mit Lasttransistor schalten
selber was ausdenken zu bewegen. Immer so, dass ich noch einigermassen verstehe was passiert. Der LM723 hat einfach zu viel, das ich im Moment nicht üerblicken kann.
eigentlich unbrauchberen Erweiterung von Festspannungsreglern lernt man nicht besonders viel. Der LM 723 ist ziemlich veraltet, aber zum Lernen gar nicht schlecht. Er eignet sich aber weniger zum Labornetzteilbau, eher für Festspannungen wie du das ja auch vorhattest. Für Netzteile allgemein ist das
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Der Spannungsregler 723 als Rauschgenerator
als Referenz. Vielleicht kann man anhand der Datecodes und > Hersteller etwas zuordnen. Der LM723C von National Semiconductor arbeitet mit einer Bandgap-Referenz: https://www.richis-lab.de/LM723_02.htm Der LM723JC arbeitet dagegen, wie die meisten anderen, die ich gesehen habe, mit einer Z-Diode
Richard K. schrieb im Beitrag #6934937: > Der LM723C von National Semiconductor arbeitet mit einer > Bandgap-Referenz: > https://www.richis-lab.de/LM723_02.htm > Der LM723JC arbeitet dagegen, wie die meisten anderen, die ich gesehen > habe, mit
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Quarzofen selber bauen Eigenbau Temperaturregelung diskret KTY81-122 LM386
Falls es interessiert: Vor 25 Jahren "mißbrauchte" ich einen LM723 Regler IC für eine ähnliche Anwendung im Meßteil eines gewobbelten Wellenlängen Laser Open-Path Gasspektrometer. Mit einem NTC Fühler war die Temperaturstabilität beachtungswerte <0.005 K. (Mit GL9540
Strombegrenzung bei der Einschaltwärmung des Ofens. Wer jetzt übrigens wegen dem ehrwürdigen LM723 die Nase rümpft, dem soll gesagt werden, daß diese OPG Instrumentfamilie für die Industrie seit 1995 ohne große Änderungen im Design immer noch hergestellt und verkauft wird weil es verläßlich funktioniert
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Ballmaschine
Hab eine solche mal für einen Arbeitskollegen instandgesetzt. Darin werkelte für jeden Motor ein LM723 als Ansteuerung für eine variable Phasenanschnittsteuerung.
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EPROM Programmer bauen 27C010 27C020
den 74HC299, Adressen über den 74HC164 geschoben. Die verschiedenen Programmierspannungen hat ein LM723 mit umschaltbaren Widerständen geregelt.
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R-Teilerkette berechnen ich habs vergessen wie
wenn es komisch klingt: Nach der Brummsiebung erledigt das ganze erstaunlicherweise ein einziger LM723 mit seiner *direkten* REF-Spannung (bis 15 mA belastbar). Zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen. Dann folgen nur noch ein paar Präzis.-Widerstände.... Nun könnte man diskutieren, ob es inzwischen
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# Ersatz für LT1083CP ?
eine Regelung per IC mit nachgeschalteten Leistungstransistoren. Früher hat man dafür z.B. den LM723 genommen. Beliebter Leistungstransistor war unter anderem der 2N3055. Heute nimmt man vermutlich Mosfets die für den Linearbetrieb ausgelegt sind. Ist deine Eingangsspannung eine gleichgerichtete
Op-Amp LM308 sollte man ev. durch ein weniger steinzeitliches Modell ersetzen. Die Kombination LM723 und Längstransistor ist auch keine schlechte Option, ein einzelner 2N3055 wird aber sicher nicht ausreichen. 2N3771 vielleicht, aber dessen Stromverstärkung ist extrem schlecht. Vorsicht bei der
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[V] neues Konvolut DIL ICs.
UNBEBUTZT 12St. 74HCT14N 16St. 74HCT00N 15St. 74HCT08N 12St. EEPROM ST24C16 DIP8 5St. LM723 2St. L6219 Schrittmotor ICs 4St. L293D Motortreiber 1St. L293E Motortreiber ====== 67 ICs x 0,15€ = 10€ Zusammen 10€ + 2€ Versand (DHL/POST Deutschland + Paypal) Bei Interesse bitte
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Transistor, der sich selber auf eine bestimmte Temperatur einregelt - möglich?
man manchmal als Thermostatierung eines Transistor- Arrays, z.B. in Analogsynthesizern. Auch der LM723 wurde gerne so thermostatiert. Dergute W. schrieb im Beitrag #6743761: > Ich mein' schon, dass ich mal in irgendeinem Schinken aus der DDR eine > Trickschaltung fuer so eine Transistorarraytemperaturregelung
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Schrottfund: altes analoges el. Thermometer (DIY)
Farbringe Gelb(breit) Lila Weiss + KerKo n10 beim LM723 + R... + 2 Trimmer je 1k Ohm
Ingo W. schrieb im Beitrag #6732476: > stabilen Referenzspannung LM723 https://electronicprojectsforfun.wordpress.com/silly-circuits/silly-circuits-a-heated-lm723-reference/ Ziemlich weit unten!
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Schaltungsanalyse/Fragen LM723 (CBMaster 7/9A)
mehreren Volt. Da das echte Netzteil ja mal funktionierte: handelt es sich hier um Schwächen des LM723 Modells - oder übersehe ich was wesentliches? zu a) Kann mir jemand die Funktion der Sub-Schaltung rund um die LED, Q1 und Q2 erklären? Verstehe nicht genau, warum da auf den Ausgang des 723 rückgekoppelt
An Pin 2 vom LM723 gehen zwei Widerstände (einer fehlt). Macht doch erst einmal brauchbare Fotos, auf denen man auch die Farben der Widerstände erkennen kann. R8 ist eine Drahtbrücke an Minus und sollte im Schaltplan
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OPV-Darlington Spannungsregler, wie stabil sind solche Schaltungen?
http://dg4rbf.lima-city.de/Rauschmessungen%20am%20LM723.pdf In dem Dokument schau dir (kurz vor der Hälfte) die "Schaltung B" an.
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Sichere Spannungsversorgung mit Netzteil
es *wirklich sauber* sein soll, dann lies hier: http://dg4rbf.lima-city.de/Rauschmessungen%20am%20LM723.pdf und da: https://www.bartelsos.de/_media/messtechnik/untersuchungen-an-baugruppen/rauschen_von_spannungsreglern.pdf Den Rest (Schutzfunktion usw.) wirst du wohl selbst hinbekommen, oder? Wenn
es wirklich sauber sein soll, dann lies hier: > http://dg4rbf.lima-city.de/Rauschmessungen%20am%20LM723.pdf Den super rauscharmen Messverstärker möchte ich mal sehen. [c] 60 dB Ultra-Low-Noise Verstärker (Wenzel-Derivat), Eigenrauschen 0,51 nVeff /√Hz [/c] Mein massgebliches IC ist der LT1115
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KW-Linearverstärker GG-Design: Wie Ug erzeugen?
DDR-Halbleiter/szx21.gif Daher wurden Halbleiter-Referenzelemente (wie auch bspw. die Referenz im LM723) gern um die 7 V gelegt.
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Labornetzgerät TNG30 Spannungsreglung defekt
des LM317 (TO92) fließen 49 mA (unbelastet und belastet). Verwendete Halbleiterbauteile: LM317, LM723, LM393, LM431, 2N3055, BD139, 2* BC550B, BF256B ggf OF256? Bilder der Platine sind beigefügt. Bitte nicht wundern, daß die Platine ausgelötete Augen aufweist. Diese müssen schon im Neugerät vorhanden
Kurze Rückmeldung: nach Tausch des LM723 läßt sich die Spannung wieder regeln. Im defekten Zustand lagen am Pin 7 (Vcc-) 0,7V an, nach dem Tausch -2,5V wie im Schaltplan vermerkt. Der LM317 wird auch nicht mehr heiß. Ich freue mich, daß das
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Logik-Bauteile - Die-Bilder
mit dem gleichen Wasser gekocht. ;-) Das war allgemein nicht unüblich, wenn man zum Beispiel den LM723 und den NE555 anschaut. :)
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Hilfe bei Schaltungsdesign um den LM723
/vane/Schule/Bauteile/Bauteile_2/Spannungsregler/LM723/Die%20Elektronik%20Hobby%20-%20Bastelecke.htm ciao gustav
Schreibfehler. 2. Lässt sich nicht auf null Volt herunterregeln. 3. Benutzt die interne Strombegrenzung des LM723 Mfg Edmund
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Hilfe bei Reparatur eines Labornetzgerätes
ähnliches Verhalten und ebenfalls Verfärbungen am R27. Das Netzteil verwendet anscheinend einen LM723 Klon.
Thomas, habe oben Schwachsinn erzählt, natürlich ist dort ein LM324 und nicht wie von mir genannt ein LM723 drin, dank deines Fotos konnte ich es nun auch richtig entziffern. Ich würde den von Helge gezeigten LM324 tauschen, die Chancen stehen gut, das dies die Fehlerursache ist, ich würde aber auch die
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NORIS TNG-5 Schaltplan
für den max. Strom. Eine per Poti extern einstellbare Strombegrenzung hat das NT nicht. An dem LM723 sind am Chip die Pins 11+12 per Lötklecks verbunden. Fehlt die Verbindung auf dem PCB? (prx) A. K. schrieb im Beitrag #6525812: > Die zwei offenen Kabelenden in der Nähe des Trimmpotis links
Stelle wieder angelötet worden sind. @TO Einen Sicherungshalter und ggf. einen 2N3055 und einen LM723 könnte ich Dir gegen Erstattung der Portokosten zusenden. Dann müsstest Du mir eine PN mit deiner Mailadresse zusenden.
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Multimeter justieren
Langzeitstabilität von Bandgap referenzen wie AD584 ist > normalerweise nicht sehr hoch. Ist die im LM723 verbaute Z-Diode da langzeitstabiler? Natürlich müsste man die Referenz-Spannung einmalig mit einem entsprechendem Präzisionsmultimeter ausmessen.
Harald W. schrieb im Beitrag #6514400: > Ist die im LM723 verbaute Z-Diode da langzeitstabiler? Natürlich > müsste man die Referenz-Spannung einmalig mit einem entsprechendem > Präzisionsmultimeter ausmessen. Eigene Messungen habe ich nicht: aber im
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saubere DC Versorgung angestrebt
einem nachfolgenden Regler (oder Ref-Quelle) antun kann. Noch einer obendrauf: Es täte auch ein LM723 (+ zwei Rs und zwei Cs) als Alternative für mein Beispiel vorhin (TL431).
dass Bernd (DG4RBF) nichts dagegen hat, ein Auszug aus seiner Veröffentlichung (Rauschmessungen am LM723)... Sorry Bild 2 Male hochgeladen, liegt an der Foren -SW, die einem das nicht zeigt.
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Strommessung 1mA.1.000mA I/U Wandler µC / AVR Diskussion
Bei größeren Spannungen wirkt dann vor allem der Avalanche-Effekt. Hat seinen Grund, dass ein LM723 eine Referenz von 7,15 V benutzt hat. ;-)
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ADF4350/1 Mangelhafte Referenzfrequenzübersprechdämpfung am HF-Ausgang
LM723 habe ich. Ob da ST Fabrikate dabei sind weiß ich noch nicht. Der LM723 hat ja sehr beeindruckende Werte und übertrifft scheinbar auch den ADP150, obwohl der ADP150 kompakteren Aufbau zulassen würde
Dass der LM723 eine buried Zener hat, das hilft ihm exakt garnicht. Das Rauschen kommt vom Avalanche-Durchbruch, und auch nicht vom differentiellen Widerstand, wie oft spekuliert wird. Wenn der LM723 akzeptable
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Regelverhalten Labornetzgerät
Tany schrieb im Beitrag #6451883: >> - der LM 723 ist das Herzstück (kostet 50Cent) > Oje.. > schon wieder 723 Propaganda Ich frag mich auch wozu er eigentlich den 723 verbaut hat, denn dessen interne Referenzquelle benutzt er gar nicht, die
electronicprojectsforfun.wordpress.com/power-supplies/a-collection-of-proper-design-practices-using-the-lm723-ic-regulator/ Michael
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Vorverstärker und Vorteiler für Frequenzzähler
wird. > kannst Du da etwas mehr dazu sagen? Moin Matthias, ja gerne. Grundsätzlich wird ein LM723 die Regelung übernehmen (= ein "total unbekanntes, neuartiges" Teil :-D ). Ich habe davon noch genügend... ;-) Meine Überlegung geht zu einer Vorregelung mit einem Kap.-Multiplizierer; das ist ein
erweitert mit zusätzlichem RC-Glied nach DG4RBF: https://dg4rbf.lima-city.de/Rauschmessungen%20am%20LM723.pdf https://www.bartelsos.de/dk7jb.php/rauschen-von-spannungsreglern?download=115 Ob ich alternativ einen "Wenzel-cleanup" (= aktiver Shunt-"Entrauscher") einsetze, ist noch nicht 100% sicher.
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Reparatur EA-3023 S LM723 Hilfe
-/Strombegrenzung, evtl kann mir hier noch jemand auf die Sprünge helfen. Im Netzteil arbeiten 2 LM723 für Spannung und Strom. Die Spannungsbegrenzung scheint ohne Einstellmöglichkeit realisiert worden zu sein. Durch Trimmpoti R8 wird wird der Minimalstrom eingestellt, der fließt wenn das Strombegrenzungspoti
steigt bei Vollausschlag auf ca. 29,5V, die von Kanal 2 auf ca. 30,5V... (Die Referenzspannung der LM723 von Kanal 1 liegt bei ca. 6,9V, die von Kanal 2 bei ca. 7,2V, das unabhängig von der Eingangsspannung (Wicklungsumschaltung), hat das damit zu tun?) 3) Das dritte Trimmpoti der Schaltung, R36, denke