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LifePo4 Akku für tragbaren Verstärker
für einen funktionierenden Lader. Die 4 Kondensatoren sollen deine Akkus darstellen. Anstatt der 4 LT1001 nimmst Du 2 LM358 (2 OPVs pro Chip) oder 1 LM324 (4 OPVs pro Chip). Q1 (NPN) könnte ein BC337 sein, Q2 (PNP) ein 2SA1302. R8 (2Ohm) sollte ein 17W-Widerstand sein, damit er mit der Verlustleistung
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Gesucht: Low Voltage, low Offset, High Current - OpAmp
Versorgungsspannung an dann klapps auch mit dem Strom. In AN86 von LT wird die zusammenschaltung eines LT1001 (niedriger Offset) oder auch LTC1150/LTC1152 mit einem LT1010 (150mA) empfohlen. Gruß Anja
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Rauscharmer Spannungsregler Gesperrt
, MAX6250, LT1027, LT1021 usw. Allerdings müssen diese noch im Strom verstärkt werden (z.B. mit LT1001+LT1010). Gruß Anja
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Wikiartikel "Entfernungsmessung mit Ultraschall" - Filterung
TL084. > Sind diese auch zu langsam? Der TL084 (GBW 3MHz) ist schon deutlich besser als der LT1001 (GBW 0,8MHz). Dass der Opamp zu langsam ist, erkennst du u.a. daran, dass die Spannung am invertierenden Eingang stark von den 2,5V am nichtinvertie- renden Eingang abweicht. Normalerweise sollte
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KTY Schaltung dimensionieren?
> Ist die Annahme für diese Schaltung überhaupt richtig? Ja, aber der LT1001 ist 30 Jahre alt. Mit einem modernen Rail-To-Rail OpAmp wie TS912 reichen 5V als Versorgung, und zwar genau die 5V die auch der A/D-Wandler als Referenzspannung nimmt, dann muß man sich um deren
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Stromspiegel mit OP schwingt
erstes größeres Analogprojekt) aber ich interpretiere das mal als 50Hz. Versorgt wird der OP (LT1001) mit +/- 17V direkt aus Gleichrichter+Siebung, also die noch ungeregelte Spannung des Netzteils. Die maximale Ausgangsspannung des Netzteils ist 14.5V. Damit sollte der LT1001 eingangsseitig ja klarkommen
Als Versorgung gibt es nur die ungeregelten +/-17V, da bleibt für Spannungsregler wenig Platz. Der LT1001 muss, um eingangsseitig mit den 14,5V klarzukommen ja mindestens +16,5V haben. Bin für jeden Vorschlag dankbar!
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Balancer-Schaltung
Hmmmm, ist evtl. nicht ganz unkritisch die Schaltung, da die LT1001 mit ihrer Leerlaufverstärkung 'fahren', was u.U. zu Schwingneigung führen kann. Insbesondere dann, wenn die Leitungen lang sind und als HF-Antennen fungieren können. Übliche Balancer-Schaltungen
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
niedrigem Stromrauschen haben dann ein Spannungsrauschen über 0.55uVpp. Ein Kompromiß könnte der LT1001 mit 0.3uVpp sein. Ist aber wahrscheinlich auch noch zu hoch wenn das Stromrauschen hinzu kommt. Gruß Anja
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Optokoppler mit Fotowiderstand als Ausgang
Fotowiderstandsausgang. Ich möchte mittels Helligkeit einer Led einen Widerstand verändern. LT1001 LT3011 u.a. z.B. -- sind aber schwer zu beschaffen. Gibt es andere Typen?
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Highside Current Sense mit diskreten Bauteilen
der Basisstrom das Resultat verfälscht (dessen Spannungsabfall kann der OP nicht sehen). Wenn man LT1001 o.ä. verwendet spart man sich sogar die nervige Offset-Kompensation.
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LT1001 Spannungsfolger
dem Spannungsfolger (roter Teil). Hier scheint es einen extrem großen Offset zu geben obwohl der LT1001 nur 60uV haben sollte. Bei einer Eingangsspannung von 0.11V am nichtinv. Eingang erhalte ich am Ausgang nur 0.08V. Wie kann das sein?
Eingang erhalte ich am Ausgang nur 0.08V. Wie kann das sein? Falsche Versorgungsspannung für den LT1001, im Datenblatt weder input common mode range noch output range beachtet ?
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Wieso funktioniert diese Regelung?
mag der nicht. Das bewirkt aber der kleine Rückkopplungs-C. Nimm einen Opamp der x1 stabil ist, LT1001, LT1013 ... So schwingt es wunderbar: .tran 0 70ms 0 1u Damit wird LTspice gezwungen mindestens alle 1us einen Wert zu berechnen. Helmut
stellen? Wäre für jeden Erklärungsversuch dankbar... >Nimm einen Opamp der x1 stabil ist, LT1001, LT1013 ... Danke für den Hinweis
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Elektronische Last mit 2 MOSFETs
Rshunt=0,1Ohm, keine Kondensatoren! Treiberschaltung: BC337-40/BC327-40/50 Ohm alles parallel. Mit LT1001 - also einem langsameren OPV - sieht es besser aus. Die Auswahl des MOSFETs ist also von entscheidender Bedeutung, ob die Schaltung funktioniert. Insofern nehme ich meine Warnung zum Teil zurück
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Verstehe ich diese Integratorschaltung richtig?
was dazu führt, dass der Ausgang schnell bis zur unteren Ausgangsspannungsgrenze (etwa 1,2V) des LT1001 absinkt und auf diesem Pegel bleibt, bis das Resetsignal wieder weggenommen wird und der Mosfet sperrt. Im Normalbetrieb wird VCC/2-V2 mit der Zeitkonstante R3·C1 integriert, wobei auch hier die
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Transistor + Kühlung für elektronische Last (ca. 80.150 Watt)
so toll, wie anfangs gedacht Sie macht dir vor allem Schwierigkeiten bei der Stabilität. Der LT1001 gibt den Summen-Strom vor, und wenn ein MOSFET weiter aufdreht, könnte der zweite weniger weit aufdrehen. Oder umgekehrt? Das ist instabil, denn die Vorgabe "Spannung an +In definiert welche Spannung
weil, so bald der OpAmp den MOSFET-Stromfluss ändert um ihn an die Vorgabe anzupassen, schon der LT1001 wieder einen anderen Strom sieht und die Vorgabe an In+ ändert. > also die Shunts nur zum Symmetrieieren zu verwenden Kannst du vergessen. bei MOSFETs wären viel grössere Werte und Spannungsabfälle
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2 Pole Filter mit Single Supply OP
Hallo die Versorgung des LT1001 ist Vin und GND. Also Single Supply. Da der LT1021 eine Spannung von 5 oder 7 oder 10V liefert ist der Eingang des LT1001 sicher von GND entfernt. Vin ist mindestens 1V höher als der Ausgang von LT1021 und somit ist die Versorgung des LT1001 höher als der + Eingang. -Vref ist hier irreführend da identisch mit GND.
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invertierender Verstärker mit faktor <-1
keine hinweise im internet und in büchern, daher habe ich das ganze mal in spice simuliert mit einem LT1001 (ich werde den ne5532 nehmen) und das ergebnis der simulation istgenau das, was ich mir vorstelle. nun frage ich mich: ist das modell im simulator nicht ausreichend, oder funktioniert diese schaltung
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Regelkreis für Spannung und Strom
Du draussen lassen. Warum das so ist, habe ich Dir schon im anderen Thread geschrieben. - Der LT1001 ist nicht gerade schnell. GBW 0,8 MHz, oder? Ausserdem sehr ungeschickter Phasengang für Deine Anwendung - Im Stromreglerpfad hast Du momentan insgesamt drei OPV. Jeder dieser OPV sorgt für Phasenverschiebung
ich den Gatewiderstand kleiner mache oder schnellere OPVs nehme hat keinen Einfluß. PS: Den LT1001 hab ich eigentlich nur erst mal zum probieren genommen, weil er bei LTspice an erster Stelle stand. ;-)