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Ausgangsspannung Thermoelement verstärken
Thermocouples sind ein beliebtes Thema ueber das da schon viel geschrieben wurde. Ich verwende gerne den LT1006 weil er gut ist und es ihn bei Reichelt gibt.Ausserdem verwendete Linear das Wort 'Guaranteed' oft und hervorgehoben. .-) Olaf
sind ein beliebtes Thema ueber > das da schon viel geschrieben wurde. > Ich verwende gerne den LT1006 weil er gut ist und es ihn bei Reichelt > gibt.Ausserdem verwendete Linear das Wort 'Guaranteed' oft und > hervorgehoben. .-) > > > Olaf Für sehr viele Anwendungsfälle völlig ausreichend:
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suche OPV als Ersatz
würde ich statt eines LM358 einen LT1013 (Präzisions-OP) verwenden. Die "halbe Version" ist ein LT1006. Gruß Anja
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Type J - Temperatursensor auswerten
Ich nehme gern den LT1006. Den gibt es auch bei Reichelt. Aber wenn du mit 5Grad Genauigkeit auskommst ist er vielleicht schon zu gut/teuer. Olaf
Olaf schrieb im Beitrag #1883259: > Ich nehme gern den LT1006. Den gibt es auch bei Reichelt. > Aber wenn du mit 5Grad Genauigkeit auskommst ist er vielleicht > schon zu gut/teuer. Danke für den Tipp, da ich SMD verwenden wollte würde ich den LT1007-CS8
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Linearbetrieb MOSFET gesucht
, er sei sehr steil und stellt deshalb hohe Anforderungen an den OPAmp, weshalb ich mich für den LT1006 entschieden habe. Gibt es Alternativen an MOSFETs, die für Linearbetrieb ausgelegt sind, meine Anforderungen an Spannung und Strom erfüllen und Lineartauglich sind? Es wäre auch gut, wenn die Anforderung
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Manual für Tektronix 7L14 Spektrumanalysator
wuerde ich sagen sie koennen damit die Geschwindigkeit der Ausgangsstufe einstellen so wie beim LT1006. Angesichts eines gewissen technologischen Fortschritts in der Qualitaet der Operationsverstaerker der letzten 30Jahre wuerde ich da aber im zweifel drauf verzichten. Ich meine man muss ja nicht
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Operationsverstärker
Hersteller ihre Opamps so gut zu bauen das man das nicht mehr muss. Ein weiterer netter OP ist der LT1006. Da garantiert der Hersteller 50uV Offsetspannung. Und es gibt ihn bei Reichelt. Olaf
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Schüler braucht Hilfe bei einfacher Opamp Schaltung
Erstmal vielen Dank für eure Hilfe :-) Ich werde es jetzt wahrscheinlich so machen, dass ich mir den LT1006 Precision Single Supply Opamp ( Datasheet: http://www.linear.com/pc/downloadDocument.do?navId=H0,C1,C1154,C1009,C1021,P1211,D1414) zusammen mit einem 90k Ohm und einem 10k Ohm Widerstand bei Reichelt
Danke für eure Hilfe, ich habs jetzt mit dem LT1006 gemacht und die Schaltung funktioniert 1a :-) Die Ausgangsspannung schwankt noch minimal aber das dürfte sich mit der Software beheben lassen
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Komperator-Konstantstromquelle schwingt
schneller der OPamp ist. Ich denke mal, daß du einen deutlich schnelleren OPamp als den superlangsamen LT1006 ausprobieren solltest, besser noch gleich einen Komparator. Eine Modulation des Stroms durch R3 via Q1 gemäß deiner Schaltung scheint allerdings nicht zu funktionieren. Kai Klaas
. Also, einen Komparator und MOSFET-Treiber des Originals durch einen langsamen und schwachen LT1006 zu ersetzen, ist aber auch nicht der wahre Jakob... Kai Klaas
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Steuerbare Konstantstromquellen (max. 2A)
Als OP hatte ich letzes mal nen LT1006 verwendet (ist ein Single-Supply, man braucht also keine negative Spannung) andere gehen aber auch. MOSFET waren drei IRLZ34N die auf nem alten, ausrangierten, CPU-Kühler drauf gepappt worden sind.
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Billiger OP für lowside Shunt Messung
Der LT1006 könnte da ein wenig weiter helfen, ist jedoch nicht so verbreitet wie der LM358. LT1006 ist ein Rail2Rail auf den Ein- und Ausgängen. Offsetspannung liegt bei dem max. 50 µV und Offsetstrom bei 0.12
Oh, ein Namensvetter...hat sich aber vertan oder das falsche Datenblatt zur Hand gehabt. Der LT1006 ist doch kein Rail2Rail...weder am Eingang noch am Ausgang. Der ist "nur" sehr genau.
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Opamp mit einstellbarem Offset und Verstärkung
Na, soo kompliziert ist das ja nicht. Schaltung im Anhang könnte etwa passen, statt dem teuren LT1006 tuts sicher auch ein halber LM358 für einige cent. Die Spannungsteiler lassen sich natürlich auch durch Potis ersetzen, leider sind die nicht ganz voneinander unabhängig (der Offset-Regler verringert
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Strommessung/OP
als wenn die schwer zu bekommen waeren. Bei hoechsten Anspruechen koenntest du dir z.B einen LT1006 kaufen und den gibt es auch bei Reichelt. Du koenntest natuerlich nochmal alles durchrechnen und deine Ansprueche ueberarbeiten und dann vielleicht doch mit einem TS912 oder deinen LM358 auskommen
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Verstärker für Thermoelement, Typ K
sollte in seinen Datenblatt schon mal lobend darauf eingegangen sein. Gut geht es z.B mit einem LT1006, aber bei geringeren Anspruechen gibt es sicherlich auch preiswerteres. Olaf
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Welche OPs für Messanwendungen?
Schau dir mal den LT1006 an. Olaf
Der LT1006 gefällt mir ganz gut, beziehungsweise der LT1013 (ziemlich der gleiche nur mit zwei OPs im Gehäuse). Jetzt suche ich nur noch einen guten Instrumentation Amp LTC1100 hat mir gut gefallen, nur leider
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OPV Temperaturfühler
nicht linear genug ?? In der Simulation sieht es ja mal ganz gut aus aber da habe ich ja auch zwei LT 1006 genommen. Ist so eine Schaltung sinnvoll?? Wollte erst den "richtigen Differenzverstärker" nehmen aber der nimmt mir ja auch nicht die Offsetspannung am Temp.Fühler weg. Ich möchte es an einen AVR
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Messverstärker füt Pt100
falls du in Luft wissen willst. Ich würde die 2,5V Referenz des AVR benutzt. Als OP sowas wie LT1006.
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Probleme mit Peakdetector
gegen V- (siehe >> Schematic Diagram auf Seite 13). Im Anhang gibts noch den inneren Aufbau des LT1006.... ich habe dort mal zum besseren Verständnis die Ausgangsstufe rot markiert. Gruß, Magnetus
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kleine Schaltungsfrage
habe mir mal die Mühe gemacht und habe dies Schaltung mit LTSpice simuliert allerdings mit einem LT1006. Eine AC-Analyse zeigt klar, daß der Frequenzgang (Verstärkung) mit und ohne RC-Glied identisch ist. Nur beim Phasengang gibt es minimale Unterschiede.
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Flinker Temperatursensor
der Suchfunktion im Forum bin ich auf einen speziellen OP für solche Themoelemente gestoßen, dem LT 1006 CN8. Dieser müsste sich doch für meinen Fall eigenen, oder? Gruß Julius
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LED modulieren
Die kannst du sicherlich verwenden, ansonsten gehen auch OPs der Konkurenz. Schau dir z.B mal den LT1006 an. Der ist noch halbwegs bezahlbar. Besser als ein 7805 ist ein LM317. Darueberhinausgehende Verbesserungen halte ich nur fuer machbar wenn du Erfahrung im Platinendesign hast. Also Massefuehrung
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Thermoelement, AD595 und Atmega 8
Es wuerde vermutlich auch reichen wenn ihr einfach einen Operationsverstaerker nehmt. (z.B LT1006) Ihr habt dann zwar keine Icepunktkompensation, aber bei euren Anwendungen wird es wohl nicht viel ausmachen wenn man mal 20Grad daneben liegt. Allein schon deshalb weil die Positionierung des Sensors
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Thermoelement mit µC auswerten
eine grosse Offsetspannung an den OP Eingaengen die mitverstaerkt wird! Schaut euch mal einen LT1006 an. Der Nachteil von solchen Sachen ist das man dann eine Referenztemperatur haben muss die an den Anschluessen des Thermoelements gemessen wird. Die kann man dann natuerlich analog substrahieren