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Frequenz und Phasengang eines nicht invertierenden OP-Verstärkers optimieren
Phasengangs verhindert werden? Sollte ein anderer Operationsverstärker zum Einsatz gebracht werden? Der LT1028 wurde ausgewählt weil er schnell, rauscharm und präzise ist. Nach Möglichkeit sollten nur LT OPs zur Verwendung kommen... Grüße, Timmey
Der LT1028 hat 50MHz GBW, du willst eine Verstaerkung von 1300. Ich wuerde 2 Stufen mit je 40 verwenden.
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Verstärkerschaltung für Schwingquarz
Der OPV ist übrigens der LT 1037, da rauscharm und nicht so teuer wie LT 1028.
OPV ist übrigens der LT 1037, da rauscharm und nicht so teuer wie LT > 1028. Wieso sollte ein LT1028 bei einer Quellimpedanz rauscharm sein? Er wird eher sehr stark rauschen. Nur weil im DB drin steht, dass ein OPV rauscharm ist, heißt das noch lange nicht, dass er es auch bei allen Quellimpedanzen
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Low noise amp mit JFET's - Linearität verbessern??
Sourceschaltung mit Drain und Source Widerstand verwendet und geben ihre Ausgangsspannung an einen LT1028 OpAmp im nicht-invertierenden Modus als zweite Verstärkerstufe weiter. Bisher konnte ich schon deutlich unter den Referenzwert von 1nV/rtHz gelangen und auch der Frequenzgang und die Bandbreite sind
die unter 1 nV/rtHz liegen. http://parametric.linear.com/html/low_noise_amplifiers?p=2970717 LT1028 0,85 LT1128 0,85 LT1115 0,9 LT6200 0,95 LT6200-10 0,95 LT6200-5 0,95 LT6201 0,95 Im Thietze/Schenk wird etwas zu Klirrfaktoren ausgesagt. Danach hängt der Klirrfaktor
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Signal im nV Bereich verstärken
nV-Bereich messe, will ich einen low noise/low input offset amplifier verwenden. Hierfür habe ich mir den LT1028/LT1128 rausgesucht. Die Schaltung habe ich angehängt. Nun habe ich das ganze mal mittels pSpice siumulieren wollen - hierbei bekomme ich aber nur Murks raus. Das Eingangssignal wird nicht verstärkt
10^6 kannst vergessen, ein LT1028 ist für 1nV nicht die richtige Wahl, obwohl er für niederohmige Quellen schon passend wäre. Den input offset current muß die Quelle auch nicht liefern, der fliesst durch deine 50 Ohm. Lock-in klingt
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LTspice: Chopper-Verstärker in der Noise-Simulation
Design%20of%20ultra%20low%20noise%20amplifiers.pdf Seite 7. Beides scheitert aber daran dass der LT1028 in der Simulation über keine Offset-Trim-Pins verfügt bzw. ich nicht weiß wie man einen diskret aufgebauten Chopper-Verstärker in der Noise-Simulation von LTSpice zum laufen kriegt. Vielleicht
den Offsetabgleich zu simulieren, eine steuerbare Spannungsquelle an einem der beiden Eingänge des LT1028 nutzen.
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Einfacher Wien Oszillator für Audio-Anwendungen
Hallo, im LT1028 Datenblatt ist eine Schaltung ohne Glühlampe: http://cds.linear.com/docs/Datasheet/1028fb.pdf MfG
Volker S. schrieb im Beitrag #2991937: > im LT1028 Datenblatt ist eine Schaltung ohne Glühlampe: Ja das Teil sieht schick aus. Meinst du es bringt etwas, die Schaltung mit günstigeren OPs aufzubauen? Oder ist der Schaltungsaufwand dann nicht
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dieses LC-Netzwerk berechnen.
Der LT1028 ist so mit an der Spitze. Immer gut für einen Versuch, wenn Geld nicht so die wesentliche Rolle spielt. Sind die Teile denn gesockelt?
Geld spielt keine Rolle! Schön das mal zu sagen... Hast Du eigene Erfahrungen mit dem LT1028 gemacht, oder gehst Du nach den Daten? Alle ICs sind gesockelt. Was ist mit OPs von BB oder That? D
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
Rauschen auch nicht - bei der niedrigen Quellimpedanz so etwa auf dem Niveau der besten OPs (z.B. LT1028, AD797, LT1015). Die von Soundwest verlinkte Schaltung wäre schon mal ein Beispiel. Die Transistorstufe muss keine super hohe Verstärkung bringen, nur so viel das danach das Rauschen des OPs nicht
rauscharme OPs: für die BJTs sollten etwa 0.1 - 0.5 mA ausreichen. Die OPs wie OPA1622 oder gar LT1028 brauchen 2,8 mA (was noch recht wenig ist) bzw. 7,5 mA.
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nicht invertierender OP Verstärker schwingt
minimales Signal-Bandbreite Produkt von 25MHz, um noch Reserve nach oben zu haben habe ich deswegen den LT1028 als OP ausgewählt und die Schaltung mit LtSpice simuliert. Während bei v=1001 und v=101 alles wunderbar funktioniert, schwingt der Verstärker bei v=11. Eine Möglichkeit wäre die GBW zu veringern, allerdings
v=1001 > und v=101 alles wunderbar funktioniert, schwingt der Verstärker bei > v=11. Ja der LT1028. Bei etwa 20dB (Leerlauf-) Verstärkung hat der eine besonders kleine Phasenreserve von nur 45° bei optimalem Aufbau und geringster kapazitiver Last (DB Seite 8 oben mitte). Vermutlich ist dein
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Unbekannte Funktion in low-noise Amp
neuen FETs von TI. 16*3910 par = 340 pV/rtHz ADA4898-2 ist ein doppelter OpAmp, kann mit LT1028 oder AD797 mithalten. War zumindest früher preisgünstiger, aber AD hat das wohl mittlerweile auch gemerkt. 10 Stk. ada4898-Pärchen parallel, wie im LT1028-Datenblatt gezeigt sind
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Kopfhörer-Verstärker
ist von 1982. Inzwischen hat sich einiges getan bei der Entwicklung von OPs. Ich weiß nicht ob der LT1028/1128 mit 0.85nV/√Hz typ. (1 kHz) noch immer das Maß der Dinge ist. Aber auch da findet sich im Datenblatt von Linear ein Vorschlag mehrere LT1028 parallel zu schalten.
Mohandes H. schrieb im Beitrag #7153547: > Ich weiß nicht ob der LT1028/1128 mit 0.85nV/√Hz > typ. (1 kHz) noch immer das Maß der Dinge ist. Wahrscheinlich nicht, aber "mein" NJM4556 kann sich da schon verstecken. ;) Bei Rs = 100Ohm, aber wer steuert den schon
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Universal OPV für den Bastler
ich habe sehr gute Erharungen gemacht mit LT1013,LT1028,LTC1152
Thomas schrub: >ich habe sehr gute Erharungen gemacht mit LT1013,LT1028,LTC1152 Heißt das nicht "Enthaarungen"? ;-) Ich bin ein großer Fan von LF356. Die haben eine hohe Spannungsfestigkeit. das braucht man manchmal nötig. mfG Paul
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Verständnisfrage zu Openloop-Verstärkung, Bandbreite und Gegenkopplungsgrad
Beitrag #2543690: > Erhöhe mal die Quellimpedanz, die innerhalb der Gegenkopplung. Hm. Habs mal am LT1028 ausprobiert. Dann gehts. Wie berechnet sich nun die Schwingungsfrequenz? Der OpAmp wirkt ja dann als Induktivität. Steckt da dann ein verkappter Gyrator drin?
>Hm. Habs mal am LT1028 ausprobiert. Dann gehts. Wie berechnet sich nun >die Schwingungsfrequenz? Der OpAmp wirkt ja dann als Induktivität. >Steckt da dann ein verkappter Gyrator drin? Letztlich ist das ein einfach nur
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OPV Wahl bei starkem Eingangsrauschen
Ich verwende gerne die LT1128 oder LT1028, die haben zumindest hinreichend Verstaerkungsbandbreite. Eine gute Leiterplatte ist zwingend. Das letzte Mal hat ich sowas auf ner 2 Lagigen. Ich wuerd aber diesmal mit einer Vierlagigen kommen, da
da im Datenblatt empfohlen keinen Sockel zu nutzen. Die meisten der OPs sind Pinkompatibel den LT1028 (gut, aber teuer), NE5534 und die meisten 1 fach OPs kann man so einfach auch später noch tauschen. Da gleiche gilt für 2 fach OPs. Bei den Schnelleren OPs sollte der Aufbau nicht zu hochohmig
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lc Filteranpassung bei variabler Quellimpedanz
Möglichkeit, da noch was rauszuholen, ist ein sehr rauscharmer Vorverstärker. Wenn man z.B. den LT1028 als OP verwendet, welcher nur mit 1 nV/sqr(Hz) rauscht, entspricht das ungefähr dem thermischen Rauschen eines 50 Ohm Widerstandes. Die Widerstände R3 und R6 sind in Deiner Schaltung die Hauptrauschquellen
Der LT1028 war doch wohl auch nicht vollständig kompensiert. Hatte mal sowas zu dem gelesen. Vermutlich, damit er etwas getunt ist.
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Mit digitalem Oszilloskop Rauschen messen
in Abhängigkeit von Frequenz und Quellimpedanz, siehe Tabelle im Anhang (aus dem Datenblatt zum LT1028). Gibt da nicht wirklich einen optimalen Verstärker für alle Anwendungsfälle und auch der Hersteller eines kommerziellen "Rauschverstärkers" kann nicht zaubern sondern höchstens einen halbwegs akzeptablen
einen Universellen brauchts noch etwas mehr. Und ohne differentielle Messung wird das nichts. Ein LT1028 ist nett mit 0.5/RtHz, bringt bei einer Verstaerkung von 1000 aber nur noch 50kHz Bandbreite. Vielleicht reicht das. Allenfalls ist auch ein InstAmp passend, zB ein AD8421
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3 Band Equalizer
Standard. Noch besser und austauschbar ist der OP27 mit Kompensation. Für Mikrofonstufen ist der LT1028 Mittel der Wahl und für MC-Plattensysteme eine Vorstufe mit MAT02/LM394 in Parallelschaltung und LT1028 als Nachbrenner.
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Low Noise mit LM723
meinem damaligen Messverstärker. Die 0-dB-Linie ist ungefähr das EINGANGS-Spannungs- rauschen eines LT1028 oder AD797.
kaufen; wo's an's Eingemachte geht, das verraten die nicht. Ein AD797 oder oder ADA4898 oder LT1028 mit 20-30 dB gain reicht voll. Es ist ja nicht so, als ob eine 7V-Zener was besonderes wäre. Der Einäugige unter Blinden, eigentlich nicht mal das. Gruß, Gerhard
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Stabilität eines nicht Frequenzkompensierten OPVs.
und dann mehr oder weniger abschmiert. Außer bei einigen "Hifi-OPV" wie z.B. AD797, NE5532 oder LT1028. Dort verwenden die Hersteller eine zweipolige Frequenzgangkorrektur, um die Leerlaufverstärkung möglichst lange auf hohem Niveau zu halten, weil man damit niedrigere Klirrfaktoren durch Gegenkopplung erhält. Beispielhaft mal das Bode-Diagramm des LT1028 im Anhang. Diese Korrekturmethode hat aber den Nachteil, dass die Phasenreserve schon lange vor der eigentlichen Transitfrequenz auf geringe Werte zurückgeht, was sich letztlich in schlechtem Impulsverhalten
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hochauflösende Temperaturmessung
Seite 36... Pt100 + LT1028 Operationsverstärker + LTC2400 24-bit-A/D-Wandler.
Oliver Döring wrote: > Seite 36... > > Pt100 + LT1028 Operationsverstärker + LTC2400 24-bit-A/D-Wandler. Tja, da steht lediglich "...offers a POTENTIAL resolution of 1 mK..." Ob es erreicht wurde/wird, ist dort nicht klar ausgedrückt. Wenn
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CD-Player Tuning
Unterschied höre und das MIR der OPA627 tatsächlich auch am besten gefällt. Einem Bekannten gefällt der LT1028 besser. Und das halte ich nicht für Voodoo. Gruß Jobst
Unterschied höre und das MIR der OPA627 >tatsächlich auch am besten gefällt. Einem Bekannten gefällt der LT1028 >besser. >Und das halte ich nicht für Voodoo. Ich kenne den OPA627 und habe ihn früher in einigen hochwertigen Meßschaltungen eingesetzt. Leider ist der Preis sehr hoch. Was gefällt dir
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Kennt jemand dieses Z-Dioden-Verhalten?
durchaus beeindruckend. 0 db ist 1nV/rtHz, also das Spannungsrauschen der besten OpAmps (AD797, LT1028 & Co). Man kann schön sehen: wenn man sich mit steigender Spannung dem Avalanche-Betrieb nähert(so ab 5V), dann vergeht die Herrlichkeit recht schnell. Der Messverstärker mittelt das Rauschen
durchaus beeindruckend. > 0 db ist 1nV/rtHz, also das Spannungsrauschen der besten OpAmps > (AD797, LT1028 & Co). > > Man kann schön sehen: wenn man sich mit steigender Spannung dem > Avalanche-Betrieb nähert(so ab 5V), dann vergeht die Herrlichkeit > recht schnell. > > Der Messverstärker mittelt
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Einfache Klirrfaktormessung
der Regelteil sieht mir komisch aus. Eine passende Schaltung findet sich z.B. im Datenblatt zum LT1028 - die OPs dürfen da auch einfachere sein, wie Ne5534 und TL082. Für den Oszillator darf die Brücke auch niederohmiger sein also eher 33 nF und 4,7 K.
Lurchi schrieb im Beitrag #4146733: > Eine passende Schaltung findet sich z.B. im > Datenblatt zum LT1028 Wie schaut es da mit dem JFET aus? Der 2N4338 scheint auf den ersten Blick andere Daten zu haben als der BF245. In der LT Appnote 43 findet sich neben dieser Schaltung auch die Standardschaltung
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KSQ in LTspice - Frage
Hab mal geschaut, das Problem ist der LT1028. Das ist kein Rail2Rail-OPV. Du betreibst ihn so in der Aussteuergrenze. Erhöhst du dessen Versorgungsspannung dann erhöht sich auch seine Ausgangsspannung. Kurz gesagt: Du musst nochmal rechnen ;)
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Suche OP-Verstaerker
OP mit FET- Eingang. Soll extrem rauscharm sein. Ich könnte durchaus 10 bis 20€ ausgeben!!! Der LT1028 ist vom Rauschen OK, aber der Eingang leider bipolar-Transistor.
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sehr sehr kleine Spannungen
sinf jeweils tiefe Quellenimpedanz. Mit einem kapazitiven Sensor ist die Impedanz ja tief. zB einem LT1028. Der hat 35nVpp Noise zwischen 0.1 und 10Hz. der Eingangsstrom ist mit 10nA etwas rabbiat, dh der Eingang wuerde weglaufen wenn man DC koppeln wuerde. Ein mikrophonischer 1uF Keramikkondensator koennte
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Temperaturschalter mit ntc u. OP
Hysterese muss auf den + Eingang des OpAmps, ein LT1028 ist hier Perlen vor Säue Durch die Emitterfolgerschaltung bekommst du nur so 3.5V weniger an den Lüfter als die Versorgungsspannung beträgt, wolltest du das wirklich?
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Suche Vergleichstypen zu OPA 37 GP
Deswegen ist es auch ein 'ultra low noise'. Um welche zu finden (LT1028?), wird man wissen müssen, um welche Schaltung (Eingangsimpedanz, Frequenzbereich, Genauigkeitsanforderungen) es geht. Mach dir also mal ein bischen mehr Mühe, schreib mal was auf.
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"Einschaltdrift" am OP
könnte ein Indiz sein. Wenn man das mal mit dem OP27 Figure 15 (AD) bzw. Figure 2 (TI) oder beim LT1028 Seite 6 vergleicht. Der Wert von 70mV kommt mir allerdings etwas hoch vor aber du schreibst ja auch nicht, ob das Signal noch verstärkt wird. LG Christian
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OPV mit gernigem TK und geringem Rauschen gesucht
Bester rauscharmer OPA: ADA4528 (Zero-Drift, 90nVpp 0,1...10Hz, 5nV/rtHz) Linear Tech's Bester: LT1028 (60nVpp 0,1...10Hz, 1nV/rtHz) Ich habe keine besseren für (350...1k Ohm Quellimpedanz) gefunden.
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Günstiger OPAMP mit kleinem Rauschen
Anbei ist eine kleine Graphik, wie sich das Rauschen beim LT1028 verhaelt. Die niedrigste Kurve ist das Rauschen der Quellenimpedanz. Dort sieht man dass nur mit kleinen Quellenimpedanzen vernuenftige Rauschwerte erreichbar sind.
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Transimpedanzverstärker IC
Sqrt(4kTR) pro Wurzel Hz. Die besten Amps bringen um die 1nV /rtHz. Zieh dir mal das Datenblatt zum LT1028 rein, das beschreibt die Zusammehaenge. Mit der Bandbreite mach man sich den Lownoise dann wieder kaputt. Aber dazu gibt es ja die low noise amplifier. Wer genau hinschaut bemerkt, Diewelche, die am
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Photodiode Hochpass
LT1028 : http://www.linear.com/pc/productDetail.do?navId=H0,C1,C1154,C1009,C1026,P1234 AD797: http://www.analog.com/en/prod/0,,759_786_AD797%2C00.html langsame Offset-Regelung, also DC-Nachführung?
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Rauschunterdrückung / Filterung
moduliert... ja kein Problem. Welche Impedanz ? Die Sollte natuerlich hinreichend tief sein. Ein LT1028/1128 hat um 1nV/RtHz. Ein solcher mit Faktor 1000 laufen lassen bringt dich zu den Leuten.
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wenige uV verstärken
vierstufigen AC Verstaerker planen mit einen Verstaerkung von ca. 14 pro Stufe. Da waere je ein LT1028 gerade richtig.
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OPV-Schaltung rauscht ab bestimmter Frequenz mehr
Für gain peaking sind 20 dB dann doch etwas exzessiv. Vom LT1028 ist bekannt, dass er bei 300 KHz einen Rausch-Peak hat, das steht neuerdings sogar im Datenblatt, die ersten 15 Jahre aber nicht.. :-( Beim ADA4898 habe ich keinen Rauschpeak gesehen. _Mein_
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Ultraschallempfänger Reichweite erhöhen
fuer eine rauscharme Verstaerkung sind die Widerstaende viel zu hoch. Ein guter OpAmp ist zB der LT1028. Der bringt's aber nur bei Quellenwiderstaenden von 100 Ohm, weshalb steht in dessen Datenblatt. Eine andere oeglichkeit zur Erhoehung der Reichweite ist das Verringern der Bandbreite. Das ist ein
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OP AMP TL072 vs LF353
höhere max. Betriebsspannung. Austausch sollte also funktionieren. Besser geht natürlich immer... LT1028, OPA211 etc. Gruß Marcus
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Nachbau TC1 Seismometer
auch keinen Rail-to-Rail Typ. Der LT1677 ist bei Digikey erhältlich. Alternativ hatte ich an den LT1028 oder den AD797 gedacht. Der AD797 ist bei Reichelt erhältlich, aber mit 10,50 Euro mehr als doppelt so teuer wie der LT1677 mit 4,25 Euro bei Digikey. Im Datenblatt des AD797 ist als Anwendung unter
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Audiosignal verstärken von mV in V
ist halt die Frage, ob das für dich irgendeinen Nutzen bringt. Besonders gute Qualität liefern LT1028 bei niederohmigen Mikrophonen (hast du nicht, die Frage wäre ob du überhaupt gesteigerte Qualität brauchst), ein üblicher Mikroverstärker ist NJM387.
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ELV-Mikro Vorverstärker um Übersteuerungsanzeige / Gain Poti erweitern
auch was mit Binärausgängen? Aber eigentlich gehts um NF-Vorverstärker, da kenne ich noch den LT1028 und AD797 als besonders rauscharm für niederohmige Quellen. "rauscht weniger als ein 50 Ohm Widerstand", was aber auch heißt, dass die Gegenkopplungswiderstände kleiner als 50 Ohm sein sollten. Da
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Analoges Signal von Microvolt auf Voltbereich verstärken
ist, wie genau (1%?) es sein muß, und wie schnell. Für extreme Anforderungen nimmt man einen LT1028. Schaltplan im Datenblatt.
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Infrarot Empfängerdiode Empfäng hohe Frequenzen nicht
der mindestens 10 MHz schaft und das bei 5V versorgungsspannung. ich habe auch zwei: OP37 und LT1028 die gehen nur leider beide erst ab 8V. ..es muß aber auch welche für schwächere spannungen geben. Infrarot-Kopfhörer laufen ja teilweise schon mit einer Batterie.
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DMS mit OPV verstärken
Wechslespannung geht, wäre der AD8230 (chopper OP) keine gute Wahl. Besser wäre da ein Low noise Typ wie OP27, LT1028, NE5534,... Es gibt auch wesentlich passendere Sensoren als DMS. Piezoelemente sollten ein wirklich großes Signal abgeben, auch wenn man die wegen der Dämpfung an einen Bereich mit wenig Dehnung
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DMS Streifen 50 kHz 10 000-fach verstärken?
Fall (1K, 50kHz) hast du mit dem AD8428 (B-Grade) eine einfache, hochgenaue Schaltung. Mit dem LT1028 wären etwas bessere Werte möglich, aber die Schaltung wäre aufwendiger, da dessen GBW nur für 100-fache Verstärkung reichen würde. Falls möglich, eine hohe untere Grenzfrequenz verwenden und mit einem
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Bosch Mikrophon BHM09s - symmetrischer Vorverstärker?
Oder klassisch mit BC547/BC557. Klar geht das auch mit LT1028 oder OPA2134 ... Aber will man das denn? Dafür kaufe ich mir lieber eine Kiste Bier. PS: Willst Du selber löten oder was Fertiges kaufen?
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Low-Noise LDO mit min. 28V Eingangsspannung
eine Rauschdichte von 1nV / Wurzel Hz. Das ist ziemlich genau das, was der Eingang des AD797 oder LT1028 an Rauscharmut kann. Die Buried Zener LM399 in der Luxusversion mit Chipheizung gibt eher ein peinliches Bild ab was das Rauschen angeht. Man beachte auch die Nachbarbilder: Die Leuchtdiode
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Fragen über Fragen bei der OpAmp Wahl
werden. Da muss man also einen Kompromiss finden. Der LT1115 ist ähnlich dem NE5532, OP27 oder LT1028 etwas für niederohmige Quellen, aber nicht für hochohmige Quellen (> 5 KOhm). Dafür braucht man dann OPs mit FET Eingang. Welcher OP am besten passt hängt halt von der Kapazität des Piezos ab. Ein
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Laser mit 1MHz modulierbar Poptisch >=1mW (möglichst preisgünstig) gesucht für Entfernungsmessung
habe ich in meiner Bastelstube noch gefunden: - Photodiode SFH 2701 High Speed PIN-Photodiode - LT1028 OP oder wahlweise LT1806 (welcher ist wohl besser geeignet?)
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Auswahl Operationsverstärker
günstige standard OPs: NE5532, RC4580/NJM4580, OPA1678/1679(RRIO), LM4562 teurere OPs: OPA1612, LT1028, AD8599, OPA1656, AD797 Präzisions-OPs: OPA189/2189